Institut für Palästinakunde
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Zur Debatte um die 'documenta 15' [22.01.2022]

Die Debatte ... betrifft akut die Lebensfrage des palästinensischen Volkes ... Und hier bei uns, in den besetzten Gebieten, wird die diese Frage nicht akademisch behandelt, sondern täglich in Blut geschrieben. Auf anonymen Zuruf einiger antideutscher Internet-Trolle wurde eine Debatte in den Leitmedien entfacht. Kaum eine Zeitung, die nicht darüber debattiert, ob die, zuvor nur Insidern bekannte, indonesische Kuratoren-Gruppe Ruangrupa das palästinensische Künstlerkollektiv The Question of Funding für die Konzeptionierung einzelner Ausstellungsteile auf der documenta 15 einladen dürfen soll oder nicht.

Hierzu, vorweg, in 10 Worten, das Grundgesetz:

Art 5

(1) ... Eine Zensur findet nicht statt.
(2) ...
(3) Kunst und Wissenschaft ... sind frei.

Kurz gesagt und formal betrachtet, wird der Artikel 5 GG gerade umgeschrieben:

(1) Zensur findet statt.
(2) ...
(3) Kunst ist unfrei.

Dass jetzt schon die documenta – immerhin die nach Aussage der Stadt „bedeutendste Ausstellung zeitgenössischer Kunst weltweit“ – der Zensur unterworfen werden soll, ist politisch unerhört, die Dimension gewaltig.

Worum geht es?

Irgendein Syrer, der vor Jahren einmal auf der documenta war und der irgendein kuratierendes Kollektiv vertreten haben soll, soll an völlig anderer Stelle einmal etwas Antisemitisches gesagt haben (siehe I). Und das diesjährige palästinensische Künstlerkollektiv soll ursprünglich in irgendeiner früheren Ankündigung „unter einem anderen Namen" (?) firmiert haben. Die Zensur greift also schon aufgrund eines einstmals aber längst nicht mehr verwendeten, dritten Namens, nämlich: Sakakini; dieses bekannte Kulturzentrum in Ramallah (KSCC) wiederum soll allein deshalb antisemitisch sein, weil es – nun um die vierte Ecke – nach dem Palästinenser Khalil as-Sakakini benannt ist... (siehe II). Soweit, so verschlungen und so kafkaesk.

Die Bücklinge der FAZ schlagen nun "gütlich-demokratisch" vor, dass der Syrer (also jemand, der vor Jahren auf einer früheren documenta war) vorab eine eidesstattliche Erklärung hätte ablegen sollen, und zwar nicht nur zum „Existenzrecht“ des jüdischen Staates, sondern auch zum „Sicherheitsbedürfnis“, dieses seine Nachbarn (u.a. Syrien) ständig bombardierenden, okkupierenden und annektierenden Regimes. (Bei Khalil as-Sakakini wird es mit dem von der FAZ angedachten Bußsakrament allerdings rein technisch etwas schwierig, denn dieser liegt seit beinahe 70 Jahren auf dem orthodoxen St. George Friedhof in Kairo begraben.)

Lassen wir die, jetzt schon kaum noch nachvollziehbaren institutionellen Verästelungen und Abwege hinter uns und wenden wir uns statt dessen dem Inhalt zu, der dort verhandelt wird. Es ist nämlich bereits genau jener „Kompromissvorschlag“ der FAZ selbst, der bereits den Gipfel der Zensur darstellt, und zwar unmittelbar und unverhohlen zur Durchsetzung einer neuerdings wieder eingeführten, höchstamtlich-obrigkeitsstaatlichen Staatsräson. Ein, formal betrachtet, quasi-religiöses, politisches Glaubensbekenntnis – also Beichte, Buße, Abbitte – als Voraussetzung zur Zulassung zu einer Kunstausstellung (dieses Jahr übrigens über Kolonialverbrechen). Im 21. Jahrhundert müsste eigentlich die gesamte Welt, v.a. die Kolonien, deren Kunst gezeigt werden soll, die Kasseler documenta 15 allein deshalb schon boykottieren.

