Institut für Palästinakunde
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Israels "Existenzrecht" [09.10.2016]

Israels 'Existenzrecht' Das fiktionale "Existenzrecht" Israels ist vermutlich der wirkmächtigste PR-Stunt der zionistischen Propaganda: Am 18. Juli 2006 erblickte es im deutschen wikipedia das Licht der Welt, verfasst von Nutzer 'ProIsrael'.

Aktuell behauptet das Online-Lexikon: "Das Existenzrecht Israels bezeichnet den im Völkerrecht verankerten Anspruch Israels auf Fortbestand innerhalb international anerkannter Grenzen ..." - vorzutäuschend, dass Israel ein gesonderter Teil des Völkerrechts sei.

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spinwatch: The Israel Lobby And The European Union [07.10.2016]

The Israel Lobby And The European Union New report on Israel lobby in Brussels’ reveals links to US Islamophobia industry and illegal settlements

by David Cronin, Sarah Marusek, David Miller

Researched and written by Public Interest Investigations/Spinwatch and published by EuroPal Forum, the report reveals the extent to which noted American funders and proponents of the Islamophobia industry in the United States and Israel’s illegal settlement project in the occupied West Bank and east Jerusalem are also financing the expanding Israel lobby in Brussels.

The report, which took more than two years to complete, uncovers the matrix of relationships within the Israel lobby – a social movement that overlaps considerably with the transatlantic Islamophobia industry. For example, key backers of the Israel lobby in Brussels include:

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BDS (PNC): Impose a military embargo on Israel [08.07.2016]

Ten years of siege, two years since the 2014 Israeli massacre - it’s high time for accountability and for a two-way military embargo on Israel!

Two years ago today, Israel began a brutal military attack on Palestinians in Gaza in which more than 2,300 Palestinians were killed and 100,000 people were displaced. Israel deliberately attacked entire civilian areas in Gaza and inflicted as much human suffering as it could.

The UN and human rights organisations have documented Israel’s war crimes during the massacre. Gaza has just entered its tenth year of siege, a policy described by Israeli historian Ilan Pappe as “incremental genocide.” The siege has almost entirely prevented meaningful reconstruction since the 2014 attack.

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Ergänzende Links:
Links that Kill: International military cooperation with Israel
U.S. Military Aid to Israel: Policy Implications and Options
Eleven signs that BDS continues to grow despite Israel’s war of repression


How Turkey’s Reconciliation Deal with Israel Harms the Palestinians [03.07.2016]

How Turkey’s Reconciliation Deal with Israel Harms the Palestinians By signing the reconciliation agreement with Israel, Turkey has betrayed the Palestinians and made itself complicit in Israel’s occupation regime.

With Israel and Turkey having announced a reconciliation agreement this week, Turkey is portraying itself as a protector of the oppressed by arguing that it will allow greater aid to the people of Gaza. The truth, however, is that, far from helping the Palestinians, Turkey’s deal with Israel serves to reinforce the occupation regime in place since the June 1967 Israeli-Arab War.

The mainstream media, as ever, is failing to properly report the significance of the reconciliation agreement. Here’s what you need to know.

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Ergänzende Links:
The Turkish government has sold us out and wants us to be grateful (Haidar Eid)
Turkey-Israel deal leaves Gaza siege intact (ei)


The Israeli Way of Life: Incarcerating German citizens in Gaza (VIII) [03.07.2016]

92 deutsche Staatsangehörige sitzen im Gazastreifen fest Womit müsste der Iran rechnen, wenn er 92 deutsche Staatsbürger gegen deren Willen grundlos festhalten würde?

Würde die deutsche Regierung den iranischen Botschafter in's Aussenministerium einbestellen? Würde sie Wirtschafts-Sanktionen gegen den Iran verhängen? Würde sie versuchen mithilfe regime-kritischer NGOs einen Regime-Change im Iran herbeizuführen? Oder würde sie deutsche Soldaten an der Grenze zum Iran stationieren?

Tatsächlich hält jedoch nicht der Iran 92 deutsche Staatsbürger gegen deren Willen fest, sondern Israel, die einzige Demokratie des Nahen Ostens™.

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Ergänzende Links:
92 deutsche Staatsangehörige sitzen im Gazastreifen fest (PE A. Groth)


Juden weltweit in Solidarität mit Omar Barghouti und BDS Aktivisten [19.06.2016]

16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn 16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn

Die Regierung Israels führt gegenwärtig eine umfassende Kampagne, die darauf ausgerichtet ist, den gewaltfreien Widerstand der palästinensischen Zivilgesellschaft zu brechen aber auch oppositionelle Organisationen und Gruppen im eigenen Lande sowie international zum Schweigen zu bringen. Im Vordergrund steht dabei die von der palästinensischen Zivilgesellschaft 2005 ins Leben gerufene „BDS-Bewegung“ (Boykott, De-Investition, Sanktionen), die weltweit mit gewaltfreien Mitteln das politische Interesse für die Lage der palästinensischen Bevölkerung in den besetzten Gebieten wachhält.

Den vollständigen Text der Erklärung finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
16 jüdische Organisationen, mehr als 100 Erstunterzeichner aus 12 Ländern zeigen Israels Regierung die Stirn


The Israeli Way of Life: Slaughtering Palestinians watching football (VII) [18.06.2016]

'The Jews won 9-0', Ahmed al-Aqad quipped macabrely "The Jews won 9-0", Ahmed al-Aqad quipped macabrely

Khan Yunis, 10.07.2014 - It was supposed to be an evening of entertainment in Gaza, watching the World Cup semi-final at a cafe ….
But the evening was cut brutally short when an Israeli raid flattened the Fun Time Beach cafe in the southern Gaza Strip in the early hours of Thursday, killing nine people and wounding 15. All that is left of the popular seaside cafe -- where dozens broke their Ramadan fast on Wednesday night before settling down to watch Argentina play the Netherlands -- is a large crater …. The cafe’s multicoloured sign is still standing, somewhat crookedly, as colourful bunting and canvas windbreakers lay strewn on the floor, torn down by the force of the blast. The Israeli missile scattered the dead and wounded across the beach, and made a hole so deep that seawater filled it up from underground after impact.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
World Cup fans killed as Israel raid hits Gaza cafe


Bonn: Antideutsche attackieren "Internationalistisches 1.-Mai-Fest" [11.06.2016]

Auswertung der Aktivitäten für den Internationalistischen 1. Mai 2016 Einem dem IPK vorliegenden Bericht zufolge, haben mehrere "Antideutsche" am 1. Mai versucht das Internationalistische 1.-Mai-Fest", auf dem Platz vor der Marienschule zu attackieren - unter anderem mit Böllern - und die Anwesenden in ein Handgemenge hinein zu ziehen.

Dem Bericht zufolge ging die Attacke von einer Gruppe von circa 20 Personen aus, die „[g]rößtenteils schwarz vermummt, teilweise mit Israel-Knüppel-Fahnen, Mossad-T-Shirt, USA-Sonnenbrille und "Support the IDF"-Transparent” versehen gewesen seien.

Teilnehmer des Fests seien „gestört, provoziert und schließlich immer heftiger angegangen” worden. Zunächst hätten die Angreifer auf „"nur" Böller, Mittelfinger, geschriene Beleidigungen und Parolen wie "Lang lebe Israel" oder "Marxismus-Leninismus raus aus den Köpfen"” gesetzt. Nachdem der Erfolg ausgeblieben sei, hätten sie versucht, die Anwesenden zu Handfreiflichkeiten zu provozieren.

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Ergänzende Links:
Auswertung der Aktivitäten für den Internationalistischen 1. Mai 2016


The Israeli Way of Life: Destroying Palestine (VI) [09.06.2016]

Zerstörungen in Al-Arakib Was der israelische Staat, die "einzige Demokratie des Nahen Ostens"™, den Palästinsern nicht stehlen oder rauben kann - nachdem er sie vertrieben und dazu das ein oder andere Massaker veranstaltet hat - das zerstört er.

Je mehr sich nationalistische und religiöse Fanatiker in Israels Ministerien und Behörden ausbreiten, umso mehr trifft deren Zerstörungswut auch von der EU und Deutschland geförderte palästinensische Projekte: Spielplätze, Community-Center und Schulen werden dem Erdboden gleich gemacht - ohne das aus der EU oder Deutschland eine Stimme des Protests laut wird.

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Ergänzende Links:
Israel has destroyed $74 million worth of EU projects (ei)


Bartsch und wie er Israel sah: "Israel ist eine Demokratie"! [03.06.2016]

Kein Kommentar Dr. Dietmar Bartsch, Fraktionsvorsitzender der Partei "DIE LINKE" im Deutschen Bundestag, bekennender Fan des jüdischen Kolonial- und Apartheidsstaats in Palästina, lässt sein Bild Israels - der "einzigen Demokratie im Nahen Osten" - natürlich auch nicht durch die Konfrontation mit der Realität vor Ort beschädigen.

Kleine Einblicke in die Realität des Unrechtsregimes und in die Verdrängungsleistung des Fraktionsvorsitzenden der LINKEN verschafft ausgerechnet eine Mitarbeiterin der für gewöhnlich streng Israel-gläubigen taz, die Bartsch und die in seinem Schlepptau befindliche Sarah Wagenknecht während ihrer dreitägigen Israelreise, vom 22. Mai bis zum 25. Mai, begleitete:

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Ergänzende Links:
PE: Zur Israelreise der Fraktionsvorsitzenden
Israel-Reise der Linken-Spitze (taz)


The Israel Lobby and the European Lobby [22.05.2016]

The Israel Lobby and the European Lobby New report details extent of Israel lobby in Brussels’ connections to US Islamophobia industry and illegal settlements

A new report, researched and written by Public Interest Investigations/Spinwatch - published by EuroPal Forum, reveals the extent to which noted American funders and proponents of the Islamophobia industry in the United States and Israel’s illegal settlement project in the occupied West Bank and east Jerusalem are also financing the expanding Israel lobby in Brussels.

The report, which took more than two years to complete, uncovers the matrix of relationships within the Israel lobby – a social movement that overlaps considerably with the transatlantic Islamophobia industry.

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Ergänzende Links:
Dokumentation: The Israel Lobby and the European Union


BDS: 354 European human rights organisations, church groups, trade unions and political parties support the right to boycott [20.05.2016]

354 European human rights organisations, church groups, trade unions and political parties support the right to boycott More than 300 human rights and aid organisations, church groups, trade unions and political parties from across Europe have called on the EU to uphold its legal responsibilities and hold Israel accountable for its violations of international law and to defend the right of individuals and institutions to take part in the Palestinian-led Boycott, Divestment and Sanctions (BDS) movement for justice and equality.

Signatories to the letter called on the EU commission to “introduce the human rights guidelines guaranteeing freedom of speech and right to boycott and to use all other means you have in your disposal to support European citizens in their struggle to uphold basic human rights.” …

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Ergänzende Links:
Dokumentation: The Israel Lobby and the European Union


Antisemitismus-Hexenjagd in britischer Labourparty [05.05.2016]

Solution for the Israel-Palestine Conflict Dieser satirische Vorschlag zur Lösung des Nahostkonflikts aus dem Jahr 2014 wurde von der Rechten in Britanniens Labour-Party genutzt, um eine Antisemitismus-Hexenjagd zu starten, der zunächst die Labour-Abgeordnete Naz Shah zum Opfer fiel.
Nach diesem Erfolg gelang es denselben Kreisen den zur Linken gerechneten, ehemaligen Bürgermeister Londons Ken Livingston aus dem Weg zu räumen.

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Ergänzende Links:
UK Labour mounts purge of party based on accusations of anti-Semitism (wsws)
The True Anti-semites, Past and Present (J. Cook)
Jutta Ditfurth und die Neocon-Querfront (wb)


The Israeli Way of Life: Detainung and abusing palestinian children (VI) [04.05.2016]

HRW; Israeli Police Abusing Detained Children "Palestinian children are treated in ways that would terrify and traumatize an adult. Screams, threats, and beatings are no way for the police to treat a child or to get accurate information from them."

(HRW) Interviews with children who have been detained, video footage, and reports from lawyers reveal that Israeli security forces are using unnecessary force in arresting and detaining children, in some cases beating them, and holding them in unsafe and abusive conditions. …

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Ergänzende Links:
HRW; Israeli Police Abusing Detained Children


The Israeli Way of Life: Murdering Palestinians (V) [30.04.2016]

Die ermordeten Maram Saleh (24) und Ibrahim Abu Ismail (16) Die im fünften Monat schwangere 24-jährige Maram Saleh Abu Ismail und ihr sie begleitender 16-jähriger Bruder Ibrahim wurden am Checkpoint Qalandia kaltblütig zusammengeschossen.

Maram - die für diesen Tag erstmals eine Genehmigung für einen Besuch Jerusalems erhalten hatte - und ihr Bruder, die den Checkpoint nicht kannten, hatten sich im Checkpoint verlaufen und befanden sich mitten auf einer Autozufahrt, als sie von Soldaten zusammengeschossen wurden.

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Ergänzende Links:
Palestinians Slam Israel for ‘Execution’ of Palestinian Siblings (pc)


“They used to enter houses and kill women and children indiscriminately”: Deir Yasin Massacre, 09.04.1948 [10.04.2016]

'They used to enter houses and kill women and children indiscriminately': Deir Yasin Massacre, 09.04.1948 by Dr. Reham Ahelsi

Since the arrival of the first Zionist to Palestine, hundreds of massacres have been committed against unarmed Palestinian civilians in the name of “Israel”, making this entity synonym to death and destruction. One of the worst Zionist massacres committed against Palestinians is the Deir Yasin massacre. Defenceless Palestinian civilians were tortured before being massacres and their bodies mutilated. Women and children were raped, babies were butchered and pregnant women were bayoneted. Deir Yassin, a Palestinian village located at the outskirts of Jerusalem, had a population of around 750 on the eve of 09.04.1948. The village was surrounded by 6 Zionist colonies, the closest being Giv’at Sha’ul, and the Zionist colonists had blocked the main access road connecting Deir Yasin with Jerusalem, placing Deir Yasin under an almost total blockade.

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Ergänzende Links:
“They used to enter houses and kill women and children indiscriminately”: Deir Yasin Massacre, 09.04.1948


Mahmoud Abbas und die 70 Messer [05.04.2016]

Der Beherrscher der Palästinenser in der Westbank, Mahmoud Abbas (81), ehemaliger Hauptdarsteller der von Israel mittlerweile als überflüssig erachteten Friedensgespräche, der sich seit über 10 Jahren mit amerikanischer und israelischer Hilfe an seinem Thron in Ramallah festhält, hat eine neue Charme-Offensive gestartet, um sich bei seinen Herren für eine Fortsetzung des Friedensverhandlungstheaters in's Gespräch zu bringen.

Abbas, der nicht in der Lage ist palästinensische Schulkinder in Hebron vor den Attacken jüdischer Siedler zu schützen - oder palästinensische Schulgebäude in 'Zone C' vor den Baggern der Besatzer - hat seine Sicherheitskräfte angewiesen die Schulranzen palästinensischer Schulkinder zu durchsuchen, die in einer Schule angeblich 70 Messer fanden, wie Abbas im israelischen Fernsehen erklärte.

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Israel auf dem Weg zum Faschismus [01.04.2016]

Israeli Minster Calls for “Civil Targeted Killings” of BDS Leaders Der Faschismus-Befund bezieht sich nicht etwa auf die jüngste Hinrichtung eines - mutmasslich nach einer Attacke - wehrlos auf dem Boden liegenden Palästinensers in Hebron durch einen israelischen Soldaten, die von einem B'tselem-Mitarbeiter gefilmt wurde. Denn dieser Mord - nur ein weiterer Mord in einer langen Kette von Morden an wehrlosen Palästinensern - brachte nur alt bekanntes zum Vorschein. Darunter die Deckung der Mörder durch eine Reihe ebenso prominenter wie rechter Politiker Israels.

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Ergänzende Links:
Examples of Israel's ongoing policy of executing Palestinians (ism)
Israeli Minster Calls for “Civil Targeted Killings” of BDS Leaders (tik)


The General Assembly, Expressing its concern [05.01.2016]

The General Assembly, Expressing its concern UN.-Resolution: Permanent sovereignty of the Palestinian people in the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and of the Arab population in the occupied Syrian Golan over their natural resources

The General Assembly, Expressing its concern about the exploitation by Israel, the occupying Power, of the natural resources of the Occupied Palestinian Territory, including East Jerusalem, and other Arab territories occupied by Israel since 1967,

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The Israeli Way of Life: Celebrating the killing of Palestinians (IV) [25.12.2015]

Siedler feiert Ermordung der Dawabshe-Familie Dieses Video zeigt eine Hochzeit von Siedlern, bei der die Gäste mit Waffen, Messern und Molotow-Cocktails in der Hand die Ermordung der Dawabshe-Familie in Duma durch einen Brandanschlag feiern.
Einer der Hochzeitsgäste tut sich damit hervor, mit einem Messer auf das Bild des verbrannten Ali Dawabshe (1) einzustechen.

Offizielle des israelischen Staat zeigten sich schockiert. Die Erklärung des israelischen Ministerpräsidenten macht deutlich, dass die Besorgnis nicht etwa den Gefühlen des überlebenden Ahmad (4) oder der Angehörigen gilt: "The shocking pictures ... show the true face of a group that constitutes a danger to Israeli society and to the security of Israel”.

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Ergänzende Links:
Palestinian baby burned to death in settler attack (alj)


'Jüdische Stimme e.V.' erstattet Anzeige gegen "Jüdische Verteidigungsliga" [16.12.2015]

'Jüdische Stimme e.V.' erstattet Anzeige gegen 'Jüdische Verteidigungsliga' Die JS erstattet Anzeige gegen die Terrororganisation “Jüdische Verteidigungsliga (JDL)“

Die Jüdische Stimme für gerechten Frieden im Nahost e.V (JS) beklagt einen deutlichen Anstieg rechtsradikaler Aktivitäten in der jüdischen Gemeinschaft und warnt eindringlich vor der Organisation “Jüdische Verteidigungsliga” (JDL). Die in Israel und den USA als terroristisch eingestufte JDL formiert sich nunmehr in Deutschland und ist eine Gefahr für die Demokratie sowie für die körperliche Unversehrtheit von Menschenrechtsaktivist_innen auch hierzulande. …

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Ergänzende Links:
French JDL praises 1994 Hebron massacre of Palestinians (toi)


The Israeli Way of Life: Terrorizing Palestinians (III) [09.12.2015]

Demolitions in Al Hadidiya On Thursday 3rd December 2015 the Israeli occupation forces returned again to further harrass Abu Sakar and his family. They demolished the temporary shelter the family had put together the night before to stay out of the rain … The family is without any shelter and any means of building shelter. OCHA … has informed the family that they will hold back on supplying emergency tents until they gain some legal footing. The demolition and harrassment has taken place without any proof of a military order. Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
EU expresses 'deep concern' over Israeli demolitions in Area C (maan)


Justizminister Heiko Maas lässt Demokratie und Rechtsstaat verhöhnen [26.11.2015]

Justizkonferenz 'Demokratie und Rechtsstaat' stoppen Die Liste der Unverschämtheiten der deutsch-israelischen Zusammenarbeit muss um einen weiteren Fall verlängert werden:
Das Ministerium für Justiz (!) und Verbraucherschutz (oder müsste es nicht 'Ministerium zum Schutz krimineller Siedlerunternehmen' heissen?) hält in Berlin eine deutsch-israelische Konferenz zum Thema "Demokratie und Rechtsstaat" ab.

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Ergänzende Links:
Justizkonferenz "Demokratie und Rechtsstaat"


The Israeli Way of Life: Killing Palestinians (II) [17.11.2015]

Israel executes Palestinian in hospital room Israel executes Palestinian in hospital room

The execution of a man at a hospital in the occupied West Bank city of Hebron early Thursday has generated shock even among Palestinians familiar with Israel’s brutality.

At 2:43am, two dozen Israeli gunmen disguised as Palestinians invaded al-Ahli hospital. They included two dressed as women, one as a pregnant woman in a wheelchair, and others wearing fake beards, according to the Palestinian Centre for Human Rights.

Three of the agents obstructed the hospital entrance and ordered medical staff not to move.

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Ergänzende Links:
Special Focus: Attacks against Health Facilities and Medical Staff by the IOF (Al Haq)
Evidence casts doubt on IDF version of deadly West Bank shooting (972)


The Israeli Way of Life: Killing Palestinians (I) [09.11.2015]

Caught on Camera: Israel's extrajudicial killings Israels Politik der Hoffnungslosigkeit für die Masse der Palästinenser sowie deren Erwartung, ihr gesamtes Leben unter dem Stiefel der Besatzer verbringen zu müssen - ohne irgendeine Aussicht auf Verbesserung: dies hat seit Oktoberbeginn zu einer unkoordinierten Serie von Angriffen einzelner, zumeist jugendlicher Palästinenser auf Israelis geführt - zumeist mit Stichwaffen - für welche die Angreifer fast immer mit ihrem Leben bezahlten.

Der ebenso illegitime wie kriminelle Herrscher über Millionen von Palästinensern, der Staat Israel, dessen Herrschaft ausschliesslich auf brutaler Gewalt - physischer, psychischer und struktureller - beruht, reagierte auf die Attacken mit der einzigen von ihm verstandenen Sprache: mit Gewalt - mit noch mehr menschenverachtender Gewalt.

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Ergänzende Links:
Israeli forces must end pattern of unlawful killings (ai)
Caught on Camera: Israel's extrajudicial killings (emm)
Israel Murders Palestinian Granny on Her Way to Lunch in Hail of Bullets (tol)
SEE! 2 killed, dozens wounded in weekend clashes (aic)


The best democracy money can buy: Hillary Clinton [10.07.2015]

Hillary Clinton Condemns BDS in Letter to Haim Saban “I am seeking your advice on how we can work together – across party lines and with a diverse array of voices – to reverse this trend [BDS] with information and advocacy, and fight back against further attempts to isolate and delegitimize Israel.”

“I will be speaking out publicly on this [BDS] in the weeks ahead, so I am eager to hear your perspective and advice,”

Hillary Clinton in einem Brief an den israelisch-amerikanischen Medienmogul Haim Saban.

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Quellen:
Hillary Clinton Condemns BDS in Letter to Haim Saban


Boycott, Divestment, Sanctions: Amsterdam & Tel Aviv [04.07.2015]

The City Council of Amsterdam rejected a proposal to enact a Twin-City agreement with Tel-Aviv ... Adam Keller in About a fishing boat and sitting ducks

An item which got strangely little attention: The City Council of Amsterdam rejected a proposal to enact a Twin-City agreement with Tel-Aviv - prominent party representatives citing Israeli policies towards the Palestinians. We have evidently come a long way since 1973, when the Dutch were the quintessential friends of Israel, targeted by an Arab oil boycott. Future historians might well count this as the most significant of all the events enumerated here.

Ergänzende Links:
Crazy Country (blog)


Jürgen Roters & 'Breaking the Silence'
Der Bock mimt den Gärtner [19.06.2015]

'Kölner Arbeitskreis Israel-Palästina bereitet Präsentation für 2016 vor' Am 12. Juni erfuhr die Öffentlichkeit aus der ZEIT, dass ein Brief der israelischen Botschaft ausgereicht hatte, um Kölns OB Jürgen Roters (SPD) dazu zu bewegen, eine für den Oktober geplante 'Breaking the Silence'-Ausstellung an der Kölner VHS abzusagen.

Nachdem Roters für seinen vorauseilenden Gehorsam zunehmend unter Beschuss geriet, liess er am 16. Juni eine Presseerklärung verbreiten, die wie folgt begann:
"Zur Diskussion um die Ausstellung "Breaking the Silence" - Kölner Arbeitskreis Israel-Palästina bereitet Präsentation für 2016 vor …".

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Ergänzende Links:
Breaking the Silence exhibition thwarted in Germany (ynet)
Erklärung des Kölner Arbeitskreis Israel-Palästina zur "Nakba-Ausstellung" in Köln (ak, 2012)
Selbstdarstellung des 'Kölner Arbeitskreis Israel/Palästina' (koeln)


Israelische Militärstaatsanwaltschaft deckt IDF-Pogrom in Gaza 2014 - Kölner OB Roters beteiligt sich [16.06.2015]

Wie zu erwarten hat die israelische Militärstaatsanwaltschaft nichts zu beanstanden an 'Protective Edge', dem letzten israelischen Militärpogrom in Gaza: nichts zu beanstanden an der Hinrichtung von vier Kindern auf dem Gaza-Strand vor den Augen mehrerer ausländischer Korrespondenten, nichts zu beanstanden an der Bombardierung des 'Salam Towers', einem Wohnhochhaus in dem die Kilani- Familie zu Tode kam und nichts zu beanstanden an der Auslöschung der Najjar-Familie durch die Bombardierung ihres Wohnhauses in Khan Younis.

Die Botschaft, welche die "Rechtssprechung" des 'Jüdischen Staats' an seine Soldaten sendet lautet, dass sie Palästinenser - gleich ob Kinder, Frauen oder Alte - nach Belieben erschlagen, erschiessen oder verbrennen können.

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Ergänzende Links:
Israeli MAG Again Orders Closing Three Claims Relating to War Crime (PCHR)
Köln sagt Israel-kritische Ausstellung ab (Zeit)


Israels "Verteidigungsminister" kündigt neue Kriegsverbrechen an [13.05.2015]

NY Times Regurgitates IDF Intelligence Justifying Attacks on Civilians "… another red-line has been crossed; … this government is by far the most reckless and dangerous in Israeli history."

Today, the NY Times published what was essentially an unexpurgated series of IDF intelligence reports claiming Hezbollah had taken over a southern Lebanese town and turned it into a fortress bristling with fortifications.

At no point in the story does Kershner offer any skepticism about the substance of the material or its origins. Nor does she entertain any thoughts about the ultimate purpose of releasing the material to her. As I read the story, the biggest nagging question was: how did she vet this before publication? Did she get someone to visit the village to confirm details? Did she ask a military analyst or consultant to authenticate the documents proffered her? …

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Ergänzende Links:
Israeli lawmaker’s call for genocide of Palestinians (ei)
Head of 'Civil Administration': Palestinians are sub-human (972)
Israeli defense minister promises to kill more civilians (ei)


MdB Wolfgang Gehrke über die Antisemitismus-Kampagne gegen die LINKE [24.04.2015]

Die LINKE (nachdenkseiten) Es geht um Rufmord gegen linkes Denken insgesamt in seinen unterschiedlichen Ausprägungen mittels des Antisemitismus-Vorwurfs. Der politischen Linken soll Kritik an den USA, Solidarität mit Befreiungsbewegungen, hier besonders mit der PLO, sowie Kritik am Bankensystem offenbar ein für alle Mal ausgetrieben werden.

Ein aktuelles Beispiel dafür, wie leichtfertig und willfährig der Antisemitismus-Vorwurf erhoben wird, bietet die Haltung zur neuen griechischen Regierung. Sie war noch keine Woche im Amt als ihr die deutschen Leitmedien schon Antisemitismus vorwarfen – und der Partei DIE LINKE gleich mit. …

Das vollständige Interview finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Buch: Rufmord - Die Antisemitismus-Kampagne gegen links (ppr)
Interview mit Wolfgang Gehrke über die antilinke Antisemitismuskampagne (nds)


'Kölner Klagemauer': Staatsanwaltschaft fordert Verschleierung israelischer Verbrechen [21.04.2015]

Die 'Kölner Klagemauer' Diesem Bericht des Duisburger 'Initiativ e.V.' zufolge versucht die Kölner Staatsanwaltschaft die Veröffentlichung von Gräueln durch die 'Kölner Klagemauer' zu kriminalisieren, die von der israelischen Armee an Palästinensern begangen wurden.

Die anscheinend immer noch im Feudalismus befindliche Staatsanwaltschaft habe in den Darstellungen der Klagemauer Majetätsbeleidigungen erkannt - die ungeschönte, unzensierte Darstellung israelischer Verbrechen - die zart besaiteten Kölner Passanten nicht zuzumuten seien.

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Ergänzende Links:
Willkürliche Einschränkung der Demonstrationsfreiheit (aik)
Interview mit den Machern der Kölner Klagemauer: Walter Herrmann und Klaus Franke (ytb)


The israeli elections: a game-changer [20.03.2015]

Jeff Halper by Jeff Halper

… Since Israel itself eliminated the two-state solution deliberately, consciously and systematically over the course of a half-century, … the way forward is clear. We must accept the ultimate “fact on the ground,” the single state imposed by Israel over the entire country, but not in its apartheid/prison form. Israel has left us with only one way out: to transform that state into a democratic state of equal rights for all of its citizens. In addition to ensuring its population’s individual civil rights, it must also ensure the collective rights of each of the country’s national groups: Palestinian Arabs and Israeli Jews. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Why I’m relieved Netanyahu won (ei)


Die Judaisierung Ost-Jerusalems [17.02.2015]

Palestinian parents tell Israeli police to stop harassing Jerusalem children Palestinian parents tell Israeli police to stop harassing Jerusalem children

Palestinians in an occupied East Jerusalem neighborhood are demanding that Israeli police cease harassing schoolchildren.

The Parents Council of al-Tur organized a protest against the harrassment at the Israeli-controlled Jerusalem Municipality on Sunday.

“Our message to the government is that it is very dangerous to leave the police here [in al-Tur outside of schools],” said Mufid Abu Ghannam, a father of two children, ages eight and nine. …

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Israel: Dangerous Ruling in Rachel Corrie Case [17.02.2015]

Rachel Corrie (Jerusalem, February 17, 2015) – The Israeli Supreme Court ruling in a suit seeking damages over Rachel Corrie’s death sends a dangerous message to Israeli armed forces that they can escape accountability for wrongful actions, Human Rights Watch said today. Israel’s Supreme Court on February 12, 2015, exempted the Israeli defense ministry from liability for actions by its forces that it deemed to be “wartime activity,” but wrongly refused to assess whether those actions violated applicable laws of armed conflict, Human Rights Watch said. …

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Ergänzende Links:
Rachel Corrie Foundation


Gaza: Die Katastrophe nach dem Krieg [10.02.2015]

Die Katastrophe nach dem Krieg Für Gaza hat sich auch fast ein halbes Jahr nach Inkrafttreten der Waffenruhe nichts gebessert

(medico) Kurz vor Weihnachten berichtete ich über die Situation in Gaza im Winter und die Probleme beim Wiederaufbau nach dem verlustreichen Krieg, der im Sommer 2014 Zerstörung in ungekanntem Ausmaß über den Küstenstreifen brachte. Laut Angaben der Vereinten Nationen (UN) sind auch nach dem Krieg noch über 100.000 Menschen obdachlos, Tausende suchen bei Verwandten, Freunden oder in Übergangsunterkünften Schutz. …

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Ergänzende Links:
Mending ‘Axis of Resistance’: Hamas Goes Back To Square One (R. Baroud)


The Fall of the House of Israel [07.12.2014]

Pssst! Is Israel going crazy? Pssst! Is Israel going crazy?

Is Israel cracking up? There have been more and more reports in recent days that suggest the political culture is going crazy; and that there’s nothing to hold that craziness down.

… There’s that Avigdor Lieberman “peace plan” that has just one idea: pay Palestinians to leave Israel. … There’s the prime minister’s bill to bar the Palestinian flag as an “enemy” flag … and deport Palestinian Israelis accused of crimes to Gaza.

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Ergänzende Links:
Israel has always been crazy (A. Abarbanel)


Why Netanyahu wants early elections (I) [05.12.2014]

Why Netanyahu wants early elections (I) by Jonathan Cook

Israeli prime minister Binyamin Netanyahu held a press conference late on Tuesday at which he launched into a tirade against two centre-right ministers he had fired from his government earlier that day.

Israel is almost certainly now heading into elections, expected in March, two years after Netanyahu formed his third government, widely seen as the most right wing in Israel’s history. …

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Netanyahu’s election scapegoat: Israel’s Palestinian minority (II) (jcook)
Guarding a Taboo (jcook)


The German Left’s Palestine Problem [05.12.2014]

Ignorance is strength by Leandros Fischer

Die Linke’s position on Palestine has isolated it from the global solidarity movement and strengthened the party’s worst elements.

If the German left is to break the hegemony of Merkelism, it must actively challenge Germany’s alliance with Israel, for it currently serves as the spearhead of a wider Islamophobic discourse that weakens resistance to neoliberalism at home by dividing opposition along cultural lines. This is done by intentionally conflating criticism of Israel with antisemitism, which in turn places the damaging stigma of the latter on those more likely to express solidarity with the besieged of Gaza.

Den vollständigen Text können Sie hier nachlesen.




Why I Was Censored from Talking About Israel In Germany [04.12.2014]

Why I Was Censored from Talking About Israel In Germany Max Blumenthal: Eine sehr ausführliche und durchdachte Analyse seines Zusammentreffens mit der deutschen Linken, der Linkspartei und deren Vorsitzenden.

I arrived in Germany formally invited by members of a political party to speak about my reporting during the Gaza war. I left the country branded an anti-Semite and an insane scofflaw. With machine-like efficiency, German media cast me and my Jewish Israeli journalist colleague, David Sheen, as violent Jew haters, never veering from the script written for them by a strange American neoconservative working for an organization subsidized by far-right-wing casino mogul Sheldon Adelson, nor bothering to ask either of us for comment. Slandered as anti-Semites, we sought to meet with the left-wing politician who felt compelled to engineer the campaign to suppress our speech: Die Linke party chairman Gregor Gysi. …

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Ergänzende Links:
Wenn Rechte sich als Linke tarnen (nhrz)
Chapeau Max Blumenthal und David Sheen! (btl)


Europäer verlieren Geduld mit Israel
Perspektivisch Sanktionen möglich [03.12.2014]

French MPs recognise Palestine as state Am heutigen Tag hat das französische Parlament die eigene Regierung aufgefordert Palästina als Staat anzuerkennen.

Ähnliche Resolutionen haben die Parlamente/Senate weiterer vier europäischer Staaten - von Spanien, England, Irland und Schweden - in den letzten Wochen verabschiedet.

Auch wenn diese Resolutionen keine unmittelbare Wirkung haben, so sind sie doch ein Zeichen für die Frustration der Europäer mit Israel, nachdem die jahrzehntelange Appeasement-Politik Europas zu keinen greifbaren Ergebnissen geführt hat.

Über kurz oder lang werden diese Entscheidungen zu Sanktionen gegen Israel führen, das nichts auslässt um seine 'Freunde' in Europa zu düpieren.


Linkspartei-Führung: ignorant, verblendet, obessiv zionistisch [01.12.2014]

Ignorance is strength "Jenen Zionisten hingegen, die Nationalismus und Rassismus bekämpfen, gilt unsere Solidarität." (Katja Kipping)
"… das Bestreiten des Existenzrechts Israels sind mit unserem Programm nicht vereinbar. … die große Mehrheit unserer Aktivistinnen und Aktivisten teilt die Abgrenzung … gegenüber einseitiger und obsessiver Parteinahme im Nahostkonflikt …" (Klaus Lederer)
"Deutschland hat … eine besondere Verantwortung und muss jeder Art von Antisemitismus, Rassismus, Unterdrückung und Krieg entgegentreten. Insbesondere diese Verantwortung verpflichtet auch uns, für das Existenzrecht Israels einzutreten." (Parteiprogramm)


Protestieren Sie gegen die Kollaboration der EU mit Israel [01.12.2014]

Keine Zusammenarbeit mit Besatzung! Israel hat in diesem Sommer ein tödliches Massaker an den PalästinenserInnen verübt. Israel hat gezielt Zivilist_innen und zivile Infrastruktur ins Visier genommen, dabei wurden mehr als 2000 Menschen getötet.

Mehr als 300 Gewerkschaften, NGOs und andere zivilgesellschaftliche Organisationen aus ganz Europa haben die EU aufgefordert, ihre Unterstützung für Israels Verbrechen zu beenden, einschliesslich der Aussetzung des EU-IsraelAssoziierungsabkommens.

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Ergänzende Links:
SUSPEND THE EU-ISRAEL ASSOCIATION AGREEMENT


War in Jerusalem [07.11.2014]

War in Jerusalem Meanwhile, war in Jerusalem. The spark which had set off East Jerusalem was the kidnapping, murder and burning of the boy Mohammed Abu Khdeir, blood feud for the kidnapping and killing of three Israeli yeshiva students. Since then the conflagration had been going on, also in the weeks when all attention was focused on the bombing of Gaza. Every week, almost every day, still more fuel is added to the combustion. Israeli Nationalist-Messianic settlers penetrate deep into the Palestinian neighborhoods, take over houses on the basis of questionable purchase contracts, and effectively turn them into fortified compounds. Larger Jewish neighborhoods, established by the government on expropriated Palestinian land in East Jerusalem, are expanding through major projects involving thousands of housing units – with ordinary Israeli Jerusalemites, seeking a place to live, becoming unwittingly the pawns in a game of “expanding the Jewish presence” and driving wedges between Palestinian neighborhoods. …

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Ergänzende Links:
Political Prophecies: Sealing the Fate of al-Aqsa (R. Baroud)


Israel moves to outlaw Palestinian political parties in the Knesset [07.11.2014]

Israel moves ... by J. Cook

The Israeli parliament voted overwhelmingly last week to suspend Haneen Zoabi, a legislator representing the state’s large Palestinian minority, for six months as a campaign to silence political dissent intensified.

The Israeli parliament, or Knesset, voted by 68 to 16 to endorse a decision in late July by its ethics committee to bar Zoabi from the chamber for what it termed “incitement.”

It is the longest suspension in the Knesset’s history and the maximum punishment allowed under Israeli law. …

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Ergänzende Links:
If Israel Outlaws Palestinian Political Voices, Declare One State (r. silverstein)


On Israel's little-known concentration and labor camps in 1948-1955 [11.10.2014]

On Israel's little-known concentration and labor camps in 1948-1955 By Yazan al-Saadi

Much of the grim and murky circumstances of the Zionist ethnic cleansing of Palestinians in the late 1940s have gradually been exposed over time. One aspect – rarely researched or deeply discussed – is the internment of thousands of Palestinian civilians within at least 22 Zionist-run concentration and labor camps that existed from 1948 to 1955. Now more is known about the contours of this historical crime, due to the comprehensive research by renowned Palestinian historian Salman Abu Sitta and founding member of the Palestinian resource center BADIL Terry Rempel.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.


Israel’s Occupation is More Complex Than a Genocide [10.10.2014]

Israel’s Occupation is More Complex Than a Genocide by Jonathan Cook

Last month … the Russell Tribunal … into Israel’s recent attack on Gaza concluded that Israel was guilty of “incitement to genocide”. The panel argued that Israel’s long-term collective punishment of Palestinians was designed to “inflict conditions of life calculated to bring about the incremental destruction of the Palestinians as a group”.

… the UN convention’s drafters understood that genocide did not require death camps; it could also be achieved gradually through intentional and systematic abuse and neglect. Their definition raises troubling questions about Israel’s treatment of Gaza, aside from military attacks. Does, for example, forcing the enclave’s two million inhabitants to depend on acquifers polluted with seawater constitute genocide?

