Institut für Palästinakunde
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Markus Diersson: Bericht aus dem zionistischen Parallel-Universum im Bonner AStA [28.11.2016]

Antideutsche Wühlmäuse und Zensore in Bonn Die von einer Publikation des Bonner AStA veröffentlichte Rezension der Vorführung von Even though my land is burning in der Bonner ESG ist aus zwei Gründen sehr interessant.

Zum ersten gibt der Autor, ein Markus Diersson, einen intimen Einblick in die Wühlarbeit des Bonner AStA bzw. der "Liste undogmatischer Studenten (LUST) gegen die Aktivisten der BDS-Kampagne in Bonn.

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Uni Göttingen: Strafrechts-Ordinarius K. Ambos protestiert gegen Zensur der Nakba-Ausstellung [17.11.2016]

Israel-Lobby Nachdem dem die Präsidentin der Uni Göttingen, Frau Prof. Beisiegel, die Nakba-Ausstellung zum dritten mal verschoben hat - offenbar unter dem Druck der Israel-Lobby, nun auf das Sommersemester 2017 - hat einer der Unterstützer, der Ordinarius für Strafrecht, Prof. Dr. Dr. hc. Kai Ambos, folgenden Protestbrief an die Uni-Präsidentin geschrieben:


Sehr geehrte Frau Präsidentin Beisiegel,

ich habe gestern abend von Frau Kollegin Schneider erfahren, dass Sie beabsichtigen, die Nakba-Ausstellung nun einer wissenschaftlichen Prüfung zu unterziehen, um sie dann ggf. im SoSe 2017 zu zeigen. Vor einigen Stunden hat mir Herr Bielke die entsprechende PM weitergeleitet.

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Ergänzende Links:
Stellungnahme gegen die Einschränkung der Meinungsfreiheit an der Georg-August-Universität Göttingen (Jüd. Stimme)


Weinthal et al.: Reden über "Antisemitismus", Schweigen über die Verbrechen an den Palästinensern
Die Hexenjagd auf Christoph Glanz und die BDS-Kampagne [11.09.2016]

Der Oldenburger Lehrer und Palästina/BDS-Aktivist Christoph Glanz droht zu einem weiteren Opfer der Israel-Lobby zu werden. Der ist es dank ihrer Netzwerke hinein in die Spitzen der Politik und der Verwaltung - teils auch mit der Androhung physischer Gewalt - nicht gelungen nur sämtliche von Glanz in Oldenburg geplanten Palästins-Veranstaltungen zu Fall zu bringen.

Nachdem Glanz diesen Skandal ausgerechnet in einer Publikation der GEW (!) publik machte, setzte eine Hexenjagd auf seine Person sowie auch auf die GEW ein.
Das Ziel besteht offenbar darin ihn beruflich zu ruinieren - oder/und mit entsprechenden Drohungen zum Schweigen zu bringen. Ähnliches ist der Israel-Lobby in der Vergangenheit mit Ludwig Watzal, damals Redakteur des 'Bundeszentrale für Politische Bildung', gelungen, der 2008 nach einer internationalen Kampagne beruflich auf das Abstellgleis geschoben wurde.

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LG Oldenburg untersagt SPD-Lokalpolitikerin Diffamierung von BDS-Aktivisten [17.06.2016]

Yasmine Rashad Zaro (13), am 14. Februar in Hebron angeschossen Das Oldenburger Landgericht gab am 14. Juni der Unterlassungsklage des BDS-Aktivisten Christoph Glanz statt - und untersagte es der Oldenburger SPD-Lokalpolitikerin Sara Rihl bei Strafandrohung die Behauptung zu wiederholen, dass Glanz ein "bekannter Antisemit" sei und für eine "antisemitische Organisation" (gemeint ist die BDS-Kampagne) arbeite.
(Presse-Erklärung: Etappensieg für BDS Oldenburg und die Meinungsfreiheit)

Rihl hatte sich federührend an der Diffamierungskampagne gegen Glanz beteiligt, um einen Vortrag mit ihm in den Räumen der evangelischen Studentengemeinde zu verhindern.
An der Zensur-Kampagne hat sich einem facebook-Eintrag der Lokalpolitikerin zufolge auch die DIG in Oldenburg beteiligt, die zwischenzeitlich Alex Feuerherdt eingeladen hat, einen für rassistische Geschichtsklitterungen bekannten zionistischen Agitator.

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Ergänzende Links:
Jews, join the Palestinian call for a BDS campaign (bwi)
358 European political organisations, groups, parties and trade unions support BDS (ecc)


Stadt Oldenburg beugt sich anonymen Drohungen gegen israelischen BDS-Aktivisten [18.05.2016]

Ronnie Barkan von 'Boycott from Within' Die Versuche die BDS-Bewegung zu stoppen haben in Oldenburg eine neue kriminelle Qualität erreicht.

Wenige Tage vor einem Auftritt des israelischen BDS-Aktivisten und Mitbegründers von Boycott from Within Ronnie Barkan im Oldenburger 'Peter Friedrich Ludwigs'-Kulturzentrum, entzog die Stadt Oldenburg der 'BDS Initiative Oldenburg' den Veranstaltungsraum.

