Institut für Palästinakunde
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Politik [05.01.2018]
Israels Standard: Doppelstandard

What happened when a Jewish settler slapped an Israeli soldier Zur Zeit droht die israelische Militärstaatsanwaltschaft der 16-jährigen Ahed Tamimi aus Nabi Saleh mit einer 14-jährigen Haftstrafe. Deren Verbrechen besteht darin, einem schwer bewaffneten israelischen Soldat bei einem Gerangel eine Ohrfeige verpasst zu haben, kurz nachdem die israelische Armee einem Cousin der 16-jährigen in das Gesicht geschossen hatte.
Zum Vergleich: Totschlag zieht in Deutschland üblicherweise eine Haftstrafe von fünf bis fünfzehn Jahren nach sich.

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What happened when a Jewish settler slapped an Israeli soldier (haa)


Politik [17.12.2017]
Donalds Kampf

Protest gegen die Annexion Ostjerusalems in Bonn 2017 Der Beschluss des us-amerikanischen Präsidenten, die US-Botschaft nach Jerusalem zu verlegen und damit die illegale Annexion Jerusalems durch Israel im Jahr 1980 anzuerkennen, ist ein frontaler Angriff auf den Status Jerusalems sowie das internationale Recht, auf das Existenzrecht der Palästinenser und auf den Friedensprozess.

Angriff auf das Völkerrecht

Trumps erstes Opfer ist das ihm und Israel verhasste internationale Recht sowie die Vereinten Nationen. Diese Einrichtungen, die nach den Erfahrungen zweier Weltkriege ausgebaut bzw. neu geschaffen wurden, um Vertreibung, Krieg und Massenmord in der Zukunft zu verhindern werden von Trump und Israel gleichermaßen als Hindernisse betrachtet, die es zu demolieren gilt.
Denn Trump und seine Verbündeten - nicht nur in Israel – betrachten Rassismus und Krieg als legitime politische Instrumente ihrer Herrschaft. Sie sind die größte Bedrohung für den Frieden, nicht nur im Nahen Osten, sondern in der ganzen Welt.

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Mr. Mahmoud Abbas, enough is enough (R. Baroud)


Politik [12.12.2017]
Brief an den Münchner Stadtrat: Antisemitismus in München und Washington

In case of increasing support of palestinians shout 'Antisemitism!' Sehr geehrte Damen und Herren Stadtverordnete,

am 6. Dezember fielen sowohl in München als auch in Washington Entscheidungen von weltgeschichtlicher Bedeutung, die auf eine bemerkenswerte Art und Weise miteinander verwoben sind – was Sie einfach interessieren muss.

Antisemitismus in München

Der Süddeutschen Zeitung zufolge, entschieden die Nahost-Experten des Verwaltungs- und Personal­ausschusses der Stadt München am 6. Dezember, daß die BDS-Kampagne antisemitisch sei, weil ihre Forderung nach einer "Einstaatenlösung" das "Existenzrecht Israels" bedrohe.

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Zensur [05.12.2017]
ZEIT-Autor Jens Balzer mit Fake News über Roger Waters und BDS

Fake news by 'DIE ZEIT' Der neueste Fall von Zensur und vorauseilendem Gehorsam gegenüber Israel - dessen Staatsziel erklärtermassen darin besteht, die Existenz der Palästinenser unter seiner Herrschaft zu beenden - ist eine Verfügung des WDR-Intendanten Tom Buhrow. Der WDR wird demnach den Mantel des Schweigens nicht nur über den Prozess der Vertreibung der Palästinenser durch Israel ausbreiten, sondern auch über all jene Künstler, die sich diesem Recht Israels widersetzen, um so auch deren Existenz zu zerstören.

Der nächste logische Schritt des WDR besteht darin, von jedem Künstler ein schriftliches Bekenntis zu Israels Recht auf die Deportation von Palästinensern zu verlangen.

All dies ficht den Pop-Feuilletonisten Jens Balzer, nicht an. Denn Balzer - so scheint es - muss diese Erkärung wohl schon unterschrieben haben.

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Politik [08.09.2017]
Martin Schulz' Staatsraison

Tief sitzender Antisemitismus ... SPD-Kanzler-Kandidat Martin Schulz meinte beim TV-Duell mit Angela Merkel am 3. September 2017 folgendes sagen zu müssen:

„Es gibt zum Beispiel junge Palästinenser, Männer, die zu uns kommen, die mit einem tief verwurzelten Antisemitismus erzogen worden sind, denen muss man in klaren Sätzen sagen: ‚In diesem Land hast Du nur dann einen Platz, wenn Du akzeptierst, dass Deutschland ein Land ist, das Israel schützt, dass das unsere Staatsräson ist.‘“

Es liegt nahe anzunehmen, dass Schulz Garantie-Erklärung für einen Staat, der Millionen von Palästinensern seit mehreren Jahrzehnten die elementarsten Rechte verweigert, mit dieser erfolgreichen Epressung des Berliner SPD-Oberbürgerneisters zusammenhängt.

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Ipk [08.09.2017]
Regisseur Udi Aloni zu der Zensur von "Junction 48" in Bonn

Udi Aloni Nach der erfolgreichen Zensur von "Junction 48" durch die Proxies 'Der einzigen Demokratie im Nahen Osten™' verfasste dessen israelischer Regisseur die nachfolgende Erklärung.
Fehler in der Darstellung der Umstände der Zensur sind dem Umstand geschuldet, dass es keine vorhergehende Absprache zwischen dem IPK und Aloni gab.

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Ipk [27.08.2017]
Stellungnahme des IPK e.V. zu der Kampagne des Vereins "Refugees Welcome Bonn e.V."

IPK Auf den Seiten des Vereins Refugees Welcome Bonn e.V. findet sich eine Erklärung, in der das 'Institut für Palästinakunde e.V.' (IPK) als 'antisemitisch' bezeichnet wird, unter anderem unter Bezug auf diese Einladung zur Vorführung des Films 'Junction 48' am kommenden Dienstag.

Nach sorgfältiger Prüfung der Erklärung ist das IPK zu dem Ergebnis gelangt, dass die Verfasser dieser Erklärung nicht über die allergeringsten Kenntnisse des Nahen Ostens verfügen und anscheinend nicht in der Lage sind einen einfachen Text zu lesen.

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Ergänzende Links:
Palästinensischer Exodus aus Lydda und Ramle 1948 (wp)


Ipk [07.08.2017]
Stellungnahme zu der Kampagne gegen die arte-Reportage „Gaza: Ist das ein Leben?“

Gaza Sehr geehrte Frau Savin, sehr geehrter Herr Geschäftsführer Bergmann, sehr geehrter Herr Geschäftsführer Dr. Nievelstein,

wir - der Vorstand des 'Institut für Palästinakunde e.V., Bonn' sowie die einhundert (Stand: 18. Aug.) Unterzeichner dieses Briefes - möchten Ihnen hiermit dafür danken, dass sich Ihr Haus nicht von den Anschuldigungen und Verzerrungen hat einschüchtern lassen, die Ihnen in diesem 'Offener Brief an Arte' bezüglich der Dokumentation „Gaza: Ist das ein Leben?“ entgegen gehalten wurden.

Denn nicht eine einzige der Behauptungen der Verfasser dieses offenen Briefes - insbesondere die infamen Antisemitismus-Anschuldigungen - vermag einer seriösen Prüfung standzuhalten.

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Ipk [28.07.2017]
Sie haben Post von den 'Freunden Israels'?!

Die Freunde Israels bei der Arbeit ... Jeder in der Palästina-Solidarität tätige bekommt es früher oder später mit den Briefen der 'Freunde Israels' - besorgter Bürger der 'Deutsch-Israelischen Gesellschaft', Mitgliedern der "Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe', Vertretern des 'American Jewish Committee', des 'Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten' … - zu tun.
Briefe in denen Sie als Israelhasser, HAMAS-Anhänger, Antisemit … verleumdet werden, und die natürlich nicht an Sie gerichtet werden, sondern an Ihren Bürgermeister, Ihre Stadtverordnete, Kirchenvorstände … und von denen Sie oft erst dann erfahren, nachdem das Gift der Verleumdung bereits Wirkung gezeitigt hat.

Nachdem die israelische Regierung die BDS-Kampagne als Bedrohung seiner nationalem Sicherheit erkannt hat - kommen heute insbesondere all jene Organisationen und Personen in die Schusslinie der 'Freunde Israels', die in irgendeiner Form mit der BDS-Kampagne in Beziehung stehen.

