Institut für Palästinakunde
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Zensur [04.05.2017]
Kotau der Evangelischen Akademie Tutzing vor Isael-Lobby

Verhinderte Dialoge Die Evangelische Akademie Tutzing hat nach allem Anschein den Kotau vor der deutschen Israel-Lobby vollzogen. Eine für Mitte Mai geplante Veranstaltung wurde kurzfristig abgesagt, angeblich weil es der Akademie trotz einjähriger Vorbereitung nicht gelungen sei „alle für das Thema massgeblichen Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartner in angemessener Zahl zu gewinnen.“. Im Klartext: Die Israel-Lobby sah in der Konferenz eine Bedrohung für das offizielle Israel-Narrativ, demzufolge Israel das Opfer der von ihm gefangen gehaltenen Palästinenser ist.

Mehr zu diesem Vorfall finden sie in diesem Artikel von Alexandra Senfft. Einen Protestbrief des eingeladenen liberalen Zionisten Moshe Zimmermann an den evangelischen Landesbischof Dr. Heinrich Bedford-Strohm finden Sie hier wieder.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Verhinderte Dialoge (A. Senfft, jrn21)
Protestschreiben von Moshe Zimmermann (M. Zimmermann, mzim)
Schreiben J. Bernsteins an den deutschen Aussenminister (J. Bernstein, jb)


Kultur [04.05.2017]
Susan Abulhawa: Resistance to Israeli occupation can and must take many forms

Susan Abulhawa Propaganda for world consumption aside, Israelis have never minced their words about their ultimate aim of Eretz Israel, so-called “Greater Israel”, from the Mediterranean to the River Jordan. This is alluded to in the Israeli flag, the two blue lines of which each represent a body of water, with only Jews between them, symbolised by the lone Star of David. Their opposition to a viable, contiguous, autonomous Palestinian state has always been explicit and adamant. Everything they’ve done to-date has been to achieve Jewish dominance in all of Palestine and the region as a whole, demographically in the former as well as economically and militarily in the latter.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Lesung mit Susan Abulhawa (ipk)


Zensur [23.03.2017]
Clemens Messerschmid schreibt Gabriella Meros

Not enough water in the Westbank? Anlässlich meines nahe bevorstehenden Vortrags zur Wasserkrise in den besetzten Gebieten am 26.3. in München (Eine-Welt-Haus) und am 23.3. 2017 in Gräfeling (Pfarrsaal St.Stefan), wird hier von verschiedenen mir völlig unbekannten Personen ("Gabriella Meros, Ruth Meros, Ester Weinberger, Helene Weinberger, Dr. Thomas Münz, Dr. Ilan Knapp und viele Freunde") eine persönlich beleidigende, vor allem jedoch lügenhafte Hetze über mich verbreitet.

Die Quelle dieser Lügen, die Frau Meros und Konsorten hier nur aufwärmen, ist der bekannte, bzw. berüchtigte evangelikale Zionist und Fanatiker Ulrich Sahm.
Er, wie nun auch Frau Meros und "viele Freunde", verbreitet über mich die unten rot markierte Lüge, eine offen falsche und in böswilliger Absicht aufgestellte Behauptung: Ich hätte behauptet, Israel öffne absichtlich Schleusen um Gaza zu überschwemmen. (Dass Frau Meros zudem alles verwechselt, meinen Namen nicht schreiben kann, vom falschen Jahr spricht, meinen Beruf nicht kennt usw., sind nur zusätzliche Details.)

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Politik [07.03.2017]
BDS-Bann in Hamburg: Stellungnahme der Fraktion 'DIE LINKE'

BDS Am 1. März lehnte die Mehrheit der Mitglieder der Hamburger Bürgerrschaft einen Antrag der CDU-Fraktion ab, der darauf abzielte die BDS-Kampagne in Hamburg als antisemitisch zu kriminalisieren.

Für die Fraktion der LINKEN gab der Abgeordnete Norbert Hackbusch folgende Erklärung ab:

Meine Fraktion hat sich immer und eindeutig gegen Antisemitismus in jeder Form ausgesprochen. Der Antisemitismus war die zentrale Wurzel des deutschen Faschismus. … Meine Fraktion freut sich darüber, dass wir in Hamburg eine lebendige Erinnerungskultur aufgebaut haben, die hoffentlich einen wichtigen Beitrag dazu leisten kann und wird, dass sich ähnliches nie wieder wiederholt.

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Ergänzende Links:
Erklärung des Abgeordneten Hackbusch (LINKE)
Aufforderung an die Hamburger Bürgerschaft 'BDS' nicht zu kriminalisieren


Gesellschaft [07.03.2017]
Die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' (DIG) entdeckt BDS

Rassismus bildet den eigentlichen Markenkern der DIG Falls es noch eines Beweises für die Relevanz der BDS-Kampagen bedurfte: Die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' hat die BDS-Kampagne entdeckt - und eine Argumentationshilfe zu deren Bekämpfung erstellt.

Die DIG, die es nie versäumt israelische Massaker an Palästinensern zu beklatschen oder zu vertuschen, lässt darin nichts aus, um die BDS-Kampagne zu delegitimieren, den Palästinensern ihre Rechte abzusprechen und die auf Terror und Vertreibung basierende Gewaltherrschaft Israels zu leugnen oder zu rechtfertigen.

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Ergänzende Links:
Boykottbewegungen gegen Israel (dig)


Politik [03.03.2017]
Hamburg: Palästina-Solidarität hält BDS-Bann auf

BDS Der Versuch der 'Friends of Israel', den von Volker Beck, der 'Welt' und anderen Handlangern Israels erzeugten Skandal rund um die Berufung von Dr. Farid Esack zu benutzen, um BDS in Hamburg zu kriminalisieren, ist gescheitert.

Die CDU-Fraktion hatte dazu einen Antrag mit dem Titel Der antisemitischen BDS-Bewegung konsequent entgegentreten zur Abstimmung vorgelegt, mit der die BDS-Bewegung als antisemitisch verurteilt werden sollte.

Am Tag vor der Abstimmung, dem 1. März, legten die FDP und die Regierungsfraktionen (GRÜNE, SPD) eigene Anträge vor.

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Ergänzende Links:
Jeglichem Antisemitismus entgegentreten (spd,grüne)
Der antisemitischen BDS-Bewegung konsequent entgegentreten (cdu)
Hamburg tritt Antisemitismus entschieden entgegen - Die BDS-Bewegung gehört auf den Prüfstand (fdp)


Zensur [25.02.2017]
Smearing Dr. Farid Esack: 'Welt' & 'Hamburger Abendblatt'

Farid Esack Ein Teil der Verleumdungskampagne gegen den südafrikanischen Islamgelehrten und BDS-Aktivisten Dr. Farid Esack bestand in dem permamenten Versuch der 'Welt' und des 'Hamburger Abendblatts', Dr. Esack als einen Apologeten der Steinzeit-Islamisten des Islamischen Staats erscheinen zu lassen.

Das erscheint zunächst als ein verwegenes Unterfangen angesichts der Tatsache, dass Dr. Esack als Befreiungstheologe gilt und eine ausgesprochen unorthodoxe Sicht des Islams vertritt.

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Politik [19.02.2017]
Stellungnahme zur "Erklärung des Beirats der Akademie der Weltreligionen (AWR)"

Der Beirat der Akademie der Weltreligionen (AWR) hat die Berufung Dr. Esacks als Gastprofessor der AWR negativ bewertet.

Das wichtigste Fehlverhalten Dr. Esacks wird wie folgt beschrieben: "... so fehlt doch bis heute eine klare Aussage von ihm, die das Existenzrecht Israels ausdrücklich anerkennt."

Dies hat das IPK dazu veranlasst folgendes Anschreiben an die Mitglieder des Beirats zu verfassen:

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Ergänzende Links:
Über einen Islamischen Staat, das Existenzrecht Israels, Terrorismus und Gewalt (Farid Esack, 2017)


Ipk [17.02.2017]
Professor Farid Esack - Über einen Islamischen Staat, das Existenzrecht Israels, Terrorismus und Gewalt Über einen Islamischen Staat, das Existenzrecht Israels, Terrorismus und Gewalt

Farid Esack Von Professor Farid Esack, Südafrika - 5. Februar 2017

Einleitung und Zusammenfassung

Einige deutsche Politiker und die israelische Botschaft in Berlin bezichtigen mich, Antisemit zu sein, einen islamischen Staat in Deutschland zu fordern, und Gewaltanwendung zu unterstützen. Obwohl in der deutschen Presse täglich über die Angelegenheit berichtet wurde - mit einer einzigen Ausnahme - hat kein einziger Journalist sich die Mühe gemacht, mich zu kontaktieren und mich zu meiner Seite der Geschichte zu befragen. Ein sehr seltsames Verhalten für eine Demokratie.

Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
The dangers of ignoring the Holocaust lessons


Ipk [16.02.2017]
Aufforderung an die Hamburger Bürgerschaft 'BDS' nicht zu kriminalisieren

Boycott & Divestment & Sanctions Sehr geehrter Herr N.N.,
sehr geehrte Frau N.N.,

hiermit möchten wir Sie darum bitten, den Antrag der CDU-Fraktion (Drucksache 21/7798) abzulehnen, die unter dem Kürzel 'BDS' bekannt gewordene Kampagne für die Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser als antisemitisch zu verurteilen, da die in dem Antrag angeführten Gründe einer ernsthaften Prüfung nicht standzuhalten vermögen.

Wir sind überdies der Überzeugung, dass es der Hamburger Bürgerschaft besser zu Gesicht stünde, die Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser nicht zu einem Spielball parteipolitischer Interessen zu machen - und sich nicht ohne eingehende Beratung vor den Karren einer der beiden Parteien des Nahost-Konflikts spannen zu lassen.

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Politik [09.12.2016]
Hannah Arendt über die Torheit des israelischen Nationalismus (1945)

Hannah Arendt (1906-1975) Prof. Dr. Rolf Verleger in "Israels Irrweg" über Hannah Arendt:

Wütend und bitter beklagte die vor den Nazis in die USA geflüchtete politische Denkerin Hannah Arendt im Herbst 1945, dass die Amerikanische Zionistische Organisation sich 1944 von der bisherigen politischen Linie abkehrte und stattdessen das Programm Ben Gurions akzeptierte: das Ziel eines jüdischen Staates, der ganz Palästina umfassen solle. Arendt sah dies, in Vorausschau dessen, was 1947/48 geschah, als Katastrophe für den Zionismus an; sie schrieb:

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Gesellschaft [09.12.2016]
Erklärung Rechtsgelehrter zur Kriminalisierung der BDS-Kampagne für die Menschenrechte der Palästinsenser

BDS ERKLÄRUNG VON RECHTSGELEHRTEN GEGEN MASSNAHMEN, DIE VON EINIGEN REGIERUNGEN ERGRIFFEN WURDEN UM DIE BDS-BEWEGUNG (BOYKOTT, DESINVESTITION UND SANKTIONEN) FÜR MENSCHENRECHTE DER PALÄSTINENSER ZU ÄCHTEN

Boykott, Desinvestition und Sanktionen (BDS) ist eine von der palästinensischen Zivilgesellschaft geführte weltweite, friedliche Bewegung, die auf Israel dahingehend Druck ausübt, dass es seinen Verpflichtungen gemäß dem internationalen humanitären Völkerrecht und den Menschenrechten, wie in zahlreichen UN Resolutionen gefordert, nachkommt und die Besetzung palästinensischer und syrischer Gebiete beendet, die systematische Diskriminierung der Palästinenser im besetzten palästinensischen Gebiet und in Israel selbst einstellt und die Rückkehr der palästinensischen Flüchtlinge zulässt.

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Ergänzende Links:
What is BDS? (bds)


Zensur [08.12.2016]
'Bank für Sozialwirtschaft' boykottiert 'Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost e.V.'

Bank für Sozialwirtschaft kündigt unser Vereinskonto zum Ende des Jahres (js) Nachdem bei der Bank für Sozialwirtschaft die üblichen Verleumdungen der Israel-Lobby gegen die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V. eingingen (wie so oft unter Beteiligung des sich als Journalist ausgebenden Rufmörders Benjamin Weinthal) entschloss sich die Bank das Konto des Vereins zum 31. Dezember zu kündigen.

In einer Erklärung der Bank heisst es, "... die Konto-Kündigung [richte] nicht gegen den Verein Jüdische Stimme an sich." Aber - der Verein habe schliesslich die " ... Destabilisierung des Staates Israel zum Ziel, die mit den Grundsätzen der BFS unvereinbar ist". Die BFS-Bank unterstütze dagegen "das Existenzrecht des jüdischen Staates", weshalb sie die Kooperation mit der "Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost e.V." nicht fortsetzen könne.

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Ergänzende Links:
Bank für Sozialwirtschaft kündigt unser Vereinskonto zum Ende des Jahres (js)
Statement by legal scholars against criminalization of BDS for Palestinian human rights (bds)


Gesellschaft [07.12.2016]
Jordantal: ... nur hilflose Scham ...

Ibrahim Zeid (6), Fasayil Fasayil (Jordantal), 9. August 2016

Ein Psychologe der spanischen Sektion der Ärzte ohne Grenzen kam zu dem Trümmerfeld, das einst das Heim der Abu-Zeid-Familie war, um dem sechsjährigen Ibrahim zu helfen, der sich einer sehr schlechten seelischen Verfassung befand.

Aber Ibrahim war nicht da. Er hatte die Nacht in einem Krankenhaus in Jericho, mit seiner Mutter Hajar und seinem Onkel Adnan verbracht, nachdem er einen Hitzeschlag erlitten hatte. Wie hätte es auch anders sein können. Den ganzen Tag war er in der brennenden Sonne des Jordantals umher gelaufen, bei 45 Grad im Schatten, bis er anfing sich zu erbrechen und zu krampfen.

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Ergänzende Links:
Ich versuche, Wut zu erzeugen – Empört Euch! (nhrz)
Mit dem AIC in Fasayil: 'Zionismus ist eine Form staatlich organisierter Kriminalität' (ipk)


Zensur [28.11.2016]
Markus Diersson: Bericht aus dem zionistischen Parallel-Universum im Bonner AStA

Antideutsche Wühlmäuse und Zensore in Bonn Die von einer Publikation des Bonner AStA veröffentlichte Rezension der Vorführung von Even though my land is burning in der Bonner ESG ist aus zwei Gründen sehr interessant.

Zum ersten gibt der Autor, ein Markus Diersson, einen intimen Einblick in die Wühlarbeit des Bonner AStA bzw. der "Liste undogmatischer Studenten (LUST) gegen die Aktivisten der BDS-Kampagne in Bonn.

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Ipk [25.11.2016]
Salah Al-Khawaja weisser Folter in israelischer Haft ausgesetzt

Salah Al-Khawaja Der aus Nilin stammende Menschenrechtsaktivist Salah al-Khawaja (45) wurde am 26. Oktober 2016 gegen 2:00 Uhr morgens in seiner Wohnung, in dem in Zone A gelegenen Ramallah, in Anwesenheit seiner Frau und seiner Kinder ohne Angabe von Gründen verhaftet.

Khawaja wurde zunächst in das in Israel liegende Petah Tikva verschleppt, wo er 15 Tage lang festgehalten und verhört wurde, ohne Zugang zu einem Rechtsbeistand und ohne die Möglichkeit von Angehörigen besucht zu werden.

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Ergänzende Links:
ai: Israel muss Einschüchterung von Menschenrechtsverteidigern einstellen (ai)
Salah Khawaja: Working for popular resistance (pmon)


Ipk [23.11.2016]
Nachlese zu "Bis zum letzten Tropfen - die palästinensische Wasserkrise"

Clemens Messerschmid Der Vortrag Bis zum letzten Tropfen - die palästinensische Wasserkrise mit dem Hydrologen Clemens Messerschmid war mit etwas mehr als fünfzig Gästen vergleichsweise gut besucht.

Obgleich Messerschmid die Zuhörer mit sehr vielen Informationen und Fakten bombardierte, gelang es ihm sie bei der Stange zu halten und nicht zu überfordern.

Die sich anschliessende Fragerunde bot unter anderem die Gelegenheit einige der Behauptungen der "Israel-Lobyy" zu widerlegen, die dazu dienen sollten seine Reputation zu erschüttern.

Fazit
Ein durch und durch lohnender Vortrag, den man sich nicht entgehen lassen sollte.

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Ergänzende Links:
Rezension von Dr. Ludwig Watzal (btl)
Bericht der NRZ (mit Video) (nrz)


Zensur [17.11.2016]
Uni Göttingen: Strafrechts-Ordinarius K. Ambos protestiert gegen Zensur der Nakba-Ausstellung

Israel-Lobby Nachdem dem die Präsidentin der Uni Göttingen, Frau Prof. Beisiegel, die Nakba-Ausstellung zum dritten mal verschoben hat - offenbar unter dem Druck der Israel-Lobby, nun auf das Sommersemester 2017 - hat einer der Unterstützer, der Ordinarius für Strafrecht, Prof. Dr. Dr. hc. Kai Ambos, folgenden Protestbrief an die Uni-Präsidentin geschrieben:


Sehr geehrte Frau Präsidentin Beisiegel,

ich habe gestern abend von Frau Kollegin Schneider erfahren, dass Sie beabsichtigen, die Nakba-Ausstellung nun einer wissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen, um sie dann ggf. im SoSe 2017 zu zeigen. Vor einigen Stunden hat mir Herr Bielke die entsprechende PM weitergeleitet.

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Ergänzende Links:
Stellungnahme gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit an der Georg-August-Universität Göttingen (Jüd. Stimme)


Ipk [25.10.2016]
Renen Raz (1988-2016)

Renen Raz (1988-2016) Gestern verlor Renen Raz, der sein Leben lang einen kompromisslosen Kampf gegen alle möglichen Formen der Diskriminierung und des Unrechts führte, seinen letzten Kampf gegen den Krebs.

Sowohl als Aktivist für die Rechte der LGBTQ-Community in Israel, als Antimilitarist sowie auch als Aktivist für die Rechte der Palästinenser hat er niemanden geschont, nicht einmal sich selber.

Hinter dem Aktivisten stand dabei ein sehr empfindsamer Mensch, mit einem grossen Herz, mit sehr viel Humor und ohne viel Selbstmitleid, trotz der Ablehnung die ihm aufgrund seines Lebenswegs und seiner Überzeugungen entgegen schlug - lange auch seitens der eigenen Familie.

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Ergänzende Links:
Farewell to Renen Raz, Beloved Anti-Colonial, Queer Israeli Activist


Ipk [18.10.2016]
Spenden für Nicolas Khaliliyyeh (5)

Nicolas (l.) mit Schwester Das IPK bittet um Spenden für die medizinische Behandlung von Nicolas Khaliliyyeh.

Der fünfjährige, in Bethlehem lebende Nicolas Khaliliyyeh kämpft seit zwei Jahren gegen den Krebs.
Die Familie hat ihr gesamtes Vermögen in die Behandlung seines Hirntumors in Israel und Deutschland gesteckt. Sein Vater George und seine Mutter Jane bitten nun um finanzielle Unterstützung, denn in Palästina gibt es keine Krankenkasse.

Bitte überweisen Sie Ihre Spende unter dem Stichwort 'Nicolas' auf das Konto: 'Institut für Palästinakunde e.V.' (Inhaber), DE54 8306 5408 0004 7641 02 (IBAN).

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Politik [09.10.2016]
Israels "Existenzrecht"

Israels 'Existenzrecht' Das fiktionale "Existenzrecht" Israels ist vermutlich der wirkmächtigste PR-Stunt der zionistischen Propaganda: Am 18. Juli 2006 erblickte es im deutschen wikipedia das Licht der Welt, verfasst von Nutzer 'ProIsrael'.

Aktuell behauptet das Online-Lexikon: "Das Existenzrecht Israels bezeichnet den im Völkerrecht verankerten Anspruch Israels auf Fortbestand innerhalb international anerkannter Grenzen ..." - vorzutäuschend, dass Israel ein gesonderter Teil des Völkerrechts sei.

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Politik [07.10.2016]
spinwatch: The Israel Lobby And The European Union

The Israel Lobby And The European Union New report on Israel lobby in Brussels’ reveals links to US Islamophobia industry and illegal settlements

by David Cronin, Sarah Marusek, David Miller

Researched and written by Public Interest Investigations/Spinwatch and published by EuroPal Forum, the report reveals the extent to which noted American funders and proponents of the Islamophobia industry in the United States and Israel’s illegal settlement project in the occupied West Bank and east Jerusalem are also financing the expanding Israel lobby in Brussels.

The report, which took more than two years to complete, uncovers the matrix of relationships within the Israel lobby – a social movement that overlaps considerably with the transatlantic Islamophobia industry. For example, key backers of the Israel lobby in Brussels include:

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Gesellschaft [07.10.2016]
Obliterated Families

Obliterated Families


Zensur [11.09.2016]
Weinthal et al.: Reden über "Antisemitismus", Schweigen über die Verbrechen an den Palästinensern
Die Hexenjagd auf Christoph Glanz und die BDS-Kampagne

Der Oldenburger Lehrer und Palästina/BDS-Aktivist Christoph Glanz droht zu einem weiteren Opfer der Israel-Lobby zu werden. Der ist es dank ihrer Netzwerke hinein in die Spitzen der Politik und der Verwaltung - teils auch mit der Androhung physischer Gewalt - nicht gelungen nur sämtliche von Glanz in Oldenburg geplanten Palästins-Veranstaltungen zu Fall zu bringen.

Nachdem Glanz diesen Skandal ausgerechnet in einer Publikation der GEW (!) publik machte, setzte eine Hexenjagd auf seine Person sowie auch auf die GEW ein.
Das Ziel besteht offenbar darin ihn beruflich zu ruinieren - oder/und mit entsprechenden Drohungen zum Schweigen zu bringen. Ähnliches ist der Israel-Lobby in der Vergangenheit mit Ludwig Watzal, damals Redakteur des 'Bundeszentrale für Politische Bildung', gelungen, der 2008 nach einer internationalen Kampagne beruflich auf das Abstellgleis geschoben wurde.

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Ipk [06.09.2016]
Kooperationen mit dem 'Jüdischer Nationalfonds' kompromittieren NRW-Landtag

Protest gegen den JNF in Bersheeba Sehr geehrte Frau Landtagsabgeordnete / geehrter Herr Landtagsabgeordneter,

durch einen Zufall erfuhren wir Anfang August, dass der 'Jüdischer Nationalfonds' (JNF) drei Abgeordnete - Herrn Armin Laschet, Frau Sylvia Löhrmann und Frau Carina Gödecke - für den 11. September zu einem „Koexistenz“-Kongress nach Köln eingeladen hat. Das hat uns dazu veranlasst einen Brief an die Ein­ge­la­de­nen zu senden, um sie zu warnen, dass sich hinter der Umweltschützer-Fassade des JNF Israels älteste Siedler-Kolonial-Organisation verbirgt: „Koexistenz“ war noch nie das Ziel des JNF.

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Ergänzende Links:
Aufruf zur Kundgebung vor der Kölner Flora


Ipk [27.08.2016]
Presse-Erklärung des IPK zum "Koexistenz"-Kongress des JNF in Köln

Kolonialismus & Apartheid, nicht Koexistenz sind das Geschäft des 'Jüdischer Nationalfonds'

Am 11. September findet in Köln ein Kon­gress zum Thema „Koexistenz in Israel“ statt.
Veranstalter ist der deutsche Zweig des 'Jüdischer Nationalfonds' (JNF), eine der tra­gen­den Säu­len des infor­mellen Apart­heids­systems in Israel: Eine Organisation, die auf eine mehr als einhun­dert-jäh­rige Geschichte ethnischer Diskriminierung und der Ver­strickung in Ver­bre­chen an Paläs­tinensern zurückblicken kann. Ein riesiges Unrecht, an dem der JNF bis heute festhält und von dem er bis heute profi­tiert.

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Ergänzende Links:
Presse-Erklärung des IPK zum "Koexistenz"-Kongress des JNF in Köln
Hinweis zur Demo (wordpress)
Hinweis zur Demo (facebook)
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (2013)


Medien [12.08.2016]
Sascha Pommrenke auf Antisemitismus-Trip in Hildesheim

Gefühlte 99% aller Antisemitismus-Experten im Palästina-Umfeld darf man getrost als Scharlatane abschreiben. Das gilt offensichtlich auch für Sascha Pommrenke, der in Israelkritik oder Antisemitismus? im Online-Magazin telepolis erstmals negativ auffällt.

An der Oberfläche geht es in dem Artikel um ein Seminar an der Hildeheimer Hochschule zum Thema "Die soziale Lage der Jugendlichen in Palästina". Folgt man dem in dem Artikel gemachten Angaben, so ermangelte es der Leiterin des Seminars, einer Deutsch-Palästinenserin, schlicht an der professioneller Distanz zu dem Thema, die man von einer Hochschule wohl erwarten darf.

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Medien [01.08.2016]
Hildesheimer Hochschule widersteht Antisemitismus-Shitstorm

Hildesheimer Hochschule widersteht Antisemitismus-Shitstorm Nachdem den hiesigen Tugendwächtern der israelischen Staatsraison zugetragen wurde, dass es an der 'Hildesheimer Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst' ein regelmässiges Seminar mit dem Titel "Zur sozialen Lage von Jugendlichen in Palästina“ gibt, in dem der "Nahostkonflikt" aus palästinensischer Sicht präsentiert wird, setzte der übliche Antisemitismus-Shitstorm ein. Daran beteiligten sich nicht nur die Spezialisten zur Leugnung und Rechtfertigung von Massakern an Palästinensern des jüdischen Zentralrats - sowie ein "Experte" der für ihre Fehlurteile einschlägig bekannte Antonio-Amadeu Stiftung - sondern auch ihre medialen Hilfstruppen in der BILD, der Jüdischen Allgemeinen, der Jerusalem Post und last but not least der taz.

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Ergänzende Links:
Hochschulleitung begrüßt unabhängiges Gutachten


Medien [15.07.2016]
Water in Palestine (This Week In Palestine, July 2016)

This Week In Palestine, July 2016 Article: A Federation of Two States | By: Sani P. Meo // Article: Birzeit Heritage Week // Article: Bitter Water | By: Clemens Messerschmid // Article: Editor Message | 219 | By: Tina Basem // Article: I Stood at the Lowest Point on Earth | By: Jamil Dababat // Article: Let It Flow | By: Camilla Corradin and Abeer Abu Shawish // Article: Palestine International Festival | By: Courtesy of Popular Art Center // Article: Palestinian Natural Springs | By: Ayman Rabi // Article: Palestinian Springs | By: Abeer Al Butmah // Article: Seawater Desalination | By: June Kunugi and Gregor von Medeazza // Personality of the Month: Shaddad Attili // Article: The Establishment of the Water Sector Regulatory Council | By: Mohammad Said Al Hmaidi // Article: The Water of Life – Not in Palestine | By: Hind Khoury // Book of the Month: Time & Remains – of Palestine // Where to Go?: Wadi Makhrour – Just Before Sunset // Article: Water in the Village, or Is that No Water in the Village? | By: Maria C. Khoury // Article: Water Wars | By: Lamya Hussain // Artist of the Month: Yazan Ghareeb


Politik [08.07.2016]
BDS (PNC): Impose a military embargo on Israel

Ten years of siege, two years since the 2014 Israeli massacre - it’s high time for accountability and for a two-way military embargo on Israel!

Two years ago today, Israel began a brutal military attack on Palestinians in Gaza in which more than 2,300 Palestinians were killed and 100,000 people were displaced. Israel deliberately attacked entire civilian areas in Gaza and inflicted as much human suffering as it could.

The UN and human rights organisations have documented Israel’s war crimes during the massacre. Gaza has just entered its tenth year of siege, a policy described by Israeli historian Ilan Pappe as “incremental genocide.” The siege has almost entirely prevented meaningful reconstruction since the 2014 attack.

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Ergänzende Links:
Links that Kill: International military cooperation with Israel
U.S. Military Aid to Israel: Policy Implications and Options
Eleven signs that BDS continues to grow despite Israel’s war of repression


Gesellschaft [08.07.2016]
Urgent Action: Menschenrechtler Hasan Safadi in Verwaltungshaft

Hasan Safadi (ai) Der Palästinenser Hasan Ghassan Ghaleb Safadi wurde am 1. Mai von israelischen Sicherheitskräften festgenommen. Am 10. Juni hätte er gegen Kaution freigelassen werden sollen. Obwohl seine Eltern die erforderliche Summe bei Gericht hinterlegt hatte, wurde jedoch eine Verwaltungshaftanordnung gegen ihn erlassen, die am 28. Juni bestätigt wurde.

Hasan Ghassan Ghaleb Safadi ist der Medienkoordinator der Gefangenenhilfsorganisation Addameer. Der Palästinenser wohnt im besetzten Ostjerusalem. Angehörige der israelischen Sicherheitskräfte nahmen ihn am 1. Mai am Grenzübergang al Karameh zwischen Jordanien und den besetzten palästinensischen Gebieten fest. Hasan Ghassan Ghaleb Safadi wurde zur Polizeihafteinrichtung al Moscobiyyah in Jerusalem gebracht. Sowohl dort als auch im Gefängnis Ktziot in der Negev-Wüste wurde er insgesamt 40 Tage lang verhört. Nach Angaben des Palästinensers hinderte man ihn am Schlafen und fesselte ihn in schmerzhaften Positionen während der Verhöre - beides verstößt gegen das im Völkerrecht festgeschriebene Verbot der Folter und anderer Misshandlungen. …

Bitte lesen Sie hier weiter und beteiligen Sie sich an amnesties 'urgent action'.

Ergänzende Links:
Prisoner Hasan Safadi (addameer)
amnesty: Urgent action für Hasan Safadi (ai)


Gesellschaft [05.07.2016]
A Response to Elie Wiesel

A Response to Elie Wiesel by Sara Roy

I read your statement about Palestinians, which appeared in The New York Times on August 4th. I cannot help feeling that your attack against Hamas and stunning accusations of child sacrifice are really an attack, carefully veiled but unmistakable, against all Palestinians, their children included. As a child of Holocaust survivors—both my parents survived Auschwitz—I am appalled by your anti-Palestinian position, one I know you have long held. I have always wanted to ask you, why?

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Ergänzende Links:
Elie Wiesel is Dead (mw)


Politik [03.07.2016]
How Turkey’s Reconciliation Deal with Israel Harms the Palestinians

How Turkey’s Reconciliation Deal with Israel Harms the Palestinians By signing the reconciliation agreement with Israel, Turkey has betrayed the Palestinians and made itself complicit in Israel’s occupation regime.

With Israel and Turkey having announced a reconciliation agreement this week, Turkey is portraying itself as a protector of the oppressed by arguing that it will allow greater aid to the people of Gaza. The truth, however, is that, far from helping the Palestinians, Turkey’s deal with Israel serves to reinforce the occupation regime in place since the June 1967 Israeli-Arab War.

The mainstream media, as ever, is failing to properly report the significance of the reconciliation agreement. Here’s what you need to know.

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Ergänzende Links:
The Turkish government has sold us out and wants us to be grateful (Haidar Eid)
Turkey-Israel deal leaves Gaza siege intact (ei)


Politik [03.07.2016]
The Israeli Way of Life: Incarcerating German citizens in Gaza (VIII)

92 deutsche Staatsangehörige sitzen im Gazastreifen fest Womit müsste der Iran rechnen, wenn er 92 deutsche Staatsbürger gegen deren Willen grundlos festhalten würde?

Würde die deutsche Regierung den iranischen Botschafter in's Aussenministerium einbestellen? Würde sie Wirtschafts-Sanktionen gegen den Iran verhängen? Würde sie versuchen mithilfe regime-kritischer NGOs einen Regime-Change im Iran herbeizuführen? Oder würde sie deutsche Soldaten an der Grenze zum Iran stationieren?

Tatsächlich hält jedoch nicht der Iran 92 deutsche Staatsbürger gegen deren Willen fest, sondern Israel, die einzige Demokratie des Nahen Ostens™.

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Ergänzende Links:
92 deutsche Staatsangehörige sitzen im Gazastreifen fest (PE A. Groth)


Gesellschaft [01.07.2016]
Freedom Flotilla will sail until the blockade of Gaza is permanently and fully lifted

Freedom Flotilla will sail until the blockade of Gaza is permanently and fully lifted September, Cigdem Topçuoglu, whose husband was killed by Israel on board of Mavi Marmara in 2010, will be sailing with women from all over the world on the Freedom Flotilla Coalition’s latest mission, the Women’s Boat to Gaza (WBG). Ms. Topçuoglu’s action symbolizes Freedom Flotilla Coalition’s (FFC) position regarding the Israeli blockade of Gaza. It must be fully and unconditionally lifted.

The Gaza Strip is the largest open air prison in the world. More than 1.8M persons have been living under an inhuman an illegal Israeli blockade since 2007. The blockade is killing Gaza. Five UN special rapporteurs found that the blockade of Gaza is illegal collective punishment. …

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Ergänzende Links:
Woman's boat to Gaza
Palestinians in Gaza Dismayed by Israel-Turkey Deal
Some Critical Comments from Gaza on Turkey’s Normalization with Israel!


Politik [19.06.2016]
Juden weltweit in Solidarität mit Omar Barghouti und BDS Aktivisten

16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn 16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn

Die Regierung Israels führt gegenwärtig eine umfassende Kampagne, die darauf ausgerichtet ist, den gewaltfreien Widerstand der palästinensischen Zivilgesellschaft zu brechen aber auch oppositionelle Organisationen und Gruppen im eigenen Lande sowie international zum Schweigen zu bringen. Im Vordergrund steht dabei die von der palästinensischen Zivilgesellschaft 2005 ins Leben gerufene „BDS-Bewegung“ (Boykott, De-Investition, Sanktionen), die weltweit mit gewaltfreien Mitteln das politische Interesse für die Lage der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten wachhält.

Den vollständigen Text der Erklärung finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn


Politik [18.06.2016]
The Israeli Way of Life: Slaughtering Palestinians watching football (VII)

'The Jews won 9-0', Ahmed al-Aqad quipped macabrely "The Jews won 9-0", Ahmed al-Aqad quipped macabrely

Khan Yunis, 10.07.2014 - It was supposed to be an evening of entertainment in Gaza, watching the World Cup semi-final at a cafe ….
But the evening was cut brutally short when an Israeli raid flattened the Fun Time Beach cafe in the southern Gaza Strip in the early hours of Thursday, killing nine people and wounding 15. All that is left of the popular seaside cafe -- where dozens broke their Ramadan fast on Wednesday night before settling down to watch Argentina play the Netherlands -- is a large crater …. The cafe’s multicoloured sign is still standing, somewhat crookedly, as colourful bunting and canvas windbreakers lay strewn on the floor, torn down by the force of the blast. The Israeli missile scattered the dead and wounded across the beach, and made a hole so deep that seawater filled it up from underground after impact.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
World Cup fans killed as Israel raid hits Gaza cafe


Zensur [17.06.2016]
LG Oldenburg untersagt SPD-Lokalpolitikerin Diffamierung von BDS-Aktivisten

Yasmine Rashad Zaro (13), am 14. Februar in Hebron angeschossen Das Oldenburger Landgericht gab am 14. Juni der Unterlassungsklage des BDS-Aktivisten Christoph Glanz statt - und untersagte es der Oldenburger SPD-Lokalpolitikerin Sara Rihl bei Strafandrohung die Behauptung zu wiederholen, dass Glanz ein "bekannter Antisemit" sei und für eine "antisemitische Organisation" (gemeint ist die BDS-Kampagne) arbeite.
(Presse-Erklärung: Etappensieg für BDS Oldenburg und die Meinungsfreiheit)

Rihl hatte sich federührend an der Diffamierungskampagne gegen Glanz beteiligt, um einen Vortrag mit ihm in den Räumen der evangelischen Studentengemeinde zu verhindern.
An der Zensur-Kampagne hat sich einem facebook-Eintrag der Lokalpolitikerin zufolge auch die DIG in Oldenburg beteiligt, die zwischenzeitlich Alex Feuerherdt eingeladen hat, einen für rassistische Geschichtsklitterungen bekannten zionistischen Agitator.

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Ergänzende Links:
Jews, join the Palestinian call for a BDS campaign (bwi)
358 European political organisations, groups, parties and trade unions support BDS (ecc)


Politik [11.06.2016]
Bonn: Antideutsche attackieren "Internationalistisches 1.-Mai-Fest"

Auswertung der Aktivitäten für den Internationalistischen 1. Mai 2016 Einem dem IPK vorliegenden Bericht zufolge, haben mehrere "Antideutsche" am 1. Mai versucht das Internationalistische 1.-Mai-Fest", auf dem Platz vor der Marienschule zu attackieren - unter anderem mit Böllern - und die Anwesenden in ein Handgemenge hinein zu ziehen.

Dem Bericht zufolge ging die Attacke von einer Gruppe von circa 20 Personen aus, die „[g]rößtenteils schwarz vermummt, teilweise mit Israel-Knüppel-Fahnen, Mossad-T-Shirt, USA-Sonnenbrille und "Support the IDF"-Transparent” versehen gewesen seien.

Teilnehmer des Fests seien „gestört, provoziert und schließlich immer heftiger angegangen” worden. Zunächst hätten die Angreifer auf „"nur" Böller, Mittelfinger, geschriene Beleidigungen und Parolen wie "Lang lebe Israel" oder "Marxismus-Leninismus raus aus den Köpfen"” gesetzt. Nachdem der Erfolg ausgeblieben sei, hätten sie versucht, die Anwesenden zu Handfreiflichkeiten zu provozieren.

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Ergänzende Links:
Auswertung der Aktivitäten für den Internationalistischen 1. Mai 2016


Politik [09.06.2016]
The Israeli Way of Life: Destroying Palestine (VI)

Zerstörungen in Al-Arakib Was der israelische Staat, die "einzige Demokratie des Nahen Ostens"™, den Palästinsern nicht stehlen oder rauben kann - nachdem er sie vertrieben und dazu das ein oder andere Massaker veranstaltet hat - das zerstört er.

Je mehr sich nationalistische und religiöse Fanatiker in Israels Ministerien und Behörden ausbreiten, umso mehr trifft deren Zerstörungswut auch von der EU und Deutschland geförderte palästinensische Projekte: Spielplätze, Community-Center und Schulen werden dem Erdboden gleich gemacht - ohne das aus der EU oder Deutschland eine Stimme des Protests laut wird.

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Ergänzende Links:
Israel has destroyed $74 million worth of EU projects (ei)


Politik [03.06.2016]
Bartsch und wie er Israel sah: "Israel ist eine Demokratie"!

Kein Kommentar Dr. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Partei "DIE LINKE" im Deutschen Bundestag, bekennender Fan des jüdischen Kolonial- und Apartheidsstaats in Palästina, lässt sein Bild Israels - der "einzigen Demokratie im Nahen Osten" - natürlich auch nicht durch die Konfrontation mit der Realität vor Ort beschädigen.

Kleine Einblicke in die Realität des Unrechtsregimes und in die Verdrängungsleistung des Fraktionsvorsitzenden der LINKEN verschafft ausgerechnet eine Mitarbeiterin der für gewöhnlich streng Israel-gläubigen taz, die Bartsch und die in seinem Schlepptau befindliche Sarah Wagenknecht während ihrer dreitägigen Israelreise, vom 22. Mai bis zum 25. Mai, begleitete:

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Ergänzende Links:
PE: Zur Israelreise der Fraktionsvorsitzenden
Israel-Reise der Linken-Spitze (taz)


Politik [22.05.2016]
The Israel Lobby and the European Lobby

The Israel Lobby and the European Lobby New report details extent of Israel lobby in Brussels’ connections to US Islamophobia industry and illegal settlements

A new report, researched and written by Public Interest Investigations/Spinwatch - published by EuroPal Forum, reveals the extent to which noted American funders and proponents of the Islamophobia industry in the United States and Israel’s illegal settlement project in the occupied West Bank and east Jerusalem are also financing the expanding Israel lobby in Brussels.

The report, which took more than two years to complete, uncovers the matrix of relationships within the Israel lobby – a social movement that overlaps considerably with the transatlantic Islamophobia industry.

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Ergänzende Links:
Dokumentation: The Israel Lobby and the European Union


Gesellschaft [21.05.2016]
ILMR gründet Expertenausschuss „Internationales Recht Palästina/Israel“

ILMR gründet Expertenausschuss 'Internationales Recht Palästina/Israel' Der 15. Mai 1948, an dem der Staat Israel ausgerufen wurde, ist für die Palästinenser der „Tag der Katastrophe“ (nakba). Hunderttausende Palästinenser wurden ins Exil getrieben, um ihr Eigentum gebracht und fristen seit Jahrzehnten ein Pariadasein in Flüchtlingslagern, ohne Staatsangehörigkeit und Grundrechte.

Abhilfe ist nicht in Sicht, da die internationale Staatengemeinschaft es nicht vermochte, dem Internationalen Recht Geltung zu verschaffen und Israel zur Einhaltung der daraus resultierenden Verpflichtungen gegenüber den einheimischen Palästinensern zu bewegen.

Vor diesem Hintergrund gibt die Liga die Gründung eines neuen Expertenausschusses „Internationales Recht Palästina/Israel (IRPI)“ bekannt. Von Rechtsexperten einberufen, verfolgt IRPI das Ziel, mit Rechtsgutachten und Stellungnahmen völker- und menschenrechtliche Fragen in Bezug auf Israel/Palästina zu beantworten, um zur Verwirklichung des internationalen Rechts beitragen. …

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Ergänzende Links:
Rechtsmemo Administrativhaft


Politik [20.05.2016]
BDS: 354 European human rights organisations, church groups, trade unions and political parties support the right to boycott

354 European human rights organisations, church groups, trade unions and political parties support the right to boycott More than 300 human rights and aid organisations, church groups, trade unions and political parties from across Europe have called on the EU to uphold its legal responsibilities and hold Israel accountable for its violations of international law and to defend the right of individuals and institutions to take part in the Palestinian-led Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) movement for justice and equality.

Signatories to the letter called on the EU commission to “introduce the human rights guidelines guaranteeing freedom of speech and right to boycott and to use all other means you have in your disposal to support European citizens in their struggle to uphold basic human rights.” …

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Ergänzende Links:
Dokumentation: The Israel Lobby and the European Union


Zensur [18.05.2016]
Stadt Oldenburg beugt sich anonymen Drohungen gegen israelischen BDS-Aktivisten

Ronnie Barkan von 'Boycott from Within' Die Versuche die BDS-Bewegung zu stoppen haben in Oldenburg eine neue kriminelle Qualität erreicht.

Wenige Tage vor einem Auftritt des israelischen BDS-Aktivisten und Mitbegründers von Boycott from Within Ronnie Barkan im Oldenburger 'Peter Friedrich Ludwigs'-Kulturzentrum, entzog die Stadt Oldenburg der 'BDS Initiative Oldenburg' den Veranstaltungsraum.

Anders wie in den bisherigen Zensur-Fällen ging dem diesmal keine Erpressung-Kampagne der Jerusalem Post voraus.
Die örtlichen 'Freunde Israels' verfassten vielmehr eine Petition, in der wie üblich wahrheitswidrig behauptet wird, dass BDS eine Fortsetzung des NS-Boycotts sei - und gerüchteweise soll auch die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' bei der Stadt vorstellig geworden sein.

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Politik [05.05.2016]
Antisemitismus-Hexenjagd in britischer Labourparty

Solution for the Israel-Palestine Conflict Dieser satirische Vorschlag zur Lösung des Nahostkonflikts aus dem Jahr 2014 wurde von der Rechten in Britanniens Labour-Party genutzt, um eine Antisemitismus-Hexenjagd zu starten, der zunächst die Labour-Abgeordnete Naz Shah zum Opfer fiel.
Nach diesem Erfolg gelang es denselben Kreisen den zur Linken gerechneten, ehemaligen Bürgermeister Londons Ken Livingston aus dem Weg zu räumen.

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Ergänzende Links:
UK Labour mounts purge of party based on accusations of anti-Semitism (wsws)
The True Anti-semites, Past and Present (J. Cook)
Jutta Ditfurth und die Neocon-Querfront (wb)


Politik [04.05.2016]
The Israeli Way of Life: Detainung and abusing palestinian children (VI)

HRW; Israeli Police Abusing Detained Children "Palestinian children are treated in ways that would terrify and traumatize an adult. Screams, threats, and beatings are no way for the police to treat a child or to get accurate information from them."

(HRW) Interviews with children who have been detained, video footage, and reports from lawyers reveal that Israeli security forces are using unnecessary force in arresting and detaining children, in some cases beating them, and holding them in unsafe and abusive conditions. …

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Ergänzende Links:
HRW; Israeli Police Abusing Detained Children


Ipk [04.05.2016]
Cafe Palestine: Atef Abu-Saif kann Gaza verlassen

'Drohnen über Gaza' mit dem Schriftsteller Atef Abu Saif Gute Nachrichten für das Bonner Cafe Palestine: Atef Abu-Saif konnte den Gaza-Streifen verlassen und befindet sich auf dem Weg nach Deutschland.

Der Veranstaltung mit ihm in Bonn kann daher wie geplant stattfinden.


Gesellschaft [04.05.2016]
Neugründung: "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung"

Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung Wir wollen die verantwortlichen Politiker in Deutschland darin bestärken, eine dezidierte Rolle für die Beendigung von Israels Besetzung der palästinensischen Gebiete zu übernehmen: des Westjordanlandes, des abgeriegelten Gaza-Streifens und des annektierten Ost-Jerusalems.
Insbesondere geht es darum, von den verantwortlichen Politikern zu fordern, alle Maßnahmen zu prüfen und umzusetzen, die auf der Grundlage des Völkerrechts zulässig, angemessen und zielführend sind, und offen und mutig alle Schritte auf diesem Wege zu gehen.

Ergänzende Links:
Webseite des "Bündnis zur Beendigung der israelischen Besatzung"


Politik [30.04.2016]
The Israeli Way of Life: Murdering Palestinians (V)

Die ermordeten Maram Saleh (24) und Ibrahim Abu Ismail (16) Die im fünften Monat schwangere 24-jährige Maram Saleh Abu Ismail und ihr sie begleitender 16-jähriger Bruder Ibrahim wurden am Checkpoint Qalandia kaltblütig zusammengeschossen.

Maram - die für diesen Tag erstmals eine Genehmigung für einen Besuch Jerusalems erhalten hatte - und ihr Bruder, die den Checkpoint nicht kannten, hatten sich im Checkpoint verlaufen und befanden sich mitten auf einer Autozufahrt, als sie von Soldaten zusammengeschossen wurden.

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Ergänzende Links:
Palestinians Slam Israel for ‘Execution’ of Palestinian Siblings (pc)


Gesellschaft [13.04.2016]
BDS-Positionspapier: Illegaler Import und Vertrieb von Produkten aus den von Israel völkerrechtswidrig angeeigneten Gebieten

Stand der Bonner BDS-Gruppe Import und Vertrieb von Produkten aus den illegalen Siedlungen der Westbank sowie aus den annektierten Gebieten Ostjerusalem und der Golanhöhen verstoßen gegen das Völkerrecht, das EU-Kennzeichnungsrecht, das EU-Assoziationsabkommen mit Israel und auch gegen die Unternehmensethik; sie sind daher von den Behörden der Drittstaaten und Staatengemeinschaften zu verbieten. Solche Verbote sind keine Sanktionen, sondern beruhen auf Anwendung von Gesetz und Recht. Solange die zuständigen staatlichen Stellen diese Verbote nicht erlassen, ist die Zivilgesellschaft aufgerufen, sich für einen Boykott dieser Waren einzusetzen.

Das vollständige Dokument zur Postionierung der 'Bonner BDS-Gruppe' finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Illegaler Import und Vertrieb von Produkten aus den von Israel völker- rechtswidrig angeeigneten Gebieten (bgb)


Politik [10.04.2016]
“They used to enter houses and kill women and children indiscriminately”: Deir Yasin Massacre, 09.04.1948

'They used to enter houses and kill women and children indiscriminately': Deir Yasin Massacre, 09.04.1948 by Dr. Reham Ahelsi

Since the arrival of the first Zionist to Palestine, hundreds of massacres have been committed against unarmed Palestinian civilians in the name of “Israel”, making this entity synonym to death and destruction. One of the worst Zionist massacres committed against Palestinians is the Deir Yasin massacre. Defenceless Palestinian civilians were tortured before being massacres and their bodies mutilated. Women and children were raped, babies were butchered and pregnant women were bayoneted. Deir Yassin, a Palestinian village located at the outskirts of Jerusalem, had a population of around 750 on the eve of 09.04.1948. The village was surrounded by 6 Zionist colonies, the closest being Giv’at Sha’ul, and the Zionist colonists had blocked the main access road connecting Deir Yasin with Jerusalem, placing Deir Yasin under an almost total blockade.

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Ergänzende Links:
“They used to enter houses and kill women and children indiscriminately”: Deir Yasin Massacre, 09.04.1948


Ipk [08.04.2016]
Bosch-Stiftung verschmäht Avancen des JNF

Bosch-Stiftung verschmäht Avancen des JNF Das Bemühen der deutschen Tocher des Jüdischen Nationalfonds (JNF) mit der Bosch-Stiftung in's Geschäft zu kommen, ist nach allem Anschein an Protesten von Gruppen aus dem Umfeld der Palästina-Solidarität gescheitert.

Folgt man diesem Bericht, konnten die Verantwortlichen der Bosch-Stiftung davon überzeugt werden, dass eine Kooperation mit Israels ältester Kolonial-Organisation, einer wichtigen Säule von Israels informellen Apartheidssystem, der Reputation der Stiftung schaden könnte.

Die IPK bedankt sich bei allen Unterstützern - und natürlich dem Vorstand der Bosch-Stiftung.

Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
Bosch-Stiftung verschmäht Avancen des JNF (aud)


Politik [05.04.2016]
Mahmoud Abbas und die 70 Messer

Der Beherrscher der Palästinenser in der Westbank, Mahmoud Abbas (81), ehemaliger Hauptdarsteller der von Israel mittlerweile als überflüssig erachteten Friedensgespräche, der sich seit über 10 Jahren mit amerikanischer und israelischer Hilfe an seinem Thron in Ramallah festhält, hat eine neue Charme-Offensive gestartet, um sich bei seinen Herren für eine Fortsetzung des Friedensverhandlungstheaters in's Gespräch zu bringen.

Abbas, der nicht in der Lage ist palästinensische Schulkinder in Hebron vor den Attacken jüdischer Siedler zu schützen - oder palästinensische Schulgebäude in 'Zone C' vor den Baggern der Besatzer - hat seine Sicherheitskräfte angewiesen die Schulranzen palästinensischer Schulkinder zu durchsuchen, die in einer Schule angeblich 70 Messer fanden, wie Abbas im israelischen Fernsehen erklärte.

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Ipk [05.04.2016]
Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit - Restoring Palestine: The Quest for Justice

Palästina wiederherstellen: Die Suche nach Gerechtigkeit - Restoring Palestine: The Quest for Justice (watzal) "Man muss die Fakten kennen und dann die Wahrheit sagen. Eine Verleumdungskampagne ist weniger wichtig als Tatsachen. Fakten töten Terrorismus. Nur ein Krimineller fürchtet sich davor, dass sein Verbrechen aufgeklärt wird." Mit diesen durchdringenden Sätzen begann Salman Abu Sitta seinen Vortrag am Sonntag, 3. April, im "Cafe Palestine Bonn", das vom Institut für Palästinakunde in regelmäßigen Abständen zu aktuellen Themen des Nahostkonflikts einlädt. …

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Ergänzende Links:
Between the lines - Ludwig Watzal


Politik [01.04.2016]
Israel auf dem Weg zum Faschismus

Israeli Minster Calls for “Civil Targeted Killings” of BDS Leaders Der Faschismus-Befund bezieht sich nicht etwa auf die jüngste Hinrichtung eines - mutmasslich nach einer Attacke - wehrlos auf dem Boden liegenden Palästinensers in Hebron durch einen israelischen Soldaten, die von einem B'tselem-Mitarbeiter gefilmt wurde. Denn dieser Mord - nur ein weiterer Mord in einer langen Kette von Morden an wehrlosen Palästinensern - brachte nur alt bekanntes zum Vorschein. Darunter die Deckung der Mörder durch eine Reihe ebenso prominenter wie rechter Politiker Israels.

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Ergänzende Links:
Examples of Israel's ongoing policy of executing Palestinians (ism)
Israeli Minster Calls for “Civil Targeted Killings” of BDS Leaders (tik)


Gesellschaft [01.04.2016]
medico: Wer die Stille stört

Jehuda Shaul von 'Breaking the Silence' Besatzungskritische Organisationen werden massiv angegriffen und unterwandert. Warum? Fragen an Yehuda Shaul von Breaking the Silence.

Seit Oktober 2015 sind israelische NGOs und vor allem Breaking the Silence in einem nicht gekannten Maß Hetzkampagnen und Angriffen ausgesetzt. Wie sehen diese Anfeindungen aus und von wem kommen sie?

Wir haben unzählige Hass-Mails bekommen. Auf breiter Front werden wir von jüdisch-nationalistischen Organisationen und radikalen Einzelpersonen, aber auch von rechtsgerichteten Politikern angegangen. Schlimmer sind aber die eingeschleusten Spitzel: In den vergangenen drei Jahren haben Rechtsgerichtete, auch Siedler, Maulwürfe in Menschenrechtsorganisationen untergebracht. Manche kommen ursprünglich aus dem Sicherheitsapparat. …

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Ergänzende Links:
Im Labor der Besatzung (med)


Gesellschaft [13.03.2016]
BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn

BDS-Nachinspektion bei Galeria Kaufhof Bonn Die BDS-Gruppe Bonn hat im November 2015 im Rahmen einer sogenannten „BDS-Inspektion“ das Sortiment von Galeria Kaufhof Bonn auf Produkte aus den illegalen israelischen Siedlungen im besetzten Westjordanland, Ostjerusalem und auf den Golanhöhen untersucht. Dabei wurde eine Reihe von Waren gefunden, die in den Besetzten Gebieten hergestellt worden sind oder sein könnten.

Mit dem Vertrieb dieser Produkte unterstützt Galeria Kaufhof den Raub palästinensischen Landes und anderer Ressourcen sowie die Verdrängung von Palästinensern durch israelische Siedler. Außerdem sind diese Waren mit irreführenden Angaben über Hersteller und Herkunft versehen und verletzen damit zusätzlich EU-Recht. Die von der EU jetzt mit mehr Nachdruck geforderten klaren Herkunftsangaben zu diesen Produkten reichen aber nicht aus, weil dadurch ihr Import nicht ausgeschlossen wird. Das Völkerrecht gebietet vielmehr ein Importverbot, weil sich die am Handel mit diesen Produkten beteiligten Firmen zu Komplizen der Stabilisierung und des Ausbaus der illegalen Siedlungen machen.

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Gesellschaft [12.03.2016]
Palestinian victims killed by Israeli forces since 02 October 2015

Yasmine Rashad Zaro (13), am 14. Februar in Hebron angeschossen Mohanned Shafiq Halabi (19) from Serda village in Ramallah (killed 03 October 2015); Hothaifa Othman Rajeh Abu Sulaiman (18) from Bal’a in Tulkarm (killed 04 October 2015); Fadi Samir Mostafa Aloon (19) from al-‘Issawiyah village in Jerusalem (killed 04 October 2015); Abdul Rahman Shadi ‘Obaid-Allah (14) from ‘Aydah refugee camp in Bethlehem (killed 05 October 2015); Amjad Hatem al-Jundi (17) from Yata, south of Hebron (killed 07 October 2015); Wesam Jamal Faraj al-Mansi (20) from Sho’afat refugee camp in Jerusalem (killed 08 October 2015); Tha’er Abu Ghazala (23), from Hetta Gate neighborhood in JErusalem (killed 08 October 2015); Shadi Hosam al-Deen Doula (24) from al-Zaytoun neighborhood in Gaza (killed 09 October 2015);

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Ergänzende Links:
Palestinian victims killed by Israeli forces since 02 October 2015


Zensur [06.03.2016]
Reiseverbot für Salah Kawajah: Erfolg für Israels fanatische Freunde, rund um Benjamin Weinthal

Einer Presserklärung der Deutsch-Pa­läs­ti­nen­sischen Ge­sell­schaft (DPG) zufolge, hat der israelische Geheimdienst ein Reise-Verbot gegen den palästinensischen Bürger/Menschen­rechts-Aktivisten Salah Khawaja aus Nilin verhängt, um ihn daran zu hindern einer Einladung der DPG nach Deutschland zu folgen.

Der Einsatz dieses für Unrechtsregime gängigen Repressionsmittels ist sicher ein Ergebnis von Israels Anti-BDS-Kampagne: Einer staatlich finanzierten Kampagne, um die von einer internationalen Koalition aus Organisationen der Zivilgesellschaft getragene BDS-Kampagne zu skandalisieren und zu kriminalisieren, welche darauf abzielt Israel durch einen Boykott auf allen Ebenen dazu zu zwingen, die permanente Verletzung internationalen Rechts sowie die schwerwiegenden Verletzung der Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser zu beenden.

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Ergänzende Links:
Salah Khawaja: Working for popular resistance (palmon)
Presseerklärung der DPG (dpg)
German public university to host boycott Israel lecture (jpost)


Kultur [06.03.2016]
Film: "Even though my land is burning"

Even though my land is burning Ben, an Israeli Jew, has been actively supporting the Palestinian popular struggle against the occupation for ten years. He has experienced injuries, arrests, abuse and the death of close friends. …
In the last five years he has found himself a political home away from home – the small village of Nabi Saleh in the West Bank, where a local group of activists continues to resist the stealing of their land and water by the settlement across the valley. …
With this small community Ben continues … continues to believe that co-resistance leads to coexistence and that life together would be possible if one would only, … remove the occupation from their head.

Ergänzende Links:
"Even though my land is burning"


Zensur [29.02.2016]
Preisverleihung für Code Pink?! Offener Brief an die Oberen der Stadt Bayreuth

von Naji Al-Ali Der nachfolgende offene Brief wurde NICHT versandt, da sich eine Mehrheit im Rat der Stadt Bayreuth am 25. Februar nicht von der Kampagne gegen Code Pink beeindrucken liess.

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Bayreuth,
sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Stadtrats,

zu Beginn dieser Woche erfuhren wir, daß nicht nur Benjamin Weinthal – ein Israel-Lobbyist, der seit Jahren jeden bedrängt und bedroht, der die israelische Politik kritisiert – sondern auch die Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe (DIPG) droht Sie als Antisemiten zu stigmatisieren, falls Sie sich nicht gegen die Preisverleihung an „Code Pink“ entscheiden.

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Zensur [27.02.2016]
Bayreuth: Abfuhr für Israel-Lobbyisten

von Naji Al-Ali Die erpresserischen Versuche des Israel-Lobbyisten Benjamin Weinthal die Stadt Bayreuth durch die Drohung mit der Antisemitismus-Stigmatisierung dazu zu zwingen, die Verleihung des mit 10.000 € dotierten Wilhelmine-von-Bayreuth-Preises an die us-amerikanische Bürgerrechts und Antikriegs-Organisation Code Pink zurück zu ziehen sind gescheitert, nachdem sich der Rat der Stadt am 24. Februar in einer Abstimmung mehrheitlich für die Verleihung aussprach.

Weinthal, Fellow eines sehr gut vernetzten Neokonservativen Think-Tanks, der vorgibt Journalist zu sein, ist hierzulande vor allem als Israel-Lobbyist bekannt geworden, der seit Jahren Personen und Organisationen bedrängt und bedroht, die Israels Politik ablehnend gegenüber stehen.
Im Fall der us-amerikanischen Bürgerrechts- und Friedensorganisation 'Code Pink' hatte er insbesondere deren Eintreten für die BDS-Kampagne benutzt, um die Organisation als antisemitisch zu verleumden.

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Ergänzende Links:
CODEPINK Should Receive the Bayreuth Peace Prize (code pink)
Justice for Palestine (code pink)
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus (watz)


Kultur [17.01.2016]
Free Abu Sakha, trainer and performer of the Palestinian Circus School

(ai) Mohammad Faisal Abu Sakha (23), trainer and performer of the Palestinian Circus School, has been detained on his way from his parents home, in the occupied West Bank city of Jenin, to his work at the Palestinian Circus School in Birzeit, next to Ramallah, by the Israeli military, without charge or any explanation, since 15 December. Israeli soldiers detained him at the Zaatara checkpoint, close to the West Bank city of Nablus. The International Committee of the Red Cross (ICRC) has told his parents that he is now in Megiddo prison, in northern Israel, though his family have not been allowed to visit him.

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Ergänzende Links:
#FREEABUSAKHA, trainer and performer of the Palestinian Circus School (pcs)
Petition: Free circus trainer and artist Mohammed Faisal Abu Sakha (avaaz)
Free Abu Sakha (facebook)


Politik [05.01.2016]
The General Assembly, Expressing its concern

The General Assembly, Expressing its concern UN.-Resolution: Permanent sovereignty of the Palestinian people in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and of the Arab population in the occupied Syrian Golan over their natural resources

The General Assembly, Expressing its concern about the exploitation by Israel, the occupying Power, of the natural resources of the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and other Arab territories occupied by Israel since 1967,

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Politik [25.12.2015]
The Israeli Way of Life: Celebrating the killing of Palestinians (IV)

Siedler feiert Ermordung der Dawabshe-Familie Dieses Video zeigt eine Hochzeit von Siedlern, bei der die Gäste mit Waffen, Messern und Molotow-Cocktails in der Hand die Ermordung der Dawabshe-Familie in Duma durch einen Brandanschlag feiern.
Einer der Hochzeitsgäste tut sich damit hervor, mit einem Messer auf das Bild des verbrannten Ali Dawabshe (1) einzustechen.