Anders wie in den bisherigen Zensur-Fällen ging dem diesmal keine Erpressung-Kampagne der Jerusalem Post voraus.
Die örtlichen 'Freunde Israels' verfassten vielmehr eine Petition, in der wie üblich wahrheitswidrig behauptet wird, dass BDS eine Fortsetzung des NS-Boycotts sei - und gerüchteweise soll auch die 'Deutsch-Israelische Gesellschaft' bei der Stadt vorstellig geworden sein.

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Reiseverbot für Salah Kawajah: Erfolg für Israels fanatische Freunde, rund um Benjamin Weinthal [06.03.2016]

Einer Presserklärung der Deutsch-Pa­läs­ti­nen­sischen Ge­sell­schaft (DPG) zufolge, hat der israelische Geheimdienst ein Reise-Verbot gegen den palästinensischen Bürger/Menschen­rechts-Aktivisten Salah Khawaja aus Nilin verhängt, um ihn daran zu hindern einer Einladung der DPG nach Deutschland zu folgen.

Der Einsatz dieses für Unrechtsregime gängigen Repressionsmittels ist sicher ein Ergebnis von Israels Anti-BDS-Kampagne: Einer staatlich finanzierten Kampagne, um die von einer internationalen Koalition aus Organisationen der Zivilgesellschaft getragene BDS-Kampagne zu skandalisieren und zu kriminalisieren, welche darauf abzielt Israel durch einen Boykott auf allen Ebenen dazu zu zwingen, die permanente Verletzung internationalen Rechts sowie die schwerwiegenden Verletzung der Menschen- und Bürgerrechte der Palästinenser zu beenden.

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Ergänzende Links:
Salah Khawaja: Working for popular resistance (palmon)
Presseerklärung der DPG (dpg)
German public university to host boycott Israel lecture (jpost)


Preisverleihung für Code Pink?! Offener Brief an die Oberen der Stadt Bayreuth [29.02.2016]

von Naji Al-Ali Der nachfolgende offene Brief wurde NICHT versandt, da sich eine Mehrheit im Rat der Stadt Bayreuth am 25. Februar nicht von der Kampagne gegen Code Pink beeindrucken liess.

Sehr geehrte Frau Oberbürgermeisterin der Stadt Bayreuth,
sehr geehrte Damen und Herren Mitglieder des Stadtrats,

zu Beginn dieser Woche erfuhren wir, daß nicht nur Benjamin Weinthal – ein Israel-Lobbyist, der seit Jahren jeden bedrängt und bedroht, der die israelische Politik kritisiert – sondern auch die Deutsch-Israelische Parlamentariergruppe (DIPG) droht Sie als Antisemiten zu stigmatisieren, falls Sie sich nicht gegen die Preisverleihung an „Code Pink“ entscheiden.

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Bayreuth: Abfuhr für Israel-Lobbyisten [27.02.2016]

von Naji Al-Ali Die erpresserischen Versuche des Israel-Lobbyisten Benjamin Weinthal die Stadt Bayreuth durch die Drohung mit der Antisemitismus-Stigmatisierung dazu zu zwingen, die Verleihung des mit 10.000 € dotierten Wilhelmine-von-Bayreuth-Preises an die us-amerikanische Bürgerrechts und Antikriegs-Organisation Code Pink zurück zu ziehen sind gescheitert, nachdem sich der Rat der Stadt am 24. Februar in einer Abstimmung mehrheitlich für die Verleihung aussprach.

Weinthal, Fellow eines sehr gut vernetzten Neokonservativen Think-Tanks, der vorgibt Journalist zu sein, ist hierzulande vor allem als Israel-Lobbyist bekannt geworden, der seit Jahren Personen und Organisationen bedrängt und bedroht, die Israels Politik ablehnend gegenüber stehen.
Im Fall der us-amerikanischen Bürgerrechts- und Friedensorganisation 'Code Pink' hatte er insbesondere deren Eintreten für die BDS-Kampagne benutzt, um die Organisation als antisemitisch zu verleumden.

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Ergänzende Links:
CODEPINK Should Receive the Bayreuth Peace Prize (code pink)
Justice for Palestine (code pink)
Benjamin Weinthal - ein Beispiel für unanständigen Journalismus (watz)


München: Kampagnen-Journalist Benjamin Weinthal contra 'Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe' [06.11.2015]

Veranstaltung der 'Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe' Der bekannte Kampagnen-Journalist Benjamin Weinthal und die 'Jerusalem Post' haben es diesmal auf eine Veranstaltung der 'Jüdisch-Palästinensische Dialoggruppe' in München abgesehen. Das Ziel der Einschüchterungskampagne ist der Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD).

Offener Brief an den Münchener Oberbürgermeister Dieter Reiter (SPD):

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Ergänzende Links:
Presseerklärung zum Vortrag von Christopher Ben Kushka (jpdg)


Deutschlandfunk: Keine Zensur von Interview mit Rolf Verleger [16.05.2015]

Der Deutschlandfunk zeigt auf seiner Webseite inzwischen die vollständige Transkription des Interviews mit Prof. Rolf Verleger.

Ob es sich hier um einen Fall von Selbstzensur handelte - wie hier von uns vermutet - oder um technischen Fehler entzieht sich unserer Kenntnis.