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Zensur [04.05.2017]
Kotau der Evangelischen Akademie Tutzing vor Isael-Lobby

Verhinderte Dialoge Die Evangelische Akademie Tutzing hat nach allem Anschein den Kotau vor der deutschen Israel-Lobby vollzogen. Eine für Mitte Mai geplante Veranstaltung wurde kurzfristig abgesagt, angeblich weil es der Akademie trotz einjähriger Vorbereitung nicht gelungen sei „alle für das Thema massgeblichen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in angemessener Zahl zu gewinnen.“. Im Klartext: Die Israel-Lobby sah in der Konferenz eine Bedrohung für das offizielle Israel-Narrativ, demzufolge Israel das Opfer der von ihm gefangen gehaltenen Palästinenser ist.

Mehr zu diesem Vorfall finden sie in diesem Artikel von Alexandra Senfft. Einen Protestbrief des eingeladenen liberalen Zionisten Moshe Zimmermann an den evangelischen Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm finden Sie hier wieder.

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Ergänzende Links:
Verhinderte Dialoge (A. Senfft, jrn21)
Protestschreiben von Moshe Zimmermann (M. Zimmermann, mzim)
Schreiben J. Bernsteins an den deutschen Aussenminister (J. Bernstein, jb)


Kultur [04.05.2017]
Susan Abulhawa: Resistance to Israeli occupation can and must take many forms

Susan Abulhawa Propaganda for world consumption aside, Israelis have never minced their words about their ultimate aim of Eretz Israel, so-called “Greater Israel”, from the Mediterranean to the River Jordan. This is alluded to in the Israeli flag, the two blue lines of which each represent a body of water, with only Jews between them, symbolised by the lone Star of David. Their opposition to a viable, contiguous, autonomous Palestinian state has always been explicit and adamant. Everything they’ve done to-date has been to achieve Jewish dominance in all of Palestine and the region as a whole, demographically in the former as well as economically and militarily in the latter.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Lesung mit Susan Abulhawa (ipk)


Zensur [23.03.2017]
Clemens Messerschmid schreibt Gabriella Meros

Not enough water in the Westbank? Anlässlich meines nahe bevorstehenden Vortrags zur Wasserkrise in den besetzten Gebieten am 26.3. in München (Eine-Welt-Haus) und am 23.3. 2017 in Gräfeling (Pfarrsaal St.Stefan), wird hier von verschiedenen mir völlig unbekannten Personen ("Gabriella Meros, Ruth Meros, Ester Weinberger, Helene Weinberger, Dr. Thomas Münz, Dr. Ilan Knapp und viele Freunde") eine persönlich beleidigende, vor allem jedoch lügenhafte Hetze über mich verbreitet.

Die Quelle dieser Lügen, die Frau Meros und Konsorten hier nur aufwärmen, ist der bekannte, bzw. berüchtigte evangelikale Zionist und Fanatiker Ulrich Sahm.
Er, wie nun auch Frau Meros und "viele Freunde", verbreitet über mich die unten rot markierte Lüge, eine offen falsche und in böswilliger Absicht aufgestellte Behauptung: Ich hätte behauptet, Israel öffne absichtlich Schleusen um Gaza zu überschwemmen. (Dass Frau Meros zudem alles verwechselt, meinen Namen nicht schreiben kann, vom falschen Jahr spricht, meinen Beruf nicht kennt usw., sind nur zusätzliche Details.)

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Politik [07.03.2017]
BDS-Bann in Hamburg: Stellungnahme der Fraktion 'DIE LINKE'

BDS Am 1. März lehnte die Mehrheit der Mitglieder der Hamburger Bürgerrschaft einen Antrag der CDU-Fraktion ab, der darauf abzielte die BDS-Kampagne in Hamburg als antisemitisch zu kriminalisieren.

Für die Fraktion der LINKEN gab der Abgeordnete Norbert Hackbusch folgende Erklärung ab:

Meine Fraktion hat sich immer und eindeutig gegen Antisemitismus in jeder Form ausgesprochen. Der Antisemitismus war die zentrale Wurzel des deutschen Faschismus. … Meine Fraktion freut sich darüber, dass wir in Hamburg eine lebendige Erinnerungskultur aufgebaut haben, die hoffentlich einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann und wird, dass sich ähnliches nie wieder wiederholt.

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Ergänzende Links:
Erklärung des Abgeordneten Hackbusch (LINKE)
Aufforderung an die Hamburger Bürgerschaft 'BDS' nicht zu kriminalisieren


Gesellschaft [07.03.2017]
Die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' (DIG) entdeckt BDS

Rassismus bildet den eigentlichen Markenkern der DIG Falls es noch eines Beweises für die Relevanz der BDS-Kampagen bedurfte: Die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' hat die BDS-Kampagne entdeckt - und eine Argumentationshilfe zu deren Bekämpfung erstellt.

Die DIG, die es nie versäumt israelische Massaker an Palästinensern zu beklatschen oder zu vertuschen, lässt darin nichts aus, um die BDS-Kampagne zu delegitimieren, den Palästinensern ihre Rechte abzusprechen und die auf Terror und Vertreibung basierende Gewaltherrschaft Israels zu leugnen oder zu rechtfertigen.

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Ergänzende Links:
Boykottbewegungen gegen Israel (dig)


Politik [03.03.2017]
Hamburg: Palästina-Solidarität hält BDS-Bann auf

BDS Der Versuch der 'Friends of Israel', den von Volker Beck, der 'Welt' und anderen Handlangern Israels erzeugten Skandal rund um die Berufung von Dr. Farid Esack zu benutzen, um BDS in Hamburg zu kriminalisieren, ist gescheitert.

Die CDU-Fraktion hatte dazu einen Antrag mit dem Titel Der antisemitischen BDS-Bewegung konsequent entgegentreten zur Abstimmung vorgelegt, mit der die BDS-Bewegung als antisemitisch verurteilt werden sollte.

Am Tag vor der Abstimmung, dem 1. März, legten die FDP und die Regierungsfraktionen (GRÜNE, SPD) eigene Anträge vor.

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Ergänzende Links:
Jeglichem Antisemitismus entgegentreten (spd,grüne)
Der antisemitischen BDS-Bewegung konsequent entgegentreten (cdu)
Hamburg tritt Antisemitismus entschieden entgegen - Die BDS-Bewegung gehört auf den Prüfstand (fdp)


Zensur [25.02.2017]
Smearing Dr. Farid Esack: 'Welt' & 'Hamburger Abendblatt'

Farid Esack Ein Teil der Verleumdungskampagne gegen den südafrikanischen Islamgelehrten und BDS-Aktivisten Dr. Farid Esack bestand in dem permamenten Versuch der 'Welt' und des 'Hamburger Abendblatts', Dr. Esack als einen Apologeten der Steinzeit-Islamisten des Islamischen Staats erscheinen zu lassen.

Das erscheint zunächst als ein verwegenes Unterfangen angesichts der Tatsache, dass Dr. Esack als Befreiungstheologe gilt und eine ausgesprochen unorthodoxe Sicht des Islams vertritt.

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Politik [19.02.2017]
Stellungnahme zur "Erklärung des Beirats der Akademie der Weltreligionen (AWR)"

Der Beirat der Akademie der Weltreligionen (AWR) hat die Berufung Dr. Esacks als Gastprofessor der AWR negativ bewertet.

Das wichtigste Fehlverhalten Dr. Esacks wird wie folgt beschrieben: "... so fehlt doch bis heute eine klare Aussage von ihm, die das Existenzrecht Israels ausdrücklich anerkennt."

Dies hat das IPK dazu veranlasst folgendes Anschreiben an die Mitglieder des Beirats zu verfassen:

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Ergänzende Links:
Über einen Islamischen Staat, das Existenzrecht Israels, Terrorismus und Gewalt (Farid Esack, 2017)


Ipk [17.02.2017]
Professor Farid Esack - Über einen Islamischen Staat, das Existenzrecht Israels, Terrorismus und Gewalt Über einen Islamischen Staat, das Existenzrecht Israels, Terrorismus und Gewalt

Farid Esack Von Professor Farid Esack, Südafrika - 5. Februar 2017

Einleitung und Zusammenfassung

Einige deutsche Politiker und die israelische Botschaft in Berlin bezichtigen mich, Antisemit zu sein, einen islamischen Staat in Deutschland zu fordern, und Gewaltanwendung zu unterstützen. Obwohl in der deutschen Presse täglich über die Angelegenheit berichtet wurde - mit einer einzigen Ausnahme - hat kein einziger Journalist sich die Mühe gemacht, mich zu kontaktieren und mich zu meiner Seite der Geschichte zu befragen. Ein sehr seltsames Verhalten für eine Demokratie.

Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
The dangers of ignoring the Holocaust lessons


Ipk [16.02.2017]
Aufforderung an die Hamburger Bürgerschaft 'BDS' nicht zu kriminalisieren

Boycott & Divestment & Sanctions Sehr geehrter Herr N.N.,
sehr geehrte Frau N.N.,

hiermit möchten wir Sie darum bitten, den Antrag der CDU-Fraktion (Drucksache 21/7798) abzulehnen, die unter dem Kürzel 'BDS' bekannt gewordene Kampagne für die Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser als antisemitisch zu verurteilen, da die in dem Antrag angeführten Gründe einer ernsthaften Prüfung nicht standzuhalten vermögen.