Offizielle des israelischen Staat zeigten sich schockiert. Die Erklärung des israelischen Ministerpräsidenten macht deutlich, dass die Besorgnis nicht etwa den Gefühlen des überlebenden Ahmad (4) oder der Angehörigen gilt: "The shocking pictures ... show the true face of a group that constitutes a danger to Israeli society and to the security of Israel”.

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Ergänzende Links:
Palestinian baby burned to death in settler attack (alj)


Politik [16.12.2015]
'Jüdische Stimme e.V.' erstattet Anzeige gegen "Jüdische Verteidigungsliga"

'Jüdische Stimme e.V.' erstattet Anzeige gegen 'Jüdische Verteidigungsliga' Die JS erstattet Anzeige gegen die Terrororganisation “Jüdische Verteidigungsliga (JDL)“

Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahost e.V (JS) beklagt einen deutlichen Anstieg rechtsradikaler Aktivitäten in der jüdischen Gemeinschaft und warnt eindringlich vor der Organisation “Jüdische Verteidigungsliga” (JDL). Die in Israel und den USA als terroristisch eingestufte JDL formiert sich nunmehr in Deutschland und ist eine Gefahr für die Demokratie sowie für die körperliche Unversehrtheit von Menschenrechtsaktivist_innen auch hierzulande. …

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Ergänzende Links:
French JDL praises 1994 Hebron massacre of Palestinians (toi)


Politik [09.12.2015]
The Israeli Way of Life: Terrorizing Palestinians (III)

Demolitions in Al Hadidiya On Thursday 3rd December 2015 the Israeli occupation forces returned again to further harrass Abu Sakar and his family. They demolished the temporary shelter the family had put together the night before to stay out of the rain … The family is without any shelter and any means of building shelter. OCHA … has informed the family that they will hold back on supplying emergency tents until they gain some legal footing. The demolition and harrassment has taken place without any proof of a military order. Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
EU expresses 'deep concern' over Israeli demolitions in Area C (maan)


Gesellschaft [08.12.2015]
Berlin: Protest gegen deutsch-israelische Justizkonferenz

Berlin: Protest gegen deutsch-israelische Justizkonferenz (bds-berlin) Aktivist_innen protestierten heute vor dem Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz, Tagungsort der Konferenz Demokratie und Rechtsstaat, gegen den Besuch der israelischen Justizministerin Ayelet Shaked und verwiesen auf zahlreichen Postern auf Äußerungen Ayelet Shakeds, die, wären sie in Deutschland gefallen, zu Prozessen wegen Volksverhetzung und Anstiftung zu Straftaten führen würden.…

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Aufruf zur Protestkundgebung (bds-berlin)


Politik [26.11.2015]
Justizminister Heiko Maas lässt Demokratie und Rechtsstaat verhöhnen

Justizkonferenz 'Demokratie und Rechtsstaat' stoppen Die Liste der Unverschämtheiten der deutsch-israelischen Zusammenarbeit muss um einen weiteren Fall verlängert werden:
Das Ministerium für Justiz (!) und Verbraucherschutz (oder müsste es nicht 'Ministerium zum Schutz krimineller Siedlerunternehmen' heissen?) hält in Berlin eine deutsch-israelische Konferenz zum Thema "Demokratie und Rechtsstaat" ab.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Justizkonferenz "Demokratie und Rechtsstaat"


Politik [17.11.2015]
The Israeli Way of Life: Killing Palestinians (II)

Israel executes Palestinian in hospital room Israel executes Palestinian in hospital room

The execution of a man at a hospital in the occupied West Bank city of Hebron early Thursday has generated shock even among Palestinians familiar with Israel’s brutality.

At 2:43am, two dozen Israeli gunmen disguised as Palestinians invaded al-Ahli hospital. They included two dressed as women, one as a pregnant woman in a wheelchair, and others wearing fake beards, according to the Palestinian Centre for Human Rights.

Three of the agents obstructed the hospital entrance and ordered medical staff not to move.

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Ergänzende Links:
Special Focus: Attacks against Health Facilities and Medical Staff by the IOF (Al Haq)
Evidence casts doubt on IDF version of deadly West Bank shooting (972)


Gesellschaft [17.11.2015]
Naqab: NCF’s Staff Member Summoned and Threatened by the Shin Bet

Shin Bet threatens Bedouin activist, offers money to prevent protests It’s Tuesday, just after midnight in the Bedouin town of Lakia in the Negev Desert. Black jeeps carrying approximately 15 plainclothes Shin Bet agents come to a screeching halt in front of one of the houses before bursting into it. The agents wake all the residents, including a young girl with a flashlight to her face, and take all the men outside. The men are forced to line up facing the outer wall of the house while the agents search them.

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Ergänzende Links:
Negev Coexistence Forum for Civil Equality


Gesellschaft [16.11.2015]
Smart resistance: A Palestinian call for ‘unarmed warfare’

Smart resistance: A Palestinian call for ‘unarmed warfare’ Nachdem sich die Besatzer während der zweiten Intifada nicht durch Bombenanschläge auf Busse oder Cafes abschrecken liessen, besteht wenig Grund zu der Annahme, dass sie auf Messer-Attacken anders reagieren werden.
Das ist einer der Gründe, derentwegen die Palästinenser auf unbewaffnete Widerstandsformen setzen müssen, findet auch Jonathan Cook in Nazareth:

Behind the headline news of clashes between Palestinian youths and armed Israeli soldiers, Israel has – as ever – been quietly tightening its grip on Palestinians’ lives in the occupied territories.

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Ergänzende Links:
Lessons in Nonviolent Palestinian Resistance From the First Intifada (itt)
Palestinians mustn't fall into this trap, again (972)


Medien [11.11.2015]
telepolis: zionist occupied territory (Teil I.)

telepolis: zionist occupied territory Zionistische Propagandistik, hebräisch 'Hasbara', jene Mischung aus Auslassungen, Verdrehungen und Erfindungen zur Rechtfertigung der Verbrechen des israelischen Staats an den Palästinensern, ist keineswegs auf die Redaktionen rechter Medien beschränkt.

Man findet sie vielmehr auch in solchen Medien wieder, die gemeinhin als links & progressiv gelten, wie etwa in dem Online-Magazin telepolis.
Jüngstes Beispiel sind zwei Beiträge der Autoren Florian Rötzer und Peter Mühlbauer.

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Ergänzende Links:
Israel wird von Terrorwelle der Einzeltäter in Panik versetzt


Politik [09.11.2015]
The Israeli Way of Life: Killing Palestinians (I)

Caught on Camera: Israel's extrajudicial killings Israels Politik der Hoffnungslosigkeit für die Masse der Palästinenser sowie deren Erwartung, ihr gesamtes Leben unter dem Stiefel der Besatzer verbringen zu müssen - ohne irgendeine Aussicht auf Verbesserung: dies hat seit Oktoberbeginn zu einer unkoordinierten Serie von Angriffen einzelner, zumeist jugendlicher Palästinenser auf Israelis geführt - zumeist mit Stichwaffen - für welche die Angreifer fast immer mit ihrem Leben bezahlten.

Der ebenso illegitime wie kriminelle Herrscher über Millionen von Palästinensern, der Staat Israel, dessen Herrschaft ausschliesslich auf brutaler Gewalt - physischer, psychischer und struktureller - beruht, reagierte auf die Attacken mit der einzigen von ihm verstandenen Sprache: mit Gewalt - mit noch mehr menschenverachtender Gewalt.

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Ergänzende Links:
Israeli forces must end pattern of unlawful killings (ai)
Caught on Camera: Israel's extrajudicial killings (emm)
Israel Murders Palestinian Granny on Her Way to Lunch in Hail of Bullets (tol)
SEE! 2 killed, dozens wounded in weekend clashes (aic)


Zensur [06.11.2015]
München: Kampagnen-Journalist Benjamin Weinthal contra 'Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe'

Veranstaltung der 'Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe' Der bekannte Kampagnen-Journalist Benjamin Weinthal und die 'Jerusalem Post' haben es diesmal auf eine Veranstaltung der 'Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe' in München abgesehen. Das Ziel der Einschüchterungskampagne ist der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).

Offener Brief an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD):

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Ergänzende Links:
Presseerklärung zum Vortrag von Christopher Ben Kushka (jpdg)


Gesellschaft [06.10.2015]
Jerusalem Descends into Blood Lust

(R. Silverstein) Israel is not a normal country. It is not a western country. It is not a democratic country. It is a country seeped in blood. A country where the hounds bay for fresh blood. The blood of Israeli Jews and Palestinians. Yesterday and the day before it was the blood of four Jewish settlers murdered in the Occupied Palestine. A couple driving their car through the West Bank were shot to death and two rabbis associated with ethnic cleansing group, Ateret Cohanim, were stabbed to death there. Today, it is the blood of a Palestinian teenager, Fadi Alloun

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Jerusalem Descends into Blood Lust (tik)
Israeli police kill Fadi Alloun in cold blood (tub)


Kultur [05.10.2015]
Henning Mankell (3. Feb 1948 - 5. Okt 2015)

Gaza aid flotilla: Henning Mankell calls for sanctions on Israel Die Israelis vernichten Leben. Aber sie können nicht die Träume zerstören. Der Untergang dieses verächtlichen Apartheidsystems ist das einzig denkbare Resultat, da es notwendig ist.
Die Frage lautet also nicht ob, sondern wann es geschieht. Und natürlich auch, auf welche Weise. (Henning Mankell lt. NZZ)

Der schwedische Schriftsteller und Theaterregisseur Henning Mankell erlag heute in Göteborg einem Krebsleiden.
Mankell, der sich Zeit seines Lebens politisch engagiert hat, nahm im Mai 2010 auf der schwedischen Schiff 'Sofia' an der bis dato größten Gaza-Flotilla teil, die sich zum Ziel gesetzt hatte die kriminelle Belagerung des Gazastreifens zu durchbrechen.
Bei ihrer Kaperung durch israelische Marine-Soldaten ermordeten diese neun der wehrlosen Teilnehmer.

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Ergänzende Links:
Gaza aid flotilla: Henning Mankell calls for sanctions on Israel (tgp)
Henning Mankell wanted to destroy the monster of Israeli apartheid (ei)


Gesellschaft [08.09.2015]
Rimah Dawabshe (26) stirbt an den Folgen des Brandanschlags vom 31. Juli

Ali Dawabshe (1) Nachdem am 31. Juli sowohl der achtzehn Monate alte Ali, sowie später dessen Vater Saad Dawabshe (30) an den Folgen eines Brandanschlags israelischer Siedler auf das Haus der Familie in Duma starben, erlag nun auch die 26-jährige Mutter, Riham, ihren schweren Brandverletzungen.

Der einzige Überlebende der Familie ist der 4-jährige Ahmad.

Quellen:
Riham Dawabshe dies, leaving one survivor of arson attack, Ahmad, 4


Ipk [06.08.2015]
Gas masks and first aid kit finally in Ni’lin

Gasmasken und Ersthelfer-Kits für Nilin Das IPK freut sich, die Menschen in Nilin mit seiner Spende unterstützen zu können.

… On May 20th, 2015 we made an urgent appeal asking for 550 Euros in order to buy 5 gas masks and a small first aid kit. …

On August 3rd, 2015, after a month of waiting, we finally received all the materials: 13 gas masks with their filters and oxygen jar, a blood pressure monitor, a pulse oximeter, medical gel, medical ice spray (for bruises and injuries cause by rubber bullets), gauze, sanitizers and wound care dressings to prevent infections.…

Ergänzende Links:
Gas masks and first aid kit finally in Ni’lin


Politik [10.07.2015]
The best democracy money can buy: Hillary Clinton

Hillary Clinton Condemns BDS in Letter to Haim Saban “I am seeking your advice on how we can work together – across party lines and with a diverse array of voices – to reverse this trend [BDS] with information and advocacy, and fight back against further attempts to isolate and delegitimize Israel.”

“I will be speaking out publicly on this [BDS] in the weeks ahead, so I am eager to hear your perspective and advice,”

Hillary Clinton in einem Brief an den israelisch-amerikanischen Medienmogul Haim Saban.

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Quellen:
Hillary Clinton Condemns BDS in Letter to Haim Saban


Gesellschaft [09.07.2015]
Die toten Kinder von Gaza

Ibrahim Khalil Ammar (13), Eman Khalil Ammar (9), Issam Khalil Ammar (4) 20 Juli 2014: Israelische Raketen treffen das Cordoba-Gebäude in Gaza-Stadt und töten elf Palästinenser: Angehörige der Familien Ammar und Al-Hallaq.
Das Bild zeigt Fotos von drei Geschwistern der Familie Ammar, am Ort des Angriffs.

Die drei getöteten Geschwister der Familie Ammar:
Ibrahim Khalil Ammar (13 Jahre)
Eman Khalil Ammar (9 Jahre)
Issam Khalil Ammar (4 Jahre)

Quelle: Anne Paq, Active Stills

Ergänzende Links:
Gaza Diaries 10: Survived Sheja'ya and Killed in Rimal


Politik [04.07.2015]
Boycott, Divestment, Sanctions: Amsterdam & Tel Aviv

The City Council of Amsterdam rejected a proposal to enact a Twin-City agreement with Tel-Aviv ... Adam Keller in About a fishing boat and sitting ducks

An item which got strangely little attention: The City Council of Amsterdam rejected a proposal to enact a Twin-City agreement with Tel-Aviv - prominent party representatives citing Israeli policies towards the Palestinians. We have evidently come a long way since 1973, when the Dutch were the quintessential friends of Israel, targeted by an Arab oil boycott. Future historians might well count this as the most significant of all the events enumerated here.

Ergänzende Links:
Crazy Country (blog)


Politik [19.06.2015]
Jürgen Roters & 'Breaking the Silence'
Der Bock mimt den Gärtner

'Kölner Arbeitskreis Israel-Palästina bereitet Präsentation für 2016 vor' Am 12. Juni erfuhr die Öffentlichkeit aus der ZEIT, dass ein Brief der israelischen Botschaft ausgereicht hatte, um Kölns OB Jürgen Roters (SPD) dazu zu bewegen, eine für den Oktober geplante 'Breaking the Silence'-Ausstellung an der Kölner VHS abzusagen.

Nachdem Roters für seinen vorauseilenden Gehorsam zunehmend unter Beschuss geriet, liess er am 16. Juni eine Presseerklärung verbreiten, die wie folgt begann:
"Zur Diskussion um die Ausstellung "Breaking the Silence" - Kölner Arbeitskreis Israel-Palästina bereitet Präsentation für 2016 vor …".

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Ergänzende Links:
Breaking the Silence exhibition thwarted in Germany (ynet)
Erklärung des Kölner Arbeitskreis Israel-Palästina zur "Nakba-Ausstellung" in Köln (ak, 2012)
Selbstdarstellung des 'Kölner Arbeitskreis Israel/Palästina' (koeln)


Politik [16.06.2015]
Israelische Militärstaatsanwaltschaft deckt IDF-Pogrom in Gaza 2014 - Kölner OB Roters beteiligt sich

Wie zu erwarten hat die israelische Militärstaatsanwaltschaft nichts zu beanstanden an 'Protective Edge', dem letzten israelischen Militärpogrom in Gaza: nichts zu beanstanden an der Hinrichtung von vier Kindern auf dem Gaza-Strand vor den Augen mehrerer ausländischer Korrespondenten, nichts zu beanstanden an der Bombardierung des 'Salam Towers', einem Wohnhochhaus in dem die Kilani- Familie zu Tode kam und nichts zu beanstanden an der Auslöschung der Najjar-Familie durch die Bombardierung ihres Wohnhauses in Khan Younis.

Die Botschaft, welche die "Rechtssprechung" des 'Jüdischen Staats' an seine Soldaten sendet lautet, dass sie Palästinenser - gleich ob Kinder, Frauen oder Alte - nach Belieben erschlagen, erschiessen oder verbrennen können.

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Ergänzende Links:
Israeli MAG Again Orders Closing Three Claims Relating to War Crime (PCHR)
Köln sagt Israel-kritische Ausstellung ab (Zeit)


Gesellschaft [09.06.2015]
Thoughts on normalisation in the Israel-Palestine conflict

'Thoughts on normalisation in the Israel-Palestine conflict' In dem folgenden Text befasst sich der in Bethlehem lebende Rifat Odeh Kassis, Leiter von Defence for Children International, Mitbegründer von ATG und Vorstandsmitglied des AIC mit der Frage, was unter Normalisierung zu verstehen ist:

… When actors in the Palestinian struggle for a just peace use this term, what do they mean? What is the reasoning behind a refusal to work with an individual or group because of a “normalising” attitude or act? And why is normalisation so damaging to achieving justice?

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Ergänzende Links:
Thoughts on normalisation in the Israel-Palestine conflict


Kultur [21.05.2015]
Protest gegen Aufritt von israelischer Theatergruppe in Bonn

They dance for Apartheid!
'Kibbutzim Contemporary Dance Company'

They dance for Apartheid! - 'Kibbutzim Contemporary Dance Company' Wir - Kameraden, Freunde und Angehörige von Palästinensern in Israel, der Westbank und in Gaza - protestieren gegen den Auftritt der 'Kibbutzim Contemporary Dance Company' in Bonn.

Wir protestieren nicht gegen israelische Künstler per se, sondern gegen eine eng mit dem israelischen Staat verzahnte Organisation: Gegen die 'Kibbutzim Contemporary Dance Company' (KCDC), die sowohl vom israelischen Kultur- als auch vom Aussenministerium gesponsort wird, um Israel den Anschein eines westlichen, demokratischen Rechtsstaats zu geben.

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Zensur [16.05.2015]
Deutschlandfunk: Keine Zensur von Interview mit Rolf Verleger

Der Deutschlandfunk zeigt auf seiner Webseite inzwischen die vollständige Transkription des Interviews mit Prof. Rolf Verleger.

Ob es sich hier um einen Fall von Selbstzensur handelte - wie hier von uns vermutet - oder um technischen Fehler entzieht sich unserer Kenntnis.


Zensur [15.05.2015]
Deutschlandfunk-Webseite zensiert Interview mit Rolf Verleger!?

Anlässlich der Feiern des fünfzigsten "Geburtstags" der diplomatischen Beziehungen zwischen der BRD und Isŕael scheint die Webseite des Deutschlandfunks einmal mehr zu demonstrieren, auf welcher Basis die allenthalben beschworene Freundschaft zwischen Israel und Deutschland steht: auf Bestechung und Erpressung.

Der Deutschlandfunk hatte Prof. Rolf Verleger, ehemaliges Mitglied des ZdJ-Vorstands, der gegenüber Israel bekanntermassen eine sehr kritische Meinung vertritt, von Petern Kapern interviewen lassen.

In dem ungeschnittenen Interview, das man hier nachhören kann, fragt Kapern, ob die BRD ihren Verpflichtungen gegenüber den Palästinensern nicht bereits durch die Forderung nach einer Zweistaatenlösung ausreichend nachgekommen sei.

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Ergänzende Links:
Interview: "Das war für Deutschland eine positive Entwicklung" (dlf)


Politik [13.05.2015]
Israels "Verteidigungsminister" kündigt neue Kriegsverbrechen an

NY Times Regurgitates IDF Intelligence Justifying Attacks on Civilians "… another red-line has been crossed; … this government is by far the most reckless and dangerous in Israeli history."

Today, the NY Times published what was essentially an unexpurgated series of IDF intelligence reports claiming Hezbollah had taken over a southern Lebanese town and turned it into a fortress bristling with fortifications.

At no point in the story does Kershner offer any skepticism about the substance of the material or its origins. Nor does she entertain any thoughts about the ultimate purpose of releasing the material to her. As I read the story, the biggest nagging question was: how did she vet this before publication? Did she get someone to visit the village to confirm details? Did she ask a military analyst or consultant to authenticate the documents proffered her? …

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Ergänzende Links:
Israeli lawmaker’s call for genocide of Palestinians (ei)
Head of 'Civil Administration': Palestinians are sub-human (972)
Israeli defense minister promises to kill more civilians (ei)


Gesellschaft [13.05.2015]
NCF: Umm al-Ḥiran will be destroyed

Umm al-Ḥiran will be destroyed Final Supreme Court ruling in the ongoing legal proceedings concerning the future of the Bedouin unrecognized village of Umm al-Ḥiran was published Tuesday, May 5, 2015. According to the ruling, the village will be destroyed and a new Jewish settlement named “Hiran” will be established on top of its ruins.

Represented by Adalah, the residents appealed to the Supreme Court against the Be’er Sheva District Court ruling that approved the Magistrates Court ruling that accepted the state’s demand to evict the entire village. The Supreme Court dismissed the resident’s appeal, so the ruling remains unchanged. …

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Ergänzende Links:
Umm al-Ḥiran will be destroyed (ncf)
Villages in the Negev-Naqab: Umm Alheiran (ncf)


Gesellschaft [05.05.2015]
Gaza 2014: '… ihr Befehl lautete, jede Person in einem bestimmten Gebiet zu töten."

Breaking The Silence - 'So kämpften wir in Gaza' Breaking The Silence - "So kämpften wir in Gaza"

(medico) „Die Einsatzregeln für die Soldaten waren die laschesten, die Breaking The Silence jemals gehört hat“, heißt es in einer Pressemitteilung. Die Soldaten berichten von irreführenden Informationen, denen zufolge Zielgebiete von Zivilisten geräumt seien - um dann zu merken, dass sich dort ganze Familien aufhielten. Viele Soldaten bezeugen, dass ihr Befehl lautete, jede Person in einem bestimmten Gebiet zu töten. …

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Ergänzende Links:
Breaking the silance - 'Protective Edge'


Gesellschaft [25.04.2015]
Naqab: Israel demolishes al-Araqib homes for 83rd time

Israel demolishes al-Araqib homes for 83rd time (Ma'an) - Israeli bulldozers demolished homes in the Bedouin village of al-Araqib village in the Negev for the 83rd time on Monday, in addition to a home in the Negev village of Atir, local activists said.
Israeli police reportedly imposed a blockade on al-Araqib before carrying out the demolitions.

Activist Aziz Siyah Abu Mdeighem told Ma'an: "They smile to us after they demolish our homes and ask mockingly, 'How are you?'"
"It is disrespectful to Palestinians," he said, "We will stay here even if they demolish al-Araqib 100 times." …

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Ergänzende Links:
Israel demolishes al-Araqib homes for 83rd time (maan)
State Demands: Fine the Residents of al-ʿArāgīb 5000 NIS per Day for Residing in their Village (ncf)
Negev Coexistence Forum for Civil Equality (ncf)


Politik [24.04.2015]
MdB Wolfgang Gehrke über die Antisemitismus-Kampagne gegen die LINKE

Die LINKE (nachdenkseiten) Es geht um Rufmord gegen linkes Denken insgesamt in seinen unterschiedlichen Ausprägungen mittels des Antisemitismus-Vorwurfs. Der politischen Linken soll Kritik an den USA, Solidarität mit Befreiungsbewegungen, hier besonders mit der PLO, sowie Kritik am Bankensystem offenbar ein für alle Mal ausgetrieben werden.

Ein aktuelles Beispiel dafür, wie leichtfertig und willfährig der Antisemitismus-Vorwurf erhoben wird, bietet die Haltung zur neuen griechischen Regierung. Sie war noch keine Woche im Amt als ihr die deutschen Leitmedien schon Antisemitismus vorwarfen – und der Partei DIE LINKE gleich mit. …

Das vollständige Interview finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Buch: Rufmord - Die Antisemitismus-Kampagne gegen links (ppr)
Interview mit Wolfgang Gehrke über die antilinke Antisemitismuskampagne (nds)


Politik [21.04.2015]
'Kölner Klagemauer': Staatsanwaltschaft fordert Verschleierung israelischer Verbrechen

Die 'Kölner Klagemauer' Diesem Bericht des Duisburger 'Initiativ e.V.' zufolge versucht die Kölner Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung von Gräueln durch die 'Kölner Klagemauer' zu kriminalisieren, die von der israelischen Armee an Palästinensern begangen wurden.

Die anscheinend immer noch im Feudalismus befindliche Staatsanwaltschaft habe in den Darstellungen der Klagemauer Majetätsbeleidigungen erkannt - die ungeschönte, unzensierte Darstellung israelischer Verbrechen - die zart besaiteten Kölner Passanten nicht zuzumuten seien.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Willkürliche Einschränkung der Demonstrationsfreiheit (aik)
Interview mit den Machern der Kölner Klagemauer: Walter Herrmann und Klaus Franke (ytb)


Politik [20.03.2015]
The israeli elections: a game-changer

Jeff Halper by Jeff Halper

… Since Israel itself eliminated the two-state solution deliberately, consciously and systematically over the course of a half-century, … the way forward is clear. We must accept the ultimate “fact on the ground,” the single state imposed by Israel over the entire country, but not in its apartheid/prison form. Israel has left us with only one way out: to transform that state into a democratic state of equal rights for all of its citizens. In addition to ensuring its population’s individual civil rights, it must also ensure the collective rights of each of the country’s national groups: Palestinian Arabs and Israeli Jews. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Why I’m relieved Netanyahu won (ei)


Gesellschaft [18.03.2015]
Zionistischer Mob terrorisiert erneut Veranstaltung des Leipziger AK-Nahost

Angriff jüdischer Siedler, demnächst auch in Leipzig? Ein Staat, dessen Herrschaft von Pogromen gekennzeichnet ist, hat notwendigerweise ebenso polit-kriminelle Freunde.

Das trifft insbesondere auf Leipzig zu, wo eine faschistoide 'Antifa' existiert, die darin geübt ist jeglichen Widerspruch mit Braunhemd-Methoden - mit Gebrüll und Gewalt-Androhungen - zum Schweigen zu bringen.

Zum letzten Angriff dieser Art gab der Leipziger AK-Nahost diese Erklärung ab.

Ergänzende Links:
Webseite des Leipziger AK-Nahost


Gesellschaft [12.03.2015]
Interview mit Saeed Amireh aus Nilin

Saeed Amireh … Zu dieser Zeit – es war die Endphase der zweiten Intifada, die ein bewaffneter Aufstand war – erkannten wir, dass Israel von aller Welt unterstützt wird, weil wir für alle als Terroristen erscheinen und nicht als Menschen. Außerdem verglichen wir die Resultate der zweiten Intifada mit der ersten gewaltlosen Intifada, und kamen zu dem Schluss, gleichwohl wir unter Besatzung sind und das Recht besitzen, uns mit allen zu Verfügung stehenden Möglichkeiten zu wehren, auch bewaffnet, und wir zudem auf jede Form unseres Widerstandes stolz sind, dass nur der gewaltlose Widerstand Erfolg gegen die israelische Besatzung verspricht. …

Das vollständige Interview finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Saeeds blog


Gesellschaft [23.02.2015]
Jordan Valley Solidarity: "Hände weg von Al Hadidiya!"

Demolition in Al Hadidiya Heute überbrachte Rechtsanwalt Tawfiq Jabareen den Bewohnern von Al Hadidiya die Nachricht, dass die Rechtsmittel gegen die Abrissverfügung der Wohnungen der Familien, Hazi Abid Arahim, Ali Mohammad Ipsharat, Mohammad Ali Beni Odeh und Lutvi Mohammad Fehad ausgeschöpft seien - und dass nun jederzeit mit einem Abriss zu rechnen sei.

Die Abrissverfügung geht auf das Jahr 2011 zurück und betrifft die Unterkünfte und die Stallungen der Familien.

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Ergänzende Links:
Jordan Valley Solidarity
Planning & building in Area C (btselem)


Politik [17.02.2015]
Die Judaisierung Ost-Jerusalems

Palestinian parents tell Israeli police to stop harassing Jerusalem children Palestinian parents tell Israeli police to stop harassing Jerusalem children

Palestinians in an occupied East Jerusalem neighborhood are demanding that Israeli police cease harassing schoolchildren.

The Parents Council of al-Tur organized a protest against the harrassment at the Israeli-controlled Jerusalem Municipality on Sunday.

“Our message to the government is that it is very dangerous to leave the police here [in al-Tur outside of schools],” said Mufid Abu Ghannam, a father of two children, ages eight and nine. …

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Politik [17.02.2015]
Israel: Dangerous Ruling in Rachel Corrie Case

Rachel Corrie (Jerusalem, February 17, 2015) – The Israeli Supreme Court ruling in a suit seeking damages over Rachel Corrie’s death sends a dangerous message to Israeli armed forces that they can escape accountability for wrongful actions, Human Rights Watch said today. Israel’s Supreme Court on February 12, 2015, exempted the Israeli defense ministry from liability for actions by its forces that it deemed to be “wartime activity,” but wrongly refused to assess whether those actions violated applicable laws of armed conflict, Human Rights Watch said. …

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Ergänzende Links:
Rachel Corrie Foundation


Gesellschaft [12.02.2015]
JNF: Natürlich für Kriegsverbrecher

JNF: Profiteur und Akteur ethnischer Säüberung im Negev Am 8. Februar lud der deutsche Arm des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF), laut eigener Darstellung Israels grösste Umweltschutz-Organisation, nach Cannstadt, zu einer Veranstaltung mit dem Titel 'Natürlich für Israel' ein.

Zu den Gastrednern, die der in Düsseldorf ansässige Verein einlud, zählte neben dem Folter-Apologetiker Professsor Michael Wolfsohn ein ehemaliger israelischer General: Doron Almog, der 2005 mit dem Flugzeug aus England fliehen musste, um einer Anklage wegen von ihm in Gaza zu verantwortenden Kriegsverbrechen zu entgehen.

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Ergänzende Links:
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
Flyer: Stoppt den Kongress des Jüdischen Nationalfonds in Stuttgart! (sfp)
War Criminals at Harvard (ajme)


Politik [10.02.2015]
Gaza: Die Katastrophe nach dem Krieg

Die Katastrophe nach dem Krieg Für Gaza hat sich auch fast ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Waffenruhe nichts gebessert

(medico) Kurz vor Weihnachten berichtete ich über die Situation in Gaza im Winter und die Probleme beim Wiederaufbau nach dem verlustreichen Krieg, der im Sommer 2014 Zerstörung in ungekanntem Ausmaß über den Küstenstreifen brachte. Laut Angaben der Vereinten Nationen (UN) sind auch nach dem Krieg noch über 100.000 Menschen obdachlos, Tausende suchen bei Verwandten, Freunden oder in Übergangsunterkünften Schutz. …

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Ergänzende Links:
Mending ‘Axis of Resistance’: Hamas Goes Back To Square One (R. Baroud)


Gesellschaft [10.02.2015]
Hundreds of rabbis from around the world call on Israel to halt demolition of Palestinian homes

Hundreds of rabbis from around the world call on Israel to halt demolition of Palestinian homes More than 400 rabbis from Israel, Britain and around the world have called on Benjamin Netanyahu to stop the demolition of Palestinian homes.

Rabbis for Human Rights (RHR) has submitted an open letter to the Israeli Prime Minister claiming his stance is not in line with “international law and Jewish tradition”.

It came after Mr Netanyahu announced the destruction of more than 400 Palestinian homes in the Israel-controlled part of the West Bank known as Area C. …

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Ergänzende Links:
Rabbis for Human Rights
The Israeli Committee Against House Demolitions: ICAHD


Ipk [30.01.2015]
'Eine Million Bäume'-Projekt im Jordantal gestartet

Bäume anpflanzen im Jordantal Die 'Jordantal Solidarität' hat ein Projekt in Zusammenarbeit mit dem palästinensischen Farmerverband aufgelegt, um das ganze Jordantal - von Nord bis Süd - mit Bäumen zu bepflanzen.

Die Farmer erhalten dazu dem regionalen Klima- und Wachstumsbedingungen angepasste Bäume: Orangen-, Zitronen-, Avocado- und Olivenbäume, Guaven-Sträucher, Gurken- und Tomaten-Pflanzen. Diese Bäume werden wir gemeinsam mit den Bauern anpflanzen.

Die Bäume werden in allen drei von den Oslo-Verträgen festgelegten Zonen - A, B und C - angepflanzt und sind von daher eine direkte Herausforderung für den Anspruch der Besatzer, unser Leben und unsere Lebensgrundlagen zu bestimmen.

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Ergänzende Links:
Jordan Valley Solidarity


Zensur [20.01.2015]
"Meinungsfreiheit": Die Freiheit, die Meinung der Regierung zu verbreiten

France begins jailing people for ironic comments France begins jailing people for ironic comments

It may sound like an ironic joke, but it isn’t. Less than a week after the massive rallies in defense of “free expression,” following the murders of the Charlie Hebdo cartoonists, French authorities have jailed a youth for irony.

The arrest is part of a harsh crackdown on free speech in the country that has prompted criticism from national and international human rights organizations.

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Ergänzende Links:
Sind wir alle »Charlie Hebdo«? (mx21)
Yes, the new Charlie Hebdo cover is offensive (cook)
Wer ist für die Terroranschläge in Frankreich verantwortlich? (wsws)
Imperialistischer Krieg, der "Krieg gegen den Terror" und das Ende der Demokratie (wsws)


Ipk [10.12.2014]
'Ein- oder Zwei-Staaten-Lösung?' - Vortrag mit Ludwig Watzal

Ein- oder Zweistaatenlösung? von Dr. Izzedine Musa

"Die Ein-Staaten-Lösung für Israel/Palästina werde kommen, aber nicht wie sich deren Befürworter sie sich in Form eines bi-nationalen Staates wünschen, sondern nur in einem erweiterten Staat Israel", so eine von zahlreichen provokanten Thesen des Nahostexperten Dr. Ludwig Watzal, der am Sonntag, 7. Dezember, im Rahmen der Veranstaltungsreihe von "Cafe Palästina" in Bonn, die vom "Institut für Palästinakunde" organisiert wird, vertreten hat. Gleichwohl betonte der Referent, dass er hoffe, die Palästinenser würden ihr Recht auf Selbstbestimmung in einem eigenen Staat, der diesen Namen auch verdient, zuerst realisieren, bevor über weitere Integrationsformen spekuliert werden könne.

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Politik [07.12.2014]
The Fall of the House of Israel

Pssst! Is Israel going crazy? Pssst! Is Israel going crazy?

Is Israel cracking up? There have been more and more reports in recent days that suggest the political culture is going crazy; and that there’s nothing to hold that craziness down.

… There’s that Avigdor Lieberman “peace plan” that has just one idea: pay Palestinians to leave Israel. … There’s the prime minister’s bill to bar the Palestinian flag as an “enemy” flag … and deport Palestinian Israelis accused of crimes to Gaza.

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Ergänzende Links:
Israel has always been crazy (A. Abarbanel)


Politik [05.12.2014]
Why Netanyahu wants early elections (I)

Why Netanyahu wants early elections (I) by Jonathan Cook

Israeli prime minister Binyamin Netanyahu held a press conference late on Tuesday at which he launched into a tirade against two centre-right ministers he had fired from his government earlier that day.

Israel is almost certainly now heading into elections, expected in March, two years after Netanyahu formed his third government, widely seen as the most right wing in Israel’s history. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Netanyahu’s election scapegoat: Israel’s Palestinian minority (II) (jcook)
Guarding a Taboo (jcook)


Politik [05.12.2014]
The German Left’s Palestine Problem

Ignorance is strength by Leandros Fischer

Die Linke’s position on Palestine has isolated it from the global solidarity movement and strengthened the party’s worst elements.

If the German left is to break the hegemony of Merkelism, it must actively challenge Germany’s alliance with Israel, for it currently serves as the spearhead of a wider Islamophobic discourse that weakens resistance to neoliberalism at home by dividing opposition along cultural lines. This is done by intentionally conflating criticism of Israel with antisemitism, which in turn places the damaging stigma of the latter on those more likely to express solidarity with the besieged of Gaza.

Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen.




Politik [04.12.2014]
Why I Was Censored from Talking About Israel In Germany

Why I Was Censored from Talking About Israel In Germany Max Blumenthal: Eine sehr ausführliche und durchdachte Analyse seines Zusammentreffens mit der deutschen Linken, der Linkspartei und deren Vorsitzenden.

I arrived in Germany formally invited by members of a political party to speak about my reporting during the Gaza war. I left the country branded an anti-Semite and an insane scofflaw. With machine-like efficiency, German media cast me and my Jewish Israeli journalist colleague, David Sheen, as violent Jew haters, never veering from the script written for them by a strange American neoconservative working for an organization subsidized by far-right-wing casino mogul Sheldon Adelson, nor bothering to ask either of us for comment. Slandered as anti-Semites, we sought to meet with the left-wing politician who felt compelled to engineer the campaign to suppress our speech: Die Linke party chairman Gregor Gysi. …

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Wenn Rechte sich als Linke tarnen (nhrz)
Chapeau Max Blumenthal und David Sheen! (btl)


Meinung [04.12.2014]
Die entsetzliche Petra Pau

Why I Was Censored from Talking About Israel In Germany In dem folgenden offenen Brief an die Bundestagsabgeordneten Petra Pau, wundert sich der Palästina-Aktivist Ekkehart Drost über deren Unwissenheit. Pau's Positionierung in Sachen Palästina ist jedoch keine Folge von Ignoranz, sondern von Rassismus, Opportunismus und Korruption.

Sehr geehrte Frau Pau,

Mit Enttäuschung, eher: mit Entsetzen musste ich Ihren Brief an die Leitung der Volksbühne, der zur Absage der Veranstaltung mit den beiden jüdischen Referenten geführt hat, zur Kenntnis nehmen. Schon die Tatsache, dass Sie gemeinsam mit zwei Kollegen diesen Brief geschrieben haben, die wegen ihrer nahezu vorbehaltlosen, unkritischen Unterstützung der israelischen Politik in der Vergangenheit in Erscheinung getreten sind, ist schwer verständlich.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Politik [03.12.2014]
Europäer verlieren Geduld mit Israel
Perspektivisch Sanktionen möglich

French MPs recognise Palestine as state Am heutigen Tag hat das französische Parlament die eigene Regierung aufgefordert Palästina als Staat anzuerkennen.

Ähnliche Resolutionen haben die Parlamente/Senate weiterer vier europäischer Staaten - von Spanien, England, Irland und Schweden - in den letzten Wochen verabschiedet.

Auch wenn diese Resolutionen keine unmittelbare Wirkung haben, so sind sie doch ein Zeichen für die Frustration der Europäer mit Israel, nachdem die jahrzehntelange Appeasement-Politik Europas zu keinen greifbaren Ergebnissen geführt hat.

Über kurz oder lang werden diese Entscheidungen zu Sanktionen gegen Israel führen, das nichts auslässt um seine 'Freunde' in Europa zu düpieren.


Politik [01.12.2014]
Linkspartei-Führung: ignorant, verblendet, obessiv zionistisch

Ignorance is strength "Jenen Zionisten hingegen, die Nationalismus und Rassismus bekämpfen, gilt unsere Solidarität." (Katja Kipping)
"… das Bestreiten des Existenzrechts Israels sind mit unserem Programm nicht vereinbar. … die große Mehrheit unserer Aktivistinnen und Aktivisten teilt die Abgrenzung … gegenüber einseitiger und obsessiver Parteinahme im Nahostkonflikt …" (Klaus Lederer)
"Deutschland hat … eine besondere Verantwortung und muss jeder Art von Antisemitismus, Rassismus, Unterdrückung und Krieg entgegentreten. Insbesondere diese Verantwortung verpflichtet auch uns, für das Existenzrecht Israels einzutreten." (Parteiprogramm)


Politik [01.12.2014]
Protestieren Sie gegen die Kollaboration der EU mit Israel

Keine Zusammenarbeit mit Besatzung! Israel hat in diesem Sommer ein tödliches Massaker an den PalästinenserInnen verübt. Israel hat gezielt Zivilist_innen und zivile Infrastruktur ins Visier genommen, dabei wurden mehr als 2000 Menschen getötet.

Mehr als 300 Gewerkschaften, NGOs und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa haben die EU aufgefordert, ihre Unterstützung für Israels Verbrechen zu beenden, einschliesslich der Aussetzung des EU-IsraelAssoziierungsabkommens.

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Ergänzende Links:
SUSPEND THE EU-ISRAEL ASSOCIATION AGREEMENT


Zensur [07.11.2014]
'Linke' und 'GRÜNEN' Israel-Lobbyisten gegen Max Blumenthal

Pau, Gysi und Beck bedrohen nicht nur die Palästinener ... 'Linke' und 'GRÜNE' Israel-Lobbyisten versuchen im Verein mit der DIG und dem bekannten Israel-Lobbyisten Benjamin Weinthal Veranstaltungen mit Max Blumenthal in Berlin zu verhindern.
Blumenthal trat unter anderem vor dem Russell Tribunal auf, wo er über die von Israel in Gaza begangenen Kriegsverbrechen berichtete.

Weinthal behauptet in der Berliner Morgenpost, dass der prominenteste Garant des israelischen Staatsinteresses in der Links-Partei, Gregor Gysi, angeordnet habe eine Veranstaltung von Abgeordneten der Linken mit Blumenthal zu stoppen.
Derweil schwingen Israel-Beschützer wie Petra Pau (LINKE) und Volker Beck (GRÜNE) die Ausgeglichenheits/Antisemitismus-Keule gegen die Volksbühne, wo ebenfalls ein Auftritt Blumenthals ansteht.

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Politik [07.11.2014]
War in Jerusalem

War in Jerusalem Meanwhile, war in Jerusalem. The spark which had set off East Jerusalem was the kidnapping, murder and burning of the boy Mohammed Abu Khdeir, blood feud for the kidnapping and killing of three Israeli yeshiva students. Since then the conflagration had been going on, also in the weeks when all attention was focused on the bombing of Gaza. Every week, almost every day, still more fuel is added to the combustion. Israeli Nationalist-Messianic settlers penetrate deep into the Palestinian neighborhoods, take over houses on the basis of questionable purchase contracts, and effectively turn them into fortified compounds. Larger Jewish neighborhoods, established by the government on expropriated Palestinian land in East Jerusalem, are expanding through major projects involving thousands of housing units – with ordinary Israeli Jerusalemites, seeking a place to live, becoming unwittingly the pawns in a game of “expanding the Jewish presence” and driving wedges between Palestinian neighborhoods. …

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Ergänzende Links:
Political Prophecies: Sealing the Fate of al-Aqsa (R. Baroud)


Politik [07.11.2014]
Israel moves to outlaw Palestinian political parties in the Knesset

Israel moves ... by J. Cook

The Israeli parliament voted overwhelmingly last week to suspend Haneen Zoabi, a legislator representing the state’s large Palestinian minority, for six months as a campaign to silence political dissent intensified.

The Israeli parliament, or Knesset, voted by 68 to 16 to endorse a decision in late July by its ethics committee to bar Zoabi from the chamber for what it termed “incitement.”

It is the longest suspension in the Knesset’s history and the maximum punishment allowed under Israeli law. …

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Ergänzende Links:
If Israel Outlaws Palestinian Political Voices, Declare One State (r. silverstein)


Ipk [04.11.2014]
Facts about Jordan Valley Solidarity

Rashed Sawafta, Koordinator der 'Jordan Valley Solidarity Campaign in Bonn (2014) 'Jordan Valley Solidarity' is a network of Palestinian grassroots community groups from all over the Jordan Valley and international supporters. Our aims are to protect Palestinian existence and the unique environment of the Jordan Valley by building international support and supporting communities on the ground.
This includes monitoring, recording and aiming to prevent the abuse of Palestinian human rights by the Israeli occupation and settlers.

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Ergänzende Links:
Facts about Jordan Valley Solidarity (jvsc)


Gesellschaft [12.10.2014]
Shlomo Sand: ‘I wish to resign and cease considering myself a Jew’

Shlomo Sand: ‘I wish to resign and cease considering myself a Jew’ Now, having painfully become aware that I have undergone an adherence to Israel, been assimilated by law into a fictitious ethnos of persecutors and their supporters, and have appeared in the world as one of the exclusive club of the elect and their acolytes, I wish to resign and cease considering myself a Jew.

I am aware of living in one of the most racist societies in the western world. Racism is present to some degree everywhere, but in Israel it exists deep within the spirit of the laws. It is taught in schools and colleges, spread in the media, and above all and most dreadful, in Israel the racists do not know what they are doing and, because of this, feel in no way obliged to apologise.

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Ergänzende Links:
The Invention of the Jewish People


Politik [11.10.2014]
On Israel's little-known concentration and labor camps in 1948-1955

On Israel's little-known concentration and labor camps in 1948-1955 By Yazan al-Saadi

Much of the grim and murky circumstances of the Zionist ethnic cleansing of Palestinians in the late 1940s have gradually been exposed over time. One aspect – rarely researched or deeply discussed – is the internment of thousands of Palestinian civilians within at least 22 Zionist-run concentration and labor camps that existed from 1948 to 1955. Now more is known about the contours of this historical crime, due to the comprehensive research by renowned Palestinian historian Salman Abu Sitta and founding member of the Palestinian resource center BADIL Terry Rempel.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.


Politik [10.10.2014]
Israel’s Occupation is More Complex Than a Genocide

Israel’s Occupation is More Complex Than a Genocide by Jonathan Cook

Last month … the Russell Tribunal … into Israel’s recent attack on Gaza concluded that Israel was guilty of “incitement to genocide”. The panel argued that Israel’s long-term collective punishment of Palestinians was designed to “inflict conditions of life calculated to bring about the incremental destruction of the Palestinians as a group”.

… the UN convention’s drafters understood that genocide did not require death camps; it could also be achieved gradually through intentional and systematic abuse and neglect. Their definition raises troubling questions about Israel’s treatment of Gaza, aside from military attacks. Does, for example, forcing the enclave’s two million inhabitants to depend on acquifers polluted with seawater constitute genocide?

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:



Politik [07.10.2014]
A letter to the Arabs from Gaza

A letter to the Arabs from Gaza In Gaza, we are alright
Comfort us with good news about you
In war, we are alright
How about you?
Our martyrs are under rubble
Our children are living in tents
Asking about you, where are you?
In Gaza, we are alright
Comfort us with good news about you
The Sea is behind us, but we still resist
Our enemy is in front of us, but we still resist
We’ve got enough weapons, food, and promises of peace
We thank you for your “support”
Our souls, our wounds, our skies, our homes, our faces, our blood, our
eyes, our coffins;
Protect us from your promises and your words
In Gaza, we are alright
Comfort us with good news about you

Ergänzende Links:
A letter to the Arabs from Gaza (ytb)


Gesellschaft [07.10.2014]
Justice for the Palestinians - Statement by academics at the University of Cambridge

Justice for the Palestinians - Statement by academics at the University of Cambridge … differences notwithstanding, we are united on several points: First, we wish to add our voices to those of the Palestinian resistance in appealing for an immediate lifting of the blockade on Gaza.

… no satisfactory end to this on-going humanitarian crisis can be achieved without the realisation of a more far-reaching justice for the Palestinian people, including the displaced refugees, and [without] … the realisation of a situation in which the inhabitants of historic Palestine, … are able to coexist under conditions of meaningful freedom and equality – equality of civic status, of respect, and of access to land and resources.

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Ergänzende Links:
Justice for the Palestinians - Statement by academics at the University of Cambridge
Anthropologists for the Boycott of Israeli Academic Institutions


Politik [02.10.2014]
Die politische Ökonomie der israelischen Apartheid und das Gespenst des Völkermordes

The Political Economy of Israeli Apartheid and the Specter of Genocide Prof. William Robertson liefert hier eine umfasssende Analyse der Zusammenhänge zwischen der Transformation der israelischen Ökonomie seit den achtziger Jahren - den Konsequenzen des Zusammenbruchs der UDSSR, der Globalisierung und des grenzenlosen Antiterrorkriegs - sowie dem ebenso ruinösen wie korrupten Friedensprozess.

Diese Prozesse hätten die Palästinenser in "überflüssiges" Menschenmaterial verwandelt, über dessen Beseitigung in Israel mittlerweile ganz offen diskutiert wird - während man in Gaza an der praktischen Umsetzung arbeitet.

Ein Genozid an den Palästinensern - so Robertson - sei kein Hirngespinst mehr, sondern eine ganz reale Bedrohung.

Ergänzende Links:
The Political Economy of Israeli Apartheid and the Specter of Genocide (W. Robertson)


Gesellschaft [02.10.2014]
ACT! Volunteer with Jordan Valley's besieged communities

ACT! Volunteer with Jordan Valley's besieged communities The Jordan Valley needs your help. The Jordan Valley Solidarity (JVS) Campaign, a network of Palestinian grassroots community groups from all over the Jordan Valley, established in 2003, is making an appeal to international volunteers to go and help the communities in Area C.

What JVS is looking for is someone who can spend a period in the village of Fasayel where the campaign prepares mud bricks to build houses, schools and structures that the Israeli bulldozers demolished in all the Jordan Valley. Anyone can join and choose how long he/she can stay with them – few days, few weeks, few months. Until now, the campaign managed to build 5 schools, clinics and hundreds of houses for the communities in Area C (more than the 93% of the entire size of the Valley). …

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Ergänzende Links:
ACT! Volunteer with Jordan Valley's besieged communities


Ipk [30.09.2014]
Die Gaza-Monologe' mit dem Ashtar-Theater in Bonn

Dalia AbuRdaha (16), Aseel Saba (16), Walid Hantoli (16), Dara Rafeedie (14), Sasha Asbah (16) Dalia AbuRdaha (16), Aseel Saba (16), Walid Hantoli (16), Dara Rafeedie (14), Sasha Asbah (16) aus Ramallah während des Auftritts.

Tamer Nijim (23) aus Gaza Tamer Nijim (23) aus Gaza bei der Diskussion. Tamer ist der einzige der Autoren der 'Gaza-Monologe', dem es gestattet wurde Gaza zu verlassen. Bei der Ausreise wurde er eine Woche von den Ägyptern festgehalten.

Tamer Nijim (23) aus Gaza Assistentin und Regisseurin Lamis Shlalda (23) und Bayan Shbib (33) aus Ramallah.

(Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Bonn.)

Ergänzende Links:
„Die Gaza-Monologe” - Den Kindern Gazas eine Stimme geben (ipk)
„Die Gaza-Monologe” - Bilder zum Auftritt (ipk)


Gesellschaft [24.09.2014]
Victory for BDS campaign as UEFA decides against Jerusalem tournament bid

Victory for BDS campaign as UEFA decides against Jerusalem tournament bid The Union of European Football Associations has rejected an Israeli bid to host games during the 2020 European Championships. The decision follows a campaign by Palestinian sports teams and campaign groups and activists across Europe.

The Israeli Football Association bid to host games in Jerusalem as part of the UEFA 2020 tournament that will take place across 13 cities, but UEFA announced on Friday that Jerusalem was not one of the successful bidders. …

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Ergänzende Links:
Palestinian footballers shot by Israeli forces never to play again (maan)


Politik [17.09.2014]
n+1'ter Tag des Pogroms

What Israel Has Done After the Ceasefire Während das 'heisse' Pogrom in Gaza ('Protective Edge') abkühlte, bei dem der 'jüdische Staat' mit Billigung der UN, der USA, der EU und der deutschen Regierung in Gaza binnen 55 Tagen 2137 Palästinenser zur Strecke brachte - darunter 578 Kinder, 264 Frauen und 103 betagte Menschen, setzte dieser Staat die für ihn ganz normale, 'kalte' Pogrom-Tätigkeit in der Westbank unvermindert fort.

Diese kleine Aufstellung bei Global Research mit 26 Einzelpunkten zu israelischen Attacken seit dem Ende von 'Protective Edge' - ein Potpourri aus Entführungen, Folter, Vertreibungen, Morden, Raub und Diebstahl - zeigt, dass es für die Palästinenser völlig sinnlos ist mit Israel verhandeln zu wollen.

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Ergänzende Links:
Names of Palestinians Killed in the War on Gaza since 8 July (imemc)
What Israel Has Done After the Ceasefire (globres)


Politik [27.08.2014]
Israeli forces use Palestinian child as human shield in Gaza

Ahed Atef Bakr, Zakaria Ahed Bakr und Mohamed Bakr auf der Flucht, Sekunden vor ihrer Ermordung Dass Palästinenser ihre Kinder als 'menschliche Schutzschilde' einsetzten ist eine ebenso absurde wie menschenverachtende Erfindung der israelischen Kriegsvebrecher-Propaganda.

Absurd, weil palästinensische Kinder als Schutzschild offenbar untauglich sind, da israelische Kriegsverbrecher bekanntlich nicht davor zurückschrecken palästinensische Kinder zu ermorden - was sie in Gaza hundertfach getan haben.
Menschenverachtend und antisemitisch ist diese Erfindung, weil die Unterstellung, dass Palästinenser ihre eigenen (!) Kinder opferten offensichtlich dazu dient sie zu entmenschlichen, ganz analog zu der mittelalterlichen Mär vom jüdischen Ritualmord an christlichen Kindern.

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Ergänzende Links:
Israeli forces use Palestinian child as human shield in Gaza (dci)


Politik [26.08.2014]
1948, when Sderot was known as Huj

1948, when Sderot was known as Hooj … And the people who lived in Sederot in early 1948 were not Israelis, but Palestinian Arabs. Their village was called Huj. Nor were they enemies of Israel. Two years earlier, these same Arabs had actually hidden Jewish Haganah fighters from the British Army. But when the Israeli army turned up at Huj on 31 May 1948, they expelled all the Arab villagers – to the Gaza Strip! Refugees, they became. …

And today, well over 6,000 descendants of the Palestinians from Huj – now Sederot – live in the squalor of Gaza, among the “terrorists” Israel is claiming to destroy and who are shooting at what was Huj.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
Huj District of Gaza (prm)


Ipk [26.08.2014]
Documentary 'Gaza Monologues'
Bonn, 28. September - 'Ashtar Theatre' presents 'The Gaza Monologues'

Documentary 'Gaza Monologues'

Ergänzende Links:
„Die Gaza-Monologe” - Den Kindern Gazas eine Stimme geben - Auftritt des 'Ashtar-Theatre' aus Ramallah im Rheinischen LandesMuseum (28. Sep 14)


Politik [25.08.2014]
Israel genocidal campaign in the Jordan Valley:
Palestinians face Russian roulette in Israel’s firing zones

Military training areas leave villagers in West Bank with stark choice: leave or risk being shot Während die israelische Arnee in Gaza palästinensische Zivilisten und die Infrastruktur bombardiert, um eine humanitäre Katastrophe auszulösen, setzt sie im Jordantal auf kleinere Kaliber - mit der gleichen genozidalen Zielsetzung.

Military training areas leave villagers in West Bank with stark choice: leave or risk being shot (J. Cook)

AL-AQABA, West Bank – In the midst of the international furore that erupted over the abduction and killing of three Israeli teenagers in June – leading ultimately to Israel’s month-long assault on Gaza – the death of an 18 year-old Palestinian shepherd in the West Bank went unremarked. …

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Gesellschaft [25.08.2014]
Gaza: Israel fighting Palestine itself

'Rolling in underground tunnels' by Slavoj Zizek by Slavoj Zizek

Today in Gaza, the Israeli military is fighting not only in underground tunnels, but also against the natives of the land. They are fighting not only against Hamas, but also against Palestine itself. They - alongside the West - are fighting against a nation that they have tried to expel from the land for almost 70 years now.

They are fighting not only because … [t]he refugee camps in Gaza are living evidence of this enormous land robbery, the original sin. Since 1948, there’ s been an attempt to divide the Palestinian people, to deprive them of all national consciousness; there’s been an attempt erase their memory … But we in the West didn’t anticipate that the Palestinians would still see themselves as one people. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Quellen:
Rolling in underground tunnels (mweiss)


Politik [24.08.2014]
Gaza: "Genocide begins with the silence of the world"

Jewish survivors and descendants of survivors and victims of Nazi genocide unequivocally condemn the massacre of Palestinians in Gaza As Jewish survivors and descendants of survivors and victims of the Nazi genocide we unequivocally condemn the massacre of Palestinians in Gaza and the ongoing occupation and colonization of historic Palestine. We further condemn the United States for providing Israel with the funding to carry out the attack, and Western states more generally for using their diplomatic muscle to protect Israel from condemnation. Genocide begins with the silence of the world.

We are alarmed by the extreme, racist dehumanization of Palestinians in Israeli society, which has reached a fever-pitch. In Israel, politicians and pundits in The Times of Israel and The Jerusalem Post have called openly for genocide of Palestinians and right-wing Israelis are adopting Neo-Nazi insignia.

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Quellen:
Jewish survivors and descendants of survivors and victims of Nazi genocide unequivocally condemn the massacre of Palestinians in Gaza


Politik [21.08.2014]
Gaza - Israels genozidale Akademiker: Prof. Arnon Soffer

The Voices of Sharon’s Little Helpers Das aktuelle Pogrom in Gaza ist selbstverständlich nicht aus dem Nichts heraus entstanden.

Pogrome standen schliesslich bereits an der Wiege des 'jüdischen Staates'. Pogrome wie das in Deir Yassin, die erforderlich waren, um sich der 'animals' zu entledigen, den Palästinensern, die sich weigerten ihre Heimat und ihren Besitz aufzugeben, um zu mittellosen Flüchtlingen zu werden.
Ihrer musste man mit Gewalt Herr werden, ihre Heimat in eine Wüste verwandeln, um sie später zum zu Blühen bringen zu können - angeblich.

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Ergänzende Links:
The Voices of Sharon’s Little Helpers (cp)
Israeli minister warns of Palestinian 'holocaust' (gdn)


Politik [20.08.2014]
Gaza - Guernica des 21. Jahrhunderts

Globalizing Gaza In Gaza demonstriert Israel seinen westlichen Führungsanspruch: Israel ist führend in der Entwicklung von Verfahren, Technologien und Waffen zur massenhaften Erniedrigung, Unterdrückung, Vertreibung und Beraubung, führend in der Verbreitung militaristischer und rassistischer Propaganda für liberale Islamophobiker, sowie führend bei der Unterminierung und Aushöhlung des internationalen Rechts und des Wertekanons der Aufklärung.

Diese Sicht vertritt auch Jeff Halper, Gründer des israelischen Israeli Committee Against House Destructions, der dies in Globalizing Gaza wie folgt prägnant zusammenfasst:

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Ergänzende Links:
Globalizing Gaza (Halper, cp)


Politik [15.08.2014]
Israels defense: Slaughtering Gaza families

'Whole families smashed under the rubble' 'Whole families smashed under the rubble'

At least 59 Palestinian families suffered multiple casualties over four weeks of Israeli bombardment in Gaza, according to data collated by the Guardian. The youngest casualty was 10-day old Hala Abu Madi, who died on 2 August; the oldest was Abdel al-Masri, aged 97, who was killed on 3 August.

Among families in which four or more people died, 479 people were killed in total, including 212 children under the age of 18, and 15 people aged 60 and over. The Guardian has interviewed six families who suffered multiple casualties. …

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Ergänzende Links:
Killing Arabs to restore quiet (Levy, haa)


Politik [10.08.2014]
Legenden des Gazakonfliktes

Gaza unter Belagerung von Norman Paech

Zwei Legenden prägen die Berichterstattung und Kommentierung dieses neuesten Krieges gegen Gaza: Israel handele in Ausübung seines Selbstverteidigungsrechts und die Situation sei zwischen Israelis und Palästinensern so verfahren und aussichtslos, dass niemand eine Lösung dieser mörderischen Verklammerung wisse. Beide Legenden sind alt und beherrschen schon seit Jahrzehnten die Druckspalten und Sender der Medien. Beide sind grundfalsch, haben sich aber durch ihre permanente Wiederholung tief in das allgemeine Bewusstsein der Öffentlichkeit eingraviert.

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Ergänzende Links:
Experten für internationales Völkerrecht nehmen Stellung zum Gaza-Überfall


Gesellschaft [10.08.2014]
Ein Anruf aus der Hölle

Gaza: Israeli Soldiers Shoot and Kill Fleeing Civilians von Azmi Al-Najjar

Seitdem sich Arafat und Rabin 1993 im Weißen Haus die Hände reichten sind zwanzig Jahren vergangen. Es gab Hoffnung für zwei Staaten, die nebeneinander in Frieden leben würden. Zwei Jahre später wurde Rabin von einem jüdischen Extremisten ermordet, seitdem ist man keinen Schritt weiter gekommen.

Als Scharon Premier-Minister wurde, verschlimmert sich die Lage, alle Hoffnungen wurden zunichte gemacht. In Ramallah wurde Arafats Regierungssitz erst belagert, dann bombardiert. Die Belagerung wurde erst eingestellt, nachdem Arafat vergiftet und nach Paris ausgeflogen wurde.

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Ergänzende Links:
Gaza: Israeli Soldiers Shoot and Kill Fleeing Civilians


Politik [07.08.2014]
Kriegsverbrechen in Gaza: Die Ermordung Salem Shamalys (20) durch israelische Scharfschützen

Die Ermordung Salem Shamalys (20) durch israelische Scharfschützen

Ergänzende Links:
Israeli Army Whistle-Blower Gets Arrested After Posting ‘Israeli Troops Killed Gaza Civilians in Revenge’ on Facebook (gv)


Politik [06.08.2014]
Never ask me about peace again

Never ask me about peace again Tears flowed until my body ran dry of them when I received a telephone call on Aug. 3, informing me that my family had been targeted by two F-16 missiles in the city of Rafah. …

My father’s brother, Ismail al-Ghoul, 60, was not a member of Hamas. His wife, Khadra, 62, was not a militant of Hamas. Their sons, Wael, 35, and Mohammed, 32, were not combatants for Hamas. Their daughters, Hanadi, 28, and Asmaa, 22, were not operatives for Hamas, nor were my cousin Wael’s children, Ismail, 11, Malak, 5, and baby Mustafa, only 24 days old, members of Islamic Jihad, the Popular Front for the Liberation of Palestine or Fatah. Yet, they all died in the Israeli shelling that targeted their home at 6:20 a.m. on Sunday morning.