Deutschlandfunk-Webseite zensiert Interview mit Rolf Verleger!? [15.05.2015]

Anlässlich der Feiern des fünfzigsten "Geburtstags" der diplomatischen Beziehungen zwischen der BRD und Isŕael scheint die Webseite des Deutschlandfunks einmal mehr zu demonstrieren, auf welcher Basis die allenthalben beschworene Freundschaft zwischen Israel und Deutschland steht: auf Bestechung und Erpressung.

Der Deutschlandfunk hatte Prof. Rolf Verleger, ehemaliges Mitglied des ZdJ-Vorstands, der gegenüber Israel bekanntermassen eine sehr kritische Meinung vertritt, von Petern Kapern interviewen lassen.

In dem ungeschnittenen Interview, das man hier nachhören kann, fragt Kapern, ob die BRD ihren Verpflichtungen gegenüber den Palästinensern nicht bereits durch die Forderung nach einer Zweistaatenlösung ausreichend nachgekommen sei.

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Ergänzende Links:
Interview: "Das war für Deutschland eine positive Entwicklung" (dlf)


"Meinungsfreiheit": Die Freiheit, die Meinung der Regierung zu verbreiten [20.01.2015]

France begins jailing people for ironic comments France begins jailing people for ironic comments

It may sound like an ironic joke, but it isn’t. Less than a week after the massive rallies in defense of “free expression,” following the murders of the Charlie Hebdo cartoonists, French authorities have jailed a youth for irony.

The arrest is part of a harsh crackdown on free speech in the country that has prompted criticism from national and international human rights organizations.

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Ergänzende Links:
Sind wir alle »Charlie Hebdo«? (mx21)
Yes, the new Charlie Hebdo cover is offensive (cook)
Wer ist für die Terroranschläge in Frankreich verantwortlich? (wsws)
Imperialistischer Krieg, der "Krieg gegen den Terror" und das Ende der Demokratie (wsws)


'Linke' und 'GRÜNEN' Israel-Lobbyisten gegen Max Blumenthal [07.11.2014]

Pau, Gysi und Beck bedrohen nicht nur die Palästinener ... 'Linke' und 'GRÜNE' Israel-Lobbyisten versuchen im Verein mit der DIG und dem bekannten Israel-Lobbyisten Benjamin Weinthal Veranstaltungen mit Max Blumenthal in Berlin zu verhindern.
Blumenthal trat unter anderem vor dem Russell Tribunal auf, wo er über die von Israel in Gaza begangenen Kriegsverbrechen berichtete.

Weinthal behauptet in der Berliner Morgenpost, dass der prominenteste Garant des israelischen Staatsinteresses in der Links-Partei, Gregor Gysi, angeordnet habe eine Veranstaltung von Abgeordneten der Linken mit Blumenthal zu stoppen.
Derweil schwingen Israel-Beschützer wie Petra Pau (LINKE) und Volker Beck (GRÜNE) die Ausgeglichenheits/Antisemitismus-Keule gegen die Volksbühne, wo ebenfalls ein Auftritt Blumenthals ansteht.

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WDR erklärt Verschiebung der Ausstrahlung von 'Five broken cameras' [06.05.2014]

Textilproduktion unter höllischen Bedingungen Auf Nachfrage erläuterte ein Mitabeiter des WDR die Gründe für die Verschiebung der Ausstrahlung von Five broken cameras in einer Email.
Die Verschiebung sei dem Umstand geschuldet, dass die anstelle von 'Five broken cameras' gezeigte Reportage EdelMarken zum Hungerlohn über die unmenschlichen Arbeitsbedingungen von Textil-Arbeiterinnen und Arbeitern in Indien und Bangladesh zuvor durch Berichte über die Lage in der Ukraine von ihrem Sendeplatz verdrängt worden sei.

Dem habe der Film 'Five broken cameras' weichen müssen, der nach wie vor am 23. Juni gezeigt werde.


"WDR's broken camera?": Ausstrahlung von 'Five broken cameras' verschoben [06.05.2014]

Israelischer Soldat unmittelbar vor dem Schuss auf Emad Burnat Am 5. Mai wollte der WDR im Rahmen der Serie die story eine auf fünfundvierzig Minuten verkürzte Version von 'Five broken cameras' zeigen, der dokumentar-filmischen Geschichte des Widerstands der Bewohner Bilins gegen ihre Beraubung und Vertreibung zugunsten jüdischer Siedler unter dem Deckmantel der Sicherheit.

Der Film des Palästinensers Emad Burnat und des Israelis Guy Davidi, der 2013 sogar für einen OSCAR für den besten Dokumentarfilm nominiert wurde, beseitigt jeden Zweifel an dem kriminellen Kern der Besatzer und ihres 'Sicherheitszauns'.

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Ergänzende Links:
My Journey From Palestine to Hollywood (huff)
'5 Broken Cameras' director: There is no room for guilt - only taking responsibility (972mag)


Nakba-Ausstellung: Brief an die Organisatoren der Ausstellung in München [15.12.2013]

Zensur-Versuch gegen Nakba-Ausstellung in München Die neuerliche Kampagne gegen die Nakba-Ausstellung an der Münchener Montessori-Fachoberschule, veranlasste das IPK dazu, den im folgenden abgedruckten Brief zu entwerfen, der zur Unterstützung an die Verantwortlichen gesendet werden sollte.
Dem kamen diese erfreulicherweise mit einem offenen Brief zuvor, in dem sie ihre Unterstützung für die Ausstellung bekräftigten.