Wir sind überdies der Überzeugung, dass es der Hamburger Bürgerschaft besser zu Gesicht stünde, die Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser nicht zu einem Spielball parteipolitischer Interessen zu machen - und sich nicht ohne eingehende Beratung vor den Karren einer der beiden Parteien des Nahost-Konflikts spannen zu lassen.

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Politik [09.12.2016]
Hannah Arendt über die Torheit des israelischen Nationalismus (1945)

Hannah Arendt (1906-1975) Prof. Dr. Rolf Verleger in "Israels Irrweg" über Hannah Arendt:

Wütend und bitter beklagte die vor den Nazis in die USA geflüchtete politische Denkerin Hannah Arendt im Herbst 1945, dass die Amerikanische Zionistische Organisation sich 1944 von der bisherigen politischen Linie abkehrte und stattdessen das Programm Ben Gurions akzeptierte: das Ziel eines jüdischen Staates, der ganz Palästina umfassen solle. Arendt sah dies, in Vorausschau dessen, was 1947/48 geschah, als Katastrophe für den Zionismus an; sie schrieb:

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Gesellschaft [09.12.2016]
Erklärung Rechtsgelehrter zur Kriminalisierung der BDS-Kampagne für die Menschenrechte der Palästinsenser

BDS ERKLÄRUNG VON RECHTSGELEHRTEN GEGEN MASSNAHMEN, DIE VON EINIGEN REGIERUNGEN ERGRIFFEN WURDEN UM DIE BDS-BEWEGUNG (BOYKOTT, DESINVESTITION UND SANKTIONEN) FÜR MENSCHENRECHTE DER PALÄSTINENSER ZU ÄCHTEN

Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) ist eine von der palästinensischen Zivilgesellschaft geführte weltweite, friedliche Bewegung, die auf Israel dahingehend Druck ausübt, dass es seinen Verpflichtungen gemäß dem internationalen humanitären Völkerrecht und den Menschenrechten, wie in zahlreichen UN Resolutionen gefordert, nachkommt und die Besetzung palästinensischer und syrischer Gebiete beendet, die systematische Diskriminierung der Palästinenser im besetzten palästinensischen Gebiet und in Israel selbst einstellt und die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zulässt.

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Ergänzende Links:
What is BDS? (bds)


Zensur [08.12.2016]
'Bank für Sozialwirtschaft' boykottiert 'Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.'

Bank für Sozialwirtschaft kündigt unser Vereinskonto zum Ende des Jahres (js) Nachdem bei der Bank für Sozialwirtschaft die üblichen Verleumdungen der Israel-Lobby gegen die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V. eingingen (wie so oft unter Beteiligung des sich als Journalist ausgebenden Rufmörders Benjamin Weinthal) entschloss sich die Bank das Konto des Vereins zum 31. Dezember zu kündigen.

In einer Erklärung der Bank heisst es, "... die Konto-Kündigung [richte] nicht gegen den Verein Jüdische Stimme an sich." Aber - der Verein habe schliesslich die " ... Destabilisierung des Staates Israel zum Ziel, die mit den Grundsätzen der BFS unvereinbar ist". Die BFS-Bank unterstütze dagegen "das Existenzrecht des jüdischen Staates", weshalb sie die Kooperation mit der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V." nicht fortsetzen könne.

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Ergänzende Links:
Bank für Sozialwirtschaft kündigt unser Vereinskonto zum Ende des Jahres (js)
Statement by legal scholars against criminalization of BDS for Palestinian human rights (bds)


Gesellschaft [07.12.2016]
Jordantal: ... nur hilflose Scham ...

Ibrahim Zeid (6), Fasayil Fasayil (Jordantal), 9. August 2016

Ein Psychologe der spanischen Sektion der Ärzte ohne Grenzen kam zu dem Trümmerfeld, das einst das Heim der Abu-Zeid-Familie war, um dem sechsjährigen Ibrahim zu helfen, der sich einer sehr schlechten seelischen Verfassung befand.

Aber Ibrahim war nicht da. Er hatte die Nacht in einem Krankenhaus in Jericho, mit seiner Mutter Hajar und seinem Onkel Adnan verbracht, nachdem er einen Hitzeschlag erlitten hatte. Wie hätte es auch anders sein können. Den ganzen Tag war er in der brennenden Sonne des Jordantals umher gelaufen, bei 45 Grad im Schatten, bis er anfing sich zu erbrechen und zu krampfen.

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Ergänzende Links:
Ich versuche, Wut zu erzeugen – Empört Euch! (nhrz)
Mit dem AIC in Fasayil: 'Zionismus ist eine Form staatlich organisierter Kriminalität' (ipk)


Zensur [28.11.2016]
Markus Diersson: Bericht aus dem zionistischen Parallel-Universum im Bonner AStA

Antideutsche Wühlmäuse und Zensore in Bonn Die von einer Publikation des Bonner AStA veröffentlichte Rezension der Vorführung von Even though my land is burning in der Bonner ESG ist aus zwei Gründen sehr interessant.

Zum ersten gibt der Autor, ein Markus Diersson, einen intimen Einblick in die Wühlarbeit des Bonner AStA bzw. der "Liste undogmatischer Studenten (LUST) gegen die Aktivisten der BDS-Kampagne in Bonn.

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Ipk [25.11.2016]
Salah Al-Khawaja weisser Folter in israelischer Haft ausgesetzt

Salah Al-Khawaja Der aus Nilin stammende Menschenrechtsaktivist Salah al-Khawaja (45) wurde am 26. Oktober 2016 gegen 2:00 Uhr morgens in seiner Wohnung, in dem in Zone A gelegenen Ramallah, in Anwesenheit seiner Frau und seiner Kinder ohne Angabe von Gründen verhaftet.

Khawaja wurde zunächst in das in Israel liegende Petah Tikva verschleppt, wo er 15 Tage lang festgehalten und verhört wurde, ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand und ohne die Möglichkeit von Angehörigen besucht zu werden.

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Ergänzende Links:
ai: Israel muss Einschüchterung von Menschenrechtsverteidigern einstellen (ai)
Salah Khawaja: Working for popular resistance (pmon)


Ipk [23.11.2016]
Nachlese zu "Bis zum letzten Tropfen - die palästinensische Wasserkrise"

Clemens Messerschmid Der Vortrag Bis zum letzten Tropfen - die palästinensische Wasserkrise mit dem Hydrologen Clemens Messerschmid war mit etwas mehr als fünfzig Gästen vergleichsweise gut besucht.

Obgleich Messerschmid die Zuhörer mit sehr vielen Informationen und Fakten bombardierte, gelang es ihm sie bei der Stange zu halten und nicht zu überfordern.

Die sich anschliessende Fragerunde bot unter anderem die Gelegenheit einige der Behauptungen der "Israel-Lobyy" zu widerlegen, die dazu dienen sollten seine Reputation zu erschüttern.

Fazit
Ein durch und durch lohnender Vortrag, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Ergänzende Links:
Rezension von Dr. Ludwig Watzal (btl)
Bericht der NRZ (mit Video) (nrz)


Zensur [17.11.2016]
Uni Göttingen: Strafrechts-Ordinarius K. Ambos protestiert gegen Zensur der Nakba-Ausstellung

Israel-Lobby Nachdem dem die Präsidentin der Uni Göttingen, Frau Prof. Beisiegel, die Nakba-Ausstellung zum dritten mal verschoben hat - offenbar unter dem Druck der Israel-Lobby, nun auf das Sommersemester 2017 - hat einer der Unterstützer, der Ordinarius für Strafrecht, Prof. Dr. Dr. hc. Kai Ambos, folgenden Protestbrief an die Uni-Präsidentin geschrieben:


Sehr geehrte Frau Präsidentin Beisiegel,

ich habe gestern abend von Frau Kollegin Schneider erfahren, dass Sie beabsichtigen, die Nakba-Ausstellung nun einer wissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen, um sie dann ggf. im SoSe 2017 zu zeigen. Vor einigen Stunden hat mir Herr Bielke die entsprechende PM weitergeleitet.

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Ergänzende Links:
Stellungnahme gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit an der Georg-August-Universität Göttingen (Jüd. Stimme)


Ipk [25.10.2016]
Renen Raz (1988-2016)

Renen Raz (1988-2016) Gestern verlor Renen Raz, der sein Leben lang einen kompromisslosen Kampf gegen alle möglichen Formen der Diskriminierung und des Unrechts führte, seinen letzten Kampf gegen den Krebs.