Durch die Art und Weise des Vorgehens ist diese Frage zwar auch eine nach der inneren demokratischen Verfasstheit Deutschlands geworden, also nach der Gültigkeit des Grundgesetzes und der darin einst verbrieften Meinungs- und Kunstfreiheit, aber nicht nur. Bei dem Spektakel handelt es sich vor allem und ursächlich um eine Frage des politischen Inhalts; kurz gesagt: des Inhalts der hier zur Anwendung kommenden deutschen Staatsräson.

Betrachten wir deshalb die beiden vorgeblichen (dreifach über Bande gespielten) Hauptangeklagten: Yazan Khalili und Khalil as-Sakakini. Ihnen wird – wie-könnte-es-anders-sein? – Antisemitismus unterstellt und angelastet.

I) Yazan Khalili: Der Inhalt der Staatsräson wird deutlich, wenn man sich den inkriminierten Syrer Yazan Khalili ansieht. Der nämlich ist gegen die Besatzung und – unverzeihlich – das auch noch politisch aktiv!

The creation of the Israeli state didn’t only result in the unethical creation of the Palestinian catastrophe, but it also allowed the continuation of the Jewish catastrophe, by fixing “the Jew” in Judaism as national identity and, therefore, defining the political subject through religion. This distinction relies on the racism that led to the destruction of the Jewish existence in Europe and, after the creation of the Jewish state, the destruction of Jewish existence in Arab and North African communities.

So, the Palestinian can’t be emancipated without Jewish emancipation, and the Israeli’s emancipation can’t happen with the existence of the Jewish state.
http://www.yazankhalili.com/index.php/writings/the-utopian-conflict/

Die Gründung des israelischen Staates führte nicht nur zur unethischen Schaffung der palästinensischen Katastrophe, sondern ermöglichte auch die Fortsetzung der jüdischen Katastrophe, indem „dem Juden“ das religiöse Judentum als nationale Identität unterlegt und damit der Jude durch dessen Religionszugehörigkeit als politisches Subjekt definiert wurde.

Was Yazan Khalili hier sagt, ist tatsächlich die einzig korrekte und demokratische Beschreibung und Zurückweisung jener tatsächlich antidemokratischen und antisemitischen Gleichsetzung des vom deutschen völkisch-antisemitischen Nationalismus entlehnten Axioms des Zionismus. Aufgrund seiner Religion wurde der Jude im Deutschen Reich als nicht nur religiöser, sondern nationaler Fremdkörper betrachtet und behandelt, ausgegrenzt und diskriminiert... Wer heute sagt: Juden als religiöse Gruppe seien tatsächlich eine nationale Gruppe, und Israel = Judentum, wie es die Staatsräson betreibt, argumentiert bereits offen antisemitisch. Also, nicht Khalili, sondern die FAZ, die ZEIT und der Berliner Hexenwart Felicius Klein (die stets anonym auftretenden Internet-Trolle vom Kasseler Bündnis sowieso…)! Einige mögen sich dessen nicht bewusst sein, sollten sie aber.

Khalili diagnostiziert weiter:

Diese Unterscheidung stützt sich auf den Rassismus, der zur Zerstörung der jüdischen Existenz in Europa und nach der Gründung des jüdischen Staates zur Zerstörung der jüdischen Existenz in arabischen und nordafrikanischen Gemeinden geführt hat.