Den ganzen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:



A letter to the Arabs from Gaza [07.10.2014]

A letter to the Arabs from Gaza In Gaza, we are alright
Comfort us with good news about you
In war, we are alright
How about you?
Our martyrs are under rubble
Our children are living in tents
Asking about you, where are you?
In Gaza, we are alright
Comfort us with good news about you
The Sea is behind us, but we still resist
Our enemy is in front of us, but we still resist
We’ve got enough weapons, food, and promises of peace
We thank you for your “support”
Our souls, our wounds, our skies, our homes, our faces, our blood, our
eyes, our coffins;
Protect us from your promises and your words
In Gaza, we are alright
Comfort us with good news about you

Ergänzende Links:
A letter to the Arabs from Gaza (ytb)


Die politische Ökonomie der israelischen Apartheid und das Gespenst des Völkermordes [02.10.2014]

The Political Economy of Israeli Apartheid and the Specter of Genocide Prof. William Robertson liefert hier eine umfasssende Analyse der Zusammenhänge zwischen der Transformation der israelischen Ökonomie seit den achtziger Jahren - den Konsequenzen des Zusammenbruchs der UDSSR, der Globalisierung und des grenzenlosen Antiterrorkriegs - sowie dem ebenso ruinösen wie korrupten Friedensprozess.

Diese Prozesse hätten die Palästinenser in "überflüssiges" Menschenmaterial verwandelt, über dessen Beseitigung in Israel mittlerweile ganz offen diskutiert wird - während man in Gaza an der praktischen Umsetzung arbeitet.

Ein Genozid an den Palästinensern - so Robertson - sei kein Hirngespinst mehr, sondern eine ganz reale Bedrohung.

Ergänzende Links:
The Political Economy of Israeli Apartheid and the Specter of Genocide (W. Robertson)


n+1'ter Tag des Pogroms [17.09.2014]

What Israel Has Done After the Ceasefire Während das 'heisse' Pogrom in Gaza ('Protective Edge') abkühlte, bei dem der 'jüdische Staat' mit Billigung der UN, der USA, der EU und der deutschen Regierung in Gaza binnen 55 Tagen 2137 Palästinenser zur Strecke brachte - darunter 578 Kinder, 264 Frauen und 103 betagte Menschen, setzte dieser Staat die für ihn ganz normale, 'kalte' Pogrom-Tätigkeit in der Westbank unvermindert fort.

Diese kleine Aufstellung bei Global Research mit 26 Einzelpunkten zu israelischen Attacken seit dem Ende von 'Protective Edge' - ein Potpourri aus Entführungen, Folter, Vertreibungen, Morden, Raub und Diebstahl - zeigt, dass es für die Palästinenser völlig sinnlos ist mit Israel verhandeln zu wollen.

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Ergänzende Links:
Names of Palestinians Killed in the War on Gaza since 8 July (imemc)
What Israel Has Done After the Ceasefire (globres)


Israeli forces use Palestinian child as human shield in Gaza [27.08.2014]

Ahed Atef Bakr, Zakaria Ahed Bakr und Mohamed Bakr auf der Flucht, Sekunden vor ihrer Ermordung Dass Palästinenser ihre Kinder als 'menschliche Schutzschilde' einsetzten ist eine ebenso absurde wie menschenverachtende Erfindung der israelischen Kriegsvebrecher-Propaganda.

Absurd, weil palästinensische Kinder als Schutzschild offenbar untauglich sind, da israelische Kriegsverbrecher bekanntlich nicht davor zurückschrecken palästinensische Kinder zu ermorden - was sie in Gaza hundertfach getan haben.
Menschenverachtend und antisemitisch ist diese Erfindung, weil die Unterstellung, dass Palästinenser ihre eigenen (!) Kinder opferten offensichtlich dazu dient sie zu entmenschlichen, ganz analog zu der mittelalterlichen Mär vom jüdischen Ritualmord an christlichen Kindern.

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Ergänzende Links:
Israeli forces use Palestinian child as human shield in Gaza (dci)


1948, when Sderot was known as Huj [26.08.2014]

1948, when Sderot was known as Hooj … And the people who lived in Sederot in early 1948 were not Israelis, but Palestinian Arabs. Their village was called Huj. Nor were they enemies of Israel. Two years earlier, these same Arabs had actually hidden Jewish Haganah fighters from the British Army. But when the Israeli army turned up at Huj on 31 May 1948, they expelled all the Arab villagers – to the Gaza Strip! Refugees, they became. …

And today, well over 6,000 descendants of the Palestinians from Huj – now Sederot – live in the squalor of Gaza, among the “terrorists” Israel is claiming to destroy and who are shooting at what was Huj.

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
Huj District of Gaza (prm)


Israel genocidal campaign in the Jordan Valley:
Palestinians face Russian roulette in Israel’s firing zones [25.08.2014]

Military training areas leave villagers in West Bank with stark choice: leave or risk being shot Während die israelische Arnee in Gaza palästinensische Zivilisten und die Infrastruktur bombardiert, um eine humanitäre Katastrophe auszulösen, setzt sie im Jordantal auf kleinere Kaliber - mit der gleichen genozidalen Zielsetzung.

Military training areas leave villagers in West Bank with stark choice: leave or risk being shot (J. Cook)

AL-AQABA, West Bank – In the midst of the international furore that erupted over the abduction and killing of three Israeli teenagers in June – leading ultimately to Israel’s month-long assault on Gaza – the death of an 18 year-old Palestinian shepherd in the West Bank went unremarked. …

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Gaza: "Genocide begins with the silence of the world" [24.08.2014]

Jewish survivors and descendants of survivors and victims of Nazi genocide unequivocally condemn the massacre of Palestinians in Gaza As Jewish survivors and descendants of survivors and victims of the Nazi genocide we unequivocally condemn the massacre of Palestinians in Gaza and the ongoing occupation and colonization of historic Palestine. We further condemn the United States for providing Israel with the funding to carry out the attack, and Western states more generally for using their diplomatic muscle to protect Israel from condemnation. Genocide begins with the silence of the world.

We are alarmed by the extreme, racist dehumanization of Palestinians in Israeli society, which has reached a fever-pitch. In Israel, politicians and pundits in The Times of Israel and The Jerusalem Post have called openly for genocide of Palestinians and right-wing Israelis are adopting Neo-Nazi insignia.

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Quellen:
Jewish survivors and descendants of survivors and victims of Nazi genocide unequivocally condemn the massacre of Palestinians in Gaza


Gaza - Israels genozidale Akademiker: Prof. Arnon Soffer [21.08.2014]

The Voices of Sharon’s Little Helpers Das aktuelle Pogrom in Gaza ist selbstverständlich nicht aus dem Nichts heraus entstanden.

Pogrome standen schliesslich bereits an der Wiege des 'jüdischen Staates'. Pogrome wie das in Deir Yassin, die erforderlich waren, um sich der 'animals' zu entledigen, den Palästinensern, die sich weigerten ihre Heimat und ihren Besitz aufzugeben, um zu mittellosen Flüchtlingen zu werden.
Ihrer musste man mit Gewalt Herr werden, ihre Heimat in eine Wüste verwandeln, um sie später zum zu Blühen bringen zu können - angeblich.

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Ergänzende Links:
The Voices of Sharon’s Little Helpers (cp)
Israeli minister warns of Palestinian 'holocaust' (gdn)


Gaza - Guernica des 21. Jahrhunderts [20.08.2014]

Globalizing Gaza In Gaza demonstriert Israel seinen westlichen Führungsanspruch: Israel ist führend in der Entwicklung von Verfahren, Technologien und Waffen zur massenhaften Erniedrigung, Unterdrückung, Vertreibung und Beraubung, führend in der Verbreitung militaristischer und rassistischer Propaganda für liberale Islamophobiker, sowie führend bei der Unterminierung und Aushöhlung des internationalen Rechts und des Wertekanons der Aufklärung.

Diese Sicht vertritt auch Jeff Halper, Gründer des israelischen Israeli Committee Against House Destructions, der dies in Globalizing Gaza wie folgt prägnant zusammenfasst:

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Ergänzende Links:
Globalizing Gaza (Halper, cp)


Israels defense: Slaughtering Gaza families [15.08.2014]

'Whole families smashed under the rubble' 'Whole families smashed under the rubble'

At least 59 Palestinian families suffered multiple casualties over four weeks of Israeli bombardment in Gaza, according to data collated by the Guardian. The youngest casualty was 10-day old Hala Abu Madi, who died on 2 August; the oldest was Abdel al-Masri, aged 97, who was killed on 3 August.

Among families in which four or more people died, 479 people were killed in total, including 212 children under the age of 18, and 15 people aged 60 and over. The Guardian has interviewed six families who suffered multiple casualties. …

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Ergänzende Links:
Killing Arabs to restore quiet (Levy, haa)


Legenden des Gazakonfliktes [10.08.2014]

Gaza unter Belagerung von Norman Paech

Zwei Legenden prägen die Berichterstattung und Kommentierung dieses neuesten Krieges gegen Gaza: Israel handele in Ausübung seines Selbstverteidigungsrechts und die Situation sei zwischen Israelis und Palästinensern so verfahren und aussichtslos, dass niemand eine Lösung dieser mörderischen Verklammerung wisse. Beide Legenden sind alt und beherrschen schon seit Jahrzehnten die Druckspalten und Sender der Medien. Beide sind grundfalsch, haben sich aber durch ihre permanente Wiederholung tief in das allgemeine Bewusstsein der Öffentlichkeit eingraviert.

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Ergänzende Links:
Experten für internationales Völkerrecht nehmen Stellung zum Gaza-Überfall


Kriegsverbrechen in Gaza: Die Ermordung Salem Shamalys (20) durch israelische Scharfschützen [07.08.2014]

Die Ermordung Salem Shamalys (20) durch israelische Scharfschützen

Ergänzende Links:
Israeli Army Whistle-Blower Gets Arrested After Posting ‘Israeli Troops Killed Gaza Civilians in Revenge’ on Facebook (gv)


Never ask me about peace again [06.08.2014]

Never ask me about peace again Tears flowed until my body ran dry of them when I received a telephone call on Aug. 3, informing me that my family had been targeted by two F-16 missiles in the city of Rafah. …

My father’s brother, Ismail al-Ghoul, 60, was not a member of Hamas. His wife, Khadra, 62, was not a militant of Hamas. Their sons, Wael, 35, and Mohammed, 32, were not combatants for Hamas. Their daughters, Hanadi, 28, and Asmaa, 22, were not operatives for Hamas, nor were my cousin Wael’s children, Ismail, 11, Malak, 5, and baby Mustafa, only 24 days old, members of Islamic Jihad, the Popular Front for the Liberation of Palestine or Fatah. Yet, they all died in the Israeli shelling that targeted their home at 6:20 a.m. on Sunday morning.

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Antisemitismus-Vorwurf soll Kriegsgegner einschüchtern und kriminalisieren [31.07.2014]

In case of increasing support to palestine shout 'Antisemitism!' (wsws) Während Millionen Menschen über den brutalen Bombenterror der israelischen Armee in Gaza tief schockiert sind, attackieren Politiker und Medienkommentatoren die Kriegsgegner. Vereinzelte anti-jüdische Losungen werden hochgespielt, um die Protestdemonstrationen als antisemitisch zu brandmarken und zu verurteilen. …

Die gegenwärtige Kampagne gegen Antisemitismus hat … nichts mit ernster Besorgnis über eine vermeintliche Bedrohung jüdischer Bürger zu tun. Sondern sie dient dazu, Protestaktionen gegen Krieg und imperialistische Verbrechen zu kriminalisieren, das Versammlungsrecht einzuschränken und Polizeistaatsmaßnahmen zu verschärfen. …

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Ergänzende Links:
Neue antisemitische Welle ist eine Ente (W. v. Rossum)


n'ter Tag des Pogroms in Israel [18.07.2014]

Tareq Khdeir Es macht keinen Sinn, die Pogrom-Tage in Israel zu numerieren, denn Pogrome verübt die 'einzige Demokratie des Nahen Ostens'™ an mehr oder weniger jedem Arbeitstag.

Während Netanjahus Armee mittlerweile 270 Palästinenser in Gaza ermordet hat und die hiesigen Medien genervte Israelis in einem Einkaufszentren zeigten, um zu zeigen wie sehr diese durch den nutzlosen 'Raketenhagel' der HAMAS traumatisiert worden seien, währenddessen trainierte die israelische Polizei für etwas weniger mörderischen Pogrome an den Palästinensern Ost-Jerusalems.

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9. Tag des Gaza-Massakers: Der Waffenstillstand, der keiner war [16.07.2014]

Occupy Judaism by Occupy Judaism

Hamas has been offering Israel a ceasefire for a week - since even before they started firing into Israel - asking that Israel stop extrajudicially assassinating Hamas members, release the hundreds of prisoners arbitrarily arrested during the kidnapping investigation, and return to the 2012 ceasefire agreement. Israel said no, over and over, and proceeded to drop thousands of bombs on Gaza, killing nearly 200.

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Ergänzende Links:
What does Israeli 'acceptance' of ceasefire really mean? (972mag)
FAQ on Failed Effort to Arrange Ceasefire Between Israel and Hamas (imeu)


Israel Does Not Have the Right to Self-Defense In International Law Against Gaza (2012) [14.07.2014]

Israel Does Not Have the Right to Self-Defense In International Law Against Gaza On the fourth day of Israel's most recent onslaught against Gaza's Palestinian population, President Barack Obama declared, “No country on Earth would tolerate missiles raining down on its citizens from outside its borders.” In an echo of Israeli officials, he sought to frame Israel's aerial missile strikes against the 360-square kilometer Strip as the just use of armed force against a foreign country. Israel's ability to frame its assault against territory it occupies as a right of self-defense turns international law on its head. …

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Gaza: Bodenoffensive verzögert, Luftkrieg gegen Zivilisten fortgesetzt [13.07.2014]

PCHR-Report Die angekündigte Bodenoffensive ist bisher ausgeblieben, die israelischen Ankündigungen zufolge zu einer grossflächigen Verwüstung des Nordens des Gazastreifens führen soll.

Indessen begeht die israelische Armee mit der gezielten Bomdardierung von Wohnhäusern weiter Kriegsverbrechen auf Kriegsverbrechen - denen die Medien genauso wie die internationale Politik achselzuckend zusehen.
Immerhin sind die Verbrechen derart offensichtlich, dass man sich eine Wiederholung der Goldstone-Farce diesmal ersparen kann.

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Israelischer Angriff im Norden Gazas erwartet [13.07.2014]

Israeli Invasion to Begin in 'Coming Hours' Mehrere Anzeichen deuten darauf hin, dass die israelische Armee beabsichtigt in den Norden Gazas einzudringen, was todsicher zu einem dramatischen Anstieg getöteter Palästinenser führen wird.

Ebenso beunruhigend ist, dass die USA ihre Bürger auffordert den Gazastreifen zu verlassen. Welchen Einfluss das auf die Berichterstattung haben wird ist zur Zeit nicht zu ermessen.
Deutsche Medien waren bisher immerhin so frei die israelischen Kriegsverbrechen zu zeigen, wenngleich die dazu vorgetragenen 'Analysen' natürlich der israelischen Propaganda folgten.

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4. Tag der Gaza-Strafexpedition: Bombardierungen von Wohnhäusern und andere Kriegsverbrechen töten über 100 Palästinenser [11.07.2014]

OCHA: Gaza Emergency Situation Report (as of 11 July 2014, 1500 hrs) Laut OCHA kosteten israelische Angriffe mit mehreren hundert Tonnen Bomben, bis Freitag, 15:00 Uhr, rund 114 Palästinensern das Leben, 680 wurden verletzt, mehrheitlich Zivilisten.
Auf israelischer Seite wurden bislang 3 Personen durch den Einschlag einer palästinensischen Rakete verletzt.

Ein besonderer Schwerpunkt der israelischen Kriegsverbrechen bestand in der gezielten Bombardierung von Wohnhäusern von Mitgliedern des bewaffneten palästinensischen Widerstands.
Einen Detailreport zu dieser kriminellen Praxis finden Sie bei b'tselem wieder.

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24. Tag des Pogroms [08.07.2014]

Ohne Worte Das wohldurchdachte Pogrom geht nun in Gaza weiter - obwohl es sich in Gaza genau genommen um eine 'koloniale Strafaktion' handelt, die jedoch typischerweise noch viel blutiger sein wird.

Wohldurchdacht, weil man wohl schon früh vom Tod der drei Religionsschüler wusste, das aber verheimlichte, um das gesunde israelische 'Volksempfinden' besser anheizen zu können. Der daraus resultierende Lynchmord an Mohamed Hussein Abu Khdeir (15) hat die Inszenierung zwar etwas zum stocken, aber nicht zum Stillstand gebracht.

Noch einen Tag akausaler Betroffenheitsjournalismus a la R.C. Schneider aus Ashkelon und kein Mensch wird mehr über den Toten reden, sondern über beschädigte israelische Hausdächer, Autos oder Fabrikhallen und die ein oder zwei unglücklichen Israelis, die vielleicht tatsächlich das Pech haben von einer der do-it-yourself-Raketen aus Gaza getroffen zu werden.

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21. Tag des Pogroms [04.07.2014]

Tariq (15), Cousin des vorgestern ermordeten Muhammad Abu Khdeir Seit dem vorgestrigen Lynchmord an Mohamed Hussein Abu Khdeir (16) in Jerusalem wäre es falsch nur von einem Pogrom in der Westbank zu sprechen.

Ein Umstand der an die Tatsache erinnert, dass nicht nur die Westbank, sondern dass auch Ost-Jerusalem - angeblich Teil der 'unteilbaren Haupstadt des jüdischen Volkes' - besetztes Gebiet ist.

Im Fall des Ermordeten tun die Behörden des Pogrom-Staates, was von ihnen zu erwarten ist. Sie verbreiten Lügen über das Opfer und seine Angehörigen, sie erpressen die Angehörigen mit der Leiche und verprügeln Anverwandte und Freunde des Toten.

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20. Tag des Pogroms in der Westbank [04.07.2014]

Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance Vorgestern fiel dem Pogrom ein sechzehnjähriger Palästinenser, Mohamed Hussein Abu Khdeir, zum Opfer.

Die unbekannten Täter, die den Jungen in Shuafat entführten, niederschossen und womöglich folterten, werden in den 'westlichen' Medien natürlich nicht als 'radikale Juden' bezeichet. Es besteht keine Gefahr, dass der UNO-Sicherheitsrat das Verbrechen verdammen wird, oder dass ein westlicher Staatsmann der Familie sein Beileid aussprechen wird.

Der israelische Staat wird auch keine 'Waffenlager' in den Wohnvierteln dieser 'radikalen Juden' bombardieren lassen oder ihre Häuser in die Luft sprengen.

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Ergänzende Links:
Die entsetzliche Scheinheiligkeit des Westens (S. Abulhawa)
"Palestinians must be stopped!" (Satire) (S. Bahour)


18. Tag des Pogroms in der Westbank [01.07.2014]

Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance Am 18. Tag des als 'Militäroperation' verniedlichten Pogroms in der Westbank, sind die drei entführten Jugendlichen wie zu erwarten tot aufgefunden worden.

Die Zeit zwischen der Entführung und dem Fund hat die israelische Regierung genutzt, um sieben unbeteiligte Palästinenser zu ermorden - darunter zwei Jugendliche - 500 Palästinenser einzusperren und über 1000 Wohnungen und Geschäftsräume von Palästinensern zu verwüsten.

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Ergänzende Links:
Israel’s West Bank Crackdown (imeu)
Israelis close their ears to reasons for kidnap (jcook)
Three Israeli Boys Found Murdered in North Hebron, Netanyahu Promises More Vengeance (svst)


10. Tag des Pogroms in der Westbank [24.06.2014]

Mohammad Dudeen (15), erschossen am 20. Jun 2014 in Dura Der israelische Staat nutzt die Entführung von drei jungen Israelis vom 12. Juli, um eine 'Militär-Operation' durchzuführen, die alle Kennzeichen eines Pogroms aufweist.

Seit deren Beginn wurden hunderte von Palästinensern bedroht, geschlagen, eingesperrt oder verschleppt, das Eigentum unzähliger Palästinenser und palästinensischer Einrichtungen wurde zerstört, gestohlen oder beschlagnahmt, sechs Palästinenser wurden bislang ermordet.

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Ergänzende Links:
15-year-old boy shot dead as Israeli forces raid West Bank (maan)
Factsheet on Hunger Strikes, Force Feeding & Arrest Campaign (addam)
Six Palestinians killed in Israeli military operations (aic)
Jüd. Stimme: Stellungnahme zur Berichterstattung über die Geiselnahme der israelischen Jugendlichen (js)


Israel: Ruling by 'shock and awe' [19.06.2014]

(hrw) Israel: Stop Threatening Witness to Killings Die scheinbar ebenso wahllosen wie regelmässigen Liquidationen von palästinensischen Zivilisten - seien es Alte, Frauen oder Kinder - durch Schergen des israelischen Staates sind keineswegs 'Unfälle'.
Es handelt sich dabei vielmehr um einen Teil einer Terror-Strategie, die darauf abzielt die Palästinenser in einem permanten Schockzustand zu halten, um sie zu lähmen und zu verwirren.

Am Ende - so das Ziel der israelischen Architekten dieses Verbrechens - sollen die Palästinenser sich ihnen 'freiwillig' fügen, in der Hoffnung damit weiteren Bestrafungen entgehen zu können.

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Ergänzende Links:
Israel: Stop Threatening Witness to Killings (hrw)


Israel: Killing Ali al-Awour (10) with impunity [18.06.2014]

Ali al-Awour, 10 (dci) After three days in the intensive care unit, Ali al-Awour, 10, died at 3:30 pm on Saturday, of wounds he sustained from an Israeli airstrike.

He was riding on the back of his uncle’s motorcycle when they, and two bystanders, were struck by an Israeli missile last Wednesday in northern Gaza. Ali, who had recently finished the fifth grade, enjoyed playing soccer and helping out in his family’s restaurant. He is survived by his three siblings.

According to documentation by DCI-Palestine, he is the fifth Palestinian child killed by Israeli forces since January.

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Ergänzende Links:
Defence for Children International Palestine (dci)
International media ignore Israel’s abduction of Palestinian teens (ei)
Red Cross refuses to call on Israel to release Palestinian children held by army (ei)


Gadi Algazi from Al-Arakib after its 65'th demolition [18.06.2014]

Tarabut on facebook „Palestinians are a among the very few indigenous peoples facing settler colonialism who have managed to remain a living, defiant political subject. This is not a struggle over the bits and pieces of what remains to an indigenous people. It is still about its future, and making a different future for both peoples here possible. …”

Dear friends,
This is one of those emails that I try not to send. Some of you have been following our work against the dispossession of the Bedouins within the Green Line (there is another huge project aimed at evicting Bedouins living in the West Bank, many of them refugees of the 1948 War and most of them living in the Jordan Valley where dispossessed Bedouins, including many children, work for next to nothing in settlers’ plantations using Palestinian water.) But for the past four years we (www.tarabut.info) have focused on working with Bedouins who are Israeli citizens, the most impoverished and discriminated against group within Israel.

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Ergänzende Links:
tarabut-Webseite


Israelische Bürger schreiben an 'Die Linke': Beenden Sie Ihre Unterstützung israelischer Apartheid! [14.06.2014]

Israelische Bürger schreiben an 'Die Linke': Beenden Sie Ihre Unterstützung israelischer Apartheid! Lieber Dr. Gysi, liebe Mitglieder und Unterstützer der Partei Die Linke,

wir sind israelische Bürger, die aktiv gegen die Besatzungs-, Kolonial- und Apartheidpolitik unserer Regierung sind. Innerhalb unserer Gesellschaft setzen wir uns seit vielen Jahren für die Menschenrechte und den Frieden ein. Im Vorfeld von Dr. Gregor Gysis Israelbesuch möchten wir klarstellen, dass seine Positionen sowie die der Partei Die Linke hinsichtlich der genannten Punkte völlig inakzeptabel und unvereinbar mit den Grundprinzipien von Gleichheit und Gerechtigkeit sind. …

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Ergänzende Links:
Israeli Citizens Write to Dr. Gregor Gysi and Die Linke – End Your Support of Israeli Apartheid! (bfw)


Papst Franziskus an der Mauer [26.05.2014]

Papst Franziskus im Aida-Camp On the reception of his Holliness Pope Francis, Aida camp and Beith Jibrin camp children and community leaders welcomed his Holiness near the Illegal wall of expansion and Annexation undder the Watch tower of Israeli snipers and cameras of surveillance.

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Ergänzende Links:
Papal tour a fizzer (aic)
"Mister Netanyahu, tear down this wall" (lwz)


Naqab : The 'Jewish National Fund' Strikes Again in Alsira [21.05.2014]

The Jewish National Fund (JNF) Strikes Again! Despite an agreement not to conduct forestry works on sites where legal decisions on their status are pending, on May 12 2014 the JNF, accompanied by a large police contingent and several bulldozers, entered the unrecognized village of Awajan south west of the Bedouin town of Lakiya, and began preparations for forestation. The area chosen for these works, 700 dunam (some 175 acres) encroaches on land close to houses on the village perimeter. …

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Ergänzende Links:
The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab (ncf)


The Jewish National Fund for the West Bank Settlers [07.05.2014]

The Jewish National Fund for the West Bank Settlers (tarabut-hithabrut) The journalist Raviv Drucker published an internal document from the financial department of the Jewish National Fund … . The document details how much the JNF spends on "development initiatives" for settlers in the occupied West Bank.

So, what’s on the list? For example, the document mentions the JNF building a "promenade" in the Har Gilo settlement in Gush Etzion costing 2.5 million ILS, but only "on condition that the promenade be called "The JNF Promenade." There is a "scenic viewpoint and park" built by the JNF in the Mitzpe Yericho settlement near Jericho, costing 600,000 ILS. There is even a "historical heritage site" built in the Rosh Tzurim settlement, one of the settlements surrounding Bethlehem, for 400,000 ILS. And of course, the settlers of Hebron make an appearance as well. Lots of infrastructure, agricultural paths and even a bit of neighborhood renewal. …

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UN Report on Palestine
Military Occupation, Apartheid, and Torture [04.05.2014]

Guernica in Palestine (Nablus 2013) by Ludwig Watzal

The outgoing Special Rapporteur on the situation of human rights in the Palestinian territories occupied since 1967, Richard A. Falk, submitted in accordance with Human Rights Council (HRC) resolution 5/1 his last report on the dire conditions under which the Palestinian people have to live. Falk’s final presentation addresses Israeli settlements in the West Bank and East Jerusalem, the wall in the eyes of the Advisory Opinion of the International Court of Justice, and considers Israel’s policies and practices in Occupied Palestinian Territories (OPT) in light of the prohibition on segregation and apartheid. It also addresses concern in relation to the deterioration of the human rights situation of Palestinians living under the Israeli blockade in the Gaza Strip. …

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Ergänzende Links:
UNHR: Occupied Palestinian Territory (unhr)


Gaza’s Ark Attacked [29.04.2014]

Gaza’s Ark Attacked Die hysterischen Attacken Israels auf Symbole des palästinensischen Widerstands sind Zeugnis des Zerfalls seiner Legitimität in Palästina.

At 3:45 AM Gaza time on April 29th, the night guard on board Gaza's Ark received a call to leave the boat because it was going to be attacked.

The guard left, but when nothing happened, he returned after 5 minutes. A few minutes later, a large explosion rocked the boat causing extensive damage.

The boat sank part way and is now sitting on the shallow sea floor. The guard was not injured but was taken to hospital for tests. …

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Ergänzende Links:
Gaza's ark - Building Hope


Unity talks: Another stillborn Palestinian "reconciliation" [28.04.2014]

Another stillborn Palestinian 'reconciliation' Alongside the endless and sterile Palestinian-Israeli “peace process” is another long-running saga: the “peace process” between the main Palestinian factions Hamas and Fatah.

Hamas runs the wing of the Palestinian Authority besieged and isolated in the Gaza Strip, while Fatah, with full support from the United States, the European Union, Israel and Arab regimes, runs the Palestinian Authority in the West Bank.

Today, with much fanfare, leaders of Hamas and the Fatah-dominated Palestine Liberation Organization (PLO) signed a “reconciliation” agreement in Gaza. …

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Ergänzende Links:
Palestinian Authority: Israel’s Doppelgänger (dv)
Palestine-Israel: Peace talks, what peace talks? (alj)
Only a Single-State Solution Will Bring Peace (nyt)


NCF: The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab [22.04.2014]

NCF: The Arab Bedouin Villages in the Negev-Naqab (ncf) In this page you can find explanations to some of the major terms that keep appearing in the pages of the different villages:

Unrecognized villages
The unrecognized Bedouin villages in the Negev are villages that the state of Israel does not recognize and refers to them as a “diaspora” and sometimes as “illegal villages”. Amongst these villages are some villages which are historic villages since they exist in their location prior to the establishment of the state of Israel in 1948. Other villages are in their present location as a result of villages which were destroyed in the 1950s and their residents have been ordered by the authorities to move from their original place to the new one (internally displaced) …

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OCHA: Area C Vulnerability Profile [07.03.2014]

Zerstörtes Al-Farisiya in 'Area C' (2010) The Vulnerability Profile Project (VPP), launched in 2013, is an inter-agency exercise designed to identify vulnerabilities in Area C. This feature provides previously unavailable data on Area C of the West Bank, including the most comprehensive information on physical protection, access to land and livelihoods, water and sanitation, education and health.

According to the VPP, an estimated 297,900 people live in 532 residential areas in Area C, comprising some of the most vulnerable communities in the West Bank in terms of humanitarian needs.

It is the first in a series of products featuring data and analysis that will be available to the public.

Den vollständigen OCHA-Report finden Sie hier wieder.


Gaza: The world has forgotten about us … people think we are just numbers … [01.03.2014]

Playground in Gaza “Please tell people that we are sad … very sad. Tell them this because it is so important that the world knows that we are people with feelings in the same way as you. Imagine today I saw a small child fall sinking under the water and I did not think he would come back up again. The old man with him fell as he tried to pick up the boy and hold to his walk stick. I think to myself then, in this moment, that people think we are just numbers … they do not think we have the same feelings like they have for the old people and children. Tell them this. Tell them in a strong way and say to them that we need the world to stand with us as we fight to stay alive”. …

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New Israeli apartheid legislation [01.03.2014]

Picture from Hebron (aic) The Israeli Knesset has adopted a new law which recognizes Muslim and Christian Arab communities as separate identities, giving them their own representation on an employment commission.

The law, which was passed on Monday Feb. 23, was sponsored by Yariv Levin (Likud-Beyteinu) and expands the Equal Employment Opportunity Commission from five to 10 members, giving separate seats to representatives of Christian and Muslim Arab workers' groups.

According to Levin, the law’s ultimate objective is to distinguish between Muslim and Christian Arab citizens of Israel and to heighten the involvement of Christians in Israeli society. …

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Ergänzende Links:
Israel's latest attempt to incite Muslim-Christian sectarianism will fail (A. Winstanley, memo)
Law dividing Christians, Muslims is a classic colonial tactic (972mag)


amnesty: Israel and Occupied Palestinian Territories: Trigger-happy: Israel’s use of excessive force in the West Bank [01.03.2014]

Israel and Occupied Palestinian Territories: 'Trigger-happy: Israel’s use of excessive force in the West Bank' Israeli forces have repeatedly violated their obligations under international human rights law by using excessive force to stifle dissent and freedom of expression, resulting in a pattern of unlawful killings and injuries to civilians. They do so with virtual impunity due to the authorities’ failure to conduct thorough investigations. This report focuses on the use of excessive force in the West Bank since the beginning of 2011. It includes cases of killings and injuries of Palestinian civilians in the context of protests against Israel’s continuing military occupation of the Palestinian territories, illegal Israeli settlements and the fence/wall.

Den vollständigen Report finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Trigger-happy: Israel’s use of excessive force in the West Bank (ai)
Muataz Washaha: Murdered by Israel as "peace" talks continue (ei)
Amnesty video highlights “trigger-happy” Israel’s lethal ambush of schoolboy (ei)


Talking Peace While Making War [28.02.2014]

Talking Peace While Making War (IMEU) In the approximately seven months since negotiations restarted between Palestinians and Israelis in late July 2013, Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu’s government has approved plans for 11,700 new settlement units to be built on occupied Palestinian land in violation of international law. As each unit represents one house or apartment, most if not all of which will likely be home to more than one person, this means once these plans have been realized the settler population will increase by well over 20,000 people.

Additionally, Israeli authorities have moved ahead with several other construction projects intended to confiscate Palestinian land, restrict the growth of Palestinian population centers, and cement Israeli control over parts of the occupied territories, including through the creation of dubious “national parks” and archeological digs on occupied Palestinian land. …

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The quiet enablers of the crime [27.02.2014]

The quiet enablers of the crime Die entscheidende Frage ist nicht, ob Israel eine Demokratie ist. Die entscheidende Frage ist vielmehr, ob es ein Rechtsstaat ist.

Yoel Tzur, the CEO of the Company for the Development of the Yeshiva Town in Beit El admitted during his interrogation by the police that he built what would come to be known as “Ulpana Hill” on private Palestinian land which he had no valid purchase contract for.

Tzur told the police he began the construction in 1998, and that by 2000 he thought he obtained a contract for the land, which turned out to be a forgery. That is, Tsur himself says he begun the construction violations two years before he even thought he had a contract. …

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Die EU ist eine tragende Säule der Besatzung [26.02.2014]

Die EU ist eine tragende Säule der Besatzung (972mag) Since 1994 the international community has donated more than $30 billion …. Without this aid Israel would have to take on the daily life needs of more than 4 million Palestinians.

Donor assistance … has freed Israel from these responsibilities, and allowed it to avoid making hard political decisions regarding its legal, moral and political responsibilities ….

…, donor countries indirectly facilitate Israel’s rule over all of historical Palestine. Israel can expand settlements, prevent any Palestinian economic recovery, seize Palestinian land, cut the Palestinian territories to disconnected areas, increase socio-economic fragmentation …, and in 2000-2003 it was able to carry out destructive army operations inside Palestinian cities, all while donors foot the bill for reconstruction and emergency aid.

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Ergänzende Links:
Preserving dependency to support settler-colonialism (memo)


Free Yousef Abu Maria! [25.02.2014]

Free Yousef Abu Maria! Israeli occupation forces stormed today at dawn the house of Yousef Abu Maria (South West Bank Popular Resistance Committee's member, who is also the coordinator of Beit Ommar Popular Movement), terrorized his children and wife, tampered the house contents and arrested him. Yousef Abu Maria was arrested 19 times before and spent about 5 years in Israeli occupation prisons in total. Yousef has 4 children aged 6months - 13 years who are left behind with no income, since Yousef is the only source of income for his family.

South West Bank Committee

Ergänzende Links:
The Palestine Solidarity Project


UN-Resolution 3070: "reaffirms the legitimacy of the peoples' struggle for liberation from colonial … domination … including armed struggle" [23.02.2014]

Leila Khaled (Aida Camp, 2012) The General Assembly,

… Recognizing the imperative need to put an early end to colonial rule, foreign domination and alien sub-jugation,

1. Reaffirms the inalienable right of all people under colonial and foreign domination and alien sub-jugation to self-determination, freedom and independence in accordance with General Assembly resolutions 1514 (XV) of 14 December 1960, 2649 (XXV) of 30 November 1970 and 2787 (XXVI) of 6 December 1971;

2. Also reaffirms the legitimacy of the peoples' struggle for liberation from colonial and foreign domination and alien subjugation by all available means, including armed struggle;

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Ergänzende Links:
Resistance and Revolution: An Interview with Leila Khaled
UN-Resolution 3379: '… zionism is a form of racism'


20 years since the Ibrahimi Mosque Massacre in Hebron [23.02.2014]

Ibrahim Mosque in Hebron (972mag) Twenty years ago, on February 25, 1994, Israeli-American Jewish settler Baruch Goldstein massacred 29 people in the Ibrahimi Mosque in Hebron, the Muslim holy site at the Cave of the Patriarchs. Goldstein’s attack with an automatic assault rifle left 125 wounded.

In the wake of the massacre, its victims, the Palestinian residents of Hebron, were the ones to suffer. Once one of the city’s major thoroughfares and commercial centers, Shuhada Street was closed to Palestinian vehicle and foot traffic as part of the Israeli army’s attempt to create “sterile” buffer zones between Jewish settlers and Palestinian residents in the city.

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Ergänzende Links:
The Ibrahimi Mosque Massacre: 20 Years Later (imeu)


What does Israels 'right to exist' mean? [21.02.2014]

Hagana-Milizionäre bei der Vertreibung von Palästinensern in Haifa … Israel has argued over the years that Jews have a right to establish a state in Palestine, that they have a right to establish a "Jewish" state in Palestine, that this state has a "right to exist," and that it has a "right to defend itself", which includes its subsidiary right to be the only country in the region to possess nuclear weapons, that it has the "right" to inherit all the biblical land that the Jewish God promised it, and a "right" to enact laws that are racially and religiously discriminatory in order to preserve the Jewish character of the state, otherwise articulated in the more recent formula of "a Jewish and democratic state". Israel has also insisted that its enemies, including the Palestinian people, whom it dispossesses, colonises, occupies, and discriminates against, must recognise all these rights, foremost among them its "right to exist as a Jewish state", as a condition for and a precursor to peace. …

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Ergänzende Links:
On Questioning the Jewish State (nyt)


The massacre of Lydda and the ‘Liberal’ Zionist View [18.02.2014]

The massacre of Lydda and the ‘Liberal’ Zionist View A racist ideology gives birth to a racist state. Founded on territory belonging to another people it strips them of their possessions and drives them away. It buries the ruins of their villages and cemeteries beneath thick forests of pine trees, complete with paths and picnic tables. These forests are dedicated to distant politicians who either do not know or do not care that their names are being used to cover up, literally, mass destruction, pillage and theft. Having embarked on a life of crime, the state continues to live outside the law for every second of its existence for more than six decades. To remain what it is, to further its ideological and territorial imperatives, it must live outside the law. Most states commit crimes but this state is defined by criminality. All change is cosmetic, relative and designed to conceal the true agenda. …

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Ergänzende Links:
Israeli Massacres on Palestinians
Israel's 'Great Book Robbery' unravelled


Unfair peace treaty will hurt Palestinians the most [17.02.2014]

Unfair peace treaty will hurt Palestinians the most Martin Indyk, Australian-American former ambassador to Israel, is the chief envoy for US Secretary of State John Kerry's Arab-Israeli peace framework. He leads almost all the Jewish American negotiating panel, including David Makovsky, a "mapping specialist" from the American Israel Public Affairs Committee (AIPAC) affiliation Washington Institute for Near East Policy (WINEP).

Indyk is now meeting with several prominent Jewish figures in the United States concerning his strategies while concealing them for everyone else. It was recently said that Israel is frequently complaining about being coerced into a deal despite the fact that they will get almost everything they ask for. …

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Eklat in der Knesset: EU-Parlamentspräsident Schulz bekennt sich zu uneingeschränkter Solidarität mit Israel [13.02.2014]

Schulz’ Knesset-Rede im Volltext Am vergangenen Mittwoch nutzen israelische Ultranationalisten den Knesset-Aufritt des europäischen Parlamentspräsidenten, Martin Schulz, um einen 'Eklat' zu inszenieren, der von den hiesigen Medien mit der Israel gebührenden Ernsthaftigkeit aufgebauscht wurde, gerade so als ob Schulz Israel übermässig hart oder unzulässig kritisiert hätte.