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Politik [31.07.2014]
Antisemitismus-Vorwurf soll Kriegsgegner einschüchtern und kriminalisieren

In case of increasing support to palestine shout 'Antisemitism!' (wsws) Während Millionen Menschen über den brutalen Bombenterror der israelischen Armee in Gaza tief schockiert sind, attackieren Politiker und Medienkommentatoren die Kriegsgegner. Vereinzelte anti-jüdische Losungen werden hochgespielt, um die Protestdemonstrationen als antisemitisch zu brandmarken und zu verurteilen. …

Die gegenwärtige Kampagne gegen Antisemitismus hat … nichts mit ernster Besorgnis über eine vermeintliche Bedrohung jüdischer Bürger zu tun. Sondern sie dient dazu, Protestaktionen gegen Krieg und imperialistische Verbrechen zu kriminalisieren, das Versammlungsrecht einzuschränken und Polizeistaatsmaßnahmen zu verschärfen. …

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Ergänzende Links:
Neue antisemitische Welle ist eine Ente (W. v. Rossum)


Ipk [30.07.2014]
Genozid in Gaza 2014

Ismail Mohammed Bakr (9), ermordet von israelischen Soldaten am Gaza-Strand (16. Juli 14) Im Sommer 2014 findet in Gaza, in einem von Israel errichteten und belagerten Palästinenser-Ghetto, ein genozidales Pogrom der israelischen Armee statt. Ein Massaker an der palästinensischen Zivilbevölkerung mit über tausend Toten und 6000 Verletzten, einhergehend mit der Verwüstung ganzer Wohnviertel.

Ein Pogrom eines uniformierten fanatisierten Mobs, der Bomben auf Wohnhäuser wirft, mit Raketen in Appartements schiesst und am Strand spielende Kinder mit Granaten in Stücke schiesst. Ein Pogrom, dass die Palästinenser gefügig machen soll; sie dazu zwingen soll, sich mit einem Leben als rechtlose Gefangene Israels abzufinden, unter der Herrschaft irgendeines palästinensischen Quislings.

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Meinung [21.07.2014]
Genozid in Gaza: "Tod den Arabern!" (1948-2014)

'Tod den Arabern!' Von dem Massaker jüdischer Terrorgruppen in Deir-Yassin im Jahr 1948 führt eine gerade Linie hin zu dem gegenwärtigen Massaker in Gaza. Identisch ist sowohl der jüdisch-narionalistische Furor, die barbarische Gewalt sowie auch das Ziel: „Tod den Arabern!“. Auch der israelische Ministerpräsident, ein gelehriger Schüler Zeev Jabotinskys, steht in direkter Linie mit den Anführern der Terroristen, wurde doch einer der Anführer, Menachem Begin, 1977 Israels Ministerpräsident, um 1982 mit Ariel Scharon im Libanon erneut Massaker zu begehen.

Der Unterschied zwischen 1948 und 2014 besteht darin, dass der israelische Staat seine Massaker damals noch zu vertuschen versuchte und das prominente liberale Juden – wie Albert Einstrein oder Hannah Arendt – dagegen protestierten. Gegen die Massaker im Libanon 1982 gingen sogar hunderttausende von Israelis auf die Straße.

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Politik [18.07.2014]
n'ter Tag des Pogroms in Israel

Tareq Khdeir Es macht keinen Sinn, die Pogrom-Tage in Israel zu numerieren, denn Pogrome verübt die 'einzige Demokratie des Nahen Ostens'™ an mehr oder weniger jedem Arbeitstag.

Während Netanjahus Armee mittlerweile 270 Palästinenser in Gaza ermordet hat und die hiesigen Medien genervte Israelis in einem Einkaufszentren zeigten, um zu zeigen wie sehr diese durch den nutzlosen 'Raketenhagel' der HAMAS traumatisiert worden seien, währenddessen trainierte die israelische Polizei für etwas weniger mörderischen Pogrome an den Palästinensern Ost-Jerusalems.

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Gesellschaft [18.07.2014]
Protestieren Sie jetzt gegen das Massaker in Gaza!

Einer die vier von israelischen Soldaten ermordeten Fischerjungen in Gaza Liebe Freundinnen und Freunde,
sehr geehrte Damen und Herren,

wie Sie vermutlich wissen, ist Gaza seit zehn Tagen zum vierten Mal Ziel einer barbarischen Strafexpedition Israels geworden, die bisher über 200 Palästinenser, überwiegend Zivilisten - darunter viele Frauen und Kinder - das Leben gekostet hat.
Zur Erinnerung: Bereits im Jahr 2006 tötete die israelische Armee während der "Operation" 'Summer Rains' 420 Palästinenser in Gaza. 2008/9 wurden 1417 Palästininer während 'Cast Lead' getötet, 165 Palästinenser fielen 'Pillar of Cloud' im Jahr 2012 zum Opfer. 'Protective Edge' kostete bislang über 200 Palästinenser das Leben.

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Medien [17.07.2014]
taz: Nahostkorrespondentin leistet Beihilfe für Massenmörder

Israelische Marine (!) massakriert am Strand Fussball spielende Kinder (facebook) Die Nahost-Korresponentin Susanne Knaul, die ekelhaftestete und schamloseste Rassistin, die der deutsche Blätterwald zu bieten hat, schreibt in einem Kommentar der taz:

„Israel muss die Hamas angreifen, auch wenn abzusehen ist, dass zivile Opfer, hinter deren Rücken sich die feigen Hamaskämpfer verstecken, nicht zu verhindern sind.”

Angesichts solcher Szenen, die man so nur aus 70 Jahre alten Schwarzweiss-Filmen kannte, wünscht man sich jemanden der dafür sorgt, dass Susanne Knaul wegen der Unterstützung von Massenmördern vor Gericht gestellt wird.

Ist die Aufstachelung zum Rassenhass in Deutschland nicht strafbar? Und wurde Julius Streicher nicht in Nürnberg gehängt, obgleich er keinen einzigen Menschen eigenhändig ermordete?


Politik [16.07.2014]
9. Tag des Gaza-Massakers: Der Waffenstillstand, der keiner war

Occupy Judaism by Occupy Judaism

Hamas has been offering Israel a ceasefire for a week - since even before they started firing into Israel - asking that Israel stop extrajudicially assassinating Hamas members, release the hundreds of prisoners arbitrarily arrested during the kidnapping investigation, and return to the 2012 ceasefire agreement. Israel said no, over and over, and proceeded to drop thousands of bombs on Gaza, killing nearly 200.

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Ergänzende Links:
What does Israeli 'acceptance' of ceasefire really mean? (972mag)
FAQ on Failed Effort to Arrange Ceasefire Between Israel and Hamas (imeu)


Politik [14.07.2014]
Israel Does Not Have the Right to Self-Defense In International Law Against Gaza (2012)

Israel Does Not Have the Right to Self-Defense In International Law Against Gaza On the fourth day of Israel's most recent onslaught against Gaza's Palestinian population, President Barack Obama declared, “No country on Earth would tolerate missiles raining down on its citizens from outside its borders.” In an echo of Israeli officials, he sought to frame Israel's aerial missile strikes against the 360-square kilometer Strip as the just use of armed force against a foreign country. Israel's ability to frame its assault against territory it occupies as a right of self-defense turns international law on its head. …

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Politik [13.07.2014]
Gaza: Bodenoffensive verzögert, Luftkrieg gegen Zivilisten fortgesetzt

PCHR-Report Die angekündigte Bodenoffensive ist bisher ausgeblieben, die israelischen Ankündigungen zufolge zu einer grossflächigen Verwüstung des Nordens des Gazastreifens führen soll.

Indessen begeht die israelische Armee mit der gezielten Bomdardierung von Wohnhäusern weiter Kriegsverbrechen auf Kriegsverbrechen - denen die Medien genauso wie die internationale Politik achselzuckend zusehen.
Immerhin sind die Verbrechen derart offensichtlich, dass man sich eine Wiederholung der Goldstone-Farce diesmal ersparen kann.

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Politik [13.07.2014]
Israelischer Angriff im Norden Gazas erwartet

Israeli Invasion to Begin in 'Coming Hours' Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass die israelische Armee beabsichtigt in den Norden Gazas einzudringen, was todsicher zu einem dramatischen Anstieg getöteter Palästinenser führen wird.

Ebenso beunruhigend ist, dass die USA ihre Bürger auffordert den Gazastreifen zu verlassen. Welchen Einfluss das auf die Berichterstattung haben wird ist zur Zeit nicht zu ermessen.
Deutsche Medien waren bisher immerhin so frei die israelischen Kriegsverbrechen zu zeigen, wenngleich die dazu vorgetragenen 'Analysen' natürlich der israelischen Propaganda folgten.

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Meinung [13.07.2014]
"… jetzt ein planvolles Pogrom gegen Gasa, verübt von Fachleuten"

… jetzt ein planvolles Pogrom gegen Gasa, verübt von Fachleuten von Rolf Verleger

Liebe Freunde,

als 1903 der junge Michail Rybatschenko bei Kischinew (heute Moldawien, damals Zarenreich) ermordet aufgefunden wurde, stellten dort die "guten Christenmenschen“ die Juden als blutrünstige Monster dar. „Tod den Juden“ wurde geschrieben, gepredigt, gebrüllt und tatkräftig umgesetzt. Das war das erste Kischinewer Pogrom. Das Zaren-Regime schaute gerne zu.

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Ergänzende Links:
Gaza: Der böse, böse Nachbar (R. Verleger)


Medien [12.07.2014]
Deutsche Medien als willige Helfer israelischer Kriegsverbrecher (II)

Ohne Worte Während Israel seine Kiegsverbrechen in Gaza munter fortsetzt, wehrlose palästinensische Zivilisten in ihren Wohnhäuser, Behindertenheimen oder Gotteshäusern massakriert - allein in der vergangengen Nacht wurden 14 Palästinenser getötet - setzen deutsche Medien die Vertuschung und Verharmlosung fort.

Unter anderem indem sie alle Angaben der Palästinenser unter den Vorbehalt von hätte, sei, sollte oder mutmasslich stellen.

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Ergänzende Links:
EU regurgitates Israeli propaganda (D. Cronin)


Gesellschaft [12.07.2014]
Bundesweite Demonstrationen gegen den Überfall auf Gaza

'Free-Gaza' muss Medienblockade überwinden Während bundesweit bereits Demonstrationen mit bis zu 1000 Teilnehmern stattgefunden haben, fehlt bislang eine bundeweite Koordination oder auch nur eine zentrale Informationsseite.

Dazu kommt, dass die Presse auch nicht in allen Fällen gewillt ist, die Demonstrationen zur Kenntnis zu nehmen - etwa die in Bonn vom vergangenen Freitag, mit mindestens 400 Teilnehmern.

Demonstrationen mit bis zu 1000 Teilnehmern wurden gemeldet aus Dortmund, München und Fankfurt. In den meisten Fällen überstieg die Anzahl der Teilnehmer die Erwartungen deutlich. In Bonn waren die Veranstalter etwa nur von circa 50 Teilnehmern ausgegangen.

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Politik [11.07.2014]
4. Tag der Gaza-Strafexpedition: Bombardierungen von Wohnhäusern und andere Kriegsverbrechen töten über 100 Palästinenser

OCHA: Gaza Emergency Situation Report (as of 11 July 2014, 1500 hrs) Laut OCHA kosteten israelische Angriffe mit mehreren hundert Tonnen Bomben, bis Freitag, 15:00 Uhr, rund 114 Palästinensern das Leben, 680 wurden verletzt, mehrheitlich Zivilisten.
Auf israelischer Seite wurden bislang 3 Personen durch den Einschlag einer palästinensischen Rakete verletzt.

Ein besonderer Schwerpunkt der israelischen Kriegsverbrechen bestand in der gezielten Bombardierung von Wohnhäusern von Mitgliedern des bewaffneten palästinensischen Widerstands.
Einen Detailreport zu dieser kriminellen Praxis finden Sie bei b'tselem wieder.

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Gesellschaft [11.07.2014]
Bonn: Über 400 Teilnehmer bei Protest gegen Gaza-Massaker

Bonn: Über 400 Teilnehmer bei Protest gegen Gaza-Massaker

Ergänzende Links:
Presseerklärung zur Bonn Gaza-Demonstration (bds-bonn)
facebook: International communities against Israel
facebook: Bonn - Kundgebungen und Demonstrationen - Free Gaza


Politik [08.07.2014]
24. Tag des Pogroms

Ohne Worte Das wohldurchdachte Pogrom geht nun in Gaza weiter - obwohl es sich in Gaza genau genommen um eine 'koloniale Strafaktion' handelt, die jedoch typischerweise noch viel blutiger sein wird.

Wohldurchdacht, weil man wohl schon früh vom Tod der drei Religionsschüler wusste, das aber verheimlichte, um das gesunde israelische 'Volksempfinden' besser anheizen zu können. Der daraus resultierende Lynchmord an Mohamed Hussein Abu Khdeir (15) hat die Inszenierung zwar etwas zum stocken, aber nicht zum Stillstand gebracht.

Noch einen Tag akausaler Betroffenheitsjournalismus a la R.C. Schneider aus Ashkelon und kein Mensch wird mehr über den Toten reden, sondern über beschädigte israelische Hausdächer, Autos oder Fabrikhallen und die ein oder zwei unglücklichen Israelis, die vielleicht tatsächlich das Pech haben von einer der do-it-yourself-Raketen aus Gaza getroffen zu werden.

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Medien [08.07.2014]
Deutsche Medien als willige Helfer israelischer Kriegsverbrecher (I)

Ohne Worte Das nun bereits angelaufene israelische Massaker an den Palästinensern Gazas bietet deutschen Agenturen und Medien erneut die Möglichkeit sich als willfährige Propagandisten der in Israel regierenden Kriegsverbrecher zu bewähren. Ihre Aufgabe besteht darin, die mörderische Realität derart zu entstellen und zu verzerren, dass die israelischen Kriegsverbrecher als Opfer der von ihnen massakrierten Palästinenser erscheinen.

Keine unlösbare Aufgabe für die große Mehrheit der deutschen Berichterstatter, die professionelle journalistische Standards und ihr Berufsethos schon lange über Bord geworfen haben, und die darin geübt sind sich sklavisch an das 1x1 der 'Israel-Berichterstattung' zu halten.

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Politik [04.07.2014]
21. Tag des Pogroms

Tariq (15), Cousin des vorgestern ermordeten Muhammad Abu Khdeir Seit dem vorgestrigen Lynchmord an Mohamed Hussein Abu Khdeir (16) in Jerusalem wäre es falsch nur von einem Pogrom in der Westbank zu sprechen.

Ein Umstand der an die Tatsache erinnert, dass nicht nur die Westbank, sondern dass auch Ost-Jerusalem - angeblich Teil der 'unteilbaren Haupstadt des jüdischen Volkes' - besetztes Gebiet ist.

Im Fall des Ermordeten tun die Behörden des Pogrom-Staates, was von ihnen zu erwarten ist. Sie verbreiten Lügen über das Opfer und seine Angehörigen, sie erpressen die Angehörigen mit der Leiche und verprügeln Anverwandte und Freunde des Toten.

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Politik [04.07.2014]
20. Tag des Pogroms in der Westbank

Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance Vorgestern fiel dem Pogrom ein sechzehnjähriger Palästinenser, Mohamed Hussein Abu Khdeir, zum Opfer.

Die unbekannten Täter, die den Jungen in Shuafat entführten, niederschossen und womöglich folterten, werden in den 'westlichen' Medien natürlich nicht als 'radikale Juden' bezeichet. Es besteht keine Gefahr, dass der UNO-Sicherheitsrat das Verbrechen verdammen wird, oder dass ein westlicher Staatsmann der Familie sein Beileid aussprechen wird.

Der israelische Staat wird auch keine 'Waffenlager' in den Wohnvierteln dieser 'radikalen Juden' bombardieren lassen oder ihre Häuser in die Luft sprengen.

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Ergänzende Links:
Die entsetzliche Scheinheiligkeit des Westens (S. Abulhawa)
"Palestinians must be stopped!" (Satire) (S. Bahour)


Gesellschaft [04.07.2014]
JNF in Heidelberg: Greenwashing Israels Apartheid

Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub Heidelberg ist zur Zeit Station einer Ausstellung der deutschen Tochter des israelischen Jüdischen Nationlfonds, einer rassistischen, kriminellen Kolonialorganisation, die sich hierzulande als Umweltschutz-Organisation ausgibt. Die Heidelberger Ausstellung dient nach allem Anschein dazu einen der ältesten zionistischen Mythen zu propagieren, demzufolge es der jüdischen Rekolonialisation Palästinas bedurfte, um das Land in ein grünes Öko-Paradies zu verwandeln.

Eine kurze Dokumentation des rassistischen, räuberischen Charakters des JNF ist hier auf unseren Seiten nachzulesen. Beweise für die Verstrickung und Beteiligung des JNF in das ebenso räuberische wie international kriminalisierte Siedlungsbau-Geschäft hat unser Freund und Kollege Gadi-Algazi hier auf den Seiten von Tarabut/Hithabrut zur Verfügung gestellt.

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Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
The Jewish National Fund for the West Bank Settlers (tbt)
Offener Brief an den Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg (pmv)


Politik [01.07.2014]
18. Tag des Pogroms in der Westbank

Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance Am 18. Tag des als 'Militäroperation' verniedlichten Pogroms in der Westbank, sind die drei entführten Jugendlichen wie zu erwarten tot aufgefunden worden.

Die Zeit zwischen der Entführung und dem Fund hat die israelische Regierung genutzt, um sieben unbeteiligte Palästinenser zu ermorden - darunter zwei Jugendliche - 500 Palästinenser einzusperren und über 1000 Wohnungen und Geschäftsräume von Palästinensern zu verwüsten.

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Ergänzende Links:
Israel’s West Bank Crackdown (imeu)
Israelis close their ears to reasons for kidnap (jcook)
Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance (svst)


Ipk [29.06.2014]
Gewaltexzess in Bonner Mediamarkt: Mitarbeiter attackieren BDS-'Flashmob'

Flashmob-Teilnehmer vor Bonner Mediamarkt nach der Attacke Am vergangenen Samstag fand im Bonner Mediamarkt ein Flashmob mit circa dreissig Palästina-Aktivisten aus Bonn (BDS-Gruppe Bonn, IPK e.V., Pal. Gemeinde Bonn), Köln (arbeiterfotografie) und Marburg (Handala e.V.) statt.

Die Aktivisten hielten Protest-Plakate hoch und riefen Parolen um gegen den Verkauf von Trinkwasssersprudlern der Marke sodastream aus der illegalen jüdischen Siedlung Ma'ale Adumim zu protestieren.

Unmittelbar nachdem der Geschäftsführer erschien (dem die Protestierer dieses Schreiben überreichten) und die Teilnehmer des Hauses verwies, stürzten sich mehrere seiner Mitarbeiter auf die beiden Fotografen der Gruppe und versuchten ihnen gewaltsam die Kameras zu entreissen.

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Ergänzende Links:
SodaStream - A Case Study for Corporate Activity in Illegal Israeli Settlements
Streit um Soda Stream | friedliche Demo nimmt dramatische Wendung (gonzo)


Politik [24.06.2014]
10. Tag des Pogroms in der Westbank

Mohammad Dudeen (15), erschossen am 20. Jun 2014 in Dura Der israelische Staat nutzt die Entführung von drei jungen Israelis vom 12. Juli, um eine 'Militär-Operation' durchzuführen, die alle Kennzeichen eines Pogroms aufweist.

Seit deren Beginn wurden hunderte von Palästinensern bedroht, geschlagen, eingesperrt oder verschleppt, das Eigentum unzähliger Palästinenser und palästinensischer Einrichtungen wurde zerstört, gestohlen oder beschlagnahmt, sechs Palästinenser wurden bislang ermordet.

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Ergänzende Links:
15-year-old boy shot dead as Israeli forces raid West Bank (maan)
Factsheet on Hunger Strikes, Force Feeding & Arrest Campaign (addam)
Six Palestinians killed in Israeli military operations (aic)
Jüd. Stimme: Stellungnahme zur Berichterstattung über die Geiselnahme der israelischen Jugendlichen (js)


Gesellschaft [24.06.2014]
Israeli bulldozers raze Bedouin community

Al-Arakib: A Bedouin woman awaits news of her arrested son, 14-year-old Fayez Abumaegham al-Turi. The village of al-Araqib, a Bedouin community in the Naqab (Negev) desert in the south of present-day Israel, was razed to the ground by state authorities for the sixty-ninth time since July 2010 last week. This demolition marked the first time police destroyed homes erected within the cemetery area of the village.

At 9:30am on Thursday, 12 June, approximately 350 police officers and special forces encircled the village and rounded up inhabitants in the makeshift mosque. Homes were bulldozed to the ground in about three hours and the rubble cleared away by 4:30pm. …

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Ergänzende Links:



Politik [19.06.2014]
Israel: Ruling by 'shock and awe'

(hrw) Israel: Stop Threatening Witness to Killings Die scheinbar ebenso wahllosen wie regelmässigen Liquidationen von palästinensischen Zivilisten - seien es Alte, Frauen oder Kinder - durch Schergen des israelischen Staates sind keineswegs 'Unfälle'.
Es handelt sich dabei vielmehr um einen Teil einer Terror-Strategie, die darauf abzielt die Palästinenser in einem permanten Schockzustand zu halten, um sie zu lähmen und zu verwirren.

Am Ende - so das Ziel der israelischen Architekten dieses Verbrechens - sollen die Palästinenser sich ihnen 'freiwillig' fügen, in der Hoffnung damit weiteren Bestrafungen entgehen zu können.

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Ergänzende Links:
Israel: Stop Threatening Witness to Killings (hrw)


Politik [18.06.2014]
Israel: Killing Ali al-Awour (10) with impunity

Ali al-Awour, 10 (dci) After three days in the intensive care unit, Ali al-Awour, 10, died at 3:30 pm on Saturday, of wounds he sustained from an Israeli airstrike.

He was riding on the back of his uncle’s motorcycle when they, and two bystanders, were struck by an Israeli missile last Wednesday in northern Gaza. Ali, who had recently finished the fifth grade, enjoyed playing soccer and helping out in his family’s restaurant. He is survived by his three siblings.

According to documentation by DCI-Palestine, he is the fifth Palestinian child killed by Israeli forces since January.

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Ergänzende Links:
Defence for Children International Palestine (dci)
International media ignore Israel’s abduction of Palestinian teens (ei)
Red Cross refuses to call on Israel to release Palestinian children held by army (ei)


Politik [18.06.2014]
Gadi Algazi from Al-Arakib after its 65'th demolition

Tarabut on facebook „Palestinians are a among the very few indigenous peoples facing settler colonialism who have managed to remain a living, defiant political subject. This is not a struggle over the bits and pieces of what remains to an indigenous people. It is still about its future, and making a different future for both peoples here possible. …”

Dear friends,
This is one of those emails that I try not to send. Some of you have been following our work against the dispossession of the Bedouins within the Green Line (there is another huge project aimed at evicting Bedouins living in the West Bank, many of them refugees of the 1948 War and most of them living in the Jordan Valley where dispossessed Bedouins, including many children, work for next to nothing in settlers’ plantations using Palestinian water.) But for the past four years we (www.tarabut.info) have focused on working with Bedouins who are Israeli citizens, the most impoverished and discriminated against group within Israel.

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Ergänzende Links:
tarabut-Webseite


Politik [14.06.2014]
Israelische Bürger schreiben an 'Die Linke': Beenden Sie Ihre Unterstützung israelischer Apartheid!

Israelische Bürger schreiben an 'Die Linke': Beenden Sie Ihre Unterstützung israelischer Apartheid! Lieber Dr. Gysi, liebe Mitglieder und Unterstützer der Partei Die Linke,

wir sind israelische Bürger, die aktiv gegen die Besatzungs-, Kolonial- und Apartheidpolitik unserer Regierung sind. Innerhalb unserer Gesellschaft setzen wir uns seit vielen Jahren für die Menschenrechte und den Frieden ein. Im Vorfeld von Dr. Gregor Gysis Israelbesuch möchten wir klarstellen, dass seine Positionen sowie die der Partei Die Linke hinsichtlich der genannten Punkte völlig inakzeptabel und unvereinbar mit den Grundprinzipien von Gleichheit und Gerechtigkeit sind. …

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Ergänzende Links:
Israeli Citizens Write to Dr. Gregor Gysi and Die Linke – End Your Support of Israeli Apartheid! (bfw)


Gesellschaft [14.06.2014]
NCF - URGENT UPDATE: the destruction of the cemetery compound: Al-Arakib JUNE 12-13 2014

URGENT UPDATE: the destruction of the cemetery compound: Al-Arakib JUNE 12-13 2014 At about 10:00 Thursday morning (June 12th), local time, a large contingent of police cordoned off the village, confining residents and activists in the cemetery’s mosque (which was not demolished),while tractors and bulldozers did their devastating work and demolished the houses of the residents in the cemetery compound. With the exception of the graves themselves, the whole compound was demolished, and a caravan used as a learning center and containers were taken away. The forces empty the village’s water tanks, that were later taken too. The rubbles were taken away by lorries, so the site is now empty.

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Ergänzende Links:
House demolitions in the Negev (NCF)


Gesellschaft [09.06.2014]
amnesty international: 'urgent action' für Murad Shtaiwi aus Kufr Qaddum

amnesty international: 'urgent action' für Murad Shtaiwi aus Kufr Qaddum Der palästinensische Menschenrechtsverteidiger Murad Shtewi befindet sich wegen seines Mitwirkens an wöchentlichen friedlichen Demonstrationen in seinem Dorf seit dem 29. April bei israelischen Truppen in Haft. Er ist ein gewaltloser politischer Gefangener. Am 22. Mai lehnte ein Gericht einen Antrag auf seine Freilassung ab.

Hintergrund

Kufr Qadum ist ein Dorf mit rund 3.500 Einwohner_innen, das westlich der Stadt Nablus im besetzten Westjordanland liegt. Die israelischen Behörden haben sich durch Enteignung eines Großteils des Landes, auf dem das Dorf liegt, bemächtigt, um den illegalen Siedlungsblock Kedumim zu errichten und zu versorgen.

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Ergänzende Links:
Urgent Action: Murad Shtaiwi in Kufr Qaddum inhaftiert (ai)
Arresting Children in Qaddum (ytub)


Gesellschaft [06.06.2014]
Why Boycotting Israel is So Important and Necessary

Why Boycotting Israel is So Important and Necessary … it was heartening to read today that students at DePaul University in Chicago have voted in favour of a referendum calling for divestment from companies "that profit from Israel’s discriminatory practices and human rights violations" ….

DePaul students are to be congratulated for not flinching under Zio-pressure. The last thing Israel wants is masses of bright and clever young Palestinians next-door in the shredded remains of the Occupied Territories. So the Israeli authorities make spiteful war on students especially, as well as women and children generally. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Why Boycotting Israel is So Important and Necessary (dv)
DePaul students vote for divestment despite Israeli government interference (ei)


Meinung [05.06.2014]
Einheitsregierung 2014: Neue Schminke für die Oslo-Leiche

Palästinas Petain mit neuer Regierung Die neue palästinensische Einheitsregierung ist eine Verbindung aus Kollaborateuren und Bankrotteuren.

Auf der einen Seite steht der Befehlsempfänger Israels und der USA, der Kollaborateur und Oslo-Architekt Mahmud Abbas, auf der anderen Seite eine repressive islamistische Bewegung, die an der Achse Sisi-Netanjanu-Obama gescheitert ist - und die sich in der Stunde des sicheren Bankrotts an den Hals des von der USA und dem Westen finanzierten Kollaborateurs in Ramallah geworfen hat.

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Ergänzende Links:
Hamas and Abbas driven together by desperation


Gesellschaft [29.05.2014]
'DIE LINKE' nutzt 'Kleine Anfrage' für zionistische Propaganda

Kleine Anfrage: 'Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2014' Die Rechte in der Partei 'DIE LINKE' ist seit jeher damit befasst die Überreste linker Partei-Programmatik über Bord zu werfen, um sich den Herrschenden als geeignetes Dienstpersonal zu empfehlen.

Zu den besonders anstössigen Teilen dieser Programmatik zählt das Bekenntnis zu Antiimperialismus und -Kolonialismus. Daher besteht eine besonders beliebte Übung der Rechten darin sich vor dem 'Staat Israel' in den Staub zu werfen, der mittlerweile als Kronjuwel der deutschen Staatsraison gilt: Israel ist nicht nur der wichtigste Statthalter des westlichen Imperialismus im Nahen Osten, sondern auch der letzte Kolonial- & Apartheidsstaat, dessen Geschichte und Gegenwart von unzähligen an Palästinensern begangenen Verbrechen gesäumt ist.

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Ergänzende Links:
Kleine Anfrage: 'Antisemitische Straftaten im ersten Quartal 2014'


Gesellschaft [29.05.2014]
Gegen die Kriminalisierung von BDS-AktivistInnen!
Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes

Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes Das IPK erklärt sich solidarisch mit den beiden Aktivisten der internationalen Kampagne Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) und ihren beiden Begleitern, die am 12.04.2014 von Sicherheitskräften der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) verhaftet und brutal geschlagen wurden.

Den von uns mit unterzeichneten offenen Brief an die Botschafterin der Palästinensischen Mission in Berlin finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Boycott campaign accuses PA of 'breaking the isolation' of Israel (memo)
Palestinian Authority: Drop criminal charges against peaceful activists, investigate police violence (ai)
Offener Brief an die Botschafterin Palästinas Dr. Khouloud Daibes (ipk)


Politik [26.05.2014]
Papst Franziskus an der Mauer

Papst Franziskus im Aida-Camp On the reception of his Holliness Pope Francis, Aida camp and Beith Jibrin camp children and community leaders welcomed his Holiness near the Illegal wall of expansion and Annexation undder the Watch tower of Israeli snipers and cameras of surveillance.

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Ergänzende Links:
Papal tour a fizzer (aic)
"Mister Netanyahu, tear down this wall" (lwz)


Gesellschaft [26.05.2014]
Israelische Bulldozer zerstören 1.500 Bäume eines palästinensischen Koexistenzprojekts

Baumschnitt a la Israel (Qaryut) von Rolf Verleger

1) DIE NACHRICHT
Auf einem ca. 1 Hektar (100 m x 100 m) großen Grundstück der Familie Nassar in einem Tal bei Bethlehem haben am Montagmorgen (19. Mai) Bulldozer der israelischen Besatzungsmacht hunderte dort vor zehn Jahren gepflanzte junge Apfel- und Aprikosenbäume und Weinstöcke ausgerissen und planiert. Ein juristischer Grund für diese Aktion bestand nicht.

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Ergänzende Links:
Today at 0800, Israeli bulldozers came to the fertile valley where we planted fruit trees (mweiss)
Compensate and replace the trees destroyed by the military on the Nasser Family land (change.org)


Gesellschaft [26.05.2014]
Jiftlik / Jordan Valley: 13 family homes destroyed in Abu Al Ajaj refugee camp

13 family homes destroyed in Abu Al Ajaj refugee camp On 21'st May 2014, the houses and animal barracks of 13 families (including 71 people) were demolished in Abu Al Ajaj refugee camp which is located in Al Jiftlik, in the middle of the Jordan Valley. Under the Oslo accords this land was designated as Area, in an interim agreement that gave Israel complete control over 60% of the West Bank*.

On 20th May the Israeli Economy Minister, Naftali Bennett, issued a call for the occupation forces to unilaterally annex all Area C land to the Israeli state. …

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Ergänzende Links:
Jordan Valley Solidarity (jvsm)
Israeli minister proposes annexing 65% of West Bank (gn)


Gesellschaft [22.05.2014]
Israeli forces shoot and kill two Palestinian teens near Ramallah

Israeli forces fatally shot Nadeem Siam Nawara, 17, on May 15 during clashes following a demonstration marking Nakba Day Israeli forces killed two Palestinian teens during clashes on Thursday outside the occupied West Bank city of Ramallah.

Nadeem Siam Nawara, 17, and Mohammad Mahmoud Odeh Abu Daher, 16, were both fatally shot in the chest with live ammunition near Ofer military prison in the West Bank city of Beitunia.

The boys were participating in a demonstration near Ofer military prison to mark Nakba Day and express solidarity with hunger striking prisoners currently held in administrative detention by Israel. The demonstration reportedly began peacefully and then turned violent when Israeli forces clashed with Palestinian youths …

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Ergänzende Links:
Defence for Children International-Palestine Section


Gesellschaft [22.05.2014]
Hunger strike by human rights defender Ms Shireen Essawi as trial postponed by one year

Hunger strike by human rights defender Ms Shireen Essawi as trial postponed by one year On 8 May 2014 human rights defender and lawyer Ms Shireen Essawi began a hunger strike after learning of the postponement of her trial for nine months and a day. She is charged with cooperating with actors who are working against the state of Israel.

Shireen Essawi is a human rights lawyer who has participated in monitoring and documenting human rights violations committed against Palestinian prisoners in Israeli prisons, especially children, women, and prisoners from the Gaza Strip. The human rights defender also reported on practices adopted by Israeli authorities for Palestinian and Arab prisoners in Israeli jails that she believes violate human rights, such as preventing visits by lawyers. …

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Ergänzende Links:
Israel’s relentless persecution of the Issawi family (ei)


Politik [21.05.2014]
Naqab : The 'Jewish National Fund' Strikes Again in Alsira

The Jewish National Fund (JNF) Strikes Again! Despite an agreement not to conduct forestry works on sites where legal decisions on their status are pending, on May 12 2014 the JNF, accompanied by a large police contingent and several bulldozers, entered the unrecognized village of Awajan south west of the Bedouin town of Lakiya, and began preparations for forestation. The area chosen for these works, 700 dunam (some 175 acres) encroaches on land close to houses on the village perimeter. …

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Ergänzende Links:
The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab (ncf)


Kultur [20.05.2014]
Film: "On The Side Of The Road"

On The Side Of The Road On The Side Of The Road, 82", Israel/Palestine, 2013

Former West Bank settler Lia Tarachansky looks at Israelis’ collective amnesia of the fateful events of 1948 when the state of Israel was born and most of the Palestinians became refugees. She follows the transformation of Israeli veterans trying uncover their denial of the war that changed the region forever.

Tarachansky then turns the camera on herself and travels back to her settlement where that historical erasure gave birth to a new generation, blind and isolated from its surroundings. Attempting to shed a light on the country’s biggest taboo, she is met with outrage and violence.

Ergänzende Links:
REVIEW: Lia Tarachansky’s documentary, On the Side of the Road (V. Vlazna)
“You Cannot Talk About The Nakba In Israël” - Interview with Lia Tarachansky (mur)
Le Mur a Des Oreilles – Conversations For Palestine (mur)


Gesellschaft [14.05.2014]
Settlers attack 7-year-old girl in south Hebron hills

Settlers attack 7-year-old girl in south Hebron hills Pogrom.: Staatlich orchestrierte Ausschreitungen gegen eine schutzlose Minderheit mit Ziel sich ihres Besitzes zu bemächtigen und sie dazu zu vertreiben oder auszulöschen.

(maan) Israeli settlers attacked a Palestinian family in the south Hebron hills on Thursday, injuring a seven-year-old girl …

At midday on Thursday, two settlers riding a quad bike attacked four children and their mother with stones as they were returning from school to the villages of Tuba and Maghayir al-Abeed, Operation Dove said. …

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Ergänzende Links:
Settlers Kidnap A Palestinian Child In Hebron (imemc)
Zurück in die Steinzeit (medico)


Gesellschaft [14.05.2014]
Petition: End the imprisonment of conscientious objector Omar Sa’ad

We all support Omar Saad Turning 18, for most teenagers means you are no longer imprisoned by your parents, but turning 18 for a Palestinian living in Palestine 1948 land means you are no longer imprisoned to your parents but you are now imprisoned by the Israelis, a young man named Omar Saad who is a wonderful musician from a village in Galilee has just turned 18 instead of celebrating his 18th birthday he is being forced to join the Israeli army and become a soldier.

Sign the petition.

Ergänzende Links:
Support Omar Saad
ACT! Conscientious objector Omar Saad imprisoned for the fifth time (aic)


Gesellschaft [13.05.2014]
Gaza Ark: "Our response to terrorist attack: we will sail in the Fall!"

Die Gaza-Ark nach dem Anschlag an Land gezogen London, May 12, 2014

The Freedom Flotilla Coalition met in London over the last two days to discuss future plans in the wake of the terrorist attack on Gaza's Ark in the port of Gaza, as well as future plans to struggle against the blockade of Gaza.

The attack, which occurred on April 29th, caused substantial damage to the hull of the boat. These hull damages and others caused by the explosion need a minimum of 2 months work to repair at a cost of approximately US $30,000. In response to this attack we will increase our efforts to challenge the blockade through non-violent direct action. We now plan to sail Gaza's Ark early in the fall of 2014. …

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Ipk [12.05.2014]
Nachlese: "Die Ein-Staaten-Lösung als Option im Nahostkonflikt"

In seinem sehr ruhigen und sachlichen Vortrag folgte Dr. Samir Abed-Rabbo im wesentlichen der hier zu findenden Präsentation, deren Schwerpunkt auf der vergleichenden Analyse der Verhältnisse in Südafrika und Israel liegt, gefolgt vom dem 2010 in Dallas entworfenen 10-Punkte Programms für die Gründung eines gemeinsamen binationalen Staats für Palästinenser und Juden im historischen Palästina.

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Ergänzende Links:
ODS-Presentation (Abed-Rabbo)
Diskussion mit Samir Abed-Rabbo (ipk)


Politik [07.05.2014]
The Jewish National Fund for the West Bank Settlers

The Jewish National Fund for the West Bank Settlers (tarabut-hithabrut) The journalist Raviv Drucker published an internal document from the financial department of the Jewish National Fund … . The document details how much the JNF spends on "development initiatives" for settlers in the occupied West Bank.

So, what’s on the list? For example, the document mentions the JNF building a "promenade" in the Har Gilo settlement in Gush Etzion costing 2.5 million ILS, but only "on condition that the promenade be called "The JNF Promenade." There is a "scenic viewpoint and park" built by the JNF in the Mitzpe Yericho settlement near Jericho, costing 600,000 ILS. There is even a "historical heritage site" built in the Rosh Tzurim settlement, one of the settlements surrounding Bethlehem, for 400,000 ILS. And of course, the settlers of Hebron make an appearance as well. Lots of infrastructure, agricultural paths and even a bit of neighborhood renewal. …

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Zensur [06.05.2014]
WDR erklärt Verschiebung der Ausstrahlung von 'Five broken cameras'

Textilproduktion unter höllischen Bedingungen Auf Nachfrage erläuterte ein Mitabeiter des WDR die Gründe für die Verschiebung der Ausstrahlung von Five broken cameras in einer Email.
Die Verschiebung sei dem Umstand geschuldet, dass die anstelle von 'Five broken cameras' gezeigte Reportage EdelMarken zum Hungerlohn über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von Textil-Arbeiterinnen und Arbeitern in Indien und Bangladesh zuvor durch Berichte über die Lage in der Ukraine von ihrem Sendeplatz verdrängt worden sei.

Dem habe der Film 'Five broken cameras' weichen müssen, der nach wie vor am 23. Juni gezeigt werde.


Zensur [06.05.2014]
"WDR's broken camera?": Ausstrahlung von 'Five broken cameras' verschoben

Israelischer Soldat unmittelbar vor dem Schuss auf Emad Burnat Am 5. Mai wollte der WDR im Rahmen der Serie die story eine auf fünfundvierzig Minuten verkürzte Version von 'Five broken cameras' zeigen, der dokumentar-filmischen Geschichte des Widerstands der Bewohner Bilins gegen ihre Beraubung und Vertreibung zugunsten jüdischer Siedler unter dem Deckmantel der Sicherheit.

Der Film des Palästinensers Emad Burnat und des Israelis Guy Davidi, der 2013 sogar für einen OSCAR für den besten Dokumentarfilm nominiert wurde, beseitigt jeden Zweifel an dem kriminellen Kern der Besatzer und ihres 'Sicherheitszauns'.

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Ergänzende Links:
My Journey From Palestine to Hollywood (huff)
'5 Broken Cameras' director: There is no room for guilt - only taking responsibility (972mag)


Politik [04.05.2014]
UN Report on Palestine
Military Occupation, Apartheid, and Torture

Guernica in Palestine (Nablus 2013) by Ludwig Watzal

The outgoing Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967, Richard A. Falk, submitted in accordance with Human Rights Council (HRC) resolution 5/1 his last report on the dire conditions under which the Palestinian people have to live. Falk’s final presentation addresses Israeli settlements in the West Bank and East Jerusalem, the wall in the eyes of the Advisory Opinion of the International Court of Justice, and considers Israel’s policies and practices in Occupied Palestinian Territories (OPT) in light of the prohibition on segregation and apartheid. It also addresses concern in relation to the deterioration of the human rights situation of Palestinians living under the Israeli blockade in the Gaza Strip. …

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Ergänzende Links:
UNHR: Occupied Palestinian Territory (unhr)


Gesellschaft [01.05.2014]
'Hugs, kisses and hummus' - How proxy NGO's corrupt the palestinian resistance

Normalization: 'Hugs, kisses and hummus' by Younes Arrar

… the great majority of these NGO’s … are part of their own governments political agendas, … which aims at emptying us from our national identity, from our willingness to resist, and make the Palestinians accept to live with the facts they have on the ground, to coexist with the Israeli occupation and normalize with them, to forget about our legitimate political rights, and to give up unconditionally.

Are they really helping us / are they supporting our legitimate rights?

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Politik [29.04.2014]
Gaza’s Ark Attacked

Gaza’s Ark Attacked Die hysterischen Attacken Israels auf Symbole des palästinensischen Widerstands sind Zeugnis des Zerfalls seiner Legitimität in Palästina.

At 3:45 AM Gaza time on April 29th, the night guard on board Gaza's Ark received a call to leave the boat because it was going to be attacked.

The guard left, but when nothing happened, he returned after 5 minutes. A few minutes later, a large explosion rocked the boat causing extensive damage.

The boat sank part way and is now sitting on the shallow sea floor. The guard was not injured but was taken to hospital for tests. …

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Ergänzende Links:
Gaza's ark - Building Hope


Meinung [29.04.2014]
Mahmoud Abbas and the most heinous crime

Mahmoud Abbas and the most heinous crime There is something unpleasant about the sudden declaration by Mahmoud Abbas that the Holocaust was “the most heinous” crime against humanity in modern times. The announcement was suspicious not only in timing but also in its wording. Anyone who has watched Abbas speak English knows full well that “heinous” is not part of his very small vocabulary. Of course, Arab acknowledgement of the Holocaust and the understanding of Jewish suffering in the West throughout history (in which Arabs had no hand), can’t be unwelcomed. Knowledge of history and its facts is a humane obligation but the Palestinians should not be exclusively requested to recite facts of Jewish suffering when they were not the ones who afflicted suffering and atrocities on the Jewish people. If anything, the Palestinian problem can’t be solved through knowledge of history by either side but by changing of the actual political realities in the land of Palestine. …

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Politik [28.04.2014]
Unity talks: Another stillborn Palestinian "reconciliation"

Another stillborn Palestinian 'reconciliation' Alongside the endless and sterile Palestinian-Israeli “peace process” is another long-running saga: the “peace process” between the main Palestinian factions Hamas and Fatah.

Hamas runs the wing of the Palestinian Authority besieged and isolated in the Gaza Strip, while Fatah, with full support from the United States, the European Union, Israel and Arab regimes, runs the Palestinian Authority in the West Bank.

Today, with much fanfare, leaders of Hamas and the Fatah-dominated Palestine Liberation Organization (PLO) signed a “reconciliation” agreement in Gaza. …

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Ergänzende Links:
Palestinian Authority: Israel’s Doppelgänger (dv)
Palestine-Israel: Peace talks, what peace talks? (alj)
Only a Single-State Solution Will Bring Peace (nyt)


Ipk [25.04.2014]
Jordan-Valley-Solidarity: Join our project to pipe water to Palestinian communities in the northern Jordan Valley

Water situation in the Jordan valley (Homsa and Fasayel) Dear friends,
We would like to tell you about our plans to assist the community of Humsa with a water project, and we hope that you will want to work with us to support the project.
The small community of Humsa has been subjected to numerous demolitions, evacuations and confiscation of water tanks and animals.
The community is determined to be steadfast and stay on their land …. To make their existence on the land more viable, and enable them to farm the small area of land they have, care for their animals, and have water for themselves, they have decided to work with Jordan Valley Solidarity to run a water pipe to their community.

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Ergänzende Links:
Video: Water situation in the Jordan valley (Homsa and Fasayel) (jvs)
The Forcible Transfer of the Palestinian People from the Jordan Valley (jvs)


Gesellschaft [25.04.2014]
Boycott campaign accuses PA of 'breaking the isolation' of Israel

Machmoud Abbas A senior representative of the international Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) campaign against Israel has accused the Palestinian Authority of working to break the isolation of Israel internationally by arresting activists in the city of Ramallah in the occupied West Bank. Omar Al-Barghouthi told a press conference on Sunday that the campaign has achieved international successes in boycotting, isolating and showing hostility towards Israel. "In return," he said, "the Palestinian security forces are arresting campaign activists in Ramallah and bringing them before the courts." …

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Politik [22.04.2014]
NCF: The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab

NCF: The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab (ncf) In this page you can find explanations to some of the major terms that keep appearing in the pages of the different villages:

Unrecognized villages
The unrecognized Bedouin villages in the Negev are villages that the state of Israel does not recognize and refers to them as a “diaspora” and sometimes as “illegal villages”. Amongst these villages are some villages which are historic villages since they exist in their location prior to the establishment of the state of Israel in 1948. Other villages are in their present location as a result of villages which were destroyed in the 1950s and their residents have been ordered by the authorities to move from their original place to the new one (internally displaced) …

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Gesellschaft [22.04.2014]
Jordan Valley - They came, they razed, they left: A visit to a destroyed Palestinian village

They came, they razed, they left: A visit to a destroyed Palestinian village Israel is continuing to destroy systematically the villages of shepherds who live in the Jordan Rift. Last week, the Civil Administration demolished Homsa, another tiny Palestinian village. In January, 160 residents of the valley were made homeless; last year, twice as many were left homeless as in the year before.

Again the same unconscionable sights: heaps of debris, bare metal pegs lunging out of the earth, crushed fences, destroyed animal pens and squashed tin huts; remnants of personal property strewn all over; sheep wandering about looking in vain for shade; chickens pecking about; despondent shepherds; wretched sheep dogs; runny-nosed children curled up in Grandmother’s lap and merciless sun beating down. …

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Gesellschaft [21.04.2014]
Defence for Children International-Palestine

Defence for Children International-Palestine Night raid alternative fails to end violence against children // Israeli forces kill Palestinian teen in southern West Bank // Two Palestinian teens among casualties as Israeli drones target Gaza // Jerusalem child threatened with sodomy, placed under house arrest // Palestinian teen charged with attempted murder for stone-throwing confessed after torture // 11-year-old left to die after Israeli soldiers open fire // Israeli soldiers open fire on children with live ammunition


Ipk [04.04.2014]
Juliano Mer-Khamis (29. Mai 1958, Nazareth - 4. April 2011, Jenin)

Dritter Todestag von Juliano Mer-Khamis

Ergänzende Links:
Wir haben einen Freund verloren (ipk, 2011)


Gesellschaft [18.03.2014]
SFP launches 'Tear Down Apartheid'-Campaign

SFP launches 'Tear Down Apartheid'-Campaign Because the Israeli occupation ignores international and humanitarian law, we are demanding a halt to all racist practices against the unarmed Palestinian people and for the refugees to return to their land. We demand an end to the displacement, murder, arrest, ethnic cleansing, torture and inhumane and immoral treatment . We in the Solidarity movement for Free Palestine (SFP) are today launching a campaign against racism and for the removal of the occupation on our land. We will no longer wait.

We ask all activists who love justice and freedom around the world to join us: in the name of humanity and justice. In order to free Palestine and help us in our struggle we ask you if you could kindly make a donation to help us in our activities to remove racism and occupation from our land.

Quellen:
Solidarity Movement for free Palestine (sfp)


Meinung [15.03.2014]
"It's the occupation and Israeli bigotry that are anti-Semitic" by Larry Derfner

Gaza 2012 What we do to the Palestinians and Israeli Arabs – in the last two days, for example – has caused more damage to the Jewish people than anything since the Holocaust.

Who knows? Maybe the Jordanian judge, Raed Zueter, killed by Israeli soldiers Monday, went mad from grief over his critically ill 5-year-old son lying in a coma, and really did attack the troops, and maybe they truly had no choice but to kill him in self-defense. Or maybe there was no such attack, maybe there was just an argument and the soldiers got a little trigger happy, not for the first time. Reportedly, there are eyewitness accounts for both versions of what happened at the Allenby (or King Hussein) Bridge border crossing from Jordan into the West Bank yesterday. …

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Ergänzende Links:
+972 magazine


Gesellschaft [15.03.2014]
Petition: Suspend the Israeli Football Association's FIFA membership

Suspend the Israeli Football Association's FIFA membership Membership of the Israeli Football Association (IFA) should be suspended until Israel respects the human rights of Palestinians and observes international law, thus enabling Palestinian footballers to play and compete nationally and internationally.

Since 1967, Israel has maintained a brutal military occupation of Palestine, building illegal settlements and a separation wall on stolen land, despite condemnation by the UN and International Court of Justice. Within Israel, over fifty laws discriminate against its Palestinian citizens. When influential sports organizations say nothing in the face of an injustice of such magnitude they are complicit. …

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Ergänzende Links:
Petition: Suspend the Israeli Football Association's FIFA membership
Shooting Feet: Israel Targets Palestinian Soccer Players (cdr)


Gesellschaft [15.03.2014]
Nilin: Help us free Abdullah Amireh from Israeli military jails

Nilin: Help us free Abdullah Amireh from Israeli military jails Abdullah Amireh, 22 years old, resident of Ni’lin village and peaceful protester against the Israeli apartheid wall. On 03.11.2013 Abdullah was arrested in the middle on night at 02:00 am after a huge number of Israeli forces bombed the door of his house and invaded with military dogs!

Abdullah was taken to Almasqubya military jail with a very heavy and brutal interrogation and insulting to him. He was not allowed to sleep for 16 days except 3 hours a day and he was under heavy interrogation for 8 hours every day. Abduallah was prevented from lawyer’s visit.

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Gesellschaft [14.03.2014]
Jordantal: Kein Existenzrecht für Khirbet Yarza

Msaed il Hammed mit Ökumenischem Begleiter Ken Hodgson vor den Trümmern ihres Zuhauses „Es wäre besser, sie würden uns töten, anstatt uns so leben zu lassen“, sagt Msaed il Hammed - einen Tag, nachdem sie ihr Zuhause und den Großteil ihres Besitzes verloren hat. Ihr Gesicht ist dabei voller Tränen der Verzweiflung.

Am 22. Januar um ca. zehn Uhr kam die israelische Armee mit Abrissfahrzeugen nach Khirbet Yarza und zerstörte innerhalb einer Stunde vier Zelte, zwei Viehunterstände sowie einen Großteil der Lebensmittel, Küchenutensilien und des Viehfutters – das Zuhause und die Existenzgrundlage von 16 Menschen, darunter 10 Kinder. …

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Gesellschaft [08.03.2014]
Briefe an deutsche und internationale Fussball-Organisationen: Israelische Attacken auf palästinensische Fussballer sanktionieren!

Szene in Gaza Eine perverse Konsequenz der israelischen Militärdiktatur in der Westbank und Gaza liegt darin, dass diese perfide Bestrafung zweier palästinensischer Amateurfussballer mehr Aufmerksamkeit erregt, als die regelmässigen israelischen Morde an fussballspielenden Kindern und Jugendlichen in Gaza.
Dabei kann es auf diese Verbrechen nur eine Reaktion geben, einen umfassenden Boycott.


Sehr geehrte Herren beim Deutschen Fußballverband,

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Ergänzende Links:
Campaign against Arsenal football club support for Apartheid Israel (2006)


Politik [07.03.2014]
OCHA: Area C Vulnerability Profile

Zerstörtes Al-Farisiya in 'Area C' (2010) The Vulnerability Profile Project (VPP), launched in 2013, is an inter-agency exercise designed to identify vulnerabilities in Area C. This feature provides previously unavailable data on Area C of the West Bank, including the most comprehensive information on physical protection, access to land and livelihoods, water and sanitation, education and health.

According to the VPP, an estimated 297,900 people live in 532 residential areas in Area C, comprising some of the most vulnerable communities in the West Bank in terms of humanitarian needs.

It is the first in a series of products featuring data and analysis that will be available to the public.

Den vollständigen OCHA-Report finden Sie hier wieder.


Kultur [06.03.2014]
Guernica 1937 / Nablus 2002

Nablus, 2013

Ergänzende Links:
Mit dem AIC in Nablus: Elfter Jahrestag der Ermordung von Shaden Abu-Hijleh (ipk)


Gesellschaft [05.03.2014]
After Latest Incident, Israel’s Future in FIFA Is Uncertain

The blood of Jawhar Nasser Jawhar and Adam Abd al-Raouf Halabiya Ein weiterer Grund für den Boykott Israels.

Their names are Jawhar Nasser Jawhar, 19, and Adam Abd al-Raouf Halabiya, 17. They were once soccer players in the West Bank. Now they are never going to play sports again. Jawhar and Adam were on their way home from a training session in the Faisal al-Husseini Stadium on January 31 when Israeli forces fired upon them … Ten bullets were put into Jawhar’s feet. Adam took one bullet in each foot. After being transferred from a hospital in Ramallah to King Hussein Medical Center in Amman, they received the news that soccer would no longer be a part of their futures.

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Ergänzende Links:
FIFA Kontakt für Ihre Beschwerde (fifa)


Ipk [04.03.2014]
JVS: Israeli army invades JVS centre in Fasayil

Israeli army invades JVS centre in Fasayil Today, in the morning, two palestinians and three brazilian internationals were carrying repairs to the JVS Centre, in Fasayil. The house is more than eighty years and is the oldest house in the village.

At eleven o'clock in the morning four israeli soldiers arrived in JVS Centre. They have not been given permission to enter in the centre, but they still went into the house, made checks on the organization, asked a lot of questions to the internationals and the Palestinians present. They also took pictures of the house and the people. …

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Ergänzende Links:
Mit dem AIC in Fasayil: 'Zionismus ist eine Form staatlich organisierter Kriminalität' (ipk)


Gesellschaft [03.03.2014]
Not an Apartheid State? Bennett will take care of it.

Not an Apartheid State? Bennett will take care of it. By Adam Keller

The Batsheva Dance Company went to New Zealand, for a performance reflecting the decades long artistic work of its director, the well known choreographer Ohad Naharin. But even there, on the other side of the world, the dancers could not escape the political problems of this country. Outside the St. James Theatre in Wellington were waiting for them dozens of angry protesters, who accused Bat Sheva of “whitewashing”, of presenting a nice face for the State of Israel, hiding the violation of the Human Rights of Palestinians.

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Politik [01.03.2014]
Gaza: The world has forgotten about us … people think we are just numbers …

Playground in Gaza “Please tell people that we are sad … very sad. Tell them this because it is so important that the world knows that we are people with feelings in the same way as you. Imagine today I saw a small child fall sinking under the water and I did not think he would come back up again. The old man with him fell as he tried to pick up the boy and hold to his walk stick. I think to myself then, in this moment, that people think we are just numbers … they do not think we have the same feelings like they have for the old people and children. Tell them this. Tell them in a strong way and say to them that we need the world to stand with us as we fight to stay alive”. …

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Politik [01.03.2014]
New Israeli apartheid legislation

Picture from Hebron (aic) The Israeli Knesset has adopted a new law which recognizes Muslim and Christian Arab communities as separate identities, giving them their own representation on an employment commission.

The law, which was passed on Monday Feb. 23, was sponsored by Yariv Levin (Likud-Beyteinu) and expands the Equal Employment Opportunity Commission from five to 10 members, giving separate seats to representatives of Christian and Muslim Arab workers' groups.

According to Levin, the law’s ultimate objective is to distinguish between Muslim and Christian Arab citizens of Israel and to heighten the involvement of Christians in Israeli society. …

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Ergänzende Links:
Israel's latest attempt to incite Muslim-Christian sectarianism will fail (A. Winstanley, memo)
Law dividing Christians, Muslims is a classic colonial tactic (972mag)


Politik [01.03.2014]
amnesty: Israel and Occupied Palestinian Territories: Trigger-happy: Israel’s use of excessive force in the West Bank

Israel and Occupied Palestinian Territories: 'Trigger-happy: Israel’s use of excessive force in the West Bank' Israeli forces have repeatedly violated their obligations under international human rights law by using excessive force to stifle dissent and freedom of expression, resulting in a pattern of unlawful killings and injuries to civilians. They do so with virtual impunity due to the authorities’ failure to conduct thorough investigations. This report focuses on the use of excessive force in the West Bank since the beginning of 2011. It includes cases of killings and injuries of Palestinian civilians in the context of protests against Israel’s continuing military occupation of the Palestinian territories, illegal Israeli settlements and the fence/wall.

Den vollständigen Report finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Trigger-happy: Israel’s use of excessive force in the West Bank (ai)
Muataz Washaha: Murdered by Israel as "peace" talks continue (ei)
Amnesty video highlights “trigger-happy” Israel’s lethal ambush of schoolboy (ei)


Politik [28.02.2014]
Talking Peace While Making War

Talking Peace While Making War (IMEU) In the approximately seven months since negotiations restarted between Palestinians and Israelis in late July 2013, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s government has approved plans for 11,700 new settlement units to be built on occupied Palestinian land in violation of international law. As each unit represents one house or apartment, most if not all of which will likely be home to more than one person, this means once these plans have been realized the settler population will increase by well over 20,000 people.

Additionally, Israeli authorities have moved ahead with several other construction projects intended to confiscate Palestinian land, restrict the growth of Palestinian population centers, and cement Israeli control over parts of the occupied territories, including through the creation of dubious “national parks” and archeological digs on occupied Palestinian land. …

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Politik [27.02.2014]
The quiet enablers of the crime

The quiet enablers of the crime Die entscheidende Frage ist nicht, ob Israel eine Demokratie ist. Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob es ein Rechtsstaat ist.

Yoel Tzur, the CEO of the Company for the Development of the Yeshiva Town in Beit El admitted during his interrogation by the police that he built what would come to be known as “Ulpana Hill” on private Palestinian land which he had no valid purchase contract for.

Tzur told the police he began the construction in 1998, and that by 2000 he thought he obtained a contract for the land, which turned out to be a forgery. That is, Tsur himself says he begun the construction violations two years before he even thought he had a contract. …

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Gesellschaft [27.02.2014]
Why Israelis are content to live in a bubble of denial

'Peace be with you' - Israel ministery of tourism By Jonathan Cook

The 24-hour visit by German chancellor Angela Merkel to Israel this week came as relations between the two countries hit rock bottom. According to a report in Der Spiegel magazine last week, Ms Merkel and Israeli prime minister Benjamin Netan­yahu have been drawn into shouting matches when discussing by phone the faltering peace process.

Despite their smiles to the cameras during the visit, tension behind the scenes has been heightened by a diplomatic bust-up earlier this month when Martin Schulz, the president of the European parliament and himself German, gave a speech to the Israeli parliament. …

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Politik [26.02.2014]
Die EU ist eine tragende Säule der Besatzung

Die EU ist eine tragende Säule der Besatzung (972mag) Since 1994 the international community has donated more than $30 billion …. Without this aid Israel would have to take on the daily life needs of more than 4 million Palestinians.

Donor assistance … has freed Israel from these responsibilities, and allowed it to avoid making hard political decisions regarding its legal, moral and political responsibilities ….

…, donor countries indirectly facilitate Israel’s rule over all of historical Palestine. Israel can expand settlements, prevent any Palestinian economic recovery, seize Palestinian land, cut the Palestinian territories to disconnected areas, increase socio-economic fragmentation …, and in 2000-2003 it was able to carry out destructive army operations inside Palestinian cities, all while donors foot the bill for reconstruction and emergency aid.

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Ergänzende Links:
Preserving dependency to support settler-colonialism (memo)


Medien [26.02.2014]
'Boycott-Divestment-Sanctions'-Kampagne durchbricht Medien-Barriere

Martin Forberg in den tagesthemen (25.2.2014) Mit diesem Auftritt in der Spätausgabe der öffentlich-rechtlichen Nachrichtensendung tagesthemen, macht die Boycott-Divestment-Sanctions'-Kampagne in Deutschland einen gewaltigen Schritt nach vorn.

Wurden die Aktivisten bislang entweder ignoriert oder pauschal als Antisemiten stigmatisiert, zeichnet der tagesthemen-Bericht ein vergleichsweise neutrales Bild, das ohne Diffamierungen auskommt, und sogar seinen bekannten Berliner Aktivisten, Martin Forberg, zu Wort kommen lässt.

Damit ist ein erster wichtigen Meilenstein erreicht worden, dem hoffentlich bald weitere folgen werden, um der israelischen Gewaltherrschaft über die Palästinenser in Gaza und der Westbank ein Ende zu bereiten.

Ergänzende Links:
EU droht mit Boykott von Siedlerprodukten (tagesthemen)
BDS is on the rise (pmon)
Boycott, Desinvestitionen und Sanktionen für Palästina


Politik [25.02.2014]
Free Yousef Abu Maria!

Free Yousef Abu Maria! Israeli occupation forces stormed today at dawn the house of Yousef Abu Maria (South West Bank Popular Resistance Committee's member, who is also the coordinator of Beit Ommar Popular Movement), terrorized his children and wife, tampered the house contents and arrested him. Yousef Abu Maria was arrested 19 times before and spent about 5 years in Israeli occupation prisons in total. Yousef has 4 children aged 6months - 13 years who are left behind with no income, since Yousef is the only source of income for his family.