Das ist goldrichtig und sollte offensiv von uns vertreten und unseren amtlichen Hexenjägern ins Stammbuch geschrieben werden. Die Logik des Zionismus gründet nicht nur auf dem völkischen deutschen Nationalismus, der den Juden national aussondert. Sie verlängert diese urdeutsche völkische Logik auch noch, indem sie eine angebliche, exklusive Nationenzugehörigkeit für alle Juden der Erde behauptet (und machtpolitisch durchsetzt!). Eine antikoloniale Kunstaustellung müsste offensiv gegen solche, gefährlich völkischen Gedanken vorgehen. (Ob die documenta 15 in Kassel aber überhaupt ernsthaft antikolonial sein will, wird sich in den nächsten Wochen und Monaten erweisen…)

Und Khalili folgert daher:

Der Palästinenser kann also nicht ohne jüdische Emanzipation emanzipiert werden, und die Emanzipation des Israelis kann nicht auf Grundlage der Existenz des jüdischen Staates geschehen. [im Englischen genderneutral, d. Verf.]

Dies ist nichts weniger als die offene Forderung nach Entkolonialisierung Israels. Und genau das ist für die deutsche Staatsräson das schlimmste Verbrechen. Khalili sagt, dass die Emanzipation (sowohl allgemein als auch insbesondere der israelischen Juden) nicht ohne ein Aufgeben jener völkisch-identitären Gleichsetzung von Religion und Nation gelingen kann. Die Staatsräson hat deshalb völlig recht und allen Grund, sich von Khalili zutiefst angegriffen zu fühlen. Wer selbst Kumpan der Besatzung ist, wie der deutsche Staat, der deutsche Kampfflieger über der Westbank kreisen lässt (s. Kleine Anfrage, Hunko) und vor der UNO das Völkerrecht bricht, um Israel zu decken und vor Strafverfolgung zu schützen, der muss folgerichtig, Khalilis, zutiefst demokratische und fortschrittliche Positionen als direkten Angriff auf sich selbst betrachten. Es ist dies also kein Missverständnis. Wir sollten die Logik und Folgerichtigkeit der Argumentation des deutschen Staates nicht anzweifeln.

Für uns bleibt nur die Frage, auf welcher der beiden Seiten wir uns positionieren…

II) Khalil as-Sakakini war zeitlebens ein bürgerlicher Humanist – eigentlich eine unmögliche Position in einem kolonial unterjochten Land der dritten Welt, in dem jedes Entstehen einer bürgerlichen „Zivilgesellschaft“ von vornherein ausgeschlossen ist und aktiv verunmöglicht wird. Und er war somit ein typischer Vertreter einer ganzen Generation christlicher Palästinenser in Jerusalem (Bethlehem, Ramallah, etc.). Er war ein aufmerksamer und früher Beobachter, Kenner und – selbstverständlich – Gegner der offen auf Verdrängung orientierenden zionistischen Landnahme und Kolonisation, unter dem Schirm des britischen Kolonialismus. Die Staatsräson will nun den entschiedenen Gegnern und Bekämpfern des doppelten, britischen und zionistischen, Kolonialismus die Teilnahme an einer documenta mit dem Schwerpunkt Kolonialismus verweigern. Sie schreibt damit das Programm der documenta um, in eine Dokumentation über die Wohltaten des Kolonialismus. Man kann das tun – es war dies für jeden Kolonialherren mit etwas Selbstachtung eine Selbstverständlichkeit.