Sehr geehrte Damen und Herren,

wie wir von Frau Ingrid Rumpf erfahren haben, trifft Ihre Absicht die Ausstellung 'Die Nakba' zu zeigen auf erbitterten Widerstand.

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Ergänzende Links:
Stellungnahme der Organisatoren Montessori-Fachoberschule in München


Immer das erste Opfer der Israel-Lobby: Die Informationsfreiheit [24.08.2013]

Die Elimination der Informationsfreiheit ist immer das erste Ziel der Israel-Lobby ... In einer Zeit, in der jene willkürlich festgehalten, verhaftet oder eingesperrt werden, die Kriegsverbrechen und Kriegslügen aufdecken, während jene die sie begehen unbehelligt bleiben, in einer solchen Zeit fällt es auch der Israel-Lobby leicht willige Helfer für ihre primäre Aufgabe zu finden: die Eliminierung der Informationsfreiheit.
Denn die Früchte der Lobby können ganz ausschliesslich in deren eigener Atmosphäre aus Auslassungen, Halbwahrheiten und Lügen gedeihen.

„Indem Sie mich als kritische Wissenschaftlerin und alle, die sich mit mir einlassen, sanktionieren, greifen sie das Fundament der Wissenschaft selbst an. Denn jede Wissenschaft, die mehr sein will als „instrumentelle Vernunft“ im Dienste von Herrschaft ist notwendigerweise kritisch. Wer Denkverbote erteilt und Bekenntniszwang an die Stelle von kritischer Erkenntnis setzt, zerstört überdies die Grundlagen der Demokratie.” (Petra Wild, 15.8.2013)

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Berlin: Urania beugt sich Drohungen und Verleumdungen der Israel-Lobby
Urania-Leitung offenbart Defizite in rechtlichen und historischen Fragen [14.08.2013]

'… ein Mob aus Militaristen, Rassisten und Israel-Fetischisten …' Die Leitung der Berliner Urania - einer altehrwürdigen Berliner Institution, die sich 'Bildung und Information für alle Bürger' auf die Fahnen geschrieben hat - hat sich nach eigenem Bekunden dazu entschlossen, eine Palästina-Veranstaltung mit dem Titel "Frieden auf der Basis von Gerechtigkeit" kurzfristig abzusagen.

Ausgelöst wurde die Absage offenbar durch die üblichen Verleumdungen und Drohungen jenes gut bekannten Mobs aus Militaristen, Rassisten und Israel-Fetischisten, deren Sprecher ihre fachliche und intellektuelle Armseligkeit jederzeit durch Grosskotzigkeit und Sebstviktimisierung zu übertünchen vermögen.

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Ergänzende Links:
The "Israel Lobby" threatens freedom of speech in Germany (L. Watzal)


Al-Jazeera: 'In the Massad case, we should have done better' [22.05.2013]

Al-Jazeera: 'In the Massad case, we should have done better' On the (temporary) removal of Joseph Massad's article, "Last of the Semites", from these pages.

Recently there has been much give and take about a column published on our website, and the decision to remove that column. During the past few days, people have speculated that Al Jazeera succumbed to various pressures, and censored its own pages.

Al Jazeera has always demanded transparency from the centres of power around the world, and we demand it from ourselves as well. …

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Ergänzende Links:
Die letzten Semiten (J. Massad)
Exile and the Prophetic: Disappearing Massad, disappearing Palestine (M. Ellis)


Macher von "Wir weigern uns Feinde zu sein" bitten um Unterstützung gegen Nürnberger Zensoren [22.05.2013]

Macher von 'Wir weigern uns Feinde zu sein' bitten um Unterstützung gegen Nürnberger Zensoren Bürgermeister in Nürnberg boykottiert unseren Film "Wir weigern uns Feinde zu sein - den Nahostkonflikt verstehen lernen - Deutsche Jugendliche begegnen Israelis und Palästinensern" und verhindert seinen Einsatz an städtischen Schulen

Mitteilung von Stefanie Landgraf und Johannes Gulde, den Autoren des Films

Dr. Klemens Gsell, Schulbürgermeister von Nürnberg und der freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger verhindern mit einer Boykott- und Diffamierungskampagne, dass unser Film "Wir weigern uns Feinde zu sein – den Nahostkonflikt verstehen lernen" an den städtischen Schulen im Unterricht gezeigt werden darf. …

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Ergänzende Links:
Boykott in Nürnberg gegen "Wir weigern uns Feinde zu sein" (terramedia)
"Der Betrachter muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass … die andere Seite unrechtmässig unterdrückt wird" (Pastor Hansjürgen Kitzinger, 8. Nov 2012) (ipk)


Israel-Lobby: 'Al-Jazeera English' zensiert Joseph Massad [20.05.2013]

Al-Jazeera beugt sich der Israel-Lobby Am 18. Mai beugte sich das Nachrichtenportal 'Al-Jazeera English' dem Druck der Israel-Lobby und entfernte einen Text von Joseph Massad, 'The Last of the Semites', von seinen Webseiten. Der Link auf den Text führt nun zu einer Fehlermeldung.