South West Bank Committee

Ergänzende Links:
The Palestine Solidarity Project


Gesellschaft [24.02.2014]
'amnesty international' widerlegt Diffamierungen der 'Aktion 3. Welt Saar'

'amnesty international' widerlegt Diffamierungen der 'Aktion 3. Welt Saar' In dem Artikel „Amnesty International und die ‚Troubled Waters‘“ unterstellt die Redaktion der Flugschrift Amnesty International Einseitigkeit und behauptet, Amnesty rechne in dem Bericht ´Troubled Waters – Palestinians Denied Fair Access to Water`„teilweise mit falschen Zahlen“. Welche Zahlen das sein sollen, wird nicht aufgeführt, stattdessen arbeitet der Artikel selbst mit falschen Behauptungen, die wir hier richtig stellen wollen. &hellip

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Ergänzende Links:
taz verbreitet Siedler- & Kolonialpropaganda der 'Aktion 3. Welt Saar' (ipk)
EU Aid to Palestinians – Help or Hindrance? (A. Hackl, pc)


Politik [23.02.2014]
UN-Resolution 3070: "reaffirms the legitimacy of the peoples' struggle for liberation from colonial … domination … including armed struggle"

Leila Khaled (Aida Camp, 2012) The General Assembly,

… Recognizing the imperative need to put an early end to colonial rule, foreign domination and alien sub-jugation,

1. Reaffirms the inalienable right of all people under colonial and foreign domination and alien sub-jugation to self-determination, freedom and independence in accordance with General Assembly resolutions 1514 (XV) of 14 December 1960, 2649 (XXV) of 30 November 1970 and 2787 (XXVI) of 6 December 1971;

2. Also reaffirms the legitimacy of the peoples' struggle for liberation from colonial and foreign domination and alien subjugation by all available means, including armed struggle;

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Ergänzende Links:
Resistance and Revolution: An Interview with Leila Khaled
UN-Resolution 3379: '… zionism is a form of racism'


Politik [23.02.2014]
20 years since the Ibrahimi Mosque Massacre in Hebron

Ibrahim Mosque in Hebron (972mag) Twenty years ago, on February 25, 1994, Israeli-American Jewish settler Baruch Goldstein massacred 29 people in the Ibrahimi Mosque in Hebron, the Muslim holy site at the Cave of the Patriarchs. Goldstein’s attack with an automatic assault rifle left 125 wounded.

In the wake of the massacre, its victims, the Palestinian residents of Hebron, were the ones to suffer. Once one of the city’s major thoroughfares and commercial centers, Shuhada Street was closed to Palestinian vehicle and foot traffic as part of the Israeli army’s attempt to create “sterile” buffer zones between Jewish settlers and Palestinian residents in the city.

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Ergänzende Links:
The Ibrahimi Mosque Massacre: 20 Years Later (imeu)


Politik [21.02.2014]
What does Israels 'right to exist' mean?

Hagana-Milizionäre bei der Vertreibung von Palästinensern in Haifa … Israel has argued over the years that Jews have a right to establish a state in Palestine, that they have a right to establish a "Jewish" state in Palestine, that this state has a "right to exist," and that it has a "right to defend itself", which includes its subsidiary right to be the only country in the region to possess nuclear weapons, that it has the "right" to inherit all the biblical land that the Jewish God promised it, and a "right" to enact laws that are racially and religiously discriminatory in order to preserve the Jewish character of the state, otherwise articulated in the more recent formula of "a Jewish and democratic state". Israel has also insisted that its enemies, including the Palestinian people, whom it dispossesses, colonises, occupies, and discriminates against, must recognise all these rights, foremost among them its "right to exist as a Jewish state", as a condition for and a precursor to peace. …

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Ergänzende Links:
On Questioning the Jewish State (nyt)


Gesellschaft [21.02.2014]
Nabi-Saleh: The Tamimi-family under attack

Tamimi-family Die in dem rund 500 Einwohner zählenden Nabi-Saleh lebende Tamimi-Familie steht an der vordersten Front des Widerstands gegen das Vorrücken der benachbarten jüdischen Kolonie Halamish und die sie beschützende Polizei und Armee. Dafür zahlt die Familie einen sehr hohen Preis: unzählige Monate in israelischer Haft, Verletzungen und bislang zwei Tote.

yesterday morning, i woke up to read that there was another night raid in nabi saleh and that five young men were arrested from inside their homes. i looked at the list of the men, and saw that jihad was one of them. jihad is in his early 20s, he is the nephew of the martyr rushdi tamimi, his mother jiji is rushdi’s sister. jihad is the brother of samia, sami and amany. he spend several months in military prison about two years ago and participated in the mass hunger strike of palestinian political prisoners …

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Ergänzende Links:
TAMIMI PRESS (fb)
nabi saleh solidarity (wp)
Occupied Palestinian Territories – villagers face violence (ai)


Politik [18.02.2014]
The massacre of Lydda and the ‘Liberal’ Zionist View

The massacre of Lydda and the ‘Liberal’ Zionist View A racist ideology gives birth to a racist state. Founded on territory belonging to another people it strips them of their possessions and drives them away. It buries the ruins of their villages and cemeteries beneath thick forests of pine trees, complete with paths and picnic tables. These forests are dedicated to distant politicians who either do not know or do not care that their names are being used to cover up, literally, mass destruction, pillage and theft. Having embarked on a life of crime, the state continues to live outside the law for every second of its existence for more than six decades. To remain what it is, to further its ideological and territorial imperatives, it must live outside the law. Most states commit crimes but this state is defined by criminality. All change is cosmetic, relative and designed to conceal the true agenda. …

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Ergänzende Links:
Israeli Massacres on Palestinians
Israel's 'Great Book Robbery' unravelled


Gesellschaft [18.02.2014]
Jordan Valley Solidarity: Demolitions in Khirbet Yarza

Demolished structure in Khirbet Yarza (2011) (JVS) Today, the Israeli military went to Khirbet Yarza, in the North of Jordan Valley, to destroy houses and animals tents. They arrived at 6am with 12 jeeps, 2 bulldozers and 100 soldiers and declared a closure

The army destroyed three houses and two tents which the animals lived in. They also confiscated one tractor and took it to the army base close to Hammamat al Malleh. They have confiscated 6 tents which families were living in. Until now, the affected families do not have any kind of support. They have stayed in the same place where the demolitions occurred without any help

The names of the families are: Faiz Hamid Sami Khaled, Mahmoud Daraghmeh, Naeem Hafiz Mesaieed, Methqal Faiz Hamid.

Quellen:
Israeli Occupation Forces Target Khirbet Yarza with Demolition, 19. Feb 2011


Politik [17.02.2014]
Unfair peace treaty will hurt Palestinians the most

Unfair peace treaty will hurt Palestinians the most Martin Indyk, Australian-American former ambassador to Israel, is the chief envoy for US Secretary of State John Kerry's Arab-Israeli peace framework. He leads almost all the Jewish American negotiating panel, including David Makovsky, a "mapping specialist" from the American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) affiliation Washington Institute for Near East Policy (WINEP).

Indyk is now meeting with several prominent Jewish figures in the United States concerning his strategies while concealing them for everyone else. It was recently said that Israel is frequently complaining about being coerced into a deal despite the fact that they will get almost everything they ask for. …

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Gesellschaft [17.02.2014]
BDS: Mainstream zionists inspired by supporters of Apartheid-South-Africa

Mainstream zionists inspired by supporters of Apartheid-Southafrica “While the majority of black South African leaders are against disinvestment and boycotts, there are tiny factions that support disinvestment — namely terrorist groups such as the African National Congress,” libertarian economics professor Walter Williams wrote in a 1983 New York Times op-ed.

Williams’ claim was as absurd then as it appears in hindsight, but his sentiment was far from rare on the American and British right in the 1980s.

Yet today’s so-called progressive and liberal Zionists employ precisely the same kinds of claims to counter the growing movement, initiated by Palestinians themselves, for boycott, divestment and sanctions (BDS) on Israel. …

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Gesellschaft [16.02.2014]
Ein Hijleh, a village that means resistance

Ein Hijleh, a village that means resistance (aic) Last week, some 300 Palestinian activists established the protest village of Ein Hijleh in a cluster of palm trees and abandoned houses in the Jordan Valley north of the Dead Sea.

Ein Hijleh was created in the face of pledges by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu that he would not "uproot any Israeli citizen" from the West Bank and his insistence on retaining control of the Jordan Valley amid talks brokered by U.S. Secretary of State John Kerry.

The village was organized by the 'Palestinian Popular Struggle Coordination Committee', with aim of "refusing the political status quo, especially given futile negotiations destroying the rights of our people for liberation and claim to their land." …

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Politik [13.02.2014]
Eklat in der Knesset: EU-Parlamentspräsident Schulz bekennt sich zu uneingeschränkter Solidarität mit Israel

Schulz’ Knesset-Rede im Volltext Am vergangenen Mittwoch nutzen israelische Ultranationalisten den Knesset-Aufritt des europäischen Parlamentspräsidenten, Martin Schulz, um einen 'Eklat' zu inszenieren, der von den hiesigen Medien mit der Israel gebührenden Ernsthaftigkeit aufgebauscht wurde, gerade so als ob Schulz Israel übermässig hart oder unzulässig kritisiert hätte.

Obgleich Schulz in seiner Rede keine einzige der vielen Lebenslügen der 'deutsch-europäisch-iraelischen Freundschaft' ausliess, und den letzten Kolonial- und Apartheidstaat im Nahen Osten als "starke Demokratie, eine pulsierende, offene Gesellschaft" bezeichnete, genügte allein die Erwähnung der Rechte der Palästinenser und des Völkerrechts, um den politischen Arm der Siedler-Kriminellen auf den Parlamentsrängen in Rage zu versetzen und so einen Eklat zu erzeugen, dem sich auch Regierungschef Netanjahu anschloss.

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Ergänzende Links:
Schulz’ Knesset-Rede im Volltext (faz)
Schulz: Sanktionen sind Ländersache (taz)
"Habe eine pro-israelische Rede gehalten" (welt)


Politik [12.02.2014]
Between Normal and Abnormal: 'A Day in Aida Camp'

Eingang um AIDA-Camp By Kholoud Al-Ajarma – Aida Refugee Camp, West Bank

“This is normal, we got used to it!” Salah, the Director of Lajee Center responded to me when I comment that the center smells like tear gas even though the clashes had not started yet. Lajee Center (Lajee means refugee in Arabic) is a Palestinian creative cultural center for children and youth that was established in 2001 in Aida refugee camp, Bethlehem. Believing in its ideology and support of national, human and moral rights, I joined Lajee Center when I was 14 years old.

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Politik [11.02.2014]
Can Oslo's failed aid model be laid to rest?

Can Oslo's failed aid model be laid to rest? … critics of the Oslo aid model … assert that the aid model is itself a part of the occupation, because it is designed in a way that subverts Palestinian development while reinforcing and subsidizing the Israeli occupation … For critics, development is not policy to be implemented, but domination to be resisted, because in the case of Israel-Palestine the hidden intent behind development aid is to reinforce the occupation.

There is a fourth group …: The neo-colonialists, who consider aspects of foreign aid to have been a success. Particularly in the West Bank, Palestinian resistance to the Israeli occupation has largely been mollified and Israel’s policy aims have largely been achieved. … organizations such as the Washington Institute for Near East Policy have … been advocating an approach to aid that provides economic incentives to Palestinians in return for their giving up rights. …

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Kultur [11.02.2014]
Crowd-Funding: 'Abu Youssef - Heimat ist Heimat'

'Abu Youssef - Heimat ist Heimat' Abu Youssef ist die Geschichte des früheren deutschen Gastarbeiters und jetzigen palästinensischen Olivenbauers. Abu Youssef hatte in den 60er Jahren seine Heimat Palästina verlassen, um sich in Deutschland ein neues Leben aufzubauen. Nach über dreißig Jahren kehrte er, in sein Heimatland zurück, wo er als Olivenbauer lebt. Trotz seiner achtzig Jahre strahlt er große Lebensfreude bei der körperlich schweren Arbeit aus. Auch Rückschläge, seien sie familiär oder politisch durch die schwierige Lage inmitten des Nahost-Konflikts, können Abu Youssef so schnell nicht unterkriegen. …

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Politik [08.02.2014]
Israels Minister für strategische Angelegenheiten fordert 100 Mio. Schekel zur Bekämpfung von BDS

(aic) Yuval Steinitz, Israel’s minister for strategic affairs, recently asked for an additional budget of 100 million shekels, to be able to react more effectively against the boycott campaign. One needs no more evidence for the success of BDS. Steinitz has good reasons to be worried: as I wrote several weeks ago, in the last year BDS initiatives have made a qualitative jump, from activists’ actions to those by big firms and corporations. The biggest Danish Bank, Danske Bank, divested its money from Bank Hapoalim; additionally, PGGM, the second largest Dutch pension fund, divested from theIsraeli banking system, and the Norwegian government ordered the government's pension fund to withdraw its capital from Africa-Israel. …

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Ergänzende Links:
Risala - Newsletter Jan 2014


Politik [07.02.2014]
Israeli demolitions in the Jordan Valley in 2013

Israeli demolitions in the Jordan Valley in 2013 (OCHA) Please find attached a new map released today, "Israeli demolitions of Palestinian property in the Jordan Valley in 2013." The map shows the location of the Israeli authorities' destruction of Palestinian property, the volume of such destruction and those sites where there were demolitions of donor-funded assistance. It also includes total figures for the number of structures demolished in 2012 and 2013 and the number of persons displaced as a result.

Ergänzende Links:
Israeli demolition of Palestinian homes at five-year high: aid groups (reuters)
Red Cross: Israel destroying emergency shelters of home demolition victims (ei)


Politik [07.02.2014]
The Palestinian Capitalists That Have Gone Too Far

Rawabi - DAS Normalisierungs-Musterprojekt ... (alshabaka) While most Palestinians living under Israeli occupation are struggling to survive, a powerful group of Palestinian capitalists is thriving and growing in political, economic and social influence. The cost, all too often, is their engagement in economic normalization projects. In other words, they deal with the Israelis as though they were a "normal" business partner rather than an occupying power that has ruthlessly violated Palestinian rights for over 65 years.

In this policy brief, Al-Shabaka Policy Member Tariq Dana sheds light on the ways in which these Palestinian capitalists exercise political influence and social control and gives examples of the economic normalization projects in which they have engaged. …

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Ipk [06.02.2014]
Petition: Apartheids- und Siedlungstourismus der grünen Parteistiftung des Saarlands stoppen

Demnächst in Afrika? Die saarländische Niederlassung der Partei-Stiftung der 'GRÜNEN', die Heinrich Böll Stiftung Saar, offeriert für den Mai 2014 eine Bildungsreise nach Israel, deren Programm die Besetzung und Kolonisierung Palästinas verschweigt, die palästinensischen Opfer der israelischen Vertreibungspolitik ausblendet und die Teilnehmer überdies zu Komplizen macht.

Dem Reiseprogramm zufolge werden sich die Teilnehmer wenigstens an drei Orten befinden, die Israel seit 1967 besetzt hält und die das Ziel ethnischer Säuberung waren oder sind. Dazu gehören die syrischen Golanhöhen sowie Ost-Jerusalem und das Jordantal, wo Israel illegale jüdische Kolonien errichtet und die ortsansässigen Palästinenser vertreibt.

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Ergänzende Links:
Heinrich Böll Foundation supports Israeli settlers (aic)


Politik [04.02.2014]
Mai 2014: Palästina-Apartheids-Rundreise mit der 'Heinrich Böll Stiftung Saar'

Don't play in Sun City Bisher hat sich die 'Heinrich Böll Stiftung Saar' darauf beschränkt, Israel bei der Unterdrückung der Palästinenser ideell zu unterstützen, etwa indem sie autochthonen Palästinenserhassern eine Bühne für ihre rassistische Siedler- und Kolonialpropaganda einräumt - so wie zuvor schon die taz, das informelle Parteiblatt der GRÜNEN.

Im Mai dieses Jahres, plant die Stiftung nun ein neues Geschäftsfeld für Israels Kolonisten zu erschliessen, den Tourismus.

Dazu organisiert die Böll-Stiftung eine veritable 'Apartheids-Rundreise'. "Apartheids-Rundreise", weil zwei Dinge in ihrem Programm nicht vorgesehen sind: Die direkte Begegnung mit der Besatzung und mit der autochthonen Bevölkerung, den Palästinensern.

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Ergänzende Links:
Heinrich Böll Foundation supports Israeli settlers (aic)


Politik [03.02.2014]
NCF: The Government’s Plan for the Dispossession of the Bedouin Population

NCF-Newsletter Jan 2014 The Government plan, known as the Prawer Begin Plan, (hereafter the Plan) is a plan for the dispossession of the Bedouin population from its lands, the demolition of its historical villages and the forced resettlement of its population in Government sponsored townships. Allegedly this plan is designed to implement the recommendations of Judge Eliezer Goldberg’s committee of 2008 , recommendations that were unsatisfying for the Bedouin community. In fact the Prawer-Begin Plan turns the clock back and its implementation will bring about the demolition of most of the unrecognized villages and the transfer of tens of thousands of their residents to urban centers and townships that even now are considered among the most impoverished and underdeveloped places in Israel.

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Ergänzende Links:
The Negev Coexistence Forum Newsletter (ncf)


Politik [03.02.2014]
The New York Times goes BDS
Why Israel Fears the Boycott

BDS in 'The New York Times' Das nachfolgende Editorial von Omar Barghouti erschien in der 'The New York Times'.
Dass Erscheinen eines solchen Beitrag in einer deutschen Tageszeitung ist angesichts der staatlich verordneten Israel-Solidarität ausgeschlossen.

… The B.D.S. movement’s call for full equality in law and policies for the Palestinian citizens of Israel is particularly troubling for Israel because it raises questions about its self-definition as an exclusionary Jewish state. … Israel remains the only country on earth that does not recognize its own nationality, as that would theoretically avail equal rights to all its citizens, undermining its “ethnocratic” identity. The claim that B.D.S., a nonviolent movement anchored in universal principles of human rights, aims to “destroy” Israel must be understood in this context. …

Ergänzende Links:
Why Israel Fears the Boycott (nyt)


Gesellschaft [02.02.2014]
Palestinian Workers in Settlements

Palestinian Workers in Settlements Ende 2013 liess sich Arbeiterführer Michael Sommer auf dem Berliner Israelkongress dafür feiern, nichr nur die illegalen Siedler zu unterstützen, sondern auch die in den Siedlungen operierenden Unternehmer zu unterstützen, die durch die Ausbeutung der Zwangslage der Palästinenser sicher einen erheblichen Extraprofit machen.
Vor diesem Hintergrund erscheint es ratsam, sich mit der Situaton der palästinensischen Arbeiter in den Siedlungen zu befassen.

Palestinian Workers in Settlements - Who Profits Position Paper
Israeli and international companies that face criticism owing to their activities in the occupied West Bank often attempt to legitimize their businesses in settlements by claiming that they provide labor to Palestinian workers. These claims are blatant attempts to distract public attention from the Israeli occupation and the daily hardships suffered by Palestinians, who are compelled to seek their livelihood in Israeli industries, usually in settlements. …

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Gesellschaft [02.02.2014]
Appell der Frauen aus Gaza

Appell der Frauen aus Gaza Wir palästinensische Frauen aus Gaza sind Teil der Gesellschaft ganz Palästinas. Die Apartheidspolitik Israels hat uns in die Isolierung gezwungen. Seit sieben Jahren sind wir Opfer der Blockade und der militärischen Besetzung des Gaza-Streifens.

Wir gehören zu jenen 1,8 Millionen Palästinensern, die auf einer Fläche von 365 Quadratkilometern eingesperrt sind. Wir werden täglich und systematisch entmenschlicht.

Wir bitten Euch dringend: helft uns, die ungerechte und unmenschliche Blockade zu beenden. Die Blockade geht gegen unser ganzes Leben als Frauen, als Mütter, als Berufstätige.

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Politik [01.02.2014]
The futile two-state solution: Palestinians denounce 'financial blackmail'

The futile two-state solution: Palestinians denounce 'financial blackmail' Palestinian leaders have reacted angrily to what they see as a veiled threat by the European Union over the dispersal of financial aid to the Palestinian Authority (PA) if peace talks with Israel fail to reach a breakthrough.

European officials recently warned the Palestinians that European countries were suffering from "donor fatigue" after spending billions of dollars in aid with limited results in achieving a lasting peace with the Israelis.

"It has been made very clear to the Palestinians that just sitting around and waiting is not an option," said Lars Faaborg-Andersen, EU ambassador to Israel. "We have made it clear to the parties that there will be a price to pay if these negotiations falter." …

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Gesellschaft [01.02.2014]
Tchibo/SodaStream: Verkauf von Siedlungsprodukten stoppen!

Entwurf für eine Email an service@tchibo.de und info@tchibo.de

SodaStream Boycott „Sehr geehrte Damen und Herren,

mit Erschrecken habe ich in Ihrem online-shop den Artikel „SodaStream Crystal“ entdeckt.

Die heftige öffentliche Auseinandersetzung zwischen der Entwicklungshilfeorganisation „Oxfam“ und der Schauspielerin Scarlett Johansson um einen Werbevertrag für die Firma SodaStream in den letzten Wochen dürfte Ihnen nicht entgangen sein. Hierzu schreibt z.B. die „Welt“ am 29.01.2014:

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Ergänzende Links:
SodaStream Boycott


Medien [31.01.2014]
taz verbreitet Siedler- & Kolonialpropaganda der 'Aktion 3. Welt Saar'

'taz' boykottieren?! Im Dezember letzten Jahres verbreitete die taz einen mehrseitigen Text einer scheinbaren 3.-Welt Soligruppe - 'Aktion 3. Welt Saar' - mit dem Titel „Vorsicht, die Helfer kommen!“.

Was zu Beginn nach einer progressiven, wenn auch altbackenen Kritik an den Auswüchsen der NGO-Industrie aussieht, entpuppt sich bei weitergehendem Studium als ätzendes Gemisch aus vorsätzlichen Fälschungen, intellektueller Unfähigkeit und rassistischer Demagogie.

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Ergänzende Links:
Rassismus und israelische Propaganda als linke Kritik getarnt (Jüd. Stimme)
Aktion 3. Welt Saar: 'Unzurechnungsfähigkeit aus Größenwahn' (C. Messerschmid)
Islamfeindlichkeit von links - Was die Aktion 3. Welt Saar unter "Multikulti" versteht (ak)


Gesellschaft [26.01.2014]
Aktion 3. Welt Saar: 'Unzurechnungsfähigkeit aus Größenwahn'

Aktion 3. Welt Saar: 'Unzurechnungsfähigkeit aus Größenwahn' Die TAZ hat ihrer Ausgabe vom 20. Dezember 2013 eine Flugschrift über das Hilfsbusiness der NGOs in Palästina[1] beigelegt.

„Aktion 3. Welt Saar schreibt hierin u.a. über Amnesty International‘s Wasserbericht[2] aus dem Jahre 2009:

„Dort heißt es: „Der tägliche Frischwasserkonsum der in den besetzten Gebieten lebenden Palästinenser liegt bei rund 70 Litern pro Kopf – und damit deutlich unter der Menge von 100 Litern, die von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlen wird.“

Demgegenüber verbrauche ein Israeli täglich im Schnitt über 300 Liter Wasser, also mehr als das Vierfache. ... Offen bleibt dabei, woher Amnesty überhaupt die Verbrauchszahlen hat – eine Quelle für sie wird im Bericht nämlich nicht genannt.„

Amnesty International’s Bericht liegt im Original auf Englisch und in deutscher Übersetzung vor.

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Ergänzende Links:
The Emergency Water, Sanitation and Hygiene group (EWASH)
Donor Opium


Medien [24.01.2014]
Normalisierungspropaganda "Goldrausch statt Intifada - Aufbruch in Palästina" (WDR Weltweit)

Palestinian farmer in Qaryut in front of his damaged olive trees Am 21. Januar hat der WDR mit der Sendung Goldrausch statt Intifada - Aufbruch in Palästina eine Aneinderreihung neoliberaler Klischees über Palästina vorgeführt, die rein gar nichts mit der Realität in den besetzten Gebieten zu tun haben, sieht man von einer dünnen Schicht von Profiteuren des allein auf Verschuldung und Auslandshilfen beruhenden 'Aufschwungs' in Palästina ab.

Die bedeutenste "Leistung" der beiden Autoren, Michaela Heine und Ghislain Barallon, besteht darin einen halbstündigen Film über Palästina zu drehen, der gänzlich ohne die Nennung der ruinösen, alles erstickenden Besatzung auskommt.

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Ergänzende Links:
Settler violence: Think of it like burning down a Jewish business


Politik [23.01.2014]
Saudi Arabia: A Retrograde Rentier Dictatorship and Global Terrorism

Saudi Arabia: A Retrograde Rentier Dictatorship and Global Terrorism Weder die Palästinenser, noch irgenein anderer Araber werden die Freiheit erlangen, solange der 'Nahe Osten' von Militär- und Feudal-Diktaturen beherrscht wird, die sich als Handlanger westlicher Interessen betätigen.

The ruling elite relies on the purchase of Western arms and US military bases for protection. The wealth of productive nations is syphoned to enrich the conspicuous consumption of the Saudi ruling family. The ruling elite finances the most fanatical, retrograde, misogynist version of Islam, “Wahhabi” a sect of Sunni Islam.

Faced with internal dissent from repressed subjects and religious minorities, the Saudi dictatorship perceives threats and dangers from all sides: … In response it has turned toward financing, training and arming an international network of Islamic terrorists who are directed toward attacking, invading and destroying regimes opposed to the Saudi clerical-dictatorial regime. …

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Politik [22.01.2014]
Israel to destroy another Haifa neighborhood, evict Palestinian residents

Al-Mahatta neighborhood in Haifa An Israeli municipality plans to demolish al-Mahatta, a historic Palestinian neighborhood in Haifa. It will be replaced by the expansion of an existing railway, new housing units, nightclubs and restaurants, among other venues designed to bring in increased tourist revenues.

“Since I was five years old, I’ve been hearing that al-Mahatta is going to be completely destroyed … but today, I can’t imagine that we have more than two or three years left in our homes,” George Eskandar, chairman of al-Mahatta’s neighborhood committee, told The Electronic Intifada.

Around 160 people from more than 30 families are facing eviction. All of them carry Israeli citizenship. …

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Kultur [22.01.2014]
Film: 'Woher kommst du?''

Szene aus 'Woher kommst du?' 'Woher kommst du?' (Doku, Dt./Arab., 2013, 42 Min, Regie: Wisam Zureik)

Es ist mühsam einer Minderheit anzugehören, die 20% eines Staates ausmacht, dessen Mehrheitsbevölkerung die Existenz dieser Minorität nicht akzeptiert. Kompliziert wird es, wenn diese Minderheit das indigene Volk der Region ist, in der dieser Staat gegründet wurde und jener diese Tatsache leugnet. Und skurril wird es dann, wenn 82 % dieser Minderheit das Leben in diesem Staat dem in einem anderen Staat vorziehen. Das ist die arabische Minderheit in Israel, der ich angehöre.

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Politik [19.01.2014]
Of negotiations and high treason: Israel-Palestine 'peace'

The corrupt PA is incapable of achieving the dignity of Palestinian self-determination, writes the author.

by Susan Abulhawa

No good for Palestinians will come of the current Middle East talks. Worse, harm seems likely. These negotiations threaten to undo years of work by Palestinian civil society and solidarity partners around the world who have been working tirelessly for a just peace. Their work has been done -principally- through global nonviolent resistance campaigns such as the Boycott Divestment & Sanctions campaign (BDS), the Russell Tribunal, and mounting popular local and international protests, among other tactics. …

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Politik [18.01.2014]
Israels demokratischer Rassismus

x'te Zerstörung El-Arakibs "We say – peace is not the issue, we need to get rid of the Palestinians", erklärte der gegenwärtige Finanzminister Israels Lapid laut ynetnews.com, der zu den gemässigten Politikern Israels gerechnet wird:

"We say – peace is not the issue, we need to get rid of the Palestinians. It threatens us, it chokes us. Ultimately the State of Israel cannot continue on while unnaturally absorbing four million Palestinians. Eventually they will tell us, 'if you don't want to give us a country of our own, let us vote.' And then, if we let them vote, it will be the end of the Jewish state. If we won't let them – it will be the end of a democratic Israel, and I won't allow that to happen."

Das sieht zwar nach Rassismus aus, jedoch - dieser Rassist ist 'demokratisch und jüdisch'.


Medien [18.01.2014]
Osnabrücker Zeitung: 'Israel als jüdischer Staat: Unzumutbare Forderung'

Hauszerstörung in Beit Hanina Am 2. Januar 2014 veröffentlichte die Osnabrücker Zeitung einen Kommentar der Redakteurin für Politik und Wirtschaft, Franziska Kückmann, in dem das Recht Israels auf Rassismus infrage gestellt wird, dass mittlerweile als Teil der deutschen Staatsraison gesehen werden muss.

In dem Kommentar Israel als jüdischer Staat: Unzumutbare Forderung attackiert die studierte Islamwissenschaftlerin gleich drei 'heilige Kühe' der Israel-Lobby: Die Behauptung, dass Israel eine Demokratie - 'jüdisch und demokratisch' - sei, die Behaupung. dass Israel ein moderner, westlicher Staat sei und und zuletzt die, dass Israel auf der Suche nach einem Frieden mit den Palästinensern sei:

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Ergänzende Links:
Israel’s right to be racist (J, Massad)
The rights of Israel (J, Massad)


Gesellschaft [07.01.2014]
African asylum seekers strike to demand rights, hold unprecedented rally in Tel Aviv

Asylum seeker women march toward Tel Aviv’s Rabin Square on the first day of a three-day strike demanding refugee rights in Israel, January 5, 2013. (Photo: Activestills.org) (972-mag) Over 20,000 asylum seekers, mostly from Eritrea, assembled in Tel Aviv’s Rabin Square Sunday morning to demand recognition as refugees. Across Israel, asylum seekers went on a three-day strike, and more protests were planned.

In recent weeks, the government stepped up the arrest and imprisonment of African asylum seekers who entered the state without permits. Several months ago, Israel’s High Court of Justice struck down a law authorizing the state to lock up for three years any person who entered the country illegally, and in some cases, indefinitely.
But last month the Knesset passed a new law, authorizing the state to hold asylum seekers in “closed” prisons for a year. A new “open” holding facility named “Holot” began operating in the desert, where asylum seekers can be held indefinitely until their eventual deportation. …

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Politik [05.01.2014]
20,000 Palestinian refugees trapped in Yarmouk refugee camp

Al-Bireh: Palästinenser protestieren gegen Hungerblockade des Flüchtlingslagers Yarmouk in Syrien The Euro-Mediterranean Observatory for Human Rights (EMOHR) and the Working Group for the Palestinians of Syria (WGPS) have published a visual report about the humanitarian crisis in the Yarmouk camp for Palestinian refugees in the southern suburbs of Damascus. The camp has been witnessing a significant deterioration in health and humanitarian conditions over the past year.

The Yarmouk camp is the largest refugee camp in Syria, with a population of about 148,000 people. …

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Ergänzende Links:
The Syrian Double Revolution and the Euro-Leftist Double Impotency


Politik [05.01.2014]
Palestinian Jerusalemites under attack in 2013

Israelisce Soldaten beschützen Hauszerstöerung in Ost-Jerusalem In its annual report, Wadi Al-Hilwa and Silwan Information Centre have said that the Israeli occupation arrested 1,450 residents from Jerusalem in 2013, including 450 children and 25 women. They have displaced 446, destroyed 95 shops and issued destruction warrants to the owners of hundreds of houses.

Last year, the Information Centre said they had witnessed a sharp increase in the targeting of Palestinian residents in Jerusalem, including arbitrary arrests of women, children and elderly people. …

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Ergänzende Links:
Wadi Hilweh Information Center - Silwan


Kultur [05.01.2014]
Film: Dancing in Jaffa

Dancing in Jaffa Pierre Dulaine, four-time ballroom dancing world champion, is fulfilling a life-long dream when he takes his program, Dancing Classrooms, back to his city of birth, Jaffa. For generations, Jaffa has been a city divided by two communities that continue to grow increasingly apart. Over a ten-week period, Pierre teaches Jewish and Palestinian Israeli children to dance and compete together. The film explores the complex stories of three children, all of whom who are forced to confront issues of identity, segregation, and racial prejudice as they dance with their enemy. We watch Pierre transform their lives, confirming his belief that dance can overcome hatred and provide the first steps towards real change.

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Ergänzende Links:
Kinos für 'Dancing in Jaffa'


Politik [04.01.2014]
Challenges to international humanitarian law: Israel’s occupation policy

Challenges to international humanitarian law: Israel's occupation policy

by Peter Maurer, President of the International Committee of the Red Cross

Perhaps the most protracted and entrenched humanitarian situation in the region is the continued alienation of the Palestinian population living under occupation in the West Bank and the Gaza Strip, or displaced in refugee camps across the region. Their dire situation further demonstrates the need to find practical steps to rebuild basic human capital within Palestinian communities, which is sorely needed to generate hope and stability in the region as a whole. …

Den vollständigen Text, in dem Maurer die aktuelle Sicht des ICRC präsentiert, finden Sie hier wieder.


Medien [04.01.2014]
Palästinazeitung Dezember 2013

Palästinazeitung Dezember 2013 Ziviler Widerstand - Neue Perspektiven im Kampf gegen die Besatzung? (C. Sterzing) +++ Gewalt gegen Gewaltlosigkeit - Freitag für Freitag protestieren Palästinenser und israelische Friedensaktivisten gegen die Mauer (J. Zang) +++ Gewalt gegen das Völkerrecht - Professor Norman Paech beantwortet Fragen zu Israel und Palästina +++ Die Verweigerin - Vom Militärdienst in Israel (E. Baumgärtner) +++ "Produkte aus israelischen Siedlungen? Nein, danke!“ - Christian Eikenberg von der Bonner BDS-Gruppe über den Aufruf zum Boykott israelischer Waren +++ Gaza versinkt in Abfall und Abwasser - Aus dem Wochenbericht der Vereinten Nationen zum Schutz von Zivilisten vom 19. bis 25. November 2013 +++ Katalog des Unrechts - Israel wird zunehmend als Kolonialstaat erkannt (O. Körber) +++ Mauern durchbrechen - Worum es mir in Deutschland ging (M. Bravermann)

Ergänzende Links:
Palästina Israel Zeitung für Völkerrecht und Menschenrechte


Politik [03.01.2014]
Annexation and the return of the one-state solution

Annexation and the return of the one-state solution

by Mark LeVine

It was yet another slap in the face of the United States, Israel's main patron without whom its existence, never mind its ability to maintain an ever intensifying occupation without fear of mentionable consequence, would be very much in question.

In direct response to US Secretary of State John Kerry's attempt to establish a set of "security arrangements" that would, some day (Kerry apparently is suggesting after another decade), allow some level of Palestinian control over the security of the West Bank (wasn't that supposed to happen during Oslo? And isn't it in fact already the de jure arrangement in Areas A and B?), the Ministerial Legislative Committee voted to annex the Jordan Valley permanently to Israel. …

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Ergänzende Links:
President Abbas and his addiction to secret negotiations (memo)
2014: Failure of Palestinian Authority, BDS Success to Continue (R. Baroud)


Gesellschaft [03.01.2014]
Support Jayyous against the predacious colonists from Zufim!

Kolonisten rauben Jayyous Olivenbäume (2004) © Christian Gocke Abdullatif Khalid aus Jayyous (bei Qalqilia) bittet um Ihre Unterstützung gegen die räuberischen Bewohner der jüdischen Kolonie Zufim.

Merry Christmas and Happy New Year.

Many thanks for your kind letters and this gives my family hope. It is supposed to stay the Christmas holidays with my family, but I have to keep running day and night to protect my land. Yesterday, I met group of lawyers who gave me advices what to do. Today, I will continue to prepare the land documents and submit them to the local authorities and go with the legal battle against settlers.

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Ergänzende Links:
Jayyous (EAPPI)


Ipk [31.12.2013]
Interview with Saeed Amireh: “The occupation affects our life in so many ways, economically and socially.”

Saeed Amireh Saeed Amireh war im November 2012 Gast des IPK im 'Cafe Palästina Bonn'.

Q: Can you tell us a bit of the history of Ni’lin?

A:In the past, Ni’lin used to be part of the area which is within the ‘48 borders now. In 1994, when the Palestinian Authority came, Ni’lin became part of Ramallah city. So now Ni’lin is located exactly at the green line of 49 and about 27 kilometres west of Ramallah. The village is part of the West Bank but not under Palestinian control. It is completely area C and therefore under Israeli control. …

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Medien [29.12.2013]
Über die geplante Ermordung von Hala Sbeikha (3) am 'Heiligen Abend' und das Schweigen der deutschen Medien und der Politik

Hala Abu Sbeikha (3) in den Armen ihrer Mutter Am vergangenen 'Heiligen Abend', dem 24. Dezember 2013, traf eine israelische Granate das Haus der Familie Sbeikha im Flüchtlingslager Al-Maghazi im Gazastreifen.

Splitter der Granate töteten die dreijährige Hala Sbeikha (3). Verletzt wurden ausserdem ihre Mutter Buthaina (27), sowie ihre beiden älteren Brüder Mohammed (6) und Bilal (4).

Der Tod von Hala Sbeikha war nicht etwa ein Unfall. Es war vielmehr ein staatlich geplanter Mord - von Spitzenrepräsentanten des israelischen Staates in Presse-Erklärungen angekündigt.

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Ergänzende Links:
Escalation of Israeli attacks on Gaza kills two, injures at least 14, over five days (ism)
Israel’s right to be racist (J. Massad)


Politik [27.12.2013]
Compromise undercuts European Union’s funding restrictions for settlement-based projects

EU unterstützt illegale Kolonisierung der Westbank Der Israel-Lobby ist es gelungen jene explosiven EU-Bestimmungen auszuhebeln, deren Zweck darin bestand der illegalen israelischen Kolonisierung der Westbank entgegen zu wirken. Mehr über die schamlose Kollaboration der EU mit dem kriminellen Siederkolonalstaat finden Sie bei David Cronin.

The EU issued a Commission Notice in July 2013 stipulating that European grant money could not go to any Israeli institutions operating over the Green Line in the West Bank, Gaza, the Golan Heights, or East Jerusalem … On 26 November, however, a deal was reached between Israel and the EU dramatically weakening the effect of these guidelines. …

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Ergänzende Links:
David Cronins Blog


Gesellschaft [27.12.2013]
Nablus: Israeli settlers of Yitzhar terrorize Palestinian villages

Israeli settlers of Yitzhar terrorize Palestinian villages Um neues Territorium zu erobern, hat der Zionismus seit jeher auf Terror, Raub und Vertreibung gesetzt: Verbrechen, an denen nicht nur staatliche Organe - wie die israelische Armee - mitwirken, sondern auch die unter ihrem Schutz operierenden 'Siedler'.

(DCI) Defence for Children International Palestine produced a short film about Palestinian families living near the Jewish settlement of Yitzhar, which is described by The New York Times as “an extremist bastion on the hilltops commanding the Palestinian city of Nablus in the northern West Bank.”

Yitzhar's roughly 1,000 radical Israeli settlers terrorize 20,000 Palestinians from the surrounding villages of Burin, Madama, Asira al-Qibliya, Urif, Einabus, and Huwara. …

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Ergänzende Links:
Israeli society will pay the 'price' for settler vigilantism, rights group warns (csmon)


Gesellschaft [25.12.2013]
Samer Issawi is free!

Samer Issawi is free (ufree) Israeli authorities have released Monday evening (23rd December) the jerusalemite prisoner Samer Issawi who engaged in one of the longest hunger strikes in history after spending more than 11 years inside Israeli jails.

Issawi has been released as part of an agreement in which he ended a 266-day hunger strike in April this year, then he became an international hero and brought world’s attention on the plight of the thousands of Palestinian political prisoners and detainees in Israeli jails.

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Ergänzende Links:
SAMER TAREK AHMAD MOHAMMAD ISSAWI (addameer)


Gesellschaft [25.12.2013]
Christmas 2013 (M. Qumsiyeh)

Santa demonstrating in Nabi Saleh Christmas in Bethlehem (Beit Laham, Aramaic for House of Laham, the Canaanitic God of Sustenance) is still a very special and meaningful time even under the brutal Israeli apartheid occupation. We are not talking about the visual aspects and the unique religious services at the Church of Nativity. It is special because reflection here is special. Nowhere is there an exhibit of “Occupation Art” shown in a “Peace Center” in front of a large Christmas tree in front of one of the holiest places in Christianity. Nowhere on earth do people pray that the wall suffocating them is dismantled then watch and listen to Christmas carols from around the world after admiring such exhibits. …

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Politik [24.12.2013]
While you were sleeping (Y. Gurvitz)

Israeli civilians terrorize the village of Burin ... Israeli civilians terrorize the village of Burin, and as usual are aided by the strongest army in the Middle East

To paraphrase Tolstoy, every village in the West Bank is miserable in its own way. The curse of Burin, in the Nablus region, is that it neighbors two particularly troublesome settlements, Har Bracha and Yitzhar. Attacks by Israeli civilians coming from these settlements against the residents of Burin is almost a daily occurrence; in one recent week, no less than four such attacks were documented. …

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Ergänzende Links:
Isolated Incident // Yossi Gurvitz (Yesh Din)


Gesellschaft [22.12.2013]
Akademischer Boycott Israels gewinnt an Fahrt

Akademischer Boycott Israels gewinnt an Fahrt Mit dem Mitgliedsbeschluss, sich dem akademischen Boykott Israels anzuschliessen, hat die 'American Studies Association' eine Bresche in die Befestigungsanlagen der amerikanischen Israel-Lobby geschlagen.

Bei einer Abstimmung der rund 5000 Mitglieder starken Organisation, votierten 66% der Abstimmungsteilnehmer für den Boykott.

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Ergänzende Links:
Major US academic body backs boycott of Israeli educational institutions (guardian)
Oren calls on US Congress to quell movement to boycott Israel academically (jpost)
Campus not an “ethics-free zone” (ei)


Politik [21.12.2013]
The US plan makes a viable Palestinian state untenable

Jonathan Cook Der "Staat", den US-Aussenminister John Kerry den Palästinensern zugestehen will, sieht wie eine Kopie Gazas aus, bemerkt Jonathan Cook, Journalist in Nazareth.

In recent days, US and European diplomats have been engaged in a frenzy of activity on the Israeli-Palestinian front, before they settle down for the usual two-week Christmas hibernation.

A sense of urgency looms because Washington is supposed to unveil next month its so-called “framework proposal” for the creation of a Palestinian state, in a last desperate effort to break the logjam in negotiations. For this reason, the outlines of the US vision of an agreement are finally coming into focus. And, as many expected, the picture looks bleak for the Palestinians.

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Gesellschaft [21.12.2013]
Conditions for next uprising here

Mazin Qumsiyeh interviewed by Caroline Smith.

(aic) This December marks the 26th anniversary of the start of the First Intifada in 1987. Decades later, peace remains elusive and the struggle continues. Author, political activist and professor Mazin Qumsiyeh spoke with us about the phenomenon of uprisings and the meaning of Popular Resistance today.

Q.: Mazin, your book is called: Popular Resistance in Palestine – a history of hope. Why hope? Isn’t it rather a history of despair after over 60 years of occupation?

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Ergänzende Links:
Popular Resistance in Palestine (Qumsiyeh)


Politik [20.12.2013]
"The Last Shepherds of the Valley" (Video)

The Last Shepherds of the Valley (Video) Filmbericht über Israels andauernde ethnische Säuberung des Jordantals.


Gesellschaft [19.12.2013]
An Interview with Roger Waters (cp)

BDS is a legitimate form of resistance to this brutal and oppressive regime ... (R. Waters) FB: … When it comes to Palestine, you are very open about your support for a cultural boycott of Israel. People opposing this tactic say that culture should not be boycotted. What would you answer to that?

RW: The situation in Israel/ Palestine, with the occupation, the ethnic cleansing and the systematic racist apartheid Israeli regime is unacceptable. So for an artist to go and play in a country that occupies other people’s land and oppresses them the way Israel does, is plain wrong.

It’s the duty of every thinking human being to ask: “What can I do?”. Anybody who looks at the situation will see that … the non violent route, and the Boycott Divestment and Sanctions (B.D.S.) movement, … is a legitimate form of resistance to this brutal and oppressive regime.

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Ergänzende Links:
Why Israel Fears Roger Waters (R. Baroud, cp)


Gesellschaft [19.12.2013]
Besatzung: Zahlen und Fakten (DPG)

Speak for Palestine!Palästinensische Flüchtlinge
Israelische Kolonien
Mauer der Apartheid
Israelische Besatzung
Kinder und Jugendliche in Palästina
Unrecht bleibt Unrecht
Wasser ist ein Menschenrecht



Ipk [18.12.2013]
Aktivismus: Verfolgung und Bedrohung von Sireen Khudiri beenden!

Sireen Khudiri Der IPK-Vorstand appelliert an die israelischen Behörden, die Verfolgung und Bedrohung von Sireen Khudiri und ihrer Familie sofort zu beenden.

Sireen Khudiri (25 J.) aus Tubas befindet sich seit dem 11. November auf der Flucht. Auslöser war ein Einsatz der israelischen Armee, die am frühen Morgen desselben Tages mit mehr als einem Dutzend Militärfahrzeugen in Tubas einrückte und mit zwanzig Soldaten in ihr Elternhaus eindrang, um Sireen zu verschleppen, die sich jedoch nicht im Haus befand.

Sireen Khudiri, die Informatik an der Open University in Tubas studiert, stand schon seit längerem im Fadenkreuz der Besatzer, sowie auch der Sicherheitskräfte der 'Palestinian Authority', die mit BeSatzern kollaborieren.

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Ergänzende Links:
Free Sireen
The Last Shepherds of the Valley (alj)


Politik [17.12.2013]
'Belling the cat' - Eine marxistische Analyse zur Perspektive der Ein-Staaten-Lösung

Moshe Machover

by Moshe Machover

… a political project is purely utopian unless it can indicate a likely agent - a socio-political force able to realise it and whose long-term interests it would serve.

In the present article I propose to apply this precept to the project of the ‘one-state solution’ for resolving the Israeli-Palestinian conflict: the vision of a single democratic (or secular-democratic) state in the whole of so-called ‘historical Palestine’ - the territory of Palestine as it existed under the British mandate from 1923 to 1948.

I do not intend to criticise here any particular version of that vision, or any particular aspect of it. I grant at the outset … that some version of the one democratic state would be a very great improvement, morally speaking, on the current situation.

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Politik [17.12.2013]
Iyad Burnat: To end the occupation, dissolve the Palestinian Authority

Iyad Burnat Iyad Burnat ist einer der Organisatoren der regelmässigen Proteste gegen die Apartheidsmauer in Bilin.

My head feels like it will explode. There are many urgent questions but, like most Palestinians, I feel a sense of incomprehension as I listen to the news about John Kerry’s recurring visits, and the talk of a Palestinian state and lasting peace.

When people step away from their TV screens and go out into the street, they experience a different reality. They experience heavily armed soldiers storming, killing and imprisoning. They experience checkpoints dotting the roads. They experience bulldozers and equipment uprooting their olive trees and building houses for Israeli settlers on their land.

What is happening? Where is the peace? Where are the negotiations? And who is Kerry anyway? To the Palestinian Authority negotiators, I ask: What are you doing?

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Ergänzende Links:
Iyad Burnat on facebook


Gesellschaft [17.12.2013]
Winter unter Besatzung

Winter unter Besatzung


Politik [16.12.2013]
Naher Osten: 65 Jahre westliche Interventionen - 65 Jahre Jahre Krieg und Vertreibung

65 Jahre westliche Interventionen - 65 Jahre Jahre Krieg und Vertreibung


Zensur [15.12.2013]
Nakba-Ausstellung: Brief an die Organisatoren der Ausstellung in München

Zensur-Versuch gegen Nakba-Ausstellung in München Die neuerliche Kampagne gegen die Nakba-Ausstellung an der Münchener Montessori-Fachoberschule, veranlasste das IPK dazu, den im folgenden abgedruckten Brief zu entwerfen, der zur Unterstützung an die Verantwortlichen gesendet werden sollte.
Dem kamen diese erfreulicherweise mit einem offenen Brief zuvor, in dem sie ihre Unterstützung für die Ausstellung bekräftigten.


Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir von Frau Ingrid Rumpf erfahren haben, trifft Ihre Absicht die Ausstellung 'Die Nakba' zu zeigen auf erbitterten Widerstand.

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Ergänzende Links:
Stellungnahme der Organisatoren Montessori-Fachoberschule in München


Politik [15.12.2013]
Adalah: The government’s decision to cancel the Prawer Plan bill is a major achievement

Adalah: The government's decision to cancel the Prawer Plan bill is a major achievement Today, 12 December 2013, former Israeli cabinet minister Benny Begin announced at a press conference that the proposed Prawer-Begin Bill, the legislative arm of the discriminatory Prawer Plan, will be withdrawn by the government from consideration for the Knesset’s second and third readings. …

Adalah stated that, “The withdrawal of the Prawer Plan bill is a major achievement in the history of the Palestinian community in Israel. It shows that popular action, legal advocacy and international pressure can succeed in defending the rights of 70,000 Arab Bedouin residents of the unrecognized villages in the Naqab to live with freedom and dignity on their own lands and in their villages.” …

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Politik [15.12.2013]
In South Africa, Abbas opposes boycott of Israel

In South Africa, Abbas opposes boycott of Israel (ei) “No we do not support the boycott of Israel,” Mahmoud Abbas said at a press conference in South Africa, which he has been visiting to attend the Mandela memorial, The Star newspaper reported on 11 December.1

“… we ask everyone to boycott the products of the settlements. … But we don’t ask anyone to boycott Israel itself. We have relations with Israel, we have mutual recognition of Israel.”

It is unclear what Abbas meant by “mutual recognition.” While Abbas and the Palestine Liberation Organization have recognized Israel, Israel does not recognize a Palestinian state or indeed any Palestinian rights whatsoever and continues to aggressively steal Palestinian land.

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Politik [11.12.2013]
How dare Israeli leaders mourn Mandela?

How dare Israeli leaders mourn Mandela? (aic) “Mandela was an exemplary figure of our era, and he will be remembered as a first class moral leader. He was a liberation fighter who rejected violence…” By these words, Israeli Prime Minister, Benjamin Netanyahu not only reveals his very limited of South African history (to say the least), but has passed over on the other side of decency. In the unanimous worldwide expression of admiration for Mandela, the best that official representatives of the state of Israel can do is to shut their mouth with shame and humility.

Until today, no Israeli leader has asked Mandela and the South African people forgiveness for Israel's active role in defending and maintaining the apartheid regime in Pretoria.

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Ergänzende Links:
An Overview: Apartheid South Africa & Israel (IMEU)


Politik [11.12.2013]
Mandela: Vom Terroristen zur westlichen Ikone

Poster der englischen 'Foundation of Conservative Students' (1985) 'We know too well that our freedom is incomplete without the freedom of the Palestinians' - Nelson Mandela, 1997

Viele Äusserungen prominenter westlicher Politiker zum Tod Nelson Mandelas zeichneten sich vor allem durch ihre Heuchelei aus.

Solange Nelson Mandela als Gefahr für das weisse Apartheidsregime betrachtet wurde, das im Süden Afrikas als Vasall der USA und Europas auftrat - so wie Israel heute im Nahen Osten -, solange galt er natürlich als Terrorist.

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Ergänzende Links:
From Marxism to Neoliberalism: Ronnie Kasrils on How Mandela & ANC Shifted Economic Views (demnow)


Politik [09.12.2013]
Obama & Kerry: Blender, Heuchler und Rassisten

Kerry: Remarks at the Saban Forum Während der amerikanische Präsident, Barack Obama, den Tod der Ikone des Kampfs gegen die Apartheid, Nelson Mandelas, nutzte, um sein Können als Blender zu demonstrieren, bekräftigte sein Aussenminister, John Kerry, seine Unterstützung für ein jüdisches Apartheidsregime in Palästina.

Obama, Kämpfer gegen Apartheid

Dem SPIEGEL zufolge erklärte der "offensichtlich gerührte" Obama: "Wir haben einen der einflussreichsten, mutigsten und zutiefst guten Menschen verloren, den jemals einer von uns auf Erden treffen wird".

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Ergänzende Links:
Obamas Trauer um Nelson Mandela: Tod eines Vorbilds (SPIEGEL)
Remarks at the Saban Forum (state dep.)


Gesellschaft [09.12.2013]
November-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI)

November-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) Editorial: Historic Decision - American Studies Association National Council Unanimously Endorses BDS // ASA National Council Votes Unanimously To Endorse Academic Boycott of Israel // Hebrew University Oral History Conference Dealt Two Significant Blows // David Lloyd: The taboo on boycotting Israel has been broken // Activists: Israeli Occupation, Colonization and Apartheid no Model for Catalonia // Steven Salaita: Academic boycott of Israel is “right and ethical” // Ben White: Israel asks British gov’t to pressure universities to fight BDS // Noura Erekat: Academic boycott and the Ethic of Legitimate Dissent


Gesellschaft [08.12.2013]
DGB-Chef solidarisch mit Kolonialisten und Ausbeutern

Palästinensische Arbeiter am Checkpoint Bethlehem Während dieses Auftritts auf dem 4. Israel-Tag in Berlin, gelang es Michael Sommer, dem Vorsitzenden des 'Deutschen Gewerkschaftsbunds', die ohnehin niedrigen Erwartungen noch einmal deutlich zu unterschreiten.

Sommer solidarisierte sich in seiner Rede nicht nur ganz offen mit den kriminellen Kolonisten in der Westbank (plädierte für deren 'Sicherheit'), sondern prahlte auch noch mit seinen Beziehungen zu israelischen Geschäftsleuten, welche die der Besatzung geschuldeten Zwangslage palästinensischer Arbeiter ausnutzen, um sich an ihnen zu bereichern.

Dass sich niemand im DGB an dem Auftritt Michael Sommers in Berlin zu stören scheint, zeigt wie tief die deutschen Gewerkschaften in der Ära des vorherrschenden Neoliberalismus hinab gesunken sind.

Ergänzende Links:
"Eine Schande" - Michael Sommer im Kreuzfeuer der Kritik von internationalen Gewerkschaftern, jüdischen Linken und Intellektuellen (S. Witt-Stahl)
Ein redlich verdienter Preis (M. Zuckermann)


Politik [07.12.2013]
With Leaders Like These: Yet a New Threshold for Gaza’s Misery

Mohammed Dahlan

by Ramzy Baroud

It is impossible to predict the future. But one can state with a degree of certainty that little good can possibly be awaiting Palestinians when their political leadership seems to value their ties with Israel more than the fate of Gaza and all of its inhabitants. An exaggeration? Hardly.

In an interview with Voice of Russia, Palestinian Authority President Mahmoud Abbas replied to an ‘invitation’ by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu to speak at the Israeli Parliament (Knesset). “If (Netanyahu) wants me to come and say the things I want to say, then I am ready to do it,” Abbas said, according to YNet and other media on Nov 23. However, he had no response to a call for unity by Gaza Prime Minister Ismail Haniyeh. …

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Ergänzende Links:
Gaza power crisis has compounded blockade’s assault on human dignity (ai)


Politik [06.12.2013]
Visualizing Palestine

Visualizing Palestine Visualizing Palestine


Politik [06.12.2013]
Israel nutzt "Friedensprozess" um Hauszerstörungen zu forcieren

Israel nutzt 'Friedensprozess' um Hauszerstörungen zu forcieren (medico) Trotz – oder wegen - Verhandlungen: Israel reißt noch mehr Häuser ab und zerstört mehr Infrastruktur.

Während die israelische Regierung vorgibt, die Friedensgespräche mit den Palästinensern ernsthaft zu betreiben, sprechen die Realitäten vor Ort eine deutlich andere Sprache.
Seit der Wiederaufnahme der Friedensgespräche im Juli 2013 zerstörte die israelische Besatzungsadministration 207 palästinensische Häuser und andere zivile Infrastruktur in der besetzten Westbank. Damit wurden 311 Menschen obdachlos, mehr als die Hälfte von ihnen Kinder. Damit verloren 67% mehr Menschen ihr Obdach als im vergleichbaren Zeitraum 2012.

Gemeinsam mit 36 Hilfsorganisationen fordert medico international das sofortige Ende dieser inhumanen Praxis. …

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Politik [06.12.2013]
Nelson Rolihlahla Mandela (* 1918 - † 2013)

Nelson Mandela leaves a legacy of struggle

Ergänzende Links:
Mandela's greatness may be assured, but not his legacy (pilger)
Nelson Mandela leaves a legacy of struggle (ei)


Gesellschaft [05.12.2013]
'Argumentationshilfe' für die Auseinandersetzung mit dem Kairos Palästina-Dokument

Argumentationshilfe für die Auseinandersetzung mit dem Kairos Palästina-Dokument Das Deutsche Kairos Palästina-Solidaritätsnetz hat eine Argumentationshilfe für die Auseinandersetzung um das Kairos Palästina-Dokument herausgegeben.

Unter dem Titel "Wenn ein Glied leidet - leiden alle Glieder mit?" stellt die Argumentationshilfe einen Versuch dar, sich mit dem kontrovers diskutierten Kairos Palästina-Dokument "Die Stunde der Wahrheit - ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen" unter verschiedenen inhaltlichen Aspekten auseinanderzusetzen.

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Ergänzende Links:
Die Stunde der Wahrheit: Ein Wort des Glaubens, der Hoffnung und der Liebe aus der Mitte des Leidens der Palästinenser und Palästinenserinnen (Kairos-Dokument)


Gesellschaft [04.12.2013]
Naqab: Internationale Proteste gegen den Prawer-Begin Plan

Internationaler 'Day of Rage' gegen den Prawer-Begin Plan

Ergänzende Links:
Bilder der weltweiten Proteste (arabs48)
Prawer (M. Qumsiyeh)


Politik [03.12.2013]
Malaysia: Tribunal Issues Landmark Verdict against Israel for Genocide

Malaysia: Tribunal Issues Landmark Verdict against Israel for Genocide To a crowded courtroom on the late afternoon of November 25, presiding Judge Lamin Mohd Yunus announced the verdict by an international panel of seven jurists:

“The Tribunal is satisfied, beyond reasonable doubt, that the first defendant, (General) Amos Yaron, is guilty of crimes against humanity and genocide, and the second defendant, the State of Israel, is guilty of genocide.” …

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Politik [03.12.2013]
Deutschland: Mitgliedschaft Palästinas beim 'International Olive Council' gefährdet "Friedensprozess"

International Olive Council Presse-Erklärung von Annette Groth (MdB, 'Die Linke')

„Die deutsch-britische Erklärung ist lächerlich. Frieden im Nahen Osten ist nur dann möglich, wenn neben dem israelischen Staat auch ein lebensfähiger Staat Palästina entstehen kann. Die hierfür notwendige Stärkung der palästinensischen Wirtschaft wird aber massiv behindert. Den Palästinenserinnen und Palästinensern entsteht durch israelische Behinderungen beim Zugang zu Märkten und natürlichen Ressourcen ein geschätzter jährlicher Schaden von 5,2 Milliarden Euro oder 85% des gesamten palästinensischen BIPs. …

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Ergänzende Links:
Germany and Britain block Palestinian bid to join international olive trade group (haa)
Offener Brief: Deutschland behindert palästinensische Olivenwirtschaft (Renate u. Frank Dörfel)
International Olive Council


Politik [03.12.2013]
UNO erklärt 2014 zum 'Jahr des palästinensischen Volkes'

UNO erklärt 2014 zum 'Jahr des palästinensischen Volkes' Nach einer Abstimmung am 26. November 2013 proklamierte die UNO-Generalversammlung das Jahr 2014 zum 'Jahr der Solidarität mit dem palästinensischen Volk'.

Die Proklamation wurde von 110 Mitgliedsstaaten unterstützt, 56 Mitgliedsstaaten enthielten sich der Stimme. Nur sieben Staaten sprachen sich gegen den Beschluss aus: Australien, Kanada, Mikronesien, Israel, Marshall Inseln, Palau und die Vereinigten Staaten. Drei der ablehnenden Staaten - Australien, Kanada und die Vereinigten Staaten - haben eine genozidale Vergangeheit.

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Ergänzende Links:
2014: year of solidarity with Palestinians (unric)


Meinung [27.11.2013]
Die Entführung Hamads aus dem Serail!

Islamkritik setzt auf klassische rassistische Stereotype 'Islamkritiker' prostituieren sich seit jeher als Stich­wort­geber für die einheimische Israel-Solidarität. Die ebenso publicity-trächtige wie mysteriöse Entführung des ob seiner Herkunft besonders authentischen Unter­gangs­propheten des Islams Hamed Abdel-Samad, veranlasste Dr. Izzedine Musa (GHUP e.V.) aus Bonn zu folgender Polemik:

Das muslimische Feigenblatt aller Islamophoben in Deutschland, Hamed Abdel-Samad, wurde in Ägypten entführt. Zuerst gilt unser Mitgefühl ihm und seinen Angehörigen, und wir alle in Deutschland hoffen, dass er wohlbehalten wieder frei kommt. Der Freund von Henryk M. Broder hat von seinem Meister gelernt: Er ist ebenso ein Selbstdarsteller wie der islamophobe Zionist Broder. Also, keine Angst, Abdel-Samad wird in einigen Tagen wohlbehalten wieder auftauchen. Wie er seine Entführung plausibel machen wird, darauf darf man gespannt sein.