Sakakini erhob nie den Anspruch, sich an marxistischen Ansprüchen messen zu lassen (und hätte diese wohl nur mit Mühe verstanden und kaum befürwortet) – von den völlig verqueren Zumutungen des augenblicklichen Gekreisches in Deutschland ganz zu schweigen… Er war vielmehr ein Kind seiner Zeit: Ein, im Wesentlichen, progressiver bürgerlicher Nationalist. Das Wörtchen, „im Wesentlichen“ ist hierbei von Bedeutung, denn es markiert prägnant den Wesensunterschied zu anderen Strömungen derselben Zeit, wie z.B. dem, im Wesentlichen, reaktionären, siedlerkolonialistischen Zionismus, welcher mit reger Unterstützung nicht nur des britischen, sondern eben auch des deutschen Reiches von Europa nach Palästina exportiert wurde. Das ist der Unterschied zwischen beiden: Das zionistische, völkische Konzept eines ethnisch reinen Siedlerstaates (Judenstaates), wie es von deutschen Juden nach Palästina exportiert und dort eingepflanzt wurde, hat er nie völkisch umgekehrt, um statt dessen einen „ethnisch reinen“ Palästinenserstaat zu fordern (wieder wäre ihm dieses Konzept unverständlich, abstrus und in sich widersinnig vorgekommen). Die völkische Aufladung war gerade nicht sein Werk, sondern das seiner Gegner, den damaligen Zionisten, den heutigen regierungsamtlichen israelischen Zionisten, wie auch, gerade der deutschen Staatsräson, die einen binationalen Staat ebenso völkisch wie folgerichtig als existenzielle Bedrohung des exklusiven Judenstaates wahrnimmt und bekämpft. Nochmal: Dies ist kein Missverständnis, sondern eine folgerichtige Ableitung aus der gegenwärtigen Positionierung des deutschen Imperialismus.

Sakakini hat sich in einzelnen Fragen und in einzelnen Phasen seines Lebens zu völlig falschen politischen Positionen hinreißen lassen. Diese Fehler markieren aber genau eine Ausnahme und Abweichung von seiner Grundüberzeugung, sowie seines beeindruckenden Lebenswerkes – ganz im Gegensatz zum Zionismus und der ihn anhimmelnden Staatsräson. In einer bestimmten Phase hat er tatsächlich das Deutsche Reich unter Hitler nicht nur als Feind seines Feindes, sondern auch als theoretischen Bündnispartner betrachtet. Letzteres war ein gravierender politischer Fehler, ersteres jedoch faktisch schlicht richtig, denn Großbritannien agierte offen als Feind der Palästinenser. Sein gesamtes Mandat gründete auf dem Gedanken der Entrechtung der Palästinenser und der Aberkennung ihres nationalen Selbstbestimmungsrechts (sie, die damals 90% der Bevölkerung stellten, tauchen im Mandatsvertrag, welcher auch von der Weimarer Republik offen unterstützt wurde, überhaupt nicht als eine eigene nationale Entität auf, sondern nur als eine – ausgerechnet! – Minderheit im eigenen Land, die bei der zionistischen Errichtung des nationalen Judenstaates, also bei ihrer eigenen Verdrängung lediglich in ihren religiösen und humanitären Minderheitenrechten zu berücksichtigen wäre!). Baruch Kimmerling bezeichnete diese fortdauernde israelische Politik 2003 als „Politicide“ (Verso Verlag). Sakakinis Hoffnungen auf einen militärischen Sieg Hitlers (Verdrängung der Briten aus Palästina) war nicht nur ein bekanntlich taktischer, sondern auch tiefer politischer Fehler. Diese (doppelt falsche) Hoffnung wurzelte bei ihm jedoch nicht in einem, ihm heute unterstellten atavistischen Judenhass nach deutschem Vorbild, sondern fußte auf der realen Erfahrung der offenen und systematisch betriebenen Verdrängung während der ersten vierzig Jahre zionistischen Aufbauwerks in Palästina (unter britischen Dache). Es war eine Reaktion auf den rollenden völkischen, auf Verdrängung setzenden Siedlerkolonialismus aus Europa (so gesehen eine dreifache Reaktion auf den ursprünglichen deutschen Antisemitismus, den daraus folgenden Zionismus und dessen imperiale Unterstützung durch Großbritannien – alle drei aus Europa, was somit eigentlich Kernthema der heurigen documenta 15 sein müsste). Er war und ist mit diesen politisch völlig falschen Einschätzungen nicht allein. Wir finden sie auch heute noch in Palästina und sehen sie immer wieder neu entstehen – ebenso falsch wie verzweifelt. Und dies wird wohl auch so bleiben, solange die Palästinenser sich nicht nur völlig im Stich gelassen fühlen, sondern es tatsächlich sind. Die Staatsräson und ihre augenblickliche Kampagne „gegen“ die documenta tun dabei alles, damit dies auch weiter so bleibt.