Der Text, den Massad am 10. Mai auf der zweiten 'Stuttgarter Palästinakonferenz' vortrug, demonstriert zu welchen Erkenntnissen man gelangt, wenn man den Antisemitismus als eine Ideologie strikter Segregation zwischen Juden und Nichtjuden begreift, die darauf abzielt die Juden zu isolieren und beiseite zu schaffen. Basierend auf dieser Antisemitismus-Auffassung zeigt Massad, dass Antisemitismus und Zionismus wesensverwandt sind.

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Ergänzende Links:
The last of the Semites / Video des Auftritts in Stuttgart (J. Massad)
Zionism and Antisemitism: Racist political twins (JBIG)
Al Jazeera management orders Joseph Massad article pulled in act of pro-Israel censorship (ei)


Israels Botschafter in Ungarn verhindert Vortrag von Ex-ZdJ-Mitglied Rolf Verleger [19.05.2013]

Israels Botschafter in Ungarn verhindert Vortrag von Ex-ZdJ-Mitglied Rolf Verleger Das ehemalige Mitglied des Direktoriums den ZdJ, Prof. Dr. Rolf Verleger, zu der erfolgreichen Verhinderung seines Vortrags an der Andrássy-Universität in Budapest durch Israels Botschafter in Ungarn, Ilan Mor:

Für den 15. Mai 2013 war ich zu einem Vortrag an der deutschsprachigen Andrássy-Universität in Budapest eingeladen. Der Titel: "Weltkrieg um Palästina: Von Lord Balfour bis John Kerry". Dabei ging es um die Entstehung der Balfour-Deklaration aus britischen Weltmachtinteressen und um die Diskussionslinien im Judentum zur damaligen Zeit. Dies geschah im Rahmen einer Kolloquiumsreihe der Fakultät für Internationale Beziehungen.

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Ergänzende Links:
"Weltkrieg um Palästina -­‐ Von Lord Balfour bis John Kerry" (R. Verleger)


Nakba-Ausstellung: Presserat rügt Berichterstattung der 'Stuttgarter Nachrichten' [17.04.2013]

Nachfolgend das Schreiben der Beschwerdeführerin und Vorsitzenden des Vereins 'Flüchtlingskinder im Libanon e.V.', Ingrid Rumpf.

Im November 2012 waren im Vorfeld und während der Nakba-Ausstellung in Nürtingen/Baden-Württemberg einige Schmähartikel des Journalisten Franz Feyder in den Stuttgarter Nachrichten erschienen. Ich hatte deshalb Beschwerde beim Deutschen Presserat eingereicht. Dieser Beschwerde hat der zuständige Ausschuss jetzt erfreulicherweise stattgegeben und eine Missbilligung ausgesprochen.

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Ergänzende Links:
Kommentierter Bescheid des Pressrats


'Wir weigern und Feinde zu sein' - Presseerklärung zum Stand des Verfahrens [19.01.2013]

'Wir weigern und Feinde zu sein' unter Beschuss der Israel-Lobby 1. Mit einem Boykottaufruf verhindern der Bürgermeister Dr. Klemens Gsell und der freikirchliche Pastor Hansjürgen Kitzinger, dass der Film „Wir weigern uns Feinde zu sein – den Nahostkonflikt verstehen lernen“ an den städtischen Schulen in Nürnberg im Unterricht verwendet werden darf. Sie begründen ihren Boykott mit folgenden Behauptungen und Bewertungen: der Film fördere „Antisemitismus und Antiisraelismus“ in Deutschland und unterstütze „die Neo-Nazi- Szene und andere israelfeindliche Gruppierungen mit vorhandenem Gewaltpotential“.
2. Wir, die Autoren des Films, setzen uns gegen diese rufschädigenden Behauptungen mit einem Antrag auf Erlass einer Einstweiligen Verfügung vor dem Landgericht Nürnberg–Fürth zur Wehr, weil sie unwahr und unrichtig sind und nicht dem Inhalt des Films entsprechen. …

Presseerklärung der Filmautoren Landgraf & Gulde

Ergänzende Links:
"Der Betrachter muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass … die andere Seite unrechtmässig unterdrückt wird" (ipk)


'Wald der deutschen Länder' & Sozialdemokratie auf facebook:
Moderator: "Da haben nie welche [Palästinenser] gewohnt" [23.12.2012]

Moderator: 'Da haben nie welche [Palästinenser] gewohnt'

Ergänzende Links:
Dr. Awad Abu Freih über das, was unter dem Wald liegt (youtube)


'Wald der deutschen Länder' & Sozialdemokratie auf facebook:
SPD kompromittiert sich mit dem JNF [22.12.2012]

JNF kompromittiert SPD

Ergänzende Links:
Israelisches Außenministerium im Internet (aatw, 2009)


"Der Betrachter muss unweigerlich zu dem Schluss kommen, dass … die andere Seite unrechtmässig unterdrückt wird" (Pastor Hansjürgen Kitzinger, 8. Nov 2012) [14.12.2012]

'Wir weigern und Feinde zu sein' unter Beschuss der Israel-Lobby Die Sentenz mit der Befürwortung der 'rechtmässigen' Unterdrückung der Palästinenser sowie auch das Antisemitismus-Verdikt über den Film "Wir weigern und Feinde zu sein" stammen aus der Feder von Pastor Hansjürgen Kitzinger.