Sowohl als Aktivist für die Rechte der LGBTQ-Community in Israel, als Antimilitarist sowie auch als Aktivist für die Rechte der Palästinenser hat er niemanden geschont, nicht einmal sich selber.

Hinter dem Aktivisten stand dabei ein sehr empfindsamer Mensch, mit einem grossen Herz, mit sehr viel Humor und ohne viel Selbstmitleid, trotz der Ablehnung die ihm aufgrund seines Lebenswegs und seiner Überzeugungen entgegen schlug - lange auch seitens der eigenen Familie.

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Ergänzende Links:
Farewell to Renen Raz, Beloved Anti-Colonial, Queer Israeli Activist


Ipk [18.10.2016]
Spenden für Nicolas Khaliliyyeh (5)

Nicolas (l.) mit Schwester Das IPK bittet um Spenden für die medizinische Behandlung von Nicolas Khaliliyyeh.

Der fünfjährige, in Bethlehem lebende Nicolas Khaliliyyeh kämpft seit zwei Jahren gegen den Krebs.
Die Familie hat ihr gesamtes Vermögen in die Behandlung seines Hirntumors in Israel und Deutschland gesteckt. Sein Vater George und seine Mutter Jane bitten nun um finanzielle Unterstützung, denn in Palästina gibt es keine Krankenkasse.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende unter dem Stichwort 'Nicolas' auf das Konto: 'Institut für Palästinakunde e.V.' (Inhaber), DE54 8306 5408 0004 7641 02 (IBAN).

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Politik [09.10.2016]
Israels "Existenzrecht"

Israels 'Existenzrecht' Das fiktionale "Existenzrecht" Israels ist vermutlich der wirkmächtigste PR-Stunt der zionistischen Propaganda: Am 18. Juli 2006 erblickte es im deutschen wikipedia das Licht der Welt, verfasst von Nutzer 'ProIsrael'.

Aktuell behauptet das Online-Lexikon: "Das Existenzrecht Israels bezeichnet den im Völkerrecht verankerten Anspruch Israels auf Fortbestand innerhalb international anerkannter Grenzen ..." - vorzutäuschend, dass Israel ein gesonderter Teil des Völkerrechts sei.

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Politik [07.10.2016]
spinwatch: The Israel Lobby And The European Union

The Israel Lobby And The European Union New report on Israel lobby in Brussels’ reveals links to US Islamophobia industry and illegal settlements

by David Cronin, Sarah Marusek, David Miller

Researched and written by Public Interest Investigations/Spinwatch and published by EuroPal Forum, the report reveals the extent to which noted American funders and proponents of the Islamophobia industry in the United States and Israel’s illegal settlement project in the occupied West Bank and east Jerusalem are also financing the expanding Israel lobby in Brussels.

The report, which took more than two years to complete, uncovers the matrix of relationships within the Israel lobby – a social movement that overlaps considerably with the transatlantic Islamophobia industry. For example, key backers of the Israel lobby in Brussels include:

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Gesellschaft [07.10.2016]
Obliterated Families

Obliterated Families


Zensur [11.09.2016]
Weinthal et al.: Reden über "Antisemitismus", Schweigen über die Verbrechen an den Palästinensern
Die Hexenjagd auf Christoph Glanz und die BDS-Kampagne

Der Oldenburger Lehrer und Palästina/BDS-Aktivist Christoph Glanz droht zu einem weiteren Opfer der Israel-Lobby zu werden. Der ist es dank ihrer Netzwerke hinein in die Spitzen der Politik und der Verwaltung - teils auch mit der Androhung physischer Gewalt - nicht gelungen nur sämtliche von Glanz in Oldenburg geplanten Palästins-Veranstaltungen zu Fall zu bringen.

Nachdem Glanz diesen Skandal ausgerechnet in einer Publikation der GEW (!) publik machte, setzte eine Hexenjagd auf seine Person sowie auch auf die GEW ein.
Das Ziel besteht offenbar darin ihn beruflich zu ruinieren - oder/und mit entsprechenden Drohungen zum Schweigen zu bringen. Ähnliches ist der Israel-Lobby in der Vergangenheit mit Ludwig Watzal, damals Redakteur des 'Bundeszentrale für Politische Bildung', gelungen, der 2008 nach einer internationalen Kampagne beruflich auf das Abstellgleis geschoben wurde.

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Ipk [06.09.2016]
Kooperationen mit dem 'Jüdischer Nationalfonds' kompromittieren NRW-Landtag

Protest gegen den JNF in Bersheeba Sehr geehrte Frau Landtagsabgeordnete / geehrter Herr Landtagsabgeordneter,

durch einen Zufall erfuhren wir Anfang August, dass der 'Jüdischer Nationalfonds' (JNF) drei Abgeordnete - Herrn Armin Laschet, Frau Sylvia Löhrmann und Frau Carina Gödecke - für den 11. September zu einem „Koexistenz“-Kongress nach Köln eingeladen hat. Das hat uns dazu veranlasst einen Brief an die Ein­ge­la­de­nen zu senden, um sie zu warnen, dass sich hinter der Umweltschützer-Fassade des JNF Israels älteste Siedler-Kolonial-Organisation verbirgt: „Koexistenz“ war noch nie das Ziel des JNF.

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Ergänzende Links:
Aufruf zur Kundgebung vor der Kölner Flora


Ipk [27.08.2016]
Presse-Erklärung des IPK zum "Koexistenz"-Kongress des JNF in Köln

Kolonialismus & Apartheid, nicht Koexistenz sind das Geschäft des 'Jüdischer Nationalfonds'

Am 11. September findet in Köln ein Kon­gress zum Thema „Koexistenz in Israel“ statt.
Veranstalter ist der deutsche Zweig des 'Jüdischer Nationalfonds' (JNF), eine der tra­gen­den Säu­len des infor­mellen Apart­heids­systems in Israel: Eine Organisation, die auf eine mehr als einhun­dert-jäh­rige Geschichte ethnischer Diskriminierung und der Ver­strickung in Ver­bre­chen an Paläs­tinensern zurückblicken kann. Ein riesiges Unrecht, an dem der JNF bis heute festhält und von dem er bis heute profi­tiert.

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Ergänzende Links:
Presse-Erklärung des IPK zum "Koexistenz"-Kongress des JNF in Köln
Hinweis zur Demo (wordpress)
Hinweis zur Demo (facebook)
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (2013)


Medien [12.08.2016]
Sascha Pommrenke auf Antisemitismus-Trip in Hildesheim

Gefühlte 99% aller Antisemitismus-Experten im Palästina-Umfeld darf man getrost als Scharlatane abschreiben. Das gilt offensichtlich auch für Sascha Pommrenke, der in Israelkritik oder Antisemitismus? im Online-Magazin telepolis erstmals negativ auffällt.

An der Oberfläche geht es in dem Artikel um ein Seminar an der Hildeheimer Hochschule zum Thema "Die soziale Lage der Jugendlichen in Palästina". Folgt man dem in dem Artikel gemachten Angaben, so ermangelte es der Leiterin des Seminars, einer Deutsch-Palästinenserin, schlicht an der professioneller Distanz zu dem Thema, die man von einer Hochschule wohl erwarten darf.

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Medien [01.08.2016]
Hildesheimer Hochschule widersteht Antisemitismus-Shitstorm

Hildesheimer Hochschule widersteht Antisemitismus-Shitstorm Nachdem den hiesigen Tugendwächtern der israelischen Staatsraison zugetragen wurde, dass es an der 'Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst' ein regelmässiges Seminar mit dem Titel "Zur sozialen Lage von Jugendlichen in Palästina“ gibt, in dem der "Nahostkonflikt" aus palästinensischer Sicht präsentiert wird, setzte der übliche Antisemitismus-Shitstorm ein. Daran beteiligten sich nicht nur die Spezialisten zur Leugnung und Rechtfertigung von Massakern an Palästinensern des jüdischen Zentralrats - sowie ein "Experte" der für ihre Fehlurteile einschlägig bekannte Antonio-Amadeu Stiftung - sondern auch ihre medialen Hilfstruppen in der BILD, der Jüdischen Allgemeinen, der Jerusalem Post und last but not least der taz.