Obgleich Schulz in seiner Rede keine einzige der vielen Lebenslügen der 'deutsch-europäisch-iraelischen Freundschaft' ausliess, und den letzten Kolonial- und Apartheidstaat im Nahen Osten als "starke Demokratie, eine pulsierende, offene Gesellschaft" bezeichnete, genügte allein die Erwähnung der Rechte der Palästinenser und des Völkerrechts, um den politischen Arm der Siedler-Kriminellen auf den Parlamentsrängen in Rage zu versetzen und so einen Eklat zu erzeugen, dem sich auch Regierungschef Netanjahu anschloss.

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Ergänzende Links:
Schulz’ Knesset-Rede im Volltext (faz)
Schulz: Sanktionen sind Ländersache (taz)
"Habe eine pro-israelische Rede gehalten" (welt)


Between Normal and Abnormal: 'A Day in Aida Camp' [12.02.2014]

Eingang um AIDA-Camp By Kholoud Al-Ajarma – Aida Refugee Camp, West Bank

“This is normal, we got used to it!” Salah, the Director of Lajee Center responded to me when I comment that the center smells like tear gas even though the clashes had not started yet. Lajee Center (Lajee means refugee in Arabic) is a Palestinian creative cultural center for children and youth that was established in 2001 in Aida refugee camp, Bethlehem. Believing in its ideology and support of national, human and moral rights, I joined Lajee Center when I was 14 years old.

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Can Oslo's failed aid model be laid to rest? [11.02.2014]

Can Oslo's failed aid model be laid to rest? … critics of the Oslo aid model … assert that the aid model is itself a part of the occupation, because it is designed in a way that subverts Palestinian development while reinforcing and subsidizing the Israeli occupation … For critics, development is not policy to be implemented, but domination to be resisted, because in the case of Israel-Palestine the hidden intent behind development aid is to reinforce the occupation.

There is a fourth group …: The neo-colonialists, who consider aspects of foreign aid to have been a success. Particularly in the West Bank, Palestinian resistance to the Israeli occupation has largely been mollified and Israel’s policy aims have largely been achieved. … organizations such as the Washington Institute for Near East Policy have … been advocating an approach to aid that provides economic incentives to Palestinians in return for their giving up rights. …

Den vollständigen Text finden Sie hier wieder.


Israels Minister für strategische Angelegenheiten fordert 100 Mio. Schekel zur Bekämpfung von BDS [08.02.2014]

(aic) Yuval Steinitz, Israel’s minister for strategic affairs, recently asked for an additional budget of 100 million shekels, to be able to react more effectively against the boycott campaign. One needs no more evidence for the success of BDS. Steinitz has good reasons to be worried: as I wrote several weeks ago, in the last year BDS initiatives have made a qualitative jump, from activists’ actions to those by big firms and corporations. The biggest Danish Bank, Danske Bank, divested its money from Bank Hapoalim; additionally, PGGM, the second largest Dutch pension fund, divested from theIsraeli banking system, and the Norwegian government ordered the government's pension fund to withdraw its capital from Africa-Israel. …

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Ergänzende Links:
Risala - Newsletter Jan 2014


Israeli demolitions in the Jordan Valley in 2013 [07.02.2014]

Israeli demolitions in the Jordan Valley in 2013 (OCHA) Please find attached a new map released today, "Israeli demolitions of Palestinian property in the Jordan Valley in 2013." The map shows the location of the Israeli authorities' destruction of Palestinian property, the volume of such destruction and those sites where there were demolitions of donor-funded assistance. It also includes total figures for the number of structures demolished in 2012 and 2013 and the number of persons displaced as a result.

Ergänzende Links:
Israeli demolition of Palestinian homes at five-year high: aid groups (reuters)
Red Cross: Israel destroying emergency shelters of home demolition victims (ei)


The Palestinian Capitalists That Have Gone Too Far [07.02.2014]

Rawabi - DAS Normalisierungs-Musterprojekt ... (alshabaka) While most Palestinians living under Israeli occupation are struggling to survive, a powerful group of Palestinian capitalists is thriving and growing in political, economic and social influence. The cost, all too often, is their engagement in economic normalization projects. In other words, they deal with the Israelis as though they were a "normal" business partner rather than an occupying power that has ruthlessly violated Palestinian rights for over 65 years.

In this policy brief, Al-Shabaka Policy Member Tariq Dana sheds light on the ways in which these Palestinian capitalists exercise political influence and social control and gives examples of the economic normalization projects in which they have engaged. …

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Mai 2014: Palästina-Apartheids-Rundreise mit der 'Heinrich Böll Stiftung Saar' [04.02.2014]

Don't play in Sun City Bisher hat sich die 'Heinrich Böll Stiftung Saar' darauf beschränkt, Israel bei der Unterdrückung der Palästinenser ideell zu unterstützen, etwa indem sie autochthonen Palästinenserhassern eine Bühne für ihre rassistische Siedler- und Kolonialpropaganda einräumt - so wie zuvor schon die taz, das informelle Parteiblatt der GRÜNEN.

Im Mai dieses Jahres, plant die Stiftung nun ein neues Geschäftsfeld für Israels Kolonisten zu erschliessen, den Tourismus.

Dazu organisiert die Böll-Stiftung eine veritable 'Apartheids-Rundreise'. "Apartheids-Rundreise", weil zwei Dinge in ihrem Programm nicht vorgesehen sind: Die direkte Begegnung mit der Besatzung und mit der autochthonen Bevölkerung, den Palästinensern.

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Ergänzende Links:
Heinrich Böll Foundation supports Israeli settlers (aic)


NCF: The Government’s Plan for the Dispossession of the Bedouin Population [03.02.2014]

NCF-Newsletter Jan 2014 The Government plan, known as the Prawer Begin Plan, (hereafter the Plan) is a plan for the dispossession of the Bedouin population from its lands, the demolition of its historical villages and the forced resettlement of its population in Government sponsored townships. Allegedly this plan is designed to implement the recommendations of Judge Eliezer Goldberg’s committee of 2008 , recommendations that were unsatisfying for the Bedouin community. In fact the Prawer-Begin Plan turns the clock back and its implementation will bring about the demolition of most of the unrecognized villages and the transfer of tens of thousands of their residents to urban centers and townships that even now are considered among the most impoverished and underdeveloped places in Israel.

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Ergänzende Links:
The Negev Coexistence Forum Newsletter (ncf)


The New York Times goes BDS
Why Israel Fears the Boycott [03.02.2014]

BDS in 'The New York Times' Das nachfolgende Editorial von Omar Barghouti erschien in der 'The New York Times'.
Dass Erscheinen eines solchen Beitrag in einer deutschen Tageszeitung ist angesichts der staatlich verordneten Israel-Solidarität ausgeschlossen.

… The B.D.S. movement’s call for full equality in law and policies for the Palestinian citizens of Israel is particularly troubling for Israel because it raises questions about its self-definition as an exclusionary Jewish state. … Israel remains the only country on earth that does not recognize its own nationality, as that would theoretically avail equal rights to all its citizens, undermining its “ethnocratic” identity. The claim that B.D.S., a nonviolent movement anchored in universal principles of human rights, aims to “destroy” Israel must be understood in this context. …

Ergänzende Links:
Why Israel Fears the Boycott (nyt)


The futile two-state solution: Palestinians denounce 'financial blackmail' [01.02.2014]

The futile two-state solution: Palestinians denounce 'financial blackmail' Palestinian leaders have reacted angrily to what they see as a veiled threat by the European Union over the dispersal of financial aid to the Palestinian Authority (PA) if peace talks with Israel fail to reach a breakthrough.

European officials recently warned the Palestinians that European countries were suffering from "donor fatigue" after spending billions of dollars in aid with limited results in achieving a lasting peace with the Israelis.

"It has been made very clear to the Palestinians that just sitting around and waiting is not an option," said Lars Faaborg-Andersen, EU ambassador to Israel. "We have made it clear to the parties that there will be a price to pay if these negotiations falter." …

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Saudi Arabia: A Retrograde Rentier Dictatorship and Global Terrorism [23.01.2014]

Saudi Arabia: A Retrograde Rentier Dictatorship and Global Terrorism Weder die Palästinenser, noch irgenein anderer Araber werden die Freiheit erlangen, solange der 'Nahe Osten' von Militär- und Feudal-Diktaturen beherrscht wird, die sich als Handlanger westlicher Interessen betätigen.

The ruling elite relies on the purchase of Western arms and US military bases for protection. The wealth of productive nations is syphoned to enrich the conspicuous consumption of the Saudi ruling family. The ruling elite finances the most fanatical, retrograde, misogynist version of Islam, “Wahhabi” a sect of Sunni Islam.

Faced with internal dissent from repressed subjects and religious minorities, the Saudi dictatorship perceives threats and dangers from all sides: … In response it has turned toward financing, training and arming an international network of Islamic terrorists who are directed toward attacking, invading and destroying regimes opposed to the Saudi clerical-dictatorial regime. …

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Israel to destroy another Haifa neighborhood, evict Palestinian residents [22.01.2014]

Al-Mahatta neighborhood in Haifa An Israeli municipality plans to demolish al-Mahatta, a historic Palestinian neighborhood in Haifa. It will be replaced by the expansion of an existing railway, new housing units, nightclubs and restaurants, among other venues designed to bring in increased tourist revenues.

“Since I was five years old, I’ve been hearing that al-Mahatta is going to be completely destroyed … but today, I can’t imagine that we have more than two or three years left in our homes,” George Eskandar, chairman of al-Mahatta’s neighborhood committee, told The Electronic Intifada.

Around 160 people from more than 30 families are facing eviction. All of them carry Israeli citizenship. …

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Of negotiations and high treason: Israel-Palestine 'peace' [19.01.2014]

The corrupt PA is incapable of achieving the dignity of Palestinian self-determination, writes the author.

by Susan Abulhawa

No good for Palestinians will come of the current Middle East talks. Worse, harm seems likely. These negotiations threaten to undo years of work by Palestinian civil society and solidarity partners around the world who have been working tirelessly for a just peace. Their work has been done -principally- through global nonviolent resistance campaigns such as the Boycott Divestment & Sanctions campaign (BDS), the Russell Tribunal, and mounting popular local and international protests, among other tactics. …

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Israels demokratischer Rassismus [18.01.2014]

x'te Zerstörung El-Arakibs "We say – peace is not the issue, we need to get rid of the Palestinians", erklärte der gegenwärtige Finanzminister Israels Lapid laut ynetnews.com, der zu den gemässigten Politikern Israels gerechnet wird:

"We say – peace is not the issue, we need to get rid of the Palestinians. It threatens us, it chokes us. Ultimately the State of Israel cannot continue on while unnaturally absorbing four million Palestinians. Eventually they will tell us, 'if you don't want to give us a country of our own, let us vote.' And then, if we let them vote, it will be the end of the Jewish state. If we won't let them – it will be the end of a democratic Israel, and I won't allow that to happen."

Das sieht zwar nach Rassismus aus, jedoch - dieser Rassist ist 'demokratisch und jüdisch'.


20,000 Palestinian refugees trapped in Yarmouk refugee camp [05.01.2014]

Al-Bireh: Palästinenser protestieren gegen Hungerblockade des Flüchtlingslagers Yarmouk in Syrien The Euro-Mediterranean Observatory for Human Rights (EMOHR) and the Working Group for the Palestinians of Syria (WGPS) have published a visual report about the humanitarian crisis in the Yarmouk camp for Palestinian refugees in the southern suburbs of Damascus. The camp has been witnessing a significant deterioration in health and humanitarian conditions over the past year.

The Yarmouk camp is the largest refugee camp in Syria, with a population of about 148,000 people. …

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Ergänzende Links:
The Syrian Double Revolution and the Euro-Leftist Double Impotency


Palestinian Jerusalemites under attack in 2013 [05.01.2014]

Israelisce Soldaten beschützen Hauszerstöerung in Ost-Jerusalem In its annual report, Wadi Al-Hilwa and Silwan Information Centre have said that the Israeli occupation arrested 1,450 residents from Jerusalem in 2013, including 450 children and 25 women. They have displaced 446, destroyed 95 shops and issued destruction warrants to the owners of hundreds of houses.

Last year, the Information Centre said they had witnessed a sharp increase in the targeting of Palestinian residents in Jerusalem, including arbitrary arrests of women, children and elderly people. …

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Ergänzende Links:
Wadi Hilweh Information Center - Silwan


Challenges to international humanitarian law: Israel’s occupation policy [04.01.2014]

Challenges to international humanitarian law: Israel's occupation policy

by Peter Maurer, President of the International Committee of the Red Cross

Perhaps the most protracted and entrenched humanitarian situation in the region is the continued alienation of the Palestinian population living under occupation in the West Bank and the Gaza Strip, or displaced in refugee camps across the region. Their dire situation further demonstrates the need to find practical steps to rebuild basic human capital within Palestinian communities, which is sorely needed to generate hope and stability in the region as a whole. …

Den vollständigen Text, in dem Maurer die aktuelle Sicht des ICRC präsentiert, finden Sie hier wieder.


Annexation and the return of the one-state solution [03.01.2014]

Annexation and the return of the one-state solution

by Mark LeVine

It was yet another slap in the face of the United States, Israel's main patron without whom its existence, never mind its ability to maintain an ever intensifying occupation without fear of mentionable consequence, would be very much in question.

In direct response to US Secretary of State John Kerry's attempt to establish a set of "security arrangements" that would, some day (Kerry apparently is suggesting after another decade), allow some level of Palestinian control over the security of the West Bank (wasn't that supposed to happen during Oslo? And isn't it in fact already the de jure arrangement in Areas A and B?), the Ministerial Legislative Committee voted to annex the Jordan Valley permanently to Israel. …

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Ergänzende Links:
President Abbas and his addiction to secret negotiations (memo)
2014: Failure of Palestinian Authority, BDS Success to Continue (R. Baroud)


Compromise undercuts European Union’s funding restrictions for settlement-based projects [27.12.2013]

EU unterstützt illegale Kolonisierung der Westbank Der Israel-Lobby ist es gelungen jene explosiven EU-Bestimmungen auszuhebeln, deren Zweck darin bestand der illegalen israelischen Kolonisierung der Westbank entgegen zu wirken. Mehr über die schamlose Kollaboration der EU mit dem kriminellen Siederkolonalstaat finden Sie bei David Cronin.

The EU issued a Commission Notice in July 2013 stipulating that European grant money could not go to any Israeli institutions operating over the Green Line in the West Bank, Gaza, the Golan Heights, or East Jerusalem … On 26 November, however, a deal was reached between Israel and the EU dramatically weakening the effect of these guidelines. …

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Ergänzende Links:
David Cronins Blog


While you were sleeping (Y. Gurvitz) [24.12.2013]

Israeli civilians terrorize the village of Burin ... Israeli civilians terrorize the village of Burin, and as usual are aided by the strongest army in the Middle East

To paraphrase Tolstoy, every village in the West Bank is miserable in its own way. The curse of Burin, in the Nablus region, is that it neighbors two particularly troublesome settlements, Har Bracha and Yitzhar. Attacks by Israeli civilians coming from these settlements against the residents of Burin is almost a daily occurrence; in one recent week, no less than four such attacks were documented. …

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Ergänzende Links:
Isolated Incident // Yossi Gurvitz (Yesh Din)


The US plan makes a viable Palestinian state untenable [21.12.2013]

Jonathan Cook Der "Staat", den US-Aussenminister John Kerry den Palästinensern zugestehen will, sieht wie eine Kopie Gazas aus, bemerkt Jonathan Cook, Journalist in Nazareth.

In recent days, US and European diplomats have been engaged in a frenzy of activity on the Israeli-Palestinian front, before they settle down for the usual two-week Christmas hibernation.

A sense of urgency looms because Washington is supposed to unveil next month its so-called “framework proposal” for the creation of a Palestinian state, in a last desperate effort to break the logjam in negotiations. For this reason, the outlines of the US vision of an agreement are finally coming into focus. And, as many expected, the picture looks bleak for the Palestinians.

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"The Last Shepherds of the Valley" (Video) [20.12.2013]

The Last Shepherds of the Valley (Video) Filmbericht über Israels andauernde ethnische Säuberung des Jordantals.


'Belling the cat' - Eine marxistische Analyse zur Perspektive der Ein-Staaten-Lösung [17.12.2013]

Moshe Machover

by Moshe Machover

… a political project is purely utopian unless it can indicate a likely agent - a socio-political force able to realise it and whose long-term interests it would serve.

In the present article I propose to apply this precept to the project of the ‘one-state solution’ for resolving the Israeli-Palestinian conflict: the vision of a single democratic (or secular-democratic) state in the whole of so-called ‘historical Palestine’ - the territory of Palestine as it existed under the British mandate from 1923 to 1948.

I do not intend to criticise here any particular version of that vision, or any particular aspect of it. I grant at the outset … that some version of the one democratic state would be a very great improvement, morally speaking, on the current situation.

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Iyad Burnat: To end the occupation, dissolve the Palestinian Authority [17.12.2013]

Iyad Burnat Iyad Burnat ist einer der Organisatoren der regelmässigen Proteste gegen die Apartheidsmauer in Bilin.

My head feels like it will explode. There are many urgent questions but, like most Palestinians, I feel a sense of incomprehension as I listen to the news about John Kerry’s recurring visits, and the talk of a Palestinian state and lasting peace.

When people step away from their TV screens and go out into the street, they experience a different reality. They experience heavily armed soldiers storming, killing and imprisoning. They experience checkpoints dotting the roads. They experience bulldozers and equipment uprooting their olive trees and building houses for Israeli settlers on their land.

What is happening? Where is the peace? Where are the negotiations? And who is Kerry anyway? To the Palestinian Authority negotiators, I ask: What are you doing?

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Ergänzende Links:
Iyad Burnat on facebook


Naher Osten: 65 Jahre westliche Interventionen - 65 Jahre Jahre Krieg und Vertreibung [16.12.2013]

65 Jahre westliche Interventionen - 65 Jahre Jahre Krieg und Vertreibung


Adalah: The government’s decision to cancel the Prawer Plan bill is a major achievement [15.12.2013]

Adalah: The government's decision to cancel the Prawer Plan bill is a major achievement Today, 12 December 2013, former Israeli cabinet minister Benny Begin announced at a press conference that the proposed Prawer-Begin Bill, the legislative arm of the discriminatory Prawer Plan, will be withdrawn by the government from consideration for the Knesset’s second and third readings. …

Adalah stated that, “The withdrawal of the Prawer Plan bill is a major achievement in the history of the Palestinian community in Israel. It shows that popular action, legal advocacy and international pressure can succeed in defending the rights of 70,000 Arab Bedouin residents of the unrecognized villages in the Naqab to live with freedom and dignity on their own lands and in their villages.” …

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In South Africa, Abbas opposes boycott of Israel [15.12.2013]

In South Africa, Abbas opposes boycott of Israel (ei) “No we do not support the boycott of Israel,” Mahmoud Abbas said at a press conference in South Africa, which he has been visiting to attend the Mandela memorial, The Star newspaper reported on 11 December.1

“… we ask everyone to boycott the products of the settlements. … But we don’t ask anyone to boycott Israel itself. We have relations with Israel, we have mutual recognition of Israel.”

It is unclear what Abbas meant by “mutual recognition.” While Abbas and the Palestine Liberation Organization have recognized Israel, Israel does not recognize a Palestinian state or indeed any Palestinian rights whatsoever and continues to aggressively steal Palestinian land.

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How dare Israeli leaders mourn Mandela? [11.12.2013]

How dare Israeli leaders mourn Mandela? (aic) “Mandela was an exemplary figure of our era, and he will be remembered as a first class moral leader. He was a liberation fighter who rejected violence…” By these words, Israeli Prime Minister, Benjamin Netanyahu not only reveals his very limited of South African history (to say the least), but has passed over on the other side of decency. In the unanimous worldwide expression of admiration for Mandela, the best that official representatives of the state of Israel can do is to shut their mouth with shame and humility.

Until today, no Israeli leader has asked Mandela and the South African people forgiveness for Israel's active role in defending and maintaining the apartheid regime in Pretoria.

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Ergänzende Links:
An Overview: Apartheid South Africa & Israel (IMEU)


Mandela: Vom Terroristen zur westlichen Ikone [11.12.2013]

Poster der englischen 'Foundation of Conservative Students' (1985) 'We know too well that our freedom is incomplete without the freedom of the Palestinians' - Nelson Mandela, 1997

Viele Äusserungen prominenter westlicher Politiker zum Tod Nelson Mandelas zeichneten sich vor allem durch ihre Heuchelei aus.

Solange Nelson Mandela als Gefahr für das weisse Apartheidsregime betrachtet wurde, das im Süden Afrikas als Vasall der USA und Europas auftrat - so wie Israel heute im Nahen Osten -, solange galt er natürlich als Terrorist.

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Ergänzende Links:
From Marxism to Neoliberalism: Ronnie Kasrils on How Mandela & ANC Shifted Economic Views (demnow)


Obama & Kerry: Blender, Heuchler und Rassisten [09.12.2013]

Kerry: Remarks at the Saban Forum Während der amerikanische Präsident, Barack Obama, den Tod der Ikone des Kampfs gegen die Apartheid, Nelson Mandelas, nutzte, um sein Können als Blender zu demonstrieren, bekräftigte sein Aussenminister, John Kerry, seine Unterstützung für ein jüdisches Apartheidsregime in Palästina.

Obama, Kämpfer gegen Apartheid

Dem SPIEGEL zufolge erklärte der "offensichtlich gerührte" Obama: "Wir haben einen der einflussreichsten, mutigsten und zutiefst guten Menschen verloren, den jemals einer von uns auf Erden treffen wird".

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Ergänzende Links:
Obamas Trauer um Nelson Mandela: Tod eines Vorbilds (SPIEGEL)
Remarks at the Saban Forum (state dep.)


With Leaders Like These: Yet a New Threshold for Gaza’s Misery [07.12.2013]

Mohammed Dahlan

by Ramzy Baroud

It is impossible to predict the future. But one can state with a degree of certainty that little good can possibly be awaiting Palestinians when their political leadership seems to value their ties with Israel more than the fate of Gaza and all of its inhabitants. An exaggeration? Hardly.

In an interview with Voice of Russia, Palestinian Authority President Mahmoud Abbas replied to an ‘invitation’ by Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu to speak at the Israeli Parliament (Knesset). “If (Netanyahu) wants me to come and say the things I want to say, then I am ready to do it,” Abbas said, according to YNet and other media on Nov 23. However, he had no response to a call for unity by Gaza Prime Minister Ismail Haniyeh. …

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Ergänzende Links:
Gaza power crisis has compounded blockade’s assault on human dignity (ai)


Visualizing Palestine [06.12.2013]

Visualizing Palestine Visualizing Palestine


Israel nutzt "Friedensprozess" um Hauszerstörungen zu forcieren [06.12.2013]

Israel nutzt 'Friedensprozess' um Hauszerstörungen zu forcieren (medico) Trotz – oder wegen - Verhandlungen: Israel reißt noch mehr Häuser ab und zerstört mehr Infrastruktur.

Während die israelische Regierung vorgibt, die Friedensgespräche mit den Palästinensern ernsthaft zu betreiben, sprechen die Realitäten vor Ort eine deutlich andere Sprache.
Seit der Wiederaufnahme der Friedensgespräche im Juli 2013 zerstörte die israelische Besatzungsadministration 207 palästinensische Häuser und andere zivile Infrastruktur in der besetzten Westbank. Damit wurden 311 Menschen obdachlos, mehr als die Hälfte von ihnen Kinder. Damit verloren 67% mehr Menschen ihr Obdach als im vergleichbaren Zeitraum 2012.

Gemeinsam mit 36 Hilfsorganisationen fordert medico international das sofortige Ende dieser inhumanen Praxis. …

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Nelson Rolihlahla Mandela (* 1918 - † 2013) [06.12.2013]

Nelson Mandela leaves a legacy of struggle

Ergänzende Links:
Mandela's greatness may be assured, but not his legacy (pilger)
Nelson Mandela leaves a legacy of struggle (ei)


Malaysia: Tribunal Issues Landmark Verdict against Israel for Genocide [03.12.2013]

Malaysia: Tribunal Issues Landmark Verdict against Israel for Genocide To a crowded courtroom on the late afternoon of November 25, presiding Judge Lamin Mohd Yunus announced the verdict by an international panel of seven jurists:

“The Tribunal is satisfied, beyond reasonable doubt, that the first defendant, (General) Amos Yaron, is guilty of crimes against humanity and genocide, and the second defendant, the State of Israel, is guilty of genocide.” …

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Deutschland: Mitgliedschaft Palästinas beim 'International Olive Council' gefährdet "Friedensprozess" [03.12.2013]

International Olive Council Presse-Erklärung von Annette Groth (MdB, 'Die Linke')

„Die deutsch-britische Erklärung ist lächerlich. Frieden im Nahen Osten ist nur dann möglich, wenn neben dem israelischen Staat auch ein lebensfähiger Staat Palästina entstehen kann. Die hierfür notwendige Stärkung der palästinensischen Wirtschaft wird aber massiv behindert. Den Palästinenserinnen und Palästinensern entsteht durch israelische Behinderungen beim Zugang zu Märkten und natürlichen Ressourcen ein geschätzter jährlicher Schaden von 5,2 Milliarden Euro oder 85% des gesamten palästinensischen BIPs. …

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Ergänzende Links:
Germany and Britain block Palestinian bid to join international olive trade group (haa)
Offener Brief: Deutschland behindert palästinensische Olivenwirtschaft (Renate u. Frank Dörfel)
International Olive Council


UNO erklärt 2014 zum 'Jahr des palästinensischen Volkes' [03.12.2013]

UNO erklärt 2014 zum 'Jahr des palästinensischen Volkes' Nach einer Abstimmung am 26. November 2013 proklamierte die UNO-Generalversammlung das Jahr 2014 zum 'Jahr der Solidarität mit dem palästinensischen Volk'.

Die Proklamation wurde von 110 Mitgliedsstaaten unterstützt, 56 Mitgliedsstaaten enthielten sich der Stimme. Nur sieben Staaten sprachen sich gegen den Beschluss aus: Australien, Kanada, Mikronesien, Israel, Marshall Inseln, Palau und die Vereinigten Staaten. Drei der ablehnenden Staaten - Australien, Kanada und die Vereinigten Staaten - haben eine genozidale Vergangeheit.

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Ergänzende Links:
2014: year of solidarity with Palestinians (unric)


A year after 'Pillar of Defense,' the nightmare continues [20.11.2013]

Operation Pillar of Death: Naming Gaza's Dead (972mag) On 21 November 2012, 13-year-old Mahmoud Abu Khousa was killed when he was struck by a missile fired by an Israeli drone as he walked to a shop down the road from his home in the al-Manara area of Gaza City.

Delegates from Amnesty International’s International Secretariat examined the site of the missile strike a few days later. The missile struck Mahmoud on a wide road with good visibility from above. Israeli aerial surveillance should have been able to see that he was a child. Witnesses said there were no evident military targets in the vicinity at the time.

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Ergänzende Links:
Operation Pillar of Death: Naming Gaza's Dead (Harry Fear)


NCF: The Prawer-Begin Bill goes to the Internal Affairs Committee of the Knesset [18.11.2013]

Bilder der Zerstärung in Al-Arakib Next Wednesday, November 6th the Internal Affairs Committee of the Knesset, headed by MK Miri Regev (Likud-Israel Beiteinu) will review the Prawer Begin Bill, officially known as the Law for Regulating Bedouin Settlement in the Negev. The name conceals a massive programme of dispossession and displacement, as we have frequently reported.

Dr. Benny Begin, one of the later architects of the plan will open the proceedings with an exposition of the Bill and the current situation in the Negev. Mr. Atiya Al-Assam, chair of the Region Council of Unreconized Villages has requested to present the alternative plan of the Bedouin community during the hearings. …

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Arms dealers sniff opportunities as French president visits Israel [18.11.2013]

Arms dealers sniff opportunities as French president visits Israel

by David Cronin

François Hollande will give his blessing to closer military cooperation between France and Israel when he visits the Middle East next week.

The French president will be the “guest of honor” at the “France-Israel innovation day” in Tel Aviv. An enterprise promotion agency has arranged for French entrepreneurs to meet sales representatives from the arms-makers Elbit and Israel Aerospace Industries.

An information note prepared by the agency applauds the Israeli aeronautics sector for record annual sales. Although it lists drones as one of that sector’s key products, it neglects to mention that they have been tested in bombing attacks against children in Gaza.

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Israel and the dangers of ethnic nationalism [18.11.2013]

Massaker in Sabra-Shatila (1082)

Jonothan Cook interviewed by Joseph Cotto

Cotto: What sort of general impact would you say Zionism has had on the Middle East? -

Cook: Zionism was a reaction to the extreme ethnic nationalisms that dominated – and nearly destroyed – Europe last century. … Theodor Herzl, the father of Zionism, developed the concept of a Jewish state in response to the rising tide of anti-Semitism in Europe in the late nineteenth century.

Once in the Middle East, Zionism shifted the locus of its struggle, from finding a solution to European anti-semitism to building an exclusive Jewish homeland on someone else’s land, that of the Palestinians.

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Friedensverhandlungen um das Leiden der Palästinenser zu verlängern [16.11.2013]

Friedensverhandlungen verlängern die Besatzung Am Ende seiner Amtszeit erklärte Israels nationaler Sicherberater, Yaakov Amidror, dem israelischen Publikum, wozu die Friedensverhandlungen gebraucht werden:

"It is clear to everyone that handling international pressure depends on the progress of the negotiations, and if the talks fail, it will give everyone interested in boycotting us every reason to do so," Amidror said, noting specifically European bans which he believe may be exacerbated. (ynetnews, 03. Nov)

Demzufolge dienen Mahmoud Abbas und sein Sancho Panza, Dr. Saeb Erekat, ganz allein dazu zu verhindern, dass Israel dem Druck ausgesetzt wird, der erforderlich ist, um das Leiden der Palästinenser unter der Besatzung zu beenden.

Ergänzende Links:
Small sparks (A. Keller)


Towards a bi-national end-game in Palestine/Israel [16.11.2013]

Jeff Halper: 'Towards a bi-national end-game in Palestine/Israel'

by Jeff Halper

In our struggle for a just peace in Palestine/Israel, we find ourselves in a precarious crossroads: while it is clear that the two-state solution is dead and gone, the Palestinians, whose lead we must follow, have only just begun formulating alternatives, mainly around the notion of a single democratic state. Yet being engrossed in a political struggle with no end-game to advocate is fraught with danger. Other forces may step into the breach, able to impose their own agendas in the absence of one supported by progressive civil society. …

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Ergänzende Links:
The Israeli Committee Against House Demolitions (icahd)
Omar Barghouti on “ethical decolonization” and moving beyond Zionist racism (ei)


'Israel’s gains from the death of Arafat cannot be ignored' [15.11.2013]

Reklameschild in Qalqilia (2013)

by J. Cook

It seems there are still plenty of parties who would prefer that the death of the long-time Palestinian leader Yasser Arafat continues to be treated as a mystery rather than as an assassination.

It is hard, however, to avoid drawing the logical conclusion from the finding last week by Swiss scientists that the Palestinian leader’s body contained high levels of a radioactive isotope, polonium-210. An inconclusive and much more limited study by a Russian team published immediately after the Swiss announcement also suggests Arafat died from poisoning. …

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[08.11.2013]

Goliath: Life and Loathing in Greater Israel Interview-Serie mit Max Blumenthal bei the real news network. Blumenthal ist Autor von 'Goliath: Life and Loathing in Greater Israel', das ein Kritiker bei electronic intifada wie folgt beschreibt:

A specter is haunting Israel; it’s the specter of democracy. In Goliath: Life and Loathing in Greater Israel, the American journalist Max Blumenthal holds up a mirror to Israeli society and reveals the specter of a failed democracy now hurtling toward fascism.

Max Blumenthal's Goliath, Life and Loathing in Greater Israel
Ethnic Cleansing and the Israeli "Center"
Max Blumenthal: Something Snapped when Israel Attacked Gaza
Israel, Anti-Semitism, and Negotiations Without End
Racism, Occupier and the Occupied

Ergänzende Links:
Blumenthal’s "Goliath" holds mirror to Israeli society (ei)


"Die völkerrechtswidrige Zerstörung palästinensischer Wohnhäuser sofort einstellen" [06.11.2013]

Zerstörung eines Hauses in Beit Hanina Presserklärung Annette Groth (MdB, Linke)

„Die israelische Regierung verstößt mit ihrer … Zerstörung palästinensischen Wohnraums gegen internationales Recht. … Die Vierte Genfer Konvention zum Schutz der Zivilbevölkerung verbietet Zerstörungen von Häusern, sofern diese militärisch nicht notwendig sind, und insbesondere wenn dabei unbeteiligte Dritte bestraft werden. Es fällt auf, dass besonders viele Häuserzerstörungen an Orten durchgeführt werden, die die israelische Regierung als Teil Israels betrachtet oder zu dessen Teil machen will, wie z.B. Ostjerusalem oder die Umgebung von Siedlungen im Westjordanland. Es … wurde von Mitgliedern der israelischen Regierung mehrfach offen ausgesprochen, dass es sich dabei um keinen Zufall handelt.“

Die vollständige Presseerklärung können Sie hier nachlesen.


Israel: Demolishing peace [01.11.2013]

Israel to demolish homes of over 15,000 East Jerusalemites Sollte es noch eines Beweises bedürfen, dass Israel 'Friedensverhandlungen' ganz allein dazu benötigt, um seinen Raubzug gegen die Palästinenser ungehindert fortsetzen zu können, so sollte diese Nachricht auch den letzten Skeptiker überzeugen: Israel to demolish homes of over 15,000 East Jerusalemites.

Fazit
Der israelische Staat auf der einen - sowie Frieden & Menschenrechte auf der anderen Seite schliessen sich gegenseitig aus.
Die von der westlichen Wertegemeinschaft favorisierte Zweistaatenlösung, die den Erhalt Israels vorsieht, bedeutet für die Palästinenser den sicheren Untergang. Eine Existenz in 'autonomen' Reservationen, denen Israel ergebene Strohmänner wie Mahmoud Abbas oder Saeb Erekat vorstehen werden, deren Sicherheitsapparat von den Europäern finanziert werden wird.


"How come Uri Avnery knows so little about Israel, or apartheid?" [30.10.2013]

Graffiti in Hebron (2012) In diesem Artikel wundert sich Jonathan Cook über Uri Avneri, der hier zu verdrängen versucht, dass Israel ein Apartheidstaat ist.

Cook konstatiert ganz richtig, dass der Versuch Avneris, die Besatzung von Israel abzuspalten, unlogisch und unehrlich ist - und seine Behauptungen über die Situation der Palästinenser in Israel skandalös sind.

Der Fall Avneri demonstriert - trotz seiner unbestrittenen Verdienste um die Aufklärung über das Unrecht der Beatzung der Westbank - einmal mehr, dass es im Kern keine Differenz zwischen linkem und rechtem Zionismus gibt. Der reale Zionismus ist und war immer eine Form von Rassismus.

Ergänzende Links:
How come Uri Avnery knows so little about Israel, or apartheid? (cook)
Hollow Visions of Palestine’s Future (cook)


ADL nominiert 'Top 10 Anti-Israel Groups' in den USA [24.10.2013]

Aktivisten der ultra-orthodoxen 'Neturei Karta' Die amerikanische Anti-Defamation-League, die alle ihr zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt, um den fundamentalen Unterschied zwischen Judentum und Zionismus zu verwischen, hat unlängst eine neue Liste der 'Top 10 Anti-Israel Groups' in den USA veröffentlicht.

Die Zusammensetzung der Liste beweist einmal mehr die Irrelevanz der ADL in Sachen Antisemitismus-Bekämpfung.

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The Case against Palestinian Normalization with Israel [22.10.2013]

The Case against Palestinian Normalization with Israel by Nasser Ibrahim

(aic) Last week at the United Nations sponsored NGO Network for a Palestinian-Israeli Peace, the key word was definitely “unity.” That call for unity is coming from the very core of Palestinian society and its national institutions, as an answer to the US-Israeli attempts to provoke splits and divisions. Keeping unity is not only a demand to be addressed to the national leadership and the various political parties, but also a call to preserve the political platform around which a broad Palestinian consensus has been defined throughout the years.

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Ergänzende Links:
What is normalization? (972)


EU-Leitlinie setzt Israel Grenzen [29.09.2013]

Leitlinien über die Förderfähigkeit israelischer Einrichtungen und ihrer Tätigkeiten in den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten Sollte diese EU-Leitlinie verabschiedet werden, bedeutete dies das Ende der israelischen Vertreibungs- und Annektions-Politik in der Westbank. Kein Wunder, das die 'Freunde Israels' Sturm dagegen laufen.

Leitlinien über die Förderfähigkeit israelischer Einrichtungen und ihrer Tätigkeiten in den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten

2. Zu den von Israel seit Juni 1967 besetzten Gebieten zählen die Golanhöhen, der Gazastreifen und das Westjordanland, einschließlich Ost-Jerusalem.
3. Die EU erkennt Israels Souveränität über die in Punkt 2 genannten Gebiete nicht an und betrachtet sie nicht als Teil des israelischen Staatsgebiets — ungeachtet ihres rechtlichen Status nach israelischem Recht.



Israel threatened by Iran? [24.09.2013]

Israel threatened by Iran? In the years after the Iranian revolution in 1979 Israel was surprisingly relaxed about developments in Iran, but this changed with the fall of the Soviet Union in 1991. Scott Peterson in his magisterial account of Iran in recent years, 'Let the Swords Encircle Me', succinctly summarises Israeli concerns: "Anxious that its own strategic utility as a 'bulwark' against Soviet-allied Arab states was losing its shine after the Cold War, Israel launched a campaign in 1992 to convince the US that a new and more dangerous threat had emerged from Iran and the Islamic extremism that the revolution inspired." …

While Iran and the US talk of peace, the real war keeps going (ind)


Oslo (20): From a Peace Process to a Colonization Process [24.09.2013]

Oslo (20): From a Peace Process to a Colonization Process


… never been a greater confluence of interest between us and several Gulf States … (M. Oren) [20.09.2013]

… never been a greater confluence of interest between us and several Gulf States … Oren – who has contact in Washington with some ambassadors from Persian Gulf countries – said, that “in the last 64 years there has probably never been a greater confluence of interest between us and several Gulf States. With these Gulf States we have agreements on Syria, on Egypt, on the Palestinian issue. We certainly have agreements on Iran. This is one of those opportunities presented by the Arab Spring.”

Michael Oren, isr. Ex-Botschafer in den USA

(Quelle)


Egypt Joins Israel as Gaza's Jailer [20.09.2013]

Egypt Joins Israel as Gaza's Jailer There was a time when activist groups that focused on helping the Palestinians in Gaza reserved their harshest language and protests for Israel, which long has prohibited both air and sea traffic in and out of Gaza; tightly limited exchanges through its Erez terminal; and banned exports altogether.