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Ergänzende Links:
Abdel-Samad: Das ist der Grund für den Hass der Islamisten (spiegel)
Islamkritiker Hamed Abdel-Samad: "Er bettelte, freigelassen zu werden" (spiegel)
Mysteriöses Treffen im Al-Azhar-Park von Kairo (bz)


Kultur [27.11.2013]
Review: 'The Lab'

Yotam Feldman und Shir Hever in Bonn 'The Lab' von dem in Tel Aviv lebenden Regisseur Yotam Feldman ist eine ebenso leise wie eindringliche Warnung vor den Folgen der Verschmelzung der öknomischen, militärischen und politischen Sphäre im Zeichen der permanenten Aufstands- bzw. Terrorbekämpfung.

Das Ergebnis der in Israel bereits vorangeschrittenen Entwicklung sei eine Gesellschaft, deren zynische Haute-Volee in Tel Aviv ausgelassene Parties feiere, während ihre 'Verteidigungsstreitkräfte' in kaum einer Stunde Autofahrt Entfernung Massaker an den in Gaza eingeschlossenen Palästinenser verübten, um sie für ihre wirkungslosen Versuche zu bestrafen, sich ihren Belagerern zu widersetzen.

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Ergänzende Links:
'Wars on Gaza have become part of Israel's system of governance' (972)
Rundreise: The Lab – Zur politischen Ökonomie der israelischen Rüstungsindustrie


Ipk [21.11.2013]
Mit dem AIC in Fasayil: 'Zionismus ist eine Form staatlich organisierter Kriminalität'

Fasayil Al-Wusta Eine der Stationen der Rundreise des Alternative Information Centers war das im Jordantal gelegene Fasayil Al-Wusta.

Das Besondere dieses Dorfs mit seinen rund 150 Bewohnern besteht darin, dass es seine Besucher binnen kürzester Frist begreifen lässt, dass der Zionismus eine Form staatlich organisierter Kriminalität ist.

In dem in 'Zone C' gelegenen Dorf ist vor allem anderen das Wasser das Objekt der israelischen Begierde, so wie im ganzen Jordantal.

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Ergänzende Links:
Water for Fasayil Al-Wusta - Jordan Valley (jvsm)
Palestinians denied fair access to water (ai, 2009)
Large-Scale Demolitions in Fasayil, Jordan Valley, 14.06.2011 (apq)


Politik [20.11.2013]
A year after 'Pillar of Defense,' the nightmare continues

Operation Pillar of Death: Naming Gaza's Dead (972mag) On 21 November 2012, 13-year-old Mahmoud Abu Khousa was killed when he was struck by a missile fired by an Israeli drone as he walked to a shop down the road from his home in the al-Manara area of Gaza City.

Delegates from Amnesty International’s International Secretariat examined the site of the missile strike a few days later. The missile struck Mahmoud on a wide road with good visibility from above. Israeli aerial surveillance should have been able to see that he was a child. Witnesses said there were no evident military targets in the vicinity at the time.

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Ergänzende Links:
Operation Pillar of Death: Naming Gaza's Dead (Harry Fear)


Gesellschaft [19.11.2013]
One year since they killed Rushdi Tamimi

Rushdi Tamimi (esta) it’s been a year since rushdi tamimi died on 20.11.2012 in a ramallah hospital from the bullet wound he sustained during clashes in his villages nabi saleh. it’s been a year that he is gone, that his family, his sisters and brothers and mother, his daughter, his nieces and nephews and cousins live without him, and a year on, his death still seems sudden and sometimes unreal.

rushdi was shot on a saturday. 17.11., exactly a year from today as i’m writing this. friday, the day before, had been relatively quiet. … israeli forces had attacked with tear gas and probably rubber-coated steel bullets (i don’t remember), but there had been no arrests, no injury worth mentioning.

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Ergänzende Links:
Nabi Saleh Solidarity (fb)


Politik [18.11.2013]
NCF: The Prawer-Begin Bill goes to the Internal Affairs Committee of the Knesset

Bilder der Zerstärung in Al-Arakib Next Wednesday, November 6th the Internal Affairs Committee of the Knesset, headed by MK Miri Regev (Likud-Israel Beiteinu) will review the Prawer Begin Bill, officially known as the Law for Regulating Bedouin Settlement in the Negev. The name conceals a massive programme of dispossession and displacement, as we have frequently reported.

Dr. Benny Begin, one of the later architects of the plan will open the proceedings with an exposition of the Bill and the current situation in the Negev. Mr. Atiya Al-Assam, chair of the Region Council of Unreconized Villages has requested to present the alternative plan of the Bedouin community during the hearings. …

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Politik [18.11.2013]
Arms dealers sniff opportunities as French president visits Israel

Arms dealers sniff opportunities as French president visits Israel

by David Cronin

François Hollande will give his blessing to closer military cooperation between France and Israel when he visits the Middle East next week.

The French president will be the “guest of honor” at the “France-Israel innovation day” in Tel Aviv. An enterprise promotion agency has arranged for French entrepreneurs to meet sales representatives from the arms-makers Elbit and Israel Aerospace Industries.

An information note prepared by the agency applauds the Israeli aeronautics sector for record annual sales. Although it lists drones as one of that sector’s key products, it neglects to mention that they have been tested in bombing attacks against children in Gaza.

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Politik [18.11.2013]
Israel and the dangers of ethnic nationalism

Massaker in Sabra-Shatila (1082)

Jonothan Cook interviewed by Joseph Cotto

Cotto: What sort of general impact would you say Zionism has had on the Middle East? -

Cook: Zionism was a reaction to the extreme ethnic nationalisms that dominated – and nearly destroyed – Europe last century. … Theodor Herzl, the father of Zionism, developed the concept of a Jewish state in response to the rising tide of anti-Semitism in Europe in the late nineteenth century.

Once in the Middle East, Zionism shifted the locus of its struggle, from finding a solution to European anti-semitism to building an exclusive Jewish homeland on someone else’s land, that of the Palestinians.

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Kultur [17.11.2013]
The Life and Death of Juliano Mer-Khamis

The Life and Death of Juliano Mer-Khamis

by Adam Shatz

On the afternoon of Monday, 4 April 2011, Juliano Mer-Khamis walked out of the Freedom Theatre in the Jenin refugee camp and got into his old red Citroën. It was four o’clock, the sun was hot and the street crowded. He put his baby son, Jay, on his lap, placing the boy’s fingers on the steering wheel; the babysitter sat next to them. As he set off, a man in a balaclava came out of an alleyway and told him to stop. He had a gun. The babysitter told Juliano to keep driving, but he stopped. The gunman shot him five times, then walked back down the alley. He left his mask in the street. Jay survived; the babysitter escaped with minor injuries. When Israeli soldiers arrived, less than thirty minutes later, Juliano was dead. They took his body to Israel, along with his car, computer, wallet and other effects.

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Gesellschaft [17.11.2013]
Bericht über den Protest gegen den Berliner Israelkongress

Bericht über den Protest gegen den Berliner Israelkongress Stoppt den JNF – Kein Landraub in Silwan, in Ost-Jerusalem, in Al Arakib, im Jordantal, im Naqab

Unter diesem Motto stand eine Protestveranstaltung gegen die strategische Partnerschaft des 3. Israelkongress mit dem Jüdischen Nationalfonds (JNF) am 10. November 2013 in Berlin-Mitte.

80 – 100 Menschen waren einem Aufruf der Jüdischen Stimme gefolgt und zeigten auf zahlreichen Postern, Transparenten und Flugblättern, was die vermeintlich „grüne“ Politik des JNF für die einheimische palästinensische bedeutet: Landraub, ethnische Säuberung, Apartheid. …

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Politik [16.11.2013]
Friedensverhandlungen um das Leiden der Palästinenser zu verlängern

Friedensverhandlungen verlängern die Besatzung Am Ende seiner Amtszeit erklärte Israels nationaler Sicherberater, Yaakov Amidror, dem israelischen Publikum, wozu die Friedensverhandlungen gebraucht werden:

"It is clear to everyone that handling international pressure depends on the progress of the negotiations, and if the talks fail, it will give everyone interested in boycotting us every reason to do so," Amidror said, noting specifically European bans which he believe may be exacerbated. (ynetnews, 03. Nov)

Demzufolge dienen Mahmoud Abbas und sein Sancho Panza, Dr. Saeb Erekat, ganz allein dazu zu verhindern, dass Israel dem Druck ausgesetzt wird, der erforderlich ist, um das Leiden der Palästinenser unter der Besatzung zu beenden.

Ergänzende Links:
Small sparks (A. Keller)


Politik [16.11.2013]
Towards a bi-national end-game in Palestine/Israel

Jeff Halper: 'Towards a bi-national end-game in Palestine/Israel'

by Jeff Halper

In our struggle for a just peace in Palestine/Israel, we find ourselves in a precarious crossroads: while it is clear that the two-state solution is dead and gone, the Palestinians, whose lead we must follow, have only just begun formulating alternatives, mainly around the notion of a single democratic state. Yet being engrossed in a political struggle with no end-game to advocate is fraught with danger. Other forces may step into the breach, able to impose their own agendas in the absence of one supported by progressive civil society. …

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Ergänzende Links:
The Israeli Committee Against House Demolitions (icahd)
Omar Barghouti on “ethical decolonization” and moving beyond Zionist racism (ei)


Kultur [16.11.2013]
Buchvorstellung: 'Stein, Papier' (T. Gardi, Rotpunktverlag)

'Stein, Papier' von Tomer Gardi. Erschienen im  Rotpunktverlag. Als Tomer Gardi erfährt, dass das neue Museum in seinem Kibbuz mit den Steinen eines 1948 zerstörten palästinensischen Dorfes errichtet worden sein soll, kann er es zunächst nicht glauben. Wie kann es sein, dass niemand davon weiß, niemand darüber spricht? Wer lebte dort in Hunin? Wo sind diese Menschen und ihre Nachfahren heute? Und wie konnte deren Schicksal so gründlich verdrängt werden?

Tomer Gardi sucht Antworten. Bewusst rennt er gegen die Mauern des kollektiven Schweigens und Vergessens. Entstanden ist eine Annäherung an die Geschichte, ein Spiel mit den Grenzen zwischen Essay, Reportage und Prosa – und ein eindrückliches Zeugnis von zivilem Ungehorsam.

Weitere Informationen zu 'Steine Papier' finden Sie hier wieder.


Kultur [16.11.2013]
Freedom Theatre: Lost Land opens on November 21st

Jenin: Lost Land opens on November 21st Lost Land is a new production by The Freedom Theatre. It brings together three generations of The Freedom Theatre’s Acting School students. “Lost Land represents a turning point in the development of our theatre”, says Jameyla Kiswani, Executive Producer at The Freedom Theatre. “We have reached the capacity to stage an epic play that reflects not only the issue of the refugees, but also presents our young actors with a great challenge due to its modern staging.” …

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Politik [15.11.2013]
'Israel’s gains from the death of Arafat cannot be ignored'

Reklameschild in Qalqilia (2013)

by J. Cook

It seems there are still plenty of parties who would prefer that the death of the long-time Palestinian leader Yasser Arafat continues to be treated as a mystery rather than as an assassination.

It is hard, however, to avoid drawing the logical conclusion from the finding last week by Swiss scientists that the Palestinian leader’s body contained high levels of a radioactive isotope, polonium-210. An inconclusive and much more limited study by a Russian team published immediately after the Swiss announcement also suggests Arafat died from poisoning. …

Bitte lesen Sie hier weiter …


Ipk [15.11.2013]
Julianne Herzberg in 'Reise nach Jerusalem' (Bonn, 10. Nov.)

'Reise nach Jerusalem' nach dem Reisetagebuch von Julianna Herzberg

Ergänzende Links:
"Reise nach Jerusalem" nach dem Reisetagebuch von Julianna Herzberg (ipk)


Ipk [11.11.2013]
Nachlese: "Der 'Nahostkonflikt' im Zerrspiegel westlicher Interessen

Daniel Ciel Brecher im 'Cafe Palestine Bonn' Am 3. November fanden sich circa 50 Gäste im 'Cafe Palestine' im Bonner MIGRApolis-Haus der Vielfalt ein, um Daniel Cil Brechers Vortrag über den 'Nahostkonflikt' im Zerrspiegel westlicher Interessen zu hören.

Jene, die an dem Tag verhindert waren, können hier eine leicht gekürzte Fassung des Vortrags nachlesen.

Weitere interessante Reflektionen Brechers über Israel und Palästina, aber auch seine eigene Rolle finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Das Gespräch über Israel im Westen (D. Brecher)
Texte über Israel und Palästina (D. Brecher)


Gesellschaft [11.11.2013]
Brief an DGB-Chef Michael Sommer

Qaliquilia: Palästinensische Arbeiter um 04:00 Uhr am Checkpoint Anfang November 2013 trat DGB-Chef Michael Sommer auf dem vierten Israel-Kongress in Berlin auf, um sich für seine Solidaritätserklärung an die Bewohner der illegalen Kolonien in den besetzten Gebieten - insbesondere an die Unternehmer, die dort von dem Elend der Palästinenser profitieren - feiern zu lassen.

Dieser ungeheuerliche Dreistigkeit veranlasste Günter Schenk, den Herausgeber von "Denk ich an Palästina", zu folgendem Brief:

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
DGB-Chef solidarisch mit Kolonialisten und Ausbeutern


Politik [08.11.2013]

Goliath: Life and Loathing in Greater Israel Interview-Serie mit Max Blumenthal bei the real news network. Blumenthal ist Autor von 'Goliath: Life and Loathing in Greater Israel', das ein Kritiker bei electronic intifada wie folgt beschreibt:

A specter is haunting Israel; it’s the specter of democracy. In Goliath: Life and Loathing in Greater Israel, the American journalist Max Blumenthal holds up a mirror to Israeli society and reveals the specter of a failed democracy now hurtling toward fascism.

Max Blumenthal's Goliath, Life and Loathing in Greater Israel
Ethnic Cleansing and the Israeli "Center"
Max Blumenthal: Something Snapped when Israel Attacked Gaza
Israel, Anti-Semitism, and Negotiations Without End
Racism, Occupier and the Occupied

Ergänzende Links:
Blumenthal’s "Goliath" holds mirror to Israeli society (ei)


Politik [06.11.2013]
"Die völkerrechtswidrige Zerstörung palästinensischer Wohnhäuser sofort einstellen"

Zerstörung eines Hauses in Beit Hanina Presserklärung Annette Groth (MdB, Linke)

„Die israelische Regierung verstößt mit ihrer … Zerstörung palästinensischen Wohnraums gegen internationales Recht. … Die Vierte Genfer Konvention zum Schutz der Zivilbevölkerung verbietet Zerstörungen von Häusern, sofern diese militärisch nicht notwendig sind, und insbesondere wenn dabei unbeteiligte Dritte bestraft werden. Es fällt auf, dass besonders viele Häuserzerstörungen an Orten durchgeführt werden, die die israelische Regierung als Teil Israels betrachtet oder zu dessen Teil machen will, wie z.B. Ostjerusalem oder die Umgebung von Siedlungen im Westjordanland. Es … wurde von Mitgliedern der israelischen Regierung mehrfach offen ausgesprochen, dass es sich dabei um keinen Zufall handelt.“

Die vollständige Presseerklärung können Sie hier nachlesen.


Ipk [02.11.2013]
Mit dem AIC in Nilin: "Der Kampf gegen das Verschwinden"

Wohntürme der nächstgelegenen israelischen Kolonie in Sichtweite der Häuser Nilins Eine Station der jüngsten Tour des Alternative Information Centers war das nahe der Waffenstillstandslinie von 1967 gelegene Nilin.

Auffällig - aber wohl kaum zufällig - war zunächst die äusserst dürftige Verkehrsanbindung an die circa 5.000 Einwohner zählende Kleinstadt. Anders wie die grossen palästinensischen Bevölkerungszentren gehört Nilin nicht zu 'Zone A' (rein palästinensische Verwaltung) sondern zu 'Zone B' (gemischte palästinensisch/israelische Verwaltung).

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
The Environmental status of Ni'lin Village (arij, 2008)


Politik [01.11.2013]
Israel: Demolishing peace

Israel to demolish homes of over 15,000 East Jerusalemites Sollte es noch eines Beweises bedürfen, dass Israel 'Friedensverhandlungen' ganz allein dazu benötigt, um seinen Raubzug gegen die Palästinenser ungehindert fortsetzen zu können, so sollte diese Nachricht auch den letzten Skeptiker überzeugen: Israel to demolish homes of over 15,000 East Jerusalemites.

Fazit
Der israelische Staat auf der einen - sowie Frieden & Menschenrechte auf der anderen Seite schliessen sich gegenseitig aus.
Die von der westlichen Wertegemeinschaft favorisierte Zweistaatenlösung, die den Erhalt Israels vorsieht, bedeutet für die Palästinenser den sicheren Untergang. Eine Existenz in 'autonomen' Reservationen, denen Israel ergebene Strohmänner wie Mahmoud Abbas oder Saeb Erekat vorstehen werden, deren Sicherheitsapparat von den Europäern finanziert werden wird.


Ipk [31.10.2013]
Mit dem AIC in Ein-Hilweh: "Tantalos in Ein al-Hilweh"

Beduinenjungs in Ein al-Hilweh Eine Station der jüngsten Tour des Alternative Information Centers war Ein al-Hilweh. eine kleine Beduinen-Siedlung im Jordantal.

Wo die Besucher heute auf Geröll und Staub blicken, floss früher das Wasser einer Quelle. Denn 'Ein' bedeutet im arabischen Quelle und 'Ein al-Hilweh' bedeutet 'Die Süsse Quelle'.
Diese Quelle ist nicht etwa eines Tages versiegt. An ihrer Stelle steht heute vielmehr eine von Mekorot eingezäunte Pumpe, die das Wasser in ein separates Rohrsystem speist.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Tantalos in the Jordan-Valley (a. keller)
Discriminatory Access and 'Water Apartheid' in the OPT (al haq)


Politik [30.10.2013]
"How come Uri Avnery knows so little about Israel, or apartheid?"

Graffiti in Hebron (2012) In diesem Artikel wundert sich Jonathan Cook über Uri Avneri, der hier zu verdrängen versucht, dass Israel ein Apartheidstaat ist.

Cook konstatiert ganz richtig, dass der Versuch Avneris, die Besatzung von Israel abzuspalten, unlogisch und unehrlich ist - und seine Behauptungen über die Situation der Palästinenser in Israel skandalös sind.

Der Fall Avneri demonstriert - trotz seiner unbestrittenen Verdienste um die Aufklärung über das Unrecht der Beatzung der Westbank - einmal mehr, dass es im Kern keine Differenz zwischen linkem und rechtem Zionismus gibt. Der reale Zionismus ist und war immer eine Form von Rassismus.

Ergänzende Links:
How come Uri Avnery knows so little about Israel, or apartheid? (cook)
Hollow Visions of Palestine’s Future (cook)


Gesellschaft [30.10.2013]
3'rd Israel Congress 2013 in Berlin
Open letter to foundations in support of the congress

Stop whitewashing israeli apartheid We, a group of organizations and individuals from Germany, Israel and other countries, are concerned about your organization’s decision to support the 3rd Israel Congress (Berlin, Nov 10), a morally and politically problematic event. Under the guise of a scientific event, the conference is promoting right-wing elements in Israel and generating legitimacy to the illegal occupation of the Palestinian Territory.

The congress presents itself as a respectable and scientific event, but a careful look at the congress’s program reveals that it is indeed a very one- sided political event, which promotes a right-wing ideology. …

Den vollständigen offenen Brief finden Sie hier wieder.


Gesellschaft [28.10.2013]
Stop whitewashing israeli apartheid!
Protestaufruf gegen 3. Israelkongress in Berlin

Stop whitewashing israeli apartheid Am 10. November findet in Berlin ein Israelkongress statt, der darauf abzielt den grundsätzlichen Apartheidcharakter des israelischen Staates hinter einer Nebelwand aus Halb- und Unwahrheiten zu verbergen. Dies und die Tatsache, dass Israel vorgibt im Namen aller Juden zu sprechen hat die Jüdische Stimme für einen gerechten Frieden e.V. dazu bewegt, für den 10. November zu einer Kundgebung vor dem Berliner Kongresszentrum aufzurufen.

Dem Aufruf zum Protest am 10. November 2013, der sich speziell auch gegen den strategischen Partner dieser Veranstaltung richtet, den JNF ('Jüdischer Nationalfonds'), Israels älteste Kolonialorganisation, schliesst sich auch das IPK an.

Ergänzende Links:
Aufruf zur Protestveranstaltung am 10. November 2013 (jst)
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)


Ipk [25.10.2013]
Mit dem AIC im Jordantal: "Erdwälle statt Mauern"

Jordantal: Erdwall mit verschlossenem Strassentor vor pal. Dorf in Zone B Oberflächliche Israel-Reisende könnten irrtümlich zu der Ansicht gelangen, dass Mauern, bzw. die Liebe zu Mauern das verbindende Element zwischen von Judentum und Zionismus sei.
Während es sich bei der Klagemauer in Jerusalem jedoch um einen jüdisch-sakralen Ort handelt, ist die seit 2003 errichtete israelische 'Sperrmauer' schlicht ein weiteres Instrument israelischer Apartheid, das vor allem dazu dient die Palästinenser ihrer Freiheit und ihrer Ressourcen (Wasser und Land) zu berauben.

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Politik [24.10.2013]
ADL nominiert 'Top 10 Anti-Israel Groups' in den USA

Aktivisten der ultra-orthodoxen 'Neturei Karta' Die amerikanische Anti-Defamation-League, die alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt, um den fundamentalen Unterschied zwischen Judentum und Zionismus zu verwischen, hat unlängst eine neue Liste der 'Top 10 Anti-Israel Groups' in den USA veröffentlicht.

Die Zusammensetzung der Liste beweist einmal mehr die Irrelevanz der ADL in Sachen Antisemitismus-Bekämpfung.

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Kultur [24.10.2013]
Film: "The Lab" on tour

'The Lab' exposes the Israeli Weapon and Security Industry Der israelische Autor und Filmemacher Yotam Feldman und der israelische Aktivist und Ökonom Shir Hever touren zwischen dem 18. November und dem 5. Dezember mit dem Film "The Lab" durch die BRD. In "The Lab" interviewt Yotam Feldman die Profiteure der seit 1967 andauernden israelischen Besatzung .

Stationen der Tour sind nach derzeitigem Stand: Berlin, Bonn, Bremen, Frankfurt, Freiburg, Göttingen, Hamburg, Heidelberg, Jena, Kassel, München, Nürnberg, Oldenburg, Straubing, Stuttgart und Wien.

Näheres entnehmen Sie bitte dem Kalender von Palästina heute oder dem der Friedenskooperative.

Ergänzende Links:
"The Lab" - Zur politischen Ökonomie der israelischen Rüstungsindustrie (S. Stahl)
Shir Hever interviewed den Filmautor Yotam Feldman (trrn)


Gesellschaft [23.10.2013]
3. Israelkongress: "Denn Israel gehört in unsere Mitte" (Friede Springer)

Checkpoint bei Bethlehem Am 10. November findet in Berlin der 3. Deutsche Israelkongress statt, dessen Ziel offenbar darin besteht, die Öffentlichkeit über die unmenschliche Herrschaft des letzten Kolonial- und Apartheidstaats im Nahen Osten hinweg zu täuschen.

Der strategische Partner der Veranstalter ist der bezeichnenderweise der JNF (Jüdischer Nationalfonds), eine Organisation, die wie keine andere von der Vertreibung von rund 750.000 Palästinensern bei der Staatsgründung profitiert hat und die heute u.a. am Bau illegaler Siedlerkolonien in der Westbank beteiligt ist.

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Ergänzende Links:
Dossier: Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub (ipk)
Protestschreiben an Berlins Oberbürgermeister Wowereit (M. Breidert)


Politik [22.10.2013]
The Case against Palestinian Normalization with Israel

The Case against Palestinian Normalization with Israel by Nasser Ibrahim

(aic) Last week at the United Nations sponsored NGO Network for a Palestinian-Israeli Peace, the key word was definitely “unity.” That call for unity is coming from the very core of Palestinian society and its national institutions, as an answer to the US-Israeli attempts to provoke splits and divisions. Keeping unity is not only a demand to be addressed to the national leadership and the various political parties, but also a call to preserve the political platform around which a broad Palestinian consensus has been defined throughout the years.

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Ergänzende Links:
What is normalization? (972)


Ipk [22.10.2013]
Mit dem AIC in Tulkarem: 'A city under dust'

Illegaler israelischer Industriekomplex für Atemwegs- und Krebserkrankungen in Tulkarem verantwortlich (aic) A high rate of unemployment, lack of electricity and first and foremost the nearby chemical factories that threaten the health of local residents. Although the people of the northern West Bank city of Tulkarem have numerous reasons for despair, they refuse to lose hope.

“The chemical substances produced by the Geshuri factories affect my plants”, says Palestinian farmer Fayez Taneeb from the northern West Bank city of Tulkarem. … But Taneeb's organic concept of cultivation is constantly threatened by twelve nearby Israeli factories …

According to Sharif Shahroroi, member of the Society of Social Work Committee in Tulkarem, the factories manufacture pesticides, paint, cement and also cancer-causing asbestos. …

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Ergänzende Links:
Huge explosion and fire in illegal Israeli chemical factory in Tulkarm (cp)


Ipk [19.10.2013]
Mit dem AIC im Jordantal: Israelische Agrarprodukt boykottieren!

Israelische Agrarprodukte boykottieren Eine Station der jüngsten Tour des Alternative Information Centers war das Jordantal.

Am auffälligsten ist hier der Kontrast zwischen dem satten Grün israelischer Dattelplantagen und dem Gelb der ausgetrockneten Böden der palästinensischen Dörfer, die nicht selten in Sichtweite der Plantagen liegen.

Ermöglicht wird dieser Kontrast durch bis zu hundert Meter tiefe Brunnenbohrungen und Hochleistungspumpen, die das Wasser in ein eigenes israelisches Pipelinenetz einspeisen.

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Ergänzende Links:
Water for one people (ahq)
Israel plundering the Jordan Valley (ei)
Jordan Valley Solidarity (jvs)


Ipk [19.10.2013]
Mit dem AIC in Nablus: Elfter Jahrestag der Ermordung von Shaden Abu-Hijleh

Shaden Abu-Hijleh (1940-2002) Eine der Stationen der jüngsten Tour des Alternative Information Centers war die Stadt Nablus, wo die Teilnehmer am 11. Oktober mit Saed Abu-Hijleh, Professor für Geographie an der Al-Najah Universität, zusammentrafen.

Für Professor Abu-Hijleh war dieser Tag kein Tag wie jeder andere. Denn vor genau 11 Jahren musste er zusehen, wie die israelische Armee seine Mutter, Shaden Abu-Hijleh (62), vor der Tür seines Elternhauses kaltblütig ermordete.

Nur eines der unzähligen Verbrechen der israelischen Armee, die bis heute ungesühnt sind.

Ergänzende Links:
Remember Shaden Abu Hijleh


Gesellschaft [02.10.2013]
Petra Wild im Interview

KenFM im Gespräch mit Petra Wild Bemerkenswertes zweiteiliges Interview mit der Islamwissenschaftlerin Petra Wild, der Autorin von 'Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina': Teil I / Teil II

Ergänzende Links:
Interview mit Petra Wild auf 'Muslim Markt'


Politik [29.09.2013]
EU-Leitlinie setzt Israel Grenzen

Leitlinien über die Förderfähigkeit israelischer Einrichtungen und ihrer Tätigkeiten in den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten Sollte diese EU-Leitlinie verabschiedet werden, bedeutete dies das Ende der israelischen Vertreibungs- und Annektions-Politik in der Westbank. Kein Wunder, das die 'Freunde Israels' Sturm dagegen laufen.

Leitlinien über die Förderfähigkeit israelischer Einrichtungen und ihrer Tätigkeiten in den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten

2. Zu den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten zählen die Golanhöhen, der Gazastreifen und das Westjordanland, einschließlich Ost-Jerusalem.
3. Die EU erkennt Israels Souveränität über die in Punkt 2 genannten Gebiete nicht an und betrachtet sie nicht als Teil des israelischen Staatsgebiets — ungeachtet ihres rechtlichen Status nach israelischem Recht.



Meinung [27.09.2013]
Enttäuscht von „Oslo“?

Blaupause: Bantustans in Südafrika von Günter Schenk

Vor wenigen Tagen jährte sich der Jahrestag des Abschlusses der sogenannten Oslo-Vereinbarungen zum 20. Mal und zahlreich sind jene, die sich angesichts der Ergebnisse nach zwei Jahrzehnten von „Oslo“ enttäuscht zeigen. Ist diese Enttäuschung berechtigt? Ist sie begründbar, im Hinblick auf Zusagen der israelischen Seite, vor zwanzig Jahren? In meinen folgenden Ausführungen will ich versuchen, darzulegen, dass dort, wo die einen unzufrieden mit dem Erreichten sind, die Anderen Grund zu Genugtuung über die Ergebnisse haben.

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Ergänzende Links:
20 facts: 20 years since the Oslo accords (oxfam)


Medien [27.09.2013]
Schule in Tulkarm gewinnt Ibn Rushd Preis für Schuljournalismus

Schule in Tulkarm gewinnt Ibn Rushd Preis für Schuljournalismus Am Montag, den 25. März 2013 hat der Ibn Rushd Fund für Freies Denken das junge journalistische Redaktionsteam der Schülerzeitung "al-Ghusn" von der Hilmi Hanoun Schule in Tulkarm/Palästina den Ibn Rushd Preis für Schuljournalismus 2013 verliehen, als Anerkennung für ihre Bemühungen um die Interaktion mit ihrem Umfeld, ihre Erkennung gesellschaftlicher Probleme und ihre aktive Teilnahme an der freien, offenen Diskussion in Öffentlichkeit. …

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Gesellschaft [26.09.2013]
Raji Sourani (PCHR) erhält 'Alternativen Nobelpreis' 2013

Raji Sourani (PCHR) erhält 'Alternativen Nobelpreis' 2013 Das IPK gratuliert dem Leiter des 'Palestinian Centre for Human Rights', Raji Sourani, zum Erhalt des 'Alternativen Nobelpreises' 2013.

Raji Sourani has, without fear or favour, defended and promoted human rights for all in Palestine and the Arab World for 35 years. As the most prominent human rights lawyer based in the Gaza Strip, Sourani established the Palestinian Centre for Human Rights to document and investigate human rights violations committed in the Occupied Territories, and has defended countless victims before Israeli courts. Never hesitant to speak truth to power, Sourani has been imprisoned on six separate occasions by both Israel and the Palestinian Authority. …

Raji Sourani, Laureate of 'The Right Livelihood Award'

Ergänzende Links:
Alternative Nobel Prize Goes to Palestine for the First Time (pchr)


Politik [24.09.2013]
Israel threatened by Iran?

Israel threatened by Iran? In the years after the Iranian revolution in 1979 Israel was surprisingly relaxed about developments in Iran, but this changed with the fall of the Soviet Union in 1991. Scott Peterson in his magisterial account of Iran in recent years, 'Let the Swords Encircle Me', succinctly summarises Israeli concerns: "Anxious that its own strategic utility as a 'bulwark' against Soviet-allied Arab states was losing its shine after the Cold War, Israel launched a campaign in 1992 to convince the US that a new and more dangerous threat had emerged from Iran and the Islamic extremism that the revolution inspired." …

While Iran and the US talk of peace, the real war keeps going (ind)


Politik [24.09.2013]
Oslo (20): From a Peace Process to a Colonization Process

Oslo (20): From a Peace Process to a Colonization Process


Gesellschaft [21.09.2013]
Happy Sukkot Holiday! For whom?

A decades-long resident of the Jordan Valley A persecuted people has become a persecutor. (woman for human rights)

Ergänzende Links:
Israelische Soldaten brüskieren EU-Diplomaten (spiegel)
The passion for destroying small villages ended up causing a diplomatic incident (gs)


Politik [20.09.2013]
… never been a greater confluence of interest between us and several Gulf States … (M. Oren)

… never been a greater confluence of interest between us and several Gulf States … Oren – who has contact in Washington with some ambassadors from Persian Gulf countries – said, that “in the last 64 years there has probably never been a greater confluence of interest between us and several Gulf States. With these Gulf States we have agreements on Syria, on Egypt, on the Palestinian issue. We certainly have agreements on Iran. This is one of those opportunities presented by the Arab Spring.”

Michael Oren, isr. Ex-Botschafer in den USA

(Quelle)


Politik [20.09.2013]
Egypt Joins Israel as Gaza's Jailer

Egypt Joins Israel as Gaza's Jailer There was a time when activist groups that focused on helping the Palestinians in Gaza reserved their harshest language and protests for Israel, which long has prohibited both air and sea traffic in and out of Gaza; tightly limited exchanges through its Erez terminal; and banned exports altogether.

However, in the two months since the Egyptian military took control, it has made clear it will no longer serve as that “bridge”. In fact, as the military and other opponents of ousted President Mohamed Morsi increasingly blame Palestinian “elements” for growing unrest and violence, particularly in the Sinai Peninsula, the interim government of Egypt has increasingly allied itself with Israel in strategy and actions - becoming just as much Gazans’ jailer as its neighbor to the east.

Egypt Joins Israel as Gaza's Jailer


Politik [13.09.2013]
JVP against military escalation that will kill more civilians

JVP against military escalation that will kill more civilians (jewish voice for peace) Thanks to the unprecedented pushback of the American people and the world, President Obama stepped back from the brink of war on Tuesday. But with help from pro-Israel groups like AIPAC, he is still lobbying Congress for permission to bomb Syria.

As Syrian civil society activist Khaled Harbash said, "Any military strike would not be against the regime, but against the entire country. And Syrians who for two and a half years have suffered from the war will bear the consequences."

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Ergänzende Links:
USA nutzen russische Initiative als neuen Kriegsvorwand gegen Syrien (wsws)


Politik [13.09.2013]
Oslo: 20 Jahre Segregation und Kolonisation

Interview: Chomsky on ‘Peace Talks’ and the Syria War

Ergänzende Links:
20 verlorene Jahre (medico)


Politik [08.09.2013]
Oslo Dead but Still Matters: Abbas’s Village Leagues and Palestinian Silence

Abbas, the negotiator .... By Ramzy Baroud

Suppose several armored vehicles belonging to a branch of the Palestinian Authority raided an Israeli border village at the eve of a new round of peace negotiations. One can picture PA President Mahmoud Abbas defending the killings, stating that the attack was made in the cause of protecting the security of the Palestinian public. Would the Israeli delegation return to the talks with handshakes and smiles?

The answer is an obvious no. Yet the Palestinian delegation did return to real recently renewed peace talks after Israeli forces’ raided a refugee camp in north Jerusalem on August 26, killing three. This was not the only lethal Israeli attack to take place during “peace talks”, and it will not likely be the last. …

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Ergänzende Links:
Israeli forces kill 3 Palestinians in Qalandia camp (maan)


Politik [06.09.2013]
Obama and Netanyahu largely in sync on Syria: Let them both bleed, hemorrhage to death

Israel Backs Limited Strike Against Syria (nyt) “This is a playoff situation in which you need both teams to lose, but at least you don’t want one to win — we’ll settle for a tie,” said Alon Pinkas, a former Israeli consul general in New York. “Let them both bleed, hemorrhage to death: that’s the strategic thinking here. …"

The synergy between the Israeli and American positions … could be a critical source of support as Mr. Obama seeks Congressional approval for surgical strikes in Syria. …

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Ergänzende Links:
Israel Backs Limited Strike Against Syria (nyt)
The US-Al Qaeda alliance in Syria and the fraud of the war on terror (wsws)
Effektiv al-Qaidas Luftwaffe (tp)


Politik [06.09.2013]
Israel seeks to pit Christian Arabs against Muslims in a cruel clash

Israel seeks to pit Christian Arabs against Muslims in a cruel clash By Jonathan Cook

The Holy Land may be the cradle of Judaism, Christianity and Islam – the three Abrahamic faiths that share much in common – but Israel has preferred to draw on a tradition that imagines the region in terms of a clash of civilisations.

Theodor Herzl, the father of Israel’s national ideology, Zionism, averred that a Jewish state should act as “a rampart of Europe against Asia, an outpost of civilisation as opposed to barbarism”. On this view, Israel is on the fault line between a Judeo-Christian west and the barbarian hordes of the Islamic east. …

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Ipk [04.09.2013]
Nachlese: Israel boykottieren? Israels Ökonomie unter Druck?

Shir Hever In seinem Vortrag "Israel boykottieren? Israels Ökonomie unter Druck?" gab der Referent, Shir Hever, einen Überblick über die Ziele, die Entwicklung und den aktuellen Stand der 'Boycott, Divestement, Sanctions'-Kampagne.

Auch wenn die BDS-Kampagne durchaus wirksam sei - etwa im Fall Veolia - so stelle sie für Israels Ökonomie letztlich kein lethales Risiko dar. Trotzdem sei sie eine Kraft die über das Potential verfüge, den 'Leclerc-Moment in Israels Politklasse hervorzurufen, der notwendigen Voraussetzung für die Beendigung der Apartheid in Israel.

Aus diesem Grunde führe kein Weg an Fortsetzung der BDS-Kampagne vorbei.


Politik [01.09.2013]
Nakba 2013: Familie Mahshi aus Jerusalem vertrieben

Nakba 2013 1947/48 begannen jüdische Milizen mit der Vertreibung der Palästinenser, der 'nakba', um so die Vorraussetzungen für die Errichtung eines 'jüdischen Staats' in Palästina zu schaffen. Ein Verbrechen, das vón den Offiziellen des so gegründeten Staates - Israel - bis heute nicht nur geleugnet sondern konsequent fortgesetzt wird.
Betroffen sind im Negev lebende Palästinenser mit israelischen Pässen, Palästinenser die in Dörfern in 'Zone C' der besetzten Westbank leben sowie auch Palästinenser im besetzten Ost-Jerusalem.

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Ergänzende Links:
A tale of two citizens (toi)
Petition für Dr. Khalil Mahshi (av)


Politik [29.08.2013]
Syrien: Was ist das Ziel der NATO in Syrien?

Peace through bombs Die geplante westliche Bombardierung Syriens wegen des mörderischen Einsatzes von Giftgas gegen die Bewohner von Ghouta östlich von Damaskus, entbehrt natürlich nicht der Heuchelei: Auf die Massaker anderer diktatorischer prowestlicher Regime an der eigenen Bevölkerung - zuletzt in Ägypten - hat der Westen durchweg mit Schulterzucken oder Zustimmung reagiert.
Ganz zu schweigen von Israels Massakern an den Palästinensern in Gaza: Hier dient die 'Responsability to Protect', die allerorten für die völkerrechtliche Rechtfertigung westlicher Gewaltpolitik in Stellung gebracht wird, allein dem Schutz der Besatzer und Angreifer - nicht der Opfer.

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Ergänzende Links:
On Interventions and the Syrian Revolution


Politik [25.08.2013]
Naqab: Zionists massacred Bedouins in 1948, threaten them again today (ei)

Bild vom Massaker in Deir Yassin In September 1948, a Zionist army truck forcibly rounded up 14 Palestinian Bedouin farmers near al-Araqib in the Naqab (Negev), drove them to an abandoned home, and then shot them at point blank range.

Since 15 July this year, Israeli border and riot police have arrested more than forty Palestinians, mostly youth, in Bir al-Saba (Beersheba), Sakhnin, Kfar Kanna and Wadi Ara during protests against the so-called Prawer Plan that will forcibly displace up to 40,000 Bedouin.

Although 65 years separate both events, what motivated them remains the same. …

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Ergänzende Links:
Israel destroys Bedouin village for 54th time (maan)


Zensur [24.08.2013]
Immer das erste Opfer der Israel-Lobby: Die Informationsfreiheit

Die Elimination der Informationsfreiheit ist immer das erste Ziel der Israel-Lobby ... In einer Zeit, in der jene willkürlich festgehalten, verhaftet oder eingesperrt werden, die Kriegsverbrechen und Kriegslügen aufdecken, während jene die sie begehen unbehelligt bleiben, in einer solchen Zeit fällt es auch der Israel-Lobby leicht willige Helfer für ihre primäre Aufgabe zu finden: die Eliminierung der Informationsfreiheit.
Denn die Früchte der Lobby können ganz ausschliesslich in deren eigener Atmosphäre aus Auslassungen, Halbwahrheiten und Lügen gedeihen.

„Indem Sie mich als kritische Wissenschaftlerin und alle, die sich mit mir einlassen, sanktionieren, greifen sie das Fundament der Wissenschaft selbst an. Denn jede Wissenschaft, die mehr sein will als „instrumentelle Vernunft“ im Dienste von Herrschaft ist notwendigerweise kritisch. Wer Denkverbote erteilt und Bekenntniszwang an die Stelle von kritischer Erkenntnis setzt, zerstört überdies die Grundlagen der Demokratie.” (Petra Wild, 15.8.2013)

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Politik [20.08.2013]
The return of the Mubarak

Der Tod von Khalid Saeed (2010) wirkte als Auslöser für den Sturz Mubaraks Nachdem die ägyptische Militärjunta versucht hat den unbewaffneten Protest der Anhänger des von ihm gestürzten Präsidenten Mursi in einem Blutbad mit hunderten von Toten zu ersticken, soll nun ganz folgerichtig auch Ex-Diktator Mubarak freikommen.

Mit diesem Akt wäre die Rebellion der Ägypter gegen das Mubarak-Regime an einem vorläufigen symbolischen Ende angelangt.

Durchgesetzt hat sich damit jene in den vergangenen drei Jahrzehnten unter Mubarak herangewachsene Schicht, die zutiefst mit dem militärisch-industriellen Komplex und dem Herrschaftsapparat der Diktatur verbunden war und ist.

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Ergänzende Links:
Why are Egyptian Liberals Celebrating a Massacre? (trn)
Murdering the Wretched of the Earth (tdig)
Ägyptische Junta verschärft Unterdrückung (wsws)


Politik [15.08.2013]
EU-Richtlinien zu besetzten Gebieten bedeutender als 'Friedensverhandlungen'

EU-Richtlinie positioniert EU gegen Siedlungsausbau Die im Juli von der EU veröffentlichten brisanten Richtlinien der EU zur Frage der besetzten Gebiete sind weitaus bedeutender, wie die laufenden 'Friedensverhandlungen', findet Noam Sheizaf (972mag) in diesem Beitrag.

Denn während die für die Palästinenser ruiniösen Verhandlungen ganz allein dazu dienen Israel ein Alibi für die Expansion der illegalen Siedlungen zu verschaffen, hätten die EU-Richtlinien tatsächlich das Potential, die israelischen Expansionspläne zu behindern.

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Ergänzende Links:
EU-Richtlinien zu besetzten Gebieten


Zensur [14.08.2013]
Berlin: Urania beugt sich Drohungen und Verleumdungen der Israel-Lobby
Urania-Leitung offenbart Defizite in rechtlichen und historischen Fragen

'… ein Mob aus Militaristen, Rassisten und Israel-Fetischisten …' Die Leitung der Berliner Urania - einer altehrwürdigen Berliner Institution, die sich 'Bildung und Information für alle Bürger' auf die Fahnen geschrieben hat - hat sich nach eigenem Bekunden dazu entschlossen, eine Palästina-Veranstaltung mit dem Titel "Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit" kurzfristig abzusagen.

Ausgelöst wurde die Absage offenbar durch die üblichen Verleumdungen und Drohungen jenes gut bekannten Mobs aus Militaristen, Rassisten und Israel-Fetischisten, deren Sprecher ihre fachliche und intellektuelle Armseligkeit jederzeit durch Grosskotzigkeit und Sebstviktimisierung zu übertünchen vermögen.

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Ergänzende Links:
The "Israel Lobby" threatens freedom of speech in Germany (L. Watzal)


Politik [12.08.2013]
Zwanzig Jahre Oslo-Prozess: Eine Bestandsaufnahme

Zwanzig Jahre Oslo-Prozess: Eine Bestandsaufnahme In dem nachfolgenden Interview analysiert die seit 1988 in der Westbank lebende Ingrid Jaradat-Gassner, wie Israel und seine willfährigen westlichen Partner die Mechanismen des Friedensprozesses nutzen, um die Palästinenser zu ruinieren. (ipk)

Der „Oslo-Friedensprozess” hat vor allem die Politik der israelischen Kolonisierung und Apartheid begünstigt. Die EU und die USA stecken weiterhin Geld in die Aufrechterhaltung der Farce einer „Zweistaatenlösung”. Die palästinensische Autonomiebehörde und weite Teile der Bevölkerung in den besetzten Gebieten hängen so am Tropf der internationalen "Hilfe".

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Ergänzende Links:
The Civic Coalition for Palestinian Rights in Jerusalem


Kultur [10.08.2013]
Film: "The Lab" exposes the Israeli Weapon and Security Industry

'The Lab' exposes the Israeli Weapon and Security Industry Yotam Feldmans Film „The Lab“ widmet sich den Geschäftemachern der seit 1967 andauernden Besatzung.

„Die Leute kaufen gern Dinge, die getestet sind“, preist ein Ex-General die Produkte aus heimischer Herstellung an. Wenn Israel Waffen verkaufe, dann könne der Kunde sicher sein, dass „sie ausprobiert wurden“. Daher sei die Nachfrage „gewaltig“.

Gaza sei „nicht nur ein Gefängnis – es ist ein Labor“, schrieb die kanadische Schriftstellerin und Globalisierungskritikerin Naomi Klein 2007. „Die Palästinenser sind nicht mehr nur Zielscheiben. Sie sind Versuchskaninchen.“

'Das Labor' - Film zur politischen Ökonomie der israelischen Rüstungsindustrie (S. Stahl, hintergrund)

Ergänzende Links:
Autor Yotam Feldman interviewed von Shir Hever (trrn)


Gesellschaft [07.08.2013]
Diary: On the way to Jerusalem

On the way to Jerusalem It was 3:30pm when a group of my friends and family decided to go to celebrate the special night of Ramadan in the Al Aqsa Mosque in Jerusalem. This is the first time in our life that we decide to try to get in Jerusalem as we have never ever been to Jerusalem before and we as Palestinians holders of the Green ID are not allowed to be there. …

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Ergänzende Links:
Palestinian Diaries


Politik [05.08.2013]
US-Friedensgespräche: The Indyk Appointement

US-Friedensgespräche: The Indyk Appointement Der ehemalige UN-Berichterstatter für Menscherechte, Richard Falk, über die Bestellung von Martin Indyk, einem prominenten Israel-Lobbyisten, als Sondergesandten für die kommenden 'Friedensgespräche'.

Appointing Martin Indyk as Special Envoy to the upcoming peace talks was to be expected. It was signaled in advance. And yet it is revealing and distressing.

The only other candidates considered for the job were equally known as Israeli partisans: Daniel Kurtzer, former ambassador to Israel before becoming Commissioner of Israel’s Baseball League and Dennis Ross, co-founder in the 1980s (with Indyk) of the AIPAC backed Washington Institute for Near East Policy; handled the 2000 Camp David negotiations on behalf of Clinton. …

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Ergänzende Links:
Martin Indyk says he ‘made aliyah to Washington’ to save Israel (mb)
From negotiations with no references to elections without unity (mmon)


Gesellschaft [05.08.2013]
Juli-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI)

Juli-Newsletter der 'Palestine Campaign for the Academic & Cultural Boycott of Israel' (PACBI) Mira Nair boycotts Haifa Film Festival to protest Israeli “apartheid” // BDS France appeals to Salif Keita, Amadou and Mariam to boycott Israel // Iranian artists & scholars oppose Mohsen Makhmalbaf’s participation in Israeli festival // African Americans Affirming the Jim Crow analogy in Palestine/Israel // BfW to Skunk Anansie: Concert in Israel is fu%^& political! // Israeli BDS activists call for boycotting “Red Sea Jazz Festival” // Israel says EU's new guideline would slash R&D funding by 40 percent


Gesellschaft [05.08.2013]
Christian Zionism: The New Heresy that Undermines Middle East Peace

Christian Zionism: The New Heresy that Undermines Middle East Peace By Reverend Dr Stephen Sizer

At least one in four American Christians surveyed recently by Christianity Today magazine said that they believe it is their biblical responsibility to support the nation of Israel.
This view is known as Christian Zionism.
The Pew Research Center put the figure at 63 per cent among white evangelicals. Christian Zionism is pervasive within mainline American evangelical, charismatic and independent denominations including the Assemblies of God, Pentecostals and Southern Baptists, as well as many of the independent mega-churches. It is less prevalent within the historic denominations, which show a greater respect for the work of the United Nations, support for human rights, the rule of international law and empathy with the Palestinians.

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Medien [03.08.2013]
Neuer Chef des Auslandsressorts der 'Neuen Zürcher Zeitung': "… Israel ein Hort der Stabilität in einer Region'

Graffit in Hebron Seit Juli diesen Jahres hat die 'Neue Zürcher Zeitung' einen neuen Leiter für das Auslandsressort, Herrn Eric Gujer.

In diesem Leitartikel vertritt der ehemalige Auslandskorrespondent Positionen hinsichtlich Palästinas, die zwar nicht mit konventioneller Logik oder den Fakten in Einklang gebracht werden können, sehr wohl jedoch mit den Interessen der israelischen Staatsführung.

Dass ein erfahrener Auslandskorrespondent nicht in der Lage ist die Verknüpfung zwischen dem Schicksal der Palästinenser - „nur noch ein Nebenschauplatz des arabischen Umbruchs” - und den aktuellen Revolten und Bürgerkriegen in der sie umgebenden arabischen Welt zu erkennen - beide das Ergebnis des Wirkens westlich-imperialer Politik im Nahen Osten - ist verblüffend.

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Gesellschaft [29.07.2013]
Fifth Canaan protest village built on annexed Palestinian land in the middle of the illegal Gush Etzion Colonial block

Fifth Canaan protest village built on annexed Palestinian land in the middle of the illegal Gush Etzion Colonial block Bitte lesen Sie hier weiter ...


Politik [27.07.2013]
Ägypten birgt den Schlüssel für die Kontrolle des Nahen Ostens

In der dreiteilige Artikelserie 'Egypt under Empire' referiert Andrew Marshall über die Bedeutung und die Geschichte Ägptens. Marshall ist Mitarbeiter des Hampton Institutes, das nach dem 'Black Panther' Aktivisten Fred Hampton benannt ist, der vom FBI 1969 in eine Falle gelockt und erschossen wurde.

„A State Department policy paper from early August 1956 referred to Nasser as "an international political adventurer of considerable skill with clearly defined objectives that seriously threaten the Western world." The State Department concluded: "Nasser intends to make full use of the resources of the Arab world, notably the Suez Canal and the oil, the resources and turmoil of the entire African continent, and the support of Muslims in Indonesia, China, Malaya, Siam, Burma and elsewhere" in order "to wield a power without limit." ”

Quellen:
I. Working Class Resistance and European Imperial Ambitions
II. The "Threat" of Arab Nationalism
III. From Nasser to Mubarak


Politik [26.07.2013]
Ägypten: Reloading Mubarak?!

Mubarakism Without Mubarak Die aktuelle Entwicklung in Ägypten scheint auf eine Erneuerung der aus der Mubarak-Ara bekannten Militärdiktatur hinauszulaufen, mit gravierenden Konsequenzen für die Palästinenser.

Indem sich die in vergleichsweise freien Wahlen an die Macht gelangten Muslimbrüder darauf verlegten ihre Macht zu festigten, ohne die ökonomische und soziale Krise aufzuhalten, die möglicherweise von den ökonomisch extrem einflussreichen Militärs künstlich verschärft wurde, lieferten die von Mubaraks Gefolgsleuten mit mitgesteuerten Massenproteste den Vorwand für das Militär, um den Präsidenten Mursi zu stürzen.

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Ergänzende Links:
Mubarakism Without Mubarak (J. Massad, cp)


Gesellschaft [26.07.2013]
BDS-Timeline

BDS-Timeline

Ergänzende Links:
BDS Movement


Politik [23.07.2013]
Friedensgespräche: Auf dem Weg in Nichts - Kerrys Nahost-Reise

Auf dem Weg in Nichts - Kerrys Nahost-Reise Moreover, Israel is “negotiating” with a PLO that has become a sock puppet for the US and Israel after its former leader, Yasser Arafat, was very likely assassinated to make way for the compliant Mahmoud Abbas. The PLO is run and financed by the US and Israel, its security forces trained and directed by CIA, its intelligence agency an arm of Israel’s Mossad. Its elected rival, Hamas, remains jailed in Gaza.

The road to nowhere - Kerry mideast journey

Ergänzende Links:
Netanyahu, Abbas back to square none (R. Baroud, atmes)


Politik [17.07.2013]
'We are all settlers' (G. Levy)

G. Levy: 'We are all settlers' Der verdiente israelische Journalist Gideon Levy, der seit Jahren erfolglos gegen den Sadismus und die Brutalität der israelischen Besatzung anschreibt, ist zu dem Schluss gelangt, dass ein Boykott Israels unvermeidlich ist.

The Israeli patriot’s final refuge: boycott

Anyone who really fears for the future of the country needs to be in favor at this point of boycotting it economically.

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Politik [17.07.2013]
Protests in the Negev, the West Bank, and Gaza against the Begin-Prawer plan

Protests in the Negev, the West Bank, and Gaza against the Begin-Prawer plan Protestors took to the streets in Be’er Sheva, Bethlehem, and Gaza City calling for the Israeli government to scrap the Begin-Prawer plan that would forcibly displace between 30,000-70,000 Negev Bedouins. More protests are planned for Ramallah, Jerusalem, Hebron, Nablus, and Jaffa. …

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Politik [13.07.2013]
Treatment of Palestinians is apartheid by any other name (J. Cook)

Treatment of Palestinians is apartheid by any other name Were it not for the razor wire, giant concrete blocks, steel gates, watchtower and standard-issue surly teenage soldier, it would be impossible to tell at what point the barren uplands of Israel’s eastern Negev give way to the South Hebron Hills of the West Bank.

The military checkpoint of Shani vaguely marks the formal demarcation between Israel and occupied Palestinian territory, but in practical terms the distinction is meaningless. On either side of the Green Line, Israel is in charge. …

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Ergänzende Links:
Israel ist ein Apartheidstaat (ipk)


Politik [13.07.2013]
Der Putsch in Ägypten und seine Bedeutung für die Palästinenser

Präsident Mursi durch Militärputsch gestürzt (wsws) Der grösste Rückschlag für die Befreiung der Palästinenser nach dem Junikrieg 1967 - der zu der bis heute andauernden Besetzung der Westbank und der Besetzung/Belagerung des Gazastreifens führte - war das Camp-David-Abkommen zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1978.

Mit diesem Abkommen unterwarf sich Ägypten der Hegemonie der USA und gab damit die Sache Palästinenser auf.

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Ergänzende Links:
Präsident Mursi durch Militärputsch gestürzt (wsws)
Morsi Spurned Deals, Seeing Military as Tamed (nyt)


Gesellschaft [13.07.2013]
Nabi Saleh: On the arrests of Nariman Tamimi and Rana Hamadah

Nariman Tamimi und Rana Hamadah Nariman Tamimi (37) and Rana Hamadah (21) were arrested on 28 June 2013 in the village of Nabi Saleh in the occupied West Bank, when non-violently protesting Israel’s ongoing occupation. Nariman is a resident of Nabi Saleh and has been arrested 5 times for the leading role she has played in her village’s non-violent resistance to Israel’s occupation and the illegal annexing of village land by the illegal Israeli colony of Halamish. Nariman and Rana have been charged with violating “a closed military zone”, a military order which deemed Nariman’s village and land a military zone. …

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Ergänzende Links:
Nariman Tamimi (36) in Nabi-Saleh; 23.8.2012 (ipk)


Politik [04.07.2013]
Egypt: A coup, not a revolution

Ägypten (angryarab) It is quite a show to watch Egyptian liberals and some leftists cheering a reactionary military coup by the man, Sisi, who has been in charge of Egyptian-Israeli military-intelligence cooperation.

Sisi is the man who tightened the siege of Gaza and who serviced Israel more than it was serviced in Mubarak's days. This is a man who killed Egyptians and Palestinians to win US and Israeli approval.

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Ergänzende Links:
Sectarianism and Counter-Revolution in Egypt: Not a Family Affair


Gesellschaft [25.06.2013]
Die politischen Auswirkungen des europäischen Waffenhandels mit Israel (Shir Hever auf der Stuttgarter Palästinakonferenz 2013)

Shir Hever bei der Stuttgarter Palästins-Konferenz 2013 Israel ist ein bedeutender Waffenproduzent. Israelische Waffen brillieren jedoch nicht bei der Führung konventioneller Kriege, sondern bei der Repression großer Gruppen von Zivilisten mit vernachlässigbaren militärischen Resourcen, um ein Regime krasser ökonomischer und sozialer Ungleichheit auf engstem Raum etablieren und aufrecht erhalten zu können.

Im Zeitalter wachsender sozialer und ökonomischer Spannungen erweist sich diese Fähigkeit als Goldgrube und ist sicher einer der Gründe für die wachsende Akzeptanz Israels unter den westlichen Herrschenden.
Für die wachsende Menge der Menschen im Westen, die aus Sicht der Herrschenden überflüssig sind, stellt dies eine Bedrohung dar, nicht anders wie für die Palästinenser Gazas oder der Westbank. (ts)

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Politik [18.06.2013]
OCHA - Humanitarian Atlas December 2012

OCHA - Humanitarian Atlas December 2012


Gesellschaft [18.06.2013]
Frankfurts Politiker-Elite liebt Israel

Erster deutsch-israelischer Freundschaftstag Frankfurts Politiker-Elite liebt Israel - und zwar parteiübergreifend, vom SPD-Oberbürgermeister bis hin zum CDU-Stadtkämmerer - so die 'Jüdische Allgemeine'.

Deswegen sei in Frankfurt nun ein 'deutsch-israelischer Freundschaftstag' ins Leben gerufen worden schreibt das Blatt, bei dem für mehr 'Verständnis' für den jüdischen Staat geworben wurde - unter anderem durch Vereine wie 'I like Israel'.

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Politik [17.06.2013]
Israel to legislate mass displacement law against Bedouins today (10. Jun)

Israel to legislate mass displacement law against Bedouins today Currently in Israel, the State views the Arab citizens as no more than a nuisance. Therefore the Arabs must accept the breadcrumbs of citizenship and resources allowed to them by the State with thanks and silence. Thus it is possible to put into law a bill that forces at least 40,000 residents of the unrecognized villages to accept displacement, land loss and urbanisation. …

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Ergänzende Links:
Protest gegen geplante Massenumsiedlung (nzz)


Politik [17.06.2013]
When Israel compensated Germans for land in Palestine

When Israel compensated Germans for land in Palestine (ei) Last month marked the 65th anniversary of the Nakba — the Palestinian catastrophe of 1948, during which Israeli forces expelled some 800,000 Palestinians from their homeland and seized their properties. In total, 536 cities, towns and villages — 78 percent of the land of historic Palestine — were taken during the 1948 war.

The Nakba is not just a historical event, however. It remains an ongoing trauma.

Palestinian human rights are assaulted daily; Palestinians still live under occupation or are barred from their homeland. Meanwhile, Israeli land and water confiscation continue — particularly in the West Bank and the Naqab (Negev) desert. …

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Gesellschaft [17.06.2013]
Webseite: ICAHD in Deutschland

Webseite: ICAHD in Deutschland ICAHD Deutschland ist die deutsche Sektion von ICAHD und möchte auch und gerade in Deutschland über das Fortbestehen des Konfliktes in Palästina und der dort stattfindenden Menschenrechtsverletzungen informieren.
Im Fokus stehen für uns dabei insbesondere Nachrichten über die Haus- und Infrastrukturzerstörungen. Die Seite wendet sich besonders an diejenigen, deren Englischkenntnisse nicht ausreichen, um die englischsprachigen Seiten problemlos zu verstehen.

Ergänzende Links:
Im Namen der Gerechtigkeit : Kernpunkte für eine Ein-Staat-Lösung (J. Halper)
Anti-Semitismus im Negev (A. Gvirtz)


Ipk [15.06.2013]
Nachlese: Bericht des britischen Dokumentarfilmers Harry Fear

Harry Fear in Bonn Am vergangenen Donnerstagabend fanden sich fast 65 Zuhörer im Hörsaal 8 der Universität Bonn ein, um den Ausführungen des 23 Jahre alten britischen Dokumentarfilmers Harry Fear zu folgen, einem der wenigen westlichen Berichterstatter, der während des letzten großen israelischen Angriffs aus Gaza berichtete.

Das überraschendste an Fears Vortrag war seine Einschätzung der Situation in Gaza.

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Ergänzende Links:
Killing Hamid – A Film (H. Fear)


Kultur [11.06.2013]
The village under the forest
Where greening is an act of obliteration

The village under the forest - Where greening is an act of obliteration Unfolding as a personal meditation from the Jewish Diaspora, The Village Under The Forest explores the hidden remains of the destroyed Palestinian village of Lubya, which lies under a purposefully cultivated forest plantation called South Africa Forest.

Using the forest and the village ruins as metaphors, the documentary explores themes related to the erasure and persistence of memory and dares to imagine a future in which dignity, acknowledgement and co-habitation become shared possibilities in Israel/Palestine.

The village under the forest

Ergänzende Links:
South Africa: Dissociate from Israel's JNF and "South Africa Forest" (Petition)


Politik [06.06.2013]
Five years of struggle against the Israeli segregation wall in Ni'lin

Nilin: Ahmad Mousa (1999-2008) This Friday was the anniversary of start of the popular struggle against the annexation wall in Ni'lin. The village now enters a sixth year of resistance against Israeli colonization.