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Ergänzende Links:
Hochschulleitung begrüßt unabhängiges Gutachten


Medien [15.07.2016]
Water in Palestine (This Week In Palestine, July 2016)

This Week In Palestine, July 2016 Article: A Federation of Two States | By: Sani P. Meo // Article: Birzeit Heritage Week // Article: Bitter Water | By: Clemens Messerschmid // Article: Editor Message | 219 | By: Tina Basem // Article: I Stood at the Lowest Point on Earth | By: Jamil Dababat // Article: Let It Flow | By: Camilla Corradin and Abeer Abu Shawish // Article: Palestine International Festival | By: Courtesy of Popular Art Center // Article: Palestinian Natural Springs | By: Ayman Rabi // Article: Palestinian Springs | By: Abeer Al Butmah // Article: Seawater Desalination | By: June Kunugi and Gregor von Medeazza // Personality of the Month: Shaddad Attili // Article: The Establishment of the Water Sector Regulatory Council | By: Mohammad Said Al Hmaidi // Article: The Water of Life – Not in Palestine | By: Hind Khoury // Book of the Month: Time & Remains – of Palestine // Where to Go?: Wadi Makhrour – Just Before Sunset // Article: Water in the Village, or Is that No Water in the Village? | By: Maria C. Khoury // Article: Water Wars | By: Lamya Hussain // Artist of the Month: Yazan Ghareeb


Politik [08.07.2016]
BDS (PNC): Impose a military embargo on Israel

Ten years of siege, two years since the 2014 Israeli massacre - it’s high time for accountability and for a two-way military embargo on Israel!

Two years ago today, Israel began a brutal military attack on Palestinians in Gaza in which more than 2,300 Palestinians were killed and 100,000 people were displaced. Israel deliberately attacked entire civilian areas in Gaza and inflicted as much human suffering as it could.

The UN and human rights organisations have documented Israel’s war crimes during the massacre. Gaza has just entered its tenth year of siege, a policy described by Israeli historian Ilan Pappe as “incremental genocide.” The siege has almost entirely prevented meaningful reconstruction since the 2014 attack.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Links that Kill: International military cooperation with Israel
U.S. Military Aid to Israel: Policy Implications and Options
Eleven signs that BDS continues to grow despite Israel’s war of repression


Gesellschaft [08.07.2016]
Urgent Action: Menschenrechtler Hasan Safadi in Verwaltungshaft

Hasan Safadi (ai) Der Palästinenser Hasan Ghassan Ghaleb Safadi wurde am 1. Mai von israelischen Sicherheitskräften festgenommen. Am 10. Juni hätte er gegen Kaution freigelassen werden sollen. Obwohl seine Eltern die erforderliche Summe bei Gericht hinterlegt hatte, wurde jedoch eine Verwaltungshaftanordnung gegen ihn erlassen, die am 28. Juni bestätigt wurde.

Hasan Ghassan Ghaleb Safadi ist der Medienkoordinator der Gefangenenhilfsorganisation Addameer. Der Palästinenser wohnt im besetzten Ostjerusalem. Angehörige der israelischen Sicherheitskräfte nahmen ihn am 1. Mai am Grenzübergang al Karameh zwischen Jordanien und den besetzten palästinensischen Gebieten fest. Hasan Ghassan Ghaleb Safadi wurde zur Polizeihafteinrichtung al Moscobiyyah in Jerusalem gebracht. Sowohl dort als auch im Gefängnis Ktziot in der Negev-Wüste wurde er insgesamt 40 Tage lang verhört. Nach Angaben des Palästinensers hinderte man ihn am Schlafen und fesselte ihn in schmerzhaften Positionen während der Verhöre - beides verstößt gegen das im Völkerrecht festgeschriebene Verbot der Folter und anderer Misshandlungen. …

Bitte lesen Sie hier weiter und beteiligen Sie sich an amnesties 'urgent action'.

Ergänzende Links:
Prisoner Hasan Safadi (addameer)
amnesty: Urgent action für Hasan Safadi (ai)


Gesellschaft [05.07.2016]
A Response to Elie Wiesel

A Response to Elie Wiesel by Sara Roy

I read your statement about Palestinians, which appeared in The New York Times on August 4th. I cannot help feeling that your attack against Hamas and stunning accusations of child sacrifice are really an attack, carefully veiled but unmistakable, against all Palestinians, their children included. As a child of Holocaust survivors—both my parents survived Auschwitz—I am appalled by your anti-Palestinian position, one I know you have long held. I have always wanted to ask you, why?

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Ergänzende Links:
Elie Wiesel is Dead (mw)


Politik [03.07.2016]
How Turkey’s Reconciliation Deal with Israel Harms the Palestinians

How Turkey’s Reconciliation Deal with Israel Harms the Palestinians By signing the reconciliation agreement with Israel, Turkey has betrayed the Palestinians and made itself complicit in Israel’s occupation regime.

With Israel and Turkey having announced a reconciliation agreement this week, Turkey is portraying itself as a protector of the oppressed by arguing that it will allow greater aid to the people of Gaza. The truth, however, is that, far from helping the Palestinians, Turkey’s deal with Israel serves to reinforce the occupation regime in place since the June 1967 Israeli-Arab War.

The mainstream media, as ever, is failing to properly report the significance of the reconciliation agreement. Here’s what you need to know.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
The Turkish government has sold us out and wants us to be grateful (Haidar Eid)
Turkey-Israel deal leaves Gaza siege intact (ei)


Politik [03.07.2016]
The Israeli Way of Life: Incarcerating German citizens in Gaza (VIII)

92 deutsche Staatsangehörige sitzen im Gazastreifen fest Womit müsste der Iran rechnen, wenn er 92 deutsche Staatsbürger gegen deren Willen grundlos festhalten würde?

Würde die deutsche Regierung den iranischen Botschafter in's Aussenministerium einbestellen? Würde sie Wirtschafts-Sanktionen gegen den Iran verhängen? Würde sie versuchen mithilfe regime-kritischer NGOs einen Regime-Change im Iran herbeizuführen? Oder würde sie deutsche Soldaten an der Grenze zum Iran stationieren?

Tatsächlich hält jedoch nicht der Iran 92 deutsche Staatsbürger gegen deren Willen fest, sondern Israel, die einzige Demokratie des Nahen Ostens™.

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Ergänzende Links:
92 deutsche Staatsangehörige sitzen im Gazastreifen fest (PE A. Groth)


Gesellschaft [01.07.2016]
Freedom Flotilla will sail until the blockade of Gaza is permanently and fully lifted

Freedom Flotilla will sail until the blockade of Gaza is permanently and fully lifted September, Cigdem Topçuoglu, whose husband was killed by Israel on board of Mavi Marmara in 2010, will be sailing with women from all over the world on the Freedom Flotilla Coalition’s latest mission, the Women’s Boat to Gaza (WBG). Ms. Topçuoglu’s action symbolizes Freedom Flotilla Coalition’s (FFC) position regarding the Israeli blockade of Gaza. It must be fully and unconditionally lifted.

The Gaza Strip is the largest open air prison in the world. More than 1.8M persons have been living under an inhuman an illegal Israeli blockade since 2007. The blockade is killing Gaza. Five UN special rapporteurs found that the blockade of Gaza is illegal collective punishment. …

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Ergänzende Links:
Woman's boat to Gaza
Palestinians in Gaza Dismayed by Israel-Turkey Deal
Some Critical Comments from Gaza on Turkey’s Normalization with Israel!


Politik [19.06.2016]
Juden weltweit in Solidarität mit Omar Barghouti und BDS Aktivisten

16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn 16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn

Die Regierung Israels führt gegenwärtig eine umfassende Kampagne, die darauf ausgerichtet ist, den gewaltfreien Widerstand der palästinensischen Zivilgesellschaft zu brechen aber auch oppositionelle Organisationen und Gruppen im eigenen Lande sowie international zum Schweigen zu bringen. Im Vordergrund steht dabei die von der palästinensischen Zivilgesellschaft 2005 ins Leben gerufene „BDS-Bewegung“ (Boykott, De-Investition, Sanktionen), die weltweit mit gewaltfreien Mitteln das politische Interesse für die Lage der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten wachhält.

Den vollständigen Text der Erklärung finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn


Politik [18.06.2016]
The Israeli Way of Life: Slaughtering Palestinians watching football (VII)

'The Jews won 9-0', Ahmed al-Aqad quipped macabrely "The Jews won 9-0", Ahmed al-Aqad quipped macabrely

Khan Yunis, 10.07.2014 - It was supposed to be an evening of entertainment in Gaza, watching the World Cup semi-final at a cafe ….
But the evening was cut brutally short when an Israeli raid flattened the Fun Time Beach cafe in the southern Gaza Strip in the early hours of Thursday, killing nine people and wounding 15. All that is left of the popular seaside cafe -- where dozens broke their Ramadan fast on Wednesday night before settling down to watch Argentina play the Netherlands -- is a large crater …. The cafe’s multicoloured sign is still standing, somewhat crookedly, as colourful bunting and canvas windbreakers lay strewn on the floor, torn down by the force of the blast. The Israeli missile scattered the dead and wounded across the beach, and made a hole so deep that seawater filled it up from underground after impact.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
World Cup fans killed as Israel raid hits Gaza cafe


Zensur [17.06.2016]
LG Oldenburg untersagt SPD-Lokalpolitikerin Diffamierung von BDS-Aktivisten

Yasmine Rashad Zaro (13), am 14. Februar in Hebron angeschossen Das Oldenburger Landgericht gab am 14. Juni der Unterlassungsklage des BDS-Aktivisten Christoph Glanz statt - und untersagte es der Oldenburger SPD-Lokalpolitikerin Sara Rihl bei Strafandrohung die Behauptung zu wiederholen, dass Glanz ein "bekannter Antisemit" sei und für eine "antisemitische Organisation" (gemeint ist die BDS-Kampagne) arbeite.
(Presse-Erklärung: Etappensieg für BDS Oldenburg und die Meinungsfreiheit)

Rihl hatte sich federührend an der Diffamierungskampagne gegen Glanz beteiligt, um einen Vortrag mit ihm in den Räumen der evangelischen Studentengemeinde zu verhindern.
An der Zensur-Kampagne hat sich einem facebook-Eintrag der Lokalpolitikerin zufolge auch die DIG in Oldenburg beteiligt, die zwischenzeitlich Alex Feuerherdt eingeladen hat, einen für rassistische Geschichtsklitterungen bekannten zionistischen Agitator.