However, in the two months since the Egyptian military took control, it has made clear it will no longer serve as that “bridge”. In fact, as the military and other opponents of ousted President Mohamed Morsi increasingly blame Palestinian “elements” for growing unrest and violence, particularly in the Sinai Peninsula, the interim government of Egypt has increasingly allied itself with Israel in strategy and actions - becoming just as much Gazans’ jailer as its neighbor to the east.

Egypt Joins Israel as Gaza's Jailer


JVP against military escalation that will kill more civilians [13.09.2013]

JVP against military escalation that will kill more civilians (jewish voice for peace) Thanks to the unprecedented pushback of the American people and the world, President Obama stepped back from the brink of war on Tuesday. But with help from pro-Israel groups like AIPAC, he is still lobbying Congress for permission to bomb Syria.

As Syrian civil society activist Khaled Harbash said, "Any military strike would not be against the regime, but against the entire country. And Syrians who for two and a half years have suffered from the war will bear the consequences."

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Ergänzende Links:
USA nutzen russische Initiative als neuen Kriegsvorwand gegen Syrien (wsws)


Oslo: 20 Jahre Segregation und Kolonisation [13.09.2013]

Interview: Chomsky on ‘Peace Talks’ and the Syria War

Ergänzende Links:
20 verlorene Jahre (medico)


Oslo Dead but Still Matters: Abbas’s Village Leagues and Palestinian Silence [08.09.2013]

Abbas, the negotiator .... By Ramzy Baroud

Suppose several armored vehicles belonging to a branch of the Palestinian Authority raided an Israeli border village at the eve of a new round of peace negotiations. One can picture PA President Mahmoud Abbas defending the killings, stating that the attack was made in the cause of protecting the security of the Palestinian public. Would the Israeli delegation return to the talks with handshakes and smiles?

The answer is an obvious no. Yet the Palestinian delegation did return to real recently renewed peace talks after Israeli forces’ raided a refugee camp in north Jerusalem on August 26, killing three. This was not the only lethal Israeli attack to take place during “peace talks”, and it will not likely be the last. …

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Ergänzende Links:
Israeli forces kill 3 Palestinians in Qalandia camp (maan)


Obama and Netanyahu largely in sync on Syria: Let them both bleed, hemorrhage to death [06.09.2013]

Israel Backs Limited Strike Against Syria (nyt) “This is a playoff situation in which you need both teams to lose, but at least you don’t want one to win — we’ll settle for a tie,” said Alon Pinkas, a former Israeli consul general in New York. “Let them both bleed, hemorrhage to death: that’s the strategic thinking here. …"

The synergy between the Israeli and American positions … could be a critical source of support as Mr. Obama seeks Congressional approval for surgical strikes in Syria. …

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Ergänzende Links:
Israel Backs Limited Strike Against Syria (nyt)
The US-Al Qaeda alliance in Syria and the fraud of the war on terror (wsws)
Effektiv al-Qaidas Luftwaffe (tp)


Israel seeks to pit Christian Arabs against Muslims in a cruel clash [06.09.2013]

Israel seeks to pit Christian Arabs against Muslims in a cruel clash By Jonathan Cook

The Holy Land may be the cradle of Judaism, Christianity and Islam – the three Abrahamic faiths that share much in common – but Israel has preferred to draw on a tradition that imagines the region in terms of a clash of civilisations.

Theodor Herzl, the father of Israel’s national ideology, Zionism, averred that a Jewish state should act as “a rampart of Europe against Asia, an outpost of civilisation as opposed to barbarism”. On this view, Israel is on the fault line between a Judeo-Christian west and the barbarian hordes of the Islamic east. …

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Nakba 2013: Familie Mahshi aus Jerusalem vertrieben [01.09.2013]

Nakba 2013 1947/48 begannen jüdische Milizen mit der Vertreibung der Palästinenser, der 'nakba', um so die Vorraussetzungen für die Errichtung eines 'jüdischen Staats' in Palästina zu schaffen. Ein Verbrechen, das vón den Offiziellen des so gegründeten Staates - Israel - bis heute nicht nur geleugnet sondern konsequent fortgesetzt wird.
Betroffen sind im Negev lebende Palästinenser mit israelischen Pässen, Palästinenser die in Dörfern in 'Zone C' der besetzten Westbank leben sowie auch Palästinenser im besetzten Ost-Jerusalem.

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Ergänzende Links:
A tale of two citizens (toi)
Petition für Dr. Khalil Mahshi (av)


Syrien: Was ist das Ziel der NATO in Syrien? [29.08.2013]

Peace through bombs Die geplante westliche Bombardierung Syriens wegen des mörderischen Einsatzes von Giftgas gegen die Bewohner von Ghouta östlich von Damaskus, entbehrt natürlich nicht der Heuchelei: Auf die Massaker anderer diktatorischer prowestlicher Regime an der eigenen Bevölkerung - zuletzt in Ägypten - hat der Westen durchweg mit Schulterzucken oder Zustimmung reagiert.
Ganz zu schweigen von Israels Massakern an den Palästinensern in Gaza: Hier dient die 'Responsability to Protect', die allerorten für die völkerrechtliche Rechtfertigung westlicher Gewaltpolitik in Stellung gebracht wird, allein dem Schutz der Besatzer und Angreifer - nicht der Opfer.

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Ergänzende Links:
On Interventions and the Syrian Revolution


Naqab: Zionists massacred Bedouins in 1948, threaten them again today (ei) [25.08.2013]

Bild vom Massaker in Deir Yassin In September 1948, a Zionist army truck forcibly rounded up 14 Palestinian Bedouin farmers near al-Araqib in the Naqab (Negev), drove them to an abandoned home, and then shot them at point blank range.

Since 15 July this year, Israeli border and riot police have arrested more than forty Palestinians, mostly youth, in Bir al-Saba (Beersheba), Sakhnin, Kfar Kanna and Wadi Ara during protests against the so-called Prawer Plan that will forcibly displace up to 40,000 Bedouin.

Although 65 years separate both events, what motivated them remains the same. …

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Ergänzende Links:
Israel destroys Bedouin village for 54th time (maan)


The return of the Mubarak [20.08.2013]

Der Tod von Khalid Saeed (2010) wirkte als Auslöser für den Sturz Mubaraks Nachdem die ägyptische Militärjunta versucht hat den unbewaffneten Protest der Anhänger des von ihm gestürzten Präsidenten Mursi in einem Blutbad mit hunderten von Toten zu ersticken, soll nun ganz folgerichtig auch Ex-Diktator Mubarak freikommen.

Mit diesem Akt wäre die Rebellion der Ägypter gegen das Mubarak-Regime an einem vorläufigen symbolischen Ende angelangt.

Durchgesetzt hat sich damit jene in den vergangenen drei Jahrzehnten unter Mubarak herangewachsene Schicht, die zutiefst mit dem militärisch-industriellen Komplex und dem Herrschaftsapparat der Diktatur verbunden war und ist.

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Ergänzende Links:
Why are Egyptian Liberals Celebrating a Massacre? (trn)
Murdering the Wretched of the Earth (tdig)
Ägyptische Junta verschärft Unterdrückung (wsws)


EU-Richtlinien zu besetzten Gebieten bedeutender als 'Friedensverhandlungen' [15.08.2013]

EU-Richtlinie positioniert EU gegen Siedlungsausbau Die im Juli von der EU veröffentlichten brisanten Richtlinien der EU zur Frage der besetzten Gebiete sind weitaus bedeutender, wie die laufenden 'Friedensverhandlungen', findet Noam Sheizaf (972mag) in diesem Beitrag.

Denn während die für die Palästinenser ruiniösen Verhandlungen ganz allein dazu dienen Israel ein Alibi für die Expansion der illegalen Siedlungen zu verschaffen, hätten die EU-Richtlinien tatsächlich das Potential, die israelischen Expansionspläne zu behindern.

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Ergänzende Links:
EU-Richtlinien zu besetzten Gebieten


Zwanzig Jahre Oslo-Prozess: Eine Bestandsaufnahme [12.08.2013]

Zwanzig Jahre Oslo-Prozess: Eine Bestandsaufnahme In dem nachfolgenden Interview analysiert die seit 1988 in der Westbank lebende Ingrid Jaradat-Gassner, wie Israel und seine willfährigen westlichen Partner die Mechanismen des Friedensprozesses nutzen, um die Palästinenser zu ruinieren. (ipk)

Der „Oslo-Friedensprozess” hat vor allem die Politik der israelischen Kolonisierung und Apartheid begünstigt. Die EU und die USA stecken weiterhin Geld in die Aufrechterhaltung der Farce einer „Zweistaatenlösung”. Die palästinensische Autonomiebehörde und weite Teile der Bevölkerung in den besetzten Gebieten hängen so am Tropf der internationalen "Hilfe".

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Ergänzende Links:
The Civic Coalition for Palestinian Rights in Jerusalem


US-Friedensgespräche: The Indyk Appointement [05.08.2013]

US-Friedensgespräche: The Indyk Appointement Der ehemalige UN-Berichterstatter für Menscherechte, Richard Falk, über die Bestellung von Martin Indyk, einem prominenten Israel-Lobbyisten, als Sondergesandten für die kommenden 'Friedensgespräche'.

Appointing Martin Indyk as Special Envoy to the upcoming peace talks was to be expected. It was signaled in advance. And yet it is revealing and distressing.

The only other candidates considered for the job were equally known as Israeli partisans: Daniel Kurtzer, former ambassador to Israel before becoming Commissioner of Israel’s Baseball League and Dennis Ross, co-founder in the 1980s (with Indyk) of the AIPAC backed Washington Institute for Near East Policy; handled the 2000 Camp David negotiations on behalf of Clinton. …

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Ergänzende Links:
Martin Indyk says he ‘made aliyah to Washington’ to save Israel (mb)
From negotiations with no references to elections without unity (mmon)


Ägypten birgt den Schlüssel für die Kontrolle des Nahen Ostens [27.07.2013]

In der dreiteilige Artikelserie 'Egypt under Empire' referiert Andrew Marshall über die Bedeutung und die Geschichte Ägptens. Marshall ist Mitarbeiter des Hampton Institutes, das nach dem 'Black Panther' Aktivisten Fred Hampton benannt ist, der vom FBI 1969 in eine Falle gelockt und erschossen wurde.

„A State Department policy paper from early August 1956 referred to Nasser as "an international political adventurer of considerable skill with clearly defined objectives that seriously threaten the Western world." The State Department concluded: "Nasser intends to make full use of the resources of the Arab world, notably the Suez Canal and the oil, the resources and turmoil of the entire African continent, and the support of Muslims in Indonesia, China, Malaya, Siam, Burma and elsewhere" in order "to wield a power without limit." ”

Quellen:
I. Working Class Resistance and European Imperial Ambitions
II. The "Threat" of Arab Nationalism
III. From Nasser to Mubarak


Ägypten: Reloading Mubarak?! [26.07.2013]

Mubarakism Without Mubarak Die aktuelle Entwicklung in Ägypten scheint auf eine Erneuerung der aus der Mubarak-Ara bekannten Militärdiktatur hinauszulaufen, mit gravierenden Konsequenzen für die Palästinenser.

Indem sich die in vergleichsweise freien Wahlen an die Macht gelangten Muslimbrüder darauf verlegten ihre Macht zu festigten, ohne die ökonomische und soziale Krise aufzuhalten, die möglicherweise von den ökonomisch extrem einflussreichen Militärs künstlich verschärft wurde, lieferten die von Mubaraks Gefolgsleuten mit mitgesteuerten Massenproteste den Vorwand für das Militär, um den Präsidenten Mursi zu stürzen.

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Ergänzende Links:
Mubarakism Without Mubarak (J. Massad, cp)


Friedensgespräche: Auf dem Weg in Nichts - Kerrys Nahost-Reise [23.07.2013]

Auf dem Weg in Nichts - Kerrys Nahost-Reise Moreover, Israel is “negotiating” with a PLO that has become a sock puppet for the US and Israel after its former leader, Yasser Arafat, was very likely assassinated to make way for the compliant Mahmoud Abbas. The PLO is run and financed by the US and Israel, its security forces trained and directed by CIA, its intelligence agency an arm of Israel’s Mossad. Its elected rival, Hamas, remains jailed in Gaza.

The road to nowhere - Kerry mideast journey

Ergänzende Links:
Netanyahu, Abbas back to square none (R. Baroud, atmes)


'We are all settlers' (G. Levy) [17.07.2013]

G. Levy: 'We are all settlers' Der verdiente israelische Journalist Gideon Levy, der seit Jahren erfolglos gegen den Sadismus und die Brutalität der israelischen Besatzung anschreibt, ist zu dem Schluss gelangt, dass ein Boykott Israels unvermeidlich ist.

The Israeli patriot’s final refuge: boycott

Anyone who really fears for the future of the country needs to be in favor at this point of boycotting it economically.

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Protests in the Negev, the West Bank, and Gaza against the Begin-Prawer plan [17.07.2013]

Protests in the Negev, the West Bank, and Gaza against the Begin-Prawer plan Protestors took to the streets in Be’er Sheva, Bethlehem, and Gaza City calling for the Israeli government to scrap the Begin-Prawer plan that would forcibly displace between 30,000-70,000 Negev Bedouins. More protests are planned for Ramallah, Jerusalem, Hebron, Nablus, and Jaffa. …

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Treatment of Palestinians is apartheid by any other name (J. Cook) [13.07.2013]

Treatment of Palestinians is apartheid by any other name Were it not for the razor wire, giant concrete blocks, steel gates, watchtower and standard-issue surly teenage soldier, it would be impossible to tell at what point the barren uplands of Israel’s eastern Negev give way to the South Hebron Hills of the West Bank.

The military checkpoint of Shani vaguely marks the formal demarcation between Israel and occupied Palestinian territory, but in practical terms the distinction is meaningless. On either side of the Green Line, Israel is in charge. …

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Ergänzende Links:
Israel ist ein Apartheidstaat (ipk)


Der Putsch in Ägypten und seine Bedeutung für die Palästinenser [13.07.2013]

Präsident Mursi durch Militärputsch gestürzt (wsws) Der grösste Rückschlag für die Befreiung der Palästinenser nach dem Junikrieg 1967 - der zu der bis heute andauernden Besetzung der Westbank und der Besetzung/Belagerung des Gazastreifens führte - war das Camp-David-Abkommen zwischen Israel und Ägypten im Jahr 1978.

Mit diesem Abkommen unterwarf sich Ägypten der Hegemonie der USA und gab damit die Sache Palästinenser auf.

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Ergänzende Links:
Präsident Mursi durch Militärputsch gestürzt (wsws)
Morsi Spurned Deals, Seeing Military as Tamed (nyt)


Egypt: A coup, not a revolution [04.07.2013]

Ägypten (angryarab) It is quite a show to watch Egyptian liberals and some leftists cheering a reactionary military coup by the man, Sisi, who has been in charge of Egyptian-Israeli military-intelligence cooperation.

Sisi is the man who tightened the siege of Gaza and who serviced Israel more than it was serviced in Mubarak's days. This is a man who killed Egyptians and Palestinians to win US and Israeli approval.

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Ergänzende Links:
Sectarianism and Counter-Revolution in Egypt: Not a Family Affair


OCHA - Humanitarian Atlas December 2012 [18.06.2013]

OCHA - Humanitarian Atlas December 2012


Israel to legislate mass displacement law against Bedouins today (10. Jun) [17.06.2013]

Israel to legislate mass displacement law against Bedouins today Currently in Israel, the State views the Arab citizens as no more than a nuisance. Therefore the Arabs must accept the breadcrumbs of citizenship and resources allowed to them by the State with thanks and silence. Thus it is possible to put into law a bill that forces at least 40,000 residents of the unrecognized villages to accept displacement, land loss and urbanisation. …

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Ergänzende Links:
Protest gegen geplante Massenumsiedlung (nzz)


When Israel compensated Germans for land in Palestine [17.06.2013]

When Israel compensated Germans for land in Palestine (ei) Last month marked the 65th anniversary of the Nakba — the Palestinian catastrophe of 1948, during which Israeli forces expelled some 800,000 Palestinians from their homeland and seized their properties. In total, 536 cities, towns and villages — 78 percent of the land of historic Palestine — were taken during the 1948 war.

The Nakba is not just a historical event, however. It remains an ongoing trauma.

Palestinian human rights are assaulted daily; Palestinians still live under occupation or are barred from their homeland. Meanwhile, Israeli land and water confiscation continue — particularly in the West Bank and the Naqab (Negev) desert. …

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Five years of struggle against the Israeli segregation wall in Ni'lin [06.06.2013]

Nilin: Ahmad Mousa (1999-2008) This Friday was the anniversary of start of the popular struggle against the annexation wall in Ni'lin. The village now enters a sixth year of resistance against Israeli colonization.

As always the demonstration gathered in the olive groves outside the village after the midday Friday prayer. An empowering speech was given to encourage the people of the village to remind the colonizers of their crimes during the past five years. Hundreds of villagers have been arrested and five have been killed during the past years of resistance against the land grabbing of the Israeli colonization. …

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Ergänzende Links:
Ahmad Mousas killer walks free (nivi)


Save Masafer Yatta [25.05.2013]

Save Masafer Yatta

Ergänzende Links:
The Massafer Yatta Case Study (OCHA)


Negev: Just A Week After the Ministerial Committee on Legislation Approved the Prawer Plan … [25.05.2013]

We witness a rapid implementation of the Plan in Atir We witness a rapid implementation of the Plan in Atir.

On Thursday, May 16th, eight houses and seven other structures were demolished, trees were uprooted, and land was leveled in the unrecognized Bedouin village of Atir.

Ergänzende Links:
Massive Demolition at the Village of Atir in the Negev (NCF)
Position Paper Regarding Legislative Ministry Committee’s Approval of the Prawer Plan: A Mistake that Must be Corrected Immediately! (NCF)


The EU: Israel's Faithful Brother in Arms [23.05.2013]

The EU: Israel's Faithful Brother in Arms During Israel's latest onslaught against the Gaza Strip in November 2012, a major conference was held in Tel Aviv: the 2nd Israel HLS International Conference. Among the most prominent sponsors of the homeland security event were two of Israel's largest weapons companies, Elbit Systems and Israel Aerospace Industries (IAI), both of which cooperate closely with the Israeli military. But the conference also had another grandiosely advertised partner: the European Commission. …

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The last of the Semites [17.05.2013]

Joseph Massad

by Joseph Massad

It is Israel's claims that it represents and speaks for all Jews that are the most anti-Semitic claims of all.

Jewish opponents of Zionism understood the movement since its early age as one that shared the precepts of anti-Semitism in its diagnosis of what gentile Europeans called the "Jewish Question". What galled anti-Zionist Jews the most, however, was that Zionism also shared the "solution" to the Jewish Question that anti-Semites had always advocated, namely the expulsion of Jews from Europe. …

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15. Mai 2013: 65 Jahre Vertreibung und Enteignung [15.05.2013]

Israeli Independence & The Ethnic Cleansing of Palestine • Total number of Palestinians expelled during Israel's creation (1947-49): Between 750,000 and 1 million.

• Number of Palestinians expelled prior to Israel's declaration of independence on May 14, 1948, and the ensuing war with neighboring Arab states: Between 250,000 and 350,000.

• Total number of Palestinian population centers systematically destroyed during Israel's creation (1947-49): More than 400.

• Number of population centers ethnically cleansed of their Palestinian Arab inhabitants by Zionist forces prior to Israel's declaration of independence on May 14, 1948, and the ensuing war with neighboring Arab states: More than 200.

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Film: Wider die Verdrängung [01.05.2013]

Film: 'Wider die Verdrängung' In den C-Gebieten ist Gesundheitsarbeit gleich Widerstand

(medico) Alle Menschen haben den Anspruch auf gleichen Zugang zum erreichbaren Höchstmaß an Gesundheit. Doch im ländlichen Gebiet der Westbank schränkt die israelische Besatzungspolitik den Zugang zu Gesundheitsdiensten stark ein. Ziel ist offenbar, die Palästinenser aus diesen Gebieten zu vertreiben und in dichtgedrängte und voneinander getrennte Enklaven zu verdrängen, die von Israel in jeder Hinsicht kontrolliert und abhängig sind. Unser Film zeigt, wie der medico-Partner Palestinian Medical Relief Society (PMRS) den abgeschnittenen Gemeinden dennoch eine Basis-Gesundheitsversorgung ermöglicht.

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Wadi al-Maleh: Israel evicts Palestinian villagers for army exercise [01.05.2013]

Israel evicts Palestinian villagers for army exercise Im Jordantal werden vorgebliche militärische Erfordernisse - Übungen und die Einrichtung von Übungsplätzen - genutzt, um Palästinenser zu vertreiben. Circa 18% der besetzten Westbank sind heute militärische Sperrzone, eine Fläche von der Größe der Zone A.
Aktuell davon betroffen ist die Region um Wadi al-Maleh: Israel evicts Palestinian villagers for army exercise.

26. Jan 13: The dispossession and destruction of al-Maleh (pmon) // 31. Dec 12: Israel Orders Families in Jordan Valley to Leave Homes (wafa) // 25. May 12: Confiscating Five Water Tankers in Wadi al Maleh (poica) // 14. Feb 08: Israeli Occupation Authorities Embark on an Eviction Campaign in Khirbat Al Farisiya (poica) // 25. Apr 06: Wadi el Maleh: History and life of ancient community endangered (ism).

Ergänzende Links:
Wadi Al-Maleh: Displacing the Palestinian Population Using Multiple Methods of Oppression (maan)


Israel gives up white phosphorus, because 'it doesn't photograph well' [30.04.2013]

'it doesn't photograph well' (972mag) A certain air of nostalgia dominated Maariv’s headline last Thursday: “Due to criticism in the world, IDF parts ways with white phosphorus” …

So the IDF is looking for a replacement for the white phosphorus bombs. A senior officer in the ground forces explained: “As we learned during Cast Lead, it [white phosphorus] doesn’t photograph well, so we are reducing the supply and we will not purchase beyond what we already have.”

“It doesn’t photograph well.” In all honesty, the man is right. …

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US envoy to UN says defending Israel large part of her job [24.04.2013]

US envoy to UN says defending Israel large part of her job Susan Rice calls safeguarding Israel’s security and legitimacy ‘crucial work’

Susan Rice said a major part of her work as US ambassador to the United Nations is defending Israel’s legitimacy. “It’s a huge part of my work to the United Nations,” Rice said Sunday evening, launching this year’s Consultation on Conscience, an event for Reform movement social activists organized by the Religious Action Center.

She likened the volume of work to her efforts to coordinate Syria’s isolation and to contain violence and abuses in Sudan. She said she often works in “lockstep” with the Israeli delegation. “We will not rest in the crucial work of defending Israel’s security and legitimacy every day at the United Nations,” Rice said. …

US envoy to UN says defending Israel large part of her job


When Israeli denial of Palestinian existence becomes genocidal (I. Pappe) [22.04.2013]

When Israeli denial of Palestinian existence becomes genocidal Peres' interview on the eve of the 65th commemoration of the Nakba is chilling not because it condones any violent act against the Palestinians, but because the Palestinians have entirely disappeared … .

In the past, the denial preceded the crime . a crime that only partially succeeded but for which the perpetrators were never brought to justice. …

One would think only a madman can ignore millions and millions of people, many of them under his military or apartheid rule … . But when the madman receives the best weapons from the US, Nobel Peace Prizes from Oslo and preferential treatment from the European Union …

When Israeli denial of Palestinian existence becomes genocidal (ei)

Ergänzende Links:
Barack Obamas Auslöschung der 'American Indians' in Jerusalem


Re-turning rights [21.04.2013]

Re-turning rights by Joseph Massad

Like everything else with Zionism and Israel, their conception of rights is never universal but always particular.

Since its inception, the Zionist project was clear in its goals and the strategy required to achieve them. In order for Jews to colonise the lands of the Palestinians and establish an exclusivist Jewish state, Zionist strategists insisted, the natives must be driven out of the country. For Zionism, colonisation and expulsion were to be simultaneous processes that could not be decoupled from one another: indeed, they would become the very same process. …

Re-turning rights


Al-Araqib: Bulldozers flatten Bedouin village 49 times [21.04.2013]

Al-Araqib: Bulldozers flatten Bedouin village 49 times Al-Araqib, Israel - Hakmeh Abu Mdeighem sat quietly on a cement cinderblock last Wednesday, looking out across a small valley at where, moments earlier, Israeli police bulldozers had turned a handful of tents and shacks into piles of sandy rubble.

The 49th demolition of the Bedouin village of Al-Araqib had just ended, and Abu Mdeighe, a mother of nine, spoke unflinchingly.

"One feels that one doesn't live in one's own country anymore. One feels that a continuous war is going on between him and Israel. This is a war that Israel wages against us everything month," she said. "What can we do when the state comes and fights you inside your own house, on your own ground, when it destroys your house on the heads of your sons?" …

Al-Araqib: Bulldozers flatten Bedouin village 49 times

Ergänzende Links:
"Kritik an Israel wäre besser, als ihm Geschenke zu machen" (Interview mit Meir Margalit, jw)


Gaza's Siege Intensifies: The Plan to "Moderate" Hamas, Control Gaza [15.04.2013]

Gaza's Siege Intensifies: The Plan to 'Moderate' Hamas, Control Gaza By Ramzy Baroud

On September 17, 2012, Ismail Haniyeh, Prime Minister of the Hamas government in Gaza, made another appeal to his Egyptian counterpart Hisham Kandil to consider setting up a free trade area between Gaza and Egypt.

The reasonable idea would allow Egypt to support Gaza’s ragged economy while sparing Cairo the political fallout from destroying hundreds of tunnels that provide 1.6 million Palestinians a lifeline under a continued Israeli siege. Palestinians in Gaza rely on goods smuggled through tunnels and to a lesser extent United Nations handouts to survive. …

Gaza's Siege Intensifies: The Plan to "Moderate" Hamas, Control Gaza

Ergänzende Links:
Egypt court orders tunnels to Gaza destroyed
Abbas urges Egypt to destroy underground tunnels
Army destroys tunnel on Gaza Strip border


Israeli Property Theft is Nothing New [13.04.2013]

Jaffa Sea-Mosque Is the Custodian of Absentee Property Awaiting the Absentees?

cus·to·di·an n. 1. One who has charge of something: caretaker
– The Heritage Illustrated Dictionary of the English Language, International Edition, 1973

The office of Ronen Baruch, the current Custodian of Absentee Property for Israel, is in an ancient Arab home at 8 Yoel Salomon Street in Jerusalem. A house of this type is not unusual in this part of Jerusalem, and this one has few markings to indicate its function. Even its mail is delivered to the main building of the Ministry of Finance in another part of the city. …

Israeli Property Theft is Nothing New (P. Larudee, cp)


Vandalismus, Plünderung, Kidnapping in Jayyous [11.04.2013]

Israelische Armee verhaftet 16 Personen in Jayyous am 10. April 2013 Diese Kraft zu vertrauen hat ihren Ursprung in den Werten, die wir, Deutschland und Israel, gemeinsam teilen: den Werten von Freiheit, Demokratie und der Achtung der Menschenwürde.
Angela Merkel, Knessetrede 2008

In der Nacht vom 9. auf den 10. April gegen 3 Uhr 45 erreichte unser Team ein Anruf unseres Freundes Noor Baiada: Die Armee ist im Dorf … Tatsächlich saßen mehrere Familienmitglieder und Freunde schweigend auf der Treppe des Hauses, die Mutter weinte still vor sich hin, ihr Sohn Mohammad Nabil Omar, 23, befand sich bereits in einem der drei am Straßenrand geparkten Jeeps.

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Ergänzende Links:
Israelische Armee verhaftet 16 Personen in Jayyous am 10. April 2013


30. März 2013: Youm Al-Ard - 'Tag des Bodens' [29.03.2013]

Märtyrer des 'Youm Al-Ard' 1976: Kheir Mohammad Salim Yasin (23), Khadija Qasem Shawahneh (23), Raja Hussein Abu Rayya (30), Khader Eid Mahmoud Khalaila (24), Muhsin Hasan Said Taha (15), Ra'fat Ali Az-Zheiri (21) There are many historical days that Palestinians commemorate every year. For some, they are an opportunity to remember, while for the younger population, they are a chance to learn and never forget. Land Day is one of these monumental times, a day when, ever since March 30, 1976, Palestinians have been taking to the streets of the West Bank, Gaza, Israel and throughout the diaspora to protest the deaths of six of their brethren at the hands of Israeli security forces. …

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Ergänzende Links:
Celebrating the Land; Celebrating Palestine (avfp)


Obama won't bring peace to Palestine [21.03.2013]

Obama won't bring peace to Palestine by Miko Peled

If US President Barack Obama wanted to move the Palestine/Israel issue along, he would need to demand that Israel free thousands of political prisoners it holds in violation of international law, end its violations of Palestinian human rights, lift the siege on Gaza or at the very least end the indiscriminate killing of Palestinian civilians. …

Den vollständigen Text finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Miko Peled zu den Mythen des palästinensch-israelischen Konflikts und dessen Lösung (ipk)
Will Israeli Settlers Receive Obama’s Blessing? (J. Cook, cp)
Palestinians Prepare a Bitter Welcome for Obama (M. Frykberg, ips)


Israel and the politics of boycott [20.03.2013]

Israel and the politics of boycott

von Joseph Massad

Zionism and Israel will continue to support any boycott that seeks to institutionalise racism and racial separatism.

"Boycott" is a term as old as political Zionism. As is commonly known, it came into circulation in 1880, starting out as an Irish peasant action to prevent peasant evictions from the land by landlords and their agents - in that inaugural case an agent named Charles Boycott. This is not to say that this was the first time such a tactic had been used. Indeed, half a century earlier, in 1830, in the United States, the National Negro Convention supported a boycott of slave-produced goods, a movement which had started among White Quakers at the end of the 18th century and which would spread among White and Black abolitionists during the 19th century until the American Civil War. …

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Yair Lapid brought us an extreme right, settler-dominated government (Gush Shalom) [20.03.2013]

Yair Lapid  brought us an extreme right, settler-dominated government Today was established in Israel an extremist right-wing government in which settlers and their allies hold all the key positions: their Minister of Housing will construct settlement housing; their Minister of Industry will divert industries to the settlements; their Chairman of the Knesset Finance Committee will provide them with plenty of funds. The Minister of Defense - who is, in effect, the military dictator holding sway over the Occupied Territories – is opposed to any gesture towards the Palestinians, even the smallest and most symbolic. It is a government which appointed a minister to take charge of conducting negotiations with the Palestinians and an entire ministerial team to oversee such negotiations, but would not be able to conduct any such negotiations in reality.

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Das 'Russel Tribunal in Palestine' trauert um Stephane Hessel (1917-2013) [03.03.2013]

Das 'Russel Tribunal in Palestine' trauert um Stephane Hessel (1917-2013) Stéphane Hessel, author of the bestseller «Time for outrage», French ambassador, human rights’ advocate and great philosopher, died last night at the age of 95. The Russell Tribunal on palestine (RToP) mourns the passing of its honorary president and huge supporter.

Pierre Galand, RToP general coordinator says :
«The Tribunal has always ben his project, and he was its soul as he has always inspired us with his ideas and supported us with concrete gestures. He would have participated in the last session of the Tribunal, in Brussels on 16 and 17 March, but now that he’s passed away we will pay him the tribute he deserves. With his death, we loss a last eye-witness of the drafting of the Human Rights’ declaration. If the World loses a great personality and a distinguished intellectual and activist, at a personal level, I will miss him as a comrade and a friend»

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Ergänzende Links:
Ex-French Resistance Fighter Hessel: 'It Is Good for Us to Feel Outrage' (S. Hessel, ytb)
Ambassadeur de France Stephane Hessel on the Russell Tribunal on Palestine (S. Hessel, ytb)
Gaza Flotilla: Global Citizens Must Respond Where Governments Have Failed (S. Hessel)


Folterstaat [03.03.2013]

Folterstaat (Al-Jazeera) Israel's High Court has been extravagantly helpful in securing the Shin Bet with its imperviousness to accountability to international law, and thus enabling widespread and lethal torture.

In August of 2012, Israel's High Court rejected petitions submitted by Israeli human rights organisations Adalah, the Association for Civil Rights in Israel and PCATI to demand that Israeli attorney general, Yehuda Weinstein, carry out criminal investigations into each allegation of torture by the Shin Bet.

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Ergänzende Links:
How Israel legitimises torturing Palestinians to death


EU-Missionen in Palästina verlangen Sanktionen gegen Israel [03.03.2013]

EU-Missionen in Palästina verlangen Sanktionen gegen Israel Wie schon in vorangegangenen Berichten, verlangt auch der neueste Bericht der EU-Missionen in Palästina, dass die EU die permanenten Grenzüberschreitungen Israels gegenüber den Palästinensern endlich sanktioniert.
Man kann sich jedoch erfahrungsgemäss darauf verlassen, dass die Israel-Lobby in der EU dafür sorgen wird, dass auch dieser Bericht - so wie seine Vorgänger - im Papierkorb landen wird - und die EU dem Ruin ihrer Projekte und der Vertreibung der Palästinenser durch Israel so wie eh und je tatenlos zusehen wird.

The European Union has recommended its 27 member states imposing sanctions on Israeli settlements

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Ergänzende Links:
The European Union has recommended its 27 member states imposing sanctions on Israeli settlements (ecc)


Hungerstreikender Samer Isssawi: Israelisches Militärgericht lehnt Freilassung ab [21.02.2013]

The Free Samer Issawi Campaign (facebook) Am Dienstag lehnte das Jerusalemer Bezirksgericht auf Drängen der Militärstaatsanwaltschaft die Freilassung von Samer Isssawi ab, der seit über 200 Tagen keine feste Nahrung mehr zu sich nimmt.

Issawi wurde war am 7. Juli 2012 an einem israelischen Kontrollpunkt festgenommen, als er sich auf dem Weg nach Hause befand. Am 1. August 2012 trat er in den Hungerstreik, um dagegen zu protestieren, dass auf seine Verhaftung keine Anklage mit konkreten Anschuldigungen folgte.

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Ergänzende Links:
'Urgent action' für Samer Issawi (ai)
The Free Samer Issawi Campaign (facebook)
Samer Issawi: No going back, I am owner of Right (aic)


1948: We expelled, we bombed, we killed (zochrot) [21.02.2013]

Vertreibung in Haifa 1948 Yerachmiel Kahanovich from Kibbutz Degania Aleph tells about his part in the independence war

In his appearance, clothing, beard and mustache, 83 year-old Yerachmiel (Yerach) Kahanovich from Kibbutz Degania Aleph looks a bit like an aging Greek sailor (albeit without the requisite forearm tattoo). Indeed, the sea – both the Mediterranean and the Sea of Galilee – is his great love, and like any veteran sailor, he would happily share tales of the happy days when would venture forth in boats and ships, as well as of not-so-happy days when circumstances forced him to expel and kill Arabs. He recently found out that a conversation held with him about those latter days is included among testimonies presented in an exhibition by Zochrot. …

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Neunte internationale 'Israeli Apartheid Week 2013' ohne deutsche Beteiligung [19.02.2013]

Neunte internationale 'Israeli Arpartheid Week 2013' Die neunte internationale Apartheidswoche - Februar-März 2013 - findet bedauerlicherweise auch diesmal ohne deutsche Beteiligung statt.

Wer dazu etẃa die ebenso couragierte wie selbstlose Palästina-Aktivistin Annette Groth ('DIE LINKE'-MdB) erleben will, muss dazu eigens nach Basel fahren.

Eine desolate Situation, welche auch die Frage nach der Effizienz und Bedeutung des 2009 gegründeten Koordinationskreises Palästina Israel aufwirft.

Ergänzende Links:
Israel ist ein Apartheidstaat (ipk)


Aussenpolitische Sprecherin der SPÖ fordert Kennzeichnung für Siedlungsprodukte [07.02.2013]

Aussenpolitische Sprecherin der SPÖ fordert Kennzeichnung für Siedlungsprodukte Die außenpolitische Sprecherin der an der österreichischen Regierung beteiligten SPÖ, Christine Muttonen, fordert die österreichische Regierung in einer Anfrage dazu auf dafür Sorge zu tragen, dass Waren aus den illegalen israelischen Siedlungen in der Westbank nicht länger als israelische Waren nach Österreich eingeführt werden können.

Die Anfrage ist dazu von einer Deutlichkeit, die man hierzulande schmerzlich vermisst.

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Ergänzende Links:
OFFENER BRIEF der 'Steirischen Friedensplattform' an die Sozialdemokratische Partei Österreichs


Hamas Pushes Islamization of Gaza [05.02.2013]

Hamas Pushes Islamization of Gaza When Muhammad, who refused to give his family name out of security concerns, asked the DJ at his brother’s wedding in Khan Younis, in the southern Gaza Strip, to play music for slow dancing, the DJ refused on the grounds that he would be punished by the authorities.

Bemused, Muhammad warned the DJ that the family wouldn't continue the wedding if he didn’t play the song. The DJ shrugged off the threat and stood by his refusal. …

Hamas Pushes Islamization of Gaza


Palestinian Authority Faces Crisis Over Salaries [05.02.2013]

Palestinian Authority Faces Crisis Over Salaries The financial crisis facing the Palestinian Authority (PA), which has left it unable to pay its employees, has had negative consequences for Palestinian society. The crisis has affected the PA’s popularity and the stability of Palestinian society, and it has increased anger and tension between the PA and the people.

During the three months of October, November and December, the PA paid its employees one month’s salary in two installments. Meanwhile, the Hamas government has managed to pay its employees on a much more regular basis. …

Palestinian Authority Faces Crisis Over Salaries


"Zionism is racism, always" (As'ad Abu Khalil) [04.02.2013]

Yair Lapid Wie zu erwarten beschreiben deutsche Medien den neuen israelischen Polit-Star Yair Lapid als 'Zentristen', der für Verhandlungen mit den Palästinsensern sei.
Mit dieser Mär soll offenbar weiter die Illusion verbreitet werden, dass die israelische Führung verhandlungsfähig oder -willig sei .

„You know my father didn’t come here from the ghetto in order to live in a country that is half Arab, half Jewish. He came here to live in a Jewish state. And we have 3.3 million Palestinians now between the sea and the eastern border of Israel. If we don’t do something about it, her generation … is going to spend her time with six or seven or eight million Palestinians.”
(Yair Lapid, 2013)

On the latest raw Arab-hatred of Israel’s “centrist” political star Yair Lapid (ei)


Activists build new village Almanatir near Burin [03.02.2013]

Activists build new village Almanatir near Burin (fb-icai) Palestinian activists and farmers on Saturday erected a new tented protest village south of Nablus, sparking clashes with settlers which left one teen injured.

Around 200 supporters from across the West Bank set up tents in an area of Burin village that activists say is slated for confiscation by a neighboring settlement.

Israeli forces immediately moved to shut down the area, and blocked traffic at the nearby Zaatara checkpoint, stopping several buses of activists destined for the village, witnesses told Ma'an.

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UN inquiry says Israel must end settlements [02.02.2013]

UN inquiry says Israel must end settlements Investigators conclude all Israeli settlement activity in West Bank is unlawful and must cease "immediately".