As always the demonstration gathered in the olive groves outside the village after the midday Friday prayer. An empowering speech was given to encourage the people of the village to remind the colonizers of their crimes during the past five years. Hundreds of villagers have been arrested and five have been killed during the past years of resistance against the land grabbing of the Israeli colonization. …

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Ergänzende Links:
Ahmad Mousas killer walks free (nivi)


Medien [04.06.2013]
Website: Jerusalem Media & Communication Centre

Jerusalem Media & Communication Centre The Jerusalem Media and Communications Centre (JMCC) seeks to empower both Palestinians and internationals by disseminating information on the Palestinian-Israeli conflict and Palestinian politics.

It implements this vision through media activities, including the JMCC.org website, a daily Arabic news translation, regular polls and a peace index, market research, and publications on issues of research interest, public concern and good governance. …

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Gesellschaft [04.06.2013]
Calls for One Democratic State in all of Palestine Increase

Calls for One Democratic State in all of Palestine Increase Sehenswerte zehnminütige Zusammenfassung der zweiten Stuttgarter Palästinakonferenz (2013) durch den israelischen Aktivisten Shir Hever, der in Stuttgart einen interessanten Vortrag über die Positionierung Israels als westliches Bollwerk gegen die Araber und den Islam hielt.

Die einzelnen Vortäge der Konferenz sind bei public solidarity abrufbar.


Ipk [29.05.2013]
Freedom Theatre: In loving memory of Rabea Turkman

Rabea Turkman I used to tell Juliano: I am happy because I have found a new path for resistance after having lost so much in the armed resistance. I lost my sister, lots of friends and beloved ones, and I think this chain of loss will stop here with the path of cultural resistance.
But here came a day where I lost the leader – not just an element in the squad …”

Rabea Turkman in Marie Caspari’s documentary “Fragments of Palestine”

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Ipk [28.05.2013]
Interview mit Harry Fear (9. Apr)

Interview mit Harry Fear In diesem bemerkenswerten Interview vom 9. April dieses Jahres, befragt Abby Martin, Moderatorin bei Russia Today, den britischen Dokumentarfilmer Harry Fear über seine Eindrücke in Gaza und zu der aktuellen Entwicklung in Gaza und der Westbank.

Harry Fear wird am 13. Mai in Bonn über seine Arbeit berichten.

Ergänzende Links:
Russian TV office destroyed in Israeli attack on Gaza (ptv)


Politik [25.05.2013]
Save Masafer Yatta

Save Masafer Yatta

Ergänzende Links:
The Massafer Yatta Case Study (OCHA)


Politik [25.05.2013]
Negev: Just A Week After the Ministerial Committee on Legislation Approved the Prawer Plan …

We witness a rapid implementation of the Plan in Atir We witness a rapid implementation of the Plan in Atir.

On Thursday, May 16th, eight houses and seven other structures were demolished, trees were uprooted, and land was leveled in the unrecognized Bedouin village of Atir.

Ergänzende Links:
Massive Demolition at the Village of Atir in the Negev (NCF)
Position Paper Regarding Legislative Ministry Committee’s Approval of the Prawer Plan: A Mistake that Must be Corrected Immediately! (NCF)


Politik [23.05.2013]
The EU: Israel's Faithful Brother in Arms

The EU: Israel's Faithful Brother in Arms During Israel's latest onslaught against the Gaza Strip in November 2012, a major conference was held in Tel Aviv: the 2nd Israel HLS International Conference. Among the most prominent sponsors of the homeland security event were two of Israel's largest weapons companies, Elbit Systems and Israel Aerospace Industries (IAI), both of which cooperate closely with the Israeli military. But the conference also had another grandiosely advertised partner: the European Commission. …

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Zensur [22.05.2013]
Al-Jazeera: 'In the Massad case, we should have done better'

Al-Jazeera: 'In the Massad case, we should have done better' On the (temporary) removal of Joseph Massad's article, "Last of the Semites", from these pages.

Recently there has been much give and take about a column published on our website, and the decision to remove that column. During the past few days, people have speculated that Al Jazeera succumbed to various pressures, and censored its own pages.

Al Jazeera has always demanded transparency from the centres of power around the world, and we demand it from ourselves as well. …

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Ergänzende Links:
Die letzten Semiten (J. Massad)
Exile and the Prophetic: Disappearing Massad, disappearing Palestine (M. Ellis)


Zensur [22.05.2013]
Macher von "Wir weigern uns Feinde zu sein" bitten um Unterstützung gegen Nürnberger Zensoren

Macher von 'Wir weigern uns Feinde zu sein' bitten um Unterstützung gegen Nürnberger Zensoren Bürgermeister in Nürnberg boykottiert unseren Film "Wir weigern uns Feinde zu sein - den Nahostkonflikt verstehen lernen - Deutsche Jugendliche begegnen Israelis und Palästinensern" und verhindert seinen Einsatz an städtischen Schulen

Mitteilung von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde, den Autoren des Films

Dr. Klemens Gsell, Schulbürgermeister von Nürnberg und der freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger verhindern mit einer Boykott- und Diffamierungskampagne, dass unser Film "Wir weigern uns Feinde zu sein – den Nahostkonflikt verstehen lernen" an den städtischen Schulen im Unterricht gezeigt werden darf. …

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Ergänzende Links:
Boykott in Nürnberg gegen "Wir weigern uns Feinde zu sein" (terramedia)
"Der Betrachter muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass … die andere Seite unrechtmässig unterdrückt wird" (Pastor Hansjürgen Kitzinger, 8. Nov 2012) (ipk)


Zensur [20.05.2013]
Israel-Lobby: 'Al-Jazeera English' zensiert Joseph Massad

Al-Jazeera beugt sich der Israel-Lobby Am 18. Mai beugte sich das Nachrichtenportal 'Al-Jazeera English' dem Druck der Israel-Lobby und entfernte einen Text von Joseph Massad, 'The Last of the Semites', von seinen Webseiten. Der Link auf den Text führt nun zu einer Fehlermeldung.

Der Text, den Massad am 10. Mai auf der zweiten 'Stuttgarter Palästinakonferenz' vortrug, demonstriert zu welchen Erkenntnissen man gelangt, wenn man den Antisemitismus als eine Ideologie strikter Segregation zwischen Juden und Nichtjuden begreift, die darauf abzielt die Juden zu isolieren und beiseite zu schaffen. Basierend auf dieser Antisemitismus-Auffassung zeigt Massad, dass Antisemitismus und Zionismus wesensverwandt sind.

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Ergänzende Links:
The last of the Semites / Video des Auftritts in Stuttgart (J. Massad)
Zionism and Antisemitism: Racist political twins (JBIG)
Al Jazeera management orders Joseph Massad article pulled in act of pro-Israel censorship (ei)


Gesellschaft [20.05.2013]
BDS and Its Agenda

BDS and Its Agenda Kurzfassung des am 11. Mai von Prof. As'ad Abu-Khalil (a.k.a. angry arab) bei der zweiten Stuttgarter Palästinakonferenz gehaltenen Vortrags zu BDS ('Boycott Divestment Sanctions').

Speaking at a conference on Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) in Stuttgart, I came to realize that the movement is growing although it still faces many obstacles. The BDS movement is growing in the Western world and may have become more mainstream than its enemies may have imagined, as was revealed from the recent stance of Stephen Hawking.

The Zionists have striven to conflate boycotts with – you guessed it – anti-Semitism, hatred, and sectarianism. But the tasks and agenda of Zionism are way too clear: Zionists wish to delegitimize and even criminalize all acts of peaceful resistance against Israel, just as they have succeeded in criminalizing all acts of non-peaceful resistance against Israel. …

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Zensur [19.05.2013]
Israels Botschafter in Ungarn verhindert Vortrag von Ex-ZdJ-Mitglied Rolf Verleger

Israels Botschafter in Ungarn verhindert Vortrag von Ex-ZdJ-Mitglied Rolf Verleger Das ehemalige Mitglied des Direktoriums den ZdJ, Prof. Dr. Rolf Verleger, zu der erfolgreichen Verhinderung seines Vortrags an der Andrássy-Universität in Budapest durch Israels Botschafter in Ungarn, Ilan Mor:

Für den 15. Mai 2013 war ich zu einem Vortrag an der deutschsprachigen Andrássy-Universität in Budapest eingeladen. Der Titel: "Weltkrieg um Palästina: Von Lord Balfour bis John Kerry". Dabei ging es um die Entstehung der Balfour-Deklaration aus britischen Weltmachtinteressen und um die Diskussionslinien im Judentum zur damaligen Zeit. Dies geschah im Rahmen einer Kolloquiumsreihe der Fakultät für Internationale Beziehungen.

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Ergänzende Links:
"Weltkrieg um Palästina -­‐ Von Lord Balfour bis John Kerry" (R. Verleger)


Gesellschaft [18.05.2013]
Cafe Palestine Freiburg: Freiburger Verwaltungsrichter zur Natur akademischer Freiheit

Richter des Freiburger Verwaltungsgericht klärt Uni Freiburg über akademische Freiheit auf Vielmehr stelle eine Universität schon nach ihrem Selbstverständnis eine Stätte der geistigen Auseinandersetzung und somit auch ein Forum für kritische und parteiliche Stellungnahmen dar.
(Verwaltungsgericht Freiburg, 12.5.2013)

Nachdem sich die Universität Freiburg geweigert hatte dem 'Cafe Palästine Freiburg' Räume für eine Veranstaltung mit dem französischen Chirurgen Christophe Oberlin zur Verfügung zu stellen, zog die Leiterin des 'Cafe Palestine', Dr. Gabi Weber, vor das Freiburger Verwaltungsgericht.

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Politik [17.05.2013]
The last of the Semites

Joseph Massad

by Joseph Massad

It is Israel's claims that it represents and speaks for all Jews that are the most anti-Semitic claims of all.

Jewish opponents of Zionism understood the movement since its early age as one that shared the precepts of anti-Semitism in its diagnosis of what gentile Europeans called the "Jewish Question". What galled anti-Zionist Jews the most, however, was that Zionism also shared the "solution" to the Jewish Question that anti-Semites had always advocated, namely the expulsion of Jews from Europe. …

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Politik [15.05.2013]
15. Mai 2013: 65 Jahre Vertreibung und Enteignung

Israeli Independence & The Ethnic Cleansing of Palestine • Total number of Palestinians expelled during Israel's creation (1947-49): Between 750,000 and 1 million.

• Number of Palestinians expelled prior to Israel's declaration of independence on May 14, 1948, and the ensuing war with neighboring Arab states: Between 250,000 and 350,000.

• Total number of Palestinian population centers systematically destroyed during Israel's creation (1947-49): More than 400.

• Number of population centers ethnically cleansed of their Palestinian Arab inhabitants by Zionist forces prior to Israel's declaration of independence on May 14, 1948, and the ensuing war with neighboring Arab states: More than 200.

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Ipk [13.05.2013]
Zweite Stuttgarter Palästinakonferenz 2013:
'Für einen sakularen, demokratischen Staat für alle seine Bürger'

'Für einen sakularen, demokratischen Staat für alle seine Bürger' Das IPK gratuliert dem Stuttgarter Palästina-Komittee zur erfolgreichen Durchführung der zweiten grossen Palästinakonferenz in Deutschland.

Referenten der zweiten Stuttgarter Palästinakonferenz (v.r.n.l.): Samah Idriss (CBSI, Lebanon), Hermann Dierkes (Die Linke, Duisburg), Ilan Pappe (Historiker, Uni Exeter), Haneen Naamnih (Rechtsanwältin, Galiläa), Ghada Kharmi (Dr. med., Uni Exeter), Evelyn Hecht-Galinski (Publizistin), Raji Sourani (PCHR, Gaza) Joseph Massad (Prof. an der Columbia University), Asaad Abu Khalil (Prof. an der California State University) Sher Hever (AIC), Yoav Bar (Abnaa Al-Balad).


Gesellschaft [02.05.2013]
Welcome to Gaza Convoy

Welcome to Gaza Convoy The convoy will enter Gaza from Egypt via the Rafah Border in early July. Some members will stay for the two week programme; others will leave at the end of month, having completed a four week programme.

Convoy members will comprise of journalists, photographers, filmmakers, media students, activists and mental health professionals — from diverse backgrounds, all of them are people of conscience, deeply passionate about the Palestinian cause.

One of the main goals of the convoy will be to produce English language media content to help amplify the Palestinan narrative to audiences in the most complicit Israel-supporting Western states from where most of the convoy members originate. …

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Ergänzende Links:
GazaReport.com


Politik [01.05.2013]
Film: Wider die Verdrängung

Film: 'Wider die Verdrängung' In den C-Gebieten ist Gesundheitsarbeit gleich Widerstand

(medico) Alle Menschen haben den Anspruch auf gleichen Zugang zum erreichbaren Höchstmaß an Gesundheit. Doch im ländlichen Gebiet der Westbank schränkt die israelische Besatzungspolitik den Zugang zu Gesundheitsdiensten stark ein. Ziel ist offenbar, die Palästinenser aus diesen Gebieten zu vertreiben und in dichtgedrängte und voneinander getrennte Enklaven zu verdrängen, die von Israel in jeder Hinsicht kontrolliert und abhängig sind. Unser Film zeigt, wie der medico-Partner Palestinian Medical Relief Society (PMRS) den abgeschnittenen Gemeinden dennoch eine Basis-Gesundheitsversorgung ermöglicht.

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Politik [01.05.2013]
Wadi al-Maleh: Israel evicts Palestinian villagers for army exercise

Israel evicts Palestinian villagers for army exercise Im Jordantal werden vorgebliche militärische Erfordernisse - Übungen und die Einrichtung von Übungsplätzen - genutzt, um Palästinenser zu vertreiben. Circa 18% der besetzten Westbank sind heute militärische Sperrzone, eine Fläche von der Größe der Zone A.
Aktuell davon betroffen ist die Region um Wadi al-Maleh: Israel evicts Palestinian villagers for army exercise.

26. Jan 13: The dispossession and destruction of al-Maleh (pmon) // 31. Dec 12: Israel Orders Families in Jordan Valley to Leave Homes (wafa) // 25. May 12: Confiscating Five Water Tankers in Wadi al Maleh (poica) // 14. Feb 08: Israeli Occupation Authorities Embark on an Eviction Campaign in Khirbat Al Farisiya (poica) // 25. Apr 06: Wadi el Maleh: History and life of ancient community endangered (ism).

Ergänzende Links:
Wadi Al-Maleh: Displacing the Palestinian Population Using Multiple Methods of Oppression (maan)


Gesellschaft [01.05.2013]
The Fisherman's Narrative

Fischer Jamal Ismail Faris Baker (pchr) Today, 1 May 2013, marks the International Labour Day, which commemorates peoples right to work, along with their protection of human rights in the work place. However, as the rest of the world celebrates this day, the situation of fishermen in the Gaza Strip continues to deteriorate.

Jamal Ismail Faris Baker (48) a fisherman from Gaza City with a family of 9, has been fishing for 35 years now and has witnessed the steady decline of the fishing industry in Gaza. Life spiralled out of control for Jamal a few days after the conclusion of Israel’s military operation Pillar Of Defence on the Gaza Strip in November 2012. …

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Bibliothek [01.05.2013]
Ägypten: Regimetausch

Ägypten: Regimetausch Gastkommentar: Die Westsahara, the worst of the worst … ++ Ägypten: Regimetausch: Die ägyptische Verfassung / Ägypten: Und täglich ruft die Wahlurne / Ägyptens Wirtschaft: Keine Rettung in Sicht? / Arbeiter, Gewerkschaften und Ägyptens politische Zukunft / Shabab al-thaura: Die symbolische Macht der ägyptischen Revolutionsjugend / Frauenschwestern und Muslimbrüder: Parallelen / Mursi auf Reisen: Alte Seilschaften, neue Netzwerke / Scharf wie ein Skalpell - Der ägyptische TV-Satiriker Bassem Youssef

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Politik [30.04.2013]
Israel gives up white phosphorus, because 'it doesn't photograph well'

'it doesn't photograph well' (972mag) A certain air of nostalgia dominated Maariv’s headline last Thursday: “Due to criticism in the world, IDF parts ways with white phosphorus” …

So the IDF is looking for a replacement for the white phosphorus bombs. A senior officer in the ground forces explained: “As we learned during Cast Lead, it [white phosphorus] doesn’t photograph well, so we are reducing the supply and we will not purchase beyond what we already have.”

“It doesn’t photograph well.” In all honesty, the man is right. …

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Gesellschaft [30.04.2013]
Samer Issawi: the struggle continues

Samer Issawi: the struggle continues (aic) The excitement and happiness were palpable in the Issawi home in East Jerusalem’s Issawiya neighbourhood on Wednesday morning, one day after prisoner Samer Issawi ended his 266 day hunger strike following an agreement with Israel guaranteeing his release home.

“Mabrouk, mabrouk to everyone, to all the Palestinian people”, beamed Layla Issawi, Samer’s mother. Another relative passed out baklawa, chocolate and sweetened coffee as Palestinian and international guests streamed in to congratulate the Issawi family on Samer’s success.

“Samer defeated the Israelis,” his uncle, Hani Issawi, told the AIC. “He withstood their pressure and refused to be deported from his home in Jerusalem.” “Samer is striking to come home,” his sister Shireen told the AIC during an October 2012 with the family. …

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Ergänzende Links:
Palestinian Prisoner to End Hunger Strike (pc)


Gesellschaft [29.04.2013]
The Racist JNF Tax Fraud

JNF-Bulldozer zerstört Unterstände in Al-Arakib In 2010 the Auditor General apparently called on the Canada Revenue Agency to “investigate or revoke” the Jewish National Fund’s charitable status. …

Through an Access to Information request Montreal-based activist Ron Saba recently received dozens of Canada Revenue Agency (CRA) documents concerning the Jewish National Fund (JNF) of Canada.

In probably the most explosive revelation, the “2010 Fall Report of the Auditor General of Canada Chapter 7 – Registered Charities” includes a question to the CRA about revoking the charitable status of the JNF. “ If a registered charity undertakes illegal activities abroad, what action will the CRA take? Will the CRA investigate or revoke the registered status of the Jewish National Fund?” …

The Racist JNF Tax Fraud


Politik [24.04.2013]
US envoy to UN says defending Israel large part of her job

US envoy to UN says defending Israel large part of her job Susan Rice calls safeguarding Israel’s security and legitimacy ‘crucial work’

Susan Rice said a major part of her work as US ambassador to the United Nations is defending Israel’s legitimacy. “It’s a huge part of my work to the United Nations,” Rice said Sunday evening, launching this year’s Consultation on Conscience, an event for Reform movement social activists organized by the Religious Action Center.

She likened the volume of work to her efforts to coordinate Syria’s isolation and to contain violence and abuses in Sudan. She said she often works in “lockstep” with the Israeli delegation. “We will not rest in the crucial work of defending Israel’s security and legitimacy every day at the United Nations,” Rice said. …

US envoy to UN says defending Israel large part of her job


Gesellschaft [24.04.2013]
Tourism: Green Olive Collective Inc.

Green Olive Collective Inc. Green Olive Tours was established in 2007, originally offering a single on-day tour of Jerusalem. The original name was Tours in English, and changed to Green Olive Tours in early 2010.

In 2012 a Company was registered and a charter was drafted that radically changed the nature of the business. The Green Olive Collective was designed to be managed democratically by the people working in the organization, and given a broad mandate. Green Olive Tours became a wholly-owned subsidiary of the Collective. …

Green Olive Collective Inc.


Politik [22.04.2013]
When Israeli denial of Palestinian existence becomes genocidal (I. Pappe)

When Israeli denial of Palestinian existence becomes genocidal Peres' interview on the eve of the 65th commemoration of the Nakba is chilling not because it condones any violent act against the Palestinians, but because the Palestinians have entirely disappeared … .

In the past, the denial preceded the crime . a crime that only partially succeeded but for which the perpetrators were never brought to justice. …

One would think only a madman can ignore millions and millions of people, many of them under his military or apartheid rule … . But when the madman receives the best weapons from the US, Nobel Peace Prizes from Oslo and preferential treatment from the European Union …

When Israeli denial of Palestinian existence becomes genocidal (ei)

Ergänzende Links:
Barack Obamas Auslöschung der 'American Indians' in Jerusalem


Politik [21.04.2013]
Re-turning rights

Re-turning rights by Joseph Massad

Like everything else with Zionism and Israel, their conception of rights is never universal but always particular.

Since its inception, the Zionist project was clear in its goals and the strategy required to achieve them. In order for Jews to colonise the lands of the Palestinians and establish an exclusivist Jewish state, Zionist strategists insisted, the natives must be driven out of the country. For Zionism, colonisation and expulsion were to be simultaneous processes that could not be decoupled from one another: indeed, they would become the very same process. …

Re-turning rights


Politik [21.04.2013]
Al-Araqib: Bulldozers flatten Bedouin village 49 times

Al-Araqib: Bulldozers flatten Bedouin village 49 times Al-Araqib, Israel - Hakmeh Abu Mdeighem sat quietly on a cement cinderblock last Wednesday, looking out across a small valley at where, moments earlier, Israeli police bulldozers had turned a handful of tents and shacks into piles of sandy rubble.

The 49th demolition of the Bedouin village of Al-Araqib had just ended, and Abu Mdeighe, a mother of nine, spoke unflinchingly.

"One feels that one doesn't live in one's own country anymore. One feels that a continuous war is going on between him and Israel. This is a war that Israel wages against us everything month," she said. "What can we do when the state comes and fights you inside your own house, on your own ground, when it destroys your house on the heads of your sons?" …

Al-Araqib: Bulldozers flatten Bedouin village 49 times

Ergänzende Links:
"Kritik an Israel wäre besser, als ihm Geschenke zu machen" (Interview mit Meir Margalit, jw)


Gesellschaft [21.04.2013]
"Don't serve in Israel's military," refusenik urges compatriots

'Don't serve in Israel's military,' refusenik urges compatriots Natan Blanc, a 19-year-old from Haifa, has spent more than 120 days in prison for refusing to serve in the Israeli military.

He began thinking about resisting conscription during Operation Cast Lead, Israel’s three-week offensive against Gaza in late 2008 and early 2009.

Israel's Defense Service Law - introduced in 1949 - gave the Israeli military the authority to enroll any Israeli citizen who turns 18. After finishing a mandatory service of one year, Israelis remain in a reserve unit in the army. This requires Israelis to spend one month in the army each year until the age of 40. …

"Don't serve in Israel's military," refusenik urges compatriots (ei)


Gesellschaft [19.04.2013]
Zionist intellectuals offer pizza to Samer Issawi

Zionist intellectuals offer pizza to prisoner Samer Issawi by FREEHAIFA

The Zionist intellectuals have a whopping bargain to offer Samer and the Palestinians, really the deal of the Century: Give up the right of return of millions of Palestinian refugees; Forget about the land that was robbed by the settlers. Recognize Israel as a Jewish state. Consent to your Palestinian brethren being second-class citizens.Only then would the Zionist intellectuals recommend to the government to bring the negotiations to a blessed conclusion and slightly loosen the shackles on Samer’s corpse. …

Zionist intellectuals offer pizza to Samer Issawi

Ergänzende Links:
A satiated people’s advice (I. Hammermann, haa)


Zensur [17.04.2013]
Nakba-Ausstellung: Presserat rügt Berichterstattung der 'Stuttgarter Nachrichten'

Nachfolgend das Schreiben der Beschwerdeführerin und Vorsitzenden des Vereins 'Flüchtlingskinder im Libanon e.V.', Ingrid Rumpf.

Im November 2012 waren im Vorfeld und während der Nakba-Ausstellung in Nürtingen/Baden-Württemberg einige Schmähartikel des Journalisten Franz Feyder in den Stuttgarter Nachrichten erschienen. Ich hatte deshalb Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht. Dieser Beschwerde hat der zuständige Ausschuss jetzt erfreulicherweise stattgegeben und eine Missbilligung ausgesprochen.

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Ergänzende Links:
Kommentierter Bescheid des Pressrats


Gesellschaft [17.04.2013]
Presseerklärung: Feststellungsklage des 'Cafe Palestine Freiburg' gegen die 'Universität Freiburg'

Sumud Die Existenz der Palästinenser ist das unerschütterlichste Dementi der erst 2008 zur deutschen Staatsraison erklärten Legitimität des 'Jüdischen Staats' in Palästina.

Dies - sowie der Umstand, dass es Abfallprodukten aus der Konkursmasse der Linken - einer elitären, zionistischen Sekte, die sich 'Antideutsche' nennt - gelungen ist ehemalige linke Freiräume in den Universitäten nach Siedlermanier zu besetzen - hat dazu geführt, dass es mit Palästina befassten Organisationen zunehmend schwieriger gemacht wird, im universitären Umfeld zu arbeiten.

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Ergänzende Links:
Presseerklärung: Feststellungsklage des 'Cafe Palestine Freiburg' gegen die 'Universität Freiburg'


Gesellschaft [16.04.2013]
'Wald der SPD' geflopped

Der 16. April, der Geburtstag Israels - der für hunderttausende Palästinenser den Beginn einer Katastrophe bedeutete - ist auch der Tag der Bilanz für den 'Wald der SPD', das gemeinsame Projekt von SPD und dem 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF) im sogenannten 'Wald der deuschen Länder'.

Das angestrebte Ziel von 50.000 € wurde nicht einmal annähernd erreicht: Circa 250 Spender erbrachten gerade mal 9.271,12 €, weniger als 20% der Zielsumme.

Dieses an sich erfreuliche Ergebnis ist jedoch wahrscheinlich nicht das Resultat der vom IPK mitbetriebenen Kampagne gegen Israels älteste Kolonialorganisation.
Viel wahrscheinlicher ist es schlicht das Ergebnis der katastrophalen Popularitätswerte Israels, die - wie das Ergebnis dieser Aktion zeigt - in krassem Widerspruch zu der permanent öffentlich bekundeten Solidarität mit ihm stehen.

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Politik [15.04.2013]
Gaza's Siege Intensifies: The Plan to "Moderate" Hamas, Control Gaza

Gaza's Siege Intensifies: The Plan to 'Moderate' Hamas, Control Gaza By Ramzy Baroud

On September 17, 2012, Ismail Haniyeh, Prime Minister of the Hamas government in Gaza, made another appeal to his Egyptian counterpart Hisham Kandil to consider setting up a free trade area between Gaza and Egypt.

The reasonable idea would allow Egypt to support Gaza’s ragged economy while sparing Cairo the political fallout from destroying hundreds of tunnels that provide 1.6 million Palestinians a lifeline under a continued Israeli siege. Palestinians in Gaza rely on goods smuggled through tunnels and to a lesser extent United Nations handouts to survive. …

Gaza's Siege Intensifies: The Plan to "Moderate" Hamas, Control Gaza

Ergänzende Links:
Egypt court orders tunnels to Gaza destroyed
Abbas urges Egypt to destroy underground tunnels
Army destroys tunnel on Gaza Strip border


Gesellschaft [15.04.2013]
The inner syntax of Palestinian stone-throwing

by Hamza Burnat By Amira Hass

Throwing stones is the birthright and duty of anyone subject to foreign rule. Throwing stones is an action as well as a metaphor of resistance. Persecution of stone-throwers, including 8-year-old children, is an inseparable part − though it’s not always spelled out − of the job requirements of the foreign ruler, no less than shooting, torture, land theft, restrictions on movement, and the unequal distribution of water sources.

The violence of 19-year-old soldiers, their 45-year-old commanders, and the bureaucrats, jurists and lawyers is dictated by reality. Their job is to protect the fruits of violence instilled in foreign occupation − resources, profits, power and privileges.

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Ergänzende Links:
To Throw or Not to Throw a Stone (W. Cook)


Politik [13.04.2013]
Israeli Property Theft is Nothing New

Jaffa Sea-Mosque Is the Custodian of Absentee Property Awaiting the Absentees?

cus·to·di·an n. 1. One who has charge of something: caretaker
– The Heritage Illustrated Dictionary of the English Language, International Edition, 1973

The office of Ronen Baruch, the current Custodian of Absentee Property for Israel, is in an ancient Arab home at 8 Yoel Salomon Street in Jerusalem. A house of this type is not unusual in this part of Jerusalem, and this one has few markings to indicate its function. Even its mail is delivered to the main building of the Ministry of Finance in another part of the city. …

Israeli Property Theft is Nothing New (P. Larudee, cp)


Bibliothek [13.04.2013]
"Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina" von Petra Wild

'Apartheid und ethnische Säuberung in Palästina' von Petra Wild ISBN 978-3-85371-355-6, br., 240 Seiten, 15,90 Euro, mit Landkarten

Über die Palästina-Frage scheint schon alles gesagt. Das Buch von Petra Wild beweist das Gegenteil. Es orientiert sich an den neuesten Erkenntnissen der Kolonialismus- und Genozidforschung, die den Zionismus als eine Form des europäischen Siedlerkolonialismus ausweisen.

Nach einer Einführung in den Ursprung des palästinensisch-israelischen Konflikts und den exklusiv ethno-religösen Charakter des Staates Israel wird in diesem Werk detailliert auf die israelische Politik gegenüber den Palästinensern innerhalb der Grenzen Israels und in den 1967 besetzten Gebieten eingegangen. Diese wird von israelischen, palästinensischen und internationalen Menschenrechtsorganisationen wie auch von UN-Organisationen immer wieder als Apartheid angeprangert.

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Politik [11.04.2013]
Vandalismus, Plünderung, Kidnapping in Jayyous

Israelische Armee verhaftet 16 Personen in Jayyous am 10. April 2013 Diese Kraft zu vertrauen hat ihren Ursprung in den Werten, die wir, Deutschland und Israel, gemeinsam teilen: den Werten von Freiheit, Demokratie und der Achtung der Menschenwürde.
Angela Merkel, Knessetrede 2008

In der Nacht vom 9. auf den 10. April gegen 3 Uhr 45 erreichte unser Team ein Anruf unseres Freundes Noor Baiada: Die Armee ist im Dorf … Tatsächlich saßen mehrere Familienmitglieder und Freunde schweigend auf der Treppe des Hauses, die Mutter weinte still vor sich hin, ihr Sohn Mohammad Nabil Omar, 23, befand sich bereits in einem der drei am Straßenrand geparkten Jeeps.

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Ergänzende Links:
Israelische Armee verhaftet 16 Personen in Jayyous am 10. April 2013


Kultur [11.04.2013]
Kunst und Widerstand

Kunst und Widerstand Ein Essay von Burhan Karkutli

Ich bin Maler und kein Kunsthistoriker. Meine Erfahrung als Künstler ist das, worüber ich hier sprechen möchte, über den Widerstand in unserer Kunst. Wenn ich Fragen an die Kunst habe, gehe ich ins Museum. Die Bilder im Museum ersetzen mir die Bücher. Die Sprache der Form, die Sprache der Farbe, teilen mir mit, was der Maler sagen will.
Ich glaube, daß Künstler generell dem Widerstand angehören, weil Kunst allgemein Widerstand bedeutet. Es gibt nicht einen Widerstand in der Kunst und eine Kunst ohne Widerstand. Kunst ist immer auch Widerstand. Dieser Widerstand ist kein politischer Begriff für mich; er bedeutet vielmehr Lebenswille.
Ich bin ein politischer Maler. Aber ich mag in der Malerei nicht diese Diskussion um die "enge Linie", die politische Richtung. Wenn ein Künstler einen schönen Baum malt, ist das Widerstand. Eine schöne Natur bedeutet Widerstand. Heutzutage ist das Bild einer heilen Natur eine Art von Widerstand, weil es ausdrückt, daß die Natur geschützt werden muß.

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Ipk [08.04.2013]
Café Palestine: Nachlese zu 'Kunst & Dialog'

Sliman Mansour Der Nachmittag mit Dr. Ulrika Eller-Rüter von der Alanus-Hochschule und mit einem der bedeutendsten lebenden palästinensischen Künstler, dem Maler Sliman Mansur von der Al-Quds University in Abu-Dis bei Ost-Jerusalem versprach sehr spannend zu werden, da hier doch zwei gänzlich verschiedene Kunstauffassungen aufeinandertreffen sollten.

Auf der einen Seite eine Sicht, die das Produkt relativ unbeschränkter akademischer und künstlerischer Freiheit in einem Land im Zentrums Europas ist, auf der anderen Seite eine Sicht aus einem Land, dessen künstlerische Wurzeln ganz anderen Ursprungs sind und dessen Bewohner seit bald einem halben Jahrhundert unter dem Joch einer ruinösen Besatzungsdiktatur leiden.

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Ergänzende Links:
Palestine Poster Project: Sliman Mansour
'Kunst & Dialog' im Bonner Frauenmuseum


Ipk [05.04.2013]
Warum das IPK die neue Petition gegen den 'Wald der SPD' im Negev nicht unterstützt

Petition: Keine Unterstützung des Jüdischen Nationalfonds durch die SPD! Obgleich sich das IPK seit Mitte letzten Jahres an der Kampagne gegen den JNF beteiligt, wird es die neue Online-Petition "Keine Unterstützung des Jüdischen Nationalfonds durch die SPD!" nicht unterschreiben.

Der Grund dafür ist, dass eine entscheidende Behauptung dieser Petition nicht zutrifft:

Im Süden Israels, im Negev / Naqab sollen aktuell zehntausende Palästinenser_innen, die nicht-jüdische Staatsbürger_innen Israels sind, zwangsumgesiedelt werden. Der JNF beabsichtigt auf ihrem Land Parks und Wälder anzulegen und nur jüdischen Menschen vorbehaltene Siedlungen zu bauen. Einer dieser Wälder soll der „Wald der SPD“ werden.

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Ipk [04.04.2013]
Juliano Mer-Khamis (29. Mai 1958 - 4. April 2011)

Juliano Mer-Khamis (29. Mai 1958 - 4. April 2011) Wir haben einen Freund verloren (ipk, 2011)


Gesellschaft [30.03.2013]
Rezensionen: 'Töte zuerst!' und 'Das Recht der Macht'

The Gatekeepers Töte zuerst! - In seiner Rezension kritisiert der emeritierte Völkerrechtler Norman Paech vor allem die Begeisterung des deutschen Feuilletons für das Werk Dror Morehs.

"Die Begeisterung ist verständlich, die Dokumentation ist spektakulär, denn hier werden sechs Schwerstkriminelle und Kriegsverbrecher interviewt, die sich offen zu ihren Verbrechen bekennen, ohne daß die Staatsanwaltschaft, ob in Jerusalem oder Den Haag, eingreift."

"Neu und eher verblüffend als faszinierend ist, daß diese Männer, die zum innersten Zirkel der Macht gehört hatten, so offen von ihren Verbrechen erzählen, … Sie müssen sich absolut sicher vor jeder polizeilichen oder juristischen Verfolgung fühlen, und aller Erfahrung nach täuschen sie sich darin nicht, denn die israelischen Verstöße gegen das Völkerrecht sind noch niemals gerichtlich geahndet worden."

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Politik [29.03.2013]
30. März 2013: Youm Al-Ard - 'Tag des Bodens'

Märtyrer des 'Youm Al-Ard' 1976: Kheir Mohammad Salim Yasin (23), Khadija Qasem Shawahneh (23), Raja Hussein Abu Rayya (30), Khader Eid Mahmoud Khalaila (24), Muhsin Hasan Said Taha (15), Ra'fat Ali Az-Zheiri (21) There are many historical days that Palestinians commemorate every year. For some, they are an opportunity to remember, while for the younger population, they are a chance to learn and never forget. Land Day is one of these monumental times, a day when, ever since March 30, 1976, Palestinians have been taking to the streets of the West Bank, Gaza, Israel and throughout the diaspora to protest the deaths of six of their brethren at the hands of Israeli security forces. …

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Ergänzende Links:
Celebrating the Land; Celebrating Palestine (avfp)


Kultur [29.03.2013]
Freedom Theatre - The Future of Freedom

Juliano Mer-Khamis (1958 - 2011) Nearly two years after his assassination in Jenin Refugee Camp, the murder of Juliano Mer Khamis, founding General Director of The Freedom Theatre, remains unresolved. But the project that he gave his life to is finding new strength to carry on his vision of using art as a tool for resistance against oppression.

Exacerbated by harassment by the Israeli army and the unlawful detention of Artistic Director Nabil Alraee, the aftermath of the murder of Juliano Mer Khamis in April 2011 was a period of great trauma for the staff and students of The Freedom Theatre. Many commentators had begun to question whether this unique arts organisation, located in the war-ravaged Jenin Refugee Camp, would find the strength to continue. But two years on, the Freedom Theatre is in the midst of a great resurgence. Supporters old and new are returning in droves to reinforce the impact of its work, as The Freedom Theatre engages new communities and new art forms in its mission of demonstrating the revolution possible through culture.

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Ergänzende Links:
New play on the second anniversary of the murder of Juliano: "Suicide Note from Palestine"


Gesellschaft [29.03.2013]
Mass arrest of 27 children shows the increasing impact of occupation on Hebron's children (cpt)

Arrest of a palestinian boy in Hebron On the morning of March 20 soldiers arrested 27 Palestinian children, age seven to 15 in the West Bank city of Hebron. The children were on their way to five schools near the Old City when 22 soldiers moved into a group of students outside the Hebron Public elementary school. The principal of the Hebron Public School was standing in front of the gate to his school at 7:30 AM when soldiers came out of an alley and began taking students. The street was full of children on their way to several nearby schools as well as the Hebron elementary school. Several adults arrived and tried to prevent the arrests but soldiers pulled the children away. …

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Ergänzende Links:
Children in israeli military detention (UNICEF)


Gesellschaft [26.03.2013]
Stellungnahme zum 'Wald der deutschen Länder' (NCF)

Kaufvertrag über ein Landstück im Negev (1930) (Negev Coexistence Forum) Im Dezember 2012 veröffentlichte die Sozialdemokratische Partei Deutschlands (SPD) einen Spendenaufruf für die Pflanzung von Bäumen im "Wald deutscher Länder". Dieser Wald liegt im israelischen Negev und wurde teilweise auf Land gepflanzt, das von Beduinen beansprucht wird, die Staatsbürger Israels sind. Als Antwort auf diese Spendenaktion, schrieb das Negev Coexistence Forum (NCF) einen Brief an Parteimitglieder der SPD, in dem sie aufgefordert werden das Spendenprojekt zu stoppen und der die komplexe Realität im Negev erklärt. Zusätzlich produzierte das NCF ein Video mit Dr. Awad Abu Freich, einem der Besitzer von Land auf dem der Wald steht. Die SPD reagierte auf diesen Brief, in dem sie sich beim Jüdischen Nationalfonds JNF/KKL über diesen speziellen Wald erkundigte. …

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Gesellschaft [26.03.2013]
Dossier
Jüdischer Nationalfonds: Apartheid, Vertreibung und Raub

Stop the JNF Der 'Jüdische Nationalfonds' (JNF), der sich in Deutschland als philanthropische Umweltschutzorganisation ausgibt, ist Israels älteste und bedeutendste Siedlerkolonialorganisation.

Die Gegenwart des JNF ist - wie auch seine Vergangenheit - von der für Israel spezifischen Kolonial-Ideologie geprägt, die zur Rechtfertigung der Entrechtung, Beraubung und Vertreibung der Palästinenser dient: der Voraussetzung, um jüdische Siedler an ihrer Stelle ansiedeln zu können.

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Politik [21.03.2013]
Obama won't bring peace to Palestine

Obama won't bring peace to Palestine by Miko Peled

If US President Barack Obama wanted to move the Palestine/Israel issue along, he would need to demand that Israel free thousands of political prisoners it holds in violation of international law, end its violations of Palestinian human rights, lift the siege on Gaza or at the very least end the indiscriminate killing of Palestinian civilians. …

Den vollständigen Text finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Miko Peled zu den Mythen des palästinensch-israelischen Konflikts und dessen Lösung (ipk)
Will Israeli Settlers Receive Obama’s Blessing? (J. Cook, cp)
Palestinians Prepare a Bitter Welcome for Obama (M. Frykberg, ips)


Gesellschaft [21.03.2013]
Attacken auf ihre Kinder sollen Palästinenser aus Silwan vertreiben

Muhammad (12) and Dina Jweles (14) Um die Bewohner Silwans aus ihrem Viertel zu vertreiben, setzen die dort vordringenden Siedler und israelischen Behörden schon seit langem darauf, die Kinder der palästinensischen Bewohner zu verhaften und einzusperren, um sie erst nach der Zahlung einer Kaution freizulassen.

Der neueste Fall in einer langen Reihe von Fällen ist der von Muhammad (12) and Dina Jweles (14), die nach einer Attacke durch einen jugendlichen Siedler verhaftet und nach der Zahlung von 6000 Schekel (1.200 Euro) Kaution freigelassen wurden.

Weitere Fälle dieser in den besetzten Gebieten systematisch durchgeführten Kampagne finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
The Jerusalem Municipality plans to demolish 88 houses in Silwan, East Jerusalem (J. Halper)
IOF Forces Detain 50 School Children in Hebron (pnn)
UNICEF Backs Palestinian Claims of Israel Mistreating Child Detainees (DCI)


Politik [20.03.2013]
Israel and the politics of boycott

Israel and the politics of boycott

von Joseph Massad

Zionism and Israel will continue to support any boycott that seeks to institutionalise racism and racial separatism.

"Boycott" is a term as old as political Zionism. As is commonly known, it came into circulation in 1880, starting out as an Irish peasant action to prevent peasant evictions from the land by landlords and their agents - in that inaugural case an agent named Charles Boycott. This is not to say that this was the first time such a tactic had been used. Indeed, half a century earlier, in 1830, in the United States, the National Negro Convention supported a boycott of slave-produced goods, a movement which had started among White Quakers at the end of the 18th century and which would spread among White and Black abolitionists during the 19th century until the American Civil War. …

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Politik [20.03.2013]
Yair Lapid brought us an extreme right, settler-dominated government (Gush Shalom)

Yair Lapid  brought us an extreme right, settler-dominated government Today was established in Israel an extremist right-wing government in which settlers and their allies hold all the key positions: their Minister of Housing will construct settlement housing; their Minister of Industry will divert industries to the settlements; their Chairman of the Knesset Finance Committee will provide them with plenty of funds. The Minister of Defense - who is, in effect, the military dictator holding sway over the Occupied Territories – is opposed to any gesture towards the Palestinians, even the smallest and most symbolic. It is a government which appointed a minister to take charge of conducting negotiations with the Palestinians and an entire ministerial team to oversee such negotiations, but would not be able to conduct any such negotiations in reality.

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Gesellschaft [20.03.2013]
Adalah Database: Discriminatory Laws in Israel

There are over 60 laws in Israel that discriminate against Palestinian citizens of Israel in participation in political life, resource distribution, land allocation and other crucial parts of democratic and equal life. Other laws violate Palestinians' rights in the Occupied Palestinian Territories.

The most important immigration laws, The Law of Return (1950) and The Citizenship Law (1952), allow Jews to freely immigrate to Israel and gain citizenship, but excludes Arabs who were forced to flee their homes in 1947 and 1967. …

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Gesellschaft [20.03.2013]
Samer Issawi: 'I strongly refuse to be deported to Gaza ...'

Samer Issawi: 'I strongly refuse to be deported to Gaza ...' “Regarding the Israeli Occupation offer to deport me to Gaza, I affirm that Gaza is undeniable part of my homeland and its people are my people. However, I will visit Gaza whenever I want or I feel like it as it is within my homeland Palestine which I have the right to wander whenever I like from the very north to the very south. I strongly refuse to be deported to Gaza as this practice will just bring back bitter flashbacks from the expulsion process which our Palestinian people were subjected to during 1948 and 1967. …

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Kultur [05.03.2013]
Kurzrezension: 'The Gatekeepers' (dt. 'Töte zuerst')

The Gatekeepers Der gestern bei 'arte' gezeigte und heute in der ARD um 22:45 Uhr zu sehende Film 'The Gatekeepers' ist trotz vieler Schwächen ein sehenswerter Film.
In 'The Gatekeepers' überlässt der israelische Regisseur Dror Moreh sechs ehemaligen Chefs des israelischen Inlandsgeheimdienstes (Shin Bet) das Wort, welche die Gelegenheit nutzen, um ihre Sicht der Dinge zu präsentieren.

Selbstverständlich sind die Palästinenser in den Augen der Geheimdienstchefs vor allem eins: Terroristen; ein Sicherheitsrisiko, das es durch den Einsatz von Kollaborateuren, Gefängnissen, Folter und Mordanschlägen einzudämmen gilt.
Ein 'Problem', das - so der Regisseur - nicht etwa 1948 mit der nakba, sondern erst mit der Eroberung der Westbank und Gazas im Jahr 1967 begann.

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Politik [03.03.2013]
Das 'Russel Tribunal in Palestine' trauert um Stephane Hessel (1917-2013)

Das 'Russel Tribunal in Palestine' trauert um Stephane Hessel (1917-2013) Stéphane Hessel, author of the bestseller «Time for outrage», French ambassador, human rights’ advocate and great philosopher, died last night at the age of 95. The Russell Tribunal on palestine (RToP) mourns the passing of its honorary president and huge supporter.

Pierre Galand, RToP general coordinator says :
«The Tribunal has always ben his project, and he was its soul as he has always inspired us with his ideas and supported us with concrete gestures. He would have participated in the last session of the Tribunal, in Brussels on 16 and 17 March, but now that he’s passed away we will pay him the tribute he deserves. With his death, we loss a last eye-witness of the drafting of the Human Rights’ declaration. If the World loses a great personality and a distinguished intellectual and activist, at a personal level, I will miss him as a comrade and a friend»

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Ergänzende Links:
Ex-French Resistance Fighter Hessel: 'It Is Good for Us to Feel Outrage' (S. Hessel, ytb)
Ambassadeur de France Stephane Hessel on the Russell Tribunal on Palestine (S. Hessel, ytb)
Gaza Flotilla: Global Citizens Must Respond Where Governments Have Failed (S. Hessel)


Politik [03.03.2013]
Folterstaat

Folterstaat (Al-Jazeera) Israel's High Court has been extravagantly helpful in securing the Shin Bet with its imperviousness to accountability to international law, and thus enabling widespread and lethal torture.

In August of 2012, Israel's High Court rejected petitions submitted by Israeli human rights organisations Adalah, the Association for Civil Rights in Israel and PCATI to demand that Israeli attorney general, Yehuda Weinstein, carry out criminal investigations into each allegation of torture by the Shin Bet.

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How Israel legitimises torturing Palestinians to death


Politik [03.03.2013]
EU-Missionen in Palästina verlangen Sanktionen gegen Israel

EU-Missionen in Palästina verlangen Sanktionen gegen Israel Wie schon in vorangegangenen Berichten, verlangt auch der neueste Bericht der EU-Missionen in Palästina, dass die EU die permanenten Grenzüberschreitungen Israels gegenüber den Palästinensern endlich sanktioniert.
Man kann sich jedoch erfahrungsgemäss darauf verlassen, dass die Israel-Lobby in der EU dafür sorgen wird, dass auch dieser Bericht - so wie seine Vorgänger - im Papierkorb landen wird - und die EU dem Ruin ihrer Projekte und der Vertreibung der Palästinenser durch Israel so wie eh und je tatenlos zusehen wird.

The European Union has recommended its 27 member states imposing sanctions on Israeli settlements

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The European Union has recommended its 27 member states imposing sanctions on Israeli settlements (ecc)


Gesellschaft [25.02.2013]
Bonn: Mahnwache in Solidarität mit Samer Issawi

Bonn: Mahnwache in Solidarität mit Samer Issawi (FrauenwegeNahost) FrauenWegeNahost hatten gestern zu einer Mahnwache für den Palästinenser Sameer al-Issawi gerufen.

Trotz des am Mittag einsetzenden Schneetreibens, hatten sich mehr Menschen auf dem Bonner Münsterplatz eingefunden als erwartet, um die Menschen auf das Schicksal von Sameer al-Assawi aufmerksam zu machen. Jeder hatte Kerzen mitgebracht, die mit ihrem Schein in die allmähliche Dunkelheit leuchteten.

Selbst aus Köln waren Helga Kandt mit ihren „Frauen in Schwarz“, und Klaus Franke von der ARBEITERFOTOGRAFIE gekommen. Einige trugen ein Plakat mit der Aufschrift:

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The Free Samer Issawi Campaign (facebook)


Gesellschaft [25.02.2013]
Erklärung: Hungerstreikender Samer Issawi beharrt unbeugsam auf seinen Rechten

Hungerstreikender Samer Issawi beharrt unbeugsam auf seinen Rechten Ich richte mich an unser heroisches Volk, dessen Führung und alle Institutionen Palästinas. Ich ehre sie für den gemeinsamen Kampf zur Verteidigung unseres Rechts auf Freiheit und Würde.

Ich beziehe meine Kraft aus meinem Volk und von allen freien Menschen dieser Erde, von Freunden und meiner Familie. Ebenso von meinen Mitgefangenen und deren Familien, die Tag und Nacht nach Freiheit und einem Ende der Besatzung rufen.

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Gesellschaft [24.02.2013]
Arafat Jaradat (30) stirbt nach vier Tagen in israelischer Haft

Arafat Jaradat (30) stirbt nach vier Tagen in israelischer Haft Am vergangenen Samstag verstarb Arafat Jaradat (30) aus Saeer, nahe Hebron, nach nur vier Tagen in israelischer Haft im Mebgiddo-Gefängnis, nahe Haifa.
Anlass seines Gefängnisaufenthalts war die Beschuldigung bei Hebron Steine auf die Fahrzeuge von Siedlern geworfen zu haben.

Während die israelischen Behörden behaupteten, Arafat Jaradat habe einen Herzstillstand erlitten, legen die Aussagen seines Verteidigers und die Tatsache, dass sich der 30-jährige zum Zeitpunkt zum Zeitpunkt seiner Verhaftung am 18. Februar (!) in einem gutem physischen Zustand befand, die Vermutung nahe, dass Jaradat ein Opfer der in israelischen Gefängnissen immer noch eingesetzten Folterpraktiken wurde.

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Ergänzende Links:
Lawyer: Israeli officers tortured Jaradat (maan)
Arafat Jaradat: Israeli prisons’ latest casualty (ism)


Politik [21.02.2013]
Hungerstreikender Samer Isssawi: Israelisches Militärgericht lehnt Freilassung ab

The Free Samer Issawi Campaign (facebook) Am Dienstag lehnte das Jerusalemer Bezirksgericht auf Drängen der Militärstaatsanwaltschaft die Freilassung von Samer Isssawi ab, der seit über 200 Tagen keine feste Nahrung mehr zu sich nimmt.

Issawi wurde war am 7. Juli 2012 an einem israelischen Kontrollpunkt festgenommen, als er sich auf dem Weg nach Hause befand. Am 1. August 2012 trat er in den Hungerstreik, um dagegen zu protestieren, dass auf seine Verhaftung keine Anklage mit konkreten Anschuldigungen folgte.

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Ergänzende Links:
'Urgent action' für Samer Issawi (ai)
The Free Samer Issawi Campaign (facebook)
Samer Issawi: No going back, I am owner of Right (aic)


Politik [21.02.2013]
1948: We expelled, we bombed, we killed (zochrot)

Vertreibung in Haifa 1948 Yerachmiel Kahanovich from Kibbutz Degania Aleph tells about his part in the independence war

In his appearance, clothing, beard and mustache, 83 year-old Yerachmiel (Yerach) Kahanovich from Kibbutz Degania Aleph looks a bit like an aging Greek sailor (albeit without the requisite forearm tattoo). Indeed, the sea – both the Mediterranean and the Sea of Galilee – is his great love, and like any veteran sailor, he would happily share tales of the happy days when would venture forth in boats and ships, as well as of not-so-happy days when circumstances forced him to expel and kill Arabs. He recently found out that a conversation held with him about those latter days is included among testimonies presented in an exhibition by Zochrot. …

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Gesellschaft [21.02.2013]
ICAHD'S zukünftige Aufgaben: Widerstand, Verteidigung, strategische Planung

ICAHD'S zukünftige Aufgaben: Widerstand, Verteidigung, strategische Planung Der folgende Text von Jeff Halper, in dem er über die Zukunft des Israeli Committee Against House Demolitions raisoniert, gibt einen Eindruck von der schleichenden Krise des zivilen Widerstands gegen die Besatzung.

Die Zusammenarbeit zwischen der jüdischen und der palästinensischer Seite stagniere. Auch Organisationen, die nicht unter den Begriff der Normalisierung fielen, seien von einer Erosion ihrer Unterstützer-Netzwerke betroffen. Der eigene Nachwuchs sei weitgehen entpolitisiert, spontaneistisch orientiert und unwillig die Organisationsarbeit zu übernehmen.
Klagen, die deutschen Aktivisten nicht fremd sind - und eng mit der Neoliberalisierung aller Lebensbereiche zusammenhängen.

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Politik [19.02.2013]
Neunte internationale 'Israeli Apartheid Week 2013' ohne deutsche Beteiligung

Neunte internationale 'Israeli Arpartheid Week 2013' Die neunte internationale Apartheidswoche - Februar-März 2013 - findet bedauerlicherweise auch diesmal ohne deutsche Beteiligung statt.

Wer dazu etẃa die ebenso couragierte wie selbstlose Palästina-Aktivistin Annette Groth ('DIE LINKE'-MdB) erleben will, muss dazu eigens nach Basel fahren.

Eine desolate Situation, welche auch die Frage nach der Effizienz und Bedeutung des 2009 gegründeten Koordinationskreises Palästina Israel aufwirft.

Ergänzende Links:
Israel ist ein Apartheidstaat (ipk)


Gesellschaft [15.02.2013]
ZdJ-Generalsekretär kämpft mit Halb- und Unwahrheiten für den JNF

KKL-Bulldozer bei der Zerstörung von Unterständen in Al-Arakib Die Kampagne gegen den 'Jüdischen Nationafonds', Israels ältester Kolonialorganisation, trägt erste Früchte: Die Kampagne des Stuttgarter Palästinakomitees gegen den Wald der SPD im 'Wald der deutschen Länder' wirbelte offenbar soviel Staub auf, dass sich das SPD-Mitglied und Generalsekretär des 'Zentralrats der Juden in Deutschland', Stephan Kramer, genötigt sah zu reagieren.

Um den JNF als Umweltschutzorganisation erscheinen zu lassen und die Kampagne gegen ihn zu desavouieren, reiht Kramer in einem Meinungsbeitrag für die 'Die jüdische Allgemeine' eine Halbwahrheit bzw. Unwahrheit an die andere:

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Ergänzende Links:
Revisions to Prawer Plan for Negev Bedouin expose the farce of law in Israel (972mag)


Gesellschaft [15.02.2013]
Akiva Orr, co-founder of Matzpen, passes away (1931-2013)

Akiva Orr, co-founder of Matzpen, passes away (1931-2013) Akiva Orr, co-founder of the Israeli anti-Zionist group Matzpen, passed away at his home over the weekend. He was 80 years old.

A child in Germany, he immigrated to Palestine with his parents after the Nazis came to power in 1934. Orr wrote that his political education began with the seamens’ strike of 1951 in Haifa, a strike attacked by the labour union Histradut and the ruling party Mapai. Following the strike, he joined the Communist Party of Israel, but quickly became disillusioned with its uncritical stance toward the Soviet Union and its inconsistent attitude toward Zionism and the rights of Palestinians. …

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Ergänzende Links:
Origins of the Israeli-Palestinian Conflict (video)


Gesellschaft [14.02.2013]
Israel tötet Samer Issawi?!

facebook: The Free Samer Issawi Campaign Die israelischen Behörden scheinen es tatsächlich darauf anzulegen den im Hungerstreik befindlichen, ohne Anklage oder Prozess festgehaltenen, Palästinenser Samer Issawi zu töten.

Zuvor hatte der gemeinhin als 'Einzige Demokratie im Nahen Osten' firmierende Staat sich darauf verlegt die Angehörigen Issawis zu bestrafen - unter anderem mit der Zerstörung des Hauses seines Bruders.

Während Solidaritätsaktionen mit Issawi in Palästina weit verbreitet zu sein scheinen, übt sich die internationale Presse im üblichen Blackout.

Ergänzende Links:
The Free Samer Issawi Campaign (facebook)
Administrativhaft beenden – Das Leben von Samer al-Issawi retten (A. Groth, MdB 'DIE LINKE')
Are They Just Waiting for Samer Issawi to Die? (A. Weir, cp)


Gesellschaft [13.02.2013]
'Tu Bishvat' in Al-Arakb

Tu Bishvat in the Negev Tu Bishvat is here - holiday for the trees - but for some, planting trees is not a holiday but disinheritence from their land. On saturday, in a tent protecting them from the rain, gathered over 50 people who came for a solidarity visit in the Bedouin village of Al Arakib in the Negev. The residents of the village that was destroyed by the authorities over 30 times, were concerned that the JNF will accelerate tree planting during Tu Bisvhat, trees that are planted as means to rob the residents' lands. Several days later demonstrated jews and arabs against the Jewish National Fund and the Prawer Plan.

Ergänzende Links:
Video: 'Tu Bishvat in the Negev' (istv)
'Algorithm of expropriation': Plan to uproot 30,000 Bedouin (972mag)


Gesellschaft [13.02.2013]
Kritik am 'Jüdischen Nationalfonds': Reaktionen nach der Veröffentlichung der Antisemitismus-Attacken des Bonner Kommunalpolitikers Klaus Großkurth auf die BIG-Partei

Reaktionen nach diesem Bericht des Bonner Generalanzeigers zu den Antisemitismus-Attacken des Bonner Kommunalpolitikers Klaus Großkurth auf die BIG-Partei, nach deren Kritik an der Unterstützung des Jüdischen Nationalfonds durch die Stadt Bonn:

"Es ist schon sehr oft gesagt worden: Kritik an der Politik Israels ist nicht gleichzusetzen mit Antisemitismus."
   Leserbrief von Dr. E. Lutz

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Politik [07.02.2013]
Aussenpolitische Sprecherin der SPÖ fordert Kennzeichnung für Siedlungsprodukte

Aussenpolitische Sprecherin der SPÖ fordert Kennzeichnung für Siedlungsprodukte Die außenpolitische Sprecherin der an der österreichischen Regierung beteiligten SPÖ, Christine Muttonen, fordert die österreichische Regierung in einer Anfrage dazu auf dafür Sorge zu tragen, dass Waren aus den illegalen israelischen Siedlungen in der Westbank nicht länger als israelische Waren nach Österreich eingeführt werden können.

Die Anfrage ist dazu von einer Deutlichkeit, die man hierzulande schmerzlich vermisst.

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Ergänzende Links:
OFFENER BRIEF der 'Steirischen Friedensplattform' an die Sozialdemokratische Partei Österreichs


Gesellschaft [07.02.2013]
Bonner Generalanzeiger berichtet über den angeblichen Antisemitismus der 'Stop the JNF'-Kampagne

Israelischer Bulldozer bei der Zerstörumg von Imwas, auf dem heute der Canada-Park steht Das Verhältnis zwischen dem 'Bonner Generalanzeiger' und der migrantischen 'BIG-Partei' in Bonn ist nicht das beste, um es vorsichtig zu formulieren.

Nachdem der Bonner CDU-Kommunalpoltiker Klaus Großkurth versucht hatte die Bonner BIG-Partei wegen ihrer Kritik an der Kooperation zwischen der Stadt Bonn und Israels ältester Kolonialorganisaton, dem 'Jüdischen Nationalfonds', in die Nazi-Ecke zu stellen, schien sich auch der Bonner Generalanzeiger dem anschliessen zu wollen.

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Ergänzende Links:
Jüdischer Nationalfonds: 'Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen' - Bonner Kommunalpolitiker zur Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters für den JNF (ipk)


Gesellschaft [06.02.2013]
Dreiecksbeziehung: SPD verschenkt sich im Negev

Dreiecksbeziehung: SPD verschenkt sich im Negev Von Liva Haensel

Die SPD wirbt derzeit mit einer Spendenaktion für den Jüdischen Nationalfonds. Der “Wald der SPD” soll ein Geburtstagsgeschenk für den Staat Israel am 16. April sein. Aber die Aufforstung in der Negev-Wüste bedeutet eine weitere Land-Enteignung für die beduinische Ur-Bevölkerung

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Gesellschaft [06.02.2013]
Israel destroying palestinian lifes in Jerusalem

Israel destroying palestinian lifes in Jerusalem Bulldozers of the Israeli municipality of West Jerusalem demolished on Tuesday a residential house in Al-Ashqariyeh area in Beit Hanina neighborhood, north of Jerusalem, under the pretext of “building without permit,”according to the owner.

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Politik [05.02.2013]
Hamas Pushes Islamization of Gaza

Hamas Pushes Islamization of Gaza When Muhammad, who refused to give his family name out of security concerns, asked the DJ at his brother’s wedding in Khan Younis, in the southern Gaza Strip, to play music for slow dancing, the DJ refused on the grounds that he would be punished by the authorities.

Bemused, Muhammad warned the DJ that the family wouldn't continue the wedding if he didn’t play the song. The DJ shrugged off the threat and stood by his refusal. …

Hamas Pushes Islamization of Gaza


Politik [05.02.2013]
Palestinian Authority Faces Crisis Over Salaries

Palestinian Authority Faces Crisis Over Salaries The financial crisis facing the Palestinian Authority (PA), which has left it unable to pay its employees, has had negative consequences for Palestinian society. The crisis has affected the PA’s popularity and the stability of Palestinian society, and it has increased anger and tension between the PA and the people.

During the three months of October, November and December, the PA paid its employees one month’s salary in two installments. Meanwhile, the Hamas government has managed to pay its employees on a much more regular basis. …

Palestinian Authority Faces Crisis Over Salaries


Politik [04.02.2013]
"Zionism is racism, always" (As'ad Abu Khalil)

Yair Lapid Wie zu erwarten beschreiben deutsche Medien den neuen israelischen Polit-Star Yair Lapid als 'Zentristen', der für Verhandlungen mit den Palästinsensern sei.
Mit dieser Mär soll offenbar weiter die Illusion verbreitet werden, dass die israelische Führung verhandlungsfähig oder -willig sei .