Das tatsächliche Lebenswerk und Erbe Khalil Sakakinis bleibt weiter zu würdigen und auszubauen, wie es das nach ihm benannte Kulturzentrum in Ramallah auch in vorbildlicher Weise tut. Unzählige Male war ich dort selbst als Zuhörer oder Vortragender bei kulturellen und politischen Veranstaltungen, Ausstellungen, Feiern und Trauerfeiern. Das Sakakini-Centre in Ramallah orientiert sich dabei stolz und bewusst an den wesentlichen politischen Inhalten seines Namenspatrons, nicht an dessen zeitweiligen Abweichungen. Genau so soll es sein. Dass die deutschen Hexenjäger der tatsächlichen Arbeit des Kulturzentrums keinerlei Vorwurf zu machen imstande sind, sondern einzig auf den Namenspatron ausweichen können, ist dabei ebenso vielsagend wie zugleich auch perfide. Es ist sowohl erbärmlich, als auch ein Merkmal einer beinahe schon pathologischen politischen Hysterie, wenn jetzt eine Jagd auf Namenspatrone ausgerufen wird, und dabei nach der bewährten anti-deutschen Methode verfahren wird: Ich habe da ein Zitat gefunden!

Abschließend und am Rande bemerkt: Sehr viel mehr fündig würde man mit so einer Methode bei den zum Halali blasenden Organisationen selbst, wie zum Beispiel bei der CDU oder der FDP. Verwies zur Begründung seines Abkommen mit Ben Gurion 1952 nicht Adenauer selbst auf die angebliche Macht des internationalen Judentums? Oder nehmen wir den „liberalen“ Urvater Friedrich Naumann, seines Zeichens stolzer Sozialdarwinist und Gründer des Nationalsozialen Vereins (1896). Er fand, Zitat: „Die Weltgeschichte muß fortfahren Nationen zu zerstören … Wir scheuen uns gar nicht, Polen, Dänen, Suaheli, Chinesen nach Kräften zu entnationalisieren“. (Und Wikipedia vermerkt: Sein „im Herbst 1915 erschienenes Buch Mitteleuropa wurde rasch zur meistgelesenen deutschen Kriegszielschrift überhaupt“. Der von ihm ausgerufene „liberale Imperialismus“ war bei ihm keine Ausnahme oder Abweichung, sondern er war Programm und Lebenswerk.) Oder nehmen wir die documenta selbst: War nicht jahrzehntelang ihr wichtigstes Aushängeschild der einst stramme Volksgenosse Joseph Beuys? Merke: Wer im Glashaus sitzt, …

Fazit: Die Argumentation des Staates und der veröffentlichten Meinung mag sich unlauterer Mittel und unzulässiger Beweisstücke bedienen (so beim 1953 verstorbenen und großartigen Khalil as-Sakakini), sie trifft aber dennoch ins Schwarze (bzw. schwarz-braune)! Es geht bei der Debatte heute, in Kassel und anderswo um nichts weniger als die wichtige Frage der eigenen Positionierung zu Kolonialismus, anhaltender Militärdiktatur (aka Besatzung) und völkischem Nationalismus! Die beiden Seiten sind hierbei sehr klar und sauber trennbar. Die Debatte um diese Positionierung ist nicht nur eine typisch deutsche, autistische Nabelschau – sie betrifft akut die Lebensfrage des palästinensischen Volkes, sozusagen sein Existenzrecht als politisch verfasster Nation. Und hier bei uns, in den besetzten Gebieten, wird die diese Frage nicht akademisch behandelt, sondern täglich in Blut geschrieben.

Clemens Messerschmid
Ramallah im Januar 2022

 (ts)

Ergänzende Links:
Settlers Attack Left-wing Activists in West Bank, Set Their Car Ablaze (haa)
Settlers Attack Left-wing Activists in West Bank (twitter)

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