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Ergänzende Links:
Jews, join the Palestinian call for a BDS campaign (bwi)
358 European political organisations, groups, parties and trade unions support BDS (ecc)


Politik [11.06.2016]
Bonn: Antideutsche attackieren "Internationalistisches 1.-Mai-Fest"

Auswertung der Aktivitäten für den Internationalistischen 1. Mai 2016 Einem dem IPK vorliegenden Bericht zufolge, haben mehrere "Antideutsche" am 1. Mai versucht das Internationalistische 1.-Mai-Fest", auf dem Platz vor der Marienschule zu attackieren - unter anderem mit Böllern - und die Anwesenden in ein Handgemenge hinein zu ziehen.

Dem Bericht zufolge ging die Attacke von einer Gruppe von circa 20 Personen aus, die „[g]rößtenteils schwarz vermummt, teilweise mit Israel-Knüppel-Fahnen, Mossad-T-Shirt, USA-Sonnenbrille und "Support the IDF"-Transparent” versehen gewesen seien.

Teilnehmer des Fests seien „gestört, provoziert und schließlich immer heftiger angegangen” worden. Zunächst hätten die Angreifer auf „"nur" Böller, Mittelfinger, geschriene Beleidigungen und Parolen wie "Lang lebe Israel" oder "Marxismus-Leninismus raus aus den Köpfen"” gesetzt. Nachdem der Erfolg ausgeblieben sei, hätten sie versucht, die Anwesenden zu Handfreiflichkeiten zu provozieren.

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Ergänzende Links:
Auswertung der Aktivitäten für den Internationalistischen 1. Mai 2016


Politik [09.06.2016]
The Israeli Way of Life: Destroying Palestine (VI)

Zerstörungen in Al-Arakib Was der israelische Staat, die "einzige Demokratie des Nahen Ostens"™, den Palästinsern nicht stehlen oder rauben kann - nachdem er sie vertrieben und dazu das ein oder andere Massaker veranstaltet hat - das zerstört er.

Je mehr sich nationalistische und religiöse Fanatiker in Israels Ministerien und Behörden ausbreiten, umso mehr trifft deren Zerstörungswut auch von der EU und Deutschland geförderte palästinensische Projekte: Spielplätze, Community-Center und Schulen werden dem Erdboden gleich gemacht - ohne das aus der EU oder Deutschland eine Stimme des Protests laut wird.

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Ergänzende Links:
Israel has destroyed $74 million worth of EU projects (ei)


Politik [03.06.2016]
Bartsch und wie er Israel sah: "Israel ist eine Demokratie"!

Kein Kommentar Dr. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Partei "DIE LINKE" im Deutschen Bundestag, bekennender Fan des jüdischen Kolonial- und Apartheidsstaats in Palästina, lässt sein Bild Israels - der "einzigen Demokratie im Nahen Osten" - natürlich auch nicht durch die Konfrontation mit der Realität vor Ort beschädigen.

Kleine Einblicke in die Realität des Unrechtsregimes und in die Verdrängungsleistung des Fraktionsvorsitzenden der LINKEN verschafft ausgerechnet eine Mitarbeiterin der für gewöhnlich streng Israel-gläubigen taz, die Bartsch und die in seinem Schlepptau befindliche Sarah Wagenknecht während ihrer dreitägigen Israelreise, vom 22. Mai bis zum 25. Mai, begleitete:

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Ergänzende Links:
PE: Zur Israelreise der Fraktionsvorsitzenden
Israel-Reise der Linken-Spitze (taz)


Politik [22.05.2016]
The Israel Lobby and the European Lobby

The Israel Lobby and the European Lobby New report details extent of Israel lobby in Brussels’ connections to US Islamophobia industry and illegal settlements

A new report, researched and written by Public Interest Investigations/Spinwatch - published by EuroPal Forum, reveals the extent to which noted American funders and proponents of the Islamophobia industry in the United States and Israel’s illegal settlement project in the occupied West Bank and east Jerusalem are also financing the expanding Israel lobby in Brussels.

The report, which took more than two years to complete, uncovers the matrix of relationships within the Israel lobby – a social movement that overlaps considerably with the transatlantic Islamophobia industry.

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Ergänzende Links:
Dokumentation: The Israel Lobby and the European Union


Gesellschaft [21.05.2016]
ILMR gründet Expertenausschuss „Internationales Recht Palästina/Israel“

ILMR gründet Expertenausschuss 'Internationales Recht Palästina/Israel' Der 15. Mai 1948, an dem der Staat Israel ausgerufen wurde, ist für die Palästinenser der „Tag der Katastrophe“ (nakba). Hunderttausende Palästinenser wurden ins Exil getrieben, um ihr Eigentum gebracht und fristen seit Jahrzehnten ein Pariadasein in Flüchtlingslagern, ohne Staatsangehörigkeit und Grundrechte.

Abhilfe ist nicht in Sicht, da die internationale Staatengemeinschaft es nicht vermochte, dem Internationalen Recht Geltung zu verschaffen und Israel zur Einhaltung der daraus resultierenden Verpflichtungen gegenüber den einheimischen Palästinensern zu bewegen.

Vor diesem Hintergrund gibt die Liga die Gründung eines neuen Expertenausschusses „Internationales Recht Palästina/Israel (IRPI)“ bekannt. Von Rechtsexperten einberufen, verfolgt IRPI das Ziel, mit Rechtsgutachten und Stellungnahmen völker- und menschenrechtliche Fragen in Bezug auf Israel/Palästina zu beantworten, um zur Verwirklichung des internationalen Rechts beitragen. …

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Ergänzende Links:
Rechtsmemo Administrativhaft


Politik [20.05.2016]
BDS: 354 European human rights organisations, church groups, trade unions and political parties support the right to boycott

354 European human rights organisations, church groups, trade unions and political parties support the right to boycott More than 300 human rights and aid organisations, church groups, trade unions and political parties from across Europe have called on the EU to uphold its legal responsibilities and hold Israel accountable for its violations of international law and to defend the right of individuals and institutions to take part in the Palestinian-led Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) movement for justice and equality.

Signatories to the letter called on the EU commission to “introduce the human rights guidelines guaranteeing freedom of speech and right to boycott and to use all other means you have in your disposal to support European citizens in their struggle to uphold basic human rights.” …

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Ergänzende Links:
Dokumentation: The Israel Lobby and the European Union


Zensur [18.05.2016]
Stadt Oldenburg beugt sich anonymen Drohungen gegen israelischen BDS-Aktivisten

Ronnie Barkan von 'Boycott from Within' Die Versuche die BDS-Bewegung zu stoppen haben in Oldenburg eine neue kriminelle Qualität erreicht.

Wenige Tage vor einem Auftritt des israelischen BDS-Aktivisten und Mitbegründers von Boycott from Within Ronnie Barkan im Oldenburger 'Peter Friedrich Ludwigs'-Kulturzentrum, entzog die Stadt Oldenburg der 'BDS Initiative Oldenburg' den Veranstaltungsraum.

Anders wie in den bisherigen Zensur-Fällen ging dem diesmal keine Erpressung-Kampagne der Jerusalem Post voraus.
Die örtlichen 'Freunde Israels' verfassten vielmehr eine Petition, in der wie üblich wahrheitswidrig behauptet wird, dass BDS eine Fortsetzung des NS-Boycotts sei - und gerüchteweise soll auch die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' bei der Stadt vorstellig geworden sein.

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Politik [05.05.2016]
Antisemitismus-Hexenjagd in britischer Labourparty

Solution for the Israel-Palestine Conflict Dieser satirische Vorschlag zur Lösung des Nahostkonflikts aus dem Jahr 2014 wurde von der Rechten in Britanniens Labour-Party genutzt, um eine Antisemitismus-Hexenjagd zu starten, der zunächst die Labour-Abgeordnete Naz Shah zum Opfer fiel.
Nach diesem Erfolg gelang es denselben Kreisen den zur Linken gerechneten, ehemaligen Bürgermeister Londons Ken Livingston aus dem Weg zu räumen.