Wenn Pastor Kitzinger nicht wie in 2004 als Lebensschützer agitiert ('man suche nach Wegen, bei Eltern Interesse an mehr Kindern zu wecken') dann tut er es für Israel: Freundschaft zu Israel bringt wirtschaftlichen Segen.
Denn Israel, so glaubt der Gottesmann, sei "aus göttlicher Inspiration heraus entstanden", es sei "ein unerklärliches Mysterium".

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Deutsches wikipedia: JNF 'schenkt' den Beduinen Rahats ein Wasserreservoir [24.10.2012]

Englisches Wikipedia zum 'Existenzrecht Israels' "There is a water clarification and treatment system (Wasserklärungsanlage) which indeed was built with the support of the KKL. It processes Rahat’s sewage, but 85% of the cleaned water are used by Kibbutz Mishmar Hanegev for agriculture, Rahat gets 15%. This fits nicely the policy: Bedouins should not deal with agriculture – their land has been taken long ago."
(G. Algazi von Tarabut, Email vom 23. Okt. 2012)

Sobald es um zeitgeschichtliche Fragen geht kann man sich darauf verlassen, das wikipedia die herrschende Meinung als Tatsachen präsentiert. Und da das 'israelische Narrativ' hierzulande quasi-amtlichen Charakter hat, haben Nahost-Artikel im deutschen Wikipedia-Universum nicht selten den Wert von Presserklärungen der israelischen Regierung.

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Ergänzende Links:
"Gifts by the JNF have nothing to do with civic equality - …" (G. Algazi, Tarabut)
Zweiter offener Brief … zur Antwort der SPD-Fraktion (Palästina Komittee Stuttgart, 2006
A pro-Israel group’s plan to rewrite history on Wikipedia (ei, 2008)


Review der Kölner 'nakba'-Ausstellung [31.07.2012]

Kölner Nakba-Ausstellung: 'Arbeitskreis Israel-Palästina' diskreditirt sich selber (sb) Der "Tag der Nakba" (15. Mai) hat im pa­läs­ti­nen­si­schen Ka­len­der eine be­son­de­re Stel­lung. An ihm soll die Ge­schich­te Pa­läs­ti­nas ver­ge­gen­wär­tigt und his­to­ri­scher Er­eig­nis­se von schwer­wie­gen­der Be­deu­tung ge­dacht wer­den. Die "große Ka­ta­stro­phe" kam weder aus hei­te­rem Him­mel, noch als Ver­ket­tung un­glück­li­cher Um­stän­de schick­sals­gleich über die Pa­läs­ti­nen­ser. Der is­rae­li­sche His­to­ri­ker Ilan Pappe hat auf Grund­la­ge de­zi­dier­ten Quel­len­stu­di­ums den Nach­weis ge­führt, daß die Er­rich­tung eines jü­di­schen Staa­tes in Pa­läs­ti­na eine ge­plan­te und sys­te­ma­tisch be­trie­be­ne De­por­ta­ti­on der ein­hei­mi­schen Be­völ­ke­rung ein­schloß. Indem er von einer eth­ni­schen Säu­be­rung Pa­läs­ti­nas spricht, wi­der­legt er einen der zen­tra­len Grün­dungs­my­then Is­ra­els und for­dert eine Re­vi­si­on der of­fi­zi­el­len Ge­schichts­schrei­bung sei­nes Lan­des. …

Aufklärung gegen Skandalisierung immun (schattenblick)


Schweizer Bundesverwaltungsgericht hebt Zensur der SBB auf [13.07.2012]

Schweizer Bundesverwaltungsgericht hebt Zensur der SBB auf Nach drei Jahre andauernden juristischen Auseinandersetzungen hat das schweizerische Bundesverwaltungsgericht die Zensur-Entscheidung der Schweizer Bundesbahn (SBB) zurückgewiesen, die sich geweigert hatte ein Plakat von schweizerischen Palästina-Aktivisten auszuhängen, in dem Israel als ein Siedlerkolonialstaat bezeichnet und den Palästinensern ein Recht auf Widerstand eingeräumt wird.

Ergänzende Links:
SBB müssen Bewilligungspraxis ändern - Politische Plakate zugelassen (nzz)


BDS: Jenaer Bürgermeister Schröter bleibt standhaft [21.06.2012]

Auch Politiker dürfen für Völkerrecht sein Das ein amtierender Politiker sich kritisch gegenüber Israel äussert - und trotz der sich anschliessenden Schmierenkampagne (wie immer mit dem gewohnt unsäglichen Benjamin Weinthal) bei seiner Position bleibt, das ist ebenso ungewöhnlich wie löblich, findet Rolf Verleger:

Auch Politiker dürfen für Völkerrecht sein

Normalerweise trauen sich aktive Politiker nicht. Sie denken, es würde sie die Karriere kosten. So betonen sie stets ihr Verständnis für den Jüdischen Staat, der Palästinenser unterdrückt. Dass diese Loyalität auf Kosten der Glaubwürdigkeit und des aufrechten Gangs geht – nun ja, so ist das eben in der Politik.

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Ergänzende Links:
Gaza: Der böse, böse Nachbar (R. Verleger)
'Israels Irrweg' - Eine jüdische Sicht (R. Verleger)


Nakba Ausstellung: "Wenn Ihr Arbeitskreis dieses Ziel ernstlich vertritt, hätte er die Chance der Ausstellung nutzen müssen" [19.06.2012]

Offener Brief des ehemaligen Präses der Evangelische Kirche im Rheinland an den Kölner Oberbürgermeister Jürgen Roters In diesem offenen Brief an den Kölner Oberbürgermeister, Jürgen Roters (SPD), kritisiert der ehemalige Präses der Evangelische Kirche im Rheinland, Manfred Kock, den Versuch des neu gegründeten 'Arbeitskreises Israel-Palästina', die Nakba-Ausstellung des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon e.V. mit teils bösartigen, teils unsinnigen Unterstellungen zu diskreditieren.