(alj) Israeli settlements in the occupied West Bank violate international law, and the country must "immediately" withdraw all settlers from such areas, UN human rights investigators have said.

Israel has not co-operated with the inquiry, set up by the Human Rights Council (HRC) last March to examine the impact of settlements in the territory, including East Jerusalem. …

UN inquiry says Israel must end settlements

Ergänzende Links:
UN Report Sets Stage for Hague Case Against Israel (alm)


Khaled Mashaal stimmt 'Zweistaatenlösung' zu [02.02.2013]

Khaled Mashaal stimmt 'Zweistaatenlösung' zu Während die HAMAS hierzulande immer noch als Terror-Organisation bezeichnet wird, bewegt sie sich real doch längst auf den Pfaden der durch und durch korrupten FATAH-Führung in Ramallah.

Wie die FATAH ganz allein darauf erpicht sich an der 'Macht' zu halten - unter der Kontrolle der israelischen Besatzer und de facto als deren Subkontraktor - hat nun auch der Chef des Politbüros der HAMAS, Khaled Mashaal, gegenüber einem der engsten Verbündeten Israels, dem jordanischen König, die Zustimmung seiner Organisation zur sogenannten Zwei-Staatenlösung erklärt.

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Ergänzende Links:
Mashaal Agrees To Two-State Solution (maan)


The Meaning of Yair Lapid [01.02.2013]

The Meaning of Yair Lapid The 2013 Israeli elections produced a dramatic nothing. Yair Lapid, television anchor, writer of clichés, son of loudmouth celebrity and one-time politician Tommy Lapid, and famed for his hairstyle, entered the political scene to form a party of handpicked personalities which won nineteen seats in the Knesset, and became the second largest party in Israel. Lapid is now the kingmaker, positioned to determine the shape of the coalition that will form Binyamin Netanyahu’s next government. …

The Meaning of Yair Lapid


UN-Resolution 3379: '… determines that zionism is a form of racism and racial discrimination.' (10. Nov 1975) [01.02.2013]

Did Israel violate the Genocide Convention by forcing contraceptives on Ethiopian women? (ei) After initial denials, Israel has admitted that medical authorities have been giving Ethiopian women long-term contraceptive drugs and it has been alleged that this was done without the women’s consent.

If the allegations are proven, this practice may fit the legal definition of genocide.

The government has now ordered clinics not to renew prescriptions for the long-acting injectable contraceptive drug Depo-Provera “for women of Ethiopian origin if for any reason there is concern that they might not understand the ramifications of the treatment.” …

Did Israel violate the Genocide Convention by forcing contraceptives on Ethiopian women?


Egypt's 'Post-Democracy' Nears Point of No Return [31.01.2013]

Egypt's 'Post-Democracy' Nears Point of No Return Die undurchsichtigen Unruhen in der zeitlichen Nähe zum Jahrestag der 'Arabellion' sind eine Folge der Usurpation der Macht durch die Moslembrüder.
Diese könnten zu einem - vom Westen sicher gern gesehenen - Armeeputsch führen.

With the continued disarray of the political scene, Egypt may be approaching a point of “no-return” to becoming a failed state on several dimensions. Lack of political consensus is dragging the economy, preventing a much needed return to normalcy. Foreign investment, business and consumer confidence are at record lows. The Egyptian pound is losing ground fast and could go to a free fall if a political deal is not reached soon.

Once this point of “no return” is reached, additional chaos would bring “loss of control” to an irreversible state when even a military intervention would not be able to fix things or restore order. On the other hand, a military coup will bring Egypt’s transition to square one or even a step below …

Egypt's 'Post-Democracy' Nears Point of No Return


Palestine Street - The history of the "Nakba" told through one street in the city of Jaffa [30.01.2013]

Palestine Street

Sixty years ago, Jaffa was the most prosperous, most cultured, most populous and most influential city in Palestine ….

In May 1948, most of its citizens fled the city in terror. In just a few days a community of 120,000 people was reduced to fewer than 4,000 as an almost undefended population fled the forces of the Zionist movement which were fighting to establish the state of Israel.

This exodus was repeated all across Palestine. In 1948 up to one million Palestinians became refugees, most of them escaping to neighbouring countries, never to see their homes again. …

The history of the "Nakba" told through one street in the city of Jaffa

Video: 'The lost bride' (Part I / II / III / IV ), 'The Bride in Exile' (Part I / II / III / IV )


Israel's Left Turn to the Far Right (J. Cook) [30.01.2013]

Israel's Left Turn to the Far Right Die Niederlage Netanjahus bei den letzten Knesset-Wahlen bedeutet nicht etwa eine Niederlage für die Rechte in Israel, schreibt J. Cook aus Nazareth: Denn Parteien die früher am rechten Rand standen, zählen heute zum rechten Mainstream.

Much of Israeli politics is myth-making – the creation of narratives based on illusions – and the country’s election last week was no exception. Commentators have been quick to characterize the result as a dramatic upset, with the right-wing led by Benjamin Netanyahu locked in a dead-heat with the left. …

Israel's Left Turn to the Far Right

Ergänzende Links:
Lapid's platform: No compromise over Jerusalem, no settlement freeze (972mag)


Israels first country to boycott review by the United Nations Human Rights Council [30.01.2013]

PCHR condemns Israel’s Refusal to Participate in the UN Human Rights Council Review and Calls Upon the Council to Proceed with the Review Israel’s decision to boycott the UPR is yet another demonstration of its contempt for international human rights norms, and is made possible by the complacency of the international community.

Israel’s refusal to participate in the review also represents a direct threat to the very credibility of the Human Rights Council, a cooperative mechanism with a mandate to examine the compliance of its Member States with their international human rights obligations.

Israel is the first country to have withdrawn from the UPR procedure and, in doing so, has set a negative precedent for other states.

PCHR condemns Israel’s Refusal to Participate in the UN Human Rights Council Review and Calls Upon the Council to Proceed with the Review


Martyr's Day and the Palestinian Resistance [29.01.2013]

Martyr's Day and the Palestinian Resistance Having a martyr in a family is considered an honor in Palestinian society, a celebration of the ultimate sacrifice for liberation and resistance under the Israeli occupation, yet the present day … indicates that in the general consciousness of Palestinians preoccupied with their daily lives, martyrs indeed have become a thing of the past.

“As a society, we changed from a communal one to working in return for material consumption,” Naji said. “This came about after the inception of the Palestinian Authority and the Oslo Accords years, where funding from other countries in solidarity with Palestinians transformed into conditional funding from countries that don’t necessarily support the Palestinian cause.” …

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Knesset-Wahlen 2013: Kein Durchmarsch für die extreme Rechte [23.01.2013]

Knesset Poll Tracker (972mag) Den Prognosen zufolge haben die Wahlen zur Knesset wider Erwarten nicht zu dem mancherorts befürchteten Erdrutschsieg des rechts-nationalen Lagers geführt, in dem ultra-rechte Siedler-Hardliner wie Naftali Bennett jedoch weiter auf dem Vormarsch sind.

Als die Überraschung der Wahlen gilt der wendige Zentrist Yair Lapid, der mit seiner neuen Partei 'Yesh Atid' die zweitgrösste Fraktion in der Knesset stellen soll.
Obwohl Netanjahus Partei . zusammen mit der Liebermanns - Verluste an die noch weiter rechts stehende Konkurrenz hinnehmen muss, wird der kommende Ministerpräsident nach Lage der Dinge der alte sein.

Für die Palästinenser bedeutet das die Fortsetzung und graduelle Verschärfung des bisherigen gegen sie gerichteten Kurses.

Ergänzende Links:
Yair Lapid: The rise of the tofu man


Wahlen: Palestinian citizens wearily eye Israeli elections (J. Cook) [22.01.2013]

Wahlen: Palestinian citizens wearily eye Israeli elections Polls suggest that on 22 January, Israel’s Jewish majority will elect the most right-wing Knesset in Israel’s history, returning prime minister Benjamin Netanyahu to power in a coalition packed with ultra-nationalists. For Israel’s Palestinian citizens, comprising nearly a fifth of the total population, the dilemma has been how to respond to this all-but-inevitable outcome.

The continuing presence of Palestinian representatives in the Knesset is threatened by two related developments: a consensus among the dominant right-wing parties that the Arab factions are a “fifth column”; and an internal debate among the Palestinian electorate about the value of taking part in national politics given the current climate. …

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Ergänzende Links:
Palestinian ghettos, created by violence, have been Israeli plan since ’67 (A. Hass)


The United Nations and Decolonialization [19.01.2013]

The United Nations and Decolonialization In a vast political reshaping of the world, more than 80 former colonies comprising some 750 million people have gained independence since the creation of the United Nations. At present, 16 Non-Self-Governing Territories (NSGTs) across the globe remain to be decolonized, home to nearly 2 million people. Thus, the process of decolonization is not complete. Finishing the job will require a continuing dialogue among the administering Powers, the Special Committee on Decolonization, and the peoples of the territories, in accordance with the relevant UN resolutions on decolonization. …

The United Nations and Decolonialization (UN)

Ergänzende Links:
Declaration on the Granting of Independence to Colonial Countries and Peoples (un, 1960)


Israeli elections: a choice between extremists (2009) [19.01.2013]

Poster des Irgun As the election looms the political landscape in Israel looks increasingly consumed by militarism and right-wing nationalism. The Washington Post reports that "elections here often turn on a single question: Who looks tougher on national security?" This is a polite way of saying that killing Palestinians is a guaranteed vote-winner for Israeli politicians. Throughout its duration the slaughter in Gaza enjoyed the virtually unanimous support of Israeli Jews, dozens of whom made their way to the south to watch smilingly on as Gaza burned.

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Activists build a new protest village, Beit Iksa [19.01.2013]

Palestinian activists on Friday established a new tented protest village northwest of Jerusalem, the second such initiative against Israeli settlement building in as many weeks.

Activists set up three tents and a small building in the area near Beit Iksa, naming the village al-Karamah (Dignity).

Locals said around 400 Palestinians performed Friday prayers in the open area. …

Activists build a new protest village, Beit Iksa (facebook)

Ergänzende Links:
How 20 Tents Rocked Israel: Palestinians Take the Fight to Their Occupiers (J. Cook)


Report über die Unterstützung der EU für Israels illegale Siedlungen (Al-Haq) [18.01.2013]

Report über die Unterstützung der EU für Israels illegale Siedlungen (Al-Haq) The European Union (EU) is currently engaged in a debate over whether to adopt a tougher stance with regard to agricultural produce originating from Israeli settlements entering the European market.

Al-Haq’s position paper ‘Feasting on the Occupation: Illegality of Settlement Produce and the Responsibility of EU Member States under International Law’ examines the implications of trade in settlement produce and the entry of such produce into the EU market, in light of the obligations of EU Member States under international law. …

Illegality of Settlement Produce and the Responsibility of EU Member States under International Law (Al-Haq)

Ergänzende Links:
EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal (ipk)


Israel-Palestine: Race against history
What future for Israel? asks Moshé Machover [17.01.2013]

Israel-Palestine: Race against history - What future for Israel? asks Moshé Machover I will not presume to predict the future of the Zionist state, but confine myself to outlining the main contradictory factors and processes that are at work, and whose conflicting interaction will determine its fate.

As I have pointed out on several occasions, Zionist colonisation deliberately followed the practice of settler colonies such as those of North America and Australia, in which the aboriginal people were displaced and excluded. Rather than serving as the main exploitable labour force, providing the settlers with the surplus product (as, for example, in Algeria and South Africa), the indigenous Palestinian Arabs were regarded by Zionism as being themselves surplus to requirements.

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Ergänzende Links:
Review of 'Israelis and Palestinians: conflict and resolution' by M. Machover (cpgb)


Bonn: Pressemitteilung der 'BIG' Partei zur Fragestunde im Bonner Integrationsrat [15.01.2013]

… dass sich der Oberbürgermeister zukünftig  drei Mal überlegen wird, ob er Veranstaltungen des Jüdischen Nationalfonds unterstützt … … dass sich der Oberbürgermeister zukünftig drei Mal überlegen wird, ob er Veranstaltungen des Jüdischen Nationalfonds unterstützt … (Pressemitteilung der BIG-Partei, 14. Jan. 2013)

Am 12. Dezember des vergangenen Jahres befasste sich der Integrationsrat der Stadt Bonn mit der Antwort der Stadtverwaltung auf eine Grosse Anfrage der BIG-Partei zu der Schirmherrschaft des Bonner Oberbürgermeisters, Jürgen Nimptsch, für eine Veranstaltung mit der ältesten Kolonial & Siedlerorganisation Israels, dem 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF). (Einen Eindruck dieser bizarren Demonstration 'Deutsch-Israelischer Freundschaft' finden Sie hier wieder.)

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Ergänzende Links:
Eröffnungsrede von Moussa Acharki (BIG) (pdf)
Teil I der Sitzung des Integrationsrats (40:05 min, audio)
Teil II der Sitzung des Integrationsrats (3:56 min: audio)


Palästinensische Aktivisten errichten 'Bab Al Shams' in E1 [12.01.2013]

Palästinenser errichten 'Siedlung' in E1 Palästinensische Aktivisten haben gestern eine neue 'Siedlung' auf dem Gelände des zwischen Ost-Jerusalem und der illegalen Siedlung Ma'ale Adumim gelegenen E1 errichtet.
Dies ist zweifellos als eine Reaktion auf den Anfang Dezember von der israelischen Regierung angekündigten Bau von 3000 Wohneinheiten in E1 zu verstehen, wodurch Ost-Jerusalem komplett von Siedlungen umzingelt und der Süden der Westbank vom Norden abgetrennt würde.

Erklärung der Aktivisten: We, the sons and daughters of Palestine

Ergänzende Links:
The E1 plan and its implications for human rights in the West Bank (btselem)


Dispossession and Exploitation - Israel’s Policy in the Jordan Valley and Northern Dead Sea (btselem, 2011) [11.01.2013]

Dispossession and Exploitation - Israel’s Policy in the Jordan Valley and Northern Dead Sea (btselem) Successive Israeli governments have viewed the Jordan Valley and the northern Dead Sea as areas over which Israeli control must be maintained, based on the plan of Yigal Allon. Under the plan, the Jordan River marks the strategic border of the State of Israel and serves as a buffer zone between Israel and the “Eastern Front,”.
From 1967 to 1977, the government initiated the establishment of 19 settlements in the Jordan Valley and northern Dead Sea area. From 1978-1992, under Likud-dominated governments, 11 more settlements were built.

This report studies the various means Israel uses to ensure its control of the Jordan Valley and the northern Dead Sea area: the land, the water sources, the tourist sites, and the natural resources. …

Den vollständigen Report können Sie hier nachlesen.


'Jüdischer Nationalfonds' in illegale Projekt in der Westbank verstrickt [10.01.2013]

Illegale Projekte des JNF in der Westbank Ein Aspekt spielte bei der Kampagne gegen Israels älteste Kolonialorganisation, den 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF), bisher keine herausragende Rolle: seine direkte Verwicklung in die illegale Besiedlung der Westbank.

Diesem Bericht der israelischen Bürgerrechtsorganisation Tarabut zufolge, ist der JNF tatsächlich direkt am Bau von Siedlungen und der zugehörigen Infrastruktur im Jordantal beteiligt.

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Ergänzende Links:
JNF -Aussteller auf dem SPD-Bundesparteitag 2012 (spd)
JNF in the Jordan Valley: Colonization Now (tarabut)
The Jordan Valley (stop the jnf)
Jordan Valley Solidarity (jvs)


OCHA: East Jerusalem - Key humanitarian concerns [09.01.2013]

OCHA: East Jerusalem - Key humanitarian concerns This report focuses on East Jerusalem and forms part of a series by OCHA which examines the humanitarian impact of Israeli measures, such as the Barrier, settlements and planning and zoning restrictions, on Palestinians in the occupied Palestinian territory (oPt). The report mainly focuses on the area unilaterally annexed to Israel and included within the municipal boundary of Jerusalem following the 1967 war. This annexation is not recognized by the international community, and the Security Council has resolved that all legislative measures and actions taken by Israel to alter the character and status of Jerusalem are null and void (see, inter alia, Security Council resolutions 252, 267, 471, 476 and 478). …

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Unregognized villages in the Galilee [09.01.2013]

Unregognized villages in the Galilee Videos by Uri Zackhem.


Israel's Worldwide Role in Repression [08.01.2013]

Israel's Worldwide Role in Repression Einer der Gründe für die Begeisterung der Rechten für Israel besteht darin, dass Israel in Sachen Unterdrückung, Freiheitsberaubung und Vertreibung über ein enormes Know-How verfügt.

Israel's Worldwide Role in Repression

This pamphlet focuses on the role of Israel's government, its military, and related corporations and organizations in a global industry of violence and repression. The states most involved with this industry profit from perpetual war and occupation across the globe while maintaining vastly unequal societies of their own.

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Ergänzende Links:
Israel's Worldwide in Repression (IJAN)


Wahlkampf in Israel: Rechte fordert Annektion und ethnische Säuberung [07.01.2013]

Ethnic cleansing the nice way Im israelischen Wahlkampf überbietet sich die israelische Rechte mit Vorschlägen das 'Palästinenserproblem' zu lösen. So schlug Moshe Feiglin, Parteigenosse Benjamin Netanjahus, erst kürzlich vor, die Palästinenser in der Westbank mit 500.000 US-Dollar dazu 'ermutigen' ihre Heimat zu verlassen.
Unbeantwortet blieb die Frage, was mit den undankbaren Palästinensern geschehen solle, die dieses großzügige Angebot ablehnten.

Ethnic cleansing the nice way

Moshe Feiglin, one of the most deluded and racist of those who make up the extreme right of Israeli politics and who is guaranteed his first seat in the Knesset after the upcoming election, has proposed what I imagine he regards as a nice way to complete Zionism’s ethnic cleansing of Palestine. …

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Keren Hayesod [04.01.2013]

Propagandaplakat des Keren Hayesod Der 'Keren Hayesod' ist gewissermassen eine Schwester-Organisation des Jüdischen Nationalfonds (JNF). Während der JNF im Jahr 1901 gegründet wurde, um in Palästina Land für Juden aufzukaufen und es von den gegebenenfalls darauf lebenden Paläsinensern zu 'befreien', wurde der 'Keren Hayesod' im Jahr 1921 gegründet, nachdem es der Zionistischen Bewegung gelungen war eine westliche Grossmacht, Grossbritannien, als Vehikel für ihre Pläne zur Kolonisierung Palästinas zu gewinnen.

Die Aufgabe des 'Keren Hayesod' bestand seitdem darin Geld zu aquirieren, das für den Aufbau der Infrastruktur des zu gründenden Staates eingesetzt werden sollte. Diese Aufgabe leistet der 'Keren Hayesod' bis zum heutigen Tag.

Ergänzende Links:
Kritische Darstellung des Keren Hayesod (Steirische Friedenplattform)


Jordantal: 1.000 Palästinenser sollen "Militärübung" weichen [02.01.2013]

Überreste einer Hauszerstörung im Jordantal Daraghma said that the Israeli army handed written military orders to the residents stating that they should leave as the soldiers will be using live ammunition in military drills in the area, the Palestine News Network (PNN) reported.

He added that the grazing area, inhabited by the shepherds, includes Wadi Al-Maleh, Ein Al-Hilwa, Al-Faw Valley, Al-Meeta, Al-Borj, and other villages.

The army informed the residents that they have until the morning of this coming Wednesday before the army conducts its trainings in the northern plains. …

Quellen:
Israel To Displace 1000 Palestinians Next Wednesday (imemc)


Tania Kepler talks with Mischael Warschawski about Zionism [31.12.2012]

Part I Part I / Part II / Part III / Part IV


Koalition aus NATO und Golfpotentaten droht Syrien in ein neues Afghanistan umzuwandeln [30.12.2012]

'Washington's Sectarian Killers' - 'For Whom the Syrian Bell Tolls' Die sich abzeichnende Zerstörung Syriens durch Kräfte, die von der NATO/USA und den mit ihnen verbündeten Golf-Potentaten (GCC) unterstützt werden, wird Folgen für die ganze Region haben. Dass Assad in diesem Spiel nicht die Interessen Syriens sondern allein seine eigenen im Auge hat macht die Sache nicht besser.

Am Ende droht dank dieser Intervention mörderisches Chaos, das weder im Interesse der Syrer noch der Koalition aus NATO/USA und GCC ist.

Ergänzende Links:
Washington's Sectarian Killers - For Whom the Syrian Bell Tolls (cp)
Rebel Controlled Yarmouk Palestinian Camp Empties Pending Government Counter-Attack (cp)


Israels Rechte auf dem Vormarsch [29.12.2012]

Uri Avnery analysiert den Vormarsch der israelischen Rechten Israels Rechte ist auf dem Vormarsch. Und es ist dieser Vormarsch - so Uri Avnery - der Regierungschef Netanjahu unlängst dazu bewog öffentlich den Ausbau von E1 zu verkünden und sich damit diplomatisch weltweit derart in das Abseits zu stellen, dass sich nicht einmal mehr Angela Merkel hinter ihn stellen mochte.

Die von Netanjahu permanent öffentlich vorgeführte Verachtung der UN und des internationalen Rechts sowie die Verhöhnung der Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser erfüllt dabei allein den Zweck, sich vor den jüdisch-nationalistischen Ultras Israels als der starke Mann Israels zu präsentieren.

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Ergänzende Links:
Naftali Bennett: The David Duke of Israel (antiwar)


Protest: "Gebt dem Rassismus des Jüdischen Nationalfonds keine Chance" [28.12.2012]

Mit Liszt und Brahms für Apartheid in Israel? Wenn Sie sich dem Protest des Stuttgarter Palästinakomitees gegen die Unterstützung des JNF durch den Esslinger SPD-Oberbürgermeister Zieger im Speziellen und die Bundes-SPD im Allgemeinen anschliessen wollen, dann wenden Sie sich bitte mit der Angabe ihres Names oder Organisation sowie Orts an diese Email-Adresse.

Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Bestürzung haben wir festgestellt, dass Sie das Projekt „Wald deutscher Länder“ des Jüdischen Nationalfonds im Negev unterstützen. Schon seit mehreren Jahren ist bekannt, wie eng die Aktivitäten des JNF verbunden sind mit Ausgrenzung, Vertreibung und Enteignung der PalästinenserInnen. Die gemeinsamen Initiativen palästinensischer und jüdisch- israelischer StaatsbürgerInnen sowie Menschenrechtsorganisationen wie Human Rights Watch und Amnesty International rufen zur Distanzierung und zum Protest gegen JNF-Aktivitäten auf. …

Den vollständigen Protestbrief finden Sie hier wieder.


Israel's Creeping Criminalization of Democratic Rights [27.12.2012]

Israel's Creeping Criminalization of Democratic Rights A few days ago, Amira Hass wrote a story in Haaretz about a Shabak interrogation of Israeli peace activist, Kobi Snitz. Snitz is a mathematician at the Weizmann Institute and a member of a pro-BDS group in Israel called Boycott from Within (he also belongs to Anarchists Against the Wall). Snitz and several hundred others signed the group’s manifesto, which in turn brought many of them to the attention of the secret police (another term I use for Israel’s intelligence/security apparatus). …

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Ergänzende Links:
Israel Academia Monitor über den Tarabut-Aktivisten Gadi Algazi


Zionism, anti-Semitism and colonialism
Zionist leaders consciously recognised that state anti-Semitism was essential to their colonial project [27.12.2012]

Zionism, anti-Semitism and colonialism by Joseph Massad

Ever since the inception of the Zionist movement, Zionist thinkers presented their national colonial project as a response to anti-Semitism. Whereas Zionists saw anti-Semitism as a symptom, if not a diagnosis, of the Jewish Question, they offered Zionism as the final cure that would eradicate anti-Semitism in Europe once and for all. …

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Abbas aide: No plans to outlaw 'honor killing' [27.12.2012]

Abbas aide: No plans to outlaw 'honor killing' RAMALLAH (Ma'an) President Mahmoud Abbas has no plans to amend laws that reduce sentences for suspects who claim an "honor" defense for murdering women, his legal adviser says.

"Why change it? This would cause serious problems," Hassan al-Ouri told Ma'an, adding that such a reform would "not benefit women."

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Offener Brief des 'Negev Coexistence Forums' an die 'Sozialdemokratische Partei Deutschlands' (SPD)
[25.12.2012]

The Social Democratic Party Germany funds project to dispossess bedouin of their land The Social Democratic Party Germany funds project to dispossess bedouin of their land
The Negev Coexistence Forum Responds

Thursday, 20 December, 2012 (Beer Sheva, Israel): The Negev Coexistence Forum has learned of the Social Democratic Party of Germany (Sozialdemokratische Partei Deutschlands—SPD)'s project to plant trees on Bedouin land in the Negev. The Forum is highly concerned that this forestry project has and will continue to dispossess Bedouin of those lands for which they are currently fighting in court. The Negev Coexistence Forum sent the following letter to SPD Members …

Den vollständigen Brief finden Sie hier wieder.


Proteste in Nabi Saleh, 19. Dezember 2012 [24.12.2012]

Proteste in Nabi Saleh am 19. Dezember


Isoliert: USA nutzt Veto im Sicherheitsrat, um bindende Resoluton gegen Israelisches Siedlungsprojekt aufzuhalten [23.12.2012]

E1 Ausbauplan isoliert Israel im Sicherheitsrat Eine von allen Mitgliedern im UN-Sicherheitsrat auf den Weg gebrachte bindende Entscheidung gegen den Siedlungsausbau in E1, konnte am 19. Dezember allein durch ein Veto der USA gestoppt werden.

Damit hat Israel erneut ein gravierende diplomatische Niederlage erlitten, welche die Isolaton des Landes noch einmal deutlich hervortreten lässt.

Nach allem was dem vorausgegangen ist muss man allerdings bezweifeln, dass die Europäer - die wichtigsten Handelspartner Israels - ihren Apeasement-Kurs gegenüber Israel aufgeben und dem Land ernstlich die Zähne zeigen werden.

Ergänzende Links:
US Alone in Blocking UN Resolution Opposing Israeli Settlements (awar)
EU, Russia condemn Israeli settlement expansion plans (maan)


Israel: Elections Committee bars MK Zoabi from elections [20.12.2012]

Hanin Zoabi By a vote of 19 to 9 with one abstention, Israel's Central Elections Committee Wednesday disqualified Member of Knesset (MK) Hanin Zoabi from running for Knesset in the January 2013 elections. MK Zoabi, a member of the National Democratic Assembly (NDA), was disqualified primarily for her presence on the May 2010 Gaza-bound Freedom Flotilla, in which nine Turkish activists were killed and dozens wounded by Israeli commandos. …

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Ergänzende Links:
Interview - Zoabi: Racism is part of Israel’s ruling consensus (aic)
Pressemitteilung von Annette Groth (MdB) zur Bedrohung Hanin Zoabis


SPD promoted 'Jüdischen Nationalfonds' [16.12.2012]

Vertreibung und ethnische Diskriminierung bilden den roten Faden in der Geschichte des 'Jüdischen Nationalfonds' (JNF)

Wiewohl mittlerweile hinreichend bekannt ist, dass der 'Wald der Deutschen Länder' auf dem Land vertriebener oder/und enteigneter Beduinen steht und die Geschichte von dessen 'Betreiber', dem 'Jüdischen Nationalfonds', von Raub und Vertreibung gekennzeichnet ist, zeigt die SPD keinerlei Skrupel sich von dieser Organisation als Aushängeschild benutzen zu lassen.

Anlass ist der 65. Geburtstag des 'Staates Israel', der von der 'Sozialdemokratischen Partei Deutschlands' ein ganz besonderes Geschenk erhalten soll: Einen 'SPD-Wald' im 'Wald der deutschen Länder'.

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Anzeichen zunehmender Distanz zwischen US-Juden und Israel [08.12.2012]

Anzeichen zunehmender Distanz zwischen US-Juden und Israel Zum nun beginnenden Chanuka-Lichterfest wünsche ich mir … von den Führungs­persön­lichkeiten des deutschen jüdischen Main­stream. … dass ihnen in diesen Tagen ein kleines Licht aufgeht über das Verhältnis von Judentum und Nationalismus. Rolf Verleger

In einer Email an ihre Mitglieder lobten die drei Rabbiner der New Yorker Synagoge B'nai Jeshurun die Abstimmung in der Uno-Vollversammlung, durch die der Status Palästinas zu einem Nichtmitglied-Staat mit Beobachtercharakter aufgewertet wurde. Diese Abstimmung sei "ein grosser Moment für uns als Bürger der Welt"; "wir hoffen, dass der 29. November 2012 in Zukunft den Moment bezeichnen wird, der dem palästinensischen Volk ein nötiges Gefühl von Würde und Sinn brachte, der zu einem Ende von Gewalt führte und der die Zweistaatenlösung voranbrachte." heißt es in der von der Rabbinerin und den zwei Rabbinern unterzeichneten Botschaft.

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EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal [07.12.2012]

EU als Hehler: Mehr als 90% aller Importe aus der Westbank illegal Die Europäische Union importiert fünfzehn mal mehr aus Israels illegalen Siedlungen in den besetzten palästinensischen Gebieten als von Palästinensern selbst … .

Der Bericht … vergleicht erstmalig vorliegende Exportdaten aus israelischen Siedlungen und von Palästinensern … . Die EU erklärt: „Siedlungen sind illegal unter internationalem Recht, stellen Hindernisse für den Friedensprozess dar und drohen die Zwei-Staaten-Lösung unmöglich zu machen“. Dennoch ist die EU weiterhin der Hauptimporteur von Siedlungsprodukten. Die meisten EU-Mitgliedsstaaten haben es versäumt sicherzustellen, dass Produkte in den Läden korrekt gekennzeichnet sind, so dass die Konsumenten nicht über die eigentliche Herkunft der Produkte aufgeklärt sind, was im Widerspruch zu EU-Richtlinien steht.

Quellen:
Neuer Bericht enthüllt: EU importiert 15-mal mehr von illegalen israelischen Siedlungen als von Palästinensern


25th Anniversary of the First Intifada [07.12.2012]

25th Anniversary of the First Intifada Twenty-five years ago this weekend, a large-scale popular uprising by Palestinians began against Israel's then 20-year-old military occupation of the West Bank, East Jerusalem, and Gaza. Sparked by an incident in which four Palestinians were hit and killed by an Israeli driving in Gaza on December 8, 1987, Palestinian frustration at living under repressive Israeli military rule and Israel's growing colonial settlement enterprise erupted, grabbing international headlines and drawing attention to the plight of Palestinians living in the occupied territories. On this 25th anniversary, the IMEU offers the following fact sheet on the First Intifada.

Quellen:
25th Anniversary of the First Intifada


Auf dem Holzweg - Mahmoud Abbas Auftritt vor der UN [01.12.2012]

Mahmoud Abbas, erster zionistischer Palästinenserführer. Die Freude über den Umstand, dass die Mehrheit der Staaten und Völker die Befreiung der Palästinenser aus der israelischen Knechtschaft unterstützt, ändert nichts an der Tatsache, dass die Palästinenser in einem Staat an der Seite Israels niemals frei sein werden, da die 'raison d'etre' Israels in der Beseitigung des palästinensichen Volkes besteht, d.h. in dessen Umwandlung in ein Volk aus Flüchtlingen und Bettlern.
So ist es kein Zufall, dass die den Palästinensern vom Westen und Israel aufoktroyierte Zweistaatenlösung nur Rückschritte gebracht hat. Ebensowenig zufällig ist, dass es dem ihnen aufoktroyierten Präsidenten erlaubt wurde vor der UN aufzutreten, obwohl dessen Amtszeit längst abgelaufen ist.

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Ergänzende Links:
The UN vote to recognise Palestine legitimises a racist status quo (J. Massad, gdn)
No Victory for Palestine: Abbas’ Farewell Speech at the UN (aa)


Gaza nach dem Massaker 2012: Zehn Analysen und Meinungen [25.11.2012]

Gaza nach dem Massaker 2012: Analysen und Meinungen Gaza 2012! (19. Nov)

Haidar Eid

Now is the moment of truth, the moment of sending a clear message to the new Arab world: The Mubarak and Abu el-Gheit era is gone. … The demonstrations, which have erupted in London, New York, Glasgow and other cities must be translated into a new, concrete reality steered by Palestinians and Arabs. …

As for the Palestinians, we must unify our ranks on the ground in a national front, a front that will turn its back on remnants of the ugly Oslo days and security coordination, one that declares its divorce from all racist proposals. And we must make it absolutely clear that there is no place for normalisers amongst us from now on. We should not allow them to sit comfortably among us until they sever their relations with the occupation and stop whitewashing its ugly face: A face that is stained with the blood of Palestinian children …

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PCHR: The total numbers of victims of the Israeli offensive on the Gaza Strip [25.11.2012]

The total numbers of victims of the Israeli offensive on the Gaza Strip • Palestinian Deaths Rise to 160, Including 105 Civilians, and 1,000 Others, Including 971 Civilians, Wounded
• 34 Children Killed and 274 Others Wounded
• 13 Women Killed and 162 Others Wounded
• 3 Journalists Killed


Israels Rechte im Blutrausch: 'Flatten Gaza, send it back to Middle Ages, they need to die!' [21.11.2012]

Israels Rechte im Blutrausch Während deutsche Radio- und Fernsehsender mit goebbelscher Zuverlässigkeit die Sprachregelungen der israelischen/deutschen Regierung verbreiten - denen zufolge etwa die HAMAS grundsätzlich mit dem Adjektiv 'radikal islamisch' zu versehen ist - ruft die radikal-jüdische Rechte im deutschen Freundstaat Israel zum Genozid an den Palästinensern auf.

(rt) A new wave of hatred towards Palestine is sweeping through Israel from public figures to the man on the street. This hostility is in sharp contrast to efforts in Cairo, where Arab leaders and Western diplomats are trying to hammer out a peace plan. …

'Flatten Gaza, send it back to Middle Ages, they need to die!' (rt)

Ergänzende Links:
Gaza und die Israel-Lüge (anis)
Das Gaza-Massaker in beinah-Echtzeit (fb)


" … dann fordere ich den AJS auf, Deutschland als christlichen Staat anzuerkennen" [21.11.2012]

Zionistischer Trojaner in der SPD: 'Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten' Nach einem Treffen zwischen der Generalsekretärin der SPD, Andrea Nahles, und dem stellvertretenden Vorsitzenden der Kommission für Internationale Beziehungen der Fatah, Dr. Husam Zomlot, meinte der Arbeitskreis Jüdischer Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten, offenbar ein zionistisches U-Boot in der SPD, fordern zu müssen:

"Ein kritischer Dialog zwischen Fatah und der SPD ist vor allem dann hilfreich, wenn er die Fatah zur uneingeschränkten Anerkennung des Existenzrechts Israels als jüdischen Staat ermutigt."

Bitte lesen Sie hier weiter.


Gaza-Massaker, Stand 19. November 2012
1350 Angriffe, 88 Tote, 740 Verletzte [20.11.2012]

Gaza 2012 "When Israelis in the occupied territories now claim that they have to defend themselves, they are defending themselves in the sense that any military occupier has to defend itself against the population they are crushing. … You can't defend yourself when you're militarily occupying someone else's land. That's not defense. Call it what you like, it's not defense." (Noam Chomsky)

Ich weiß nicht, ob Sie und Ihr etwas für uns tun können bzw. könnt. ABER AUFSTEHEN und sagen Nein zum Krieg gegen den Gazastreifen, ist das Mindeste, was ich von Ihnen und Euch erwarte und verlange. … Seien Sie mutig und teilen Sie ihren Regierungen deutlich mit, es sind genug Menschen gestorben und dass dieser Krieg sofort gestoppt werden muss. (Abed Schokry, Gaza)

Ergänzende Links:
Aktueller Bericht aus Gaza-Stadt am 18.11.2012 (Abed)
Chroniques de Palestine- Popular resistance and human rights (Anne Paq)
Free Gaza Köln/Bonn (facebook)
International communities against Israel (facebook)
Escalation of violence (OCHA)


'Jewish Voice for Peace' zu Israels Militäroperation [20.11.2012]

Stop the bombds Presseerklärung: 'Jewish Voice for Peace' zu Israels Militäroperation "Säule der Verteidigung"

Jewish Voice for Peace (JVP) ruft angesichts der israelischen Militäroperation “Säule der Verteidigung“ zu einem sofortigen Ende aller Bombenangriffe auf Gaza auf - sowohl der Luftangriffe wie der Bombardierungen von See her- und fordert gleichzeitig ein Ende der andauernden Belagerung Gazas.

Jewish Voice for Peace ermahnt Israel, nicht das asymmetrische Kräfteverhältnis auszunutzen und die Instabilität der Region zu verschlimmern. JVP wendet sich gegen alle Angriffe auf Zivilpersonen und fordert auch ein Ende aller Raketenangriffe aus Gaza auf zivile Ziele in Israel; denn auch diese Angriffe stehen einer gerechten Konfliktlösung im Wege.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
JVP Statement on Israel's Operation "Pillar of Defense"


Gaza: But I am to blame … [19.11.2012]

But I am to blame …
You
take my water
burn my olive trees
destroy my house
take my job
steal my land
imprison my father
kill my mother
bomb my country
starve us all
humiliate us all
but
I am to blame: I shot
a rocket back



bdsmovement: Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now! [16.11.2012]

Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now! On November 8, Israel carried out an attack on civilians in the occupied and besieged Gaza Strip, shooting 13-year-old Ahmad Abu Daqqa while he played football with friends. By November 14, Israel had intensified its attacks on Gaza and begun to implement an intensive plan of aggression that at the time of writing has killed at least 15 Palestinians, including at least 6 children, and injured over 150, predominantly civilians.

Despite biased Western media reports to the contrary, it is clear that Israel has initiated and escalated this new assault on the eve of its upcoming parliamentary elections, underlining the time-honoured Israeli formula of Palestinian bodies for ballots. …

Stop a New Israeli Massacre in Gaza: Boycott Israel Now!

Ergänzende Links:
Israeli premeditated offensive against Gaza (aic)
Aktuelle facebook-Seite aus Gaza


'Pillar of Cloud' - Israel startet neue Strafexpedition gegen Gaza [14.11.2012]

Gaza on facebook Ein koloniales Regime hat unablässig mit Aufständen in dem von ihm kontrollierten Reservationen zu kämpfen.
Um diesen Aufständen Herr zu werden haben koloniale Regime zu allen Zeiten auf Terror gesetzt. Auf die Anwendung von disproportionaler Gewalt gegen die Zivilbevölkerung, als Mittel der Abschreckung gegen alle, die auch nur daran zu denken wagen gegen seine Herrschaft aufzubegehren.
Israel ist ein solches Regime und wiederholt in Gaza nur immer wieder, was auch andere koloniale europäische Regime in den Jahrhunderten zuvor getan haben.

Am Mittwochnachmittag verkündete der israelische Generalstabschef den Titel des neuesten israelischen Massakers in Gaza: 'Pillar of Cloud'. Während die israelische Propaganda den Namen des letzten Massakers mit über 1.000 Toten einem israelischen Kinderlied entlehnt hatte - 'Cast Lead' (dt. Bleigiessen) - griffen die israelischen PR-Spezialisten mit 'Pillar of Cloud' diesmal zu einem biblischen Motiv: Als das jüdische Volk den Sinai durchquerte wurde es von seinem Gott in Form einer Wolkensäule beschützt. Ob sich Barak und Netanjahu für Götter halten?