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Ergänzende Links:
UK Labour mounts purge of party based on accusations of anti-Semitism (wsws)
The True Anti-semites, Past and Present (J. Cook)
Jutta Ditfurth und die Neocon-Querfront (wb)


Politik [04.05.2016]
The Israeli Way of Life: Detainung and abusing palestinian children (VI)

HRW; Israeli Police Abusing Detained Children "Palestinian children are treated in ways that would terrify and traumatize an adult. Screams, threats, and beatings are no way for the police to treat a child or to get accurate information from them."

(HRW) Interviews with children who have been detained, video footage, and reports from lawyers reveal that Israeli security forces are using unnecessary force in arresting and detaining children, in some cases beating them, and holding them in unsafe and abusive conditions. …

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Ergänzende Links:
HRW; Israeli Police Abusing Detained Children


Ipk [04.05.2016]
Cafe Palestine: Atef Abu-Saif kann Gaza verlassen

'Drohnen über Gaza' mit dem Schriftsteller Atef Abu Saif Gute Nachrichten für das Bonner Cafe Palestine: Atef Abu-Saif konnte den Gaza-Streifen verlassen und befindet sich auf dem Weg nach Deutschland.

Der Veranstaltung mit ihm in Bonn kann daher wie geplant stattfinden.


Gesellschaft [04.05.2016]
Neugründung: "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung"

Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung Wir wollen die verantwortlichen Politiker in Deutschland darin bestärken, eine dezidierte Rolle für die Beendigung von Israels Besetzung der palästinensischen Gebiete zu übernehmen: des Westjordanlandes, des abgeriegelten Gaza-Streifens und des annektierten Ost-Jerusalems.
Insbesondere geht es darum, von den verantwortlichen Politikern zu fordern, alle Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die auf der Grundlage des Völkerrechts zulässig, angemessen und zielführend sind, und offen und mutig alle Schritte auf diesem Wege zu gehen.

Ergänzende Links:
Webseite des "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung"


Politik [30.04.2016]
The Israeli Way of Life: Murdering Palestinians (V)

Die ermordeten Maram Saleh (24) und Ibrahim Abu Ismail (16) Die im fünften Monat schwangere 24-jährige Maram Saleh Abu Ismail und ihr sie begleitender 16-jähriger Bruder Ibrahim wurden am Checkpoint Qalandia kaltblütig zusammengeschossen.

Maram - die für diesen Tag erstmals eine Genehmigung für einen Besuch Jerusalems erhalten hatte - und ihr Bruder, die den Checkpoint nicht kannten, hatten sich im Checkpoint verlaufen und befanden sich mitten auf einer Autozufahrt, als sie von Soldaten zusammengeschossen wurden.

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Ergänzende Links:
Palestinians Slam Israel for ‘Execution’ of Palestinian Siblings (pc)


Gesellschaft [13.04.2016]
BDS-Positionspapier: Illegaler Import und Vertrieb von Produkten aus den von Israel völkerrechtswidrig angeeigneten Gebieten

Stand der Bonner BDS-Gruppe Import und Vertrieb von Produkten aus den illegalen Siedlungen der Westbank sowie aus den annektierten Gebieten Ostjerusalem und der Golanhöhen verstoßen gegen das Völkerrecht, das EU-Kennzeichnungsrecht, das EU-Assoziationsabkommen mit Israel und auch gegen die Unternehmensethik; sie sind daher von den Behörden der Drittstaaten und Staatengemeinschaften zu verbieten. Solche Verbote sind keine Sanktionen, sondern beruhen auf Anwendung von Gesetz und Recht. Solange die zuständigen staatlichen Stellen diese Verbote nicht erlassen, ist die Zivilgesellschaft aufgerufen, sich für einen Boykott dieser Waren einzusetzen.

Das vollständige Dokument zur Postionierung der 'Bonner BDS-Gruppe' finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Illegaler Import und Vertrieb von Produkten aus den von Israel völker- rechtswidrig angeeigneten Gebieten (bgb)


Politik [10.04.2016]
“They used to enter houses and kill women and children indiscriminately”: Deir Yasin Massacre, 09.04.1948

'They used to enter houses and kill women and children indiscriminately': Deir Yasin Massacre, 09.04.1948 by Dr. Reham Ahelsi

Since the arrival of the first Zionist to Palestine, hundreds of massacres have been committed against unarmed Palestinian civilians in the name of “Israel”, making this entity synonym to death and destruction. One of the worst Zionist massacres committed against Palestinians is the Deir Yasin massacre. Defenceless Palestinian civilians were tortured before being massacres and their bodies mutilated. Women and children were raped, babies were butchered and pregnant women were bayoneted. Deir Yassin, a Palestinian village located at the outskirts of Jerusalem, had a population of around 750 on the eve of 09.04.1948. The village was surrounded by 6 Zionist colonies, the closest being Giv’at Sha’ul, and the Zionist colonists had blocked the main access road connecting Deir Yasin with Jerusalem, placing Deir Yasin under an almost total blockade.

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Ergänzende Links:
“They used to enter houses and kill women and children indiscriminately”: Deir Yasin Massacre, 09.04.1948


Ipk [08.04.2016]
Bosch-Stiftung verschmäht Avancen des JNF

Bosch-Stiftung verschmäht Avancen des JNF Das Bemühen der deutschen Tocher des Jüdischen Nationalfonds (JNF) mit der Bosch-Stiftung in's Geschäft zu kommen, ist nach allem Anschein an Protesten von Gruppen aus dem Umfeld der Palästina-Solidarität gescheitert.

Folgt man diesem Bericht, konnten die Verantwortlichen der Bosch-Stiftung davon überzeugt werden, dass eine Kooperation mit Israels ältester Kolonial-Organisation, einer wichtigen Säule von Israels informellen Apartheidssystem, der Reputation der Stiftung schaden könnte.

Die IPK bedankt sich bei allen Unterstützern - und natürlich dem Vorstand der Bosch-Stiftung.

Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
Bosch-Stiftung verschmäht Avancen des JNF (aud)


Politik [05.04.2016]
Mahmoud Abbas und die 70 Messer

Der Beherrscher der Palästinenser in der Westbank, Mahmoud Abbas (81), ehemaliger Hauptdarsteller der von Israel mittlerweile als überflüssig erachteten Friedensgespräche, der sich seit über 10 Jahren mit amerikanischer und israelischer Hilfe an seinem Thron in Ramallah festhält, hat eine neue Charme-Offensive gestartet, um sich bei seinen Herren für eine Fortsetzung des Friedensverhandlungstheaters in's Gespräch zu bringen.

Abbas, der nicht in der Lage ist palästinensische Schulkinder in Hebron vor den Attacken jüdischer Siedler zu schützen - oder palästinensische Schulgebäude in 'Zone C' vor den Baggern der Besatzer - hat seine Sicherheitskräfte angewiesen die Schulranzen palästinensischer Schulkinder zu durchsuchen, die in einer Schule angeblich 70 Messer fanden, wie Abbas im israelischen Fernsehen erklärte.

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Ipk [05.04.2016]
Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit - Restoring Palestine: The Quest for Justice

Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit - Restoring Palestine: The Quest for Justice (watzal) "Man muss die Fakten kennen und dann die Wahrheit sagen. Eine Verleumdungskampagne ist weniger wichtig als Tatsachen. Fakten töten Terrorismus. Nur ein Krimineller fürchtet sich davor, dass sein Verbrechen aufgeklärt wird." Mit diesen durchdringenden Sätzen begann Salman Abu Sitta seinen Vortrag am Sonntag, 3. April, im "Cafe Palestine Bonn", das vom Institut für Palästinakunde in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen des Nahostkonflikts einlädt. …

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Ergänzende Links:
Between the lines - Ludwig Watzal


Politik [01.04.2016]
Israel auf dem Weg zum Faschismus

Israeli Minster Calls for “Civil Targeted Killings” of BDS Leaders Der Faschismus-Befund bezieht sich nicht etwa auf die jüngste Hinrichtung eines - mutmasslich nach einer Attacke - wehrlos auf dem Boden liegenden Palästinensers in Hebron durch einen israelischen Soldaten, die von einem B'tselem-Mitarbeiter gefilmt wurde. Denn dieser Mord - nur ein weiterer Mord in einer langen Kette von Morden an wehrlosen Palästinensern - brachte nur alt bekanntes zum Vorschein. Darunter die Deckung der Mörder durch eine Reihe ebenso prominenter wie rechter Politiker Israels.