Ganz diplomatisch konstatiert Kock: "Wenn Ihr Arbeitskreis dieses Ziel [Versöhnung] ernstlich vertritt, hätte er die Chance der Ausstellung nutzen müssen".

Ergänzende Links:
Kölner 'Arbeitskreis Israel-Palästina' entpuppt sich als Mogelpackung (ipk)


Kölner Nakba-Ausstellung: Stellungnahme Vorsitzenden des Vereins 'Flüchtlingskinder im Libanon e.V.', Ingrid Rumpf [16.06.2012]

Kölner Nakba-Ausstellung: 'Arbeitskreis Israel-Palästina' diskreditirt sich selber Mit dieser Stellungnahme reagiert die Vorsitzende des Vereins Flüchtlingskinder im Libanon e.V., Ingrid Rumpf, auf die diffamierende Erklärung des Kölner 'Arbeitskreises Israel-Palästina', in der die Nakba-Ausstellung in die Nähe 'menschenverachtender Ideologien' - Rechtsextremismus, Rassismus und Antisemitismus - gerückt wird.

Stellungnahme zur Erklärung des Kölner Arbeitskreises Israel-Palästina (I. Rumpf)


Nakba-Ausstellung: Kölner 'Arbeitskreis Israel-Palästina' entpuppt sich als Mogelpackung [15.06.2012]

Kölner Nakba-Ausstellung: 'Arbeitskreis Israel-Palästina' diskreditirt sich selber Anfeindungen und Zensurversuche sind praktisch unausweichliche Begleiter der nakba-Ausstellung, jener Sammlung von Schautafeln, die sich mit der Vorgeschichte und dem Verlauf der Vertreibung der Palästinenser aus ihrer Heimat im Jahre 1948 befasst, der kriminellen Grundlage des jüdischen Staates, die von seinen Repräsentanten und Apologeten bis zum heutigen Tag geleugnet wird.

Das Ungewöhnliche an der Situation in Köln besteht nun darin, dass die dortigen Kritiker der Nakba-Ausstellung im Allerweltshaus aus dem Umfeld des 'Arbeitskreises Israel-Palästina' kommen.

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Von albernen Zensoren und blauen Büchern [31.05.2012]

Von albernen Zensoren und blauen Büchern Nachdem der LAIKA-Verlag mit diesem Boykottaufruf gegen den antideutschen Wächterrat der X. Linken Buchtage auf einige Resonanz stiess - auch beim IPK, das den Aufruf mit unterzeichnete - sahen sich die Vorkämpfer gegen so berüchtigte Antisemiten wie Moshe Zuckermann, Amira Hass, Noam Chomsky, Adam Horowitz und Sara Roy genötigt, ihre Fatwa gegen den LAIKA-Verlag und dessen blaues Buch wieder zurück zu ziehen.

Den Ausschluss des LAIKA-Verlags als 'Zensur' zu bezeichnen sei 'albern', hatte das anonyme Organisationskomitee danach erklärt. Und das Zurückweichen dürfe keinesfalls als eine Rehabilitierung des LAIKA-Verlags oder der genannten Autoren verstanden werden, sondern nur als ein Zurückweichen vor der Drohung (!) des Boykotts.

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Neokonservative Unterwanderung der Linken stoppen: Aufruf 'Linke Buchtage' zu boykottieren [27.05.2012]

Neokonservative Unterwanderung der Linken stoppen: Aufruf 'Linke Buchtage' zu boykottieren In Deutschland werden linke Kritiker der israelischen Besatzungspolitik und der als „Krieg gegen den Terror“ verbrämten imperialistischen Kriege seit Jahren diffamiert, bepöbelt, bedroht, zensiert – in einigen Fällen gewalttätig attackiert.

Nun ist eine neue Eskalationsstufe der Hetze gegen kritische Linke erreicht: Der Hamburger Laika Verlag wurde von der Teilnahme an den „Linken Buchtagen“ … ausgeschlossen. …

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Ergänzende Links:
Zensoren der 'X. Linke Buchtage' frönen ihrem regressiven Antifaschismus (ipk)
Anonyme Antisemitismusvorwürfe. Organisationsgruppe gefährdet Linke Buchtage in Berlin (hintergrund)


Zensoren der 'X. Linke Buchtage' frönen ihrem regressiven Antifaschismus [24.05.2012]

Zensoren der 'X. Linke Buchtage' frönen ihrem regressiven Antifaschismus Aus einer Erklärung der beiden Verleger Karl-Heinz Dellwo und Willi Baer geht hervor, dass ihre Teilnahme an den X. Linken Buchtagen dem unter der Linken grassierenden regressiven Antifaschismus zum Opfer gefallen ist.