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Israel’s second war on Gaza? (aic)


Gaza - 12. November 2012 [13.11.2012]

Netanyahu is preparing the international public opinion Israeli daily, Haaretz, reported that the office of Israeli Prime Minister, Benjamin Netanyahu, is preparing the international public opinion for a large-scale military offensive against the Gaza Strip

Ergänzende Links:
Palestinian Fighter killed In Gaza, Seven Palestinians Killed Since Saturday Evening


Der Antideutsche Wahn - "Solidarität mit Israel" [13.11.2012]

'Der Antideutsche Wahn' Der Antideutsche Wahn

Eine sektenartige Strömung in der linken Szene in Deutschland, die ihren Schwerpunkt in ihrer scheinbaren Kapitalismuskritik darin sieht, westliche Staaten in ihren imperialistischen Besatzungskriegen und Kriegsverbrechen im nahen Osten zu verteidigen und zu legitmieren, ruft dazu auf, alle verbliebenen radikal-linken Strukturen der angeblichen „Steinzeit Antimperialisten“ zu zerschlagen. …

Der Antideutsche Wahn (Materialsammlung, 2009)


Nilin: 'Ahmad Mousas (10) killer walks free' [12.11.2012]

Ahmad Mousas killer walks free Als die israelische Armee in 2008 den unbewaffneten Widerstand der Bewohner Nilins gegen die 'Mauer' niederschlug, wurde der zehnjährige Ahmad Mousa (10) zu ihrem ersten Todesopfer.
Vier Jahre später wurde der Mörder von einem israelischen Gericht freigesprochen: Man habe nicht nachweisen können, dass das Projektil, das Ahmads Schädel zerstörte, aus seiner Waffe gestammt habe.

Der Täter, der behauptet in die Luft geschossen zu haben, hatte zur Rechtfertigung seines Schusswaffeneinsatzes erklärt, dass er habe 'reagieren' müssen, da jede andere Reaktion als 'Schwäche' ausgelegt werde.

Ergänzende Links:
Ahmad Mousas killer walks free


'Heilige Erde, Küche, Diele, Bad' - Radiofeature von Cil Brecher [12.11.2012]

'Heilige Erde, Küche, Diele, Bad'

In Jerusalem ist die israelische Stadtplanung ein Teil des demographischen 'Kriegs' gegen die Araber.

Das Ziel von Stadtplanung sollte eigentlich darin bestehen, eine wünschenswerte Entwicklung zu ermöglichen und eine unkontrollierte Entwicklung zu verhindern. Im arabischen Ost-Jerusalem ist es genau umgekehrt, die Pläne sind gezielt darauf ausgelegt, Entwicklung zu verhindern.

Um eine bestimmte Balance zwischen arabischer und jüdischer Bevölkerung in der Stadt aufrecht zu erhalten - zuerst sollte das Verhältnis 80 zu 20, dann 70 zu 30 betragen - werden den Arabern beim Bauen und Wohnen systematisch Steine in den Weg gelegt.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Heilige Erde, Küche, Diele, Bad [Audio] (WDR 5)
Die Verdrängung der Palästinenser aus Ost-Jerusalem (EU-Report 2011)


'another child shot dead from air in gaza' [09.11.2012]

Hamid Younis Abu Dagka (13) assassinated in Gaza today, during yet another attack that apparently left three injured, zionist army shot dead hamid younes abu daqqa in gaza. hamid was playing football (like ibrahim and mohammad a year and two months ago) when he was apparently shot from a military helicopter.

i haven’t been keeping up with the recent attacks on gaza. i have no idea how many people were injured, and no way of knowing how many of them were injured severely. i just counted and apparently hamid is the 26th palestinian in gaza to be shot dead in an attack of the zionist military since september 26. 26 direct murders (disregarding the murders in the rest of palestine or the dying of ppl due to the siege) in 360 square km in 44 days. …

Ergänzende Links:
Israel assassinated 13 year old Hamid Younis Abu Dagka in Gaza
another child shot dead from air in gaza (iblog)


Analysis: Benjamin Netanyahu is the loser of the US elections [08.11.2012]

Obama, wie Netanjahu ihn sah If there is one loser in the U.S. election outside the U.S., it is Benjamin Netanyahu - and all of Israel knows it. No one is fooled by his denials that he backed Romney and opposed Obama as demonstratively as he possibly could. The widespread conviction, now that Obama has won four more years in the White House, is that Bibi has endangered Israel's relationship with America in a way that is unprecedented in its recklessness. No Israeli prime minister ever took sides in a U.S. presidential election like Netanyahu just did, and his side lost. …

After Bibi's bet on Romney, 'peace camp' can beat him


UNRWA: No rockets from UNRWA schools in Gaza during the Gaza war of 2008-2009 [29.10.2012]

No rockets from UNRWA schools in Gaza during the Gaza war of 2008-2009 Israel’s highest-rating news programme, Channel Two News, has published a statement correcting false claims that rockets were fired from schools operated by the United Nations Relief and Works Agency for Palestine Refugees (UNRWA) during the Gaza war in 2008-2009. The statement makes clear that Israeli officials themselves acknowledged that such claims were false and that there was no evidence to support them.

“We heard this misinformation during the war when there was shelling on and around the Agency’s schools and our main warehouse in Gaza”, said UNRWA Spokesperson Chris Gunness, “but Israeli officials made it clear to the UN during the war itself that they knew claims about militants in UNRWA installations were completely false. …”

No rockets from UNRWA schools in Gaza during the Gaza war of 2008-2009 (UNRWA)

Ergänzende Links:
No rockets were ever fired from UNRWA schools in Gaza during “Cast Lead” (ei)


Before Their Diaspora
A photographic history of the Palestinians, 1876-1948, by Walid Khalidi [28.10.2012]

A photographic history of the Palestinians, 1876-1948 Before Their Diaspora is a visual journey into Palestine before 1948. Every important aspect of Palestinian society comes to life in the nearly 500 photographs, carefully selected from thousands available in private and public collections throughout the world. Descriptive, analytical texts, introduce each of the five historical periods into which the book is divided. Carefully researched, captions identify the time, place, personalities and context of each photograph. The first printing was in 1984. Learn more about the book.


Webseite: 'Die Machenschaften des JNF' [27.10.2012]

'Die Machenschaften des JNF' Diese neuen Webseiten - jnf-machenschaften.de - geben trotz ihres etwas reisserischen Namens eine gut gemachte Übersicht über die Machenschaften des 'Jüdischen Nationalfonds', jener israelischen Kolonialorganisation, die fest mit der bis heute andauernden ethnischen Säuberung Palästinas verwachsen ist.

Die sehr gut recherchierte Darstellung des JNF und seines Kontexts ist in fünf Kapitel eingeteilt:

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Vertreibung und ethnische Diskriminierung bilden den roten Faden in der Geschichte des 'Jüdischen Nationalfonds (ipk)


BDS: 'Stand with 15 Courageous Leaders' [27.10.2012]

Leaders from fifteen churches and religious organizations - including Bishop Rosemarie Wenner, President of the United Methodist Council of Bishops - have written a letter to the US Congress requesting an end to unconditional U.S. military aid to Israel. They have asked for Congressional hearings to examine Israel's “compliance with applicable U.S. laws and policies.” They are concerned about the well-documented human rights violations against Palestinians being committed with US military aid. …

Stand with 15 Courageous Leaders
Sign this petition


The Different Faces of 'Popular Resistance' in Palestine [26.10.2012]

The Different Faces of 'Popular Resistance' in Palestine

By Ramzy Baroud

Apparently, 'popular resistance' has suddenly elevated to become a clash of visions or strategies between the Palestinian Authority in Ramallah and its rivals in Gaza, underscoring an existing and deepening rift between various factions and leaderships.

Addressing a Palestine Liberation Organization (PLO) meeting in Ramallah on July 2011, PA President Mahmoud Abbas sounded as if he had finally reached an earth shattering conclusion, supposedly inspired by the ‘Arab Spring.’ “In this coming period, we want mass action, organized and coordinated in every place .. This is a chance to raise our voices in front of the world and say that we want our rights.” He called on Palestinians to wage “popular resistance”, insisting that it must be “unarmed popular resistance so that nobody misunderstands us,” (Reuters). …

The Different Faces of 'Popular Resistance' in Palestine


The starvation diet for Gaza shows the blockade will fall [26.10.2012]

Gaza

By Jonathan Cook

Six and a half years ago, shortly after Hamas won the Palestinian national elections and took control of Gaza, a senior Israeli official described Israel's planned response. "The idea," he said, "is to put the Palestinians on a diet, but not to make them die of hunger." Related

Although Dov Weisglass was an adviser to Ehud Olmert, the prime minister of the day, few observers treated his comment as more than hyperbole, a supposedly droll characterisation of the blockade Israel was about to impose on the tiny enclave. …

The starvation diet for Gaza shows the blockade will fall


Meinungsumfrage: Israelis unterstützen mehrheitlich Apartheid [26.10.2012]

Umfrage: Mehrheit für Apartheid in Israel Eine von haaretz in Auftrag gegebene Umfrage zeigt, dass eine Mehrheit der Juden in Israel Apartheid befürwortet, ganz demokratisch natürlich. Dieses Ergebnis muss im Zusammenhang mit dem unlängst veröffentlichten Bericht gesehen werden, dass Juden in Israel auch nicht mehr die Mehrheit stellen sollen.

Fest steht: Je offener die Apartheid in Israel zutage tritt umso schneller wird die für das Überleben des 'Jüdischen Staats' erforderliche Unterstützung aus den USA und Europa kollabieren.

Ergänzende Links:
Non-Jewish majority: The beginning of the end or the end of the beginning? (M. LeVine)


Kommunalwahlen in der Westbank: "Lacking legitimacy, West Bank elections proceed" [23.10.2012]

Lacking legitimacy, West Bank elections proceed (aic) Saturday’s municipal elections in the West Bank are a step in the process before holding national elections. However, the Palestinian Authority is not likely, or politically able, to unilaterally decree presidential elections as it did with local polls. Analyst Majed Nassar explains the local elections as an attempt to reaffirm the Palestinian Authority’s legitimacy and postpone Presidential elections that might unseat the traditional power-holder. Furthermore, Saturday’s vote furthered the geo-political divide between the West Bank and the Gaza Strip while discouraging reconciliation between Fatah and Hamas. …

Lacking legitimacy, West Bank elections proceed


Bonn: Stadtverwaltung stösst Integrationsrat vor den Kopf [23.10.2012]

Bonn: Gemeinsames Handeln der Stadtverwaltung mit dem Integrationsrat? Der IPK-Vorstand nahm am Abend des 23. Oktobers an der Sitzung des Bonner Integrationsrats teil, um der Fragestunde beizuwohnen, bei welcher unter anderem eine 'Grosse Anfrage' zur Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF) behandelt werden sollte.

Besonders diese Frage hatte anscheinend dazu geführt, dass sich neben den Mitgliedern des Integrationsrats circa ein Dutzend weiterer Interessenten eingefunden hatten, darunter die Vorsitzende der Bonner Synagogengemeinde.
Wer sich hingegen nur teilweise eingefunden hatte, waren die Vertreter der Bonner Stadtverwaltung, die dem Gremium Rede und Antwort hätten stehen sollen.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
'Große Anfrage' zur Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des 'Jüdischen Nationalfonds'
Stellungnahme der Stadt zu obiger 'Großen Anfrage'


"Gifts by the JNF have nothing to do with civic equality - they create dependence and are paid for with acquiescence" - G. Algazi, Tarabut (Email 20.10.2012) [23.10.2012]

Gadi Algazi (Tarabut): Gifts by the JNF have nothing to do with civic equality ... Bei der Verteidigung seiner Unterstützung für den JNF, stützt sich der Bonner Oberbürgermeister offenkundig auch auf die deutschen 'wikipedia'-Seiten, die neben krassen Fehlern und bewussten Manipulationen auch die Behauptung enthalten, dass der JNF dem Beduinen-Township Rahat ein Wasserreservoir zur Verfügung gestellt habe.

Diese Art 'Geschenke' - wenn es denn überhaupt welche seien - müsse man primär politisch beurteilen, meint dazu Tarabut-Aktivist G. Algazi, der sich zur Zeit in Berlin aufhält:

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From Gaza With Love [22.10.2012]

From Gaza With Love Estelle ♥ Even though you didn't make it to Gaza, But you made it to our Hearts.

You are more than a humanitarian aid ship, you are the Hope, the idea, the Braveness, the Big Love, the Message of Strength in the face of the "Israeli occupier".

We are thinking of you, We are with you in Spirit. From Gaza with Love. Goodnight Estelle , Goodnight World.

Noor Ahmed

Ergänzende Links:
Sailors onboard Estelle
Dror Feiler accused of ”aiding the enemy knowingly”Sailors onboard Estelle


Apartheid is here: The Jewish majority is history [17.10.2012]

Apartheid is here: The Jewish majority is history The government's acknowledgement that Jews are a minority in this land means one thing only: Apartheid is here.

by Akiva Eldar

Amid a dry economic report published yesterday in TheMarker lies an official announcement/acknowledgment of unparalleled importance: The government of Israel confirms that between the Mediterranean Sea and the Jordan River there is no longer a Jewish majority. In other words, in the territory under Israel's jurisdiction a situation of apartheid exists. A Jewish minority rules over an Arab majority.

The Jewish majority is history (haaretz)


Bonn: Redeauszüge von OB Nimptsch während des Israeltages am 23. September 2012 [16.10.2012]

Besitzdokumente der Familie Abu-Freih aus zu dem Jahr 1945 zu Flächen im 'Land der deutschen Wälder' Das IPK hat sich, nachdem es Kenntnis vom Auftritt des JNF/KKL in Bonn anlässlich der 'Interkulturellen Woche' erhielt, daran gemacht die Bonner Initiatoren und die Unterstützer der Stadt Bonn darüber zu unterrichten, dass der JNF/KKL eine der Säulen des israelischen Kolonialisierungs- und Vertreibungsapparats darstellt - und dass auch der 'Wald der deutschen Länder' in diesen Kontext gehört. Auf dem Bild zur Linken ist dazu eines der Dokumente aus dem Jahr 1945 zu sehen, demzufolge ein Teil des Bodens des 'Walds der deutschen Länder' der Abu-Freih Familie gehört, die ihrerseits aus Al-Arakib vertrieben wurde, das nun nach dem Willen des JNF ebenfalls unter einem 'Wald' verschwinden soll.

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Ergänzende Links:
Stellungnahme der Verwaltung zu 'Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF)'
INVISIBLE CITIZENS - Israel Government Policy Toward the Negev Bedouin


EU support for Israeli crimes makes it unworthy of Nobel Peace Prize (O. Barghouti) [16.10.2012]

EU support for Israeli crimes makes it unworthy of Nobel Peace Prize

The European Union is not “merely hypocritical” in its relationship with Israel, it is “complicit in crimes against the Palestinian people.” This is one of the main conclusions of David Cronin’s compellingly-argued book Europe’s Alliance With Israel: Aiding the Occupation.

In fact, the European Union is steadily upgrading its relations with Israel while overwhelming, and growing, public majorities across Europe’s largest nations view Israel “mostly negatively.” According to a recent BBC GlobeScan poll, Israel is on a par with North Korea as the third worst perceived country in the world …. …

EU support for Israeli crimes makes it unworthy of Nobel Peace Prize

Ergänzende Links:
Verhindern Sie die Umsetzung des neuen EU-Israel Handelsabkommens (EECP)


Miko Peled zu den Mythen des palästinensch-israelischen Konflikts und dessen Lösung [14.10.2012]

Miko Peled zu den Mythen des palästinensch-israelischen Konflikts und dessen Lösung Sehenswertes Video des Auftritts von Miko Peled in Seattle.

Bei seinem Auftritt demoliert der Sohn von General Matti Peled - ein Held des Juni-Krieges 1967, der sehr früh für ernsthafte Verhandlungen mit der PLO eintrat - die gängigen Mythen und Fabrikationen die den palästinensch-israelischen Konflikts umgeben und plädiert auf ebenso unerschrockene wie überzeugende Art und Weise für einen gemeinsamen Staat für Palästinenser und Juden.

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Ergänzende Links:
Book-Review: Miko Peled- The General’s Son (L. Watzal)


European Parliament must reject new trade deal with Israel [13.10.2012]

European Parliament must reject new trade deal with Israel

By Annette Groth, Tanja Tabbara

Later this month the European Parliament will vote on whether it should approve the latest in a series of agreements designed to boost trade between the EU and Israel.

Supporters of the Agreement on Conformity Assessment and Acceptance of Industrial Products (ACAA) — as the deal is known — present it as a purely technical measure. They even argue that because it is focused on pharmaceutical goods, the agreement will improve access to medicines and benefit our health (“Stuck at the border,” European Voice, 26 April 2012). These arguments are highly misleading. …

European Parliament must reject new trade deal with Israel


Jewish refugees? - Fleeing or Flying? [12.10.2012]

Fleeing or Flying?

by Ruth Tenne

Having witnessed as a child the heady days of the creation of the State of Israel, I wholeheartedly concur with the insightful article of Hanan Ashrawi (7th September 2012) which argues forcefully against Zionist attempts to equate Palestinian refugees of the 1948 Naqba with Jewish immigrants who arrived in Israel as result of the Jewish Agency's special mission of transporting Jewish communities from Arab countries to the newly-established Israeli state. …

Fleeing or Flying? (pnn)


Israeli Apartheid Basics: Nationality and Citizenship (BADIL) [12.10.2012]

Nationality and Citizenship are interchangeable in most countries. Israeli discriminatory law is unique as it separates the two into separate legal statuses. Israeli Apartheid Basics: Nationality and Citizenship (BADIL)

Ergänzende Links:
ISRAEL'S DISCRIMINATORY LAWS: Summary Version (BADIL)
Israeli Apartheid Basics: Nationality and Citizenship (BADIL)


JNF's position: 'the State of Israel is still in a process of formation … [and] … has a moral right to take extraordinary measures' [11.10.2012]

 ... a moral right to take extraordinary measures ... "Der israelische Staat ist immer noch im Prozess der Entstehung und hat das Recht auf außergewöhnliche Massnahmen zu seiner Existenzsicherung …". So rechtfertigt der JNF sein rassistisches Programm und den von ihm manifestierten permanenten Bruch des Völkerrechts.

Diese und andere Preziosen zionistischer Weltanschauung finden Sie auf dieser JNF-Seite wieder.

Ergänzende Links:
youtube: Negev Coexistence's channel


Kolonialismus [11.10.2012]

Besetztes Haus in Ostjerusalem "The West won the world not by the superiority of its ideas or values or religion … but rather by its superiority in applying organized violence. Westerners often forget this fact; non-Westerners never do." (Samuel Huntington, 1996)

Colonised and coloniser, empire's poison infects us all

Over the gates of Auschwitz were the words "Work Makes You Free". Over the gates of the Solovetsky camp in Lenin's gulag: "Through Labour – Freedom!". Over the gates of the Ngenya detention camp, run by the British in Kenya: "Labour and Freedom". Dehumanisation appears to follow an almost inexorable course.
Last week three elderly Kenyans established the right to sue the British government for the torture that they suffered – castration, beating and rape – in the Kikuyu detention camps it ran in the 1950s.

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Ergänzende Links:
Settler colonialism and the elimination of the native (P. Wolfe)
'Ethnocracy': The Politics of Judaizing Israel/Palestine (O. Yftachel)


OCHA: Hunanitarian Atlas 2011 [10.10.2012]

OCHA: Hunanitarian Atlas 2011 Palestinian civilians living in the occupied Palestinian territory (oPt) continue to bear the brunt of ongoing conflict and Israeli occupation. A lack of respect for international humanitarian and human rights law has resulted in a protection crisis with serious and negative humanitarian consequences. In the Gaza Strip, Israel continues to impose a land, sea and air blockade that has significantly undermined livelihoods, seriously diminished the quality of, and access to, basic services, and which amounts to collective punishment of the population of the Gaza Strip.

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Ergänzende Links:
OCHA: Hunanitarian Atlas 2011
PASSIA: Palestine Maps
ARIJ: Maps


Große Anfrage des Bonner Integrationsrats an die Stadt Bonn:
'Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters für eine Veranstaltung des Jüdischen Nationalfonds (JNF)' [09.10.2012]

Memorial des 'Walds der deutschen Länder' in Lehavim Die Stadt wird am 23. Oktober, ab 18:00 Uhr, im Sitzungsraum 1 des Stadthauses in einer öffentlichen Sitzung auf die Fragen der Fragesteller des Integrationsrats reagieren.

Fragestellung

1.: Zahlreiche Hinweise belegen, dass der Jüdischen Nationalfonds Keren Kayemet leisrael (JNF) Menschen aufgrund ihrer religiösen und kulturellen Identität bewusst benachteiligt, indem er Muslime und Christen von den meisten Projekten ausgrenzt. Wie ist die Unterstützung solcher Organisationen vereinbar mit einem weltoffenen und toleranten Bonn?

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Große Anfrage des Bonner Integrationsrats an die Stadt Bonn


'angry arab' comments on riots sparked by new anti-muslim film [12.09.2012]

Woe to a nation Woe to a nation

Woe to the nation that it is outraged and inflamed over a bigoted hateful internet film but not outraged and inflamed over occupations, bombings, inequality, and the theft of natural resources. It has always pained me that Muslims were more upset over the fire in Al-Aqsa Mosque than over the occupation of Palestine.
Woe to a nation that acts as a film critic but not as a force of resistance to Israeli occupation.

Ergänzende Links:
Sam Baciles Mohammed-Film – eine grobschlächtige Satire (nzz)
Egyptians angry at film scale U.S. embassy walls (reuters)
Solidaritätserklärung mit Prof. Kazdaghli (ag-friedensforschung)


Lieberman threatens to halt negotiations with Abbas .. but they never started! [02.09.2012]

Lieberman threatens to halt negotiations with Abbas .. but they never started! (aic) In an interview with Haaretz, Israeli Foreign Minister Ivet Lieberman continues his delirious attacks against Palestinian President Mahmud Abbas. … "The government must adopt a resolution that will make clear to Abu Mazen that if you don't return to the negotiation table, and continue with your initiative at the UN, you will no longer be our partner and we will stop speaking with you.”

Israel’s Foreign Minister has a real problem of cognitive dissonance; … Israel has systematically refused to enter any kind of negotiations with the Palestinian Authority … How can Abbas "return" to negotiations when there is no Israeli partner? In actuality, Lieberman has no cognitive dissonance, nor is he misinformed; … Perhaps Lieberman is preparing not only Abbas’ replacement, but his assassination. …

Lieberman threatens to halt negotiations with Abbas .. but they never started!

Ergänzende Links:
The dispensability of the Abbas Regime (L. Watzal)


“Forget About Him, He’s Not Here”
Israel’s Control of Palestinian Residency in the West Bank and Gaza [28.08.2012]

Israel’s Control of Palestinian Residency in the West Bank and Gaza (hrw) Israeli policies on Palestinian residency have arbitrarily denied thousands of Palestinians the ability to live in, and travel to and from, the West Bank and Gaza, Human Rights Watch said in a report released today. Israel should immediately stop denying or cancelling the residency of Palestinians and close family members with deep ties to the West Bank and Gaza, and end blanket bans on processing their applications for residency. …

Israel: End Restrictions on Palestinian Residency (hrw)




Krieg oder Frieden? [19.08.2012]

Krieg oder Frieden? Zur Zeit müsste die Welt gespannt auf Israel sehen, droht die Nuklearmacht doch den Iran zu überfallen, der das israelische Atombombenmonopol im Mittleren und Nahen Osten infrage stellt; den militärischen Joker des einzigen militant antiarabischen und antimuslimischen Staates im arabischen-islamisch geprägten Nahen und Mittleren Osten.

Betreffen wird das den Westen einerseits durch den dadurch mit hoher Wahrscheinlichkeit ausgelösten Flächenbrand in der Region (der schon jetzt durch die Zerschlagung Syriens ausgelöst werde könnte) sowie durch die mögliche Sperrung des 'Golf von Hormus', die zu einer weltweiten Wirtschaftskrise führen würde.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Israel: Legalizing Apartheid … [18.08.2012]

A few weeks ago, we commented on the “Edmund Levy Report” which claims not only that settlements are legal, but also that the West Bank is not an occupied territory. Levy’s opinion or even a unanimous vote in the Knesset will obviously not change reality: since 1967 Israel is occupying the West Bank, Gaza Strip, East Jerusalem and the Syrian Golan Heights …

… the Edmund Levy report was recently followed up by a proposed amendment to the civil code, submitted by Minister of Justice Yaakov Neeman, which will close the door of the Supreme Court for the occupied Palestinian population. For 45 years, Israel used this right as one of its most useful PR tool: “have you ever seen an occupied population allowed to address the court of the occupier in order to protect his rights?” Useful and fully hypocritical: the Supreme Court could rarely defend these rights, because their violations were based on law. …

Israeli legal innovation: apartheid plus occupation (M. Warschawski)


Folgen Sie der Spur des Geldes ... [17.08.2012]

Sheldon Adelson, 25-facher Multimilliardär finanziert proisraelische Ultras in den USA und Israel Um die Politik der USA in Israel/Palästina zu verstehen kommt nicht daran vorbei sich mit der Rolle amerikanischer Superreicher in der US-Politik zu befassen.

Protocols of the Elders of Las Vegas

The Protocols of the Elders of Zion is probably the most notorious work of anti-Semitic propaganda ever written. First surfacing publicly in 1905 after several years in private circulation, the work was a fabricated transcript of a secret meeting of rabbis plotting to control the world, as Gary Saul Morson explains. …
The Protocols of the Elder of Las Vegas, on the other hand, is a 21st century work in progress, and it is no hoax. It’s about a casino magnate with an estimated net worth of just under $25 billion (the seventh richest man in the United States) …

Ergänzende Links:
Thomas Friedman: Romney's visit to Israel was all for Adelson's money (haa)


Gaza: The Weakest Link [17.08.2012]

Gaza: The Weakest Link In the wake of August 6 Sinai attack that left 16 Egyptian soldiers dead at the hands of unknown attackers, Egyptian authorities closed the Rafah border crossing - Gaza's only terminal that bypasses Israel leaving the costal territory largely cut off from the outside world. The underground tunnels between Gaza and Egypt have also been sealed. People here say the measure amounts to collective punishment as 1000 of passengers including chronically ill patients.

In recent days, Hamas officials in Gaza have made plea and called on authorities in Egypt to reopen the crossing once and for good, asserting their willingness to cooperate in the ongoing investigation and are eager too to find out who really was behind the attack.

Gaza: The Weakest Link

Ergänzende Links:
Shifting Truths in Sinai: Who Stands to Gain from Carnage? (R. Baroud)
Why are we in Gaza being punished for Egypt border guard killings? (R. Baker)
Das Pulverfaß Sinai (P. Wild)


The humanitarian impact of israeli-declared 'firing zones' in the West Bank [17.08.2012]

The humanitarian impact of israeli-declared 'firing zones' in the West Bank • Approximately 5,000 Palestinians reside in the firing zones, (in 38 communities), mostly Bedouin or herding communities, many of which existed prior to the closing of the area.
• Over 90% of the communities are water scarce, accessing less than 60 litres per capita per day, compared to the 100 recommended by the World Health Organization; over half access less than 30 l/c/d.
• Food insecurity in Area C reaches 24% and rises to 34% among herders, many of whom live in firing zones.
• Some 45% of demolitions of Palestinian-owned structures in Area C since 2010 have occurred in firing zones, displacing over 820 Palestinian civilians.

The humanitarian impact of israeli-declared 'firing zones' in the West Bank (ocha)


EU ruft Israel dazu auf, die geplanten Häuserzerstörungen und Zwangsdeportation in der C-Zone nicht auszuführen [12.08.2012]

EU ruft Israel dazu auf, die geplanten Häuserzerstörungen und Zwangsdeportation in der C-Zone nicht auszuführen (pnn) Am gestrigen Mittwoch, den 8. August drängten EU-Diplomatinnen und Diplomaten Israel dazu, die geplanten Häuserzerstörungen in palästinensischen Dörfern in der C-Zone im Westjordanland, nicht durchzuführen.

Die 15 Diplomatinnen und Diplomaten, unter ihnen auch in Jerusalem und Ramallah stationierte EU-Missionschefs, besuchten die Dörfer in den Bergen von Südhebron, beginnend mit dem Dorf Jinba, in das erst in der Nacht zuvor maskierte Soldatinnen und Soldaten der israelischen Besatzungsmacht (IOF) einfielen. …

EU ruft Israel dazu auf, die geplanten Häuserzerstörungen und Zwangsdeportation in der C-Zone nicht auszuführen

Ergänzende Links:
Israel orders demolition of 8 Palestinian villages for IDF training sites (rt)
Supreme Court Of Israel Supports The Demolition Of 8 Villages South Of Hebron (pnn)
EU-Bericht: Die Verdrängung der Palästinenser aus 'Zone C' (2011) (ipk)


Israel-Lobbyisten in der EU mit weiterem Punkt-Sieg im EU-Assoziationsrat [31.07.2012]

The EU fails to uphold international law in its relations with Israel Am 24. Juli gelang es den Israel-Lobbyisten in der EU neues Territorium zu erobern: Bei der Sitzung des Assoziationsrats, zu der auch der notorische Rassist, Siedler und Aussenminister Israel Avigdor Liebermann eingeladen worden war, verkündete der Rat eine Ausweitung der Kooperation mit Israel in 60 Punkten auf 15 Feldern.

Betrachtet man den Umstand, dass dieselbe EU regelmässig die eigenen Reports zur Diskriminierung, Verdrängung und ethischen Säuberung in der Westbank und Jerusalem verschwinden lässt, so kann man sich über diese Entwicklung nicht wundern.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Europa vs. Palästina: Interview mit David Cronin
Israel obstructs the peace, and is paid handsomely for it (J. Cook)


Al-Walaja: Omar Hajajehs Eine-Million-Dollar Tunnel [31.07.2012]

Omar Hajajehs Eine-Million-Dollar Tunnel (OCHA) A husband and father of three boys, Omar Hajajeh lives on the easternmost edge of Al Walaja. The only way for his house, located on the “Israeli” side of the West Bank Barrier, to be connected to the rest of the village is through a tunnel especially built for him.

“Imagine if the only way for you to reach your village was through a tunnel that was built solely for your family. Imagine that your friends and family can only visit you from 6 AM until 6 PM. This is what will become of my life. The zoo in Jerusalem that I can see from my window, but not allowed to visit, houses animals in larger cages than the one being built around me.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
The Monthly Humanitarian Monitor - JUNE 2012 (OCHA)


Beduinen vor israelischen Gerichten: 'Winston Churchill at the Be'er Sheva District Court' [21.07.2012]

Beduinen vor israelischen Gerichten: 'Winston Churchill at the Be'er Sheva District Court' Report from the Be'er Sheba District Court, March 6, 2010 by Adam Keller

Last week, Nuri el-Okbi was held in the detention cell in the basement of Be'er Sheba's Hall of Justice, and the police demanded that he be remanded in custody until the end of judicial proceedings which might last for months or years – on charges of "trespassing". This week he sat, free, in the hall of Justice Sarah Dovrat, on the sixth floor of the same building – in the civil proceedings where he demands of the state to recognize that in the lands of Al-Arakib he is not "a trespasser" but the owner.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Newsletters des Negev 'Coexistence Forum for Civil Equality'


Fakten sind "vorsätzlich irreführend, einseitig und fundamental antiisraelisch ..." [19.07.2012]

Fakten: 'vorsätzlich irreführend, einseitig und fundamental antiisraelisch ...' Die Fakten seien "vorsätzlich irreführend, einseitig und fundamental antiisraelisch ...", so die amerikanische 'Anti-Defamation-League' in diesem Video.


Ägyptens neue Machthaber und die USA [18.07.2012]

Ägyptens neue Machthaber und die USA Solange Ägypten von den USA und deren Statthaltern regiert wird, besteht kaum Hoffnung für die Palästinenser.

Die aktuellen Verhältnisse zeigt das links stehende Bild, das laut angryarab zur Zeit in Ägypten im Internet kursiert.
Oben zeigt es demonstierende Repräsentanten der Moslembrüder vor der Abdankung Mubaraks, die den Rauswurf des israelischen und des amerikanischen Botschafters fordern. Darunter sieht man - nach der Abdankung Mubaraks - den neuen Präsidenten Ägyptens, den Moslembruder Mohammed Mursi, beim entspannten Smalltalk mit US-Aussenministerin Hillary Clinton.

Keine guten Aussichten für die Palästinenser.

Ergänzende Links:
Clinton unterstützt ägyptische Militärjunta und islamistischen Präsidenten (wsws)
Clinton in Cairo (Al-Amin, cpunch)


Israels Annektionsplan [18.07.2012]

What Occupation? Israel's Annexation Plan Der in Nazarath lebende Journalist Jonathan Cook ordnet die aktuellen Ereignisse in den Fortgang der istraelischen Massnahmen zur Annektion von 'Zone C' ein.

What Occupation? Israel's Annexation Plan

The recently published report by an Israeli judge concluding that Israel is not in fact occupying the Palestinian territories – despite a well-established international consensus to the contrary – has provoked mostly incredulity or mirth in Israel and abroad.

Leftwing websites in Israel used comically captioned photographs to highlight Justice Edmond Levy’s preposterous finding. One shows an Israeli soldier pressing the barrel of a rifle to the forehead of a Palestinian pinned to the ground, saying: “You see – I told you there’s no occupation.” …

Ergänzende Links:
Government must legalize settlements (ynet)
Defiance of law, case for one state, proof of apartheid: responses to Levy (jfjfp)
What's going on in Israel? (S. M. Walt)


Reclaiming the PLO: an urgent call to unite all Palestinians [17.07.2012]

PLO-Logo A national call has just been publicly issued in the Palestinian press and news agencies urging Palestinians everywhere to participate in the civic registration drive for Palestinian National Council elections. This initiative is intended to reclaim Palestinians’ national institution, the Palestine Liberation Organization. The call and its publication is a landmark event for the Palestinian people in a number of ways.

The extent of the national consensus reflected in this call cannot be overlooked. This in itself represents a historic step in the current struggle for regaining our institutions by establishing a democratic mechanism to reintegrate the voices of all our people for the core aims of liberation and return. All are represented in the call, from the prominent Fatah leader to the top Hamas official; from the veteran leftist activist and revolutionary to the symbols of our prisoners’ movement in the occupied homeland; to those who remain steadfast in the countries of exile.

Reclaiming the PLO: an urgent call to unite all Palestinians (ei)


Israelische Behörden setzen OCHA unter Druck [17.07.2012]

Israelische Behörden bedrohen OCHA UN office that bears witness is under threat for promoting 'illegal' acts

Israel is weighing measures to sanction an UN agency that works with the Palestinians over “illegal activities” including “illegal construction,” media reported on Sunday, citing local officials.

Haaretz newspaper reported that Israel wants to “reassess” the role of the UN’s Office for the Coordination of Humanitarian Affairs, in particular in response to the agency’s promotion of “illegal” construction in the West Bank.

The newspaper said measures being considered included limiting visas for OCHA employees and removing work and travel permits issued to Palestinian employees of the agency.

Ergänzende Links:
The Impact of the Barrier in the Jerusalem area (OCHA)


Lenni Brenner zu Zionismus & Faschismus [17.07.2012]

Zionist Deals with Nazis and Fascists Die Verdrängung des Zusammenhangs zwischen Zionismus und Antisemitismus, sowie der Nähe des Zionismus zu Faschismus und Kolonialismus ist eine der Vorraussetzungen für die unsägliche Unterstützung dieser Ideologie durch Progressive und Linke.

Abhilfe verspricht Lenni Brenner, Jude und Marxist, der diesen Zusammenhängen in mehreren Büchern nachgegangen ist. Sein Zionism in the Age of the Dictators ist auch in deutscher Übersetzung erschienen und Teil der Präsenzbibliothek des IPK.

Einen Einblick gibt Brenner in diesem bei YouTube verfügbaren Interview: Teil I, Teil II, Teil III, Teil IV, Teil V, Teil VI.

Ergänzende Links:
Lenni Brenner - Zionismus und Faschismus (schattenblick)
The Zionist-Nazi Collaboration (W. Martin)


PA beschuldigt Internationalisten der Aufwiegelung - Israel kündigt ihre Deportation an [15.07.2012]

PA beschuldigt Internationalisten der Aufwiegelung - Iarael kündigt an Internationalisten zu deportieren Nachdem die 'Palestinian Authority' Anfang Juli Proteste gegen den geplanten Besuch des ehemaligen israelischen Verteidigungsministers Shaul Mofaz bei Mahmoud Abbas zusammenknüppeln liess, klagte ein anonymer Offizieller der PA gegenüber Reportern der Jerusalem Post, dass die Demonstranten von Internationalisten aufgewiegelt worden seien.
Die Besatzer haben derweil angekündigt in der Westbank angetroffene Internationalisten deportieren zu wollen.

Inwieweit die PA dazu mit den israelischen Behörden, im Rahmen der sogenannten Sicherheitspartnerschaft, kollaborieren wird ist nicht bekannt.

Ergänzende Links:
Israel taking steps to deport solidarity activists while PA defames them (ei)
Israeli Occupation Forces Arrest, Deport Five International Activists (pnn)


Kleine Anfrage: "Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen in den von Israel 1967 besetzten Gebieten" [13.07.2012]

Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen in den von Israel 1967 besetzten Gebieten Kleine Anfrage der Linkspartei

Waren aus den völkerrechtswidrigen israelischen Siedlungen gelangen mit dem Label "Made in Israel" nach Europa und profitieren dadurch von Zollvergünstigungen. Da diese Praxis rechtswidrig ist - das hat auch der EuGH entschieden - haben einige Staaten nun eine Kennzeichnungspflicht für Siedlungsprodukte eingeführt. In Deutschland besteht bislang keine Kennzeichnungspflicht. DIE LINKE will mehr dazu erfahren.

Quellen:
Kennzeichnung von Waren aus Siedlungen in den von Israel 1967 besetzten Gebieten


EU-Parlament verurteilt israelische Pläne zur Vertreibung und Konzentration der Beduinen im Negev [13.07.2012]

EU-Parlament verurteilt israelische Pläne zur Vertreibung und Konzentration der Beduinen im Negev Man beachte, dass die vielgelobte haaretz von 'regulation' schreibt und damit in den eng gesteckten Grenzen des Zionismus verbleibt.