„You know my father didn’t come here from the ghetto in order to live in a country that is half Arab, half Jewish. He came here to live in a Jewish state. And we have 3.3 million Palestinians now between the sea and the eastern border of Israel. If we don’t do something about it, her generation … is going to spend her time with six or seven or eight million Palestinians.”
(Yair Lapid, 2013)

On the latest raw Arab-hatred of Israel’s “centrist” political star Yair Lapid (ei)


Politik [03.02.2013]
Activists build new village Almanatir near Burin

Activists build new village Almanatir near Burin (fb-icai) Palestinian activists and farmers on Saturday erected a new tented protest village south of Nablus, sparking clashes with settlers which left one teen injured.

Around 200 supporters from across the West Bank set up tents in an area of Burin village that activists say is slated for confiscation by a neighboring settlement.

Israeli forces immediately moved to shut down the area, and blocked traffic at the nearby Zaatara checkpoint, stopping several buses of activists destined for the village, witnesses told Ma'an.

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Ipk [03.02.2013]
Nachlese: Ribhi Yousef aus Nilin zu Gast im Cafe Palestine Bonn

Ribhi Yousef aus Nilin zu Gast im 'Cafe Palestine Bonn' Zum Reisebericht von Dr. Ribhi Yousef aus Duisburg war das Cafe Palestine im Haus Migrapolis' wieder einmal bis zum letzten Platz voll besetzt.

Die Stärke des Vortrags von Ribhi Yousef, der es erst im vorangegangenen Jahr gewagt hatte nach Nilin, zurück an den Ort seiner Kindheit zu reisen, lag in der Schilderung der persönlichen Begegnung mit einem Staat und dessen Organen, der den größten Teil seiner Energien darin zu stecken scheint, sich immer neue menschenverachtende Schikanen für die Palästinenser auszudenken.

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Gesellschaft [03.02.2013]
Militarismus: Drohnen für Deutschland und Israel!

Drohnen für Deutschland und Israel Mit der Ankündigung, die Bundeswehr mit bewaffneten Drohen ausstatten zu wollen, folgt die deutsche Politik ihren Vorbildern in Israel und den USA.

Sie demonstriert damit:
a. ihre Verachtung für das internationale Recht, demzufolge Exekutionen abseits militärischer Auseinandersetzungen Kriegsverbrechen sind
b. ihre Absicht, den Krieg und die Besetzung anderer Länder zur Regel zu machen, da Drohnen DAS militärische Mittel aller Besatzer sind

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Ergänzende Links:
Drone strikes threaten 50 years of international law, says UN rapporteur (gdn)
Precisely Wrong - Gaza Civilians Killed by Israeli Drone-Launched Missiles (hrw)


Politik [02.02.2013]
UN inquiry says Israel must end settlements

UN inquiry says Israel must end settlements Investigators conclude all Israeli settlement activity in West Bank is unlawful and must cease "immediately".

(alj) Israeli settlements in the occupied West Bank violate international law, and the country must "immediately" withdraw all settlers from such areas, UN human rights investigators have said.

Israel has not co-operated with the inquiry, set up by the Human Rights Council (HRC) last March to examine the impact of settlements in the territory, including East Jerusalem. …

UN inquiry says Israel must end settlements

Ergänzende Links:
UN Report Sets Stage for Hague Case Against Israel (alm)


Politik [02.02.2013]
Khaled Mashaal stimmt 'Zweistaatenlösung' zu

Khaled Mashaal stimmt 'Zweistaatenlösung' zu Während die HAMAS hierzulande immer noch als Terror-Organisation bezeichnet wird, bewegt sie sich real doch längst auf den Pfaden der durch und durch korrupten FATAH-Führung in Ramallah.

Wie die FATAH ganz allein darauf erpicht sich an der 'Macht' zu halten - unter der Kontrolle der israelischen Besatzer und de facto als deren Subkontraktor - hat nun auch der Chef des Politbüros der HAMAS, Khaled Mashaal, gegenüber einem der engsten Verbündeten Israels, dem jordanischen König, die Zustimmung seiner Organisation zur sogenannten Zwei-Staatenlösung erklärt.

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Ergänzende Links:
Mashaal Agrees To Two-State Solution (maan)


Politik [01.02.2013]
The Meaning of Yair Lapid

The Meaning of Yair Lapid The 2013 Israeli elections produced a dramatic nothing. Yair Lapid, television anchor, writer of clichés, son of loudmouth celebrity and one-time politician Tommy Lapid, and famed for his hairstyle, entered the political scene to form a party of handpicked personalities which won nineteen seats in the Knesset, and became the second largest party in Israel. Lapid is now the kingmaker, positioned to determine the shape of the coalition that will form Binyamin Netanyahu’s next government. …

The Meaning of Yair Lapid


Politik [01.02.2013]
UN-Resolution 3379: '… determines that zionism is a form of racism and racial discrimination.' (10. Nov 1975)

Did Israel violate the Genocide Convention by forcing contraceptives on Ethiopian women? (ei) After initial denials, Israel has admitted that medical authorities have been giving Ethiopian women long-term contraceptive drugs and it has been alleged that this was done without the women’s consent.

If the allegations are proven, this practice may fit the legal definition of genocide.

The government has now ordered clinics not to renew prescriptions for the long-acting injectable contraceptive drug Depo-Provera “for women of Ethiopian origin if for any reason there is concern that they might not understand the ramifications of the treatment.” …

Did Israel violate the Genocide Convention by forcing contraceptives on Ethiopian women?


Politik [31.01.2013]
Egypt's 'Post-Democracy' Nears Point of No Return

Egypt's 'Post-Democracy' Nears Point of No Return Die undurchsichtigen Unruhen in der zeitlichen Nähe zum Jahrestag der 'Arabellion' sind eine Folge der Usurpation der Macht durch die Moslembrüder.
Diese könnten zu einem - vom Westen sicher gern gesehenen - Armeeputsch führen.

With the continued disarray of the political scene, Egypt may be approaching a point of “no-return” to becoming a failed state on several dimensions. Lack of political consensus is dragging the economy, preventing a much needed return to normalcy. Foreign investment, business and consumer confidence are at record lows. The Egyptian pound is losing ground fast and could go to a free fall if a political deal is not reached soon.

Once this point of “no return” is reached, additional chaos would bring “loss of control” to an irreversible state when even a military intervention would not be able to fix things or restore order. On the other hand, a military coup will bring Egypt’s transition to square one or even a step below …

Egypt's 'Post-Democracy' Nears Point of No Return


Gesellschaft [31.01.2013]
BDS: EAPPI und 'pax christi' forden korrekte Auszeichnung von Siedlungsprodukten

Die Kennzeichnung israelischer Siedlungsprodukte in Läden ist sofort umsetzbar Mit der Übergabe gesammelter Unterschriften bekräftigt pax christi heute gemeinsam mit dem EAPPI-Netzwerk gegenüber dem Auswärtigen Amt die Forderung nach korrekter Kennzeichnung der Produkte aus völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen.

Dr. Manfred Budzinski, der Sprecher der pax christi-Nahostkommission weist darauf hin, dass „die Kennzeichnung von israelischen Siedlungsprodukten bereits seit 2009 in Großbritannien und seit 2012 in Dänemark und Südafrika umgesetzt wird.“ Die französische Regierung erwägt dies zurzeit. …

Presserklärung von 'pax christi' und EAPPI

Ergänzende Links:
EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal (ipk)
Illegality of Settlement Produce and the Responsibility of EU Member States under International Law (Al-Haq) (Al Haq)


Politik [30.01.2013]
Palestine Street - The history of the "Nakba" told through one street in the city of Jaffa

Palestine Street

Sixty years ago, Jaffa was the most prosperous, most cultured, most populous and most influential city in Palestine ….

In May 1948, most of its citizens fled the city in terror. In just a few days a community of 120,000 people was reduced to fewer than 4,000 as an almost undefended population fled the forces of the Zionist movement which were fighting to establish the state of Israel.

This exodus was repeated all across Palestine. In 1948 up to one million Palestinians became refugees, most of them escaping to neighbouring countries, never to see their homes again. …

The history of the "Nakba" told through one street in the city of Jaffa

Video: 'The lost bride' (Part I / II / III / IV ), 'The Bride in Exile' (Part I / II / III / IV )


Politik [30.01.2013]
Israel's Left Turn to the Far Right (J. Cook)

Israel's Left Turn to the Far Right Die Niederlage Netanjahus bei den letzten Knesset-Wahlen bedeutet nicht etwa eine Niederlage für die Rechte in Israel, schreibt J. Cook aus Nazareth: Denn Parteien die früher am rechten Rand standen, zählen heute zum rechten Mainstream.

Much of Israeli politics is myth-making – the creation of narratives based on illusions – and the country’s election last week was no exception. Commentators have been quick to characterize the result as a dramatic upset, with the right-wing led by Benjamin Netanyahu locked in a dead-heat with the left. …

Israel's Left Turn to the Far Right

Ergänzende Links:
Lapid's platform: No compromise over Jerusalem, no settlement freeze (972mag)


Politik [30.01.2013]
Israels first country to boycott review by the United Nations Human Rights Council

PCHR condemns Israel’s Refusal to Participate in the UN Human Rights Council Review and Calls Upon the Council to Proceed with the Review Israel’s decision to boycott the UPR is yet another demonstration of its contempt for international human rights norms, and is made possible by the complacency of the international community.

Israel’s refusal to participate in the review also represents a direct threat to the very credibility of the Human Rights Council, a cooperative mechanism with a mandate to examine the compliance of its Member States with their international human rights obligations.

Israel is the first country to have withdrawn from the UPR procedure and, in doing so, has set a negative precedent for other states.

PCHR condemns Israel’s Refusal to Participate in the UN Human Rights Council Review and Calls Upon the Council to Proceed with the Review


Politik [29.01.2013]
Martyr's Day and the Palestinian Resistance

Martyr's Day and the Palestinian Resistance Having a martyr in a family is considered an honor in Palestinian society, a celebration of the ultimate sacrifice for liberation and resistance under the Israeli occupation, yet the present day … indicates that in the general consciousness of Palestinians preoccupied with their daily lives, martyrs indeed have become a thing of the past.

“As a society, we changed from a communal one to working in return for material consumption,” Naji said. “This came about after the inception of the Palestinian Authority and the Oslo Accords years, where funding from other countries in solidarity with Palestinians transformed into conditional funding from countries that don’t necessarily support the Palestinian cause.” …

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Gesellschaft [29.01.2013]
WHO PROFITS - JANUARY 2013 NEWSLETTER

WHO PROFITS - JANUARY 2013 NEWSLETTER Postion Paper: Palestinian Workers in Settlements // Confirmation from the Israeli Ministry of Environmental Protection: Veolia still owns the Tovlan Landfill // Agrexco is back in business // Supreme Court hears NGOs’ position on "Anti-Boycott Law," issues order nisi from "order to show cause" mandating state to justify law, and expands judicial panel // Two occupation profiteers collaborate in a joint sale


Gesellschaft [24.01.2013]
Attacks against children: Eight teens from Beit Ummar spend year in Israeli jail

Eight teens spend year in Israeli jail BETHLEHEM (Ma'an) -- Eight teenagers from the southern West Bank town of Beit Ummar have spent almost a year behind bars in Israeli jails, deprived of their basic rights including education.

On March 7, 2012, Israeli troops ransacked the homes of eight teenagers who then found themselves in prison cells facing Israeli interrogators.

Saed Suleibi, Muhab Aadi and Sami Abu Judah are now 15 years old, and Bilal Awad, Ayish Awad, Basil Abu Hashim and Ahmad Suleibi are 16. They are being held at Ofer prison. …

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Politik [23.01.2013]
Knesset-Wahlen 2013: Kein Durchmarsch für die extreme Rechte

Knesset Poll Tracker (972mag) Den Prognosen zufolge haben die Wahlen zur Knesset wider Erwarten nicht zu dem mancherorts befürchteten Erdrutschsieg des rechts-nationalen Lagers geführt, in dem ultra-rechte Siedler-Hardliner wie Naftali Bennett jedoch weiter auf dem Vormarsch sind.

Als die Überraschung der Wahlen gilt der wendige Zentrist Yair Lapid, der mit seiner neuen Partei 'Yesh Atid' die zweitgrösste Fraktion in der Knesset stellen soll.
Obwohl Netanjahus Partei . zusammen mit der Liebermanns - Verluste an die noch weiter rechts stehende Konkurrenz hinnehmen muss, wird der kommende Ministerpräsident nach Lage der Dinge der alte sein.

Für die Palästinenser bedeutet das die Fortsetzung und graduelle Verschärfung des bisherigen gegen sie gerichteten Kurses.

Ergänzende Links:
Yair Lapid: The rise of the tofu man


Gesellschaft [23.01.2013]
Stop the JNF: Demonstration gegen Veranstaltung des 'Jüdischen Nationalfonds' in Esslingen

Demonstration gegen JNF-Veranstaltung in Esslingen Sonntag, 20.01.2013 - Ein kalter, rutschiger Abend in Esslingen. Glatteis überall.
Trotzdem sind ungefähr zwanzig Musikgenießer im Theodor-Rotschild-Haus in Esslingen zusammengekommen, um Leonie Rettigs Interpretation von List und Brahms zu erleben. Anlass war eine Benifizveranstaltung der Deutsch-Israelischen-Gesellschaft Stuttart (u.a.) für den geplanten SPD Wald im Negev. Man hatte bestimmt auf mehr Interesse gehofft aber, nach einer intensiven Gegenkampagne des Palästinakomitees Stuttgart, ist die Veranstaltung eher von potentiellen Spendern gemieden worden. …

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Ergänzende Links:
Leading Israelis demand end of the destruction of Bedouin villages in Israel (bdj)
S. African Toy Store, "Reggies", Ends Its Support for Israel's Jewish National Fund (bds)


Politik [22.01.2013]
Wahlen: Palestinian citizens wearily eye Israeli elections (J. Cook)

Wahlen: Palestinian citizens wearily eye Israeli elections Polls suggest that on 22 January, Israel’s Jewish majority will elect the most right-wing Knesset in Israel’s history, returning prime minister Benjamin Netanyahu to power in a coalition packed with ultra-nationalists. For Israel’s Palestinian citizens, comprising nearly a fifth of the total population, the dilemma has been how to respond to this all-but-inevitable outcome.

The continuing presence of Palestinian representatives in the Knesset is threatened by two related developments: a consensus among the dominant right-wing parties that the Arab factions are a “fifth column”; and an internal debate among the Palestinian electorate about the value of taking part in national politics given the current climate. …

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Ergänzende Links:
Palestinian ghettos, created by violence, have been Israeli plan since ’67 (A. Hass)


Gesellschaft [22.01.2013]
E1-Protest: Soldiers Demolish Bab Al-Karama

Soldiers Demolish Bab Al-Karama Monday at dawn - January 21, Israeli soldiers invaded the Bab Al-Karama Palestinian village, installed by Palestinian activists on lands Israel intends to illegally confiscate in Beit Iksa, north west of occupied Jerusalem, and removed all tents and structures.

Palestinian activists in Bab Al-Karama (Gate Of Dignity) stated that the soldiers removed and demolished everything the activists installed, and started forcing them away from the entire area. …

Soldiers Demolish Bab Al-Karama

Ergänzende Links:
Bab Al Karama (M. Qumsiyeh)


Gesellschaft [22.01.2013]
Rezension: ‘Beyond Tribal Loyalties’ — new volume spotlights awakenings of 25 Jewish activists

Rezension: ‘Beyond Tribal Loyalties’ — new volume spotlights awakenings of 25 Jewish activists Whenever I visited my father, a self-described “alte Yid”, a refugee from Eastern Europe, in Jerusalem, we would spend hours disagreeing, sometimes disagreeably, about Israel, Judaism, Zionism and Palestinians. Unfortunately, I only got to know Avigail Abarbanel after he died and before she produced her remarkable work, Beyond Tribal Loyalties: Personal Stories of Jewish Activists. Otherwise, I would have Fedexed the book to him overnight and, waiting an impatient two days, would have called to say: “See, I’m not the only one, see how many other perfectly nice and respectable Jews also reject what Israel is doing, also reject Zionism, also reject the assumption that Israel speaks in our name. It's not just me.” …

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Zensur [19.01.2013]
'Wir weigern und Feinde zu sein' - Presseerklärung zum Stand des Verfahrens

'Wir weigern und Feinde zu sein' unter Beschuss der Israel-Lobby 1. Mit einem Boykottaufruf verhindern der Bürgermeister Dr. Klemens Gsell und der freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger, dass der Film „Wir weigern uns Feinde zu sein – den Nahostkonflikt verstehen lernen“ an den städtischen Schulen in Nürnberg im Unterricht verwendet werden darf. Sie begründen ihren Boykott mit folgenden Behauptungen und Bewertungen: der Film fördere „Antisemitismus und Antiisraelismus“ in Deutschland und unterstütze „die Neo-Nazi- Szene und andere israelfeindliche Gruppierungen mit vorhandenem Gewaltpotential“.
2. Wir, die Autoren des Films, setzen uns gegen diese rufschädigenden Behauptungen mit einem Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht Nürnberg–Fürth zur Wehr, weil sie unwahr und unrichtig sind und nicht dem Inhalt des Films entsprechen. …

Presseerklärung der Filmautoren Landgraf & Gulde

Ergänzende Links:
"Der Betrachter muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass … die andere Seite unrechtmässig unterdrückt wird" (ipk)


Politik [19.01.2013]
The United Nations and Decolonialization

The United Nations and Decolonialization In a vast political reshaping of the world, more than 80 former colonies comprising some 750 million people have gained independence since the creation of the United Nations. At present, 16 Non-Self-Governing Territories (NSGTs) across the globe remain to be decolonized, home to nearly 2 million people. Thus, the process of decolonization is not complete. Finishing the job will require a continuing dialogue among the administering Powers, the Special Committee on Decolonization, and the peoples of the territories, in accordance with the relevant UN resolutions on decolonization. …

The United Nations and Decolonialization (UN)

Ergänzende Links:
Declaration on the Granting of Independence to Colonial Countries and Peoples (un, 1960)


Politik [19.01.2013]
Israeli elections: a choice between extremists (2009)

Poster des Irgun As the election looms the political landscape in Israel looks increasingly consumed by militarism and right-wing nationalism. The Washington Post reports that "elections here often turn on a single question: Who looks tougher on national security?" This is a polite way of saying that killing Palestinians is a guaranteed vote-winner for Israeli politicians. Throughout its duration the slaughter in Gaza enjoyed the virtually unanimous support of Israeli Jews, dozens of whom made their way to the south to watch smilingly on as Gaza burned.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Politik [19.01.2013]
Activists build a new protest village, Beit Iksa

Palestinian activists on Friday established a new tented protest village northwest of Jerusalem, the second such initiative against Israeli settlement building in as many weeks.

Activists set up three tents and a small building in the area near Beit Iksa, naming the village al-Karamah (Dignity).

Locals said around 400 Palestinians performed Friday prayers in the open area. …

Activists build a new protest village, Beit Iksa (facebook)

Ergänzende Links:
How 20 Tents Rocked Israel: Palestinians Take the Fight to Their Occupiers (J. Cook)


Politik [18.01.2013]
Report über die Unterstützung der EU für Israels illegale Siedlungen (Al-Haq)

Report über die Unterstützung der EU für Israels illegale Siedlungen (Al-Haq) The European Union (EU) is currently engaged in a debate over whether to adopt a tougher stance with regard to agricultural produce originating from Israeli settlements entering the European market.

Al-Haq’s position paper ‘Feasting on the Occupation: Illegality of Settlement Produce and the Responsibility of EU Member States under International Law’ examines the implications of trade in settlement produce and the entry of such produce into the EU market, in light of the obligations of EU Member States under international law. …

Illegality of Settlement Produce and the Responsibility of EU Member States under International Law (Al-Haq)

Ergänzende Links:
EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal (ipk)


Gesellschaft [18.01.2013]
The dirty dozen: Israel’s racist ringleaders (ei)

Israels Innenminister besucht das Saharonim-Lager für afrikanische Asylanten Does Israel refuse to grant equal rights to Palestinian citizens of the state because it is based on an ideology of racism towards people who are not Jewish? Or does Israel refuse to grant equal rights to Palestinian citizens because, since some of them are opposed to the Jewish sectarian nature of the state, it prioritizes state security over racial equality?

While this debate has raged for decades, new evidence has come to light which would seem to suggest that the former is more true. Because if Jewish Israelis are only antagonistic to Palestinian citizens because they supposedly represent security risks, then why do they also despise sub-Saharan Africans, with whom they have never had any conflict? …

The dirty dozen: Israel’s racist ringleaders (ei)

Ergänzende Links:
African diplomats say they fear racist attacks when out walking (toi)
In with the New Year, Out with the Africans (ytub)


Politik [17.01.2013]
Israel-Palestine: Race against history
What future for Israel? asks Moshé Machover

Israel-Palestine: Race against history - What future for Israel? asks Moshé Machover I will not presume to predict the future of the Zionist state, but confine myself to outlining the main contradictory factors and processes that are at work, and whose conflicting interaction will determine its fate.

As I have pointed out on several occasions, Zionist colonisation deliberately followed the practice of settler colonies such as those of North America and Australia, in which the aboriginal people were displaced and excluded. Rather than serving as the main exploitable labour force, providing the settlers with the surplus product (as, for example, in Algeria and South Africa), the indigenous Palestinian Arabs were regarded by Zionism as being themselves surplus to requirements.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Review of 'Israelis and Palestinians: conflict and resolution' by M. Machover (cpgb)


Politik [15.01.2013]
Bonn: Pressemitteilung der 'BIG' Partei zur Fragestunde im Bonner Integrationsrat

… dass sich der Oberbürgermeister zukünftig  drei Mal überlegen wird, ob er Veranstaltungen des Jüdischen Nationalfonds unterstützt … … dass sich der Oberbürgermeister zukünftig drei Mal überlegen wird, ob er Veranstaltungen des Jüdischen Nationalfonds unterstützt … (Pressemitteilung der BIG-Partei, 14. Jan. 2013)

Am 12. Dezember des vergangenen Jahres befasste sich der Integrationsrat der Stadt Bonn mit der Antwort der Stadtverwaltung auf eine Grosse Anfrage der BIG-Partei zu der Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters, Jürgen Nimptsch, für eine Veranstaltung mit der ältesten Kolonial & Siedlerorganisation Israels, dem 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF). (Einen Eindruck dieser bizarren Demonstration 'Deutsch-Israelischer Freundschaft' finden Sie hier wieder.)

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Eröffnungsrede von Moussa Acharki (BIG) (pdf)
Teil I der Sitzung des Integrationsrats (40:05 min, audio)
Teil II der Sitzung des Integrationsrats (3:56 min: audio)


Politik [12.01.2013]
Palästinensische Aktivisten errichten 'Bab Al Shams' in E1

Palästinenser errichten 'Siedlung' in E1 Palästinensische Aktivisten haben gestern eine neue 'Siedlung' auf dem Gelände des zwischen Ost-Jerusalem und der illegalen Siedlung Ma'ale Adumim gelegenen E1 errichtet.
Dies ist zweifellos als eine Reaktion auf den Anfang Dezember von der israelischen Regierung angekündigten Bau von 3000 Wohneinheiten in E1 zu verstehen, wodurch Ost-Jerusalem komplett von Siedlungen umzingelt und der Süden der Westbank vom Norden abgetrennt würde.

Erklärung der Aktivisten: We, the sons and daughters of Palestine

Ergänzende Links:
The E1 plan and its implications for human rights in the West Bank (btselem)


Politik [11.01.2013]
Dispossession and Exploitation - Israel’s Policy in the Jordan Valley and Northern Dead Sea (btselem, 2011)

Dispossession and Exploitation - Israel’s Policy in the Jordan Valley and Northern Dead Sea (btselem) Successive Israeli governments have viewed the Jordan Valley and the northern Dead Sea as areas over which Israeli control must be maintained, based on the plan of Yigal Allon. Under the plan, the Jordan River marks the strategic border of the State of Israel and serves as a buffer zone between Israel and the “Eastern Front,”.
From 1967 to 1977, the government initiated the establishment of 19 settlements in the Jordan Valley and northern Dead Sea area. From 1978-1992, under Likud-dominated governments, 11 more settlements were built.

This report studies the various means Israel uses to ensure its control of the Jordan Valley and the northern Dead Sea area: the land, the water sources, the tourist sites, and the natural resources. …

Den vollständigen Report können Sie hier nachlesen.


Politik [10.01.2013]
'Jüdischer Nationalfonds' in illegale Projekt in der Westbank verstrickt

Illegale Projekte des JNF in der Westbank Ein Aspekt spielte bei der Kampagne gegen Israels älteste Kolonialorganisation, den 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF), bisher keine herausragende Rolle: seine direkte Verwicklung in die illegale Besiedlung der Westbank.

Diesem Bericht der israelischen Bürgerrechtsorganisation Tarabut zufolge, ist der JNF tatsächlich direkt am Bau von Siedlungen und der zugehörigen Infrastruktur im Jordantal beteiligt.

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Ergänzende Links:
JNF -Aussteller auf dem SPD-Bundesparteitag 2012 (spd)
JNF in the Jordan Valley: Colonization Now (tarabut)
The Jordan Valley (stop the jnf)
Jordan Valley Solidarity (jvs)


Politik [09.01.2013]
OCHA: East Jerusalem - Key humanitarian concerns

OCHA: East Jerusalem - Key humanitarian concerns This report focuses on East Jerusalem and forms part of a series by OCHA which examines the humanitarian impact of Israeli measures, such as the Barrier, settlements and planning and zoning restrictions, on Palestinians in the occupied Palestinian territory (oPt). The report mainly focuses on the area unilaterally annexed to Israel and included within the municipal boundary of Jerusalem following the 1967 war. This annexation is not recognized by the international community, and the Security Council has resolved that all legislative measures and actions taken by Israel to alter the character and status of Jerusalem are null and void (see, inter alia, Security Council resolutions 252, 267, 471, 476 and 478). …

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Politik [09.01.2013]
Unregognized villages in the Galilee

Unregognized villages in the Galilee Videos by Uri Zackhem.


Gesellschaft [09.01.2013]
Mehr als 500 Unterschriften für Kampagne gegen den JNF gesammelt

Mehr als 500 Unterschriften für Kampagne gegen den JNF Eine vom Stuttgarter Palästina-Komitee initierte Kampagne gegen das 'Greenwashing' des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF) durch die SPD wurde binnen fünf Tagen von über 500 Personen und Organisationen unterzeichnet!

Wenn Sie sich der Kampagne anschliessen wollen, dann senden Sie bitte eine entsprechende Email an gav.rajab@online.de.


Politik [08.01.2013]
Israel's Worldwide Role in Repression

Israel's Worldwide Role in Repression Einer der Gründe für die Begeisterung der Rechten für Israel besteht darin, dass Israel in Sachen Unterdrückung, Freiheitsberaubung und Vertreibung über ein enormes Know-How verfügt.

Israel's Worldwide Role in Repression

This pamphlet focuses on the role of Israel's government, its military, and related corporations and organizations in a global industry of violence and repression. The states most involved with this industry profit from perpetual war and occupation across the globe while maintaining vastly unequal societies of their own.

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Ergänzende Links:
Israel's Worldwide in Repression (IJAN)


Gesellschaft [08.01.2013]
Beit Ommar: Finanzielle Unterstützung für die Freilassung von Zain Hisham Abu Maria (15) benötigt

Finanzielle Unterstützung für die Freilassung von Zain Hisham Abu Maria (15) benötigt Angehörige der Familie Abu Marias in Beit Ommar, nördlich Hebrons, sind bevorzugte Ziele israelischer Repression. Für die Freilassung von Zain Hisham Abu Maria (15), der seit dem 7. März 2012 in israelischer Haft sitzt (damals 14 Jahre), werden jetzt dringend 1.000 Euro benötigt.

Children in Israeli Prisons Facing an Uncertain Future

On March 7, 2012, 15-year-old Zain Hisham Abu Maria was brutally arrested during a night raid, around 3.30 a.m. … Now, nearly six months later, he is still in prison, accused of throwing stones. Zain has been told by the Judge that he is facing four years in prison. His next court meeting is scheduled to take place next week. …

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Politik [07.01.2013]
Wahlkampf in Israel: Rechte fordert Annektion und ethnische Säuberung

Ethnic cleansing the nice way Im israelischen Wahlkampf überbietet sich die israelische Rechte mit Vorschlägen das 'Palästinenserproblem' zu lösen. So schlug Moshe Feiglin, Parteigenosse Benjamin Netanjahus, erst kürzlich vor, die Palästinenser in der Westbank mit 500.000 US-Dollar dazu 'ermutigen' ihre Heimat zu verlassen.
Unbeantwortet blieb die Frage, was mit den undankbaren Palästinensern geschehen solle, die dieses großzügige Angebot ablehnten.

Ethnic cleansing the nice way

Moshe Feiglin, one of the most deluded and racist of those who make up the extreme right of Israeli politics and who is guaranteed his first seat in the Knesset after the upcoming election, has proposed what I imagine he regards as a nice way to complete Zionism’s ethnic cleansing of Palestine. …

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Medien [07.01.2013]
Eli Rosenbaum über Nazijäger Simon Wiesenthal: "unbegabt, egomanisch, verbreitet unzutreffende Informationen, eine tragische Gestalt"

"Das SWC ist eine wichtige, international anerkannte Einrichtung. Fuer die Auseinandersetzung mit dem und den Kampf gegen den Antisemitismus hat das SWC meinen ganzen Respekt."
J. Augstein zum 'Simon Wiesenthal Center

Dieses Urteil - "unbegabt, egomanisch, verbreitet unzutreffende Informationen, eine tragische Gestalt" - fällte der Chef der Sonderermittler gegen Nazi-Verbrecher im US-Justizministerium, Eli Rosenbaum, über Simon Wiesenthal (1908-2005) in diesem bemerkenswerten Panaroma-Beitrag aus dem Jahre 1996. Wiesenthal, so der Beitrag, sei ein Aufschneider gewesen, der davon lebte den von ihm selber erzeugten Nimbus des Nazi-Jägers zu vermarkten.

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Ergänzende Links:
Impressions of Gaza (N. Chomsky)
Israel’s starvation diet for Gaza (J. Cook)
Gaza in 2020: A livable place? (UNCT)


Medien [05.01.2013]
Der "Fall" Jakob Augstein
Freispruch 3. Klasse

Freispruch 3. Klasse Nachdem die staatstragenden Medien mehrheitlich beschlossen haben, dass Jakob Augstein kein Antisemit sei, dreht nun auch die Israel-Lobby bei und distanziert sich nun von ihrem Trash-Vertreter, H. Broder, und dem 'Simon Wiesenthal Center'.

Broder habe übertrieben heisst es unisono, wobei Verantwortlichen unterschlagen, dass sie seit Jahren den Resonanzboden für ihn und seinesgleichen geliefert haben.
Das nicht etwa, weil sie etwas gegen Antisemiten hätten, sondern weil sich gezeigt hat, dass sich der 'Kampf gegen den Antisemitismus' an der Seite der Israel-Lobby allerbestens dazu eignet die antikapitalistische Linke zu demolieren und das Mäntelchen der Rechtschaffenheit über die imperialen Weltordnungskriege des Westens zu streifen.

Ergänzende Links:
Jakob Augstein in schlechter Gesellschaft (schattenblick)


Politik [04.01.2013]
Keren Hayesod

Propagandaplakat des Keren Hayesod Der 'Keren Hayesod' ist gewissermassen eine Schwester-Organisation des Jüdischen Nationalfonds (JNF). Während der JNF im Jahr 1901 gegründet wurde, um in Palästina Land für Juden aufzukaufen und es von den gegebenenfalls darauf lebenden Paläsinensern zu 'befreien', wurde der 'Keren Hayesod' im Jahr 1921 gegründet, nachdem es der Zionistischen Bewegung gelungen war eine westliche Grossmacht, Grossbritannien, als Vehikel für ihre Pläne zur Kolonisierung Palästinas zu gewinnen.

Die Aufgabe des 'Keren Hayesod' bestand seitdem darin Geld zu aquirieren, das für den Aufbau der Infrastruktur des zu gründenden Staates eingesetzt werden sollte. Diese Aufgabe leistet der 'Keren Hayesod' bis zum heutigen Tag.

Ergänzende Links:
Kritische Darstellung des Keren Hayesod (Steirische Friedenplattform)


Medien [04.01.2013]
Der "Fall" Jakob Augstein
Israel-Lobby am Ende?

Die Israel-Lobby überreizt ihr Blatt, wo wie der Staat Israel selber Israel wird weder von den hoffnungslos unterlegenen Palästinensern besiegt werden, noch von seinen arabischen Nachbarn. Israel führt seinen Untergang vielmehr selber herbei, indem seine von endzeitlichen Untergangsvisionen und nationalistischem Wahn befallene Führung sich auch noch die engsten Verbündeten zum Feind macht. Diese suizidale Tendenz spiegelt sich auch in den Aktivitäten der deutschen Israel-Lobby wieder.

Das neueste Opfer einer von der Israel-Lobby initierten Antisemitismus-Schmierenkampagne sollte der Herausgeber des Freitag werden, Jakob Augstein, der es gewagt hatte in diversen Beiträgen Kritik an Israel zu üben, woraufhin der selbsternannte Nahost-Experte H. Broder seine Beziehungen nutzte, um Augstein durch das 'Simon Wiesenthal Center' als einen der zehn gefährlichsen Antisemiten der Welt entlarven zu lassen.

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Ergänzende Links:
Eine offene Gesellschaft (FAZ)
Broder diffamiert Augstein (Frankfurter Rundschau)
Kritik an Israels Regierung = Antisemitismus (nachdenkseiten)
Wer hasst da wen? (ZEIT)


Politik [02.01.2013]
Jordantal: 1.000 Palästinenser sollen "Militärübung" weichen

Überreste einer Hauszerstörung im Jordantal Daraghma said that the Israeli army handed written military orders to the residents stating that they should leave as the soldiers will be using live ammunition in military drills in the area, the Palestine News Network (PNN) reported.

He added that the grazing area, inhabited by the shepherds, includes Wadi Al-Maleh, Ein Al-Hilwa, Al-Faw Valley, Al-Meeta, Al-Borj, and other villages.

The army informed the residents that they have until the morning of this coming Wednesday before the army conducts its trainings in the northern plains. …

Quellen:
Israel To Displace 1000 Palestinians Next Wednesday (imemc)


Gesellschaft [01.01.2013]
Beduinen erringen Erfolg vor Oberstem Gericht
Keine Beschneidung des Rechtswegs bei der Anfechtung staatlicher Ansprüche auf Beduinenland

Tarabut-Hitahbrut auf facebook Das Oberste Gericht Israels hat dem Versuch der ILA (Israel Land Administration) einen Riegel vorgeschoben, sich Beduinenland allein durch schlichtes 'claiming' anzueignen.

Anfang der 70er hatte der Staat es den Beduinen erlaubt - jenen 10%, die 1948 nicht vertrieben worden waren - Ansprüche ('claims') auf das Land anzumelden, dass er ihnen 1952/53 bei einem der grössten Raubzüge der Geschichte des Nahen Ostens mit Hife von Spezialgesetzen geraubt hatte.

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Quellen:
Tarabut - Hithabrut (facebook)


Politik [31.12.2012]
Tania Kepler talks with Mischael Warschawski about Zionism

Part I Part I / Part II / Part III / Part IV


Medien [31.12.2012]
INAMO 72 - Neokolonialismus
"It's the economy stupid!"

INAMO 72 - Neokolonialismus Gastkommentar: Von der Pan-Sahel-Initiative zum neuen Grenzregime in der Sahara ++ Neokolonialismus: Imperialer Neoliberalismus an der südlichen Peripherie / Über „Boats4People“ zu „Watch the Med“ – Gegen das EU-Grenzregime im Mittelmeer / Re-Kolonialisierung und Neo-Imperialismus in der Sahara / Die letzte Kolonie Afrikas – Über die marokkanische Besetzung der Westsahara / Die französische Armee in Afrika / Frankreich in Afrika: Sonderfall Äquatorialguinea / Afrika wird ausgequetscht: Hinter jedem Landraub steckt ein Wasserraub / „Entwicklungshilfe“ in Afrika: Eine Masche des Neokolonialismus / Jagd nach Herzen (und Konys Kopf) - AFRICOM: Armuts- und Aufstandsbekämpfung / Sicherheit und Entwicklungsarchitektur in Afghanistan / Zur Aktualität Frantz Fanons

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Politik [30.12.2012]
Koalition aus NATO und Golfpotentaten droht Syrien in ein neues Afghanistan umzuwandeln

'Washington's Sectarian Killers' - 'For Whom the Syrian Bell Tolls' Die sich abzeichnende Zerstörung Syriens durch Kräfte, die von der NATO/USA und den mit ihnen verbündeten Golf-Potentaten (GCC) unterstützt werden, wird Folgen für die ganze Region haben. Dass Assad in diesem Spiel nicht die Interessen Syriens sondern allein seine eigenen im Auge hat macht die Sache nicht besser.

Am Ende droht dank dieser Intervention mörderisches Chaos, das weder im Interesse der Syrer noch der Koalition aus NATO/USA und GCC ist.

Ergänzende Links:
Washington's Sectarian Killers - For Whom the Syrian Bell Tolls (cp)
Rebel Controlled Yarmouk Palestinian Camp Empties Pending Government Counter-Attack (cp)


Gesellschaft [30.12.2012]
Sylvester 2013 in Sheikh Jarrah: Shamasneh-Familie von Zwangsräumung bedroht

Sheikh Jarrah: Familie mit Zwangsräumungs-Anordnung (972mag) On December 31, as Americans celebrate New Year’s Eve and Israelis lift a glass to “Sylvester,” a Palestinian family will be evicted from their East Jerusalem home to make way for Jewish settlers.

The Jerusalem District Court has ruled that the Shamasneh family must leave the house they have been living in 1964 - three years before Israel’s occupation of East Jerusalem began - by 2:00 PM on Monday afternoon. Ten people currently live in the home, including six children. …

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Politik [29.12.2012]
Israels Rechte auf dem Vormarsch

Uri Avnery analysiert den Vormarsch der israelischen Rechten Israels Rechte ist auf dem Vormarsch. Und es ist dieser Vormarsch - so Uri Avnery - der Regierungschef Netanjahu unlängst dazu bewog öffentlich den Ausbau von E1 zu verkünden und sich damit diplomatisch weltweit derart in das Abseits zu stellen, dass sich nicht einmal mehr Angela Merkel hinter ihn stellen mochte.

Die von Netanjahu permanent öffentlich vorgeführte Verachtung der UN und des internationalen Rechts sowie die Verhöhnung der Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser erfüllt dabei allein den Zweck, sich vor den jüdisch-nationalistischen Ultras Israels als der starke Mann Israels zu präsentieren.

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Ergänzende Links:
Naftali Bennett: The David Duke of Israel (antiwar)


Medien [29.12.2012]
taz entdeckt Antisemitismus bei Jakob Augstein: "Gaza ist ein Lager"

TAZ. Nein danke. In einer der üblichen Antisemitismus-Schmierenkampagnen ist es Cigdem Aykol, dem antideutschen Migranten-Feigenblatt in der taz, gelungen die Messlatte für 'Antisemitismus' ein weiteres Mal tiefer in die Grasnarbe zu rammen.

Antisemitismus - entsetzt sich Aykol in der taz - sei es, die von Israel belagerte und regelmässig überfallene Palästinenser-Reservation namens Gaza als 'Lager' zu bezeichnen:

"Schon alleine Gaza und Lager in einem Atemzug zu nennen, ist unerträglich."


Gesellschaft [29.12.2012]
Video zeigt Ermordung Mohammad Salayhmehs (17) am 12. Dezember in Hebron

Mohammad Salaymeh (17) bei einer Vorführung der Palestinian Circus School Security video of killing of Hebron circus student shows claim of 'toy gun' fraudulent

(imemc) An Israeli security video recently leaked to the media shows that a Palestinian teenager who was killed at a checkpoint on December 12th was actually walking away from soldiers when he was shot in the back. The video shows absolutely no indication of the boy carrying any object that could be mistaken for a gun, as the Israeli military originally claimed. …

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Ergänzende Links:
The heroine vs. the terrorist: A case study in brainwashing (972)


Politik [28.12.2012]
Protest: "Gebt dem Rassismus des Jüdischen Nationalfonds keine Chance"

Mit Liszt und Brahms für Apartheid in Israel? Wenn Sie sich dem Protest des Stuttgarter Palästinakomitees gegen die Unterstützung des JNF durch den Esslinger SPD-Oberbürgermeister Zieger im Speziellen und die Bundes-SPD im Allgemeinen anschliessen wollen, dann wenden Sie sich bitte mit der Angabe ihres Names oder Organisation sowie Orts an diese Email-Adresse.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Bestürzung haben wir festgestellt, dass Sie das Projekt „Wald deutscher Länder“ des Jüdischen Nationalfonds im Negev unterstützen. Schon seit mehreren Jahren ist bekannt, wie eng die Aktivitäten des JNF verbunden sind mit Ausgrenzung, Vertreibung und Enteignung der PalästinenserInnen. Die gemeinsamen Initiativen palästinensischer und jüdisch- israelischer StaatsbürgerInnen sowie Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International rufen zur Distanzierung und zum Protest gegen JNF-Aktivitäten auf. …

Den vollständigen Protestbrief finden Sie hier wieder.


Gesellschaft [28.12.2012]
Entwicklung auf Kosten der Beduinen
Ein kritischer Blick auf die Aktivitäten des Keren Kayemeth Leisrael

JNF-Bulldozer zerstört Unterstand in Al-Arakib Mit den Worten «Von Juden gegründet, profitieren in Israel heute alle Einwohner von den Bestrebungen des KKL» wurde Staatspräsident Shimon Peres in der Publireportage im tachles 44/2012 zitiert.…

Heute wissen wir, dass an vielen Orten, wo ausgedehnte KKL-Wälder stehen, früher palästinensische Dörfer lagen. In den letzten zehn Jahren hat der KKL … einen Hauptschwerpunkt seiner Aktivitäten in den Negev verlegt, mit dem erklärten Ziel, eine Viertel- bis eine halbe Million jüdischer Menschen im Negev anzusiedeln. Auf grossen Flächen wurden Bäume gepflanzt, wo früher beduinisches Weideland war oder Olivenhaine standen. …

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Gesellschaft [28.12.2012]
JNF & Wald der deutschen Länder: Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt (deutsche Untertitel!)

Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt (deutsche Untertitel!)


Gesellschaft [28.12.2012]
BDS: Tel Aviv University zutiefst in Besatzung und Vertreibung verstrickt

Tel Aviv University zutiefst in Besatzung und Vertreibung verstrickt … Yet that “identification” between Israeli academia and the occupation already exists - and the case for academic BDS rests on the intimate relationship of institutions like TAU with the fabric of the state’s security-military apparatus guilty of routine apartheid and war crimes as part of a decades-old military regime. Silwan and Ariel are just the tip of the iceberg, and the more this complicity is exposed, the harder it will be for international institutions to justify official links with Israeli universities.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.


Politik [27.12.2012]
Israel's Creeping Criminalization of Democratic Rights

Israel's Creeping Criminalization of Democratic Rights A few days ago, Amira Hass wrote a story in Haaretz about a Shabak interrogation of Israeli peace activist, Kobi Snitz. Snitz is a mathematician at the Weizmann Institute and a member of a pro-BDS group in Israel called Boycott from Within (he also belongs to Anarchists Against the Wall). Snitz and several hundred others signed the group’s manifesto, which in turn brought many of them to the attention of the secret police (another term I use for Israel’s intelligence/security apparatus). …

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Ergänzende Links:
Israel Academia Monitor über den Tarabut-Aktivisten Gadi Algazi


Politik [27.12.2012]
Zionism, anti-Semitism and colonialism
Zionist leaders consciously recognised that state anti-Semitism was essential to their colonial project

Zionism, anti-Semitism and colonialism by Joseph Massad

Ever since the inception of the Zionist movement, Zionist thinkers presented their national colonial project as a response to anti-Semitism. Whereas Zionists saw anti-Semitism as a symptom, if not a diagnosis, of the Jewish Question, they offered Zionism as the final cure that would eradicate anti-Semitism in Europe once and for all. …

Bitte lesen Sie hier weiter.


Politik [27.12.2012]
Abbas aide: No plans to outlaw 'honor killing'

Abbas aide: No plans to outlaw 'honor killing' RAMALLAH (Ma'an) President Mahmoud Abbas has no plans to amend laws that reduce sentences for suspects who claim an "honor" defense for murdering women, his legal adviser says.

"Why change it? This would cause serious problems," Hassan al-Ouri told Ma'an, adding that such a reform would "not benefit women."

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Politik [25.12.2012]
Offener Brief des 'Negev Coexistence Forums' an die 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' (SPD)

The Social Democratic Party Germany funds project to dispossess bedouin of their land The Social Democratic Party Germany funds project to dispossess bedouin of their land
The Negev Coexistence Forum Responds

Thursday, 20 December, 2012 (Beer Sheva, Israel): The Negev Coexistence Forum has learned of the Social Democratic Party of Germany (Sozialdemokratische Partei Deutschlands—SPD)'s project to plant trees on Bedouin land in the Negev. The Forum is highly concerned that this forestry project has and will continue to dispossess Bedouin of those lands for which they are currently fighting in court. The Negev Coexistence Forum sent the following letter to SPD Members …

Den vollständigen Brief finden Sie hier wieder.


Politik [24.12.2012]
Proteste in Nabi Saleh, 19. Dezember 2012

Proteste in Nabi Saleh am 19. Dezember


Gesellschaft [24.12.2012]
SPD: Stoppen Sie die Kooperation mit dem 'Jüdischen Nationalfonds' (I)

Stoppen Sie die Kooperation mit dem 'Jüdischen Nationalfonds' Die Kooperation der SPD mit der ältesten israelischen Kolonialorganisation, dem 'JNF' - anlässlich des 65. 'Geburtstags' des israelischen Staates - ist ein Schlag in das Gesicht für alle SPD-Mitglieder und Wähler die Anstand und Gerechtigkeit schätzen.

Dazu muss sich die SPD-Führung fragen lassen, zu was sie Israel gratulieren will.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
OFFENER BRIEF der 'Steirischen Friedensplattform' an die Sozialdemokratische Partei Österreichs
Brief der 'Jüdischen Stimme' an die SPD-Führung: Unterstützt die SPD die „Judaisierung“ der Negev-Wüste?
Brief des 'Negev Coexistence Forums' an die SPD-Führung


Gesellschaft [24.12.2012]
The Terror Lurking in a Christmas Tree
Israel tries to ban non-Jewish celebrations

The Terror Lurking in a Christmas Tree by Jonathan Cook

Israel’s large Palestinian minority is often spoken of in terms of the threat it poses to the Jewish majority. Palestinian citizens’ reproductive rate constitutes a “demographic timebomb”, while their main political programme – Israel’s reform into “a state of all its citizens” – is proof for most Israeli Jews that their compatriots are really a “fifth column”. …

The Terror Lurking in a Christmas Tree


Zensur [23.12.2012]
'Wald der deutschen Länder' & Sozialdemokratie auf facebook:
Moderator: "Da haben nie welche [Palästinenser] gewohnt"

Moderator: 'Da haben nie welche [Palästinenser] gewohnt'

Ergänzende Links:
Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt (youtube)


Politik [23.12.2012]
Isoliert: USA nutzt Veto im Sicherheitsrat, um bindende Resoluton gegen Israelisches Siedlungsprojekt aufzuhalten

E1 Ausbauplan isoliert Israel im Sicherheitsrat Eine von allen Mitgliedern im UN-Sicherheitsrat auf den Weg gebrachte bindende Entscheidung gegen den Siedlungsausbau in E1, konnte am 19. Dezember allein durch ein Veto der USA gestoppt werden.

Damit hat Israel erneut ein gravierende diplomatische Niederlage erlitten, welche die Isolaton des Landes noch einmal deutlich hervortreten lässt.

Nach allem was dem vorausgegangen ist muss man allerdings bezweifeln, dass die Europäer - die wichtigsten Handelspartner Israels - ihren Apeasement-Kurs gegenüber Israel aufgeben und dem Land ernstlich die Zähne zeigen werden.

Ergänzende Links:
US Alone in Blocking UN Resolution Opposing Israeli Settlements (awar)
EU, Russia condemn Israeli settlement expansion plans (maan)


Zensur [22.12.2012]
'Wald der deutschen Länder' & Sozialdemokratie auf facebook:
SPD kompromittiert sich mit dem JNF

JNF kompromittiert SPD

Ergänzende Links:
Israelisches Außenministerium im Internet (aatw, 2009)


Gesellschaft [21.12.2012]
JNF & Wald der deutschen Länder: Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt

JNF & Wald der deutschen Länder: Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt

Ergänzende Links:
Unterstützt die SPD die „Judaisierung“ der Negev-Wüste? (Jüdische Stimme)


Politik [20.12.2012]
Israel: Elections Committee bars MK Zoabi from elections

Hanin Zoabi By a vote of 19 to 9 with one abstention, Israel's Central Elections Committee Wednesday disqualified Member of Knesset (MK) Hanin Zoabi from running for Knesset in the January 2013 elections. MK Zoabi, a member of the National Democratic Assembly (NDA), was disqualified primarily for her presence on the May 2010 Gaza-bound Freedom Flotilla, in which nine Turkish activists were killed and dozens wounded by Israeli commandos. …

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Interview - Zoabi: Racism is part of Israel’s ruling consensus (aic)
Pressemitteilung von Annette Groth (MdB) zur Bedrohung Hanin Zoabis


Gesellschaft [20.12.2012]
Stop-the-JNF Kampagne: Weihnachtliche Einladung für Peer Steinbrück

SPD-Wald auf geraubtem Land Sehr geehrter Herr Steinbrück,

wir haben das Schreiben SPD-Wald auf geraubtem Land, zunächst an den SPD-Vorstand und Fraktion gerichtet auch Ihnen gesondert zugeschickt.

Dazu möchten wir Folgendes anmerken:

In Deutschland, aber auch in anderen europäischen Ländern, wurde eine Kampagne ins Leben gerufen, die sich gegen dieses „Wald-Projekt“ der SPD und dessen Träger, den Jüdischen Nationalfonds JNF (Jewish National Fund) richtet.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Politik [16.12.2012]
SPD promoted 'Jüdischen Nationalfonds'

Vertreibung und ethnische Diskriminierung bilden den roten Faden in der Geschichte des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF)

Wiewohl mittlerweile hinreichend bekannt ist, dass der 'Wald der Deutschen Länder' auf dem Land vertriebener oder/und enteigneter Beduinen steht und die Geschichte von dessen 'Betreiber', dem 'Jüdischen Nationalfonds', von Raub und Vertreibung gekennzeichnet ist, zeigt die SPD keinerlei Skrupel sich von dieser Organisation als Aushängeschild benutzen zu lassen.

Anlass ist der 65. Geburtstag des 'Staates Israel', der von der 'Sozialdemokratischen Partei Deutschlands' ein ganz besonderes Geschenk erhalten soll: Einen 'SPD-Wald' im 'Wald der deutschen Länder'.

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Gesellschaft [16.12.2012]
SPD & Jüdischer Nationlfonds: "SPD-Wald auf geraubtem Land"

An den SPD-Vorstand und Fraktion, liebe Genossinnen und Genossen,

wie wir durch eine Mitteilung der israelischen Botschaft vom 11.12.2012: „Die Botschaft freut sich daher besonders über die Initiative der Sozialdemokratischen Partei Deutschlands, zum 65. Geburtstag des Staates Israel Spenden für einen Wald im Negev zu sammeln.“, erfahren, beteiligt sich meine Partei an einem „edlen“ Vorhaben in Israel. Das hat uns die Sprache verschlagen. Wir sind empört.

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Gesellschaft [15.12.2012]
Jüdischer Nationalfonds: 'Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen' - Bonner Kommunalpolitiker zur Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters für den JNF

'Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen für Israel' Am 12. Dezember befasste sich der 27-köpfige Integrationsrat der Stadt Bonn mit der Antwort der Bonner Stadtverwaltung auf eine 'Grosse Anfrage' - Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF) - die hauptsächlich von zwei Vertretern der BIG-Partei eingebracht worden war.

Anwesend waren mehrere der achtzehn gewählten Mitglieder des Integrationsrats, darunter zwei Vertreter der Antragssteller und mehrere Vertreter der im Bonner Stadtrat vertretenen Parteien, die neun Mitglieder im Integrationsrat stellen. Anwesend waren weiterhin der persönliche Referent des Bürgermeisters, Ralf Birkner, als Vertreter der Stadt sowie auf der Besuchertribüne die Chefin der Bonner Synogogengemeinde, Dr. Margaret Traub, zusammen mit einer kleinen Schar von Claqueuren.

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Ergänzende Links:
Eröffnungsrede von Moussa Acharki (BIG) (pdf)
Teil I der Sitzung des Integrationsrats (40:05 min, audio)
Teil II der Sitzung des Integrationsrats (3:56 min: audio)


Zensur [14.12.2012]
"Der Betrachter muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass … die andere Seite unrechtmässig unterdrückt wird" (Pastor Hansjürgen Kitzinger, 8. Nov 2012)

'Wir weigern und Feinde zu sein' unter Beschuss der Israel-Lobby Die Sentenz mit der Befürwortung der 'rechtmässigen' Unterdrückung der Palästinenser sowie auch das Antisemitismus-Verdikt über den Film "Wir weigern und Feinde zu sein" stammen aus der Feder von Pastor Hansjürgen Kitzinger.

Wenn Pastor Kitzinger nicht wie in 2004 als Lebensschützer agitiert ('man suche nach Wegen, bei Eltern Interesse an mehr Kindern zu wecken') dann tut er es für Israel: Freundschaft zu Israel bringt wirtschaftlichen Segen.
Denn Israel, so glaubt der Gottesmann, sei "aus göttlicher Inspiration heraus entstanden", es sei "ein unerklärliches Mysterium".

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Politik [08.12.2012]
Anzeichen zunehmender Distanz zwischen US-Juden und Israel

Anzeichen zunehmender Distanz zwischen US-Juden und Israel Zum nun beginnenden Chanuka-Lichterfest wünsche ich mir … von den Führungs­persön­lichkeiten des deutschen jüdischen Main­stream. … dass ihnen in diesen Tagen ein kleines Licht aufgeht über das Verhältnis von Judentum und Nationalismus. Rolf Verleger

In einer Email an ihre Mitglieder lobten die drei Rabbiner der New Yorker Synagoge B'nai Jeshurun die Abstimmung in der Uno-Vollversammlung, durch die der Status Palästinas zu einem Nichtmitglied-Staat mit Beobachtercharakter aufgewertet wurde. Diese Abstimmung sei "ein grosser Moment für uns als Bürger der Welt"; "wir hoffen, dass der 29. November 2012 in Zukunft den Moment bezeichnen wird, der dem palästinensischen Volk ein nötiges Gefühl von Würde und Sinn brachte, der zu einem Ende von Gewalt führte und der die Zweistaatenlösung voranbrachte." heißt es in der von der Rabbinerin und den zwei Rabbinern unterzeichneten Botschaft.

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Politik [07.12.2012]
EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal

EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal Die Europäische Union importiert fünfzehn mal mehr aus Israels illegalen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten als von Palästinensern selbst … .

Der Bericht … vergleicht erstmalig vorliegende Exportdaten aus israelischen Siedlungen und von Palästinensern … . Die EU erklärt: „Siedlungen sind illegal unter internationalem Recht, stellen Hindernisse für den Friedensprozess dar und drohen die Zwei-Staaten-Lösung unmöglich zu machen“. Dennoch ist die EU weiterhin der Hauptimporteur von Siedlungsprodukten. Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben es versäumt sicherzustellen, dass Produkte in den Läden korrekt gekennzeichnet sind, so dass die Konsumenten nicht über die eigentliche Herkunft der Produkte aufgeklärt sind, was im Widerspruch zu EU-Richtlinien steht.

Quellen:
Neuer Bericht enthüllt: EU importiert 15-mal mehr von illegalen israelischen Siedlungen als von Palästinensern


Politik [07.12.2012]
25th Anniversary of the First Intifada

25th Anniversary of the First Intifada Twenty-five years ago this weekend, a large-scale popular uprising by Palestinians began against Israel's then 20-year-old military occupation of the West Bank, East Jerusalem, and Gaza. Sparked by an incident in which four Palestinians were hit and killed by an Israeli driving in Gaza on December 8, 1987, Palestinian frustration at living under repressive Israeli military rule and Israel's growing colonial settlement enterprise erupted, grabbing international headlines and drawing attention to the plight of Palestinians living in the occupied territories. On this 25th anniversary, the IMEU offers the following fact sheet on the First Intifada.

Quellen:
25th Anniversary of the First Intifada


Gesellschaft [06.12.2012]
Water in Palestine - Thirsting for Justice

Water in Palestine - Thirsting for Justice Der Zugang zu Wasser ist ein Grundrecht. Das gilt jedoch nicht für die Palästinenser unter israelischer Herrschaft in der Westbank oder Gaza. Deren Wasserreserven werden vielmehr rücksichtslos ausgeplündert und das kostbare Nass künstlich verknappt …

The Emergency Water Sanitation and Hygiene group (EWASH) in the Occupied Palestinian Territory, a coalition of 30 leading humanitarian organizations is launching, through its Advocacy Task Force (ATF), the Thirsting for Justice Campaign to mobilise European citizens to demand that their governments pressure Israel to change its policies and practices in order to comply with international law and respect Palestinians? human rights.

Thirsting for Justice - Palestinian rights to water & sanitation

Ergänzende Links:
Emergency Water Sanitation and Hygiene group (EWASH)


Gesellschaft [04.12.2012]
Bonn: Circa 150 Teilnehmer bei Free-Palestine Demo

Bonner 'Free Palestine'-Kundgebung in Bonn An der 'Free Gaza & Palestine' Demonstration am vergangenen Samstag nahmen in der Bonner Innenstadt circa 150 Demonstranten teil.

Getrübt wurde der Mobilisierungserfolg durch ein Handgemenge mit Gegendemonstranten die israelische Fahnen schwenkten, um damit nach Art von 'Pro NRW' ihre Unterstützung für die Entrechtung, Ermordung und Vertreibung von Palästinensern zu unterstreichen.

Die Gruppierung, die sowohl für die hemmungslose Verherrlichung israelischer Gewalt wie auch für ihre hochgradige Sensibilität gegenüber der Gewalt vermeintlicher Antisemiten bekannt ist, nutzte den Vorfall, um eine hysterische Presseerklärung zu verfasssen, in der sie sich nach gewohntem Muster als Opfer antisemitischer Gewalttäter stilisiert, um die Demonstranten zu kriminalisieren.

Mit weiteren Störmanövern dieser Art ist sicher zu rechnen.

Quellen:
Free Gaza Köln/Bonn (facebook)
Gewalttätigen Antisemiten in Bonn am 01.12.2012 (presseblog)


Ipk [02.12.2012]
Nachlese zu der Lesung von Gedichten Mahmoud Darwishs

Angelika Vetter, Rainer Luce und Sabine Werner Während des letzten 'Cafe Palestine Bonn' in diesem Jahr, fanden sich bei der Lesung von Gedichten Mahmoud Darwishs rund 40 interessierte Zuhörer ein.

Die Gedichte, rezitiert von Herrn Rainer Luce, wurden von der Erzählung der Vita Mahmoud Darwishs eingerahmt, die von Frau Sabine Werner vorgetragen wurde.

Für den überraschend erkrankten Dr. Remon Azar, dem wir hiermit unsere herzlichen Genesungswünsche übermitteln, fand sich spontan ein Ersatz unter den Gästen: Hakam Bisher trug zwei Gedichte Darwishs mit einer Ausdrucksstärke vor, die auch jene zu beeindrucken vermochte, die des Arabischen nicht mächtig sind.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Mahmoud Darwish: Der Würfelspieler (planet lyrik)
Der palästinensische Dichter Mahmud Darwisch (1941-2008) (K. Kretschmann)


Gesellschaft [02.12.2012]
Boycott & Divestement & Sanctions: 'You can make the difference' (Jewish Voice for Peace)

Boycott & Divestement & Sanctions: 'You can make the difference' Animations-Video der amerikanischen Gruppe Jewish Voice for Peace zu den Ursachen des Nahostkonflikts und was Sie dazu beitragen können, um ihn zu beenden.


Gesellschaft [02.12.2012]
Boycott & Divestment & Sanction: Französische U-21-Fussballer fordern Boykott Israels von der UEFA

Fussballer Mahmoud Sarsak nach seiner Freilassung in Gaza Mit der kommenden U-21 Europameisterschaft 2013 erfüllt die UEFA einen israelischen Herzenswunsch. Denn das ausserhalb Europas gelegene Israel, das nicht müde wird zu betonen, dass es zuerst jüdisch und erst danach europäisch sei - etwa hinsichtlich der Einhaltung von Menschen- und Völkerrechte -, soll nach dem Wunsch der UEFA Austragungsort der nächsten U-21 Europameisterschaften werden.

Auch vor dem Hintergrund des letzten israelischen Überfalls auf Gaza haben drei französische U21-Fussballer - Didier Drogba, Papiss Cisse und Demba Ba - bei der UEFA Protest gegen diese Entscheidung eingelegt.