Die Veranstalter wollten damit, so die beiden Verleger, den LAIKA-Verlag für die Herausgabe von Mitternacht auf der Mavi Marmara – Der Angriff auf die Gaza-Solidaritäts-Flottille bestrafen, ein empfehlenswertes Buch, das den mörderischen Überfall israelischer Militärs auf einen Solidaritäts- und Hilfskonvoi für Gaza im Jahr 2010 thematisiert, mit Beiträgen von Moshe Zuckermann, Amira Hass, Sara Roy, Ilan Pappé, Henning Mankell, Noam Chomsky und Adam Horowitz.

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Ergänzende Links:
Anonyme Antisemitismusvorwürfe. Organisationsgruppe gefährdet Linke Buchtage in Berlin (hintergrund)
Türkische Anklage fordert lebenslänglich für israelische Offiziere (standard)


NYT-Kolumnist Paul Krugman kapituliert vor der Israel-Lobby [03.05.2012]

NYT-Kolumnist Paul Krugman kapituliert vor der Israel-Lobby In seinem Blog äusserte der jüdische US-Amerikaner, Wirtschaftsnobelpreisträger und Kolumnist der New York Times, Paul Krugman, erst kürzlich die Überzeugung, dass Israel auf dem Weg ins Verderben sei; geführt insbesondere von den Kräften, die sich darauf verlegt hätten jede Kritik an Israel als 'Antisemitismus' zu bekämpfen, der Israel-Lobby.

Der Grund für sein bisheriges öffentliches Schweigen zu dem Thema sei schlicht, daß er kein Interesse daran habe, sich zum Ziel einer Antisemitismus-Hetzkampagne zu machen.

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SPIEGEL-Bericht zeichnet realistisches Bild Israels! [21.04.2012]

Die Palästina/Israel-Berichterstattung des 'SPIEGEL' genügt normalerweise den üblichen Gleichschaltungsstandards, welche eine ernsthafte Kritik ausschliessen - die bekanntlich immer antisemitisch ist - und welche die Leser über die kriminellen und rassistischen Seiten Israels im Dunkeln lassen.

Umso überraschender ist dieser Reisebericht von Julia Stanek, die an einer Green Olives Tour durch den Negev teilnahm.


Fürther GRÜNEN-MdB dient sich der Israel-Lobby an [11.03.2012]

GRÜNE im Kampf gegen freie Berichterstattung und Information Ein Hinweis auf eine Veranstaltung, die sich mit der aus Israel vehement angefachten Kriegstreiberei gegen den Iran befasste, veranlasste die wissenschaftliche Mitarbeiterin des Fürther GRÜNEN-MdB Uwe Kekeritz, dem Münchener EineWelthaus einen Beschwerde-Brief zu schreiben. Eine Beschwerde, in der Kekeritz wissenschaftliche Mitarbeiterin, Lisa Badum, den Veranstalter, den Münchener Arbeitskreis Salam Shalom, in die Nähe von Antisemiten zu rücken versucht, offenbar mit Ziel das EineWeltHaus dazu zu bewegen, den Veranstaltern die Räumlichkeiten zu entziehen. Das traditionelle Verfahren der Iraellobby, um einer kritischen Öffentlichkeit das Wasser abzugraben.

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Ergänzende Links:
Beschwerdebrief von Fr. Lisa Badum
Antwort von 'Salam Shalom'


BBC ersetzt 'Palestine' durch Geräusch von zerbrechendem Glas [26.02.2012]

BBC 'bearbeitete' Rapper Mic Righteous (pnn) Aus Angst vor der Israel-Lobby haben Redakteure des BBC-Radio in einem RAP-Song 'Palestine' durch das Geräusch zerbrechenden Glases ersetzt.

Die BBC erklärte, das Wort „Palestine" an sich sei nicht anstößig, doch zu suggerieren, Palestina sei nicht frei, wäre streitbar. Daher sei die Bearbeitung vorgenommen worden.

Ergänzende Links:
BBC zensiert palästinesischen Rapper (pnn)
Why is the BBC so afraid of the word "Palestine"? (ei)


Das IPK gratuliert - Israel-Lobby scheitert mit Schmierenkampagne gegen Mitri Raheb und das 'Kairos-Dokument' [23.02.2012]

Mitri Raheb ist einer der Preisträger des 'Deutschen Medienpreises' Die Medienkampagne gegen die Verleihung des Deutschen Medienpreises an Mitri Raheb, evangelischer Pfarrer in Bethlehem, zielt in erster Linie nicht auf den Preisträger, sondern auf das Kairos-Dokument.

Und dass die Israel-Lobby alles daran setzt, die Verbreitung dieses Hilferufs palästinensischer Christen zu verhindern - in dem unter anderem ein Boykott Israels gefordert wird - verwundert nicht: Denn sie weiss natürlich sehr gut, dass die Kirchen einen bedeutenden Beitrag zur Delegitimierung der Apartheid in Südafrika leisteten.

In der Hoffnung, dass diese Preisverleihung dazu beiträgt, die Apartheid in Israel zu beenden, reiht sich auch das IPK in die Schlange der Gratulanten ein.

Ergänzende Links:
Roman Herzog ehrt einen Palästinenser, dessen Feindschaft gegen Israel ich spürte (B.Z.)
"Schamlos rassistisch" (Jüdische Allgemeine)
Israel slams award to ‘anti-Semitic’ pastor (Jerusalem Post)
Vorsitzender des Jerusalemsvereins solidarisch mit Raheb (berliner missionswerk)

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