European Parliament condemns Israel's policy toward Bedouin population

(haa) The European Parliament passed a resolution on Thursday condemning Israel's policy toward the Bedouin communities living in unrecognized settlements in the Negev Desert. Human rights groups have called the resolution, which passed 291 to 274 with 39 abstaining, unprecedented.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Israel plant Umsiedlung von mindestens 30.000 Beduinen im Negev (ipk)
Israelis kill crops to oust beduin (alj, 2004)


Al-Haq - Defending human rights in palestine since 1979 [09.07.2012]

Al-Haq - Defending human rights in palestine since 1979 Al-Haq ist eine regierungsunabhängige palästinensische Menschenrechtsorganisation in Ramallah (Westbank). Gegründet im Jahr 1979, zum Schutz und zur Förderung der Menschenrechte und der Rechtsstaatlichkeit in den besetzten palästinensischen Gebieten (OPT), hat sie einen besonderen Beraterstatus im Wirtschafts- und Sozialrat der Vereinten Nationen .

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
PCHROS condemn violent attacks by Palestinian Authority police forces on peaceful demonstrations (al-haq)
Hunger Strike in Palestinian Jails (al-haq)


Jamal Juma: PA repression feeds flames of Palestinian discontent [05.07.2012]

'stop the wall'-Koordinator Jamal Juma über Vorboten einer palästinensischen Intifada gegen die autoritäre Herrschaft der PA in Ramallah.

The violent repression of demonstrations in Ramallah on Saturday, 30 June and Sunday, 1 July by Palestinian Authority police demonstrates the increasing unpopularity of the PA’s commitment to negotiations and normalization with the Israeli occupation.

After twenty years of failed negotiations, it is impossible to explain the rationale of talks while Israel accelerates the ethnic cleansing of Area C — 60 percent of the West Bank under total Israeli control - and settlement construction matched with the destruction of Palestinian homes and revocation of residency rights in Jerusalem.

PA repression feeds flames of Palestinian discontent (ei)

Ergänzende Links:
PA security drive against Palestinians is its "basic role", claim Israeli officials (memo)


DIIS REPORT: Is it all about territory? [04.07.2012]

Israel's settlement policy in the occupied palestinian territory since 1967 Changing with rapid speed, the current political geography of the occupied Palestinian territory has de facto come to undermine a two-state solution and is turning the official aim and end point of international negotiations at best into a naïve mirage for policymakers and at worst into a façade for a very different political game playing out in the occupied territory of the West Bank and Israeli-annexed East Jerusalem: that of Israel’s ongoing territorial expansion into Palestinian land. The study shows how the settlement policies inside what are internationally-recognised Palestinian territories are not merely undermining the realisation of the two-state solution: the territorial claims put forward and pursued in practice and their anchoring in strategies of legitimisation reach far beyond international legal standards. This reveals a very different political narrative embedded at the core of the conflict from that projected by those images often appearing in the mainstream media and policy circles: a narrative of an ongoing struggle over land detached from any ‘Peace Process’ measures.

Quellen:
Israel's settlement policy in the occupied palestinian territory since 1967


What killed Arafat? [04.07.2012]

What Killed Arafat? Dem nachfolgenden 'Al-Jazeera'-Bericht zufolge, fiel Yasser Arafat im Jahr 2004 einer Polonium-Vergiftung zum Opfer. Ob die Drahtzieher aus dem israelischen Sicherheitsapparat oder aus dem Umfeld Mohammad Dahlans entstammen, bleibt einstweilen offen.

(aj) It was a scene that riveted the world for weeks: The ailing Yasser Arafat, first besieged by Israeli tanks in his Ramallah compound, then shuttled to Paris, where he spent his final days undergoing a barrage of medical tests in a French military hospital.

Eight years after his death, it remains a mystery exactly what killed the longtime Palestinian leader. Tests conducted in Paris found no obvious traces of poison in Arafat’s system. Rumors abound about what might have killed him – cancer, cirrhosis of the liver, even allegations that he was infected with HIV.

What killed Arafat?

Ergänzende Links:
Yasser Arafat: The Assassination (U. Avneri)
Der Mord an Jassir Arafat (wsws)


PCHR Strongly Condemns the Use of Force against Peaceful Demonstrations in Ramallah [03.07.2012]

PCHR Strongly Condemns the Use of Force against Peaceful Demonstrations in Ramallah The Palestinian Centre for Human Rights (PCHR) condemns the use of force by the Palestinian police, backed by security services, to disperse peaceful demonstrations organized by dozens of Palestinians on Saturday, 30 June 2012, and Sunday, 01 July 2012, in protest of a planned visit by Israeli Deputy Prime Minister, and leader of the Kadima Party, Shaul Mofaz to Ramallah to meet with the Palestinian President. PCHR further condemns the accompanying attacks on media professionals and threats to civil society activists in Ramallah. PCHR calls upon the Palestinian police in Ramallah to respect the right to freedom of opinion and expression and the right to peaceful assembly, which are ensured under the Palestinian Basic Law and international human rights instruments. …

PCHR Strongly Condemns the Use of Force against Peaceful Demonstrations in Ramallah


Philo- and Antisemitism in Germany; Interview with Author Gilbert Achcar [03.07.2012]

Die Araber und der Holocaust AY: Why do you think it’s important to speak about philo-Semitism in Germany? And what is your definition of philo-Semitism?

GA: Philo-Semitism is a position of unconditional support to “the Jews,” for anything done by a collective calling themselves “the Jews,” claiming to represent all Jews – above all, the Israeli state, of course. Many Germans believe that in order to redeem their nation’s Nazi anti-Semitic past, they’ve got to be uncritically and unconditionally supportive of the so-called Judenstaat, the so-called state of the Jews: Israel. And of course, this is no real redemption at all. A real radical rejection of Nazism and anti-Semitism, should lead instead to reject all forms of racism, ethnic hatred, discrimination, predatory state behavior, expansionism, etc. …

Philo- and Antisemitism in Germany; Interview with Author Gilbert Achcar

Ergänzende Links:
Hitparade der Dämonologie (S.W. Stahl, hintergrund)
Buchvorstellung: Die Araber und der Holocaust – Der arabisch-israelische Krieg der Geschichtsschreibungen (video, public solidarity)


Warum hat die palästinensische Führung den Hungerstreik des Fussballers Mashmoud Al-Sarsak ignoriert? [29.06.2012]

Why did Palestinian leadership neglect hunger striking athlete?

von Mosab Qashoo

Das Schweigen der palästinensische Führung zu der Bedrängnis des Fussball-Nationalspielers Mahmoud Sarsak und anderer hungerstreikender palästinensischer Gefangener ist das Resultat der Befürchtung, dass die Palästinenser - umso erfolgreicher sie sich der israelischen Besatzung widersetzen - umso mehr versuchen werden, die 'Palästinensische Behörde' zu stürzen. …

Why did Palestinian leadership neglect hunger striking athlete? (972)

Ergänzende Links:
Deal reached to free hunger striking athlete Mahmoud Sarsak (972)


PCHR fordert Freilassung von sechs hungerstreikenden Gefangenen in den Gefängnissen der PA [29.06.2012]

PCHR fordert Freilassung sechs hungerstreikender Gefangener der PA Ein Grund für das Desinteresse der mit den Besatzern in 'Sicherheitsfragen' eng zusammenarbeitenden 'Palästinensische Autonomiebehörde' am Schicksal der hungerstreikenden palästinensischen Gefangenen in Israels Gefängnissen liegt darin, dass die PA ihre eigenen Gefängnisse betreibt, in denen sie mit den Gefangenen genau so umspringt wie die Besatzer.

Sechs Gefangene der PA - darunter Othman al-Qawasmi, Mohammed Abu Hadeed, Mo'tasem al-Natsheh und Mohammed al-Atrash - sind am 20. Juni in den Hungerstreik getreten, nachdem sich die PA dem Palestinian Centre for Human Rights zufolge geweigert hat, den richterlichen Anordnungen zu folgen und die Gefangenen freizulassen.

PCHR Calls Upon the PA to Release Detainees on Hunger Strike in its Prisons




The Silent Ethnic Cleansing: A Glimpse Into the Plight of an "Invented" People [27.06.2012]

Hana Shalabi kurz nach ihrer Freilassung und Deportation nach Gaza “Yes, Israel does violate international law and is far from perfect,” concedes the “enlightened liberal Zionist, “But it is nowhere near as brutal or contemptible as the Assad regime.” The notion that Israel is somehow more tolerable than Arab tyrannies just because it does not bomb Palestinians in the West Bank or (gasp!) does not mass-murder demonstrators is virtually universal. This assumption, however, underlines a disturbing lack of understanding of the Israeli military occupation and the system of racial segregation governing the occupied west Bank. It goes without saying that those repeating this mantra have never lived under military occupation and have never experienced the constant fear of being abducted from their bedrooms and arrested without warrant, charges or trial. …

The Silent Ethnic Cleansing: A Glimpse Into the Plight of an "Invented" People


Gaza: Remembering Mamoun (13), killed by an Israeli missile as he played football [23.06.2012]

Gaza: Remembering Mamoun (13), killed by an Israeli missile as he played football "I can never forget his image with blood all over his little body and both his legs badly injured," Umm Mamoun Hassouna told The Electronic Intifada as she sat at a relative's house in Gaza City. "I am a preacher [for women] at a local mosque and used to preach against harming innocent Israeli children, women or the elderly, and even cutting down a tree," she said.

"After I have seen my son killed by an Israeli warplane in front of my eyes, I wonder what my only son did against Israel [for them to] kill him," Umm Mamoun added. …

Remembering Mamoun, killed by an Israeli missile as he played football (ei)

Ergänzende Links:
8 Palestinians, including a child, were killed by IOF in the Gaza Strip (pchr)


Palestinian refugess in Lebanom: The forgotten people [23.06.2012]

Palestinian refugess in Lebanom: The forgotten people The list of challenges Palestinian refugee families living in Lebanon face is long and overwhelming. They live in overcrowded camps and have to deal with discrimination, isolation and social exclusion.

The refugees often refer to themselves as “forgotten people” and feel they are living in a hostile environment where their basic human rights are not represented or protected. Caught in the middle of an unsettled political conflict beyond their control, they manage to survive with limited resources and a restricted legal, economic and social system. …

Palestinian refugess in Lebanom: The forgotten people


Willkommen in Palästina und anderes [22.06.2012]

Mazin Qumsiyeh: A Bedouin in Cyberspace, a villager at home In seiner aktuellen Email kommentiert der palästinensische Bürgerrechtler Mazin Qumsiyeh, Professor an der Bethlehem und der Bir Zeit Universität, die Entwicklung in Syrien und Aserbeidjan, berichtet über 'Kairos USA' und die 'Welcome to Palestine Campaign (August 23-31)'-Kampagne.

Welcome to Palestine and more

In this message you will find notes on the Syrian situation, comment on the situation in Azerbeijan, the good news on the formation of Kairos US (Christian support), call to join the next Welcome to Palestine Campaign (August 23-31), and more.

Bitte lesen Sie hier weiter.


Wende in Ägypten - Beginn einer neuen bleiernen Zeit für den Nahen Osten? [22.06.2012]

Was Washington unter „Demokratie“ versteht – in Ägypten und im Iran Die Freiheit werden die Palästinenser erst dann erlangen, wenn diese auch in den benachbarten arabischen Staaten Einzug hält.

Während sich in Syrien der gewaltsame Austausch der in den Augen der USA unzuverlässigen Assad-Diktatur durch autoritäre, US-freundliche Kleptokraten und Betrüger vom Schlage eines Karzai, Maliki oder Abbas abzeichnet (ein Verfahren, das die USA in Latein- und Südamerika ein Jahrhundert lang praktiziert haben), hat das Militär in Ägypten nun auch die letzten demokratischen Schleier fallen lassen und ist dabei unter dem Schweigen der westlichen Medien an die Mubarak-Zeit anzuknüpfen.

Mit der heuchlerischen Rolle des Westens - der USA/NATO und der Europäer - in Ägypten, befasst sich die trotzkistische Website (www.wsws.org) unter dem Titel:
Was Washington unter „Demokratie“ versteht – in Ägypten und im Iran

Ergänzende Links:
Zweierlei Maß: Syrien und die deutsche Außenpolitik (hintergrund)


50 demolition orders for south Hebron hills [18.06.2012]

50 demolition orders for south Hebron hills (aic) On the edge of the desert in the southern West Bank, where Israel commenced a continuous process of displacing the Palestinians many years ago, this same process continues today, even stronger than ever. As you drive along the highway to the southern West Bank, you notice many of the manifestations of this policy: modern houses and infrastructure in the Israeli settlements and in the same area, the impoverished and marginalized Palestinian villages with tattered infrastructures and no water. Palestinian land owners here, who once again face internal displacement, have also seen the area’s settlements built on the ruins of their homes and fields. Settlers in the south Hebron hills are notorious for their violence and attacks against Palestinians, which often happen right under the nose and in many cases with the indirect and direct cooperation and participation of Israeli soldiers. …

50 demolition orders for south Hebron hills


Mubarak reloaded? [15.06.2012]

How to Defeat (or Revive) a Revolution - Back to Square One in Egypt? Es kann vermutlich gar nicht oft genug betont werden, dass die Palästinenser nur dann freikommen werden, wenn es ihren arabischen Nachbarn gelingt ihre Diktatoren und Generäle zum Teufel zu jagen. Die Hoffnungen, die man Anfang 2011 in den arabischen Frühling hatte sind zwar zerstoben, das letzte Wort in der Sache ist jedoch (hoffentlich) noch nicht gesprochen worden.

'How to Defeat (or Revive) a Revolution - Back to Square One in Egypt?' by Esam Al-Amin

On Thursday June 14, the High Constitutional Court in Egypt will rule on two pending motions that may radically change the future course of Egypt and determine the fate of its remarkable – but unfinished- revolution.


OCHA: 5 Years Gaza Blockade [14.06.2012]

OCHA: 5 Years Gaza Blockade

Ergänzende Links:
Internationaler Aufruf für Ende der Gaza-Blockade (medico)


Freiwillige gesucht, Aktionen etc. ... [13.06.2012]

Mazin Qumsiyeh: A Bedouin in Cyberspace, a villager at home In seiner aktuellen Email sucht der palästinensische Bürgerrechtler Mazin Qumsiyeh, Professor an der Bethlehem und der Bir Zeit Universität, nach Freiwilligen und gibt einen Überblick über die Aktivitäten der globalen Intifada.

Freiwillige gesucht, Aktionen etc. ...

Volunteers needed: We are embarking on a biodiversity survey in some areas of Palestine this summer. We are looking for volunteers interested in field work or laboratory work or both (biology or environment background preferred). Please contact: mazin@qumsiyeh.org

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'Der Friedensprozess ist ein Bluff' (R. Sklorz) [10.06.2012]

'Der Friedensprozess ist ein Bluff' (R. Sklorz) Bei der Betrachtung des 'Friedensprozesses' gelangt der Journalist und Mitglied der jüdischen Gemeinde Richard Sklorz auf 'Deutschlandradio Kultur' zu der Ansicht, dass dieser ein Bluff sei.
Mit dem seit 20 Jahre andauernden Friedensprozess verhielte es sich wie mit des Kaisers neuen Kleidern, so Sklorz: "Absehbar ist der Tag, an dem einer für alle hörbar sagen wird: Der Friedensprozess ist ein Bluff! Je früher keiner mehr von ihm redet, desto besser."
Leider scheint auch Sklorz nicht zu wissen, was nach dem Friedensprozess kommen soll.

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Ergänzende Links:
Palästinenser hungert für das Leben (Sklorz)
FACT SHEET: 45 YEARS OF OCCUPATION (IMEU)


Eli Yishai: Israel 'belongs to the white man' [06.06.2012]

Eli Yishai: Israel 'belongs to the white man' Nachdem es Israel mit der Staatsgründung gelang die einheimische arabische Bevölkerung zu grossen Teilen zu vertreiben, sie in Freiluftgefängnissen wie Gaza festzusetzen und sie - dank dem 'Friedensprozess' - in der Westbank in der 'Zone A' zu konzentrieren, mit freundlicher Unterstützung der kollaborierenden 'Palestinian Authority' natürlich, danach besteht nun weder ein Grund sich über die progromartigen Ausschreitungen gegen eritreische und sudanesische Flüchtlinge in im Süden Tel Avivs zu wundern, noch über den unverhüllten Rassismus israelischer Politiker, wie etwa den der Knessetabgeordnen Miri Regev, welche die Flüchtlinge als Krebsgeschwür bezeichnete, den des Abgeordneten Aryeh Eldad, der empfahl die 'Infiltratoren' gleich an der Grenze zu erschiessen, da diese doch, so der israelische Premierminister Netanjahu, die nationale Identität Israels bedrohten, jenem staatlichen Zweck der in Israel absolut jedes Mittel heiligt.

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Judith Bernstein: "Der Zug ist abgefahren: Israel hat seine Chancen verspielt - ein Reisebericht aus Nahost" [05.06.2012]

Judith Bernstein: Der Zug ist abgefahren: Israel hat seine Chancen verspielt - ein Reisebericht aus Nahost Judith Bernstein, die mit ihrem Mann, Rainer Bernstein, seit Jahren für eine faire Zweistaatenlösung plädiert hat - jene Lösung, die technisch am einfachsten zu realisieren ist, die jedoch realiter an der Straflosigkeit scheitert, mit welcher der jüdische Staat sein Vertreibungs- und Raubprojekt vorantreiben kann - Judith Bernstein ist nach ihrem letzen Besuch in Israel zu einem ernüchternden, wenn nicht vernichtendem Urteil zu diesem Plan gelangt, das sich nachzulesen lohnt:

Der Zug ist abgefahren: Israel hat seine Chancen verspielt - ein Reisebericht aus Nahost

Ergänzende Links:
Die Genfer Initiative


Bundespräsident Gauck: Freiheit der Palästinenser nicht prior [01.06.2012]

Bundespräsiddent Gauck: Freiheit der Palästinenser nicht prior Bei seinem Besuch in Israel wich Gauck von der von Kanzlerin Merkel verwendeten Rhetorik ab, derzufolge der jüdische Staat ein Teil der deutschen Staatsrasion sei, blieb aber ansonsten bei der deutschen Linie, derzufolge die Zukunft der Palästinenser in der Errichtung palästinensisch verwalteter Bantustans läge, der Zweistaatenlösung.

Die begrenzte Freiheit des selbsternannten Freiheits-Gurus Gauck trat besonders bei seinem Besuch eines Schulprojekts in Burin, nahe Nablus, hervor. Bei dem Besuch konnte Gauck dem Anblick der benachbarten israelischen Siedlung Yitzhar unmöglich ausweichen, dessen Bewohner regelmässig in die palästinensischen Dörfer einfallen, um deren Bewohner unter dem Schutz der israelischen Armee zu terrorisieren.

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Ergänzende Links:
Verhaltene Reaktionen auf Gauck in Ramallah (pnn)
Gazas Blockade beenden! (I. Hoeger, LINKE-MdB)


M. Qumsiyeh: What happens to a dream deferred? [28.05.2012]

Mazin Qumsiyeh: A Bedouin in Cyberspace, a villager at home Gegenstand der aktuellen Email des palästinensischen Bürgerrechtlers Mazin Qumsiyeh, Professor an der Bethlehem und der Bir Zeit Universität, ist die sich verschlechternde Situation in Palästina und die Kollaboration der PA.

What happens to a dream deferred?

Langston Hughes wrote a poem, "Lenox Avenue Mural" in the 1930s:

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Annette Groth (MdB, DIE LINKE): Deutschlands Unterstützung für Israels Kriegsmaschinerie ist eine Einladung zur Verletzung der Menschenrechte [26.05.2012]

Deutschlands Unterstützung für Israels Kriegsmaschinerie ist eine Einladung zur Verletzung der Menschenrechte Annette Groth, menschenrechtspolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion der Linkspartei, ist seit mehreren Jahren in der Palästina-Solidarität aktiv. 2010 befand Sie sich an Bord eines der Schiffe eines Hilfskonvois nach Gaza, der von der israelischen Armee überfallen wurde. 2011 nahm sie am Russel-Tribunal zu Palästina in Kapstadt teil.

(ei) Israel is constantly increasing its military expenditure. Recently published data indicate that Israel’s spending on “defense” rose by almost 7 percent in 2011, compared to the previous year. The business opportunities provided by a brutal occupation have helped three Israeli companies secure a place on the list of the world’s top arms dealers …

German aid to Israel’s war machine is an invitation to abuse human rights (ei)


20. Mai 1990 - Palestines ‘Black Sunday’: The Oyoun Qarra Massacre [21.05.2012]

20. Mai 1990 - Palestines ‘Black Sunday’: The Oyoun Qarra Massacre by Reham Ahelsi

Abdil Rahim, Ziyad, Zayid, Sleiman, Omar, Zaky and Yousif carried their small lunch bags with a few bread loaves, a tomato and a sardine can, and said goodbye to their families in the early hours of Sunday 20.05.1990. … The children were still asleep and dreaming of the toy and the colouring book their fathers will bring them back from work. The young women were still asleep and dreaming of the ring and the necklace their fiancés would buy so they could finally marry. The wives sat near their sleeping children and dreamt of the meat their husbands might bring back from work so they could cook a decent meal for the family. The mothers sat in the darkness, watching their children leave to work, and prayed that they reach their working place safe, find a job for the day and get paid so they can repair the leaking roof before the next winter. As they watched them disappear in the darkness, they prayed that their children come back safe to their homes and to their families.

20. Mai 1990 - Palestines ‘Black Sunday’: The Oyoun Qarra Massacre


Hungerstreikendender Mahmoud Kamel As-Sarsak (25): 'Freiheit oder Tod' [20.05.2012]

Mahmoud Kamel As-Sarsak: 'Freiheit oder Tod' Am 22. Juli 2009 wurde Mahmoud Kamel As-Sarsak (25) aus Gaza am Erez-Übergang festgenommen, als er versuchte in die Westbank einzureisen, um an einem Fussballturnier teilzunehmen.
Seitdem wird Sarsak von Israel als 'illegal combattant' festgehalten, ohne Anklage oder Prozess und ohne Aussicht auf eines von beiden.

Sarsak, dessen Zustand nach 65 Tagen Hungerstreik besorgniserregend ist, fordert seine sofortige Freilassung, um nach Rafah zu seiner Familie zurückkehren zu können. Das Angebot einer - angeblich - temporären Deportation lehnte Sarsak ab.
Er werde entweder nach Rafah zurückkehren oder sterben.

Ergänzende Links:
Detainee On Hunger Strike Since 63 Days Determined To Continue (imemc)
Administrativhäftling Mahmoud Sarsak seit vier Wochen im Hungerstreik (ipk)


Eiszeit zwischen der EU und Israel? [18.05.2012]

Eiszeit zwischen der EU und Israel? Die EU ist bekanntlich nicht nur der zweitwichtigste Handelspartner Israels - 25% aller israelischen Exporte gehen nach Europa (2010) -, sondern auch einer der wichtigsten Sponsoren der 'Palästinensischen Behörde'. (So spendierte die EU der 'Behörde' erst unlängst 22.5 Millionen Euros, um ihr die Zahlung der Gehälter und Pensionen für den April zu ermöglichen.)

Obwohl der Existenzzweck dieser Behörde allein darin besteht, den Prozess der Beraubung, Vertreibung und Konzentration der Palästinenser für Israel möglichst reibungslos zu gestalten, hält die EU wider besseres Wissen an der Fiktion fest, dass die 'Behörde' den Kern des zukünftigen palästinensischen Staates bilde.

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
EU wirft Israel vor Zwei-Staaten-Lösung zu gefährden (pnn)
EU verbirgt eigenen Bericht über die fortschreitende ethnische Säuberung in 'Zone C' (ipk)


Addameer skeptisch über Vereinbarung zur Beendigug des Hungerstreiks [17.05.2012]

Hungerstreik endet nach Deal zwischen Gefangenen-Komitee und israelischer Gefängnis-Administration Nachdem die Medien vor zwei Tagen das Ende des Hungerstreiks in Israels Gefängnissen verkündeten, veröffentlichte die Gefangenen-Hilfsorganisation Addameer nun Details der Vereinbarung zwischen dem Gefangenen-Komitee und der israelischen Gefängnis-Administration

Die Vereinbarung umfasst demnach fünf Punkte:

1. Die Hungerstreikenden verpflichten sich den Streik nach der Unterzeichnung der Vereinbarung abzubrechen
2. Die Gefängnis-Administration verzichtet auf die Verhängung von Langzeit-Isolationshaft aus 'Sicherheitsgründen' und beendet die Langzeit-Isolationshaft der 19 darin befindlien Gefangenen binnen 72 Stunden

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Ergänzende Links:
Details emerge of Israeli concessions that ended historic Palestinian mass hunger strike
Accountability for violations needed despite Palestinian prisoner deal (amnesty)


Links zur nakba [16.05.2012]

Flüchtlingskind Brief Notes From Palestine and The Ongoing Nakhba // Ten facts about the Nakba // Interactive map of Palestine villages destroyed in Nakba // LEST WE FORGET – Palestine and the Nakba // Our Paradise on Earth // How Nakba villages sunk into Israeli landscape // Tracing All That Remains Since Nakba // Deir Yassin remembered // Deir Yassin Massacre – April 9, 1948 // The Great Book Robbery, Israel’s 1948 looting of Palestine’s cultural heritage // Erasing the Nakba // Palestine Nakba 64 Years Later


Nakba: 1948 - 2012 [15.05.2012]

Nakba: 1948 - 2012 Walid Khalidi vom Institute for Palestine Studies über das historische Umfeld, das zur nabka, der Vertreibung von über 700.000 Palästinensern durch israelische Milizen führte:

Tuesday, 15 May 2012, is the 64th Anniversary of Palestinian Nakba Day. This date commemorates the end, on 15 May 1948, of the so-called “Mandate” over Palestine “granted” to Britain by the League of Nations (the UN’s predecessor) following the end of World War I. …

Walid Khalidi: On Nakba Day 2012.

Ergänzende Links:
The Palestine Nakba: The Past is Now (L. Watzal, palchron)


Mahmoud Abbas bettelt um Waffen, um die kommende palästinensische Revolte zusammenschiessen zu können [15.05.2012]

Mahmoud Abbas bettelt um Waffen Während sich rund zweitausend Palästinenser seit Wochen in israelischen Gefängnissen im Hungerstreik befinden - einige dem Tod bereits näher wie dem Leben sind - beklagte sich ihr 'Präsident', Mahmoud Abbas, vor einer J-Street-Delegation darüber, dass Israel sich weigere ihm 3000 Schusswaffen auszuhändigen.

Seine Sicherheitskräfte, so Abbas, kämpften mit der Situation und er sei 'sehr, sehr, sehr besorgt' angesichts von dem was passieren könnte, wenn einer der Hungerstreikenden stürbe.

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Ergänzende Links:
West Bank Leader Says Security Forces Can’t Get Guns (nyt)


Europa vs. Palästina: Interview mit David Cronin [09.05.2012]

Europas Palästinapolitik: Ein Interview mit David Cronin Hier finden Sie ein sehr interessantes Interview mit David Cronin über die Kollaboration der EU mit Israel gegen die Palästinenser.
David Cronin ist ein bekannter Kritiker der europäischen Palästina-Politik. Er hat für eine Vielzahl von Publikationen in ganz Europa geschrieben, und ist Autor von Europe's Alliance with Israel: Aiding the Occupation (2011 ), das Ken Loach als "Pflichtlektüre für alle, die sich um Gerechtigkeit und Rechtsstaatlichkeit sorgen" bezeichnet hat.

Ergänzende Links:
PR-Agentur soll weiteres Vorrücken Israels in die EU erleichtern (ipk)
ACAA: Appell an die Mitglieder des Europa-Parlaments (kopi)


Franzosen in Israel stimmten zu 92% für Sarkozy [08.05.2012]

Franzosen in Israel stimmten für Sarkozy
Von den c.a. 50.000 in Israel lebenden Franzosen nahmen 20% an den französischen Präsidentschaftswahlen des vergangenen Wochenendes teil.
92% der Stimmen entfielen auf den Wahlverlierer, Nicholas Sarkozy.

Ergänzende Links:
"I am totally opposed to the boycott of Israeli goods, which is illegal and does not serve the cause of peace" (F. Hollande in der 'Tribune Juive')
Hollande gewinnt Wahlen in Frankreich (wsws)


Gruppenbild mit Rassist - Lieberman zu Gast bei Springer [08.05.2012]

Plakat des Irgun Dieses Bild, auf dem der israelische Aussenminister Avigdor Lieberman zusammen mit Außenminister Guido Westerwelle, Axel-Springer-Vorstandschef Mathias Döpfner, Axel-Springer-Aufsichtsratsvorsitzende Friede Springer und DIG-Präsident Reinhold Robbe posiert, veranschaulicht einmal mehr, dass die deutsche Elite keinerlei Berührungsängste mit Rassisten, wenn nicht sogar Faschisten hat.

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Ergänzende Links:
Westerwelle und Lieberman: gemeinsam droht sich's besser (Inge Höger, 'DIE LINKE'-MdB)
Das Recht auf Vertreibung (C. Hitchens, fr)


Friedensfreund Ehud Olmert: Ultrarechte aus den USA verhinderte Frieden mit Millionen von US-Dollars [06.05.2012]

Friedensfreund Ehud Olmert: Ultrarechte aus den USA verhinderte Frieden mit Millionen von US-Dollars Former Israeli Prime Minister Ehud Olmert tells CNN that right-wing extremists from the United States toppled his government with “millions and millions of dollars” in order to thwart his attempt to reach a lasting peace agreement with the Palestinians.

Olmert told Amanpour that he was working toward a peace agreement in 2008, … “But I had to fight against superior powers, including millions and millions of dollars that were transferred from this country (the U.S.) by figures which were from the extreme right wing, that were aimed to topple me as Prime Minister of Israel.

Ehud Olmert: Right-wing Americans thwarted Israeli-Palestinian peace accord


Dokumentation: Al-Nakba [06.05.2012]

'Al-nakba', 3-stündige Dokumentation von Al-Jazeera (2008) mit deutschen Untertiteln
'Al-nakba', 3-stündige Dokumentation von Al-Jazeera (2008) mit deutschen Untertiteln.



Alte Freunde: Mitt Romney und Benjamin Netanjahu [04.05.2012]

Alte Freunde: Mitt Romney und Benjamin Netanjahu Das Statement des republikanischen Präsidentschaftskandidaten-Anwärters Newt Gingrichs, dass die Palästinenser ein erfundenes Volk seien, hatte manchen Palästina-Aktivisten dazu verleitet zu hoffen, dass der als vergleichsweise gemässigt geltende Republikaner Mitt Romney das Rennen machen möge.

Nachdem dieser Wunsch in Erfüllung gegangen ist, müssen die Aktivisten nun jedoch feststellen vom Regen in die Traufe geraten zu sein, denn Mitt Romney und Benjamin Netanjahu sind alte Freunde.

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Ergänzende Links:
Bedeutung einer Männerfreundschaft (dw)


'PIRATEN PARTEI' hat keine Meinung zu Israel!? [30.04.2012]

Wir brauchen keine Meinung zu Israel (SPIEGEL-Interview) Der kometenhafte Aufstieg der 'PIRATEN PARTEI', der ganz allein dem desolaten Zustand der etablierten Parteien geschuldet ist, hat natürlich sogleich die Tugendwächter der Israel-Lobby auf den Plan gerufen.

Dass sich eine Partei - dessen neuer Vorsitzender sich sogleich die 'Regierungsfähigkeit' attestiert hat - sich nicht zu dem virtuellen 'Existenzrecht Israels' bekennt - jenem Unrecht, dass Nichtjuden unter israelischer Herrschaft zu Vogelfreien erklärt - das ist natürlich ausgeschlossen. Schliesslich bekennen sich alle bundesrepublikanischen Parteien - inklusive der GRÜNEN und der LINKEN - in ihren Partei- oder Wahlprogrammen dazu.

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Palästina/Israel: Deutsche Politiker ahnungslos, überfordert oder …? [30.04.2012]

Entwicklungsminister Dirk Niebel im 'Madaa Silwan Creative Center' Die Erklärungen der meisten deutschen Politiker - speziell in 'Regierungsverantwortung' - zur Lage in Palästina lösen beim Zuhörer im allgemeinen nur Kopfschütteln oder Entsetzen aus. Ist es Ahnungslosigkeit oder Überforderung oder …?

Ein besonders interessanter Fall ist Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP). Denn in Sachen Palästina ist Niebel vermutlich der best-informierteste Spitzenpolitiker Deutschlands. So war sich der Minister nicht zu schade, sich mit Beduinen in Fasayel zu treffen, die ihm mit hundertprozentiger Sicherheit die von Israel zerstörten Einrichtungen gezeigt haben werden. Und er war sich auch nicht zu schade in Ostjerusalem das Madaa Silwan Creative Center, ein Jugendzentrum, zu besuchen, dessen 'Filiale' in Silwan, das Wadi Hilweh Cultural Center, mit einem Zuschuss von 20.000 Euro Bundesmitteln aufgebaut und erst im Februar von Israel zerstört wurde.

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Ergänzende Links:
German Minister denounces Cultural Center’s demolition (silwanic)
Niebel: Entwicklung Palästinas ist im Interesse Israels (fdp)


Israelischer Ex-Geheimdienstchef: Israel rassistisch, kriegerisch und friedenunwillig [29.04.2012]

Israel rassistisch, kriegerisch und friedenunfähig Während eines Vortrags gab der ehemalige Leiter des israelischen Inland-Geheimdienstes, Yuval Diskin, einige bemerkenswerte Erklärungen über die Politik und das Führungspersonal des israelischen Staates ab.

Dem Regierungschef, Benjamin Netanjahu, und dem Verteidigungsminister, Ehud Barak, die beide als Antreiber für den Überfall auf den Iran gelten, warf er vor ihre Entscheidungen auf Basis von 'messianic feelings' zu treffen, und die Öffentlichkeit über die Risiken und Erfolgsaussichten eines Überfalls auf den Iran zu täuschen.

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Ergänzende Links:
Israel's former Shin Bet chief: I have no confidence in Netanyahu, Barak (haa)
Former Shin Bet chief: Netanyahu not interested in peace talks (haa)


Bundesregierung muss sich für die Sicherung der Lebensgrundlagen der palästinensischen Bevölkerung einsetzen! (A. Groth, MdB) [29.04.2012]

Presserklärung von Annette Groth (MdB, DIE LINKE) Die engagierte Kämpferin für die Rechte etwa der Kurden und der Palästinenser, Annette Groth, Mitglied im Ausschuss für Menschenrechte des deutschen Bundestags für DIE LINKE, die im Februar unser Gast in Bonn war, wendet sich mit folgender Presseerklärung an die Bundesregierung:

Bundesregierung muss sich für die Sicherung der Lebensgrundlagen der palästinensischen Bevölkerung einsetzen!

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Raub und ethnische Säuberung 1948 - 2012 [29.04.2012]

Raub und ethnische Säuberung 1948 - 2012
Das Bild zur Linken wurde 1948, 15 Kilometer westlich von Jerusalem gemacht. Es zeigt Mitglieder der Haganah auf einem Sofa sitzend, dass sie zuvor aus einem der Häuser von Saris geraubt hatten, einem palästinensischen Dorf dessen Häuser allesamt zerstört wurden, um einer israelischen Siedlung Platz zu machen, die sich ironischerweise 'Shoresh' - dt. 'Wurzel' - nennt.

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Ergänzende Links:
Nothing has changed in Israel since 1948 (G. Levy, haaeretz)


Staatliche Hilfe für die Palästinenser, zynisch und planmässig scheiternd - 'Dadurch wird … die Wegzugdynamik aus abgelegenen Gegenden des Westjordanlandes verlangsamt' [24.04.2012]

Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Wolfgang Gehrcke, Jan van Aken, Christine Buchholz, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. Einige aufrechte Abgeordnete der LINKEN - Wolfgang Gehrcke, Jan van Aken, Christine Buchholz u.a. - die nicht wie Dietmar Bartsch oder Bodo Ramelow darauf hoffen dürfen, von SPIEGEL, BILD, Welt und taz an die Macht gespült zu werden - haben der Bundesregierung eine kleine Anfrage mit einem Katalog von Fragen zu der drohenden Zerstörung mehrerer mit Steuerzahlermitteln geförderten Projekte in der Westbank zugestellt.
(Siehe auch folgenden Bericht zu den Zerstörungen von EU-Projekten durch israelische Behörden.)

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Ergänzende Links:
DONOR OPIUM, the impact of international aid to Palestine (ipk)


Why are Palestinians paying for Germany’s sins? [19.04.2012]

Why are Palestinians paying for Germany’s sins? No matter who you are, no matter what greatness you’ve achieved in your life or what gifts you’ve given to the rest of humanity, if you criticize Israel, you must expect to become persona non grata.

You should expect an utter onslaught of attacks. Otherwise rational and decent people will, one by one, genuflect and sign onto the stupid clichés and tiresome accusations that question your character, integrity and even sanity. You will be called an anti-Semite, or a self-hating Jew if you happen to be Jewish. The Holocaust will be invoked. You’ll be reminded of Hitler and Himmler and Goebbels and perhaps likened to Nazis, or capos if you’re Jewish. You’ll be accused explicitly or implicitly of secretly supporting the genocide of Jews and having a deep-seated desire for it.

Den vollständigen Beitrag von Susan Abulhawa finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Während die Welt schlief (S. Abulhawa)


9. April 1948: The Deir Yassin massacre remembered [10.04.2012]




Israels Spur der Verwüstung durch EU-geförderte Projekte [09.04.2012]

Israels Spur der Verwüstung durch EU-geförderte Projekte Nach einer Anfrage an die EU-Kommission, wieviele von der EU geförderte Projekte durch die israelischen Behörden zerstört wurden, erhielt der englische EU-Abgeordnete Chris Davies eine Liste mit insgesamt 82 Projekten im Wert von nahezu 50 Millionen Euro, die von Israel seit 2001 zerstört wurden.
Obgleich der Detaillierungsgrad der Liste bemerkenswert ist, ist sie dennoch sicher unvollständig: das gilt inbesondere für Projekte ohne EU-Beteiligung.

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Ergänzende Links:
When Europe Develops, and Israel Destroys
West Bank travel restrictions take their toll on international aid budgets


EU: Niederländischer Aussenminister, Uri Rosenthal, unterdrückt EU-Report über Siedlergewalt [09.04.2012]

Niederländischer Aussenminister, Uri Rosenthal, unterdrückt EU-Report über Siedlergewalt Nachdem es den Israel-Lobbyisten in der EU bereits gelungen ist, die Berichte der EU-Mission in Jerusalem zur ethnischen Säuberung in 'Zone C' in der Westbank und Ost-Jerusalem zu unterdrücken, hat der niederländische Aussenminister, Uri Rosenthal, dafür Sorge getragen, dass nun auch ein Bericht (inkl. Aktualisierung) der EU-Missionen über die Zunahme von Attacken der israelischen Landnahme-Bewegung ('Siedler') auf die Palästinenser nicht das Licht der Öffentlichkeit erblickt.

Veröffentlicht wurde der Bericht entgegen diesen Bemühungen durch das niederländische The Rights Forum'.

Ergänzende Links:
Israeli settler violence in the West Bank (OCHA)


Israelischer Architekt der Oslo-Verträge fordert ein Ende der 'Farce' [08.04.2012]

Israelischer Architekt der Oslo-Verträge fordert ein Ende der 'Farce' Yossi Beilin, einer der israelischen Architekten des 'Oslo-Friedens-Prozesses' hat einen Brief an den palästinensischen 'Präsidenten' Mahmoud Abbas veröffentlicht, in dem er ihn dazu auffordert die 'Palestinian Authority' aufzulösen, und die Last der Verantwortung für das Schicksal der Palästinenser zurück auf Premierminister Netanjahu zu übertragen.