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Ergänzende Links:
Examples of Israel's ongoing policy of executing Palestinians (ism)
Israeli Minster Calls for “Civil Targeted Killings” of BDS Leaders (tik)


Gesellschaft [01.04.2016]
medico: Wer die Stille stört

Jehuda Shaul von 'Breaking the Silence' Besatzungskritische Organisationen werden massiv angegriffen und unterwandert. Warum? Fragen an Yehuda Shaul von Breaking the Silence.

Seit Oktober 2015 sind israelische NGOs und vor allem Breaking the Silence in einem nicht gekannten Maß Hetzkampagnen und Angriffen ausgesetzt. Wie sehen diese Anfeindungen aus und von wem kommen sie?

Wir haben unzählige Hass-Mails bekommen. Auf breiter Front werden wir von jüdisch-nationalistischen Organisationen und radikalen Einzelpersonen, aber auch von rechtsgerichteten Politikern angegangen. Schlimmer sind aber die eingeschleusten Spitzel: In den vergangenen drei Jahren haben Rechtsgerichtete, auch Siedler, Maulwürfe in Menschenrechtsorganisationen untergebracht. Manche kommen ursprünglich aus dem Sicherheitsapparat. …

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Ergänzende Links:
Im Labor der Besatzung (med)


Gesellschaft [13.03.2016]
BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn

BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn Die BDS-Gruppe Bonn hat im November 2015 im Rahmen einer sogenannten „BDS-Inspektion“ das Sortiment von Galeria Kaufhof Bonn auf Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen untersucht. Dabei wurde eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.

Mit dem Vertrieb dieser Produkte unterstützt Galeria Kaufhof den Raub palästinensischen Landes und anderer Ressourcen sowie die Verdrängung von Palästinensern durch israelische Siedler. Außerdem sind diese Waren mit irreführenden Angaben über Hersteller und Herkunft versehen und verletzen damit zusätzlich EU-Recht. Die von der EU jetzt mit mehr Nachdruck geforderten klaren Herkunftsangaben zu diesen Produkten reichen aber nicht aus, weil dadurch ihr Import nicht ausgeschlossen wird. Das Völkerrecht gebietet vielmehr ein Importverbot, weil sich die am Handel mit diesen Produkten beteiligten Firmen zu Komplizen der Stabilisierung und des Ausbaus der illegalen Siedlungen machen.

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Gesellschaft [12.03.2016]
Palestinian victims killed by Israeli forces since 02 October 2015

Yasmine Rashad Zaro (13), am 14. Februar in Hebron angeschossen Mohanned Shafiq Halabi (19) from Serda village in Ramallah (killed 03 October 2015); Hothaifa Othman Rajeh Abu Sulaiman (18) from Bal’a in Tulkarm (killed 04 October 2015); Fadi Samir Mostafa Aloon (19) from al-‘Issawiyah village in Jerusalem (killed 04 October 2015); Abdul Rahman Shadi ‘Obaid-Allah (14) from ‘Aydah refugee camp in Bethlehem (killed 05 October 2015); Amjad Hatem al-Jundi (17) from Yata, south of Hebron (killed 07 October 2015); Wesam Jamal Faraj al-Mansi (20) from Sho’afat refugee camp in Jerusalem (killed 08 October 2015); Tha’er Abu Ghazala (23), from Hetta Gate neighborhood in JErusalem (killed 08 October 2015); Shadi Hosam al-Deen Doula (24) from al-Zaytoun neighborhood in Gaza (killed 09 October 2015);

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Ergänzende Links:
Palestinian victims killed by Israeli forces since 02 October 2015


Zensur [06.03.2016]
Reiseverbot für Salah Kawajah: Erfolg für Israels fanatische Freunde, rund um Benjamin Weinthal

Einer Presserklärung der Deutsch-Pa­läs­ti­nen­sischen Ge­sell­schaft (DPG) zufolge, hat der israelische Geheimdienst ein Reise-Verbot gegen den palästinensischen Bürger/Menschen­rechts-Aktivisten Salah Khawaja aus Nilin verhängt, um ihn daran zu hindern einer Einladung der DPG nach Deutschland zu folgen.

Der Einsatz dieses für Unrechtsregime gängigen Repressionsmittels ist sicher ein Ergebnis von Israels Anti-BDS-Kampagne: Einer staatlich finanzierten Kampagne, um die von einer internationalen Koalition aus Organisationen der Zivilgesellschaft getragene BDS-Kampagne zu skandalisieren und zu kriminalisieren, welche darauf abzielt Israel durch einen Boykott auf allen Ebenen dazu zu zwingen, die permanente Verletzung internationalen Rechts sowie die schwerwiegenden Verletzung der Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser zu beenden.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Salah Khawaja: Working for popular resistance (palmon)
Presseerklärung der DPG (dpg)
German public university to host boycott Israel lecture (jpost)


Kultur [06.03.2016]
Film: "Even though my land is burning"

Even though my land is burning Ben, an Israeli Jew, has been actively supporting the Palestinian popular struggle against the occupation for ten years. He has experienced injuries, arrests, abuse and the death of close friends. …
In the last five years he has found himself a political home away from home – the small village of Nabi Saleh in the West Bank, where a local group of activists continues to resist the stealing of their land and water by the settlement across the valley. …
With this small community Ben continues … continues to believe that co-resistance leads to coexistence and that life together would be possible if one would only, … remove the occupation from their head.

Ergänzende Links:
"Even though my land is burning"


Zensur [29.02.2016]
Preisverleihung für Code Pink?! Offener Brief an die Oberen der Stadt Bayreuth

von Naji Al-Ali Der nachfolgende offene Brief wurde NICHT versandt, da sich eine Mehrheit im Rat der Stadt Bayreuth am 25. Februar nicht von der Kampagne gegen Code Pink beeindrucken liess.

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Bayreuth,
sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Stadtrats,

zu Beginn dieser Woche erfuhren wir, daß nicht nur Benjamin Weinthal – ein Israel-Lobbyist, der seit Jahren jeden bedrängt und bedroht, der die israelische Politik kritisiert – sondern auch die Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe (DIPG) droht Sie als Antisemiten zu stigmatisieren, falls Sie sich nicht gegen die Preisverleihung an „Code Pink“ entscheiden.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Zensur [27.02.2016]
Bayreuth: Abfuhr für Israel-Lobbyisten

von Naji Al-Ali Die erpresserischen Versuche des Israel-Lobbyisten Benjamin Weinthal die Stadt Bayreuth durch die Drohung mit der Antisemitismus-Stigmatisierung dazu zu zwingen, die Verleihung des mit 10.000 € dotierten Wilhelmine-von-Bayreuth-Preises an die us-amerikanische Bürgerrechts und Antikriegs-Organisation Code Pink zurück zu ziehen sind gescheitert, nachdem sich der Rat der Stadt am 24. Februar in einer Abstimmung mehrheitlich für die Verleihung aussprach.

Weinthal, Fellow eines sehr gut vernetzten Neokonservativen Think-Tanks, der vorgibt Journalist zu sein, ist hierzulande vor allem als Israel-Lobbyist bekannt geworden, der seit Jahren Personen und Organisationen bedrängt und bedroht, die Israels Politik ablehnend gegenüber stehen.
Im Fall der us-amerikanischen Bürgerrechts- und Friedensorganisation 'Code Pink' hatte er insbesondere deren Eintreten für die BDS-Kampagne benutzt, um die Organisation als antisemitisch zu verleumden.

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Ergänzende Links:
CODEPINK Should Receive the Bayreuth Peace Prize (code pink)
Justice for Palestine (code pink)
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus (watz)


Kultur [17.01.2016]
Free Abu Sakha, trainer and performer of the Palestinian Circus School

(ai) Mohammad Faisal Abu Sakha (23), trainer and performer of the Palestinian Circus School, has been detained on his way from his parents home, in the occupied West Bank city of Jenin, to his work at the Palestinian Circus School in Birzeit, next to Ramallah, by the Israeli military, without charge or any explanation, since 15 December. Israeli soldiers detained him at the Zaatara checkpoint, close to the West Bank city of Nablus. The International Committee of the Red Cross (ICRC) has told his parents that he is now in Megiddo prison, in northern Israel, though his family have not been allowed to visit him.

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Ergänzende Links:
#FREEABUSAKHA, trainer and performer of the Palestinian Circus School (pcs)
Petition: Free circus trainer and artist Mohammed Faisal Abu Sakha (avaaz)
Free Abu Sakha (facebook)


Politik [05.01.2016]
The General Assembly, Expressing its concern

The General Assembly, Expressing its concern UN.-Resolution: Permanent sovereignty of the Palestinian people in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and of the Arab population in the occupied Syrian Golan over their natural resources

The General Assembly, Expressing its concern about the exploitation by Israel, the occupying Power, of the natural resources of the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and other Arab territories occupied by Israel since 1967,

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