Ergänzende Links:
EUROPEAN FOOTBALLERS DECLARE SUPPORT FOR PALESTINE
Drogba protestiert gegen U-21-EM in Israel


Gesellschaft [02.12.2012]
Erklärung der 'Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden' zum palästinensischen UN-Aufnahmeantrag

Als europäische Bürger sind wir entsetzt über die Heuchelei der deutschen Regierung, die sich zur Stimmenthaltung entschlossen hat.

Als Juden lehnen wir auch entschieden jede Argumentation ab, der zufolge Deutschland wegen seiner „besonderen Beziehung“ zu Israel den Palästinensern das Recht auf Selbstbestimmung verwehrt. Die Verletzung der Rechte der Palästinenser kann niemals die in der Vergangenheit an Juden begangenen Verbrechen kompensieren, und Israel ist nicht befugt, das jüdische Volk für die Rechtfertigung seiner illegalen territorialen Expansionsbestrebungen zu missbrauchen.

Quelle: Reaktion auf das palästinensische Bemühen um Staatlichkeit


Politik [01.12.2012]
Auf dem Holzweg - Mahmoud Abbas Auftritt vor der UN

Mahmoud Abbas, erster zionistischer Palästinenserführer. Die Freude über den Umstand, dass die Mehrheit der Staaten und Völker die Befreiung der Palästinenser aus der israelischen Knechtschaft unterstützt, ändert nichts an der Tatsache, dass die Palästinenser in einem Staat an der Seite Israels niemals frei sein werden, da die 'raison d'etre' Israels in der Beseitigung des palästinensichen Volkes besteht, d.h. in dessen Umwandlung in ein Volk aus Flüchtlingen und Bettlern.
So ist es kein Zufall, dass die den Palästinensern vom Westen und Israel aufoktroyierte Zweistaatenlösung nur Rückschritte gebracht hat. Ebensowenig zufällig ist, dass es dem ihnen aufoktroyierten Präsidenten erlaubt wurde vor der UN aufzutreten, obwohl dessen Amtszeit längst abgelaufen ist.

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Ergänzende Links:
The UN vote to recognise Palestine legitimises a racist status quo (J. Massad, gdn)
No Victory for Palestine: Abbas’ Farewell Speech at the UN (aa)


Gesellschaft [01.12.2012]
BDS: Pop-Ikone Stevie Wonder sagt Auftritt für Israel-Lobby Organisation ab

Stevie Wonder: Stand Against Apartheid Everywhere! The Palestinian Campaign for the Academic and Cultural Boycott of Israel (PACBI) and all its international partners, particularly in the U.S., are relieved that the legendary African-American musician Stevie Wonder has cancelled his ill-conceived performance at a benefit concert in Los Angeles for the Israeli military forces.

The idea that anyone would raise funds for an army that has just ended yet another massacre against Palestinians in the occupied and besieged Gaza Strip betrays a deep-seated apathy to human rights and a repulsive tendency to be -- quite literally -- a partner in crime. …

Stevie Wonder: Stand Against Apartheid Everywhere!


Politik [25.11.2012]
Gaza nach dem Massaker 2012: Zehn Analysen und Meinungen

Gaza nach dem Massaker 2012: Analysen und Meinungen Gaza 2012! (19. Nov)

Haidar Eid

Now is the moment of truth, the moment of sending a clear message to the new Arab world: The Mubarak and Abu el-Gheit era is gone. … The demonstrations, which have erupted in London, New York, Glasgow and other cities must be translated into a new, concrete reality steered by Palestinians and Arabs. …

As for the Palestinians, we must unify our ranks on the ground in a national front, a front that will turn its back on remnants of the ugly Oslo days and security coordination, one that declares its divorce from all racist proposals. And we must make it absolutely clear that there is no place for normalisers amongst us from now on. We should not allow them to sit comfortably among us until they sever their relations with the occupation and stop whitewashing its ugly face: A face that is stained with the blood of Palestinian children …

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Politik [25.11.2012]
PCHR: The total numbers of victims of the Israeli offensive on the Gaza Strip

The total numbers of victims of the Israeli offensive on the Gaza Strip • Palestinian Deaths Rise to 160, Including 105 Civilians, and 1,000 Others, Including 971 Civilians, Wounded
• 34 Children Killed and 274 Others Wounded
• 13 Women Killed and 162 Others Wounded
• 3 Journalists Killed


Politik [21.11.2012]
Israels Rechte im Blutrausch: 'Flatten Gaza, send it back to Middle Ages, they need to die!'

Israels Rechte im Blutrausch Während deutsche Radio- und Fernsehsender mit goebbelscher Zuverlässigkeit die Sprachregelungen der israelischen/deutschen Regierung verbreiten - denen zufolge etwa die HAMAS grundsätzlich mit dem Adjektiv 'radikal islamisch' zu versehen ist - ruft die radikal-jüdische Rechte im deutschen Freundstaat Israel zum Genozid an den Palästinensern auf.

(rt) A new wave of hatred towards Palestine is sweeping through Israel from public figures to the man on the street. This hostility is in sharp contrast to efforts in Cairo, where Arab leaders and Western diplomats are trying to hammer out a peace plan. …

'Flatten Gaza, send it back to Middle Ages, they need to die!' (rt)

Ergänzende Links:
Gaza und die Israel-Lüge (anis)
Das Gaza-Massaker in beinah-Echtzeit (fb)


Politik [21.11.2012]
" … dann fordere ich den AJS auf, Deutschland als christlichen Staat anzuerkennen"

Zionistischer Trojaner in der SPD: 'Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten' Nach einem Treffen zwischen der Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission für Internationale Beziehungen der Fatah, Dr. Husam Zomlot, meinte der Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, offenbar ein zionistisches U-Boot in der SPD, fordern zu müssen:

"Ein kritischer Dialog zwischen Fatah und der SPD ist vor allem dann hilfreich, wenn er die Fatah zur uneingeschränkten Anerkennung des Existenzrechts Israels als jüdischen Staat ermutigt."

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Politik [20.11.2012]
Gaza-Massaker, Stand 19. November 2012
1350 Angriffe, 88 Tote, 740 Verletzte

Gaza 2012 "When Israelis in the occupied territories now claim that they have to defend themselves, they are defending themselves in the sense that any military occupier has to defend itself against the population they are crushing. … You can't defend yourself when you're militarily occupying someone else's land. That's not defense. Call it what you like, it's not defense." (Noam Chomsky)

Ich weiß nicht, ob Sie und Ihr etwas für uns tun können bzw. könnt. ABER AUFSTEHEN und sagen Nein zum Krieg gegen den Gazastreifen, ist das Mindeste, was ich von Ihnen und Euch erwarte und verlange. … Seien Sie mutig und teilen Sie ihren Regierungen deutlich mit, es sind genug Menschen gestorben und dass dieser Krieg sofort gestoppt werden muss. (Abed Schokry, Gaza)

Ergänzende Links:
Aktueller Bericht aus Gaza-Stadt am 18.11.2012 (Abed)
Chroniques de Palestine- Popular resistance and human rights (Anne Paq)
Free Gaza Köln/Bonn (facebook)
International communities against Israel (facebook)
Escalation of violence (OCHA)


Politik [20.11.2012]
'Jewish Voice for Peace' zu Israels Militäroperation

Stop the bombds Presseerklärung: 'Jewish Voice for Peace' zu Israels Militäroperation "Säule der Verteidigung"

Jewish Voice for Peace (JVP) ruft angesichts der israelischen Militäroperation “Säule der Verteidigung“ zu einem sofortigen Ende aller Bombenangriffe auf Gaza auf - sowohl der Luftangriffe wie der Bombardierungen von See her- und fordert gleichzeitig ein Ende der andauernden Belagerung Gazas.

Jewish Voice for Peace ermahnt Israel, nicht das asymmetrische Kräfteverhältnis auszunutzen und die Instabilität der Region zu verschlimmern. JVP wendet sich gegen alle Angriffe auf Zivilpersonen und fordert auch ein Ende aller Raketenangriffe aus Gaza auf zivile Ziele in Israel; denn auch diese Angriffe stehen einer gerechten Konfliktlösung im Wege.

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Ergänzende Links:
JVP Statement on Israel's Operation "Pillar of Defense"


Gesellschaft [20.11.2012]
Stellungnahme der 'Jüdischen Stimme für gerechten Frieden in Nahost' zu Gaza: "Nicht in unserem Namen!"

In Ihrer Grußbotschaf an das Weltsozialforum in Porto Alegre nimmt die Jüdische Stimme für gerechten Frieden in Nahost Stellung zu dem Massaker in Gaza.

Angesichts der jüngsten unverhältnismäßigen und brutalen Bombardierung des Gazastreifens und der außergerichtlichen Hinrichtung von Ahmad Jabari ist es umso drängender, vom Weltsozialforum Freies Palästina aus die Wahrheit über die Besatzung zu verbreiten.
Als Juden ist es uns wichtig, den Missbrauch der jüdischen Identität durch Israel bei der Unterdrückung Palästinas zurückzuweisen. Zu den Verbrechen Israels sagen wir als Juden: „Nicht in unserem Namen!“ Unsere Organisation ist davon überzeugt, dass alle Menschen ein Recht auf Würde und gleichberechtigte Behandlung haben und ihre Freiheit unbeschadet von Nationalität, Religion oder ethnischer Zugehörigkeit Respekt verdient. …


Gesellschaft [20.11.2012]
Bonn 18. Nov. - Gaza-Demonstration

Gaza Demo in Bonn An der Bonner Gaza-Demonstration nahmen am Sonntag zwischen ein- bis zweihundert Demonstranten teil. Weitere Informationen zu regionalen Aktionen gegen den Gaza-Überfall finden Sie auf dieser facebook-Seite.


Politik [19.11.2012]
Gaza: But I am to blame …

But I am to blame …
You
take my water
burn my olive trees
destroy my house
take my job
steal my land
imprison my father
kill my mother
bomb my country
starve us all
humiliate us all
but
I am to blame: I shot
a rocket back



Politik [16.11.2012]
bdsmovement: Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now!

Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now! On November 8, Israel carried out an attack on civilians in the occupied and besieged Gaza Strip, shooting 13-year-old Ahmad Abu Daqqa while he played football with friends. By November 14, Israel had intensified its attacks on Gaza and begun to implement an intensive plan of aggression that at the time of writing has killed at least 15 Palestinians, including at least 6 children, and injured over 150, predominantly civilians.

Despite biased Western media reports to the contrary, it is clear that Israel has initiated and escalated this new assault on the eve of its upcoming parliamentary elections, underlining the time-honoured Israeli formula of Palestinian bodies for ballots. …

Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now!

Ergänzende Links:
Israeli premeditated offensive against Gaza (aic)
Aktuelle facebook-Seite aus Gaza


Gesellschaft [16.11.2012]
Bonn protestiert gegen israelischen Gaza-Überfall (Sa. 17. November, 16:00 Uhr)

Bonn protestiert gegen israelischen Gaza-Überfall Die 'Palästinensische Gemeinde' Bonns und mehrere Bonner Palästins-Solidaritätsgruppen rufen für den kommenden Samstag um 16:00 Uhr zu einem spontanen Protest gegen den israelischen Gaza-Überfall auf.

Anlaufstelle ist der Informationstisch der Bonner Boycott-Santions-Divestment-Gruppe auf dem Münsterplatz/Ecke Vivatsgasse, unweit der Hauptpost.

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Politik [14.11.2012]
'Pillar of Cloud' - Israel startet neue Strafexpedition gegen Gaza

Gaza on facebook Ein koloniales Regime hat unablässig mit Aufständen in dem von ihm kontrollierten Reservationen zu kämpfen.
Um diesen Aufständen Herr zu werden haben koloniale Regime zu allen Zeiten auf Terror gesetzt. Auf die Anwendung von disproportionaler Gewalt gegen die Zivilbevölkerung, als Mittel der Abschreckung gegen alle, die auch nur daran zu denken wagen gegen seine Herrschaft aufzubegehren.
Israel ist ein solches Regime und wiederholt in Gaza nur immer wieder, was auch andere koloniale europäische Regime in den Jahrhunderten zuvor getan haben.

Am Mittwochnachmittag verkündete der israelische Generalstabschef den Titel des neuesten israelischen Massakers in Gaza: 'Pillar of Cloud'. Während die israelische Propaganda den Namen des letzten Massakers mit über 1.000 Toten einem israelischen Kinderlied entlehnt hatte - 'Cast Lead' (dt. Bleigiessen) - griffen die israelischen PR-Spezialisten mit 'Pillar of Cloud' diesmal zu einem biblischen Motiv: Als das jüdische Volk den Sinai durchquerte wurde es von seinem Gott in Form einer Wolkensäule beschützt. Ob sich Barak und Netanjahu für Götter halten?

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Ergänzende Links:
Israel’s second war on Gaza? (aic)


Politik [13.11.2012]
Gaza - 12. November 2012

Netanyahu is preparing the international public opinion Israeli daily, Haaretz, reported that the office of Israeli Prime Minister, Benjamin Netanyahu, is preparing the international public opinion for a large-scale military offensive against the Gaza Strip

Ergänzende Links:
Palestinian Fighter killed In Gaza, Seven Palestinians Killed Since Saturday Evening


Politik [13.11.2012]
Der Antideutsche Wahn - "Solidarität mit Israel"

'Der Antideutsche Wahn' Der Antideutsche Wahn

Eine sektenartige Strömung in der linken Szene in Deutschland, die ihren Schwerpunkt in ihrer scheinbaren Kapitalismuskritik darin sieht, westliche Staaten in ihren imperialistischen Besatzungskriegen und Kriegsverbrechen im nahen Osten zu verteidigen und zu legitmieren, ruft dazu auf, alle verbliebenen radikal-linken Strukturen der angeblichen „Steinzeit Antimperialisten“ zu zerschlagen. …

Der Antideutsche Wahn (Materialsammlung, 2009)


Gesellschaft [13.11.2012]
Success for BDS: Danish University stops collaboration with settlement

Danish University stops collaboration with settlement (aic) The Technical University of Denmark (DTU) and Roskilde University participate in scientific collaborations involving Israeli settlements in the occupied West Bank. DTU has now dropped their project with a settlement. The Danish Foreign Minister welcomes the decision. …

Quellen:
Danish University stops collaboration with settlement


Politik [12.11.2012]
Nilin: 'Ahmad Mousas (10) killer walks free'

Ahmad Mousas killer walks free Als die israelische Armee in 2008 den unbewaffneten Widerstand der Bewohner Nilins gegen die 'Mauer' niederschlug, wurde der zehnjährige Ahmad Mousa (10) zu ihrem ersten Todesopfer.
Vier Jahre später wurde der Mörder von einem israelischen Gericht freigesprochen: Man habe nicht nachweisen können, dass das Projektil, das Ahmads Schädel zerstörte, aus seiner Waffe gestammt habe.

Der Täter, der behauptet in die Luft geschossen zu haben, hatte zur Rechtfertigung seines Schusswaffeneinsatzes erklärt, dass er habe 'reagieren' müssen, da jede andere Reaktion als 'Schwäche' ausgelegt werde.

Ergänzende Links:
Ahmad Mousas killer walks free


Politik [12.11.2012]
'Heilige Erde, Küche, Diele, Bad' - Radiofeature von Cil Brecher

'Heilige Erde, Küche, Diele, Bad'

In Jerusalem ist die israelische Stadtplanung ein Teil des demographischen 'Kriegs' gegen die Araber.

Das Ziel von Stadtplanung sollte eigentlich darin bestehen, eine wünschenswerte Entwicklung zu ermöglichen und eine unkontrollierte Entwicklung zu verhindern. Im arabischen Ost-Jerusalem ist es genau umgekehrt, die Pläne sind gezielt darauf ausgelegt, Entwicklung zu verhindern.

Um eine bestimmte Balance zwischen arabischer und jüdischer Bevölkerung in der Stadt aufrecht zu erhalten - zuerst sollte das Verhältnis 80 zu 20, dann 70 zu 30 betragen - werden den Arabern beim Bauen und Wohnen systematisch Steine in den Weg gelegt.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Heilige Erde, Küche, Diele, Bad [Audio] (WDR 5)
Die Verdrängung der Palästinenser aus Ost-Jerusalem (EU-Report 2011)


Politik [09.11.2012]
'another child shot dead from air in gaza'

Hamid Younis Abu Dagka (13) assassinated in Gaza today, during yet another attack that apparently left three injured, zionist army shot dead hamid younes abu daqqa in gaza. hamid was playing football (like ibrahim and mohammad a year and two months ago) when he was apparently shot from a military helicopter.

i haven’t been keeping up with the recent attacks on gaza. i have no idea how many people were injured, and no way of knowing how many of them were injured severely. i just counted and apparently hamid is the 26th palestinian in gaza to be shot dead in an attack of the zionist military since september 26. 26 direct murders (disregarding the murders in the rest of palestine or the dying of ppl due to the siege) in 360 square km in 44 days. …

Ergänzende Links:
Israel assassinated 13 year old Hamid Younis Abu Dagka in Gaza
another child shot dead from air in gaza (iblog)


Politik [08.11.2012]
Analysis: Benjamin Netanyahu is the loser of the US elections

Obama, wie Netanjahu ihn sah If there is one loser in the U.S. election outside the U.S., it is Benjamin Netanyahu - and all of Israel knows it. No one is fooled by his denials that he backed Romney and opposed Obama as demonstratively as he possibly could. The widespread conviction, now that Obama has won four more years in the White House, is that Bibi has endangered Israel's relationship with America in a way that is unprecedented in its recklessness. No Israeli prime minister ever took sides in a U.S. presidential election like Netanyahu just did, and his side lost. …

After Bibi's bet on Romney, 'peace camp' can beat him


Medien [07.11.2012]
International Headlines

International HeadlinesDiebstahl & Zerstörung / Ethnische Säuberung: Colonizers ruin olive trees in Hebron (palsolidarity) / House demolished in Deirit, South Hebron Hills [Update: video added] (palsolidarity) / Settlers set ground on fire in Salman Valley (palsolidarity) / For first time, Bedouin town to be part of Jewish regional council (haa) / Israel to illegally seize Palestinian lands near Bethlehem (imc) / Settlers 'uproot 100 trees, spray racist graffiti' in Nablus (maan) / Israel issues eviction orders to 40 families in Nablus (maan) / Journalists among 6 injured in Salfit clashes (maan) / Europe condemns Israel's OK for new settler homes (ynet)
Analysen & Meinungen & Reviews & Leben: After Bibi's bet on Romney, peace camp can beat him (972mag) / Obama victory: Israeli memes poke fun at Bibi (972mag) / Watch: Unexpected sensations in 'Palestine Interrupted' video installation by Adam Abel (ei) / Israel is responsible for 'price tag' attacks, not just a few settler extremists (ei) / New film on Nazi links to Zionism sidesteps the toughest questions (ei) / West Bank's Sufi Trail offers a glimpse into landmarks and history of Islamic mysticism (yahoo) / Clearing the path for future tyranny (alj) / President Barack Hussain Obama - again: But the grace is gone (alj) / Obama the Second (haa) / Enough money, too much occupation (thedailybeast)

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Meinung [06.11.2012]
'The Worst Palestinian'

Mahmoud Abbas ist der erste zionistische Palästinenserführer Mahmoud Abbas sei der schlechteste palästinensiche Führer aller Zeiten meint Asad Abu-Khalil, wenn er denn überhaupt ein Führer sei. Tatächlich hat sich Mahmoud Abbas den Titel als erster zionistischer Palästinenserführer redlich verdient.

(alakhbar) Abu Mazen will enter Palestinian history: he will be remembered as one of the worst Palestinians ever. He will be remembered in the same league as the Nashashibis before 1948, who along with the Hashemite royals were on the payroll of the Zionists.

Abu Mazen was an accidental "leader" - if he even can be considered a leader. He, along with Salam Fayyad, have been imposed on the Palestinian people.

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Ergänzende Links:
There’s nothing new in Mahmoud Abbas’ and the PLO’s renunciation of Palestinian refugee rights (ei)


Ipk [05.11.2012]
Zum Auftritt von Saeed Amireh (21) aus Ni'lin im voll besetzten 'Cafe Palestine Bonn' am 4. November

Saeed Amireh Das erfrischende Engagement, die Eloquenz und die gleichzeitige ungespielte Bescheidenheit Saeed Amirehs gibt Anlass zu der Hoffnung, dass es der nachwachsenden Palästinenser-Generation doch noch gelingen könnte sich vom Joch der Besatzer zu befreien.

Ergänzende Links:
Saeed Amirehs Auftritt bei 'Marxism 2012'
Replant Palestine Ni'lin
IPK: 'To resist is to exist!'; Flyer:LibreOffice, Word, PDF


Gesellschaft [30.10.2012]
The war on the Palestinian olive harvest

The war on the Palestinian olive harvest Some 80,000 Palestinians families depend on the annual olive harvest for their livelihoods. This year alone, settlers, with the backing of the army, have destroyed or damaged thousands of olive trees, threatening both a major source of income and an age-old agricultural custom.

(972mag) Dry shrubs and a mishmash of makeshift tarpaulin shelters cover parts of this parched valley in the South Hebron Hills. The carcass of a car rests in the bottom of a cistern. According to Breaking the Silence, an organization of veteran combatants that works to expose to the Israeli public to the realities of the occupation, it had been placed there by local settlers in order to contaminate collected rainwater with rust. This is the village of Susya al-Qadima. There is an absence here of local infrastructure, as Israeli civil authorities repeatedly deny building permits, and the entire village has been issued pending demolition orders. Unlike the much younger neighboring Jewish settlement of Susya, it doesn’t get much more arid and inaccessible in the West Bank than here. …

The war on the Palestinian olive harvest

Ergänzende Links:
Settler attacks increase during olive harvest (aic)
UN finds "crisis of dignity" as settlers destroy Palestine’s olive trees (ei)
EU-Aussenbeauftragte Ashton hilft im Westjordanland bei Olivenernte (en)


Politik [29.10.2012]
UNRWA: No rockets from UNRWA schools in Gaza during the Gaza war of 2008-2009

No rockets from UNRWA schools in Gaza during the Gaza war of 2008-2009 Israel’s highest-rating news programme, Channel Two News, has published a statement correcting false claims that rockets were fired from schools operated by the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees (UNRWA) during the Gaza war in 2008-2009. The statement makes clear that Israeli officials themselves acknowledged that such claims were false and that there was no evidence to support them.

“We heard this misinformation during the war when there was shelling on and around the Agency’s schools and our main warehouse in Gaza”, said UNRWA Spokesperson Chris Gunness, “but Israeli officials made it clear to the UN during the war itself that they knew claims about militants in UNRWA installations were completely false. …”

No rockets from UNRWA schools in Gaza during the Gaza war of 2008-2009 (UNRWA)

Ergänzende Links:
No rockets were ever fired from UNRWA schools in Gaza during “Cast Lead” (ei)


Medien [29.10.2012]
WELT-Autor scheitert mit Attacke auf die Nakba-Ausstellung

Orignal der Presse-Erklärung zur Schirmherrschaft von 50 Prominenten für die Nakba-Aussstellung "Die Unterstützer wollen mit ihrer Erklärung insbesondere dem zunehmenden Widerstand gegen die Nakba-Ausstellung entgegentreten, … . Dieser Widerstand zielt nicht auf eine Diskussion über die Ausstellung, sondern hat deren Verunglimpfung bzw. Verhinderung zum Ziel." (Presseerklärung der nakba-Ausstellung 2012)

Der Erfolg der Nakba-Ausstellung und das erfolgreiche Bemühen der Veranstalter fünfzig prominente Schirmherren zu finden, hat unter den unentwegten Verteidigern von Israels Staatsraison offenbar zu einer gewissen Ratlosigkeit geführt.
So auch zu beobachten bei WELT-Autor Alan Posener, der hier daran scheitert die Ausstellung und ihre Macher mit den altbewährten Tricks in die Antisemitismusecke zu rücken: mit Doppelstandards, Generalisierungen, Selbstviktimisierung, guilt by association und entkontextualisierten Zitaten.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Politik [28.10.2012]
Before Their Diaspora
A photographic history of the Palestinians, 1876-1948, by Walid Khalidi

A photographic history of the Palestinians, 1876-1948 Before Their Diaspora is a visual journey into Palestine before 1948. Every important aspect of Palestinian society comes to life in the nearly 500 photographs, carefully selected from thousands available in private and public collections throughout the world. Descriptive, analytical texts, introduce each of the five historical periods into which the book is divided. Carefully researched, captions identify the time, place, personalities and context of each photograph. The first printing was in 1984. Learn more about the book.


Politik [27.10.2012]
Webseite: 'Die Machenschaften des JNF'

'Die Machenschaften des JNF' Diese neuen Webseiten - jnf-machenschaften.de - geben trotz ihres etwas reisserischen Namens eine gut gemachte Übersicht über die Machenschaften des 'Jüdischen Nationalfonds', jener israelischen Kolonialorganisation, die fest mit der bis heute andauernden ethnischen Säuberung Palästinas verwachsen ist.

Die sehr gut recherchierte Darstellung des JNF und seines Kontexts ist in fünf Kapitel eingeteilt:

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Ergänzende Links:
Vertreibung und ethnische Diskriminierung bilden den roten Faden in der Geschichte des 'Jüdischen Nationalfonds (ipk)


Politik [27.10.2012]
BDS: 'Stand with 15 Courageous Leaders'

Leaders from fifteen churches and religious organizations - including Bishop Rosemarie Wenner, President of the United Methodist Council of Bishops - have written a letter to the US Congress requesting an end to unconditional U.S. military aid to Israel. They have asked for Congressional hearings to examine Israel's “compliance with applicable U.S. laws and policies.” They are concerned about the well-documented human rights violations against Palestinians being committed with US military aid. …

Stand with 15 Courageous Leaders
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Politik [26.10.2012]
The Different Faces of 'Popular Resistance' in Palestine

The Different Faces of 'Popular Resistance' in Palestine

By Ramzy Baroud

Apparently, 'popular resistance' has suddenly elevated to become a clash of visions or strategies between the Palestinian Authority in Ramallah and its rivals in Gaza, underscoring an existing and deepening rift between various factions and leaderships.

Addressing a Palestine Liberation Organization (PLO) meeting in Ramallah on July 2011, PA President Mahmoud Abbas sounded as if he had finally reached an earth shattering conclusion, supposedly inspired by the ‘Arab Spring.’ “In this coming period, we want mass action, organized and coordinated in every place .. This is a chance to raise our voices in front of the world and say that we want our rights.” He called on Palestinians to wage “popular resistance”, insisting that it must be “unarmed popular resistance so that nobody misunderstands us,” (Reuters). …

The Different Faces of 'Popular Resistance' in Palestine


Politik [26.10.2012]
The starvation diet for Gaza shows the blockade will fall

Gaza

By Jonathan Cook

Six and a half years ago, shortly after Hamas won the Palestinian national elections and took control of Gaza, a senior Israeli official described Israel's planned response. "The idea," he said, "is to put the Palestinians on a diet, but not to make them die of hunger." Related

Although Dov Weisglass was an adviser to Ehud Olmert, the prime minister of the day, few observers treated his comment as more than hyperbole, a supposedly droll characterisation of the blockade Israel was about to impose on the tiny enclave. …

The starvation diet for Gaza shows the blockade will fall


Politik [26.10.2012]
Meinungsumfrage: Israelis unterstützen mehrheitlich Apartheid

Umfrage: Mehrheit für Apartheid in Israel Eine von haaretz in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Juden in Israel Apartheid befürwortet, ganz demokratisch natürlich. Dieses Ergebnis muss im Zusammenhang mit dem unlängst veröffentlichten Bericht gesehen werden, dass Juden in Israel auch nicht mehr die Mehrheit stellen sollen.

Fest steht: Je offener die Apartheid in Israel zutage tritt umso schneller wird die für das Überleben des 'Jüdischen Staats' erforderliche Unterstützung aus den USA und Europa kollabieren.

Ergänzende Links:
Non-Jewish majority: The beginning of the end or the end of the beginning? (M. LeVine)


Gesellschaft [26.10.2012]
HRW verlangt Stop von Pressionen gegen palästinensische Gefangenenhilfsorganisation

HRW verlangt Stop von Pressionen gegen palästinensische Gefangenenhilfsorganisation In diesem Report protestiert die Menschenrechtsorganisation 'Human Rights Watch' gegen die Pressionen der israelischen Behörden gegen Mitarbeiter und Mitglieder der unabhängigen palästinensischen Gefangenenhilfsorganisation Addameer.

Gegen den 71-jährigen, in Ostjerusalem lebenden Addameer-Vorstandsvorsitzenden, Abdullatif Ghaith, verhängten die Behörden im August ein Reiseverbot. Der Addameer-Mitarbeiter und Menschenrechts-Aktivist Ayman Nasser aus Saffa bei Ramallah wurde am 15. Oktober um 01:00 Uhr in seiner Wohnung verhafet und wird seitdem auf Basis geheimer Beweise festgehalten.

Ergänzende Links:
Israel: End Arbitrary Restrictions on Rights Group Officials (hrw)
Addameer researcher & human rights defender has interrogation period extended (addameer)


Gesellschaft [25.10.2012]
Durchbruch für BDS? US-Kirchen unterstützen Boycott-Forderung palästinensischer Christen

US-Kirchen unterstützen Boycott-Forderung palästinensischer Christen Schon seit Jahren ist klar, dass erheblicher Druck auf Israel nur mit Hilfe von Institutionen - etwa den Kirchen - aufgebaut werden kann, deren Basis nicht nur aus ein paar versprengten Aktivisten besteht.
Und nun haben endlich US-Kirchen auf den Hilferuf palästinensicher Christen - das Kairos-Papier - aus dem Jahr 2009 reagiert, zu dem die Deutschen Kirchen geschwiegen haben.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Christian Leaders call for end to unconditional US military aid


Zensur [24.10.2012]
Deutsches wikipedia: JNF 'schenkt' den Beduinen Rahats ein Wasserreservoir

Englisches Wikipedia zum 'Existenzrecht Israels' "There is a water clarification and treatment system (Wasserklärungsanlage) which indeed was built with the support of the KKL. It processes Rahat’s sewage, but 85% of the cleaned water are used by Kibbutz Mishmar Hanegev for agriculture, Rahat gets 15%. This fits nicely the policy: Bedouins should not deal with agriculture – their land has been taken long ago."
(G. Algazi von Tarabut, Email vom 23. Okt. 2012)

Sobald es um zeitgeschichtliche Fragen geht kann man sich darauf verlassen, das wikipedia die herrschende Meinung als Tatsachen präsentiert. Und da das 'israelische Narrativ' hierzulande quasi-amtlichen Charakter hat, haben Nahost-Artikel im deutschen Wikipedia-Universum nicht selten den Wert von Presserklärungen der israelischen Regierung.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
"Gifts by the JNF have nothing to do with civic equality - …" (G. Algazi, Tarabut)
Zweiter offener Brief … zur Antwort der SPD-Fraktion (Palästina Komittee Stuttgart, 2006
A pro-Israel group’s plan to rewrite history on Wikipedia (ei, 2008)


Politik [23.10.2012]
Kommunalwahlen in der Westbank: "Lacking legitimacy, West Bank elections proceed"

Lacking legitimacy, West Bank elections proceed (aic) Saturday’s municipal elections in the West Bank are a step in the process before holding national elections. However, the Palestinian Authority is not likely, or politically able, to unilaterally decree presidential elections as it did with local polls. Analyst Majed Nassar explains the local elections as an attempt to reaffirm the Palestinian Authority’s legitimacy and postpone Presidential elections that might unseat the traditional power-holder. Furthermore, Saturday’s vote furthered the geo-political divide between the West Bank and the Gaza Strip while discouraging reconciliation between Fatah and Hamas. …

Lacking legitimacy, West Bank elections proceed


Politik [23.10.2012]
Bonn: Stadtverwaltung stösst Integrationsrat vor den Kopf

Bonn: Gemeinsames Handeln der Stadtverwaltung mit dem Integrationsrat? Der IPK-Vorstand nahm am Abend des 23. Oktobers an der Sitzung des Bonner Integrationsrats teil, um der Fragestunde beizuwohnen, bei welcher unter anderem eine 'Grosse Anfrage' zur Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF) behandelt werden sollte.

Besonders diese Frage hatte anscheinend dazu geführt, dass sich neben den Mitgliedern des Integrationsrats circa ein Dutzend weiterer Interessenten eingefunden hatten, darunter die Vorsitzende der Bonner Synagogengemeinde.
Wer sich hingegen nur teilweise eingefunden hatte, waren die Vertreter der Bonner Stadtverwaltung, die dem Gremium Rede und Antwort hätten stehen sollen.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
'Große Anfrage' zur Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des 'Jüdischen Nationalfonds'
Stellungnahme der Stadt zu obiger 'Großen Anfrage'


Politik [23.10.2012]
"Gifts by the JNF have nothing to do with civic equality - they create dependence and are paid for with acquiescence" - G. Algazi, Tarabut (Email 20.10.2012)

Gadi Algazi (Tarabut): Gifts by the JNF have nothing to do with civic equality ... Bei der Verteidigung seiner Unterstützung für den JNF, stützt sich der Bonner Oberbürgermeister offenkundig auch auf die deutschen 'wikipedia'-Seiten, die neben krassen Fehlern und bewussten Manipulationen auch die Behauptung enthalten, dass der JNF dem Beduinen-Township Rahat ein Wasserreservoir zur Verfügung gestellt habe.

Diese Art 'Geschenke' - wenn es denn überhaupt welche seien - müsse man primär politisch beurteilen, meint dazu Tarabut-Aktivist G. Algazi, der sich zur Zeit in Berlin aufhält:

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Gesellschaft [23.10.2012]
Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit an Israels Universitäten

Der Anfang vom Ende der Meinungsfreiheit an Israels Universitäten

by Jonathan Cook

A sustained battle by the Israeli right to stifle academic freedom at the country’s universities is close to claiming its first major scalp.

In an unprecedented move last month, officials from Israel’s Council for Higher Education (CHE) — a government-appointed body overseeing universities and colleges — recommended the effective closure of the politics department of Ben Gurion University, based in the Negev/Naqab city of Beersheva. …

The full story behind the war against free speech in Israel’s universities (J. Cook, ei)


Politik [22.10.2012]
From Gaza With Love

From Gaza With Love Estelle ♥ Even though you didn't make it to Gaza, But you made it to our Hearts.

You are more than a humanitarian aid ship, you are the Hope, the idea, the Braveness, the Big Love, the Message of Strength in the face of the "Israeli occupier".

We are thinking of you, We are with you in Spirit. From Gaza with Love. Goodnight Estelle , Goodnight World.

Noor Ahmed

Ergänzende Links:
Sailors onboard Estelle
Dror Feiler accused of ”aiding the enemy knowingly”Sailors onboard Estelle


Gesellschaft [22.10.2012]
"Kinder zu missbrauchen ist ein fester Bestandteil der israelischen Vorgehensweise"

Twelve-year-old arrested 10 times by Israel in three years ...

von Adri Nieuwhof

(tlaxcala) Rifat Kassis (RK) ist der Direktor von Defence for Children International-Palestine Section (DCI) 2010 interviewte ich Kassis über die Arbeit seiner Organisation und die spezielle Situation der palästinensischen Kinder, die unter Besatzung aufwachsen.
Ich interviewte ihn diese Woche noch mal über die Bekenntnisse israelischer Soldaten über die Misshandlung palästinensischer Kinder, wie dies in einer neuen Broschüre der israelischen Organisation ehemaliger Soldaten Breaking the Silence (Das Schweigen brechen) steht. Die beunruhigenden Verletzungen der Kinderrechte durch die Soldaten fanden zwischen 2005 und 2011 statt. …

"Kinder zu missbrauchen ist ein fester Bestandteil der israelischen Vorgehensweise"

Ergänzende Links:
Twelve-year-old arrested 10 times by Israel in three years (ei)


Gesellschaft [21.10.2012]
Negev: Beduinen organisieren Streiks und Demonstrationen

Negev: Beduinen organisieren Streiks und Demonstrationen (pnn) Am Mittwoch, dem 10. Oktober 2012, haben die Bewohner des von der Regierung anerkannten Beduinendorfes Bir-Hadaj es geschafft, das Eindringen von Inspektoren des Innenministeriums zu verhindern, welche Abrissbefehle an die Bewohner aushändigen wollten. Einen Tag später kamen die Inspektoren in Begleitung von Polizisten wieder.

Die Polizei schoss mit Tränengas, mit Gummi ummantelten Kugeln und scharfer Munition. Es gab mehrere Verletzte, eine Frau wurde ins Krankenhaus gebracht, während andere fürchteten, dass sie dort verhaftet würden. Drei Dorfbewohner wurden verhaftet. Tränengas drang in die örtliche Schule ein, weshalb die Lehrer den Unterricht mitten am Tag abbrechen mussten. …

Negev: Beduinen organisieren Streiks und Demonstrationen (PNN)

Ergänzende Links:
The JNF is starting to pay for dispossession (tarabut)


Gesellschaft [18.10.2012]
Why academically boycotting Israel: 'Israel vs. No. 2 Pencils'

Why academically boycotting Israel: 'Israel vs. No. 2 Pencils' As countless students around the world took the SAT (Scholastic Aptitude Test) a week ago, Palestinians from the West Bank could not join their ranks. The October SAT exam was cancelled for students in the West Bank: The Israeli authorities held the exams sent by the College Board for weeks, not releasing the tests to AMIDEAST’s office in Ramallah.

AMIDEAST is the only testing agency in the West Bank, serving over three hundred thousand Palestinian students. Yet Israel controls the flow of goods and people in and out of the ever-shrinking Occupied Palestinian Territories. The Israeli occupation impacts nearly every aspect of Palestinian life. In particular, the military occupation, illegal under international law, violates the basic right to education for Palestinian youth. …

Israel vs. No. 2 Pencils (Harvard Crimson)

Ergänzende Links:
After delays, Palestinians to take SATs Saturday


Politik [17.10.2012]
Apartheid is here: The Jewish majority is history

Apartheid is here: The Jewish majority is history The government's acknowledgement that Jews are a minority in this land means one thing only: Apartheid is here.

by Akiva Eldar

Amid a dry economic report published yesterday in TheMarker lies an official announcement/acknowledgment of unparalleled importance: The government of Israel confirms that between the Mediterranean Sea and the Jordan River there is no longer a Jewish majority. In other words, in the territory under Israel's jurisdiction a situation of apartheid exists. A Jewish minority rules over an Arab majority.

The Jewish majority is history (haaretz)


Politik [16.10.2012]
Bonn: Redeauszüge von OB Nimptsch während des Israeltages am 23. September 2012

Besitzdokumente der Familie Abu-Freih aus zu dem Jahr 1945 zu Flächen im 'Land der deutschen Wälder' Das IPK hat sich, nachdem es Kenntnis vom Auftritt des JNF/KKL in Bonn anlässlich der 'Interkulturellen Woche' erhielt, daran gemacht die Bonner Initiatoren und die Unterstützer der Stadt Bonn darüber zu unterrichten, dass der JNF/KKL eine der Säulen des israelischen Kolonialisierungs- und Vertreibungsapparats darstellt - und dass auch der 'Wald der deutschen Länder' in diesen Kontext gehört. Auf dem Bild zur Linken ist dazu eines der Dokumente aus dem Jahr 1945 zu sehen, demzufolge ein Teil des Bodens des 'Walds der deutschen Länder' der Abu-Freih Familie gehört, die ihrerseits aus Al-Arakib vertrieben wurde, das nun nach dem Willen des JNF ebenfalls unter einem 'Wald' verschwinden soll.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Stellungnahme der Verwaltung zu 'Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF)'
INVISIBLE CITIZENS - Israel Government Policy Toward the Negev Bedouin


Politik [16.10.2012]
EU support for Israeli crimes makes it unworthy of Nobel Peace Prize (O. Barghouti)

EU support for Israeli crimes makes it unworthy of Nobel Peace Prize

The European Union is not “merely hypocritical” in its relationship with Israel, it is “complicit in crimes against the Palestinian people.” This is one of the main conclusions of David Cronin’s compellingly-argued book Europe’s Alliance With Israel: Aiding the Occupation.

In fact, the European Union is steadily upgrading its relations with Israel while overwhelming, and growing, public majorities across Europe’s largest nations view Israel “mostly negatively.” According to a recent BBC GlobeScan poll, Israel is on a par with North Korea as the third worst perceived country in the world …. …

EU support for Israeli crimes makes it unworthy of Nobel Peace Prize

Ergänzende Links:
Verhindern Sie die Umsetzung des neuen EU-Israel Handelsabkommens (EECP)


Gesellschaft [16.10.2012]
Olivenernte in den besetzten Gebieten (OCHA)

Olive Harvest Factsheet (OCHA) • Nearly half (48%) of the agricultural land in the oPt is planted with 8 million olive trees; the vast majority are in the West Bank.
• The olive oil industry makes up 14% of the agricultural income for the oPt and supports the livelihoods of approximately 80,000 families.
• The number of Barrier gates increased to 73 in 2012 but the majority (52) are closed year round, except for the olive harvest period and only then for limited hours.
• In 2011, 42% of applications for permits to access olive groves behind the Barrier submitted prior to the harvest season were rejected, compared to 39% in 2010.
• In the West Bank, over 7,500 olive trees belonging to Palestinians were damaged or destroyed by Israeli settlers between January and mid October 2012, some 2,000 fewer than during the equivalent period in 2011.
Only one of the 162 complaints regarding settler attacks against Palestinian trees monitored by the Israeli NGO Yesh Din since 2005 has so far led to the indictment of a suspect.
• In the Gaza Strip, 7,300 dunums of land along the perimeter fence with Israel that were previously planted with olive trees have been leveled during Israeli military operations.

Olive Harvest Factsheet (OCHA)


Gesellschaft [16.10.2012]
Die Illusion der Zwei-Staaten-Lösung

Land ohne Grenzen Von Heiko Flottau

Politiker in den USA und in Europa sprechen noch immer von einer Zwei-Staaten-Lösung, mit welcher der israelisch-palästinensische Konflikt gelöst werden soll.

Doch die Gründung eines eigenständigen souveränen palästinensischen Gemeinwesens ist durch Israels Siedlungs- und Vertreibungspolitik unmöglich geworden. Wer das Gegenteil behauptet, will die Realitäten nicht zur Kenntnis nehmen, weil sie nicht in sein politisches Weltbild passen. …

Die Illusion der Zwei-Staaten-Lösung (H. Flottau, journal21)


Politik [14.10.2012]
Miko Peled zu den Mythen des palästinensch-israelischen Konflikts und dessen Lösung

Miko Peled zu den Mythen des palästinensch-israelischen Konflikts und dessen Lösung Sehenswertes Video des Auftritts von Miko Peled in Seattle.

Bei seinem Auftritt demoliert der Sohn von General Matti Peled - ein Held des Juni-Krieges 1967, der sehr früh für ernsthafte Verhandlungen mit der PLO eintrat - die gängigen Mythen und Fabrikationen die den palästinensch-israelischen Konflikts umgeben und plädiert auf ebenso unerschrockene wie überzeugende Art und Weise für einen gemeinsamen Staat für Palästinenser und Juden.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Book-Review: Miko Peled- The General’s Son (L. Watzal)


Gesellschaft [14.10.2012]
Web: The Council for European Palestinian Relations

The Council for European Palestinian Relations Die Webseiten des 'The Council for European Palestinian Relations' zeichnen sich durch eine umfangreiche und gepflegte Sammlung von Dokumenten und Daten aus.

About CEPR

The Council for European Palestinian Relations (CEPR) is an independent not-for-profit organisation which has been established to promote dialogue and understanding between European, Palestinian and Arab parliamentarians and policy-makers. It seeks a resolution to the Israeli-Palestinian conflict based on justice and the restoration of Palestinian rights in accordance with international humanitarian and human rights law.

The Council for European Palestinian Relations


Politik [13.10.2012]
European Parliament must reject new trade deal with Israel

European Parliament must reject new trade deal with Israel

By Annette Groth, Tanja Tabbara

Later this month the European Parliament will vote on whether it should approve the latest in a series of agreements designed to boost trade between the EU and Israel.

Supporters of the Agreement on Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products (ACAA) — as the deal is known — present it as a purely technical measure. They even argue that because it is focused on pharmaceutical goods, the agreement will improve access to medicines and benefit our health (“Stuck at the border,” European Voice, 26 April 2012). These arguments are highly misleading. …

European Parliament must reject new trade deal with Israel


Gesellschaft [13.10.2012]
Israel: Land ohne Grenzen

Land ohne Grenzen Von Heiko Flottau

Israel hat auch 64 Jahre nach seiner Gründung keine Verfassung. In einer Verfassung müsste der Staat seine Grenzen definieren. Doch Israel handelt noch immer nach dem Motto von Staatsgründer David Ben Guriom. Der hatte gesagt, Israels Grenzen seien dort, wo seine Armee stehe.

"Der Krieg von 1948 ist noch nicht beendet". Der diese für Israel wegweisende Aussage machte, war kein anderer als Ariel Sharon. Diese Erklärung bedeutet, dass Israel nach Meinung Ariel Sharons mit dem 1948/49 und 1967 eroberten Territorium nicht zufrieden ist. Expansion bis an den Jordan ist das minimale Ziel, dass Ariel Sharon und in seinem Gefolge Politiker wie Benjamin Netanjahu und Verteidigungsminister Ehud Barak auch heute noch verfolgen.

Israel: Land ohne Grenzen (H. Flottau, journal21)


Politik [12.10.2012]
Jewish refugees? - Fleeing or Flying?

Fleeing or Flying?

by Ruth Tenne

Having witnessed as a child the heady days of the creation of the State of Israel, I wholeheartedly concur with the insightful article of Hanan Ashrawi (7th September 2012) which argues forcefully against Zionist attempts to equate Palestinian refugees of the 1948 Naqba with Jewish immigrants who arrived in Israel as result of the Jewish Agency's special mission of transporting Jewish communities from Arab countries to the newly-established Israeli state. …

Fleeing or Flying? (pnn)


Politik [12.10.2012]
Israeli Apartheid Basics: Nationality and Citizenship (BADIL)

Nationality and Citizenship are interchangeable in most countries. Israeli discriminatory law is unique as it separates the two into separate legal statuses. Israeli Apartheid Basics: Nationality and Citizenship (BADIL)

Ergänzende Links:
ISRAEL'S DISCRIMINATORY LAWS: Summary Version (BADIL)
Israeli Apartheid Basics: Nationality and Citizenship (BADIL)


Politik [11.10.2012]
JNF's position: 'the State of Israel is still in a process of formation … [and] … has a moral right to take extraordinary measures'

 ... a moral right to take extraordinary measures ... "Der israelische Staat ist immer noch im Prozess der Entstehung und hat das Recht auf außergewöhnliche Massnahmen zu seiner Existenzsicherung …". So rechtfertigt der JNF sein rassistisches Programm und den von ihm manifestierten permanenten Bruch des Völkerrechts.

Diese und andere Preziosen zionistischer Weltanschauung finden Sie auf dieser JNF-Seite wieder.

Ergänzende Links:
youtube: Negev Coexistence's channel


Politik [11.10.2012]
Kolonialismus

Besetztes Haus in Ostjerusalem "The West won the world not by the superiority of its ideas or values or religion … but rather by its superiority in applying organized violence. Westerners often forget this fact; non-Westerners never do." (Samuel Huntington, 1996)

Colonised and coloniser, empire's poison infects us all

Over the gates of Auschwitz were the words "Work Makes You Free". Over the gates of the Solovetsky camp in Lenin's gulag: "Through Labour – Freedom!". Over the gates of the Ngenya detention camp, run by the British in Kenya: "Labour and Freedom". Dehumanisation appears to follow an almost inexorable course.
Last week three elderly Kenyans established the right to sue the British government for the torture that they suffered – castration, beating and rape – in the Kikuyu detention camps it ran in the 1950s.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Settler colonialism and the elimination of the native (P. Wolfe)
'Ethnocracy': The Politics of Judaizing Israel/Palestine (O. Yftachel)


Gesellschaft [11.10.2012]
Support funding 'Seven deadly myths'

Seven Deadly Myths

by Lia Tacharansky

Seven Deadly Myths tells the stories of four veterans of the 1948 war that erased from the Israeli landscape hundreds of Palestinian villages and connects their stories to the modern-day Palestinian dispossession through the occupation and settlements. The film also profiles my personal journey from a place of denial, growing up in a settlement in the heart of the occupied West Bank, to confronting a landscape of erasure and denial.

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Gesellschaft [11.10.2012]
Palästina - Land ohne Recht

Palästina - Land ohne Recht Von Heiko Flottau

Eigentlich hatte Nabil al-Raee nichts Böses erwartet. Nach der Ermordung von Juliano Mer-Khamis, seines Vorgängers als künstlerischer Leiters des "Freedom Theatre" in Jenin (Dschenin) im April 2011 war er friedlich seiner Arbeit nachgegangen (siehe auch journal21 vom 13.Juni 2012 ). Doch eines Nachts kamen israelische Soldaten und steckten ihn in "administrative Haft".

Die sollte über vier Wochen dauern. Der Vorwurf gegen den Gefangenen war an Banalität kaum zu überbieten: er habe, so lautete später die Anklage, dem (einst gesuchten) ehemaligen Kommandeur der Al-Aqsa-Brigaden in Jenin, Zacharia Zubaide, Zigaretten übergeben - mithin Kontakt zu einem einstigen "Terroristen" gehabt.

Palästina - Land ohne Recht (H. Flottau, journal21)


Politik [10.10.2012]
OCHA: Hunanitarian Atlas 2011

OCHA: Hunanitarian Atlas 2011 Palestinian civilians living in the occupied Palestinian territory (oPt) continue to bear the brunt of ongoing conflict and Israeli occupation. A lack of respect for international humanitarian and human rights law has resulted in a protection crisis with serious and negative humanitarian consequences. In the Gaza Strip, Israel continues to impose a land, sea and air blockade that has significantly undermined livelihoods, seriously diminished the quality of, and access to, basic services, and which amounts to collective punishment of the population of the Gaza Strip.

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Ergänzende Links:
OCHA: Hunanitarian Atlas 2011
PASSIA: Palestine Maps
ARIJ: Maps


Gesellschaft [10.10.2012]
In memoriam Kenneth M. Lewan

'Ist Afrika Südafrika?'

von Dr. Ludwig Watzal

Es gibt nur wenige Wissenschaftler, die sich über einen so langen Zeitraum mit dem Palästina-Konflikt und seinen Verästelungen auseinandergesetzt haben wie Kenneth M. Lewan. Seit dem 7. Oktober 2012 ist seine Stimme für immer verstummt. Sein Fokus waren nicht nur die Ungerechtigkeiten, welche die zionistische Bewegung über das palästinensische Volk gebracht haben, sondern er setzte sich bis zuletzt sehr kritisch mit der deutschen Rolle im Nahostkonflikt auseinander. Dabei legte er den Finger sowohl in die Wunde der deutschen politischen Klasse als auch der bundesrepublikanischen Medienberichterstattung über diesen Konflikt. Beide konnten seinem kritischen Urteil nicht standhalten, wenn es um die Politik der diversen israelischen Regierungen gegenüber den Palästinensern ging. …

In memoriam Kenneth M. Lewan


Politik [09.10.2012]
Große Anfrage des Bonner Integrationsrats an die Stadt Bonn:
'Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF)'

Memorial des 'Walds der deutschen Länder' in Lehavim Die Stadt wird am 23. Oktober, ab 18:00 Uhr, im Sitzungsraum 1 des Stadthauses in einer öffentlichen Sitzung auf die Fragen der Fragesteller des Integrationsrats reagieren.

Fragestellung

1.: Zahlreiche Hinweise belegen, dass der Jüdischen Nationalfonds Keren Kayemet leisrael (JNF) Menschen aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Identität bewusst benachteiligt, indem er Muslime und Christen von den meisten Projekten ausgrenzt. Wie ist die Unterstützung solcher Organisationen vereinbar mit einem weltoffenen und toleranten Bonn?

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Große Anfrage des Bonner Integrationsrats an die Stadt Bonn


Ipk [08.10.2012]
Nachlese zum 'Cafe Palestine': 'Begegnungen mit den Menschen hinter der Mauer'

Konzentrierter Vortrag eines Teilnehmers an der 'Exkursion' nach Palästina Am vergangenen Sonntag fanden sich rund dreissig Besucher im Migrapolis-Haus" ein, um im Rahmen des 'Cafe Palestine Bonn' dem Reisebericht von Teilnehmern der IPK-Exkursion nach Palästina zu lauschen, die im September diesen Jahres stattfand.

Teilnehmer berichteten von den allgegenwärtigen und unausgesetzen Versuchen des israelischen Staates, den Palästinensern in der Westbank, in Ost-Jerusalem und im sogenannten Kern-Israel das Leben schwer, wenn nicht gar unmöglich zu machen.

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Ergänzende Links:
Expedition in ein besetztes Land (H. Flottau, journal21)


Gesellschaft [08.10.2012]
Stop the JNF: 'Direct Action Berlin' sprengt Benefiz-Veranstaltung des JNF in Berlin

'Direct Action Berlin' sprengt Benefiz-Veranstaltung des JNF Am 4.10 fand in Berlin ein Benefizkonzert zum Gunsten des JNF (KKL) statt. Der JNF ist eine der ältesten und effektivsten Instrumente der zionistischen Apartheid und Unterdrückung in Palästina. …

Wir werden nicht untätig an der Seite stehen, während solche Organisationen gelobt und finanziert werden. Wir werden solche Veranstaltungen nicht einfach stattfinden lassen, ohne Widerstand zu leisten. Ein Widerstand, der von unserer Solidarität mit dem palästinensischen Kampf für Freiheit getrieben ist, von unserer Solidarität mit dem Kampf der Menschen in den Beduinen-Dörfern, die monatlich dem Erdboden gleich gemacht werden, von unserer Solidarität mit all den Aktivist_innen, die ihre Freiheit und Leben riskieren, um für eine freie und friedliche Existenz zu kämpfen, für sich oder für andere, die alleine diese Kämpfe nicht führen können. …

Statement regarding the direct action against the JNF fundraiser

Ergänzende Links:
Direct action on a "JNF" (KKL) Fundraiser in Berlin (ytube)


Gesellschaft [08.10.2012]
Fünfzig Prominente bürgen für die 'Nakba Ausstellung'

Fünfzig Prominente bürgen für die 'Nakba Ausstellung' Zu der mehr oder weniger ständigen Begleitmusik der Wanderausstellung Die Nakba - Flucht und Vertreibung der Palästinenser 1948, gehört der Chor der Antisemitismusverleumder, die mit ihren schmierigen Manövern mal mehr, mal weniger Erfolg bei der Verhinderung der Ausstellung haben.

Um diesem perfiden Treiben Einhalt zu gebieten sind die Organisatoren der Ausstellung auf die Idee verfallen, fünfzig prominente Persönlichkeiten darum zu bitten mit ihrem Namen für die Ausstellung zu bürgen, die man nicht allesamt als Antisemiten verleumden kann, ohne sich dabei lächerlich zu machen:

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Presse-Erklärung zur Bekanntgabe der UnterstützerInnen (Flüchtlingskinder im Libanon e.V.)


Kultur [07.10.2012]
'The Sons of Eilaboun' (Film, 2008)

The Nakba in Eilaboun The Nakba in Eilaboun (Eilabun)

He choked and his eyes were full of tears, and with a trembling voice he said “I remember it as if it has just happened”, this is the way he ended the story, the story of a nine years old boy from a small village called Eilaboun (Eilabun), in Palestine 1948, the story of my father, when he was a refugee.

It all started on October 30, 1948, when the Israeli army interred his village and massacred 14 young men, one of them was his brother, and some of the others were his cousins, and the villagers were forced to leave their country to Lebanon. This was only the beginning of what he went through, a beginning of a long nightmare. In this nightmare my father witnessed the massacre of about 50 young men, who were convinced to surrender their weapons, and the minute they did, they were murdered in cold blood in front of the people of two villages. …

The Sons of Eilaboun' (Film, 2008)

Ergänzende Links:
Hisham Zreiq - Visual Artist & Filmmaker


Gesellschaft [07.10.2012]
Expedition in ein besetztes Land

Expedition in ein besetztes Land Von Heiko Flottau

Omara Hajaileh steht vor den Trümmern seines Lebens. Seit Jahrzehnten, wenn nicht länger, wohnen er, seine Familie und seine Vorfahren in dem kleinen Haus am Rande des Dorfes Al-Walaie. Gegenüber, jenseits eines grünes Tales mit den Weinbergen eines nahe gelegenen Klosters, liegt die jüdische Siedlung Gilo, unmittelbar bei Jerusalem. Sie ist durch einen elektrischen Zaun geschützt, innerhalb der Siedlung gibt es, wie in jeder Siedlung, eine bewaffnete Miliz, welche die Siedler vor den Eingeborenen schützen soll. Dass von Al-Walaie jemals ein Angriff auf Gilo organisiert worden ist, daran kann sich Omara nicht erinnern. …

Expedition in ein besetztes Land (H. Flottau, journal21)


Ipk [03.10.2012]
'Wald der deutschen Länder' auf gestohlenem Land

Dr. Awad Abu-Freih auf seinem Land Dr. Awad Abu-Freih auf dem Land, das der israelische Staat seinem Vater anfangs der 50er Jahre stahl. Vormaliges Agrarland, auf dem JNF/KKL mit Mitteln von Bürgerinnen und Bürgern der Stadt Nürnberg einen Wald anpflanzen liess, im Gedenken an die Nürnberger Rassegesetze.

Ergänzende Links:
'Das Areal des “Waldes der deutschen Länder” betreffend sind keinerlei Verfahren zu ggf. ungeklärten Eigentumsfragen anhängig' (Antwort der Bundesregierung auf eine 'Kleine Anfrage' von Abgeordneten der Fraktion 'DIE LINKE')


Ipk [18.09.2012]
In eigener Sache: IPK-Webseiten pausieren bis zum 2. Oktober

IPK-Webseiten pausieren für zwei Wochen Da der IPK-Webmaster seinen verdienten Jahresurlaub antritt, werden die Webseiten für circa zwei Wochen nicht aktualisiert.

Die aktuelle Kampagne des IPK gegen die Anlage eines Bonner Hains im 'Wald der deutschen Länder', im Negev ist davon nicht betroffen.


Ipk [17.09.2012]
Negev Coexistence Forum bestätigt: 'Wald der deutschen Länder' seht auf Beduinenland

Negev Coexistence Forum Zur Klärung der Frage nach den ursprünglichen Eigentümern des Bodens, auf dem sich heute der 'Wald der deutschen Länder' befindet, hat das IPK Kontakt mit dem Negev Coexistence Forum aufgenommen und angefragt, zu wessen Besitz der 'Wald der deutschen Länder' ursprünglich gehörte.

Dazu erhielten wir folgende Email von Haia Noach, vom 'Negev Coexistence Forum for Civil Equality':

Hi
as to the information about the forest, I found out that the land was of Abu Freich family, good friends of Gadi Algazi and me.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Stellungnahme des IPK zu der Erklärung des Bonner OBs zu seiner Schirmherrschaft für den JNF (ipk)
Die Stadt Bonn darf Profiteuren von Entrechtung und Vertreibung keinen Vorschub leisten (ipk)


Ipk [15.09.2012]
Stellungnahme des IPK zu der Erklärung des Bonner OBs zu seiner Schirmherrschaft für den JNF

Negev Der zentrale Satz in der Erklärung des Bonner OBs lautet:

"Mit Blick auf das konkrete Projekt der Bonner DIG ist festzuhalten, dass der Bonn-Hain ein Teilprojekt des Waldes der deutschen Länder ist, Umweltschutzzielen dient und das Projekt weder direkt noch indirekt die Problematik im Zusammenhang mit Beduinen im Negev betrifft. Eine Ablehnung der Schirmherrschaft würde die DIG Bonn daher in besonderer Weise brüskieren."

Zu diesen Behauptungen stellen wir fest:
1. Der 'Wald der deutschen Länder' befindet sich im Negev, oberhalb von Beerscheva bei Lehavim
2. Dieses Land befand sich in der Hand von Beduinen der Abu-Sukut, bis diese Ende der 40er, Anfang der 50er von ihrem Land vertrieben wurden
3. Der JNF ist auch heute noch nachweislich an der Vertreibung von Beduinen beteiligt, wenige Kilometer vom 'Wald der deutschen Länder' entfernt
4. Die vom JNF vorzugsweise angepflanzten Kiefern sind aus ökologischer Sicht ein Desaster, siehe die schwerwiegenden Brände im Carmel im Jahr 2010

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Ipk [14.09.2012]
Erklärung des Bonner OBs zu seinem Verhältnis zum 'Jüdischen Nationalfonds'

Nach unserer Kritik an der Schirmherrschaft des Bonner OBs Jürgen Nimptsch für eine JNF-Veranstaltung erhielten wir die folgende Erklärung:

Betr.: Stellungnahme zur Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeister über den Israel-Tag

Die Übernahme der Schirmherrschaft über den Israel-Tag durch den Oberbürgermeister ist gute Tradition. Der Israel-Tag ist eine Veranstaltung, in der sich viele engagierte Bonner Institutionen, Organisationen, Gemeinden und Menschen wiederfinden. Er wird in diesem Jahr veranstaltet von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft und dem Jüdischen Nationalfonds KKL weitere Unterstützer sind die Jüdische Gemeinde Bonn, die Gedenkstätte für die Bonner Opfer des Nationalsozialismus, die Gesellschaft für Christl-Jüdische Zusammenarbeit, die Katholische Hochschulgemeinde und einige Kirchengemeinden.

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Meinung [13.09.2012]
Judith Butler, der JNF und die Schaffung einer Atmosphäre der Angst

Der Versuch der Skandalisierung der Adorno-Preisträgerin Judith Butler hat den Bremer Journalisten Arn Strohmeyer zu einem lesenswerten Kommentar veranlasst, der eine Erklärung für das Sch