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Ergänzende Links:
The man who invented the PA calls for it to be dismantled


ICC-Ankläger Luis Moreno-Ocampo verweigert Untersuchung von 'Cast Lead' [07.04.2012]

ICC-Ankläger Luis Moreno-Ocampo verweigert Untersuchung von 'Cast Lead' Nach einer drei Jahre andauernden vorläufigen Untersuchung verlautbarte das Büro Anklägers des International Criminal Court, Luis Moreno-Ocampo, in dieser Erklärung, dass es eine Untersuchung von 'Cast Lead', dem israelischen Massaker in Gaza im Jahr 2008/2009, ablehnt.

Zur Begründung heisst es in der Verlautbarung, dass eine solche Untersuchung nur vom UN-Sicherheitsrat oder einem Staat in Gang gesetzt werden könne, womit der 'Palestinian Authority' der Weg nach Den Haag versperrt ist.

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Ergänzende Links:
ICC decision not to pursue justice for victims of Israel war crimes "dangerous" and "political" says Amnesty (ei)


Die 'Palestinian Authority' im Kampf gegen die Pressefreiheit [02.04.2012]

Journalist Imprisonment For Writing About Gov. Corruption

Journalist Imprisonment For Writing About Gov. Corruption

(Kawther Salam) The Palestinian Journalists Syndicate has revealed last Monday March 26 2012 that the Palestinian prosecutors in Ramallah decided to arrest journalist Yosef Al-Shayeb for two days in order to complete an investigation against him after the Palestinian ambassador to France, Hayel Al-Fahoum, vice Safwat Al-Braghit and the Minister of Foreign Affairs Dr. Riyad Al-Maliki filed complaints against him.

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Ergänzende Links:
Palestinian Authority jails journalist for publishing exposé on foreign ministry (ei)


Marwan Barghuti nach politischer Erklärung in Isolationshaft [02.04.2012]

Auf diese Erklärung des inhaftierten Fatah-Führers Marwan Barghuti, in welcher er Mahmoud Abbas aufforderte die offensichtlich sinnlosen Verhandlungen mit Israel abzubrechen (ausgerechnet am Tag des Bodens publizierte die haaretz neue israelische Pläne, den Raub und Diebstahl von Land massiv auszuweiten) reagierten die israelischen Behörden mit der Verhängung von Isolationshaft.

Ergänzende Links:
A game of make believe (K. Amayreh)


Virtuelle Exkursion: Die Durchsetzung der Pufferzone im Gazastreifen (Al-Haq) [02.04.2012]

Die israelische Durchsetzung der Pufferzone im Gazastreifen (al-haq) Dieses Video kombiniert Al Haqs Bildaufnahmen mit Satellitenbildern zu einer virtuellen Tour über Menschenrechtsverletzungen, die in den besetzten palästinensischen Gebieten begangen werden.
Jede von Al Haqs virtuellen Exkursionen ist dem Erlebnis eines tatsächlichen Besuches vor Ort nachempfunden und ermöglicht es dem Zuseher einen besseren Einblick in die Realität der Besatzung zu erhalten.

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Ergänzende Links:
Israel's Enforcement of the Buffer Zone in the Gaza Strip (al-haq)


Marwan Barghouti to Abbas: 'End cooperation with Israel' [01.04.2012]

calls on Abbas to 'stop marketing the illusion that it is possible to end the occupation through these negotiations' Jailed Palestinian leader Marwan Barghuti has urged the Palestinian Authority to "end all forms of coordination" with Israel in a letter to mark 10 years since his arrest

In the letter, which was published late on Monday, Barghuti also called on Palestinian president Mahmud Abbas to recognise that negotiations with Israel were not working. "I call on the Palestinian Authority to end all forms of coordination, security and economic, with the occupation," wrote Barghuti, who is serving five life sentences for his role in anti-Israeli attacks.

"The job of the Palestinian security services is to provide security and protection to Palestinian citizens, not to protect the occupation," said the man … who still commands great respect among Palestinians.

End cooperation with Israel: PLO leader

Ergänzende Links:
Review: 'The national sell-out of a homeland' (ei)


Germany Brings Cold War to Middle East [29.03.2012]

Germany Brings Cold War to Middle East The German weapons industry stands to gain from the huge submarine sale to Israel, but this deal is done at the expense of Holocaust survivors, Iranians and Israelis.

(aic) Prime Minister Netanyahu focused his 2009 election campaign around one thing - the Iranian nuclear threat. He won the elections but now another election is approaching and Netanyahu has nothing to show for all the fear-mongering. An Israeli strike against Iran is a possible major boost to his popularity.

Minister of Defense Barak has lost almost all of his popularity and public support, though he holds the second most important position in Israeli politics. As a war with Iran could reshuffle the cards for Barak, allowing him to emerge as a hero, he possesses a strong incentive to attack as well. …

Den vollständigen Artikel können Sie hier nachlesen.


Virtuelle Exkursion: Die israelische Sperrmauer und das damit verbundene Kontrollregime (Al-Haq) [29.03.2012]

Dieses Video kombiniert Al Haqs Bildaufnahmen mit Satellitenbildern zu einer virtuellen Tour über Menschenrechtsverletzungen, die in den besetzten palästinensischen Gebieten begangen werden.
Jede von Al Haqs virtuellen Exkursionen ist dem Erlebnis eines tatsächlichen Besuches vor Ort nachempfunden und ermöglicht es dem Zuseher einen besseren Einblick in die Realität der Besatzung zu erhalten.
Diese Tour zeigt wie der Bau der Mauer, die damit einhergehende Einschränkung der Bewegungsfreiheit vieler Palästinenser und die Gefährdung ihrer Existenzgrundlage sowie die Ausdehnung von jüdischen Siedlungen Teil eines von der israelischen Besatzungsmacht verfolgten Planes sind, die palästinensische Präsenz in der Gegend zu fragmentieren und so weit wie möglich zu reduzieren.

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Menschenrechte in Israel unerwünscht [29.03.2012]

Menschenrechte unerwünscht in Israel Am Montag gab das israelische Aussenministerium bekannt alle Kontakte zu dem UN-Menschenrechtsrat (UNHRC) abbrechen zu wollen. Anlass dieser Entscheidung war der Entschluss des UNHRC, sich mit der israelischen Siedlungspolitik befassen zu wollen, die - wie man den inoffiziellen Berichten der EU entnehmen kann - vor allem zur Säuberung Palästinas von dessen einheimischen arabischen Bewohnern dient.

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Ergänzende Links:
Israel boycotts UN Human Rights Council over settlement probe (akhbar)
'Deutschland stellt Zahlungen an UNESCO ein' - Falschmeldung des Tages? (ipk)
AREA C AND PALESTINIAN STATE BUILDING (inoffizieller EU-Report)


The Problem of Privilege [27.03.2012]

The Problem of Privilege (jadaliyya) "To believe in a democratic Jewish state today is to be caught between the jaws of a pincer," writes Peter Beinart in his widely circulated and hotly debated op-ed. Indeed -- but it was ever thus.

Today the pincer is not, as Beinart would have it, the incongruity of the "democratic Israel" inside the Green Line and the "undemocratic Israel" outside it. It is the discrepancy between the notions that Israel -- whether a Greater Israel encompassing West Bank settlements or the pre-1967 Israel for which Beinart pines -- is both "democratic" and a "Jewish state".

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Ergänzende Links:
To Save Israel, Boycott the Settlements (nyt)
Israel and ‘Pinkwashing’ (nyt)


De Maiziere: Deutschland liefert weiteres U-Boot an Israel [21.03.2012]

Ehud Barak auf Betteltour in Deutschland ... Nach einem Treffen mit seinem Amtskollegen Ehud Barak bestätigte der deutsche sogenannte Verteidigungsminister, dass die Bundesrepublik Deutschland Israel ein weiteres U-Boot liefern wird, das auch als Atomwaffenträger genutzt werden kann.

Dass Israel - das niemandem Einblick in sein Kernwaffenarsenal gestattet - massiv damit droht den Iran zu überfallen und einen Krieg im Mittleren Osten auszulösen, scheint de Maiziere nicht zu interessieren.
Vielmehr verkündete der Minister, dass die deutschen Steuerzahler ein Drittel des U-Bootes bezahlen dürfen.

Ergänzende Links:
Glasperlen für die Palästinenser - Nuklearfähige Waffen für Israel (ipk)
U-Boot-Lieferungen an Israel sind weiterer Eskalationsschritt (I. Hoeger, MdB)


EU-Lobby-Watch: PR-Agentur soll weiteres Vorrücken Israels in die EU erleichtern [20.03.2012]

PR-Agentur soll weiteres Vorrücken Israels in die EU erleichtern Wie David Cronin auf electronic intifada berichtet, soll eine von Israel angeheuerte PR-Agentur helfen den Weg für Israels weiteres Vorrücken in die EU zu ebnen.
Obwohl Israel die Bǘrger- und Menschenrechte der Palästinsenser mit Füssen tritt, ist es ihm bereits unter anderem gelungen Mitglied der OECD und assoziiertes Mitglied des CERN zu werden.

Von besonderem Interesse ist für Israel zur Zeit die Aktivierung des ACAA-Protokolls, was es Israel sehr viel leichter machen würde seine Waren in der EU abzusetzen.

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Ergänzende Links:
Israel hires lobby firm to win Euro-MPs’ backing for trade deal (ei)
Europol will mehr Datentausch mit Israel (tp)


Hebron: Israelische Armee scheisst auf die Palästinener und auf Uri Shani - Sigmar Gabriel klärt seine Missverständnisse mit dem ZdJ [19.03.2012]

Hebron: Israelische Armee scheisst auf die Palästinener und auf Uri Shani - Sigmar Gabriel klärt seine Missverständnisse mit dem ZdJ Nachdem Sigmar Gabriel nach seinem Besuch in Hebron vergass sich auf die Zunge zu beissen - und den Apartheidstaat Israel auf facebook tatsächlich als einen solchen bezeichnete - traten sofort die deutschen Israel-Lobbyisten auf den Plan: Ein gewissser Schweigmann-Greve konnte natürlich nicht schweigen - sondern musste sich vielmehr darüber empören, dass Gabriel den Iraelis einen Schlag in das Gesicht versetzt habe.

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Ergänzende Links:
Hebron funeral becomes target of 'skunk' weapon (ynet)
Krasse Benachteiligung der Palästinenser (B. Marx)


Creating a Warrior State - The Enigma of Israel by Gabriel Kolko [19.03.2012]

Creating a Warrior State - The Enigma of Israel (counterpunch) Zionism was supposed to make Jewish existence “normal;” very different than in a Diaspora peopled by goyim, but there is nothing ”normal” in the life and culture of Israel today—which has not lived in peace with its neighbors, much less let the Palestinians have elementary human rights in the lands in which they have lived for thousands of years. If war is the criteria of “normal” existence, then Zionism has become a failed nightmare. It was, when first conceptualized, not supposed to be this way.

Den vollständigen Artikel finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
Israel, Iran and America - Auschwitz complex (ecm)


Sigmar Gabriel nach Besuch in Hebron: 'Das ist ein Apartheidsregime ...' [16.03.2012]

Sigmar Gabriel nach Besuch in Hebron: 'Das ist ein Apartheidsregime ...'
Reisen bildet bekanntlich - und auch Spitzenpolitiker wie Sigmar Gabriel sind nicht davor gefeit gelegentlich die Wahrheit zu sagen. (Anders hier der GRÜNE Opportunist Cem Özdemir.)

"Ich war gerade in Hebron. Das ist für die Palästinenser ein rechtsfreier Raum. Das ist ein Apartheid-Regime, für das es keinerlei Rechtfertigung gibt."

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25 Tote am vierten Tag des israelischen Massakers in Gaza
Weitgehender Blackout in ARD und ZDF [12.03.2012]

Palästinensischer Terrorist in Gaza Am vierten Tag der israelisch-palästinensischen Auseinandersetzung in Gaza sind nunmehr 25 Tote auf palästinensischer Seite zu beklagen - darunter zunehmend unbeteiligte Zivilisten.

Die Auseinandersetzung in und rund um Gaza muss dazu als ein israelisches Massaker bezeichnet werden: Erstens, weil Israel die Vergeltung der Palästinenser am Freitag mutwillig durch die Hinrichtung eines hochrangigen PRC-Anführers herbei provozierte und zweitens, weil die überlegene israelische Bewaffnung praktisch sicher stellt, dass die Vergeltung der Palästinenser nahezu wirkungslos bleibt.

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Ergänzende Links:
Parliament demands expulsion of Israeli ambassador (egyptindp)


Die HAMAS auf den Spuren der FATAH [11.03.2012]

HAMAS Emblem Der Direktor des Büros der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung in Ost-Jerusalem, Michael Bröning, analysiert hier die von ihm gewünschte Transformation der HAMAS in eine Kopie der FATAH, die sich seit Jahrzehnten als Verwalter der iraelischen Besatzer bewährt hat:

Damit der Westen die Chance nutzen kann, den zukünftigen Kurs der Hamas zu beeinflussen, muss die gescheiterte Politik der umfassenden Ablehnung geändert werden. …

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Ergänzende Links:
Hamas tritt aus der Isolation (M. Bröning)


Eskalation in Gaza: 18 Tote in drei Tagen - 'Internationale Gemeinschaft' schweigt [11.03.2012]

Gaza, killing with impunity Am Anfang der aktuellen Eskalation stand die Hinrichtung von Zuhair al-Qaissi, Generalsekretär des Volkswiderstands-Komitees, am vergangenen Freitag, der zusammen mit einem Begleiter in seinem Auto von einer israelischen Rakete getötet wurde.
In dem dadurch von Israel ausgelösten, höchst ungleichen Schlagabtausch, tötete die israelische Armee 17 weitere Palästinenser - darunter einen Zwölfjährigen - und verletzte 30 weitere, während auf israelischer Seite sechs Menschen verletzt wurden.
Ob und wann das Morden durch einen eventuell von Ägypten vermittelten Waffenstillstand beendet werden kann ist ungewiss.

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Ergänzende Links:
Way to go, IDF! (G. Levy)
Tolerable Savagery: Israeli Killing of Palestinians (A. AbuKhalil )


'Zionism: Colonialism Indeed' von M. Warschawski [11.03.2012]

Gefangene Hereros in Deutsch-Südwestafrika "Zionism will cease to be outcast only when the West will desist from treating colonialism as outcast." (Quelle)

(aic) So wrote several days ago Rafael Castro in a blog published on ynet. Castro added that "the politically correct description of the colonialist as a racist bully must be replaced by one who builds roads, schools and hospitals for the natives …. It should be noted that colonialists managed a system of law and order much fairer than the tribal heads that preceded them and the dictators who came after them."

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'Den syrischen Sumpf verstehen' [08.03.2012]

Grasping the Syrian Quagmire Die Voraussetzung für die Befreiung der Palästinenser, ist die Befreiung der im Nahen Osten lebenden Araber von ihren Tyrannen. Allein dies erzwingt schon die Auseinandersetzung mit der unübersichtlichen Entwicklung in Syrien.

In diesem Beitrag erklärt Esam Al-Amin die Machtverhältnisse in Syrien und welche in- bzw. externen Kräfte in Syrien um die Macht kämpfen.

Die offene Frage, so Al-Amin, sei, ob die Abdankung Assads zu einem Thriumph des syrischen Volkes führen werde - oder zu einem sektiererischen Bürgerkrieg, der sich über die ganze Region ausbreiten werde.

"Grasping the Syrian Quagmire" von Esam Al-Amin.

Ergänzende Links:
"Die Mehrheit der Syrer steht offenbar hinter Assad" (Interview mit G. Meyer)


Amerikanisch-israelische Zwietracht 'überschattet' geplanten Überfall auf den Iran? [07.03.2012]

Anzeige ehem. amerikanischer Offizieller gegen einen Irankrieg Der melodramatische Auftritt Benjamin Netanjahus in den USA, bei dem er u.a. auf den Holocaust setzte, um den Überfall auf den Iran einzufordern (in dem nach wie vor eine mehrtausendköpfige jüdische Gemeinde lebt) sowie die rhetorische Akrobatik, mit der Obama versuchte seinen Kopf aus Netanjahus Schlinge zu ziehen, hat manche Kommentatoren zu dem Schluss geführt, dass es einen bedeutenden Dissens zwischen den USA und Israel gebe.

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Ergänzende Links:
Obama und Netanjahu diskutieren über möglichen Krieg gegen Iran (wsws)


Mahmoud Abbas droht mit seiner Auflösung [06.03.2012]

Mahmoud Abbas droht mit seiner Auflösung Diese Nachricht, dass Mahmoud Abbas seine Existenzgrundlage als Subkontraktor der isr. Besatzung aufgeben will, widerspricht aller Erfahrung mit dem Mann, der das Vichy der Palästinenser herbeiverhandelt und unterschrieben hat.

Dennoch tragen solche haltlosen Drohungen dazu bei, seine Position zu erodieren - und einen Aufstand der Palästinenser gegen die PA wahrscheinlicher zu machen.


'Netanjahus Krieg' (J. Raimondo, antiwar) [04.03.2012]

'Netanjahus Krieg' (J. Raimondo, antiwar) Justin Raimondo (antiwar) analysiert hier den kommenden Machtkampf zwischen Barak Obama und Benjamin Netanjahu, der seine Verbündeten in den USA in Marsch setzt, um Obama zu einem Überfall auf den Iran zu nötigen.

Ein Krieg, von dem Moshe Machover befürchtet, dass er Israel dazu dienen könnte die ethnische Säuberung Palästinas zu vollenden.

Ergänzende Links:
Netanyahu will ask Obama to threaten Iran strike (haa)
U.S. concerned that Barak is pushing for Israeli attack on Iran (haa)


Syrien, der kritische Punkt des Nahen Ostens [28.02.2012]

I. Nassar: '... defeat implies annihilation of palestinian rights ...' Analyse von Ibrahim Nasser, vom 'Alternative Information Center' in Beit Sahour, über die Bedeutung der Entwicklung in Syrien für den gesamten Nahen Osten:

Ibrahim Nasser stellt zunächst fest, dass es in Syrien nicht um die Menschenrechte - sondern um die Dominanz der USA und seiner reaktionären Verbündeten geht, inklusive Israels.

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Ergänzende Links:
Syria: the Middle East's tipping point (I. Nassar, aic)


Syrien: HAMAS-Führer Ismail Haniyeh wechselt die Seiten [25.02.2012]

HAMAS Emblem Nachdem führende HAMAS-Kader Syrien verlassen haben, hat sich Ismail Haniyeh, der Führer der HAMAS in Gaza, in Kairo nun öffentlich an die Seite der Aufständischen in Syrien gestellt, dessen Führung der HAMAS jahrelang Unterschlupf geboten hat.

Presseberichten zufolge erklärte Haniyeh: "Ich grüße alle Völker des arabischen Frühlings und ich grüße das heldenhafte Volk Syriens, das nach Freiheit, Demokratie und Reform strebt."

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Khader Adnan kommt am 17. April frei [21.02.2012]

Khader Adnan kommt am 17. April frei Am 66. Tag des Hungerstreiks von Khader Adnan haben er und seine Anwälte einen Deal mit der Militärgerichtsbarkeit erreicht, den man als Erfolg werten kann.

Khader Adnan wird 'nur' für exakt vier Monate im Gefängnis festgehalten werden, beginnend mit dem Tag seiner Verhaftung am 17. Dezember, endend am 17. April - und damit nicht - wie ursprünglich festgesetzt - erst am 8. Mai.

Der wichtigere Teil des Deals besteht darin, dass die Militärgerichtsbarkeit zugesichert hat, dass sie seine 'Administrativhaft' nicht - so wie üblich - verlängern wird.

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Ergänzende Links:
Deal reached to end Khader Adnan’s detention by 17 April; 66 day hunger strike ends


Weder FATAH, noch HAMAS [20.02.2012]

Weder FATAH, noch HAMAS Reality of Hamas-Fatah Unity (Ramzy Baroud) // Jordan Is Not Palestine, Neither Is Qatar (Sam Bahour)


ICAHD-Gründer Jeff Halper fordert das Ende der PA [19.02.2012]

Jeff Halper: THE NEED FOR 'COLLAPSE WITH AGENCY' IN PALESTINE In diesem bemerkenswerten Beitrag fordert Jeff Halper, Doktor der Anthropologe und Gründer des 'Israeli Committee Against House Demolitions' (ICAHD), die Zivilgesellschaft auf, auf den Kollaps der 'Palestinian Authority' hinzuwirken und eine neue palästinensische Vertretung - eine neue 'Agency' - aufzubauen, um die PA zu ersetzen.

Wie bei Halper üblich, analysiert er die Sache sehr gründlich und ohne irgendeine Rücksichtnahme. Ein Beitrag, den man gelesen haben muss.

Quellen:
THE NEED FOR 'COLLAPSE WITH AGENCY' IN PALESTINE


EU-Aussenministerin Ashton zeigt Verständnis für die Administrativhaft im Fall Khader Adnan [19.02.2012]

D. Cronin (ei): A few weasel words from EU as Adnan nears death Der Fall des seit über sechzig Tagen im Hungerstreik befindlichen Palästinensers Khader Adnan, der mit seinem Streik gegen die seine willkürliche, auf keinem akzeptablen Rechtsfundament stehende Verhaftung - sowie auch gegen gegen ihn verübte Misshandlungen - protestiert, hat nun auch der EU-Aussenministerin, Catherine Ashton, ein Statement abgenötigt.

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Ergänzende Links:
EU's Catherine Ashton: My heart goes out to Gilad Shalit's parents (ynet)
A few weasel words from EU as Adnan nears death (D. Cronin, ei)


Das Schweigen der 'Diplomatischen Mission Palästinas' zu Khader Adnan [19.02.2012]

Die Vertretung des palästinensischen Volks? "Die Diplomatische Mission Palästinas ist die diplomatische Vertretung des Palästinensischen Volkes in der Bundesrepublik Deutschland und vertritt seine Interessen."

So steht es geschrieben auf der Webseite der Diplomatischen Mission Palästinas.

Was man auf den Webseiten der Mission jedoch nicht findet - ebensowenig in deren Newsletters - ist ein Sterbenswörtchen zum Fall Khader Adnan, jenem Palästinenser, der mit einem über 60 Tage andauernden Hungerstreik seine Freilassung aus willkürlicher Haft oder eine Anklageerhebung zu erzwingen sucht.

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Ali Abunimah zur gemeinsamen Regierung von Fatah und HAMAS [18.02.2012]

youtube: 'Will Palestinians see a unity government?' Ali Abunimah, Gründer der electronic intifada zu der Frage, was er von der neuen gemeinsamen Regierung von Fatah und HAMAS hält (2:46-4:08):

Ich sah heute einen Bericht in der israelischen Presse, dass Mahmoud Abbas und Khaled Meshal planen Gaza zu besuchen.
Ich weiss nicht, ob dieser Report stimmt. Aber wenn es so wäre, dann würde ich den Menschen in Gaza empfehlen jetzt damit zu beginnen ihre alten Schuhe zusammen zu suchen. Denn das ist ganz genau das, was dieser Deal wert ist.

Diese sogenannten Versöhnungsverhandlungen ähneln immer mehr den Friedensverhandlungen mit Israel: sie nehmen kein Ende und sie führen zu nichts.

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Der Gesandte und die neue Strategie gegen das Scheitern … [17.02.2012]

Der Gesandte und die neue Strategie ... Dass 20 Jahre Friedensverhandlungen zu nichts geführt haben, ausser zu einer Verdopplung der Anzahl der Siedler und einer galoppierenden ethnischen Säuberung in der 'Zone C', das scheint mittlerweile bis zu den Funktionären der 'Palestinian Authority' vorgedrungen zu sein.

Bis in das ferne Berlin sogar, denn dort erklärte der Gesandte der 'Diplomatischen Mission Palästinas', S. Abdel Shafi, vor einem Publikum aus Palästina-Aktivisten:

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Ergänzende Links:
Der Gesandte und wie er die Welt sieht (ipk)


Der Gesandte über die Kommunikation mit der Palästinasolidarität: '… da habe ich nichts einzuwenden …' [16.02.2012]

Der Gesandte 'hat nichts einzuwenden' ... Sein
Publikum [08:17-08:31]: … Und im Grunde genommmen gibt es überhaupt keine Verbindungen zwischen den Aktivitäten, die Sie machen - die sind nicht öffentlich - und den Aktivitäten, die die Basis macht.
Gesandter [09:29-09:48]: Dass es vielleicht eine bessere Koordinierung braucht, eine bessere Medienpräsenz in dieser Frage. Ja [da] haben sie völlig recht. Und da - also da habe ich nichts einzuwenden, nichts dagegen - also - aufgenommen.
(Aufzeichnung des Auftritts des Gesandten in Berlin am 14.12.2011.)

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Ergänzende Links:
Der Gesandte und wie er die Welt sieht (ipk)


Moshe Machover: Israel benötigt Iran-Überfall für eine weitere nakba [11.02.2012]

Während Israel droht die USA in einen Krieg gegen den Iran verstricken, fragen sich die Experten, was die mehrhundertfache Nuklearmacht Israel dazu veranlasst, derart massiv auf einen Krieg gegen den Iran zu drängen, der weder über Nuklearwaffen noch langreichweitige Trägersysteme verfügt.

Mal ganz davon abgesehen, dass nicht erkennbar ist, welchen Nutzen der Iran von einem Angriff auf Israel hätte, garantieren allein schon die mit deutschen Steuermitteln finanzierten U-Boote Israels nukleare Zweitschlagsfähigkeit, so dass nicht einmal ein nuklear bewaffneter Iran in der Lage wäre Israel anzugreifen.

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Von der EU unter Verschluss gehaltener Report: Brüssel deckt israelische Verstöße gegen Völker- und Menschenrecht in Ost-Jerusalem [11.02.2012]

Felsendom auf dem Haram Al-Sharif Alljährlich erstellen die EU-Missionen im Ausland vertrauliche 'Policy-Reports', vertrauliche Berichte über das jeweilige Gastland, die nach Brüssel gehen und der EU-Kommission dazu dienen sollen ihre Politik zu überprüfen und anzupassen.
Derartige Reports schreibt auch die EU-Mission in Israel, nicht nur über Israel selber, sondern auch über die Entwicklung in Ost-Jerusalem und den besetzten Gebieten.

Das Bemerkenswerte des neuen Reports der EU-Mission in Israel zu Ost-Jerusalem - den Sie hier nachlesen können - besteht darin, daß das Papier die kriminellen, gegen die Palästinenser Aktivitäten Israels mit aller Offenheit darlegt.

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Glasperlen für die Palästinenser - Nuklearfähige Waffen für Israel [10.02.2012]

Vor- und nachher der Webseiten der ehemaligen Generaldelegation Am 1. Februar, so die ehemalige palästinensische Generaldelegation am 3. Februar, erhob die Bundesrepublik Deutschland die palästinensische Generaldelegation in den Stand einer Diplomatischen Mission.

Nur zwei Tage später konnte man in der Jerusalem Post nachlesen, daß die Bundesrepublik Israel mit dem nunmehr sechsten U-Boot versehen will, das auch mit Nuklearwaffen bestückt werden kann.

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Der Gesandte und wie er die Welt sieht [08.02.2012]

Der Gesandte Mitschrift einer Veranstaltung, mit S. Abdel Shafi, dem Vertreter der palästinensischen Generaldelegation in Berlin.

Der Staatsmann

[05:52 - 06:25]
Ich will hier kurz die neue palästinensische, politische Strategie erläutern.
Die drei Säulen momentan:
Die erste Säule ist das Völkerrecht und in diesem Zusammenhang kommt unser Antrag bei der UNO ...
Die zweite Säule ist der Massenwiderstand.
Und die dritte Säule ist die Weiterverfeinerung und Bildung von staatlichen Institutionen.

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'Angry Arab' zur Kür von Mahmoud Abbas zum Interims-Premierminister [07.02.2012]

'HAMAS moved to occupation' Die neueste Entwicklung im 'Annäherungsprozess' zwischen der HAMAS und der FATAH, der fatale Ähnlichkeiten mit dem 'Friedensprozess' hat und der darin mündete, dass Mahmoud Abbas die Führung der fiktiven Interimsregierung übernehmen soll, veranlasste 'Angry Arab' (As'sad Abu Khalil) zu folgendem Kommentar:

Israeli government said that the agreement between Hamas and Fath indicates that Fath has moved away from the "peace process". No, it means that Hamas has moved away from resistance to occupation.

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Israel ist ein Apartheidstaat [05.02.2012]

Israel ist ein Apartheidstaat Am Anfang der Diskussion der Frage, ob Israel ein Apartheidstaat ist oder nicht, steht die Betrachtung der Apartheids-Definition.

Was ist Apartheid?

Die 1973 verabschiedete International Convention for the Suppression and Punishment of the Crime of Apartheid definiert Apartheid als ‘inhuman acts committed for the purpose of establishing and maintaining domination by one racial group of persons over any other racial group of persons and systematically oppressing them’. D.h., sie definiert Apartheid als 'inhumane Akte zu dem Zweck der Herbeiführung und Aufrechterhaltung der Dominanz einer rassischen Gruppe von Personen über eine andere rassische Gruppe von Personen sowie deren systematische Unterdrückung'.

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Ergänzende Links:
Occupation, Colonialism, Apartheid? (Studie des HSRC, Südafrika)


Ex-Präsident Frederik Willem de Klerk zu Zweistaatenlösung und Apartheid: 'It was immoral, unjust and wrong …' [02.02.2012]

Ex-Präsident Frederik Willem de Klerk über die Zweistaatenlösung und Apartheid Auszug aus einem BBC-Interview (29. Dez. 2011) mit Südafrikas ehemaligem Präsidenten Frederik Willem de Klerk:

Was ich als jüngerer Politiker unterstützte war genau das, was die ganze Welt nun für Israel und Palästina unterstützt, die Lösung durch getrennte Nationalstaaten.

In unserem Fall haben wir versagt. Es gab drei Hauptgründe.

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Ergänzende Links:
"Mahmoud Abbas ist der Totengräber Palästinas" (ipk)


HRW: Entscheidungen des obersten israelischen Gerichts unterminieren die Menschenrechte [01.02.2012]

HRW: Entscheidungen des obersten israelischen Gerichts unterminieren die Menschenrechte In einer neuen Presserklärung stellt 'Human Rights Watch' fest, dass die neuesten Entscheidungen des Obersten israelischen Gerichts die Menschenrechte in Israel sowie Internationales Recht unterminieren.

Kritisiert wird von Human Rights Watch sowohl das Urteil, das es arabischen Bürgern Israels de facto verbietet einen Bewohner der Westbank oder Gazas zu ehelichen, sowie das Urteil des Gerichts, in dem es israelischen Unternehmen die Ausbeutung der natürlichen Ressourcen der Westbank, speziell den Betrieb von Steinbrüchen, gestattet.

Die Erklärung von HRW können Sie hier nachlesen.

Ergänzende Links:
Oberstes Gericht legalisiert Ausbeutung und Ausplünderung der Westbank (ipk)


Auschwitz als machtpolitisches Kalkül [30.01.2012]

Auschwitz als machtpolitisches Kalkül (hintergrund) Die jüngst veröffentlichte Antisemitismusstudie klärt nicht nur über das Besorgnis erregende Ausmaß der Verwurzelung und Verbreitung von Judenhass in der bundesrepublikanischen Gesellschaft auf. In Teilen trägt der Bericht auch zu der in der politischen Kultur der Berliner Republik wachsenden Inflationierung des Antisemitismusvorwurfs und aggressiven Meinungsmache gegen die kapitalismuskritische Linke bei. Damit verbunden findet sich im Subtext der Studie die Apologie einer deutschen Außenpolitik, deren Primat der Historiker Frank Stern einst als „Whitewashing of the Yellow Badge“ bezeichnet hatte. Entsprechend beruft sich die Expertenkommission, die den Antisemitismusbericht verfasst hat, auf zweifelhafte Quellen und ist längst nicht so „unabhängig“, wie der Öffentlichkeit suggeriert wird – schon gar nicht ist sie ausschließlich von wissenschaftlichem Erkenntnisinteresse geleitet.

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EU-Skandal: Israelischer Repressionapparat wird mit EU-Forschungsmitteln gestützt! [26.01.2012]

A. Groth: EU finanziert den Israelischen Repressionapparat mit Forschungsmitteln! Annette Groth, Abgeordnete der LINKEN, die schon auf der Mavi-Marmara Erahrungen mit dem Terror des israelischen Repressionsapparat machen konnte, hat im Rahmen einer kleinen Anfrage einen unglaublichen Skandal aufgedeckt: Die EU finanziert die israelische Perfektionierung der Ausraubung und Vertreibung von Palästinensern mit Millionen aus dem Forschungsetat!

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Ergänzende Links:
Presseerklärung der menschenrechtspolitischen Sprecherin der LINKEN, Annette Groth


Israel verhaftet den wahren palästinensischen Präsidenten ... [26.01.2012]

Der wahre pal. Präident wird sechs Monate weggeschlossen Am heutigen Tag beschloss die bekanntermassen 'einzige Demokratie im Nahen Osten' willkürlich den Mann für sechs Monate im Gefängnis verschwinden zu lassen, der eigentlich anstelle von Mahmud Abbas Präsident der Palästinenser sein müsste, da dessen Amtszeit bekanntlich im Jahr 2009 abgelaufen ist, so dass nun eigentlich der Präsident des palästinensischen Abgeordnetenhauses, Azis Dweik, an seiner Stelle amtieren müsste.

Dies ist jedoch nicht der Fall, da Mahmoud Abbas längst der Präsident von Gnaden der USA und Israels ist.


Verhandlungen in Jordanien, "because int'l community wants more talks, gov't officials say ..." [25.01.2012]

Die 'internationale Gemeinschaft' will eine Nahost-Talkshow ... Talkshows erfreuen sich nicht nur bei den deutschen Fernsehprogramm-Machern grosser Beliebtheit, sondern auch bei der int'l community.
Das ist zumindestens die völlig richtige Einschätzung der israelischen Medien, hier der Jerusalem Post: Die Palästinenser, stellt der Verfasser Herb Keinon fest, werden die völlig sinnlosen Verhandlungen in Jordanien nicht abbrechen, because int'l community wants more talks, gov't officials say.

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Ergänzende Links:
Israel sure Palestinians won't walk away from Jordan talks (jpost)
2011 - Record year of displacement (ICAHD)


Israel-Lobby: Folgen Sie der Spur des Geldes ... [22.01.2012]

Obama: Kasse machen durch Anbiederung Die Macht der Israel-Lobby in den USA ist nicht etwa das Ergebnis einer konspirativen Verschwörung, des Rätsels Lösung heisst schlicht 'Geld'.

Newt Gingrich etwa, republikanischer Präsidentschaftskandidatenanwärter, der mit der Erklärung auf sich aufmerksam machte, dass die Palästinenser ein erfundenes Volk seien, konnte sich kurze Zeit später über ein Geschenk von 5 Millionen US-Dollar durch Sheldon Adelson freuen, eines bekannten Zionisten und engen Freunds von Benjamin Netanjahu.
Offensichtlich gut investiertes Geld.

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Es war Mord [21.01.2012]

Gaza Under Attack – Two killed of which one child Am 18. Januar 2012, einem Mittwoch, wurden am späten Vormittag in Beit Hanoun, im Norden Gazas, zwei Menschen kaltblütig ermordet: Muhammad Shaker Abu Odeh und Ahmad Al-Zaaneen (17).

Die beiden befanden sich in Begleitung von ein oder zwei weiteren Personen am hellichten Tag, c.a. 30 Meter von dem israelischen Zaun entfernt, als sie von Panzern (!) und womöglich auch von einem Flugzeug (einer Drohne?) beschossen und getötet wurden.

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Israel-Lobby: EU verbirgt eigenen Bericht über die fortschreitende ethnische Säuberung in 'Zone C' [14.01.2012]

EU verbirgt eigenen Report über isr. ethnische Säuberung in 'Zone C' Ein von EU-Vertretern in Israel zusammengestellter Report, in dem die Verfasser feststellen, dass die fortschreitende ethnische Säuberung Israels in der 'Zone C' der Westbank die sogenannte Zweistaatenlösung ad absurdum führt, wird von der EU nach wie vor geheim gehalten.

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Ergänzende Links:
EU Report on Israel: Saving the Two State Solution? (alakhbar)


'World Civilian Coalition Gathers for Global March to Jerusalem' [13.01.2012]

Presseerklärung der 'Global March to Jerusalem'-Organisatoren Presseerklärung der 'Global March to Jerusalem'-Organisatoren:

(Beirut) - The International Executive Committee of the Global March to Jerusalem announces the completion of the preparations for the Second International Conference where the representatives of the International Committees involved in the organization of the Global March to Jerusalem will meet. The conference will be held in Beirut, the capital of Lebanon on Tuesday and Wednesday 17th-18th January, 2012.

Die vollständige Presseerklärung finden Sie hier wieder.

Ergänzende Links:
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Gaza - Cast Lead (27.12.08 - 18.01.09) - 'Es gab keinen Krieg in Gaza, es war ein Massaker' [07.01.2012]

Norman Finkelstein: Es gab keinen Krieg in Gaza, es war ein Massaker

Propaganda lebt von der 'Besetzung' der Begriffe: Sind die Sachverhalte erst einmal falsch benannt, so erleichtert das dem 'Besatzer' die Manipulation.

Das gilt auch für den falschen 'Gazakrieg': In Gaza fand kein Krieg statt, in dem zwei - auch nur näherungsweise gleichwertige - Gegner aufeinander trafen. In Gaza ereignete sich ein von israelischen Truppen verübtes Massaker.


Israel: Oberstes Gericht legalisiert Ausbeutung und Ausplünderung der Westbank [04.01.2012]

Oberstes Gericht legalisiert Ausbeutung und Ausplünderung in der Westbank Das israelische Oberste Gericht hat in einem neuen Urteil die Rechtmässigkeit der Ausbeutung und Ausplünderung der Westbank und seiner Bewohner bestätigt.

Eine Klage der israelischen Menschenrechtsorganisation Yesh Din gegen den Betrieb von Steinbrüchen in der Westbank durch israelische Firmen (geschätzter Wert/Jahr: 900 Mio. US-Dollar) wurde vom Obersten Gericht Israels mit einer bemerkenswerten Begründung abgewiesen: Die israelische Besatzung falle wegen ihrer langen Dauer (Langzeitbesatzung) nicht unter die Bestimmungen internationalen Rechts, denen zufolge es Besatzern nicht gestattet ist Land zu dem Zweck der Ausbeutung besetzt zu halten. (Dazu berief sich das Gericht auf eine Interpretation des 'Interim Agreements' mit der 'Palestinian Authority', die auf deren Zustimmung zu einer israelischen Annektion der Zone 'C' hinausläuft.)

Bitte lesen Sie hier weiter.

Ergänzende Links:
Israeli companies can profit from West Bank resources, court rules (guardian)

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